Indiana Tribüne, Volume 8, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1884 — Page 1
HY 4H iWir MGtälM? vW n 8. Office : No. 120 Ost Marhland Straße. Nummer (10. Indianapolis, Jndiana. Montag, den 17. November 188.
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Blaine N e v V o r k. 17. Nov. Blaine wird flch Mitte dieser Woche nach WasKington begeben und bafeibsi mit seiner Familie den Winier zubringen. Der zweite Band seines Werkes: .Zwanzig Jahre im CongreK" wird sahrscheinlich imJuni erscheinen. Bankett in Aussicht. Chicago, 17. Noz Die d.'mokra tischen Staa:S- und County Ocganisa tionen wollen in Verbindung mit den unabhängigen R'publikanern Cleveland und HendrickZ veranlossm. noch vor Amtsantritt Chirago zu besuchen, und einem Bankette, daS ihnea zu Ehren im AusstellungZgkbaude stattfinden soll, bei zuwohnen. Frankreich und China L o n d o n. 17. Nov. Die ' chinesische Regierung hat Arrangements getroffen, daß englische und deutsche Schiffe die Blockade bei Formose brachen. Eine An zahl deutscher Offiziere ist in chinesische Dienste getreten. Die Chinesen bereiten sich auf h'.stigen Widerstand vor. Die Cholera. . Paris, 17. Nov. Letzte Nacht war e? sehr kalt und die Berichte über die Cholera lauten günstiger. Man befürch tet einen WiederauSbruch der Cholera'in Toulon. 2h Italien ist die Epidemie zu Ende. ES erlagen derselben daselbst 14, 928 Personen. Ebiwriellcs. Der bekannte Naturforschtr Alfred Edmund Brehm, welcher Vielen unserer Leser persönlich bekannt sein wird, indem er letzten Winter in ter MSnnerchorhalle dahier einen Vortrag hielt, ist gestorben. Die Schlüge, welche die Deulfch freisinnigen gelegentlich der Reichstags mahlen bekommen haben, rufen gerade kein Bedauern bei uns hervor. Diese Freisinnigen, welche stets freisinnig sein möchten, ober nie den Much habn. es zu sein, deren velkehrte freiheitliche Auf faffung ihnen nicht erlaubt, die Grenzen des Manchesterthuu-.S zu verlassen, welche fortwöhrend mit der Regierung liebau geln und blob seiner Majestät qetreueste Opposition bilden, die nicht einmal den Muth hatten, in geschlosiener Reihe ge gen die Ausnahmegesetz?, diese? erbärm lichen Ausgeburt des DespgtiSmuS. zu stimmen, bieten ein solches Bild der Halbheit, der Schwäche und des Wankel muthö. daß ihm selbst der deutsche Michel den Rücken kehrte. Wenn irgend .EtwaS Unsinn ist. dann ist es daS Bangemachen. Liest man fetzt republikanische Parteiblätter, fo glaubt man, dfe nachdem Cleveland Präsident wird, die Bereinigten Staaten zu Grunde gehen werden. Sie wissen alle schon ganz genau, was geschehen wird, wie daS Geld verschleudert, daS Civildienstgefetz außer Kraft gesetzt wird u. s. w. Abgesehen davon, dak so lange der Senat republikanisch ist. diese Dinge nicht geschehen können, und wenn sie ge schthen. der Senat also ebenso Schuld daran ist. so sollte man doch richt über ungelegte Eier brüten, . sondern ruhig abwartin, wag geschieht. ES wird Nichts so heib gegessen, als es gekocht wird, lieber Dinge zu schimpfen, welche allerdings geschehen können, von denen man aber nicht weiß, ob sie geschehen. ist Unsinn. Wir unsererseits ziehen eS vor. abzuwarten und daS Verfahren der neuen Administration zu beobachten. Ist eS schlecht, so werden, wir eS mit dem selben Freimuthe tadeln, mit dem wir eS lobend anerkennen werden, wenn eS gut ist. . Im Laufe dieser Woche tritt der deutsche Reichstag zusammen. Man steht den Verhandlungen desselben in Folge seiner neen Zusammensetzung allenthalben mit großer Spannung ent gegen. Die Sozialdemokratin treten beinahe doppelt so stark, wie früher auf, und werden schon Etwa? m sagen haben. Eine ttabeldeptsche aus London sagt. daß BiSmarck hofft, unter den Sozial demokraien eine Spaltung hervorzu bringen, und wthrkre derselben durch gemäbigte Konzessionen für die Regie rung zu gewinnen. Kabeldepeschen über deutsche Angelegenheiten auS London sind allerdings zumeist fast nichts anderes als Exzerpte auS Zeitungen. Aber auch als solche sind sie nicht ganz werthloS ES scheint, daß BiSmnrck glaubt, durch den Widerruf deS AuSnahmegefeseS einen. Theil der Sozialisten ködern zu können. Darin wird sich BiSmarck irren. Die Sozialdemokraten haben ein bestimmte? Programm, und wenn sie auch in ihren
Forderungen cv.i p Mitlitten Gründen da und dort v't!!'!.k ivzai mSöiger (t roorden sind, so r?-? rn'e? d.n geaen roärtigen Umsttnüc dtk es'U'ki nju? FreundschaftSdündstisj ni-l A Smrck. wenn auch nar einoS Theiles v' id,? wobl in daS Reich der Phantasie zud-.z Daß aber BiSmack den WtZerrus btl AuSnahmeg,skdeS willigt, hallen mir Angesichts der Wirkung desselben nicht für unmöglich.
(Äut unserem SorntagSblalt.) In New Vork sind sie endlich gestern mit der Zahlung fertig geworden und wie schon seit einigen Tagen nicht mehr zu zweifeln Kar, hat sich die Erwählung Clcveland'l mit einer Majorität von 1100 1200 Herausgeste2t. Es ist jegt die Pflicht jede guten Bürger sich dem Urtheil der Majorität zu fügen, und nicht zu grollen. Wenn Cleveland die Stelle des Präsidenten einnimmt, ist er nicht bloß Präsident der Demokraten, sondern Präsident dek ganzen Lande und e ist die Pflicht jede Bürger, ob Republikaner oder Demokrat, die neue Admini stration in einer dem Lande zum Wohle ge s reichenden Weise zu unterstützen. Wir haben keinen Zweifel, daß e jetzt Republikaner giebt, welche hoffen und wünschen, daß die dcinokra. tische Administration schlecht aukfalle. Wir gehören nicht zu diesen. Nachdem da Volk seine Entscheidung getroffen, hoffen und wün schen wir vielmehr, daß sie dem Lande zum Segen gereichen werde, und wir werden da Uvsrige in dieser Richtung jederzeit beitragen Drahtnachrichten. Die Prozessirung Swain e'S. Washington. 1. Nov. Die Prozessirung des Judge Advocate.Gene' ral Swaine wird wahrscheinlich ziemlich lange Zeit in ?lnspruch nehmen, und man bezweiselt, dak sie vor dem Amtsan trilte des neuen Präsidenten zu Ende sun wird. Eine Anordnung der Civil dien st Commission. Washington, 16. Nov. Die An. Meldungen bei der Civildienst'Commis sion zu Prüfungen für Anstellungen in den Deparlemenis sind jn letzter Zeit so zahlreich geworden, dak die Commission die Anordnung getroffen hat, in keinem Staate n?ue Anmeldungen anzunehmen, bis die bereits vorliegenden sämmtlich crldigt sind. Offizielle Zahlen. N e w Ä o r k. 16. Nov. DaS Wahlergebnib im Staate New Volk ist folgen des : Cleveland 563,102, Blaine 561. 093 St. John 25, 227 Butler 16. 875. Cle veland's Pluralität 1105. Cleveland witl Heirathe n. Viagara Falls, 16 Nov. ES heikt. dab Miß Folson. die Zochter des ehemaligen Partner'S Cleveland's noch vor der Inauguration des Präsidenten besten Frau werden wird. ' 9 Erscho k sich d urch Zufall Terre Haute. 16. Nov. Co! Vogelman von hier schok sich heule auf der Jagd durch einen unglücklichen Zu fall eine Lsugel in den Kopf. Raub. B r y a n, Tex.. 16. Nov. Zwischen 2 und 3 Uhr heute Morgen brachen Diebe ln die Osfice derTexiS Exprek Co.er brachen den Geldschrank und stahlen tz10,850. Man fand nachher ein Mester an der Stelle, auf welchem sich der Name eine? Mannes, Namens Barrett befand und verhaftete diesen. Man ist auch den Uebrigen auf der Spur. Entsetzliches Unglück. Chicago.Jll. 16. Nov. Runnell Poole. ein 13jähriger ttaabe stahl ein Fäöchen Oelfarbe und zündete gemeinfchafltlich mit einigen anderen Kindern Knaben und Mädchen auf der Strafe ein großes Feuer an, in welches er das Fäbchen mit Farbe warf. Die Kinder tanzten um daS Z?cuer herum und sangen, a!S daS FSöchen p'.ötzlich erplo dirte. Jn einem Nu waren sämmtliche Kinder in Flammen gehüllt. Einige derselbe waren durch Stücke deS erplo dirten FäßchenS außerdem noch schwer verletzt. tzS war ein entsetzlicher Anblick Sieben Kinder verloren bei der ffata strophe ihr Leben. DaS Entsetzen der in der Nähe wohnenden ElZern der Kleinen läßt sich eher denken ylS hs schrsihen. Ein Mord. Shelbyville, 16. Nov. Drei Meilen nordwestlich von Boggötgwn er schoß Sheridan Baksr seinen Bruder Reason Baker. Beide sind Farmer und Nachbaren. Reason Baker, besten Sohn William und einige der Kinder Sheri dan'S hatten einer demokratischen Ratisi kationSversammlung in BoggStown bei gewohnt. Heute Morgen samen Neason nd sein Sohn William nach dem Hause fiiin) . tt. sitit h9f.ffiM WlttVUll W IMVlt Vl9llUll Ml" fen .Hurrah für Blaine", worauf Reason und William mit .Hurrah für Cleveland' antworteten. Sheridan öffnete die Thüre und fragte, ob sie gekommen
waren, ihm ein Leid zuzufügen. ) Reason
unk William schrieen nochmals j.vurrah f 5: Clevelano". worauf Sheilyc. seine nin"? nahm und seinen Bruker wdtschoK. ttUUrn -fi darauf selbst Deri8fj5r. Dna;;?. 1er orr. Der Sieg der Sozialisten. Lon d on. 16. Nov. Für die sozialistischen Kandidaten zum Reichstag wur den nicht weniger als 650.000 Slimmen abgegeben. DeeReichSkanzler bat'sichBe richte darüber eingeholt auf welchen Klaffen der Zuwachs der Sozialisten kommt, ur.d es heikt. dak eS meiftenSLeute von gcmSöigtenAnschauungen sind.welche zufrieden sind, wenn nur die schlimmsten Uebel, welche auS der eifrigen Durch führung drückendes Gesev herrühren. aufhören. Der Eröffnung dcS ReichsageS sieht man mit Spannung entgegen. Bismaick hofft unter den Sozialisten eine Spaltung erzeugen zu können, und die Unterstützung einiger derselben zu erlangen, welche mit mäbizen Konzessio nen von Seiten der Regierung zufrieden sind. Sensation oder Wahrheit? L on d on. 16. Nov Jn Buda-Pesth tritt ein Gtiücht mit Bestimmtheit auf. daß der ungarische Dichter Petöfi, von dem man glaubte, daß er während des Ausstandes von 1819 in einem Gefechte gefallen sei, als Gefangener ohne Namen in den Bergwerken von Sibirien arbeite. Ein Graf Lajar schreibt an die Zeilun gep, daß er Petöfi gesehen habe. Die russischen Blätter machen sich lustig über die Geschichte, man wird jedoch versuchen. iie amtliche Untersuchung zu ve:anlaffen. Die Cholera. Paris. 16 Nov. Gestern starben 23 Personen an der Cholera. Waldkck Rousteav, der Minister des Innern, besucht täglich die Cholera Hospitäler, während P-cssident Grevy sich auf dem Lande aufhält. AuSEgypten. S u a k i m. 15. Nov. Eine Äabl regierungsfreundlicher Stämme schlug die Hadendowa?, erbeutete 3000 Kamek. und nahm einen Convoy mit Lebens Mitteln für OZman Digma weg. Ein S ensa tionöp r og r am m London. 16. Nov. Der Prozeß der Verschwörer, welche angeklagt'stnd. den Versuch gemacht zu haben, daS Nieder wald Monument in die Lust zu sprengen. wird im Januar stattfinden. Reichthum, schützt nicht vyr d e m T o d e. St Pet e röburg. 16. Nov. Ba ron Alrxander von Stiglitz, Bankier in Petersburg starb mit Hinterlassung von 100 Millionen Rudel. Seine Neffm bi etben ihn, Marktpreise. i3e t,e n No. 1 . ?5e: No. Z roth.72e. orn N.2 weiß 0c: getb 33c; a,mi,ch. 40c ßaf er No. weit 28c; gemischt Zve. o g g e a svc. le ie ,l0.oi. Heu lio.vw. echtnlen-13;t. Schultern c-Lc. Speck 12c. Letten 12c. Schwetneschmalt 9 -10c. eh l-Familu ZZ.2ö-?3 10; Fanc? J3.3)-4 00; ktra2.2-2.e. ier 20:; im Store 22c. Butter Ereameru 2330: Datr 20c ; oun tr, ,2-15c. Uhne r 7- Sc per Pfund, arfffeln .. Zo 40 rerkufh. Vom Auslande. Au SB raun schweig, 27.Oct., wird geschrieben: Mittlerweile ist nun bekannt geworden, daß von dem großen Vermögen des Herzogs für Stadt unh Land nicht das Geringste abfällt, und 'da ist cä beim wirklich wunderbar, zu sehen, wie rfch die Stimmung der öffentlichen 'Meinung umgeschlagen ist. Wer gestern und beute in der Stadt Braunschweig "f '-ric, bem mußte bald die allgemeine lilis -ilZilmung und Erbitterung auffal--seit, welche infolge des Vekanntwerdens des Inhalts desTestamentes des Herzogs -i'igetreten ist. Nkan kgnn die Ausdrücke, dic n'.al) qllgeul.ein ßssentlich hört, gar nicht wiedergeben. Man hatte zu fest daraufgerechnet, daß von dem großen Vermögen des Herzogs wenigstens e'S. kleiner Bruchtheil der Stadt und oe?5. Lande zu Gute kommen würde. Vkan hätte sich so gern in eine allgemeine Verkbrung für den Verstorbenen, der zu Leb zritcn nie so recht etwas von seinemVolke wissen wollte, hinein geredet. Aber jetzt, nachdem bekannt geworden, daß nichts für wohlthätige oder humanitäre Einrichtungen, nichts für Stadt und Land ernlacht. nicht einmal für die Dienerschaft, mit Ausnahme von wenigen Persoilen. gesorgt wurde -jetzt ist derTrauer, rausch der lebten acht, Tage mit etnem Fchl.'.g? vsW"' jetzt behauptet die nüchtcrne Wii llichit wieder ihre Rechte. Und da tritt denn trotz dem Spruche, f - ii ?5 nisi Wne" (über die : - l 'Z! niir Gutes reden) rnchi .!.! oJtifj zu Tage. D r W o k l b k i W e ü n i k- er. zählt, daß in Schigalefewo, Kreis Kasan,
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