Indiana Tribüne, Volume 8, Number 58, Indianapolis, Marion County, 15 November 1884 — Page 3

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mattet Wandte Krauter oll ßanZmittel a vnd ihre ein sachr Mittel kurirte in den meiste Fällen. Cone die nweudung von Krautern wurde die me di,knische LZijsenschzft machtlos sein: und dennoch geht die TeuLra, der ijeit dahin, die besten ller veklmittel ,a Gunsten zener krästigen Medizinen, die dzZ döen so sckr lckadiaen. in mtaManir HLERJ - ' W W ww-wm-wwm Q 9 n n r v rv3A o;o mWCLVcxVXO tu iil eine tianldinattaa da Kertlzdolle Kräutern, nach der BarsZrift eineS reguläre rzteS, der die seS rrept in seiner Privat'PrariZ in ausgedehntem Matze mit gratzem Erfolg ugewaadt, largfaltig lu kamVkngesetzt. M iil ft t u Ertränk, sondern et Medien, die van vielen Senken n,eweet wird. Ö J iü unschätzbar für Dykdedste. texeu und Leb er Beschwerden, Nexde'tsu nun, Schwäche. Naverdanltchkeit, etc.. und währeud ti kn.irt, wird t das Elftem nicht schädigen. Herr k. I. RZode?, ein im Eisengeschäft Wohl be. lannter lairn in Safe Harbor, Pa., schreibt: . Nein edn rar turch cal Aalte Fieier sebr it genommen. Thinia und sovAge Mittel halfen ihm nicht. Ich natjrn dann , Mischt' Kräuter Bitters eine Zuflucht und in kurzer Zeit tsax er ganz xdc6L" E. . Cchellenlragrr. vothek in 717 Ct. Clatt Ztr., Sleveland, D., schreibt : .Lbr Bitterj wird, ie ich gern zuzestete. oa einige der älteste uuv xrsmiuenteften Äerjten unsere Stakt verschrieben.'ZNWHler Aork Dltters Es. 526 Commerce Str., Philadelphia. Parker'Z angen:hulrr WurmLdrnd schlagt nie fehl. Südlich. &IRR Die kürzeste und beste Lahu nach Louiaville, Nashville, Mempliis, Chattanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. 65 tft dortyttlhaft sur Passagi? nach dem Eben, eine direkte Noute zu nehmen. PalaK-, Echlaf. und ParlorWagen zwischen hieago n oniZdille und St - ii nnd onisdillk oht.. Wagenwkchsel. Eomfort, Schnelligkeit nnd Sicherheit bietet ,3eff die alte zuverlässige D. nm. &, 5v. M. M. II. 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Zurückgekehrt.

Erzählung von Edard Heftermann. - (Fortsetzung.) Der Alte bcuzte sich mit der Litern e zu ihm nieder und leuchtete ihm ins Gejicht. Jh taumelte er zurück das Licht erlosch. Mein Sohn !" rief er in bis zum Wahnsinn gesteigertem Schmerze aus. Allmächtiger Gott ! . Es ist mein oh:i !" Und er warf sich über den tobtlich Äcnvundcten. !)!eilt Sokn, mein Sohn!" schrie er, tvas ist mit Dir? Du blutest o, gieb mir Antwort!" Er fühlte die kalten Lippen des Sohnes in seinem Gesicht. ' Vater," sagte Hans, kümmere Dich nicht um mich. 9!imm Dich zusammen und sei ein Mann, wie Du es immer warst. Es geht mir so schlecht noch nicht. Aber da oben guten Abend, Meister Schmidt " der Genannte war soeben entsetzlich bleich mit seiner Laterne herangekommen da oben" er deutete hinauf zu der Höhe des Waldes da liegt Einer, der sehr Eurer Hilfe bedarf es ist der Doktor, unser Freund ja, auch mein Freund jetzt der da von einem Schurken schmählich überfallen wurde." Er hatte nun den. alten Jürgen, der dichter herangefahren war, erkannt. Jürgen," sprach er weiter. Du mußt da oben hinauf zu kommen suchen; fahre zurück, bis Du an die Stelle, wo der Waldweg in die Koppeln führt, da kannst Du bequem hinauf. Du siehst, wo ich liege gerade über mir, ein paar Schritte 'o'.n Alande, d.i wirst Du den Doktor zinden. Beeile Dich, Jürgen und sei vernünftig. Ich bitt'. Dlch, Vater, und auch Euch, Master Schmidt, schnell, schnell " Ich geh' nicht von Dir !" . trovte der Alte. Und doch mußt Du sein Leben ist kostbarer als meines ! Fort, fort ach, ich kann Euch ja nicht eindringliche? bitten!" Die Männer gaben widerwi"!.z den Bitten des Unglücklichen nach uns bestiegen den Wagen. Der Pudel Euer Prinz" rief er ihnen 'mit - versagender Stimme nach, dem ich letzthin das Bein zerschlug, der liegt in seiner Mäht todt bringt den doch auch mit." Der Wagen jagte davon. Zehn Minuten vergingen. Hans lauschte ; jetzt hörte er das Geräusch der nahenden Märn ner über sich, ihre Stimmen, das Geknarre der Ztäder des Wagens, und das Geschnaufe der Pferde auf der Höhe, von der ihn JenkinS herniedergestürzt, nachdem er ihm zwei Stiche mit seinem Messer beigebracht den ersten in die Hüfte, den zweiten in die Brust. Im majestätischen, schauerlichen Ernst hielt der Engel des Todes neben dem Verwundeten Wacht. Dies Opfer sollte keine Menschenhand ihm entrinaen. Seine mächtigen Flügelschläge rauschten um das Ohr des ihm Geweihten. Hans hörte sie wohl, aber sie erschreckten ihn nicht. Wer ihn hätte sehen können, in diesem Augenblicke, hätte in seinem unschönen, und wenig vom Schmerz entstellten Gesicht nichts Anderes wahrnehmen können, als jenen zufriedenen, stolzen und doch zugleich demüthigen Ausdruck, den das Antlitz des gutgearteten Menschen annehmen muß, wenn er ein großes Bergehen durch eine große That wieder gut gemacht hat. So lauschte er eine Weile, die ihm eine Ewigkeit dünkte. Der Wagen kam nicht zurück die Stimmen oben schwiegen längst. Er legte das Haupt müde auf den Rand des Grabens, einen Augenblick lang lag er so dann stieß er einen heiseren Schrei aus und es schien, als wollte sich sein armer, durchbohrter Leib unter Arombeer, Ginster und Farren begraben. ZehntesKapitel. Nicht ganz zwei Tage waren seit den zuletzt geschilderten schreckensreichen Szenen vergangen. Die beiden Verwundeten, der Doktor und Hans, waren in das Haus des alten 3titter gebracht, das trauliche Haus mit dem Strohdache und dem Storchnest. Die Störche hatten nun lange ihre Wanderung über Land und Meer in's heiße Afrika angetreten und mit ihnen, schienen Friede und heiteres Wohlbehagen ebenfalls aus der Familie Nitter geschieden zu sein. Als die Störche zum letzten Male um ihre alten Wohnund Brutstätte kreisten, hatte Frau 3titter mit gefalteten Händen zu ihnen aufgeschaut, und kummerschwer gemurmelt : Wie mag's um uns sein, wenn sie wiederkehrenö" Wir versuchen nicht, die verschiedenen einander widerstreitenden und sich gegen seitig überhastenden Empfindungen zu schildern, welche die Brust einer jeden einzelnen im Nitter'schen Hause lebenden Person erfüllten. Ueber allen anderen Gefühlen aber schwebten hehr jene, deren Verkörperungen lilienlichte Gewänder tragen. Palmen in den Händen, und auf deren Stir: nen himmlische Seligkeit thront wir meinen : Liebe, Erbarmen und VersöhNUNg. Der Doktor hatte sich bald erholt. Zwei Wunden hatte er bei dem jät)en Sturze vom Pferde davongetragen, eine am Hinterkopf und die andere ander Stirn,beide ungefährlich. Wohl fühlte er Schmerz, aber sein Kopf war klar und sein Wille fest, und so half er sich leicht über die wenigen Tage, die ihm zum Leid beschieden, hinweg, der Bitten und des Flehens seiner aus vielen Aengsten jetzt langsam wieder zur Lebensfreude genesenden Braut nicht achtend, die ihn nicht genug daran erinnern konnte, daß er sich doch wenigstens ihretwegen zu schonen habe. Ihn trieben ernstere Sorgen, er toar sich einer hohen erhabenen Pflicht bewußt, das war die: das Leben des jungen Ritter zu retten. Und so saß er am Bette des Wildlings, zu dem er mühsam, auf zwei Stöcke gestützt und vom alten Ritter geführt, sich unter vielen Schmerzen hingekrüppelt" hatte, wie er es nannte, und der Glorienschein edler Hingabe lag auf seiner Stirn, und alle Tugcnden,die den Mann zu zieren vermögen, leuchteten aus seinen schönen Augen. .

ans war rnchl zu retten 'ca$ sagte dem Doktor seine Wissenschaft, denn der eine Lungenflügel war schwer verletzt, aber doch meinte Wallberg müsse es möglich sein, dem Verwundeten das Leben zu erhalten. Uebermenschliches müsse geschehen, so sann sein Hirn, und aus unbekannten Werkstätten der 3catur hätte er sich mit Gefahr des eigenen Seins die Aüttel holen mögen, den Tod des Mannes, von dem er so klein gedacht, zu verhindern. Und mit seltener Energie hatte der Arzt auch sich selbst bezwungen und die krankhaften Vorurtheile vernichtet, die ihn bisher in seinen Gedanken und Meinungen Hans gegenüber geleitet. Und als erstes Resultat dieser seelischen Umkehr, dieses Läuterungsprozesses hatte er seiner Braut die Vorgänge in der Sandgrübe in einer Weise darzustellen versucht, die den jungen Ritter aus einem elenden Wüstling zu einem hochherzigen Erretter umbilden mußte. . Hans hatte seither bewußtlos gelegen. Heute der Tag, an dem unsere Erzählung im Wesentlichen zu Ende geht,und der nach vielem Sturm und Stegen zuerst wieder heiteres Sonnenlächeln und herbstklare Himmelbläue bot, heute war ihm die Besinnung zurückgekehrt ; sie sollte ihn auch nicht wieder verlassen währ.md der letzten Stunden seines Lebens. Der Doktor saß, wie gewöhnlich, an seinem Bette und blickte d'rern. Anna bereitete neue kühlende Umschläge für den Bruder. Der Vater lehnte am Fenfter und sah in den friedlich zur Rast gehenden, sein letztes freundliches Licht spendenden Herbsttag hinaus. DieMutter war nicht da, auch Louise nicht, die überhaupt geflissentlich das Krankenzimmer mied. . Hans erhob sich, stützte sich mit dem rechten Ellenbogen auf sein Kopfkissen und sah dann die im Zimmer Anwesenden nach der Reihe mit halbgeschlossenen Augen aufmerksam an. Nach und nach zogen sich die Lider mehr und mehr auseinander, die Pupille schien größer zu werden und eine wohlthuende Wärme trat wieder nach so langer Zeit 'in seine sonst so starren Augen. Er reichte dem Arzte die heiße Hand, dle dieser heftig ergriff. Ä!ein Freund, mein Bruder," sagte Wallbcrg, in überwallendem Gefühl, während der Vater und Anna hart ans Bett traten. Ja, ja," antwortete Halls leise, mit Kopfnicken und traurigem. Lächeln, so mußten wir uns wohl finden, damit Einer des Anderen froh würde." Der Arzt senkte traurig das Haupt. Hans sah liebevoll in die thränenfeuchten Augen der Seinen, da.in fragte er, ohne Groll, doch voll Interesse: Hat man den Mann gefaßt, der nun Ihr wißt ja." Bis jetzt noch nicht, obgleich sich un sere Amts-Veyörde alle Mühe giebt," vei setzte der Vater. Run, das ist gut !" entgegnete Hans leise, wie zu sich selbst redend. Das ist gut V wiederholte erstaunt der Vater. Ich hoffe, der Verruchte soll der irdischen Gerechtigkeit nicht entrinnen. Telegrainme sind bereits an die Polizeiämter von Hamburg, Lübeck und Kiel abgegangen ; wie sein böser Geist folgt ihm der Steckbrief, und " Hans wehrte, das Haupt schüttelnd, ab. Wißt Ihr, wer der Verbrecher war V Du weißt es? Sie wissen ? " fragten überrascht der Vater und Wallberg zu gleicher Zeit. Hans nickte, und über seine Züge glitt ein trauriges Lächeln. Es war Jenkins," sagte er dann, Geossry Jcnkins von Tallahassee der Amerikaner, der Dir nicht Rede stehen wollte, Vater." Ex ncigie tief das Haupt. Die anderen waren stumin vor Entsetzen und Erstaunen. Ja," fuhr er in müdem Tone fort, wie ein entschlafendes Kind, Gott der Ewige ist wunderbar in seinen Fügungen, aber allezeit gerecht. Ich hab' es längst gewußt, hab's nur nicht zugeben Wollen." Er schwieg, eine bakge Ätilic herrschte im Zimmer.' Plötzlich erhob ci den Kopf, die alte Energie glänzte'-wie-der in seinem Auge. Die Kerze seines Lebens war niedergebrannt, hart war sie vor dem Verlöschen, noch einmal leuchtete sie in überraschend blrndendcm Glänze auf. Vater, bat er, hole die Mutter, und Sie, Doktor, bringen Sie Ihre Braut herein Sie gewähren die Bitte dem Sterbenden, nicht wahr?" Sie sind kein Sterbender," wollte der Doktor, . sich erhebend, erwidern, o.ber in der Erregung hatte er nicht an sein Bein gedacht, und mit einem Schmerzensseufzer sank er in seinen Stuhl zu rück. Ter alte Ritter ging hinaus und holte die Mutter Louise. Die Mutter kam mit schnellen Schritten und angsterfüllten Blicken, Wallberg's Braut zögerild, nur einmal streifte ihr schönes Auge scheu das Krankenlager. Es soll keine Thcaterszene werden," sagte Hans, aber es lag nichts von dem ihm sonst wohl eigenen Höhne in seiner Ausdrucksweise; ich hatte nie Talent zum Komödianten. Aber was ich noch kurz vor meinem Ende au sagen habe,das müßt Ihr Alle hören, ich kann Euch nicht davon entbinden. Nicht richten sollt Ihr mich, dazu eracht' ich Euch nicht für berechtigt, aber wissen sollt Ihr, was wahr ist. Des Räthsels Lösung sollt Ihr haben. Rücken Sie mir die Kissen ein wenig höher, Doktor so so ist's recht. Dank, Freund, und nun hört zu und unterbrccht .mich nicht, denn das Zkeden wird mir sauer und ich sehne mich nach Ruhe." Die Mutter begann bitterlich zu weinen, der Vater beruhigte sie. Laß', Alte," sagte er, wir bedürfen Alle der Fassung." ' Sie ließ sich wie gebrochen auf einen Stuhl nieder und stützte das bleiche Haupt mit den thränenrothen Augen in ihre Hand. Sinter doloroa! Ich will kürz sein," begann Hans. Der Fluch, der mich fünfzehn Jahre lang durch's Leben gehetzt hat, trotzdem ich Geld und Gut gewann, und der, sich an meine Sohlen heftend, mich auch über Eure Schwelle geleitet hat, von ihm sollt Ihr Kunde haben. Zählte ich zu den Verbrechern, so sollt Ihr wissen, daß ich kein gemeiner war. Geirrt und jjefehlt

hab' ich im großen (btreit uno 'iiiioer streit des Lebens wie selten Einer, doch

öav ich nicht gelernt, mlch zn verachten. Run sieh' ich bald vor Gott, der soll mich richten doch kein kurzsichtiger

Mensch. Zur Sache denn !" Er holte tief Athem, während sich sein Gesicht in hcftigern Schmerz verzerrte. 'Wall berg fühlte sich berufen, ihin einige verweisende Worte zu sagen. Hans lächelte ihm schmerzlich zu und reichte ihm wieder die Hand ; elektrisch durchzuckte es den Arzt. Ihr wißt, ' fuhr Hans fort, daß ich mich damals in New Orleans mit diesem Jenkins verband, um mein Glück zu .rächen. Unreife Burschen waren tvir Beide, und unser Plan war Tollheit, alr er glückte just so, wie dem weisen Forscher nach jahrelangem bedächtigen Mühen der Preis seines Fleißes in Scherben geht, weil der Zufall ihm einen gar im iiUny ('fAkiriti"lsf ftcsfi lssl fanden und als wir das Silber im Sack hatten und elne strecke fortgezogen wa ren, darüber uneins mlt einander wurden, auf welche Art wir nun aus dem erarbeiteten klemm Kapltal em groncs Vermögen machen könnten. Jenkins . 1 si l . . e J.t . i taugte me vlel : r iiammie von lanea)i. ...i. 0..Ai J. ten uuern uno lannie waji Jucyr nocy Sitte. Er war schon frühe tückisch, unreell, lügenhaft und lüderlich; kurzum : moralisch verkommen. Aber ich beobachtete alle diese Eigenschaften damals nicht mit klaren Auge ich hab' Euch gelegentlich erzählt, wie'S zu jener Zeit in mir und um mich aussah, und da mußte mir, wollte ich konsequent blciben, auch schon dieser Kamerad recht sein. Ich war ja ein Abenteurer, und der darf nicht wählerisch sein. Jcnkjns trollte nach New Orleans zurück, mein Sinn stand nach New Z)ork. Er suchte mich zu überreden, ich ihn denn ich hatte mich an ihn gewöhnt. Nun hätte ich ihm wohl nachgegeben, wenn ich nicht gewußt hätte, daß ihn in der Hauptsache nur die Sehnsucht nach einer leichtfertig gen Farbigen trieb, die er in der Missis-sippi-Stadt kennen gelernt hatte, und mit der einen Theil des leichtverdienten Geldes durchzubringen ihm über die Maßen verlockend erschien, wenn schon er wie ich Euch seiner Zeit erzählte ganz andere, ernstere Motive vorschützte. Da es zu keiner Einigung zwischen uns kommen wollte, so beschlossen wir denn endlich, uns ZU trennen. Eine Nacht noch hatten wir mit einander zu verleben, dann wollte der Eine gen Süden, der Andere gen Norden ziehen. Wir verlebten diese Nacht in einem halbverfallenen Holzbau eine Art von Blockhaus Schuppen" würde man ein solches Ding hier zu Lande nennen. Wir hatten hier früher, als wir noch stromaufwärts arbeiteten, unsere Arbeitsgeräthe untergebracht und wohl auch sonst nächtlicber Rübe geflogen, wie es gerade kam." (Schluß folgt.) Vom Auslande. Auf eine schauerlicheWeise verunglückte dieser Tage in Strzemießyce an der Warschau-Wiener-Bahn der zur Besichtigung der daselbst besindlichcn Wachs- und Kerosinsabrik anwesende Generaldircctor der Gesellschaft, der Belgier H. van der Hächt. Bei der cingehenden Prüfung der Einrichtungen und Maschinerien der Fabrik siel Herr Hächt durch Unvorsichtigkeit in einen großen, mit kochendem Wasser angefüllten Kessel, in welchem er, da sein Hilferuf zu keines Menschen Ohr gelangte, mehr als zehn Minuten unter den gräßlichsten Qualen verblieb. Erst nach Verlauf dieser Zeit kamen Leute herbei und zogen den Unglücklichen fast leblos heraus. Als Herr Hächt nach einer Stunde zur Besinnung kam, erklärte er den anwesenden Aerzten, daß alle ihre Mühen vergebens seien, da er sich dem Tode nahe fühle. Leider mußten die Aerzte die Worte des Kranken bestätigen. Den drei in's Torgauer Militärgefängniß abgeführten Landwehrleuten vom Bezirks-Eommando Altenbürg, die sich auf dem Eilenburger BahnHofe in Leipzig geweigert hatten, im Güterwagen zu fahren und dieserhalb telegraphisch sich beim Kaiser beschwerten, ist nunmehr, wie der Saale-Ztg." geschrieben wird, das durch Cabinets-Ordre bestätigte Urtheil des Kriegsgerichts mitgetheilt. Alle drei sind wegen militärischen Aufruhrs und Betheiligung an einer gemeinschaftlichen Beschwerde über militärische Einrichtungen bestrast, und zwar der Rädelsführer mit Entfernung aus dem Heere und 7 Jahren 3 Monaten Zuchthaus. Von den beiden anderen hat der eine Versetzung in die zweite Elasse des Soldatenstandes und G Jahre 3 Monate Festungsgcfängniß, der dritte Versetzung in die zweite Elasse des Soldatenstandes und 5 Jahre 'S Monate Festungsgefangniß erhalten. Mont au ba n ist eine tugendsame französische Provinzialstadt mit einer orthodox protestantischen Facultät. In der letzten Zeit scheint das Sittlichkeitsgefühl der Matronen durch das Vordringen des halbweltlichen Elements an öffentlichen Orten verletzt zu sein und sie ruhten, wie verlautet, nicht, bis ihreVerwandten und Freunde es dahin gebracht hatten, daß der Maire eine Verordnung erließ, welche die Spreu vom Weizen sondern soll. Art. 27 dieser Verordnung, welche von dem Präfecten von Tarn-et-Garonne, Namens Bassu, unterzeichnet ist, lautet wörtlich : Die unterhaltenen. Frauenzimmer werden nur in der zweiten Logenreihe zugelassen die öffentlichen Dirnen haben in der dritten Lozenreihe Platz zu nehmen. Für die Vermiethung besagter Logen müssen sie sich im Voraus mit dem Direktor verständigen, welchem es freisteht, darüber nach Gutdünken zu verfügen." Die Petersburg er Wedomosti wagen es jetzt, die neuesten nihili-stisch-terroristischen Aufrufe, welche ihnen zugeschickt worden sind, einer Vesprechung ;u unterziehen. Das Awsejenkosche Blatt ist entrüstet über die bodenlose Frechheit der Anarchisten, welche das Publicum versichern, daß sie sich sehr wohl befänden und bloß aus Opportunitätsrücksichten (der Degajew-Geschichte wegen) so lange nichts von sich hätten hören lassen. Die Nihilisten behaupten.

U Vf V V I 'v' V ' V v v v f vv. jvy hab' Euch erzählt, wie wir in Louisiana, gelegentlich der Deichbrüche reichliche ArbeU und reichlichen Verdienst fanden.

! sie feien nicht m:hr angnffsweise vorgeI A A A ( X 4 l t vki . f 1 f M .

tfunyui, vuuvii arer ,yre Stellung feft behauptet und erführen alles, was in' Rcgienmgskrcifen, in den Gerichtsstuben :c. vor sich geht. Man kann das glauben und außerdem sich versichert halten,' daß in nicht zu. ferner Zeit irgendein mcuchelmördcrifcher Anschlag den Fort', bestand der unheiml'chen Gesellschaft beweisen wird. Me Anzeichen deuten darauf hin, daß die Terroristen ibre alte Kampfesweife wieder aufnehmen wollen,' und die Hinrichtung der beiden Officiere, Stromberg undRogalschew, in der hiesigen Festung dürfte die Wuth der An-! chisten nicht besänftigt haben. Als Merkwürdigkeit kann übrigens angeführt werden, daß sämmtliche sechs zum Tode durch den Strang verurteilte Officiere sich weigerten, ein Gnadengesuch einzureichen, und daß trotzdem vier von ihnen begnadigt wurden, die beiden anderen wurden regelrecht in der Festung aufgeknüpft. Baron Stromberg entstammte einer kurländischen Adelsfamilie, w? etwa 25 Jahre alt und ist, , wie an'unehmen, mit Hilfe der nihilistischen Weiber für die nihilistische Sache gekapert worden. Die hübsche Figner, sowie die Nikitina, Wolkenstein, Tschemodanowa, sind, wie aus dem letzten Prozesse zu ersehen ist, von dem Erecutivcomite der socialrevolutionären Partei vorzugsweise als Köder zum Einfangen der jungen Ofswere benutzt worden, mit Hilfe der Frauenzimmer wurden Gefangene befreit, revolutionäre Ofsiciers-Cukel gegründet und Wagnisse vollbracht, an denen die Hülfsmittel und der Witz der Männer voraussichtlich gescheitert wä ren. Die Nihilistinnen gehören der revolutionären Sache mit Leib und Seele an und werden je nach Nothwendigkeit vom Erccutivco'.nite als bedingungslos gehorsame Werkzeuge in Anwendung gebracht. Japan hat eine absolute Ncligionsfreiheit eingefübrt. Die japanischcn Blätter veröffentlichen ein Dccret des Mikado, datirt vom 1l. August, in welchem erklärt wird, daß der Buddhismus und der Schintocultus von nun an aufgehört haben, Staatsreligion zu sein und vom Staate besoldet zu werden. Jedem Japanesen stehe es frei, sich der Religion zuzuwenden, die ihm zusagt. Die buddhistischen, ebenso auch die Schiiitopriester, werden sich von nun an ihr Oberhaupt selbst wählen, das jedoch von der Regierung anerkannt werden muß, und. ihren Unterhalt aus den Tempeleinkünften beziehen. Der Mikado, der bisher das Obeihaupt des Buddhismus in Japan war, jxt somit freiwillig auf diese Würde Verzicht geleistet. In Wien macht die VerHaftung des Dr. ebentanz, Besitzers der Traupencuranstalt im Volksgarten, großes Aufsehen. Sie erfolgte wegen betrügerischer Herauslockung von 150,000 fl., zum Nachtheile des Ekasindustriellen Lobmayer. Deutsche Lokal - Nachrichten. S?vßber;oil)nm Zttx. Im abgelaufenen Jahre sind imGroßherzogthum Hessen 801,467 Hektoliter Vier gebraut worden. f in Darmstadt einer der noch wenigen lebenden Veteranen aus den Freiheitskriegen, Oberrechnungsrevisor Friedrich Schult) im Alte? von 94 Jahren. Der aus dem Jahre 1848 als Freischaarensührer bekannte Schriftstelle? Karl Hillebrandt von Gießen ist nach längerem Leiden in Florenz gestorben. Dem Uhrmacher Debs in Hevvenbeim sind Wertbaeaenstände im Werthe von 5000 Mark gestohlen worden. Bonden Mieden hat man keine Spur. Der Hosbicrbrauer Jung hat den sog. Herrenhof in Groß-Steinheim für 10,000 M. erstanden, um darin Eis- und Laaerbierkeller anruleaen. Die Katharinenkirche in Oppenheim, eines der ältesten Kirchendenkmaler in Deutschland wird renovirt werden, .ur Deckung der Kosten, (400,000 Mark) wird ield fubscribirt werden. Zu diesem Zwecke isttein Ausruf an die deutsche Nation erlassen worden.' SroSherzogthum Baden. In Hagsfeld geriethen zwei Brüder in Streit, wobei Louis Lindner von seinem Bruder Friedrich erstochen wurde. Gestorben : der frühere Bürgermeister Franz Peter fen. in Achern. Die Obstbaumzucht auf der landwirtschaftlichen Schule Hochburg erzielte diesesJahr eine Obsternte im Werthe von 11,000 M. Gleich seinem Freund Spitalverwalter Kirchner in Pfullendorf ist auch der Kirchenbaurechner Landthaler wegen Unter schlagung seines Amtes enthoben und Untersuchung gegen ibn eingeleitet worden. Gestorben : Stadtpfarrer August Häuser in Waldkirch. In Dillheim hat der kürzlich aus Amerika zurückgekehrte Cigarrenmacher Älausch seinen Verwandten I. Rausch aus Versehen erschossen. In Unterlauchringen wurde der Mechanikcr Di'cnis Voll zum Bürgermeister gewählt, im Homburg der Gemeinderath Anton Huber von Az.-nweiler. Durch Feuer wurde zci stört in Friedrichöfeld das Haus des andwtrths PhtllppMaas III , inTodlmoos Glashütten das Wohn haus des PH. Zumkeller, auf dem Stekelerhof bei Rast, Amt Meßkirch, dasOekonomieanwcsen der M.Veerwarth Wittwe. Braunschwelg. Anhalt. Im herzoglichen Schlosse zu Braunschweig ist man mit Renovirung des Gartensalons, in dem die Leiche des verstorbenen Herzogs aufgebahrt war, beschäftigt. In Holzminden ist der Bürgcrmelfter Schrader seit feinem Amtsantritt bestrebt, durch Anlage von ObstPlantagen, der ziemlich armen Commune eine anständige Einnahmequelle ni ver schaffen. Im Dorfe Brenkhausen kam es vor einigen Wochen zu einem heftigen Rencontre zwischen . Gendarmerie und Zigeuncrbanden. Es sollen auf beiden Seiten ernstliche Verletzungen vorgekom men sein. In Dessau ist das langvorbereitete Fest der goldenen Hochzeit des 91jährigen Generals Stockmarr am 18. Oktober, dem Jahrestage der Schlacht bei Leipzig, welche der Jubilar selbst mitmachte, unter Betheiligung aller Kreise der Bevölkerung gefeiert worden. Mucho'S Cigarrenläden befindet sich in No. 209 Ost Washington Straße.

Satten Sie Ihre Sand

in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unertrag. lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Umdrehung, und das ist Neuralgie. Diese Desinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz, tere Angabe ist jetzt nickt mebr wabr. fce es ist wieder und wieder erprobt worden, daß

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M In Beide betten wird ! . C-F-Ttln, Freeport. Stf., ein Lok'Ätk's. suhrer der C.ck N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzehn Jahre lang ar ich mit RieumaemrS plagt und i tat einft rier Monate lanq an' Hau, gefesselt, ch habe zwei Flasche de kdlo boroa gebraucht id scheine röllig geteilt j sein. Ich kann diese Med,,m nicht genug lvben. Wenn Sie thlophoro? nicht in Ihrer Slxotbeke er. halten können, werden wir Ihnen, nach Empfan des regulären Preise ein Dollar per Flasche-daffelbe per Srpred sranco zusenden. Wir sehen lieber, wenn Sie i von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nickt führt, lassen Sie sich nicht überreden, tttoa Anderes ,u versuchen, sondern bestell i so. f-rt bet un, wie angegeben. Mthlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Ohloacro, St. Louis and Plttsburjr Bailroad. - Zell-Tabelle für durchgehende nnd Lokal-Züge. o17. Fedr.i88Z a: Llig erlasse daUnisn.Terot.Jndxlt..t, folgt:

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3XZ A, TV' V. rLZT Eisenbahn -Zeit-Tabce. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in JndianavoliS.an und ach Sonn, tag den 2. Nov. 1854 Sledeland, ColnmbL, Tincinnaii und Jntta. uapoltt Eisenbahn Line.) Abgang: V5r5 .. e ibrm nderson e...lo5U t?m DztsnKlSz.,.,ovm V 7 15 m LJSoshenErS.2zNm Lnknnfl: ':ag ow 5 r .10.35 Andersen c... 2.00, .. 3 StL Sri ?im 51)0 CtL Sr.w.Z. Vrightwood DidisZcn, C. C.C.und I. ?tsana täglich eisr. VJ.1Q S'ra 11.15 Am täglich. 6.40 V 20.35 m 2 00 Km 3.25 Um . . .... 4.55 9im 'glich. 50 iflalt.fi in ah 2 3 S.M 3J '0 tkgliS. 5 ?S Si 7 li , Pittlburg, kinkisvati & St. Loui i'enbabu 5 . .. I is ce auls tat i culac 4 agtiuj ..... 15 NI genom Sonnt. 9 (0 I m N V B Q B 5 P nommenLonni.ltt 45 vm SlckDeeaug. So,.ntag i00 rn YPWB4P 5 täglich , 5.. .öd Danton E aulg onnt 4.55 0m M glich 11 7 Cm 5 i j au. 5onntag ... 4 3s, jjm N PW P 1 tagl-ch !0 20m Da,ton Ct au. 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