Indiana Tribüne, Volume 8, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1884 — Page 2
Kndisnü Tribüne. Er sch eint tzSzliH) MSSentNH n. Sonntags. Qfsics: I20O.Marvlandstr.
istXglik StilOne" kostet durch den ZtlmU cnt per ZSsch, di Sonntg .,Tribü" Ze'.Z per 3och . Beide zusammen li entl. ?er SjcI ieschtJi n Oautt,zahlu ZS per Jahr. Indianapolis, Jnd ., 14. November 1334. Geschlagene (Kandidaten. Knappe Mclnheiten bei der Wahl scrcs l ochsten Beamten hat es gegebi seit der große Washington seine dritte Ernennung ;uni Präsidenten als für die rziJ,.u,u" xu..d:t ,:c-i:j. ia ;u;n israitentm fll rur et T fl .. r-1 f ' wlWv4i;U JUf'UVlU MS UUIUW I hat.' . Sein arnfI warbekann.. c"" -; i ' in ? iiinrn vinnina linn i .iJ u;il yiU VtillWll VVt 'OWi. WUUVil, di?I826ch heftigem Wahlkampfe . folqte. I Dcr clbe Wahlkampf, der m t derNie. y..r, ' v,o r . ..v .m i. w u na ?ivti.'iuuvvHit uiiw zweiten Prästd ntcn der Ver. Staaten endete, wa? fiir dessen Vtttbewerber - . . " . Uarcit ou?r gleich verhanguißvou. Jesfersen triu:nphirte über beide und war auch für einen zweiten Termin erfolg i'tid). Seinem Nachfolger Madison ge genüber unterlag Charles C. Pinknev mit nur 47 Wahlmännerstimmen. Auch Äonroe wurde mit großer Mehrheit erwählt, ihm folgte I. Q. Adams der abcr so wenig wie sein Vater eine Wie derwahl zu erlangen im Stande war. Er u.tcr!a.r Jackson, Old Hickory, mit S3 citrnnien gegen 187. Sem cher Gegner wurde zweimal erwä : .. a. cr au.gc;ci?nc:e '-laalSmannHenry läge wurde zum ersten Male in der Ge p i f . r i . l , . r r rjii:e un.crcr 'ra noenlenwanien oe haup:et, die Wahl sei durch Betrug ent
l,c! Jch.i Adams und dieser war bei sei n ie,er on Äceu-m ieam mac? ""'rrV f r" rnr zwe ien Aeioerbung d r erste geschla. ten ihr ein Stück Land zum Geschenke. ,.cnc Candidat. Er öbte seitdem, von der erste englische Gourerneur bestätigt, ' tcm politischen Kampfplatz zurückgezo. den Besitztitel und die Erben der Annett. ,zmuz in utd1t. T gen, auf jenem Landzute in Ouinc,, Jensen übertrugen einen Theil deZLaw ku M ichsst Älasj., und erlebte noch die Erwählung des 1677 an Gouverneur Lorelace. Durch ?z?W??. t.z"-t..c-iL-r.-cHs.i'.Ji yr- orw;; geht die frei innige Pgtei noch Niü)t
V : .vnnrii
rcrkbte den tt seines Lebens auf sei- Ctl 'Z iimfT, h;;ö,i Ar. Leidey n PH ladelph a ,..e,n Landzute in Tennessee. Seiner nai lrg?ältiger mikroskopischer jwciten Lrählung hatte Cla al, Ge. B'KSffi Nachforschung Würmchen im Eise g:fun dida jedoch ohne irgend welche Xm iil den haben, das letzten Winter -m Flusse dem Kampfe hervrgeh.5T Berlin, schmtten wurde im. uuiM viit ver letzte der .Burg des Konschr tts", ist nur der Die Cunard und die Guion XdXSSl Freisinnige Löwe im ersten Wahlkreise DampsschiffZ-Eesellschaft haben sich zu ÄÄiÄ!? 's" sich erwählt. Im zweiten Wahlkreise erschmolzen, d .au;,:. Canxagne d,e 3en, so . Vrokessor Virckow mit dem Nudew New Nork bat vier berittene
' x Hetzer Stöcker eineStichwahl zu bestehen, Briefträger.
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hcutzutage unglaublich scheinenden Weise $SVii:! sis ,.m aum tumps erregte, an dem vaw Die bcberrsch: und terrorisirt Elay warder AS w ÄSifi Flammen emporschlugen. Wenige SeErsie, dcrdcn ..Schnöder amerikanischen K Äet le! künden später erfolgte ein donnerähnli-
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lerer groben Staatsmänner, aber sein .Vk Ä.Äk!' Grundstück, auf dem das Feuer ausgeName' überstrahlt den . Neeord" 'gar V&Jfo lochen, war ein Theil des Schlachtfel-
mancher Präsidenten, die das Bolk zu dicsercellunz erhoben hat. ' . Vachdem der unvedeutende UZemolrar I n).r( J.u i-A n;..t.i.s n: uav iiuayuiiaiiiijiiiimmcii uw oeti iinictu ane, ur.iciiaa i ?'.e!":-,?5?''U!che öührer Lewts . . r ' v- - ' ' 1
- i.ni iy iimrncn cciuomicn
rt f r , w , 1 General Zachanas Taylor, und zwar da ircD Die sti.it Dn irr I T t. P . I t ,f f i. v . . . - I s4s,s, k frtf jw vv I l" 5. nÄ bS "i?.18? v.u ivviu, vv. Kni uiiv? ...i.A,- ssY-t. ffUtfr Arrifif itV fP ieSÖ5??rtS2 'c Ä irf'w !uoll timmen nelen damals aus den FrmoilcrJohn P. Hale. Daniel Web. ster hatte in der vorausgegangenen Con vention gehofft, an Scott's Stelle, die VRomrr.xttün in erhalten, aehort alla m t langer ge I tf.-.- o . c iSi c I lebt, o wäre er Zeuge von der Nieder I läge Scott's bei der Wahl und dem Zu sammenbruch der alten Whig-Partei ge Wesen. Pfadsinder" Fremont erhielt 1856 114, sein Gegencandidat Buchanan 174 Stimmen ; die 8 Wahlmännerstimmen des Staates Marvland und 874,534 NlkZitim?n sielen damals aus den Na, tivistm do.hmaFUl.,S manner ulmmen aus oen limmurnen r..wu,. L-x srstvvm?rf w?.. vwv,v vv vvvniivnm v.v.inridge 845,763 Volksstimmen und 7.3 gwfiliannMstiirnnen. der Norddemokrat viiai wU? 1 7". 17 yJrtTf,srttmmin nbfr l citgia i,öio,ioi )0ils Ilmmen, aoer nur 12 Eleetoralstimmen, und zwarvom Staate iinourl, eryieit. 51x h iviir hn (Vnn l. ,vur veu iVlm servativen Aell wurden 39 Wahlmännerstimmen aber nur 539,531 Volksstimmen abgegeben. Die Wahl von 1864 war wegen ' deS Aussänuffcs der Südstaaten einzig in ihrer Art. McClellan, der seine Hoff nung auf Erwählung'auf die Unpovu larität dcö Krieges" gestützt hatte,erhielt 1,803,725, bezüglich 21, Lincoln 2,216,067,' bezüglich 212 Stimmen. Horatio Scymour wurde von Grant mit 214 Elcctoralstimmcn geschlagen und unter lag im nächsten Jahre auch als Candidar für den Congreß. Am wenigsten von allen neueren Candidatcn hat das Wahlglück Horace Gree. ley begünstigt. 1869 wurde er als Can didat'für das Amt des Staats-Eontro lcurs von ?!v'.v ?)ork, im nächsten Jahre als Conzrckcandidat geschlagen, obgleich er bei letzterer Wahl seinem Wahl zettel um mehr als 300 Stimmen vorausgelaufen war. Die Annahme seiner Ernennung als Candidat für das Amt des Präsidenten kostete ihm das Leben. Tilden hat unter ' allen geschlagenen Kandidaten den größten Sieg zu ver zeichnen, eine einzige Electoralstimme entschied seiner Mehrheit an Volksstim men gegenüber seine Niederlage, wäh
rend Hancock nach einer auch 'für ihn ehrenvollen Campagne von dem Märty rcr-Präsidenten mit 59 Wahlmännerstimmen geschlagen wurde. Inder Stadt New Iork und ihr nächsten Umgebung wohnen zur Zeit die meisten geschlagenen Bewerber um das höchste Ehrenamt der Ver. Staaten: McClellan, Hancock und Tilden, auf dem Greenwood Friedhofe schlummert Greeley. Um Millionen.
c m-w ftr TOnTW ) v w ivii v vv ii.H . . i k?s- rrmKvi . WrrW, meinde anhängig gemacht, durch welche sie die Herausgäb! von Lände?eien ver. anat. die mebre Millionen von Dol. lars werth sind. Eine Frau Wallace behauptet, von einem der Erben der Frau ' Weff. Jensen im I. l sanruach NeuAmsterdc . .v- I m I - - - UJ..U mUmK. I huw anuuMvwui, vnu utunHt 9W l? nr ' tn tfnMrn w ... ....... i damaligen Statthalt? n, Holland. (.iitb wiuiiauiiHtuttunvh v wvi.h..i , ;, w d. 9ndp in v... w. r,. ... den Besitz der Trinity.. Kirche. Die Frage ist, ob die e Urkunde zu - . V.. r. m -1,. Necht ve teyt, denn am iv.cov. ibz f,f Sr -s!s, Mm,5,vn?? ffhrntind V "a t Andrew - .ine Proklamation erlasien, welche allen Bewohnern von Manhattan . -1 'f m r . r ni.si. l ftl Island ihren Besitz, ihre Rechte und Pri. vnegien oeilallgr. arnary yane vic Krone kein Recht, das Land an die Kirche . r, t m ' a rr fc r.n- v! I vl schenken. Hervorragende Advokaten mV der Ansicht, dap Frau VLallace ihren rt f . r. ;rozep gewinnen mug. Zu den deutschen Wahlen. Zwar reichen die neuesten aus im dritten findet eine enaere Mabl iwi- - ' "nnu tigten.Neactionär Eremer, im sechsten zwischen Landgerichtsrath Klotz und dem r'n r- r r rr , .ei n cocioitpen ajcncroer. wvmayi i w f I 9i W8 w w . iÄ i,.. i Z? WK M -i;. 5.,., r,y r.A artigen (öerrvmander" wurde man sich in bcn Staaten nicht erlauben. tn.r ia:-i. w' - e? :rw . ji ik uiPisiTTTTTiiinTi n?r inrininpin u . . u. zzll. . c.,.4,.. Qouc, . iw--.iuu wimmv , uouu j.hj , cu-fiou . 5fl ' 0 . sw;rf.n IWItU. W Ü tVlV MI1UUI . MV' t-j ' r..r... ' ... nirt .VKtVt ii(Ammn yO QO'i M VHliVtVUlVtl WUVWl UIHItlillVIl i VUU V" .. . . ' Stimmen erhallen, die der.Anti emiten ünd konservativen 53,678. Man sieht .irrt ,.6.W. K; m: Hiy..VJp vv vv vv ;mvv vmv Mehrheit im Volke hat, und daß die freisinnige und die socialistische fast 'i.ix. " r.v c m7.r..:r, Z? rÄ 'taSS Wq :mcicr. 1001,. qoqo m.f.-i'.T . 1 n 7 9 . i 'crP'.rr sr i::., 'dvh v hu vtv vvvmtvviiw ,.5. c' kratie aeüärkt.' Im Ganzen bat die Socrnioemcrratte in jaetitn lett ikhi um " ' m " , .'. . 33.000 Stimmen kuaenommen. die freismniae' Partei bat 10.000 Stimmen verloren. , - - v- r ' Eine aam übnlicbe Erlcbeinuna ist in Frankfurt zu Tage getreten, wo der Demv vunrmann von m ,, k. r . w f7- " . in ffif rl V" ES ist erfreulich, conftatlren zu können. i- f. i. '-ex. 'lkfx. cn . die ruMrlttllche Bewegung rn Aanffurt kemen Boden findet, daß der I . mr ' r - nivum, vun veneir le . :r. jrJi m-' ITS'T "ÄfSE I "v v" uw vtviv. vfc uiuh I n r ilf'ft , ' umsonst baben diese Leute oeaen unsere wirtbscbaftlicben Zustände, besonders aeI M I M I - aW I T w-ww XI am die Gewerbefreibeit und aeaen das Cavital aevrediat und aeeikert. nickt umMit yaven Ile .m erlasterung ves vemokratiscben Kandidaten daS Stärkste ae. m m. v" ' r- V m r-. ' . ' leistet; diese Verhetzung hat Fruchte ge-
l tT...rxr .v .i.i-r:... mszii.. i
siearei. ?.i ZVkr""vr" trat tutvergitluna cm
j tu i ii in ii ii ti ri iini'i i iti i kii fii -, i i r i ii i i . t (in . . .
hltund -' Mann lie. jetzt im Sterben.
rraaen, vle aver nlcyr.ver Nuajcyrm, v wvqwmwii va. mm uijen ?msondern die Socialdemokratie in ibre geladen, ihm eine Flasche Bitters ae-
Scheuem eingeheimst hat. Zünftler und Conservative haben, darüber sind wir uns jetzt vollständig klar,. zahlreiche Wähler kreise, naMentllch.die unzufriedenen Ele mente aus dem Gewerbestand, in die Arme der' Socialdemokratie getrieben, und in Frankfurt zeigt sich genau wie in Berlin die gleiche Erscheinung : alle con sessiönelle und .ttloffenverhetzung kommt schließlich der Socialdemokratie zu Gute. Das ,st eine der Ursachen, die dem Wachsthum der socialdemokratischen Stimmen in Frankfurt zu Grunde liegen. Eine andere liegt darin, daß die socialdexnykratische Agitation in den Massen die unbestimmte Hoffnung auf ein unbe stimmteS Glück zu erregen weiß, die noch erhöht wird durch das Gefühl, daß die in so-scharfer Weise. verfolgte Partei die allem heilbringende sei. . Ziffermäßig wird !ja,. nimmer festzustellen sein, wie viele Stimmen die Socialdemokratie dem
Ausnahmegesetz, das man gegen sie erlassen hat, zu verdanken haben mag, aber trotzdem ist der ursächliche Zusammenhang zwischen Socialistengesetz und Wachsthum der Socialdemokratie unzweifelhaft. 'Es liegt einmal in der menschlichen ?!atur, daß das Verbotene reizt, da jede Unterdrückung Sympathien für die Unterdrückten erweckt. Dazu kommt noch ein Drittes speciell für unseren Wahlkreis. Hier haben die Socialdemokraten mit einem Programm agitirt, das dem demokratischen durchaus . r r . . r . ... , ;r .. . et i - t
gttlW war, ic yaoen uoer u?re i c i M , r r r . er t . punkte sorafaltlg geschwiegen und die f aI aus roelch cfiA biefelDcn erstrecken, kaum gestrelst. Dleser Taktik danken sie es, daß sie zahlreiche burgerlchc Elemente, die sonst stets treu und fest zur Demokratie standen, zu sich hinU MÄH I Vl . vv n v A w ' , , ip. . t a. e c cVj. U4Af AAk WKif dM SK I . . 4 f4 A f L'IC kVl. LlUWiL ii 1 41 i l 4VllWVII 1 IV 4 ; " ' oerungen zu unter nuyen. ct..Z v'C,, rxf. .-.c. Saa to rkunaen aU , ch d . . - , weit genug, is wird aucy in crmcyl- r ,tvl,: i ...v,iv.-j;Ä Än?Ä geben, eme conservative un) eme ravi. I i ötfor rii ! nctt I noinrt '7;' :7 k kratle in das olk eindringt, d. y. uoer i ck.'k.i'. (i-:t k.:.....?,c, d,e öat6ett,Slig t m so. mehr wird sie auch ,hr proz.amm nrtWtiffr mäßigen. Qom Jnlandc. Aus Alaska wird aemeldet, daß sich die Indianer ruhig Verhalten und die Minen an Ergiebigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. EinimMuseum auf Conev Island angestellter Beamter wurde unlangst von emem Ameisenlöwen gekratzt. und .der ( a ulf 5. iov icv(viiiaiu;ui(u in ccii ou. und Canada vennden, die von 000 Studenteil besucht werden. t im Gan:en 100.000 Aente. so dan auf ie fünfbundert Bewobner ein At kommt. 0 9.or ,:n?rt,n slrt,n rrslrfi w yr y 6(8 ffiefaufie und der Nnmstmnvf ' i r i ?me Unter demVaum !en. Jenes "l vem cie aMqk von tu io q Ridg. schlag, wm wa., ' Die Straßen bahnkutsch er in New Orleans haben um eine Lohncrböhung von 845 auf L60 gestrikt und verlangen außerdem fünfzehnstündige, statt ver vl! der bisherigen achtzehnstündigen Arbeit- , ictt. I tn: - : nr:-. C (UIIUiVl IU( (II oiv glmen hat Heuer 4,000,000 Bushels erI slDIt. 0 I Zigeunerbanden in Menge sind n?uerdinasin verschiedenen Counties vAa Ö.u. ..r..u..xi ....w vvv wiUUtvv IvlV UU UUUUUJl UUV ziehen zum Schrecken des Landvolkes betelnd und stehlend umher. 177 Es giebt wohl keine Groöstadt m stadt in den Ver. Staaten, von deren kSd I die betr. tadt ibre aterstaot NkNN?N können, als San Francisco. Die 50,511 Wähler, welche dort registrirt waren. hatten folgende Hclmathslander : vmM Staaten ver umon o,uiy i vn?;urv., om ,, ' Westliche 2,991 südliche 2,310 i rf.e ; uaiijcrnien u,öö Irland 9,196 Deutschland 7,739 England 3,823 Italien 618 sonstige Ausländer 4,029 Total 50,511 Das Verhältniß zwischen Geschworenen und Anwälten scheint in Californim ein recht gemüthliches zu sein. Im Dezember 1883 wurde Zlobert )u : r?inv sTur .., 77" ' w .v.wv ;m r, ox f.rx , kk... e in ifcW. f, , rjKSiin, 7V nes neuen Processes nach, der verweigert ' . ' ..... I M9 ;7ks -J. V. . . : , wurde. Der Anwalt appellirte dann an I m -m ' das Obergencht und verlangte die Vewil l,gung emes neuen Processes auf den I TJ..V l.! Wt CT 1.13 st c iuno lttl, vttß ver laaisanwail oie Jury mit Svirituosen traktirt und familiär mit ihr verkehrt habe, daß er einen I schenkt und ihn nach Hause begleitet yaoe. men anoeren ieworenen und einen Zeugen habe er ,m Hotel bewirthet. ES wurde jedoch zugege m M fW a Atm V KJ ven, oatz der Advokat der (egenpartet die Geschworenen ebenfalls traktirt babe. Der böckste Gericktsbof des Staates entschied, daß das Traktiren eine be rechtigte Eigenthümlichkeit sei, ohne i-, .1 1. - . fr p r rtt v - M. ' weicye cie caiitormicge ieseuicyast gar nicht existiren könne. Daß ein Advokat oder der Staats-Anwalt während eines Prozesses die Geschworenen traktiren oder ihnen auch gelegentlich eine Flasche Schnaps zustecken, gehöre zur californischen Gemüthlichkeit und könne, eine Entscheidung der letzteren nicht ungiltig machen, und das von Rechts wegen. Die texanischen Viehzucht ter werden von einer Gefahr bedroht. deren bedenkliche Folgen nicht unterschätzt . . - f IT if, , 1 r werden dürfen. Sie entspringt dem sog.
'cras - Lieber, das unter demnach, nördlichen Staaten getriebenen tcranischen Vich ausbricht, dann auf nördliches Vieh übertragen wird und unter demselben zuweilen große Sterblichkeit hervornist. Bis jetzt stellte man diese Gesahr noch immer in Abrede, aber seit die Negierung eine aus Thierarzten bestehende Commission nach Teras sandte, welche den Entstchungöursachen der ö!ranlheit nachforschte, gestchen selbst die Viehzüchter die Gefahr des sogenannten Texasfiebers zu. Ein Mann Namens W. I. Webster aus Boston ist soeben in Quebec eingetroffen, um dort Vorbereitungen zu einer großen Aallonreise zu treffen. Er gedenkt nämlich in einem eigens von ihm
construlrten Luftballon die 'tontmo- i rcncy Fälle zu Jassiren. Es handelt sich dabei um eine Wette von L2000. Die Jteise wird er am Donnerstag antreten. Es heißt, die Behörden würden sich in's Mittel legen, da :nan den Versuch als tollkühn bezeichnet. Der Schulrath von San Francisco hat jetzt m Bezug aus Ehlnesenkinder mit allen gegen zwei Stimmen auf den Antrag seines rnaaedes T?aniclwitz folgenden Beschluß gefaßt : Es itf ausdrücklich allen berlchrern von öffentlichen Schulen verboten, chinesische Binder als Schüler aufzunehmen. Ferner verfügt der Beschluß, daß jede Verletzung drescr Verordnung mit iofortlger Entlassung des betreffenden Lehrers bestraft werden soll. Schulratb Eleveland wendete ein, raß dieser Beschluß ihm überzlkssig und ungcrcchlfertlgt erscheine, nachdem die Bundes .richte erklärt hatten, daß m diesem Lande geborene Kiüdcr cbinefischcr Eltern als amerikanische Bürger zu b.'trachten seien und deren l.'chte ausübell dü? sen. Angesicht : dieser gerichtlichen Entscheidung könne . man Nichts Besseres thun, al? sich in das Unvermeidliche fügen und versuchen, chinesische Binder in den öffentlichen Schulen zu ameiikanischeii Borgern h.'rai,zuiehen. Danlelitz &o:t enlarte. daß er eher in das Gefängniß uw.iton würde, als einem chinesischen blinde l Besuch einer Volksschule zn vftaw i. Sein Antrag wurde schließlich, u ic .sar. mit großer Mehrheit ajigciioinuK. I n e i ii e r H tt t t e u n w e i t y lladelphia hauste seit Jahren ein unter dem Namen Skon" bekannter Einsiedler. Derselbe hat vorige Woche durch einen Sturz seinen Tod gefm.d.'n. Die Umstände deuten daraiis hin, da$ er von einer Leiter gefallen ' ist, die er betreten hatte, um ein Brett am Dache der Hütte zu befestigen. Der Verstorbene war ein wunderlicher Heiliger". Er war ein Deutscher von Geburt, wollte aber nie seinen Namen nennen. Er war seit vielen Jahren als ein menschenscheuer Geselle unter dem Namen Eren.it von Fairmont" bekannt. Seinen Lebensuntcrhalt verdiente er mit Ausbessern von Stühlen, und war auch dieser Verdienst manchmal sehr knapp, so darbte Skon" lieber, als daß er betteln ging. Skon" war vor allen Dingen ein Weiberfeind. Kein Frauenzimmer durfte in seine Hütte eintreten, und wenn sich derselben eine Repräsentantin des schönen Geschlechts näherte, so schloß Skpn" Thüren und Fenster fest zu. Leute, welche ihn 20 Jahre kennen, behaupten, er habe nie mit einer Frau oder einem Mädchen gesprochen oder von solchen bereitete Speisen genossen. Er kochte, nähte, zimmerte Alles selbst ; außer einigem armseligen Hausgeräth hinterließ er keinen Eent. Skon" war ungefähr 80 Jahre alt geworden. Der Eoroner ordnete eine Post-mortem-Untersuchunz an, um die Ursache des Todes festzustellen. Als Herr Leslie die .Ver Messung des Staates Süd Earolina als Eommissär zu leiten hatte, inachte er in Charleston die Erfahrung, daß seine Zeit durch unzählige Anfragen und Bitten um Lluskunft in einer Weise in Anspruch fte nommen wurde,die ihn in derErlcdigung seiner Geschäfte in störcndster Weise behinderte. Eines Tages ging er durch die Hauptstraße und erblickte in einem Laden eine Dame, die ihm durch ihre Unbeweglichkcit und die Starrheit ihres Blickes auffiel. Er trat näher und sah sich einer Puppe von der Größe einer wirklichen Dame gegenüber. Herr Leslie wußte, daß 'kein Amerikaner, am wenigsten ein Südländer es wagen würde, ihn zu stören, so lange er ihn mit einer Dame im Gespräche erblicke. Er ließ daher in der Thüre zu seinem Arbeits,ummer Glassenster anbringen, seinen Arbeitstisch so aufstellen, daß er der Thüre den Rücken zukehrte und sich ge genüber eine Puppe Platz nehmen. Die Leute warteten im Vorzimmer Stunden lang auf Beendigung des Gesprächs zwischen ihm und der Dame und entfernten sich, nur um am nächsten Tage wieder eine andere Dame bei dem Eommissär zu sinden. Der Wechsel der Kleider und Haartourcn der Puppe kostete Geld, die Arbeitszeit aber, welche die Puppe dem Eommissär ersparte,' war ihm werthvoller als jene Ausgaben. Vom Ausland. Ueber den Brand ves cu:schen Theaters in Bioskau berichtet eine ausführliche Schiloerung vom Brande der Passage Slodawnikow in der Moskauer Deutschen Zeitung" u. A. : Das Deutsche Theater blieb lange unversehrt. Seine mit Eisen beschlagenen Wände leisteten den Flammen dermaßen Widerstand, daß das Theater lange Zeit wie ein feuerfester Schrank in der es umgebenden Gluth stand, bis endlich die Fußböden von unten durchgebrannt waren. Die Garderoben für das Publikum sin gen erst nach Mitternacht anu brennen und noch später stürzte die steinerne Haupttreppe stückweise ein. Die herbeigeeilten Aühnenmitglicder betheiligten sich eifrig an dem Zlettungswerke. Den Flammen wurde auf diese Weise viel entrissen, aber meistens nur, um gestöhlen, zerbrochen oder durch den Koth geschleift zn werden. Eine wahre Näu-' verbände hatte sich an der Hintertreppe des Theaters postirt, als die Garderobe gerettet wurde, und scheute sich nicht, den Trägern einzelne Gardcrobenstücke ge,uuu,ani zu enrreiyen ooer sie aus den Fuhrwerken zu ziehen. Erst als ein hoch gestellter Osficier, ein eifriger Besuche,
oc? e:::;ch:iz ix:, -j einen -Legen zog und mit flacher Klinge Hiebe austheilte, flüchtete das Jlaubgcsindcl. Die geretteten Sachen wurden, oft in sehr fragwürdigem Zustande, in die Wohnung des DircctorZ gebracht, die heute' einer Trödelbude gleicht." D i e P a r i s er P o l iz e i, welche gegenwärtig auf die piellccale Jagd macht und in der letzten Zeit deren schon eine ganze Menge schloß, verlangte jüngst um Mitternacht auch in einem DamenEirkcl" derAue deöMartyrs Einlaß. Die Damen", die sich dort unter dem Vortoande eines verlängerten Diners, an welches sich nach 1 Uhr Nachts noch manchmal ein Souper reihte, zu versammein pflegten, gehörten sämmtlich der alten Garde" an und standen im Nase nicht nur sehr hoch zu spicken, sondern auch sehr strengen Ziegeln zu folgen: jede Schuld mußte sogleich ausgezahlt werden, und so entrichtete erst kürzlich noch eins der Mitglieder des Eirkels 7000 Franken an einem Abend. Als die Polizei an die Thür klopfte und im Namen des Gesetzes Einlaß begehrte, ließ man sie eine ganze Weile draußen stehen. Nach abermaligem Klopfen' wurden die Pfor-
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ten des Tempels geöffnet und der Polizeicommissär fand sich eine? Gesellschaft gemüthlich soupirender Damen gegenüber. Die eine benagte einen Nebhuhnschenkel, die andere knackte Eonsect und die dritte schlürfte ein Gläschen 'süßen Weines ; alle schienen rein nicht zu be greifen, warum man sie störe. Der Eommissär ließ sich aber dadurch nicht täuschen und seinen Nachforschungen gelang es, in der Küche halbversenzte Kartenspiele zu sinden. Die Wirthin, Madam? Mictoire, gestand denn auch, sie hätt unter dem Vorwande einer TablV d'liote" eine kleine Spielhölle gchal ten, worauf die übrigen Damen" um 'f Ctt l O(L " . iyre Flamen uno ;'ioressen gcveten wurHalten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drchung, und das ist Neuralgie. Diese Definition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letztcre Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß 73 Beide heilen wirb ! C. F. Tilton. Freevort. III.. ein Lesomelisführe? der C. fc N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Jünfzcbn Jahre lang war ich nt Nbeumati.' nrn 3 flexlagt nd ich war einst ricr Monate lang an'z Hau gefesselt. Ich habe zwei Fiaschkn its td!o Mros gebraucht und scheine vöUiz f.chcilt zu sein. Ich kann diese Mediziu nicht genug loten." Wenn Sie MhloPioroS nicbt in Ihrer Apotheke erhalten können, werden wir Ihnen, nach Empfang dcö regulären Preises ein Dollar per Flasche daffelbe per Expreß franco zusenden. Wir lehen es lieber, wenn Sie von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er daffelbe nicht führt, lasien Eie sich nicht überreden, etwas Anderes zu persucben, sondern bestellen Sie sos fort bei unF, wie angegeben. s WS. 112 Wall Str., New FZork. Aeue Sendung ! GlaSwaaren, Holzwaarc;:, Porzellanwaarcn, Korbwaaren, PuppcllundPuPpcnköpfc, SpZkl-Waareri asscr Art. Oh&nM&jQzi&QQ. 2S un& 81 West Washington Straße. Deutsche Schule ! im Dcutsch-cttglifchcnTchttlhattse No. 120 st Marylandtr. Dkr Untkrzkijnete bebit si hierwit, anzuzegen, vager zmer urze deu:i?en unterrlcyt? surlnver etabliren wird. Der erste KurZ beginnt nm Samstag den s. H. und wird jeden Camstag Morgen von i) ct3 12 Uhr avaeyauen. Ter weite ÄurS besinnt mit Mok'taz. den 17. dS Unterrichtsstunden jeden Tag e;cl. ConnlagZ Iw'schen 4 und d Uhr Nachmittags. Der Preis deS ersten Kursus it ? 1.0, der PreS de zweiten Kursus S1.75 ver Kind und Monat. Neber Lehrplan und sonstige Sin, einbetten können im Laufe dieser oche wischen 2 und Z Uhr Nam.t tagS tm deutfch:e.'g!ifchen Schalhause, rco die An Meldungen entgegengenommen werden, :rundl gunzen eingezogen werden. . Hochachtungsvoll Till. nein. Oorlicli. ALEX. METZGffiR'S Odd Fellow? Halle, 2. Stockwerk, SknralVgntur der größten und sichersten Feuer Versichenmgs Gesellschaften An und Verkauf von Srundeiaenlbum. SchisiSscheine für alle deutsche und englische Linien mzteyen von Erbschaften tn allen Theusn Deutsch land und der Schweiz. Anfertigung von Vollmachten. An und Lerleiben von Kapitalien. eld-uSzahlungn und Wechsel nach allen Theilen uropa. Jefserson - Hans. Saloon und Villiard-Halle, Vo. Kl uns K3 Ist Souty Straße. Deutsches Gast- Ssus! Aechte deutsche Kost. VST' Einzelne Mahlzeiten oder im Abonne ment. Moblirte Zimmer uebst Kost ' John Henry Grünert, Sigeuthümer.
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