Indiana Tribüne, Volume 8, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1884 — Page 4

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Toronrr'S'Unttrsnchung. Der letzte traurige Fall, mit dem sich Coroner Marvell. ehe er aus dem Dienste scheidet, zu beschäftigen hatte, war die Untersuchung deS Eisenbahnunglücks, welches sich vorgestern Nachmittag 4 Meilen westlich von hier, ereignete. ' Der erste Zeuge, den er vernahm, war MileS Knauk. Er ist ein Heitzer und befand sich auf der Lokomotive deS be treffenöen PassagierzugeS als das Un glück sich ereignete. Er sagte, dab Fer auson die Lokomotive führte, und dak derselbe jedenfalls das WarnungSstgnal nicht in Zeit bemerkt habe. AlS er das. selbe bemerkt, habe er alles Mögliche ge than. um die Fahrgeschwindigkeit deS ZugeS zu verringern. Goldstern, der km dem Unglück fein Leben einbüßte, habe sich ebenfalls zur Zeit auf der Lokomotive befunden, und als Goldstein und Fergufon des verunglückten FrachtzugeS ansichtig wurden, seien sie beide vom Zuge gesprungen, während er. Zeuge. auf dem Zuge verblieb und nur leichte Verletzungen erliit. Goldstein hingegen wurde fast augenblicklich gelobtet und Ferguson würde schwer verletzt. Knauö sagte ferner, dad wenn über haupt Jemand sür das Unglück verant wörtlich zu machen ist. eS die Angestellten des verunglückten FrachtzugeS feien. Der nächste Zeuge, den der Coroner vernahm, war John M. Dill. Er war zur Zeit deS Unglücks als Bremser deS FrachtzugeS thätig. Er sagte, daß ,hr Zug durch einen Wagen, der vom Geleise gerathen war, den Aufenthalt erfahren habt. Man habe verfucht, den Wagen in Ordnung zu bringen, .aber ohne Erfolg. Zur Zeit als der Passagierzug eintreffen mukte. habe man ihn, Dill dem Zug mit einem WarnungSstgnal ent gegengeschickt. Er habe stch etwa drei CquareS von dem Frachtzug entkernt, mit der Warnungslaterne aufgestellt und durch fortwährendes Schwingen der Laterne die Aufmerksamkeit des Lokomo tivführerS deS Pasiagierzuges zu erregen aewckt. Dieser aber habe ihn jedenfalls doch nicht gesehen, da eS sehr neblig war. So sei er nicht im Stande gewesen, das Unglück abzuwenden. Ferguson war ebenfalls vor den Coro ner geladen, ist aber noch nicht so weit genesen um ausgehen zu können.' rlug xu SerichtShösen. Superior Court. Zimmer No. Selby P. Fräser u. A. gegen W. A. Niedhamer. Notenklage. Dem Kläger $95 91 zugesprochen. Anna H. Cruse gegen Robert H. Buck u. A. Zu Gunsten deS Klägers entschieden. Joseph H. HayeS gegen George Ar. buckle. Schadenersatzklage. Kläger ab gewiesen. Zimmer No. 2. Simon Bunte gegen SilaSEaglen. Schuldsorderung. Noch nicht entschieden. Mary E. Smock gegen Wm Kotleman. BesttzrechtSklage. Für den Verklagten entschieden. Zimmer No. 3. Catharine ThieS gegen Christopher Hilgenberg. Die Ge schworen! sprachen der Klägerin $200 zu. Da wird sich Herr Hilgenberg nicht schlecht S?gern. Eine solche Lumperei! Zu sagen, dafc ein Weib mit $200 sür den Verlust der Hand deS Herrn Hilgen berg entschädigt sei. daS ist eine Gering, schätzung, welche sich Herr Hilgenberg nicht gefallen lassen sollte. Criminalgericht. . LuciuS Holland, ein Farbiger wurde wegen verschiedener Schwindeleien zu dreijähriger Gefängnisstrafe verurtheilt. Charles tternell ein junger Tauge nichts, wurde in die Besserungsanstalt geschickt. Mütter begehen ein schreiendes Unrecht, wenn sie ihre Kleinen vom Husten quälen lassen. Hilfe ist zur Hand, eine Flasche Dr. Bullö Husten Syrup ver treibt den Quälgeist. SACILS, Wasywgtofl Straße.

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hergestellt werden. MaysrSTpurt ES ist eine sehr schlimme Sache, wenn Nachbaren im Streite mit einander leben und nicht in Frieden mit einander aus kommen. Wir haben zwar alle Achtung vor dem schönen Gesch'echr, aber in der artigen Fällen, das wird man zugestehen müssen, sind Frauen oft sehr schlimm. Was die, wenn sie mit einer Nachbarin nicht auskommer, oder wenn sie eine Nachbarin nicht leiden können, an klei nen Chicanen, Neckereien und Aergernis sen auszuführen wissen, das bringt kein Mann auf der Welt fertig. Darin bietet eine Frau zehn Männer. Da wird der Kehricht ganz gewik dahin ge legt, wo er der Nachbarin im Wege ist. daS Spülwasser dahin geschüttet, wo die Nachbarin sich darüber ärgert, die Wäsche so ausgehängt, daß die Aussicht in den Nachbarshof verhindert wird, ein Loch in der Fenz wird geöffnet, damit die Hüh ner in die nächste Vrd schlüpfen können und was dergleichen Kleinigkeiten mehr sind. Natürlich spielt der Klatsch auch dabei eine Rolle und den Kindern der Nachbarin wird Manches in dem süben Bewußtsein gesagt, daß es sofort wieder ausgerichtet wird. So war es auch zwischen Sarah Smith, Belle Durant, Emma Smith und Jennie Kayne zugegangen. Sie hatten sich gegenseitig wegen provoke verklagt und kamen in die Court sich gegenseitig die fürchterlichsten Dinge vorwerfend Eine beschuldigte sogar die Andere ihr Kind niedergeworfen und ihm gedroh zu haben, ihm den Hals abzuschneiden Ein heulende Kinderschaar war auch da und erzählte unter Zähneklappern die fürchterlichsten Geschichten. Nachdem der Mayr mit erstaunens werther Geduld Alles angehört hatte schickte er die ganze Gesellschaft wieder nach Hause mit der Weisung, sich in Zu kunft gut zu vertragen. Eine Entschei dung werde er erst fällen, wenn sie sich nicht vertragen, und dann meide er die ganze Gesellschaft bestrasen. Edward Quinlan einer jener junger Faullenzer, welche Nichts arbeiien wollen und den Nachbaren lästig werdm war wegen Bummelns und Widerstand bei der Verhaftung angeklaU. Seine Eltern waren als Zeugen anwesend und meinten, er sei das bravste Kind auf der Welt. Wenn der Junge seinen Eltern glaubt, dann wird waS Nettes auS ihm werden. Der Mayor liek den Burschen diesmal gehen, gab ihm aber zu verstehen daß wenn er die Nachharen wieder be lästige, er ihn strenge bestrafen werde. John Ackermann, der offiziell Todtgk sagte, scheint seiner Frau sehr deutlich Beweise davon gegeben zu haben, daß er noch am Leben ist. Er hatte einen Rausch und schlug daheim Alles kurz und klein. Folge $5 Strafe und Kosten Andy BurnS war wegen eines Rau scheS und wegen Bedrohung mit eine todtbringenden Waffe angeklagt. Die todtbringende Waffe ergab sich als ein gewöhnliche? Taschenmesser, aber de Rausch wurde ihm bewiesen. Ein paa Frauenzimmer, deren schwere, grobe falsche Ketten, malerischer Ausputz und dicke Schminke Zeugnib für ihr Gewerbe ablegten und denen Andy Dienstag NachtS einen freundschaftlichen Besuch abstatten wollte, die ihm aber die Thüre vor der Nase zuschlugen, als sie seinen Zustand sahen, waren der Zeugen zu viel gegen ihn. Der' Spak kostete $12. er kleine GraMöetolb. Gouverneur Porter hat sich heute nach Cincinnati begeben, um einem von dor tigen Geschäftsleuten veranstalteten Ban kett beizuwohnen. - Frau W. Q. Gresham und ihre Toch ter Kate, haben stch für den Winter im Denison Hotel niedergelassen. 7 Pfund guten grünen Kaffee sür $1 bei Emtl Müller, 200 Ost Washington Straße. kS- Albert I. Middleton hat Frank Barton auf $800 Entschädigung verklagt, welche er für seine Dienste als Agent des Verklagten beansprucht. Kaufe Mucho'S "Lest Eavaua Cigara. Die Jndiana Paper Co. hat Meyer Llpschütz und Joseph Börnstein auf $480 Schadenersatz verklagt, weil dieselben einen Contrakt, demzufolge sie eine Partie Lumpen zu liefern hatten, nicht ausgeführt haben.

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USA KJ tJ Ä IJj u il JL J 11 WgeuS für Depot: CHRISTIAN WATERMAN. Vom AuSlavd. I n Genf ist ein neuer Kü' lender der russischen Anarchisten erschiencn, worin Larproiv die Erfolglosigkeit der bisherigen Agitation im Volke eingesteht und dagegen die Agitation in der Armee als zweckentsprechender empfiehlt. Die Agenten der revolutionären Partei, so führt Lawrow nach dem Verl. T." aus, müßten mit allen Mitteln streben, als Offiziere in die Armee zu gelangen, dann durch Diensteifer und musterhaste Ergebenheit gegen das vorgesetzte Herrscherhaus und heiteren levcnsfreudigen Sinn in Offizierskreisen sich Geltung und Ansehen verschaffen und dann erst langsam' und systematisch ihr Werk der Verbreitung des Anarchismus in Angriff nehmen, nachdem sie volles Vertrauen der vorgesetzten Offiziere und der Untcrmllltars gewonnen haben. Pflicht sei, die Sache nicht zu beeilen, sondern langsam und sicher zu operircn, um desto gewiffcr allmälig den Hauptschlag gegen i. ff r "Tv . -v .. - oen rumsen Despotismus auszusuyren. Aus Paris, 20. Der., wird geschrieben : Es gehen gcheimnißvolle Gerüchte über einen jungen Mann, Namens Stephan Wlasoff, welcher in den hiesigen Clubs eine bekannte Persönlich keit war, eine glanzende Existenz führte und in Pasiy ein reizendes Hotel be.vyhnte, in dem er vorgestern todt aefunden wurde. Von den zwei berufensten Boulevardblättern behauptet das eine, der'Gaulois", Wlasoff hätte sich eine Kugel durch den 5lopf gejagt, weil er in einer Nacht sein ganzes Vermögen verspielt hatte, und berichtigt das andere, ber Figaro", diese Version dahin, der russische Gast wäre einem hitzigen Fieber erlegen. Wie man Hort, soll letztere Darstellung nur die traurige Wahrheit verhüllen, welche dadurch für Viele noch einen tragischeren Charakter gewinnt, daß Stephan Wlasoff ein natürlicher Sohn einer höchftgestelltcn Persönlichkeit Rußlands sein soll. Von anderer Seite wird gemeldet, daß sich der Graf von Niancourt, ein bekannter Legitimist, gleichfalls wegen großer Verluste am grünen Tische erschossen hat. Am 13.. October fand in Dresden, zwei und ein halbes Jahr nach dem Tode des Kunst- und Literarhistorikers Hermann Hettiier, in den Räumen der modernen Abtheilungen des Museums der Gypsabgüsse eine Feier zu seinem Gedächtniß statt. Es handelte sich dabei um die Uebergab? rrner von Hänel modellirten Marmorbüste des Verewigten und eines Abguffes des Mcdicäergrabes von Michelangelo an- die .Direktion des genannten Museums. Beide Zur Erinnerung an Hermann Hettner" gestifteten Werke sind das Ergebniß einer unter persönlichen Freunden des Unvergeßlichen veranstalteten Sammlung. Die Uebergabe der Stiftung erfolgte durch den als Goetheforscher bekannten Freiherr v. Biedermann, der dabei in seiner Rede die Persönlichkeit Hettner's schilderte, und die Uebernahme durch Prof. Treu, welcher insbesondere der Verdienste Hcttner's um die plastische Kunst gedachte. Man berichtet aus Siegen, (Rheinprovinz), 20. Oktober : Gestern ist es im benachbarten Clafeld auf Anstiften der Nationalliberalen zu bisher in der deutschen Wahlbewegung unerhörten Ruhestörungen und Gewaltthätigkeiten gekommen. In der von der sreifinnigen Partei auf 3 Uhr Abends berufenen Versammlung sollte der Reichstagsabgeordnete Reinhard Schmidt sprechen. Die Versammlung wurde durch Toben und Schreien nach Mülheimer Muster so lane tumultuarisch gehört, bis die Polizcr zur Auflösung schritt. .Die freisinnigen Führer begaben sich hierauf in das Hotel Solms in dem benachbarten Geisweid. Vor diesem Hotel versammelten sich zu vielen Hunderten die von den nationalliberalen Agitatoren aufgeregten Leute. Das Unterhaus des Hotels wurde von der Menge vollständig demolirt. Revolverschüsse sielen. Die aufgebotene Feuerwehr vermochte die Ruhe nicht herzustellen. Die Gendarmen verhafteten zwar einige Personen, setzten dieselben aber aussallenderweise alsbald wieder in Freihat. Der Bahnzug, m welchem um 12 Uhr die Führer der freisinnigen Partei abfuhren, wurde mit Steinen bewerfen. Die Fenster der Wagen wurden zertrum neu, und ein Schaffner Na mens Hoffmann wurde schwer verwundet. In Alabama befindet sich ein Chicabaum, deffea, Stamm einen Durchmeffer von 10 Fuß hat. Stürme haben den Baumim Laufe der Zeit sei ner Aeste beraubt, indessen haben etwa 5 Fuß über dem Erdboden zwei weitere Chicabäume in dem Stamme des alten Baumes Wurzel geschlagen, die jetzt ebenso hoch sind als der Stammvater bäum. Etwas weiter oben hat im selben Stamme ein Pfirsichbaum Wurzeln ge schlagen, der jetzt in voller Blüthe steht.

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