Indiana Tribüne, Volume 8, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1884 — Page 2

Hriöüne. äj -' .SiU?. VT 4 s v-U4 (st steint gcgn-v5, ??SlZ?uUiH I. Ssnstags. C-iTcs: I0 3ar&lanßr J ,, ,.'! cs?::-ll, dis Senn:zj 1" t:i durch den Trlgerl? feinte x: ;:. -ütiij zusam?n 15 Ctnil. U LorauZSezahlung per vv es: .. u"' cy?--wr . v. liS,?r.d.. 1Z. November 1834. v t i : CTi fA -.. V i . . 'VV'.t4.lUit(V . , 4 V Wade in Montana theilt , i i :i ;r.ci:ncc und, oUegen, Herrn dn'-r :cKinney in Clcveland, O, i'u::: :;':;sa;( mit, der beinah? einen guic; i:no cbrcnwcrtbcii Theil der Iünaer itae oes vorigen $:-icruit-J sollteder etober-Termin des V lC-jr.4 Kxw'.'J für Jesserson CountY in dvCU Hauptstadt Beulder City eröffnet . lüi: licat die Leitung der W I vvl Verhandlungen ob und ich hatte mich Ver Bahn nach dem Städtchen Jefferson begcben und dort die Postkutsche nach BcnZdcr City bestiegen. Die Straße führ: durch den Hochpas-, der Brickly Pcar irr:?. -itti i:rn hunrvt it.i ttstmentliro trn Si'r.fanj-: steil an dem Gebirge in die HL'-K. Sämmtliche ' Passagiere, 14 an d;r -ahl, ioaren Banner, die durch die ermähnte Erössnung des Gerichts nach vo::ucr Ci.p. geführt wurden. Ich, der Ge?ich:-5schre:ber und sechs angesehene Ädvocaten, sowie ein Bailif oder Ge :ich!örc!ichcr befanden uns in, der Shcri', von Helena, ein Arzt und zwei l'ldoocaten fassen auf dcm'Wagen und der llenntranwalt, der auch Dir persönlich bekannte Coloncl", sän, wie er immer w w w r i ' . w-www w www w w ww: wwww ,, ((fvf trtjf lw 4.'.. l !!, IK4 U die Postkutsche icnvJct, neben dem Kutscher. Langsam schleppten sich die sechs Prachtrollen Pferds -die steile Straße hinauf, doch näherten wir uns bereits der Stelle des 2?.',ves, von der ab derselbe die Höhe dcö Pei:scZ in allmäligem Aufstiege erreicht. Pl.'.ch tönt ein kräftiaes Halt" unb glcich-eitig stehen die Pferde. Ich sehe .'rade noe.), wie der Colonel"vom r.r. ; -cHi ... n springt und auf der Straße sie-Ust-w s..;i,r ( Km. In demselben Augenblicke werden Vii vv. beide Arme :um Himmel erhoan beidenSeiten des Wazens die Thüren aufgerissen, eine Partie Büchsenläufe starrt uns in's Gesicht, vermummte 3!iefenzeftalten werden sichtbar,, und eine Sti:mne rust: Aussteigen," und, nachdem wir dies gethan Hände loch." chr.ellcr ai) ich es beschreiben kann, standen wir I I Männer mit erhobenen Armen auf dem Äoden und sahen 10 Äüe! senlä'.-fe vo? uns, die uns in ungemüthlicher Nähe entgegenstanden und deren Besitzer die Finger am Drücker Kitten. V? . n v1 (4. vL. daß wir Äerzapfer des istz unter der Bürde des rt h Amtes seufzen, aber ich versichere Dich, V V V V Vy es ist tausendmal angenehmer, wenn der Verbrecher uns am Gerichtstische gegenüber steht, als wenn wir uns vor der Ladung seiner Waffe befinden. Ich dachte an Gegenwehr. Du weißt, ich bin nie ein Feigling' gewesen. Oft habe ich die Handlung - weise von Leuten sehr ungünstig beurtheilt, die sich auf Eisenbahnügen oder in Postkutschen dem Mac') tge böte einer verhältnißmäßig kleinen Anzahl von eZiäubern ohne jeden Versuch von Widerstand fügten. In derartigen Vorgängen auf der Eisenbahn habe ich leine Erfahrung, aber in - unserem Falle war? jeder Versuch, zu kämpfen. Warnst v.i gewesen. Wir leben hier in den: Theile deö sonst durch die frie'olichen Gewohnheiten seiner Bewohner keineswegs besonders ausatteichneten Territorium?, indem räuberische Angriffe außerordentlich selten geworden sind, und Niemandem fällt es ein, auf Reisen innerhalb dieses Bezirks Waffen zu tragen. Wie im Fluge, jagten sich in meinem Kopse die Gedanken, die Bilder meiner Frau, meiner Binder, meines alten, ehrwürdigen Vaters zogen vorüber,. da erscholl das Eommando: Einsteigen" und der Führer der Bande rief dem Kutscher zu : Wenn Dir Dein Leben lieb ist, so fahre, was die Pferde' laufen können." 'p;t zögernd stiegen wir ein,' konnten wir doch nicht begreifen, wie wir ohne Verlust .-unserer' Börsen und Uhren davon kommen sollten. Jn. rasendem Galoppe flogen die Pferde dabin, da ertönten in unserm Rücken 8 oder 9 Schüsse. Von dem höchsten Punkte des Paffes läuft die Straße steil hinab, die Räder des Wagens wurden mittels Hemmschuhen und Lteißketten gehemmt, da'oer schwerePostwagen sich hier auf seine Schleifzeuge allein nicht verlassen durste. So holten uns zwei ' leichte Buggies ein, in denen wir die Sheriffs zweier ?!achbarcounties erblickten. ',r:ffr rnfafl.3 nack Boulder sluut, k.z : covnrau nacy ouuer ty unterwegs waren. iti der ctüc derselben nahe an die Ei Stelle gekommen, an der wir angefallen worden waren, batte er einen Maskirten erblickt, der sich abseits der Straße hinter einem Fclsblocke zu verstecken suchte. Der Sberin war vom Waaen aesvrunäen und hatte den Mann gefragt, was er dort zu suchen habe, n demselben Augenblick war ihm eine Kugel durch den linken Nockärmel gefahren. Der Vermummte hatte sein Versteck verlassen, hatte auf ihn gefeuert, der andereSherifs war hinzugekommen und war seinem Collegcn zu Hilfe geeilt, gleichzeitiz waren jedoch eine ganze Anzahl maskirte Männer auf dem Schauplätze erschienen, die Beamten hatten, von den Amtsgeschäste in Boulder City haben sich beide Sheriffs mit zuverlässigen Alannschasten zur Verfolgung der 3!äu der aufgemacht. Man glaubt jetzt, dieselben zu kennen; es sind Leute, die nicht auf v!aub aus waren. Im Gefängniffe in Bouldei City sehen drei Gefangene ihrer Procch sirung im nächsten Termine entgegen, die einen bedeutenden Anhang unter der Farmerbevölkerung haben. ' Es war da

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c?: -Llinccii boltin der Gerechtigkeit in die änbc der Feinde der letzteren gelie-

v.r: r.y.ic : um y.icni

(ichüjieii derselben verfolgt, ihre Wagen erreicht und waren der Bande glücklich entkommen. 9!ach Erledigung ihrer

rauf abgesehen, angesehene Einwohncl des County's in einen abgelegenen Wiw fei des -Zc'crdwestens zu entführen und alsdann Unterhandlungen über Auswechselung derselben gegen Freigabe jener drei Gefangenen anzuknüpfen. Ob man mir die Ehre anthun wollte, mich zu den ..prominentesten" Bewohnern zu rechnen, weiß ich nicht und bin darüber nicht bös." , WaS die Chinesen csscn.

Während eines fidelen Soupers in Washington wurde kürzlich der chlnensche Gesandte von seinen amerikanischen Freunden gefragt, ob es denn wahr sei. l . p. rn.ii... f. . V t-ti V. I tcte er : Ihr seid merkwürdige eute, Ihr Amerikaner, nur solche Sitten und Gebräuche anderer kolker, dre möglichst i i. (z. : r. l. i I Milch, Autter und Käse fehlen. uea letztere ist der Fall, weil es sich mit unseren religiösen Vorstellungen nicht verrK ii'im F 's 73V44Vtt, aegenen, weil man irrem Fleische Einfluß auf Verschönerung der Haut und der Haare zutraut. Hundefleisch und Hundefcttwcrden von den Schwindsüchtigen gegeen,gerade wie dies bier, aber Sie können 50 Jahre in China leben, und Sie werden in keinem Speisehause, auf keinem Fanzilientische, bei keinem Gastmable je::ul Natter-Hunde-oder Katzenfleisch si.'.den." Ärbeitcrinnen. Sn Boston aiebt es viele WobltbStia. lcitsanstaltcn für Frauen, ein besonderes - I i I - - i ä J I Verdienst aber erwirbt sich das sögenannte Boffin's Bower, weil dieses In- . - . . i stttut namentlich die Lage der so zahlreichen Fabrikarbeiterinnen und Ladenmädchen zu heben sucht. Der letzte Jahresbericht der Anstalt, herausgegeben von Frl. Jennie Eollins, wirst Streiflichter aus die Verhältnine der arbeitenden Frauen, welche dieselben als höchst verbesserungsbedürftig erscheinen laen. (5s ist auaenschemllch, dan die Arbeiterinnen, und zwar nicht nur die Nähterin-r-i-r-- - . .f. i.i nen, ganz ruiicyisios ausgeoeurer roer-den,-weil es ihnen an wirksamen VernZ,men unk N Grfmfcmafcttaeln I fehlt. Eines der dringendsten ErforderNine ist unbedingt die Bildung von Gewerkvereinen für Arbeiterinnen, soweit dieselben gewiffe Gcwerke ausschließlich beherrschen. Bei denjenigen GeWerken, die sich zwischen Männer, und Frauen theilen, sollten die bereits bestehenden Organisationen ihr Vorurtheil aufgeben und allenthalben auch weibliche Mitglieder aufnehmen. Durch das Herabdrük- . ' nt r r?. c c

vau eilarren, unoe uno naijtn zu ven einen 0 gropcn ViinfiUjj ausuocn regelmäßigen Lebcnsmitteln seiner Ereile sollte dieses Gemeinwesen

Landslcute gehören. Lächelnd antwor- tier Ecken anpacken, es in dcri

weil von nun uungiii uuwviiyvu, Preise lN oler q)lnna,.l mei roun lann, für Euch von Interesse. Die tägliche wenigstens insofern es sich darum hanSkahrung der Leute in China unterschei- fce(t, scburkische Ausbeuter, die sich den

det stch von der (rurtgcn nur dadurch we- Anscbein frommer und humaner

sentlich, da& dort der elrcis an stelle geben wissen, öffentlich an den P

lurcs Brotes tritt, rndtmich weniger stellen. Doch der wichtigste An beliebt ist, als Schweinefleisch und an der Löwna des Problems fällt

tragt, den Naivern die für ne veummie aus der Häuslichkeit hcrausezeschleuMilch zu entziehen. Statten werden bei it worden sind, müssen sie es den Manuns von abergläubischen Menschen, meist ncnl aStbun und sich oraanisiren.

len ver weivlimen rvettsirasl wlro oen vvvr yy:" männlichen Arbeitern wahrlich nicht ge- von S100 haben, wenigstens ist dem Bedient. Es liegt im Jntereffe der letzteren fö d'.ese Summe wiederholt geboten

selbst, die Bedrückung der Arbeiterinnen zu verhindern und darauf zu sehen, daß dieselben ihren Leistungen entsprechend bezahlt werden. Es aiebt in der Stadt Boston nicht weniger als 20,115 sogenannte sliop giri5. Bemerkenswerth ist cs, daß zu diesen nicht wenige Frauen und Mädchen gehören, denen es ihre oder ihrer ältern Mitjcl erlauben würden, ihre Zeit in Müßiggang zu vergeuden. DieseArbei-

terinnen sind natürlich gut genährt, ha- W cm System yergeslellt, wonach mähen eine über das Durchschnittsmaß hin- naten mit Dynamit gefüllt werden könausgehende Bildung gcnoffen, besitzen nen, das erst explodirt, nachdem das Gehäufig künstlerischen Geschmack und brin- schoß eingeschlagen ist. Dieses System gen noch einen ganz besonderen Enthu- soll geeignet sein, das gesammte Seesiasmus mit. Leider aber lagen sie sich kriegswesen umzugestalten. Mit den bedurch letzteren verleiten, ihren weniger kannten, durch zusammengepreßte Luft begünstigten Schwestern zu schaden. Ihr wirkenden Geschützen, die auf Fort HaMitbewerb ist für diejenigen Arbeiterin- milton mit Erfolg probirt wurden, ist die

nen verhängnißvoll, die körperlich nicht so kräftig sind, weniger Schulung genosr f- -r. ...7. r.".- r.J tfu:. CU VwlVUl Uliv UUJj'ei Ul IU; tlVl Vl auch noch für Andere sorgen müssen. Stückarbeit," sagt Frl. Eollms, ist die Regel, und um den Preis für dieselbe C.ri r.j. ' -! Z( '. ,-tr seilzuietzen, wiio ine ver Itttjien, gschicktesten und geübtesten Arbeiterinnen herausgesucht, um das erste Stück zu machen. Diese thut natürlich ihr Bestes, um sich der guten Meinung ihrer Arbeitgebcr würdig zu zeigen. Nach der Zeit, die sie braucht, um ein gewiffes Stück Arbeit fertig zu stellen, werden die Löhne für sämmtliche Arbeiterinnen festgesetzt, Dann kommt die furchtbare Anstrengung t -. cxw tf . r. - rr. ' . ? . or t t

oes liioeweros. eine große nzayi onncrayniicher Applaus war oas Älevon Arbeiterinnen bleibt in dem Wett- sultat, der sich erst nach zehn Minuten r M tt P f iYl - . 1 . 1 W

lause zurua. suteje aroeiren noch 'cachls zu Hause und überanstrengen sich, weil sie wissen, daß sie keinen Platz in der Fabrik einnehmen dürfen, wenn sie nicht cule bestimmte A.'beitsmenge liefern. und daß ihr Name nicht auf die Zahlliste kommt. Viele müffen weit entfernt von der Arbeitsstätte wohnen, um ander Hausmiethe zu sparen. Häusig fahren """""V" 0" iyv hann des Morgens und gehen des Abends Dock ibre Leiden können kaum , stAV"ZÄ zur Hälfte beschrieben werden. Sie sind ohne Stimme, mac lchtlos und vergeffen. AkAXA rUAilAtti I Y i " i t 's r f i i I llMT rtT kTttnk ftOTftT IhM k l nZe;: und Une müd , W'VfKJV J0? y . , fr ni ' r if bei, die rnhrlich an Reichthümern m m t W- f. . I W . , wion ausgeyaufl wwn. weroen t - u. m. & Ima. jh I u 1h kL 2 - i - n zayireie. n.cr,4.ungsgeieuschatten ausgeschlossen, die den Aiännern IL r.:rf. zJ.kAl y. r, wu & 'i ürnVärs: wandtennicht selten aus ihrem spar. llchen Elnkoinmen bestritten werden. Während politischer Bewegungen werden sie von ihren Brüdern angegangen, Geld für Uniformen, Fackeln und Musik herzugeben. (Letzteres wäre eine Schande für die betreffenden Herren Arüder.) Außer den 20,115 Frauen, welche in Fabriken und Werkstätten arbeiten, sind 15,906 im häuslichen Dienste, Kosthäuser und Restaurationen miteingerechnet. Viele vertauschen eine Beschäftigung mit der anderen. Im Winter bezahlt sich die Arbeit in Fabriken, im Sommer gehen sie nach den Seebädern undinderen Badevlätzen. ' Häusig werden sie um ihren Lohn beschwindelt, und dann muß ihnen das Bower neue Kleidung geben und für die Schulden bürgen, die sie beHufs frischen Anfanaens machen müffen."

Zum 'Schlüsse spricht Frl.'Collinö folgende beherzigenswetthe Worte: Es gilt, ein großes Problem zu lösen. Einhundert und fünfzig Millionen Dollars

werden jährlich in ojton angeyausk. Das ist das Ergebniß vereinigter Hand und ovfarbeit bei der Entwicklung der

Hilfsquellen, die im Bereiche mcnschlichcr jiraft liegen. Davon muß unbedingt ein ungeheurer Betrag irgendwie vergeudet werden, .denn sonst könnte man unmöglich Frauen finden, die für schwere Arbeit die Lumperei von L2 bis $3 wöchentlich erhalten und sich dafür nayrcn und kleiden mutten. Warum verhalten sich dcmaeacnübcr Presse un und Kanzel aanz aleichgiltig. obwohl beide . " . v - n r r,-r.. 'j rr? . 8 AJK an den ittetücht3 schütteln und es nachher wieder glatt Uazn' Wahr ist nun allerdings, dan dre m i r - 1 1 . 1 i Leute zu ranger theil den Arbeiterinnen selbst zu. Vereinzelt kön1 (' L 1 ' . x ..ff ?3 uen oiezelven oen vlireren amps um v Dasein nicht bestehen. Nachdem sie ein Vom Jnlnnde. Auch in Hartford, Conn., hat man die Entdeckung gemacht, daß kleine Aale die Wasserröhren verstopfen. Jacksonvtlle, Fla., hat letzten Monat 3,416,448 Fuß Fichtenholz ich einheimischen Hasenvlätzen ver sandt. Der ungewöhnlich großar tiae, diesen Winter in Montreal stattfin dende Carneval beginnt am 26. Januar. Die städtische Schuld von v wm . W m m ' . . cew ork ist wahrend der letzten neun iiti i rn nrrv n i n . Monate um 83,682,346 verringert worden. Sie beträgt jetzt 833,863,579. In New York hat sich ein Syndicat gebildet, welches das auf Staien Island belegen? unter dem ?!amen öonch Washington bekannte Grundstück zurAbhaltung von allerlei Festlichkeiten, Volksbelustigungen und Sports erstanden hat. Der Kaufpreis betragt H175,000. Das fragliche Grundstück gehörte oem verstorbenen Geo. Law. Ein Mann Namens Poßwurfec unlängst beim Graben eines Vrunuens in Pauldmg Eo., Ga., in Folge des Einsturzes der Grabenwände ver lHüttet und verblieb 7 Stunden lang in ju u3c, lyr man um m bewußtlosem Zustand herausgrub. Als wieder zu sich kam, dankte er gerührt M fü fM : wunderbare Rettung. Er sagte, er sei bislang ein Sünder gewern, wnv av ,vnan n ivn'V S!in' . .?ln Mann in Danburv,Eonn., " epfee eines Hur.ocs, der nur von TFisf föfif ?0r (?rtfr frtss nun TOorfS n orden. E i n ch i n e s i s ch e s D i e n st m ä d chen in Saeramento, Eal., schöpfte vor inigen .agen oen eiiaym von ver 'iicy ab und stellte dann ihrer Herrschaft die Mich auf den Frühstückstlsch. Befragt, was sie mit dem Nahm gemacht habe, erwiderte sie, sie hätte ihn weggeworfen. ca oereioe ungeniepoar uno zeoensaus ungesund sei. F.. H. Snyder in New York neue Erfindung, über welche Details noch fehlen, nicht zu verwechseln, auch t(4f ttttf tfTv'2 ,1!!Kv,4!Z.ik 'iv; mi vvvv4 v v;vvvvuw-Viuuyv. Eine höchst aniüsanteScene spielte sich vor einigen Abenden meinem Theater in Los Angeles, Eal., ab, wäh t t r -.ri.. r t reno oas enjallonsnua ,,)ie veioen Waisen" in Scene ging. Mutter Frochard hatte soeben die blinde Louise in der Dachkammer versteckt, weil sie sich zu betteln geweigert. Ihre Schwester suchte sie im unteren Theile des Hauses und gab schon die Hoffnung, sie zu sinden, auf, als plötzlich Jemand von der Gallerie hcrabrief : Look up intlie arret,' oiM cirl, and you'll find her." .. r nr . legte. In Quebec, Canada, treffen zur Zeit viele einzelnstehendc Frauenzimmer auf den Dampfern der 'AtlanticLinie" ein. Dieselben erhalten freie Fahrt nach dem Westen und werden in Mi.'!' ftnn rir M?rnn Vor sfrnt tcn-Agentur der Regierung im Glauben, V V VVII V IHtlVIlV VVt VllltUVUlt ri l m ri w es eiöN Mwai vcrvfleat bis s l 7 r Y l l l 'IS cs seien Einwanderer, empfangen und . ..rt-.i -. f . , r t s.. . . ne wener sayren. Jetzt bestellt, hnb ht ntoirtin dieser rauenümmer in den Strafen London's sich herumtreibende verlassene I m m ' I ' 7 " ""' mniv fll f f . rw.w - 7 i n 58 Zu 0eff$aft? xunßs Anstalten nach Canada gesandt und m l ' ..-. " ni v i Quebec von iicntimmn m.a k? I ' - ' - " WW WwWtww da und den Ver. Staaten für ein Leben I . ' der Schande engagirt wurden, r . , r,.. (!lne große Anzahl von Ch, teil!! . V ff SSÖ Z " S "'1 Von diesen Mongolen wollen viele nur w r v w v 9i m W I V 9 VIVIVlIl den Jahreswechsel in China feiern, aber auch Die, welche Nicht zurückzukehren gedenken, versehen sich mit Certisikaten, welche sie, wie es heißt, in der Heimath zu 975 das Stück afienmüden Landsleuten verkaufen. ArthurDodgc vonNew Jork importirte diesen Herbst einen prachtvollen Bernhardmerhund, der ihn S1000 gekostet hat. Auf der Ueberfahrt bewunderten die Dampferpaffagiere ganz besonders die herrliche braune Haarfarbe des Hundes, doch war das Erstaunen nicht gering, als man an einem regnerischen Tage die Entdeckung machte, daß das Haar ge färbt war. Der Eigenthümer des Hurn des soll klagbar geworden sein.

Ein Erfinder in New tyoxt ist mit Herstellung einer SchneeschmclzMaschine beschäftigt, die bestimmt ist, im Winter den Straßenschncc zu beseitigen. Die Maschine gleicht einer StraßcnLocomobile oder sich nicht auf Eisenschienen bewegenden Dampfmaschine und wird von Pferden durch die Straßen gezogen. Der Erfinder glaubt, mit ihr 0 Wagen ladungenSchnee in eine Stander inWasserverwandeln zu können. Die Straßcnbahngesellschaften in New Dork sind verpflichtet, die Straßen von Schnee zu reinigen und bezahlten bisher 5075 Cts. für jede Wagenladung fortgeschassten Schnees.! Hierbei hatte cs immer seine Schwierigkeiten, eine Ablagerunasstelle für die gewaltigen Schncemastcn ausfindig zu machen. Die neue Maschine gewährt ferner noch den Vortheil, daß der geschmolzene Schnee ohne Schwierigkeiten in die Abzugseanäle geleitet werden kann. Das Bundesgericht hat bekanntlich im Falle des Eapitan Charles Morton vom 3. Eavallerie Reg. entschie-

den, daj; ihm die aus der Militär-Acade-mie zu West Point zugebrachten 4 Jahre bei Berechnung der Zulage für lange Dienstzeit Longevitv Pay anzurechnen seien. Diese?'Lntscbeidllna bat bis kftt , - i v ij , , r die Geltendmachung von 45 ähnlichen Ansprüchen zuc fOlge gehabt ; die selbe nimmt an, daß schon die Cadctten in einer Art Dienstverhältniß zur Bundesregierung stehen und ein Gesetz aus dem Jahre 1836 erkläre ausdrücklieb. daß die Armee der Ver. Staaten unter Anderem bestehen solle, aus dem Pro-fefforen-und dem CadettencorpS der Bundes- Militär - Acadcmie . ,Longevity 4ay bilde: eine Zulage zum Jahresge halte, welche den Ofncieren unter dem Range eines Brigade Generals zusteht und für je fünf Jahre Dienstzeit nlit 10 Wrncent berechnet wird, aber 40 Procent des Gehaltes nicht übersteigen darf. 1831 hat der Kongreß eine autentizche Auölegung des betr. Gesetzes dahin erlassen, daß die Bezahlung jedem Ofsicicr nach Maßgabe seiner thatsächlichen Dienstzeit" zustehe. Man kann unmöglich annehmen, daß die gesetzgebende Körperschaft jungen Leuten, die erst seit einem Jahre Osficiere sind, die erste fünfjährige Zuläge zuwenden wollte. Es kommt häufig vor, daß Eadetten zur Strafe um ein Jahr zurückversetzt werden, diese würden bei ihrer Anstellung sofort mit der Zulage in die Armee eintreten. Dies kann nicht die Absicht der Gesetzgeber gewesen sein, indeß dieselben haben wieder einmal oberflächlich gearbeitet und Onkel Sain muß blechen. Vom Auölavd. Von der Mosel wird unterm 18. Oktober über die Weinernte geschrieben: Trotzdem fortgesetzt trüben dunklen Wetter wollen unsere Winzer von einem baldigen Herbste doch noch nichts wlffen, wenigstens die 8)!chrzahl, da man, wie ausgezeichnet die Traube auch ausgereift sein mag, doch glaubt, ..das sie beffcr noch etwas hänge, weil die Beeren, namentlich des Nieslina, noch markig befunden werden. Auch ist durch Faulnis noch kein Abgang zu verzeichnen, selbst in vorwiegend mit Klcinbergcr bepflanzten Weinbergen nicht. Haben wir von Frost nichts zu befürchten, dann wird man ruhig Allerheiligen herankommen lassen und dann, wenn der Allcrhciligensommer seine Einflüsse noch geltend gemacht hat, wird man wohl von einer allgemeinen Lese ernstlich sprechen. Die Qualitätsanssichten haben jetzt schon sichere und bestimmte Gestalt angcnommen; man kann mit aller Sicherheit der Behauptung Ausdruck geben, daß die 81er Crescenz gut und sehr prciswürbig werden wird. Die Ergebnisse der bisher abgehaltenen Traubenversteigerungon g'.bea den klarsten Beweis dafür abdaß der ter gut wird, denn die Preise, welche erzielt werden, ergeben nach oberflächlicher Schätzung schon in mittleren Lagen einen Fuderwerth von 600 Mark an. In einigen Lagen, wie ;. B, in Uerzig, wo ziemlich Kleinbergcr noch vertreten ist, spricht man von der Lese etwas um den 25. ; inwieweit man darüber einig geworden, ist bis heute noch nicht bekannt. Eine Vorlese in den Lagen Graach, Berncastel und Braune-. verg durste in den nächsten acht l,agen Wohl nicht ausgeschlossen sein ; doch auch darüber liegt noch nichts Bestimmtes vor. Im eigentlichen Weinhandel ist noch immer große Pause ; es wird weder gefragt noch gekauft ; alter Augen scheinen dem 3er sich zuzuwenden." DasHörderVolksblatt" tnthält folgende Annonce : Warnung ! Meine Frau Lisette geb. Harandt hat mich heimlich verlassen. Der Finder mag dieselbe nur behalten, indem ich auf ihre Rückgabe keinen Anspruch mache. Jeder Heirathskandidat hüte sich, eine Wittwe mit Kindern zu heirathen, damit es ihm nicht so geht, wie dem Unterzeichneten. Ernst H., Nagelschmiedgeselle, Schulstraße 494." Ein psychologisch intecessanter Vrandstiftungsprozeß wurde jüngst vor dem Schwurgerichte in 'München verhandelt. Der verheirathete Schmied Mühlbauer von Kreuzgrint schuldete dem Bauern Bachhammer ebendaselbst die Summe von zweihundert Mark, eine Schuld, welche de onders mz fixau des Schuldners sehr drückte. Um die Tilgung zu ermöglichen, siel die Frau auf folgenden Plan : sie wußte ihrem scanne plaunbel zu machen, dak er. wenn er das Anwesen des Gläubigers anzünde, bei dem Wiederaufbau icden falls Arbeit, bekommen und dadurch in die Lage gesetzt weiden würde, die Schuld abzutragen. Und ganz so, wie das Weib es ausgedacht, geschah es auch ; Mühl bauer zündete das Anwesen Bachham mer s, dem dadurch ern Schaden von 10, 000 Mark erwuchs, an, betheiliate sich eifrig beim Löschen, erhielt ebenso wie seme Frau beim Wiederaufbau Arbeit und zahlte die 200 Mark ad. Dann aber schlug ihm das Gewiffen, er bekann dem Geschädigten seine That, zeigte si selbst der Gendarmerie arpund legte au in der Gerichtssitzung TÄnter sichtlichen Zeichen der Neue ein offenes Geständniß ab, worauf er unter Annahme mildernder Umstände zu einer Gefangnißstrafe von 2 2h?en 9 Monaten verurtbeilt wurde.

Aus Ulm wird einem Brünncr Blatte von einem Abenteuer des Sängers Schmiedck, der dort mit vielem Erfolge gastirt, berichtet. Ulm ist bekanntlich eine starke Festung, und Herr Schmiede! wollte sich die Wilhelmsbürg, ein Vorwerk, zugleich koloffale Naserne recht in der Nähe betrachten. Er kommt zur Burg hinauf der Thorposten unterhält sich gerade in der freundlichsten Weise mit einigen Frauenzimmern und läßt ihn passircn.. Er durchschreitet einen großen Hof, wieder ein Thor und be

findet sich jetzt im cigentllcycn Fort. Doch asten wir den angcr selbst erzählen : Ich bin noch einige Schritte -gegangen, da kommt ein Soldat nachgelaufen und auf ein energisches Halt !" blieb ich ste hen. Er frug mich, ob ich einen ErlaubNiyjcheiN yaue, ich verneinte. ,,)a ischt's Verbote, hier rumzulaufe; da müschen Sie mit auf die Wachtstube." Dort angelangt, schnauzte mich der Sergeant an : Wien S:e nicht, dasch man ohne Erlaubnißschein hier nicht herumlaufe darf? Ich werde Sie auf die Hauptwache schicken müssen." Erfaßte eine Meldung ab, ordnete zwei Mann mit Gewehren an, vorzutreten und kommandirte : Ladet !" was auch geschah. Bei dem geringstten Fluchtversuch oder Widersetzung haben die Leute dasch Recht, Sie niederzuschiene , schnauzte der Sergeant. Ein Mann mußte vor mir ge hen, ein Mann hinter mir. Anfangs lachte ich über diese Eskortirunq; als wir aber in die Stadt kamen, da wurde ich natürlich von allen Seiten betrachtet und eS bildete sich auf dem Wege ein ganzer Zug ceugieriger, welcher uns folgte. Am Domplatze gab es einen förmlichen Volksaustaus. Man wollt den französischen Spion sehen, .welche; auf der Wilhelmsburg gefangen wurde. Auf der Hauptwache erzählte ich dem Hauptmann die ganze Geschichte ; er bedauerte aber, nicht Anderes thun zu können, als mich auf die Polizei zu schicken. Nun mußte ich wieder, von den iwel Soldaten begleitet, werter marjchicen unter dem Halloh des Volkes, welches den Spion" nicht genug betrachten konnte. Auf der Polnei konnte ich mich endlich legitimiren und ich wurde entlassen, aber nicht früher, als bis man mir die'Taschen durchsucht hatte, ob ich nicht Zeichnungen über die 'enung gemacht hätte. Die Ulmer Zeitungen haben sich über diese Affaire lustig gemacht und nannten sie den neuesten Schwabenstreich". Vordem Schwurgericht zu Köslin fand dieser Tage ein Prozeß gegen die Personen stait, welche wegen des in Neustettin im März anläßlich der ötuakehr der im Synagogenproceß Freigesprochenen vorgekommenen schweren Landsriedensbruches angeklagt sind. Es sind dies die Maurergesellen Patzwald, Hansemer, die Arbeiter Pirich,Klabundi, die Steinsetzer Bechert, Vöhnke und der Maurer Patzwald aus Neustettin und der Fischhändler iilaah aus Stolp. Es waren 4? Zeugen geladen. Die Angeklagten wurden einzeln vernommen. Sie räumten nur unerhebliche Nebcnumstände ein und leugneten alle Hauptpunkte. Die Geschworenen erklärten Karl Patzwald und Naatz des schweren Landfriedensbruches mit mildernden Umstanden, Pirieh und Hansemer des einfachen Landfricdcnsbruches, Friedrich Patzwald und Bechert des groben Unfugs schuldig, Klabundi und Vöhnke wurden freigesprochen. Friedrich Patzwald und Bechert erhielten je sechs Wochen Haft, die aber durch die Untersuchungshaft als verbüßt angesehen wird', Pirich sechs Monate, Hansemer neun Monate, Carl Patzwald zwei Jahre, Naatz drei Jahre Gefängniß; bei den vier Letztgenannten werden je drei Mokiate Untersuchungshast auf die Straft Angerechnet. Zum Einkaufspreise ! Gasolin und Oel-Oesen Ebenso ein große Lager von Glas- und irdenen Waaren. Wir müssen Raum für unser Lager von Lampen schaben. Gasolin und Oelöfen eine Spezialität. IST elephon 707. F. P. SMITH & CO., No. 85 Nord Jlliuois Straße. No. 37 Süd Meridian Straße. SIMS & SMTHEK, 69 Wkst Warykand Str. Fabrikanten und Händler des Materials für Kies -Bedachung ! ferner Filz und anderes Dachdecker Material. Warner's Asphalt Dachbedcckung. Telephon No. Ll. Odoib'Vaull Cleaning Cornp, Gruben gereinigt ! ohne üblen Geruch zu verbreiten ! Alle Aufträge werden prompt auSge führt. Zufriedenheit garantirt. Erust Bühning, Ufo. OO Maplo Str. DlnskttnSmittel um erkauf. Germania Garten. N..W.'Ecke Market u. Skoblestr . . , Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung tO Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isernann.

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