Indiana Tribüne, Volume 8, Number 55, Indianapolis, Marion County, 12 November 1884 — Page 4

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IE- jElA. In Vogel Strauß. Folgender Erlak findet sich in großer fetter Schrift im heutigen deutschen Morgenblatte : ZurErwiederung. Bezüglich des Artikels in der Sonn agSausgabe der .Tribüne", welcher beichtet, da& der BcauerVerei:, d'.e Leser enes Blattes nicht eingeladen, möchten wir als Comite erwiedern, das Jeder mann zum 19. Stiftungsfist des BierbrauerVereinS eingeladen und herzlich willkommen ist, und dafc ein solcher Be. schlutz, wie ihn die .Tribune' meldet, niemals gesagt wurde. Vas Comite. Wirklich? Ist Jedermann eingeladen? Ist ein solcher Beschluß wie ihn die .Tribüne- meldete, nicht gefaßt worden ? Kennen die Mitglieder deS Bierbrauer UnterstützungSvereins die Art und Weise deS VogelS Strauß? Wenn derselbe verfolgt wird, steckt er seinen Kops in den Sand, und, selbst nichts sehend. glaubt er, daß er auch nicht gesehen wird. Gestern kamen zwei Mitglieder des ge nannten Vereins aus die Jince. der Tribüne Die Unterredung welche wir mit ihnen hatten, lassen wir hier an Stelle einer wtiteren Erklärung folgen. Die beiden Herren erklärten zuerst, daß der Verein niemals beschlossen habe, die Leser der .Tribüne" nicht einzuladen. Auf die Erwiderung, daß einer der Her ren eS ja selbst dem Berichterstatter dieses Blattes mitgetheilt habe, erfolgte der Einwand, daß der Verein nur beschlossen habe, bloß im .Telegraph" anzuzugen Zugleich mit dieser Erklärung verbanden die Herren die Drohung, daß die .Tri büne" Abonnenten verlieren, und daß der Verein eine Klage aus Schadenersatz anhängig machen werde, wenn die .Tri' büne" die Aeußerung nicht zurücknehmen werde. Darauf wurde den Hecren folgender Bescheid : Die .Tribüne" wird die Aeuße. rung nicht zurücknehmen, weil sie wahr ist. Den Verlust an Abonnenten, den Sie unS bereiten werden, können wir ertragen, und wenn es Ihnen Vergnü gen macht zu klagen, dann immerzu da mit. Sie müssen nicht s'.auven. oav man unS mit dem Dreschflegel zu winken braucht, um uns begreiflich zu machen. waS eS bedeutet, wenn der Bierbrauer' Verein beschließt, bloß im .Telegraph" anzuzeigen. Ein solcher Beschluß von Seiten eine? Vereins, der Mitglieder hat, welche vor noch nicht langer Zeit sich bemühten, der .Tribüne" dadurch zu schaden. daß sie als Wirthe Geschäftsleuten mit Entziehung ihrer Kundschaft drohten, wenn sie in der .Tri büne" anzeigen, bedarf keiner Erklärung. Die Form, in welcher der Beschluß ge. faßt wurde, ist gleichgiltig. Wir sind nicht so dumm, um nicht zu verstehen, waS eS heißt, wenn die Herren beschli?' ßen, bloß in einer Zeitung anzu zeigen. ES ist allgemeiner Gebrauch unter den hiesigen deutschen Vereinen in beiden deutschen Blättern anzuzeigen. Der Bierbrauer Verein ist ein Unter stützungSverein, er ist gewohnt, sich um die Unterstützung des ganzen deutschen Publikums zu bewerben, und uns sällt es deshalb nicht ein, unS in aller Ruhe und Behaglichkeit von den Herren .kicken" zu lassen ?. ' Damit entfernten sich die Herren. Wir fügen bloß noch hinzu, daß wenn eS die Absicht deS Bierbrauer Vereins war, dem Publikum zu erklären, daß ihr Unterstützungsoerein ein politischer Ver ein ist, sie kein bessere? Mittel dazu hätten wählen können, als den angeführten Be fchluß. Wir rufen ihnen die GSthe'schen Worte in'S Gedächtniß. .Man merkt Absicht, und wird ver. stimmt Hoffentlich läßt die Schadenersatzklage nicht lange auf sich warten. Sie böte so vortrefflichen Stoff für die Unterhaltung unserer Leser ! 16 Pfand weißen Zucker für $1 bei Emil Müller. 200 Ost Washington Str.

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MsvorSourt. ES war nicht sehr viel loS in der Mayors Court heute. Drei Bursche mit wahren Galger.py stognomien, NamenL Jack Rubush, Abe Smock u.d W. Williams waren darüber erwischt worden, als sie im New York Hat Stcre zn,ei Kappen stahlen. Die Kerle waren zur Zeit betrunken und wenn sie nicht verhaftet worden wären, würden sie wahrscheinlich noch darüber disputiren, wie man zwei Kapven untrr drei Männern vertheilt. Vielleicht wärin sie schließlich auf das Mittel verfallen, noch eine dritte lkappe zu stehlen. Der Mayor verwies sie an die Grand Jury, um ihnen Zeit zu geben, über daS Problem weiter nachzudenken. Eine Colonne Schwarzer kam herein, an ihrer Spitze der bekannte unabhängige schwarze Advokat Alfred Harrifon. Die Gesichter schillerten in allen Nuancen, vom prächtigsten Kaffeebraun bis zum tiessten Schwarzblau. Wm. Carter war angeklagt. Chas. Keeble beleidigt zu ha den. (provfcke.) Kecble ist Vormann in derBardierstube im Bates House. Carter arbeitete da selbst und wurde von Keeble entlasten. Er behauptete, es sei deshalb geschehen, weil er demokratisch gestimmt habe. Da rüber sei er mit Keeble inStreit gerathen, aber daß er ihn, wie Zeugen behaupten, einen Lügner geheißen habe, sei nicht wahr. Die Z?ugen waren jedoch so be stimmt in ihrer Aussage, daß der Mayor den kaffeebraunen demokratischen Afrikaner um $1 bestraste. uS den Gerichtshöfen vuperio.r Court. Zimmer No. 1. Adelia New gegen Henry C. Campbell u. A. Besttzrechtöklage. Für den Kläger entschieden. Zimmer No. 3. Aetna Life Insurance Co. gegen Jsaiah P. Watts u. A. Btsitzrcchtöklage. Dem Klager Z1.230.7S zugesprochen. Joseph H. Clark geacn Lamdertine B. Hervky. Notenklage. DemKläger $654.38 zugesprochen. James S. Nnderson gegen James W. Henzlcy. Notenklage. Dem Kläger $102 97 zugesprochen. John F. Kcast gegen Thomas H. Sharpe u. A. Klage auf Depositen. Dem Kläger $2.156.50 zugesprochest. Vom Pferde geworfen. Wm. Judson. der Vormann in King an's Pork Haus wurde gestern an Court Straße von seinem Pferde, daö scheu ge worden war, geworfen. t wurde eme kleine Strecke von dem Pferde mit fort geschleift, und erlitt einige leichte Ver letzungen. Ec wurde dann vermit telst Flaun k Hommon'S Ambulanz nach seiner Wohnung an Nord Illinois Straße gebracht. Die Abstimmung in Indlana. Es fehlen noch die amtlichen Berichte auS zwei Counties. Die von dort ein gelaufenen Nichtamtlichen Berichte zur Grundlage genommen ist daS Resultat im Staate folgendes : Mehrheit Gray'S 6,787, Cooper'S 11,060, Mitchell's (Rich ter der Supreme Court). 3.653. Die Greenbacker gaben 8.232, die Prohibitio nisten 3.905 Stimmen ab. Die Ge sammtzahl der abgegebenen Stimmen beträgt ungefähr 500,000. Bericht der Großgeschworencn. Die Großgeschworenen reich'en heute Nachmittag im Kriminalgericht ihren Be richt ein Sie haben in Anklagezustand versetz 16 wegen Kleindiebstahls, 4 wegen Groß diebstahlö, 2 wegen Verkaufs geistiger Getränke und 1 wegen Sodomie. Folgende Personen wurden auS der Haft entlaffen : Joseph Miller, John McHugh, Georg Taylor, John St.aley. John Schäfer, Henry GoinZ, Thomas Eddig, Mlchae Doyle, Harry Olmstead, L. A. Bronson. Charles Schwab, Ab. Smock, Wright Williams. Genannte, mit Ausnahme von L.A. Bronson, welcher wegen Er langung von Geld unter falschen Vor wänden angeklagt war, waren des Dieb stahlS beschuldigt. Probire unseren gebrannten Kaffee ur20 CentS. so gut. wie der beste 25 Cent? ttaffee anderswo. Emil Müller

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Demokratische SieaeSscier. Die Demokraten von Jndiana haben gestern bier eine Siegcsseier über dm Ausfall der Wahl in Jndiana veranstal tet. Es befanden sich ziemlich viele Fremde in der Stadt und in denStraben herrschte den ganzen Tag über reges Leben. Gouvekneur HendrickZ und Gouverneur Gray befanden sich bis Nachmittag um 3 Uhr tm Grand Hotel um Brücher zu empfangen und cinrn ändedruck mit jedem Einzelnen auszutauschen. Nach mittags um 3 Uhr suhren die beiden Herren nach dem Eircle Pa:k. woselbst sie vor einer ziemlich zahl:eichen Menge Reden hielten. Bei dieser Gelegenheit wurde auch eine Depesche aus Brooklyn verlesen, in welcher die demokratische Majorität im Staate Ncw sJ)oxt aus 1234 angegeben wurde. Diese Mittheilung hatte zur Folge, daß man bereits eine Stunde später überall Abzeichen mit der Zahl 1234 begegnete. Am Abend fand ein Jackelzug statt, welcher sich einer sehr groben Theilnahme erfreute. Die prominei ten Demokraten besich tigten denselbcn von der an ttentucky Avenue und Washington Straße errich teten Tribüne ouS und Exsenator Mc Donald und Andere hielten daselbst Reden. Durch die Blechtrompelen wurde aber l t Y 1 ein Olffl lzttuo er karrn veruriaazr da& man nur hie und da einen Satz ver stehen konnte. ErundklgenthumS Uedertragungen. David Slout an James W. Carter, Theil der westl. Hälfte N. O.ISec. 36. Tp. 16, nördlich von R. 2 East. 5170. Robert A. Tomlinson an Francia M. Tomlinson, Theil der südöstl. Hälste von R. W. X von See. 5, Tp. 6 riördl. von R. 3 East. 52.150. Ralph H. Jones an Clarisa S. Rau, Lot 12 von John Gaven's Subd. Theil der Outlot 150. Z1.000. William A. Huston u. Ä. an Henry Schnull, Theil von Lots 24 und 25 in Wood's Subd. von Out Lot 41. $7.5) JameS L. Eugate an Maiy A. Vajen u. Ä. Theil von Lots 1 u. 2 in Square 32. V4.000. Albert Reinken jr. an Annie T. Hazen, Lot l NSquare l. in N. Parks' Add. 5450. Wm. H . Morrison an George und Mary B. Ogden. Lots 14, 15. 16,17 u. 13 in Metzger & RobinsouS Subd. von Square 70 5179.70. Unsere Ansicht. Wir stnd immer bereit einem guten Mittel die schuldige Anerkennung angedelhen zu !a en, mu sen jedoch bemerken, dab wir Dr. Bulls Husten Svrup allen anderen Hu stenmiltekn vorziehen. Preis 25 CtS. die Flasche. 14 Pfund "ssranulateä" Zucker für 5100 bei Emil Müller. 200 Ost Wash ington Straße. öS" Begnadigungsgesuche im Inte reffe von JameS Wallace und George W. ChamberS wurden im Bundesgericht eingereicht. Ersterer hat sich als Post meister von North Manchester gegen daS Postgksetz vergangen. Letzterer hat sich der Falschmünzerei schuldig gemacht. Betrug und'Humbug dringen ziem lich sicher in jedes Gebiet der Thätigkeit ein ; aber eS ist kein Betrug oder Humbug bezüglich der Tausende von ungesuchten Zeugnissen bezüglich deS Werthes von Mishler's Kräuter BitterS. jenes untrüg lichen Heilmittels für jede Art Krankheit des Magens, Unterleid?,. Leber und der Nieren. I. Smith Tally. Droguist, von Litchfikld, Conn., schreibt: Ich mache mehr Geschäfte damit, als mit allen ähnlichen Mitteln zusammen. ES verdrängt alle anderen vom Markt,' weil es nie ermangelt. Solche, die es gebrauchen, zubefriettgen. Das Volk will es haben." Nelson F. Overmcyer, No. 422 Union Straße wohnhaft, erlitt gestern Nachmittag einen Beinbruch, indem als er die Jeffersonville Kreuzung an Merrill Straße passirte. sein Pferd scheute, und er aus dem Wagen geschleudert wurde. Der Sack in unserem Schaufenster enthält bloß grünen Kaffee. Wer am Besten auf die Zahl der in demselben enthaltenen Kaffeebohnen rätb. bekommt am 1. Januar ein HauS und Lot. Man beeile sich deshalb mit dem Einkauf. Wer für n Kaffee kaust bekommt ein LooS für daS HauS No. 403 Ash Str. welches am 1. Januar 1865 bei Emil Müller 200 Ost Walbinaton Str.

Ih U lh 1 1J sur 2 m Wgen sftt CHRISTIAN WATETIM A N. Schändliche Nohhcit. Gestern Abend kurz vor 11 Uhr begab stch eine Bande Raukbolde nach der chine sischen Waschanstalt No. 21 MaffachusettsAvenue und sing daselbst ohne irgend welche Veranlassung Skandal an. Der Chinese Hona Dot wurde von den Strolchen zu Boden geworfen, sie warfen ihm eine Schnavsst ische an den Kodf. welche zerbrach und den Chinesen sürch terlich im Gesicht zurichtete. Damit niä t genug brachten sie ihm auch an der uchten Hand so schlimm: Verlctzungen be', daß zwei Finger nahezu abgerissen sind. Ein anderer Chinese, Namens Hong Guay. der sich zufällig bei Ho?,g Düt zu Besuch befand, wurde ebenfalls schrecklich miß handelt. Wenn dieSchurken erwischt werden, soll ten sie eine ganz empfindliche Lcktion er halten. E delei d. Justine Meier klagte heute aus Schei dung von Henry Meier. Klägerin gibt an. daß sie den Verklagten im Jahre 1863 geheirathet.daß er sie aber im Jahre 1876 verlaffen und sich seitdem nicht mehr um sie bekümmert habe. Elizabeth I. LeedZ will von Georg E. Leeds geschieden sein. Sie ist der grau samen Behandlung, die sie angeblich von ihrem Manne erlitten, müde, und da er sie auch nicht ernährt, glaubt sie ohne diese Last eher ihr Fortkommen zu find den. John Case will von seinem Hauskreuz Mollie Case geschieden sein. Seine Kla. geschristbksteht aus einer ähnlichen Jere miade wie die der vorerwähnten Kläger. I - Die CitizenS National Bank hat ihr Gtschäst geschloffen, und ist mit Ab Wickelung ihrer Angelegenheiten beschäs tigt. Die Aktionäre der Bank haben das Geschäft freiwillig aufgegeben und alle Depositen werden bei Heller und Pfennig ausbezahlt. Die Bank wurde im Jahre 1864 gegründet, wurde später mit der vierten 'Nationalbank verbunden. Das Aktienkapital wurde in 1871 auf 5500.000 gebracht. 1873 aber auf 5300.000 reduzirt Die Bank hat seit ihrem Bestehen 5672, 000 Dividenten an die Aktionäre bezahlt Auch jetzt werden nach Bezahlung aller Ausstände die Aktionäre mehr als den Nominalbetrog ihrer Aktien bekommen. Herr Cbas. Kcaub. Teller der Bank wa, seit 20 Jahren daselbst thätig. Bestelle per Telephon No. 987 bei ISmil Muller snr $1 von seinem 20 Cents gebrannten Kaffee und Du bekommst ein LooS. weevfy. Ich zeige hiermit dem geehrten Publikum an, daß ich in No. 540 South Caststr , eine Wene Hrocer.y eröffnet habe. Ich werde mich bemühen, meine geehrten Kunden, durch aufmerksame Bedienung, jederzeit gute und frische Waare und billige Preise zufrieden zu stellen. Waaren werden nach allen Stadtheilen hin besorgt. Achtungsvoll, HEN XfcY LAATZ. eise ! i i if . i r' Wa-i ' ust. !; ELECTRIC LIGHT frr. jV lNWKMW S0AP mXV-l i ' h?Kt ANO TAKE IT MM'MtH v ? vYi A i.i'.if .ni'.Jt - v i i:' . i LlXhi tmMi Electric Light Soap. Präxarirt nach einer gänzlich neuen Methode. Lui unschädlichen Stoffen zusammengesetzt; voll ständig unschädlich für die Wäsche; reinigt ohn Reiben. Electric Soap Manufacturing Co.j Fabrikanten der.Sletrie Light Soap. No. 20 Süd Illinois Str., outh und dd? Straße. JndianaxoUi. Ind.

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