Indiana Tribüne, Volume 8, Number 55, Indianapolis, Marion County, 12 November 1884 — Page 3
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Pf Btle WrSiilfr cli pauSmlltel n und ihre ein fache JXittH kurirten .den meisten Falle. Chne die nsendang von rauter wurde die me tzinische WiffenZchaft machtlos sein: und dennoch Lebt die Tendenz der Zeit dahin, die beym aller veilmtttel ,u unge ,ener kräftige Wedi,ie. die da Sypem so sehr schadigen, , vernachlasiigen. ISHLEK? uvu xvs sY L2)STTEH i? eine Combination doa werthdollen räntrrn, nach der Barschrift eine? regulären rzteZ, der die ti Secejrt in seiner Privat Praxis iu uSgedehntem Kajje mit großem Erfola angewandt, sorgfältig , sammeng esktzt. Es ist X ein Getränt, sondern eine Medizin, die von dielen Senken angewendet wird. 43-GJ iS unschätzbar sör Dyvse, tereu und Leb er Beschwerde, Äerven'Abspan an, Echwüche, Nnverdaultchkeit, etc.. nd wädrens ti kurirt, wird el tat System nicht schädigen. ßerr ff. I. Rhode?, in im Eisengeschäft Kohl be. knter Mann in Läse Harbor, Pa., schreibt : Mein Sobn ar durch da Kalte Meier sehr mit genommen. Chinin und sonstige Mittel halsen ihm nicht. Ich nahm dann ,u Mischler'S Aräuter iner meine Zuflucht und in kurzer Zeit war er ganz olzl.E. . SSelleatrager.Apotöe! in 717 Lt. Slair Str., Eleveland, O., schreibt: .Lir Bitters wird, wie ich gern zugeffeie. o einigen der ältesten und prominentesten Aerzten unser kadt . ersch neben." Mister Aerb Dltters Co. 525 Conimerce Str., Philadelphia. Vnrker'Z angea:hmer Wurm'Chrud schlagt ie fehl. Üblich. JI&IRE Zlt kürzcht vnd 6s ßc Sahn nach Louisville, Nashville, MempliiSt Chattanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonviile. Mobile and New Orleans. 431 ist vollhkilhast für Passagiere naS dem Enden, eine direkte Route zu nehmen. Palast, Schlaf und ParIorWagen zwischen hicago n onisville un St und ouisville oht.. Wagenwechsel. Eomsort, Schnelligkeit und Sicherheit bM Jeff- die alte zuverlässige ' D. M. & 3. M. M. HL. II. DoriMfir, sftftent General Pafsagikgent, !JerccftSct Washington und JllinoU Stt., Jndol E. W McKenna, Superintendent. Feuer-Alarm-Signalc. 4 Per.nsyloanla uud Maltet. 5 HartquaNier dc ?euer De?a. ment. S CflSlri&e und New Z)ork. 7 Wobei und Michigan t:a6e. 8 Nem JerseH'Ttrsße und JTafiachuett;, 'S Einfton und Nord.5tratk. ?i2 asachuffett Ave. nahe $ätlt ttx. :Z Delaraire tr, und Fstt Wane Sve. :i Ztx JcrZen nbortüHan äoeryt. :15 Per 6ir. undNilachufeit HO Christian se. und Ass Str. U7 Park 2o. und Sudler Bit. H8 arror; ?n. u .d Slalt loe. 59 Archer und Johi tr. 533 5cCs Äse. und :elnit Str. 124 Alabama und ületert ?. SStrtbian und Siebente St,. 125 land ir. und Srr.eoi p 187 uZffelungk.SZbzude. 13S Sentral Lse.und Ächtt u l?l :6na unbdert.Ion tr 132 RedLNxtsn und Achte Itt IM ollege Ave. und Zehnte Tli. 1ZS tzome v. und Delamar, 5n 1 Telsma nd Vttchizsn Str. 'ZI St. Joe Str.. n-ahe Jllin,. 23 Pennsylvania und Pratt tr. 25 o. 6. Sngine House Sechste, , 3t ' 26 isnsftxpi und St. lair Skr : 27 JlineiS und Michigan Str. :i8 Venns,lania Str. und Home v. : ssisflsxi und Viert Str. Tneff und Sillism Str. lilS Vknn,,:ania undNichigan s:r. 'IM J2m,li und Herden Str. :Zt J?drana 4. undichigan Str. .82 riendian nd Wal?ut Str. :4 SaUfornia und ermee v, 135 Stake und Nerv Aort S.tr. !36 Judiana ve. und Si. 'iU't ti 37 Stadt fcotfttaU 38 SU! und Nord Ttr. XI tchigun und gnes Ttr 51 ffe3 und Walnut Ttr. 313 Best tutb tritt Str. 311 Siebente und Hsarb Str. 41 Washington, ne West Str. 42 Seißentorf und Seihington 43 Missouri und New j)ork Str. 45 Wertdiau und Washington Srr. 48 JSmoi und Ohio Str. 47 Tennesse und Washington Str. 48 ingan' Pork Hous. 49 Jnbianola. 412 Missouri und ötarzland Str . 413 isftssippt und Wabas' Str. ' . 41S Kerguson'I Pork House. . 421 I. . 23. Ru:'d cuf. . 423 Jnsan sqlum. .'51 Illtnoik unb Mernll St,. : 52 Jltnoi und Louistana St. ;S3 West und eTart? Str. ,54 Wft und South Str. 56 Tenneffee und eorg,a Str. f 57 Ueridian und Rar) Str. ? Madison Soe. und Korn St. 9 Madison Zlvt. un Dunls? Str 12 Weft und Skockmood ktr. 8 entuck So, und ttmifc s 514 Union und orriS Stk S1 JTtnoi und ansa S 817 Viorri und Dacotad S. 81 South nahe Delaaare Str. 2 Pennsylvania und Lourftana Str. 63 Delamare und Vclart Str. 8 Oft und ckart, Str, i Alabama und Liriana Ave. 87 Virginia 2r. und radsham &u 68 Oft und Eoburn Str. 99 Pennsylvania St!, und Siadisor, ,. 5!2 cc?na:'. uno Tougzert, S!r. 71 Virginia Sv. nah Hrcn Str. vT Oft und eorg: Str. 78 Washington urd Senton St:. - 7t eato und Seorgia Str. 78Jgreftve. und Pin. , 76 Dion und ateS Str. 7S ginrav.und Dillon. 7 letcher Äv. und Drllon. 712 Spruce und Prospekt Str. ' 713 Snclnd Ar und Laur! Str 714 Orange und Otto Str. ' 715 e?tl n seecher Str. ' Sl th . 5er1n Str k Washington und Dklarvar St' : 83 Oft und 4 arl Str. em atork und Davtbson t, 35 ?aud"ummenUnftalt. ri er. Staate rsnat. Orient! und Lashingt Str - 8? grauen Sesängntß. ' 312 o. 8 Schlauch. Hau,. 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Zurückgekehrt.
Erzählung von- (5 da rd Hestermann. (Forlsedung.) - Tie Ä ltcn undAnna theilten den StandPunkt des Toltcrs, wenn auch ihre (5mpsindungen, unter deren Wirkung sie die Halldlung Hans' beurtheilten, mit denen des Arztes nichts gemein hatten. Er galt ihnen nun als der wahrhaft verlorene Sohn und Bruder. Jetzt war er wirklich in die Achterklärt. Hans hatte sich seit der Katastrophe nicht wieder im Hause der Eltern sehen lasten. Zwei Tage nach derselben hatte er von Hamburg aus an seinen Vater geschrieben, und denselben in ruhigster, fast geschäftlicher Weise ersucht, ihm seine Effekten, seinen Koffer und sonstige ö)abseligkeiten an die Adreffe des Agenten Elaußen nachzusenden. Er hatte dem Vater zugleich die Mittheilung gemacht, daß er mit dem Genannten ein Kompagniegeschäft zu etabliren sich nunmehr fest entschlössen. Die Firma werde schon in allernächster Zeit deklarirt werden, und hoffe er aus einen guten Erfolg des jungen Unternehmens. Binnen wenigen Wochen und wenn er das unerläßlich Äkothwendigste geordnet, werde er sich erlauben", einmal wieder im Hause seiner Eltern vorzusprechen. Bis dabin sage er ihnen ein herzliche? Lebewohl.' Nach Durch lesung dieses Briefes hatte Ritter denselben stumm, mit tief niedergezogenen Brauen seine? alten treuen Lebensgefährtin gezeigt.- Diese hatte darnach das Schreiben ebenfalls durchgelesen, es eben so still zurückgegeben und war dann rasch in die Küche gegangen, um sich recht satt zu weinen. Nach einer in qualvollen Sinnen und schlaflos verbrachten Nach! hatte sich der alte titter auf den Weg gemacht, um seinenSohn in Hamburg aufzusuchen. Er hatte schon oft die kleine Reise nach der altehrwürdigen Hansestadt unternommen, aber so traurigen Gemüths,so aller schweren Sorgen voll noch nie. Nach seiner Ankunft in Hamburg hatte er zunächst einen alten Bekannten der mit ihm auf einer Schulbank gesessen , einen Droguenhändler,aufgesucht, und diesen nach dem Agenten Elaußen gefragt. Denn so unwahrscheinlich eö klingen mag, was Geschäftsverhältniffe angeht, da weiß in der , Großstadt Hamburg der Eine vom Anderen ebenso gut Bescheid, oder glaubt Bescheid zu wissen, als in der kleinsten Provinzialstadt. Die müs-. sige Zeit, die von manchem Hamburger Kauf- und Geschäftsmann an der Börse vertrödelt wird, benutzt er neben Anbringung der neuesten Anekdoten und Witze, in der Hauptsache dazu, den moralischen Charakter der kaufmännischen Kollegen und der bedeutet im Prinzip: Zahlungsfähigkeit und Solidität mehr oder minder gelinde Spießruthen laufen zu laffen. Man mag sagen, was man will, aber diese Einrichtung der gegenseitigen Ueberwachung hat immerhin ihr Gutes ; und der Hamburger Kaufmann ist eben nur zu oft in der keinesWegs angenehmen Lage, über einen seiner Konkurrenten Auskunft ertbeuen zu muffen. Der Droguenhändler kannte die geschäftlichen Verhältnisse Clau ßen's nicht genau genug, um über diesen ein bestimmtes Urtheil abgeben zu können ; aber er hatte einen Freund, der in Geschäftsbeziehungen zu dem Agenten stand, und dieser gab Letzterem das denkbar günstigste Zeugniß. Es ist ein wunderlicher alter Herr, aber reell bis zur Bewußtlosigkeit," wie er sich scherzend ausdrückte. Der alte Ritter hatte darnach den Agenten aufgesucht. Elaußen wohnte in der Grönningerstraße. Dem Alten schlug das Herz, als er über die große Hausdiele schritt und, sich an dem schnörkelreichen Geländer festhaltend, d ausgetretene Treppe erklomm, die zu dem Kontor des Agenten führte. Jeden Augenblick glaubte er, sein Sohn müsse ihm entgegentreten. Elaußen arbeitete mit einem Kommis und einem Lehrling in seinem Geschaftsbureau. Es war ein Mann im Anfange der fünfziger Jahre ; mit grauem Haupthaar, dunklen verständigen Augen, und glattrasirtem, weit vorstehenden Kinn. Seine Haltung solid und selbstbewußt, seine Sprache ruhig, sein ganzes Benehmen vertrauenerwek kend. Der alte Ritter saate ihm, dak er der Vater des neuen Kompagnons der Firma sCt F.... f . . .c r . r r ' raupen Sohne darüber nem Besuch beehre, gab aber zugleich seinem Bedauern Worte, daß der neue Theilhaber der Firma zur Zeit nicht am Orte sei, da er eine nothwendige Geschäftsreise nach dem Norden gemacht habe, von der er voraussichtlich vor vierzehn Tagen bis drei Wochen nicht zurückkehren werde. Nachdem Vater Ritter darnach noch einige Höflichkeitsformeln mit Claußen gewechselt und nicht ohne eine gewisse schmerzliche Theilnahme die Bemerkung gemacht, wie gut Hans seinen Vor theil zu wahren gewußt, als er sich eben mit diesem Manne geschäftlich verband schied er, und kam' daheim nicht erleichterter an, als er fortgegangen war. Danach hatte der Alte die Habseligkeiten seines Sohnes an Elaußen gesandt, und seitdem war Hans' Nanie im Ritter'schen Hause nicht wieder genannt worden Während so Louise der Erinnerung an den Mann, welcher so urplötzlich wie ein Irrlicht in die friedvoll beitere Stille des sonst ihr so lieben Hauswesens gehuscht," die düsterste Stelle in ihrem Herzen anwies, und sich mit' einem fast umiatürli' chen Eifer Alles aufs ?!eue wieder vorführte, was sie an. Hans, während ihrer kurzen. Bekanntschaft mit ihm verwerflich und verdammenswerth gefunden, auch zu gleicher Zeit sich mehr und mehr in den Wunsch hineinlebte, ihn nie wiedersehen zu müssen, spielte sich im Wohnzimmer der Familie eine erregte Scene ab, deren stürmische Nachklänge bald in ihr stilles Schlafzimmer dringen sollten,' in dem in diesem Moment nur das leise' Ticken der Wanduhr zu vernehmen wär. Vater Ritter hatte eben seinen,von der " Gewalt des vortagigen Sturmes arg mit.
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. Elaußen drückte seine Freude nacviucoen 'pacrgange vyne neueres
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genommenen Garten wieder notydurftig in Ordnung gebracht, und dann unter vielem Bedauern, mit Hilfe des alten Jürgen, das reichlich den Boden bcdeckende, vom Winde heruntergerissene Obst gesammelt, als seine Frau, die fa eben von ihrem Gange zurückgekehrt war, in der Veranda erschien und ihn mit lauter, merklich erregter Stimme zu sich rief. Was giebt's. Alte?" fragte Ritter, ohne sonderliche Hast sich nähernd. Komm' nur herein," war die rasche Antwort, Du wirst's schon sehen." Ritte? ließ den Korb, den er in der Hand trug, mitten im Gartenwege stehen, und kam dann, so rasch ihn: dies seine alten Beine erlaubten, heran. Er bemerkte nun die ungewöhnliche Erregung, die über seine sonst so stille Frau gckommen, und urplötzlich, instinktmäßig wendeten sich seine Gedanken zu dem Sohne, der kaum zurückgekehrt, so schnell wieder das elterliche Haus unter so eigenthümlichen Umständen verlassen. War es etwas Böses, das ihm auf's Neue nahte, so stand es seine Seele ahnte gewiß mit Hans in Verbindung. Der Vagabund ist wieder da !" sagte Frau Ritter, als der Alte die Verandatreppe erstiegen hatte. Ritter stand einen Augenblick bewegungslos, dann schlug er sich mit der Hand vor die Stirn. Das wir das ganz vergessen haben", sprach er mehr zu sich selber, wie zu seiner Frau. Daß Wir nie daran dachten, Hans zu fragen ihm gegenüber Erwähnung zu thun von diesem Menschen ? Aber heute soll er mir seinen Namen nennen ich will wissen . . ." Der alte Mann war in hochster Aufregung. Wo ist er," fragte er hastig seine Frau. Er wartet auf der Diele, ich wollt' ihid.nicht ins Zimmer lassen." Doch . . . heiß ihn in die Wohnstube gehen, und laß Anna nicht zugegen sein. Du bleibe bei ihm. Ich will nur meinen Rock wechseln, und komme sofort nach. O, wenn dieser Mensch nicht . . . nun, ich werd's erfahren, denn ich will's diesmal erfahren." Der sonst so ruhige Mann wär in diesem Augenblick kaum wiederzu erkennen. Er drängte seine Frau vorwärts, die nur ungern ohne ihn zu gehen schien. Dann begab er sich eilends in das Schlaszimmer, um seinen leichten Gartenrock von Lasting mit einem solideren zu vertäuschen, legte die Pfeife aus dem Munde und ging dann noch eine kurze Weile in der Stube auf und ab, wie seine Gedanken ordnend, oder einen bestimmten Plan entwerfend, und die mageren, sehnigen Hände an einander reibend. Im Zimmer nebenan hörte er seine Frau mit dem als Vagabunden" bezeichneten A!enschen im Gespräch ; er vernahm ihre leise, zaghaste Stimme, und die rauhe, heisere des Fremden. Rasch öffnete er die Thür, trat auf die Diele, und von dort in die Wohnstube stracks und stramm, hochaufgerichtet, und im Gesicht sinsteren Ernst. Der Fremde saß am Fenster und sah, während er mit der Frau Ritter sprach, zu demselben hinaus. Als er den festen Schritt des Vtannes börte, sprang er von seinem Stuhle auf. bitter winkte ihm, sich wieder zu setzen aber der Fremde blieb stehen. Es war eine mittelgroße, hager und knochig gebaute Gestalt mit einem Gesicht von unverkennbarer Intelligenz, aber nebenbei von schlauem verschmitzten Ausdruck, nicht eben häßlich, aber widerwärtig durch den boshaft verächtlichen Zug um die Mundwinkel, der dle Unterlippe förmlich vorzudrängen schien. Seine Augen waren klein.psiffig und lauernd ; die Gesichtshaut goldgelb, wie die eines Malaien, dasHaarschwarz und in langen. Strähnen unordentlich um die Schläfe hängend. Sein Anulg war dürftig, hie und da schlecht geflickt und unreinlich ; daher hatte ihn Älutter Ritter mit dem Namen eines Vagabunden bezeichnet. Er trug einen alten schmutzig grauen, modewidrig langen Rock, der von oben bis unten geschlossen war, und zwar durch Knöpfe, die ihrer Form und Größe nach eine wahre Musterkarte bildeten. Das Beinkleid war aus englischem Leder, also aus einem Stoss, den wohl der Arbeiter in AnsÜbung seines Berufes trägt, der sich abr schon des ihm anhaftenden üblen Geruchcs wegen für Besuche keineswegs eignet. Ein arg zerknickter schwarzer FilzHut deckte den Kopf des fremden Mannes, und in der Hand tnig er einen schweren Naturiock mit rnetallnem Knopf. Mutter Ritter hatte recht: es. lag unendlich viel Vagabuadenbaftes in der
Erscheinung des Fremdlings ; einer Ergen, und die allein in einsamer Wohnung vcpnollcye .aui-srau wurde wotn sursorglich' die Kette vor die Hausthür gelegt haben, hätte sie einen' Menschen wie diesen plötzlich herankommen sehen. Sein Blick ruhte lauernd auf dem alten 3!itter, als er mit seiner heiseren Stimme nach flüchtigem Gruße, die Frage stellte: Wollte nur einmal wieder nachfragen, ob Ihr Sohn nun endlich aus Amerika zurückgekehrt ist V" Wenn ich mich nicht irre," entgcgnete der Alte, äußerlich ganz ruhig, sind Sie nun bereits zum vierten Male innerhalb fünf Jahre bei mir, um diescrhalb Erkundigung einzuziehen '(" Ja wohl." bestätigte der Fremde. Dreimal ist Ihnen der Bescheid geworden, daß ich von meinem Sohne nichts wisse." So ist es." ' Ich habe Ihnen bei Gelegenheit Jhres letzten Besuchs meinen Wunsch ausgedrückt, Sie hier nicht zusehen, da Ihre geheimnißvollen 3!achforschungen, welche sich fast alljährlich wiederholten, mir ansingen, lästig zu werden." Der Fremde.schwiegund stützte sich fest auf seinen Stock. Ich habe Sie seinerzeit ersucht, mir mitzutheilen, aus welchem Grunde Sie zu erfahren wünschen, ob mein Sohn, der vor etwa zwanzig Jahren mein Haus verließ, in dasselbe zurückgekehrt' sei oder nicht. Die Frage war'natürlich, meine ich, denn das eigenthümliche Interesse, welches Sie an der Rückkehr meines Sohnes nehmen, fordert geradezu zu derselben heraus. Sie haben sich aber nicht veranlaßt gesehen, die Frage zu beantworten: sie sind gegangen, wie sie gekommen
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jä, Sie yabcn mir auf wiederholentllchcö Ersuchen nicht einmal Ihren Namen genannt." Nein," stlminte der Fremde zu. Seine Stimme klang frech und herausfordernd, und schwerer stützte er sich auf den Stock. Und nun?" Frau Ritter, oer die Unterhaltung nachgerade Angst zu machen begann, wollte sich aus dem Zimmer entfernen. Sie wußte nur zu gut, was der bedeckte Ton, in dem ihr Mann sprach, bedeutete ; die Geister des Zorns und der Erbitterung begannen sich in ihm zu rcgen. Ein Wort ihres Mannes bannte sie auf ihren Stuhl. Er wendete sich gegen sie und sagte in ruhigem, bestimmten Ton : Alte, Du bleibst." Dann das Wort wieder an sein Gegenüber richtend, fuhr er fort: Und nun ? Nun lassen Sie sich sagen, daß ich die von Ihnen an mich gestellte Frage nicht eher beantworten werde, als bis S i e mir Auskunft darüber gegeben, wer Sie sind, wie Sie heißen und was Sie von meinem Sohne wollen." Mein Name thut, wie ich Ihnen schon früher sagte, zur Sache nichts; wer ich bin ' das zu erfahren ist für Sie ohne Werth und was ich von Ihrem Sohne will, geht nur diesen allein an. Verweigern Sie mir die Antwort, so werde ich schon hier in der Gegend Gelegenheit sinden, zu erfahren, was ich wissen will. Es thut mir leid, Sie gestört zu haben." Er sandte dem Alten einen finsteren, unheimlichen Blick zu und wandte sich zum Gehen. New," sagte Ritter, so kommen Sie mir diesmal nicht davon. Zum vierten Mal kommen Sie und wie es scheint, nicht in friedfertiger Absicht in mein Haus. Diesmal will ich wissen, und Sie sollen mir sagen, wer Sie sind." Sie wollen und ich soll!" Der Fremde lachte roh auf. Devil, Mann, wer lehrt Sie so zu mir zu sprechen ? Ich antWorte nur, wenn ich will !" Der Alte hatte dem unliebsamen Gast den Weg vertreten. Plötzlich ging es wie eine Offenbarung ihm durch Hirn und Herz. Die harte Sprache des Anderen, seine fremde Art, sein düsteres Wesen wer war es, der vor ihm stand? Es konnte kein Anderer sein als . . Er mußte mächtig an sich halten. Und doch," sagte er, mühsam seine Bewegung unterdrückend, werden Sie nicht von hier gehen, ohne mir vorher Ihren Namen genannt und mir bedeutet zu haben, was Sie berechtigt, in einer Weise, die jeder Umgangsform Hohn spricht, zu mir ins Haus zukommen." Umgangsform !" höhnte der Andere. Mas gehen mich Ihre Umgangsformen an ! Ich will und werde jetzt gehen, und hoffe nicht, daß Sie mich daran hindern wollen." Und doch will ich das !" brach der Alte los. Trotzdem ich jetzt auch ohne eine Erklärung Ihrerseits weiß, wer Sie sind." So ?" antwortete der Fremde, und ein boshafter Blick traf den alten Mqnn aus seinen halbgeschlossenen Augen. Und wer wäre ich denn wohl ?" . Sie sind Jenkins " stieß Ritter hervor, mit dem vor vielen Iahren mein Sohn von New Orleans aufbrach, um ins Innere Louisianas zu 31chen. Ein dummer Jungenstreich war's, den Sie da verübten, um Ihr Glück zu erjagen Ihnen ist er nicht zum Heile gediehen das sieht man und," setzte er stockend hinzu, meinem Sohne ' auch nicht." Wäre die goldgelbe Haut des Fremden eines Erbleichens fähig gewesen, so wäre fci kuchl jetzt geschehen. So nahm seine Gesichtsfarbe eine fast olioengrüne Töinnig an, und heftig wich er einen Schritt zurück. Dann sagte er mit keuchendem Athem : Und wie können Sie wissen . . . Wer verrieth Ihnen ? . . . Aber es ist ja klar . Ihr Sohn ist zurück . . . denn nur er kann Ihnen gesagt haben, was ie wimn. Aber so kann die alte RechnunÄidlich einmal beglichen werden. Wo ist Ihr Sohn?" . Ter alte Ritter überhörte die Frage. Welche alte 'Rechnung ?" fragte er seinerseits. Ich glaube, Mann, das kümnrert Sie wenig und glaube des Weiteren, Sie würden wenig Freude daran haben,wenn ich Ihnen diese alte Älechnunz aufmachte. Sagen Sie mir nur, wo ich Ihren Sohn finde, und dann mag's genug der Worte sein." Gewls; auch ich finde kein Vergnügen an der Unterhaltung mit Ihnen. yinx das Eine noch : was wollen Sie von meinem Sohn? Ich bitte Sie jetzt darum, mir's zu sagen, bedenken Sie, ich bin der Vater des Mannes, den Sie suchen. . ." Mir gleichgültig !" versetzte unwirsch der Andere, ich habe nur mit Ihrem Sohne zu tbun lassen Sie mich gehen . . ." Sie kommen nicht fort von hier, ohne ..." Vater, Vater!" flehte Frau Ritter. Welche bisher in wachsender Angst und Erregung dem Gespräch zugehört hatte, jetzt aufsprang und ihre zitternde Hand auf den Arm ihres Mmmes legte, der entschlossen dein Fremden den Weg durch die Thür vertrat. Laß ihn gehen !" Möchte auch sehen, wer mich daran hindern könnte," sagte in rohem Tön der Fremde; und wollte den Alten bei Seite schieben. Mittlerweile war Anna aus der Küche auf den Flur getreten. Sie hörte die lauten erregten Stimmen der Diänner in der Stube; sie lauschte ängstlich ein paar Sekunden, dann kam sie hastig näher, und erreichte das Wohnzimmer in dem Augenblick, als Jenkins ihren Vater fortiudrängen versuchte. Sie ließ einen leitn Schrei hören. Vater, um Gotteswillen ! Was will der Mensch von Dir!" Und tapfer, wie alle Frauen sind, wenn sie ein LiebeS in Gefahr, sehen, trat sie neben ihren Vater, und sah den fremden Mann mit so funkelnden Blicken an, wie man solchen unter anderen Umständen ihren milden blauen Augen nie zugetraut haben würde. , - Heftig stieß der alte Ritter den Fremden zurück, nicht des flehentlichen Ein spruchssziner Frau achtend.Die alte ä
k Holsteinkrast, wenn auch "choi: bei ibm im 'crscheiden liegend, bewahrte siä, bier 1 1 1... ,1 :.. . '
luicccr f.nr.Mi imicincii. g genurer der ein Laittztrelcher es wag:, -.mch hier zu berühren, so soll ihm das übel bekommen !" Jenkins war ein paar Schritte zurückgewichen. Die Zkänder seiner Augen waren geröthet, er stierte den Alten wüthend an. Warum lassen Sie mich nicht geben?" zischte er. Ich that Ihnen kein Leid ich will nur gehen können, wohin ich will. Sie .haben kein Recht, mich hier festzuhalten. Ein Landstreicher, sagen Sie, ein Landstreicher!" Er wiederholte das Wort in gereiztem Tone, wie ein getretenes Raubthicr wenn ich ein Landstreicher bin, so fragen Sie Ihren Sohn, wie ich's geworden bin." Er hielt den Athem einen Moment an, und dann brach er los : Ihr elende? Sohn hat mich zum Landstreicher gemacht!" Ueber den Alten kam eine urplötzliche Ruhe; sein Gesicht wurde so still und eben wie die Fläche eines von Waldbäumen dicht umstandenen Weihers. Sein Auge blickte ohne Glanz und Ausdruck auf den Fremden, der in wildem Trotze vor ihm stand. Frau Ritter sank mit einem Weheruf in ihren Stuhl zurück nur Anna hatte ihre Seelenruhe bewahrt. Mit zornblickenden Augen trat sie dem Fremden näher, und streckte die eine Hand, wie drohend, gegen ihn aus. Man Bruder ein Elender ? ! -Das lügen Sie !" Sie war die Tochter ihres Vaters, ein Kind ihres Landes. Schlicht von Sitte, karg von Wort, schüchtern ur That ; aber einmal herausgerissen aus ihrem Frieden unbeirrbar und tapfer, wenn es ihr und der Ihren Gut und Ehre zu schützen gab. Der Vater drängte, sie zurück. Geh'," sagte er in kurzein kalten Tone, rufe mir Jürgen er spaltet Holz im Schauer er soll sofort hierher kommen, hiesen Mann bier will' ich verhaften lassen." Sie, mich tobte der Fremde, in rascher Bewegung auf den Alten cindringend. Anna wandte sich zu hastigem Gehen, schrie aber auf -ihr Bruder stand im Flur. Der Vater sah starr auf seinen Sohn ; die Pupille seines Auges war größer geworden, er öffnete den Mund, als wollte er sprechen, aber es kam kein Wort über seine trockenen Lippen. Dann trat er langsam einen Schritt zurück. Die Mutter hatte sich erhoben ; sie wollte dem Sohne entgegengehen, aber die Füße versagten ihr den Dienst, müh' sam hielt sie sich an der Stuhllehne auf.recht. sFoit.ktzung folgt.) DerBanquier Hirsch, I rbaber der in Berlin seit einer Reihe von Jahren btstehendkn Bank und Wechselsirrna Hirsch u. Walter, ist n?egen Unter schlagung ihm avertraüler Werlhpa Piere von bohkm Betrage, verhaftet wor den. Hirsch arbeitete seit einigen Iahten mit Unterbilanz und hatte scklikßlich einen Fehlbetrag von 250.000 M. Um sich während es letzten Jabres zu halten und die dringendsten Verpflichtungen zu er süllen, gr,ff er die ihm von Privatkund'N anvertrauten Wertpapiere an, indem er sie verpfändete und veräußerte, um fällige Wechsel und sonstige Geschäfts, schulden zahlen zu können, und zog die Eigenthümer der von ihm unterschlägst nen Wertpapiere tun Monat zu Monat unter allerlei nichtigen Vorwänden hin. Ileue Sendung ! Glaswaaren. Holzwaaren, Porzellanwaaren, Korbwaaren, PuppcuundPuppcnköpfc, Spiek.Waare assr Art. öhas. Mayer & Co. 2S und 32 Wcst Washington Straßc. ALEX. XETZGER'S Odd FellowS Halle, 2. Stockwerk. Vineral'Sgentur der größten und ftcherften Feuer Versicherungs Gesellschaften n und Verkauf von rundeigenthum. SchifsSschetne für alle deutsche und englisch, Linien, Einziehen on Erbschaften in allen heilen Deutsch land und der Schmelz. Anfertigung von Vollmachten. An und Verleihen von Kapitalien. elduzahlungn und Wechsel nach allen Theilen Europa. Aufforderung. Meier Liveon u Liegeburg, Boyern. Hoffmann Ludwig aus Augsburg, Bavern. Löm Matti au Offenhausen, Bayern. ckertZlndrea au Pfaffenweiler, Baden. Stöffer Tobias au Ehaggenau, Baden. Henntg firanz Anton au ulöhetm, Baden. Hennig Maria Anna, au ftulftheuu, Baden. Wet Wilhelm au Baden. Baden. Bürger Vru, au Opfer dingen. Baden. Aogler Carl, au Linz, Oesterreich. Letzterer erbt .Fl.S3,ik1. Die Obengenannten olle sich wegen Erbschaft, Angelegenheiten wenden an Herrn Rappaport, 120 Oft Karaland Strafte, Jndianaxolik, Ind. Avend-Schuke für Deutsche, um Englisch zu .erlernen. Die Eröffnung der Abendschule für obigen Zweck findet am Montag, 1. September im Lokale dk deutsch.engl. Lchulvereink, No. 120 Oft Maruland Strafe statt. Der Unterricht wir an 8 Abenden in der Woche, Montag, tttwoch und Freitag, von 7 9 Uhr ertheilt und beträgt da dafür ,u entrichtende Schulgeld l Dollar rer Monat. Damen und Herren, welch daran Theil u nehmen Bedenken, find ersucht, fich bet Q. Vingpank, No.7 Lüd Alabama Slraie, oder auch an den genannten Abenden im Schullokal n m!rn
Tücke cmes unocsugicn d.r.or:n,zlings. Zurück !" rief er im Zorn, .,h i e r ist mein Haus, hier bin ich Herr, und wenn
Halten Sie Ihre Hand
m einen cyrauvstocr, dreyen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, und das ist Rheumatismus; Heben Sie der Schraube eine weitere Um. drehung, und das ist Neuralgie. Diese Desinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz, tere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß Weibe bellen wirö! r i ö.Nlwn. Freeport, 31, ein Lokomotissuhrer der C. & N. 23. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzehn Jahre lang ar ich mit Rbenmatitmu oplagt und ich war einst vier Monate lang an' yau, gefenelt. Ich hade zwei Flaschen le thls, oral. gebrantt und scheine völlig geheilt in fei. Ich kann dies Medijin nicht genug loben." Wenn Lie thlobhoro? nickt in Ihrer Apotbek er. palten können, werdewwir Ihnen, nach Empfanq deS regulären Preise ein Dollar per Flasche dasselbe per Ervreb franco zusenden. Wir sehen e lieber, wenn Sie e von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er daffelb nicht führt, laffen Sie sich nickt überreden, etwa Andere ,u versuchen, sondern bestellen Sie so. fort bet unF, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Chioa&o, 5. Lonls and Pittstourg' Xfcailroad. --- Zeit-Tabelle für durchgehende nud LokalZüge. ' vo 17. ssedr. !': Lg klaffen daUnt,n.D,ot,Indpl.,w folgt:
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Station. Lchnllzg Postzug, Lchnlljg Accorn. Abg.Jndtanapl' 4:26vm 10:458 4:55Nm 4.0031 nk.amb'gitv 6:20, l2:59m 6:41 , 6:13, , Richmond.... 6:s2 1:17, 7:11, 6:50, , Dayron 8:67 , 3:33 , 8:57 , .... , Piqua 8::8 , 3:47 , 8:9 , , Mbana 9:56 , 4:51 , 9:52 , . oluwbu.... ll:3U3lm 6:40 . 11:2) . , ewark 1252 , 2:3793m , Stkubenvill. 5:S , 4:24 , . Wheeltng 6:32 , 8:02 , ', Pittiburg.... 7:02 6:17 , Harrilburg... 4:15 3m 2:2-9m , Baltimore.... 7.40 , 5: jflnt . Washington.. 8:50, 6:2, Philadelphia. 7:50 , 5:is New York ... :i:2 . .... ... 7:30. ,'Sk,in 8:255km 7:l0 m .
Täglich. Täglich, auegenomnen Sonniag. Pullmann' X'alaft. Schlaf, und Hotel. Wägerdurch bi PtttSbvrg. Harriburg. Philadelxhta und Kes Bork. ohn Ä'chsel, Blo ein Waenechse nach Baltimore, Washington und Boston. Fah karlkl. nach all'N Oettlichen Slädlen 4d in allen Hauxt-ahrkanen-Bureaut d Weneni und in dem Stadt'Bureau, Ecke rrr Jllinoii unl Washington Ltraß und im Union Depot gurecu. Indianapolis, zu hoben. Schleswagen'Itarlen können im Boraut gesichert werden durch Jrv.ikii't?. bei den Agenten im StadtBnreau or im C -ia Depot zu Jndiancipolt, Ind. H. 9t. Derkna, A G. P. S . ordoN icke Dalhu, ton und Jllinvl Srrai?. Jnd'rl. Same cSrea, Manage , Solumdu.', Sh E. A. F,r d. enl. Paffagier und ?,cket.,'ae'-.t PUtdurg. te der Zndiana nM l ernsstetjlt sich zur Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen. Preislisten, Quittungen. Eintrittskarten, Mitgliedskarte, Brochürcn, Constttutionen Mretzkartcn.
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Eisenbahn -Zeit. Tabclic. Ankunft und Abgan? der Stseubahnzüge in Indianapolis, an und nack Eonp. taq den 2 Nov. 1851 Sledeland, Colnmbnt, Sincivnati und ZnNa. napoli Eisenbahn (ee Line.) Abgang: Ankunft: F V Sr 6 15 f5w , t 8 er tLa 6 in nd.rson e. ..10 80 Prn o tit 10 ?S 9tZ iWrSil tAll X 5" 1 '"n ; wJ? " 5 7 Z5 93 , t., f StL Sri h ni r, 8 3 Goshen kl5.25 Nm feJ ei 5 ZZ.w.Z . Lrightvood Division, &. C.C.uud I. dgang tSglich 615 ?. 10.1 ürn 11.15 Cm tätlich . 6.40 Cm 10.35 8m 2 0; 55m 3.25 m ... 45 m tisav 50 tttjliiä 1 st 2 2 : 2.0 9lm , täglich. 5 7S . 7 1; ?,'tr. UUMburg, fchuinucti & 2t. tout eiseubahn W5P , Richm See au. rtSgllch . ...vm Sour,. 8 0 ' 2C wrp.ula. sRYPW 4 , taglich ....Zu ja B ceaug. a& D r au. R I) O O Tx wnmn 4 W W i flnniflo i (& i ... . . 7 i' l täglich h.. .5 Dayton $ cug onnt 4.55 Pm -l tagl-ch. .30 2Jrn Daoto j ou. Lonntaa t,:.sn . Chicago Rome dia Kokomo. hicago Schnell. I Jnd' Lou. ' ""-"" I Schn.ll.ua... Z ' i annpi' Lou. 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