Indiana Tribüne, Volume 8, Number 55, Indianapolis, Marion County, 12 November 1884 — Page 2

vkiana Triöüne.

Er sch eint FSglZH, MSHentlich n. Sonntags. Qfssce: 120 O. Marhlandgr. rSYitteliche .TrUüne foflet durch d rSair lZ Sir.u je: iQsch, die SonntigZ ..Tridün fr Cent) ?;r OoZ. Veid zusammen 15 Cents. Per Voft jugesch, i erauSbkhlung 6 per s-;r. Indianapolis, Ind., 12. November 1334. . anzstttr.dcn. Lie Zeitungen bringen jetzt täglich die Anzeigen fcon Tanzlehrern oder häufiger ron Professoren der Äunst der tanz frohzn Muss Tcrpsicho?e. Erster; ' bescheiden, ober tretende Bezeichnung führten diese Mitglieder der Pädagogen Jurist früher, letztere legen sie sich heute bei. Sonst mußte man stehen und gehen lernen, ehe es an's Tanzen ging. An standsichre Kurde als eine Vorbedingung für das Auftreten in Gesellschaft erach tet, die bekannten fünf Positionen" wurden eingepaukt, der Kunst, eine an ständige Verbeugung oder einen Knir zu machen, wurden mehrere Abende gewid rnct. Das Geschick, ein ordentliches Compliment zu machen, erscheint als unwesentlich und nichtig, ist dies aber weder in höherem, noch in geringerem Grade, als so manche Aeußerlichkeit, die doch ihre Berechtigung und ihren Werth hat. Wenn ein gesellschaftlich gebildeter Äkann eine Verbeugung macht, so darf es weder aussehen, wie wenn einSchlagbäum niedergelassen wird, noch darf er sich mit einem halb nachlässigen, halb selbstbewußten Kovfnicken begnügen. In cutschland wird ein Cursus von miw bestens lö Abenden für erforderlich gehalten, den Grund für den Tanzunterricht zu legen und dies wird von Fraulein und Männlein abgesondert besorgt. Dann kommt der zweite CursuS mit min-, dcstens ebenso vielen Abenden, an denen das eigentliche Tanzen gelehrt und geübt und gleichzeitig der Liebe Seligkeit, oder verschmahlec Liebe Höllenqual zum ersten Male von den jungen Menschenkindern empfunden, oder wenigstens vorempfunden und geahnt wird. Hier vermessen sich viele professor3 ol" the terpsieliore in art, ihre Zöglinge in wenigen Stunden zu vollendeten Tänzern und Tänzerinnen auszubilden. Der Amerikaner wird höchst selten ein leidlicher Tänzer, die Amerikanerin wird es nicht in Folge des Unterrichts, sondern weil ihr Anmuth und Grazie angeboren sind, ten. Ein junger Mann, der auf Bällen nicht gern tanzt, ist zu bedauern. Die jungen Damen tanzen alle gern, hausig auch die alten und sie handeln damit vernünftig und liebenswürdig. Von allen Tänzen ist es der langsame W:lzer, der die beste Gelegenheit zur Entfaltung natürlicher Anmuth in Haltung und Bewegung bietet. Dieser Tanz hat sich in Amerika nie völlig einbürgern können und kommt, weil seine Schritte oder Pas der veralteten, abgemessenen, feierlichen Menuet entlehnt sind, überall mehr und mehr außer Uebung. Die ungarischen und polnischen Nationaltänze haben sich außerhalb der Länder, denen sie entstammen, nur vorübergehend auf den Tanzkarten halten können, ein flotter Galopp ist überall beliebt und in Amerika spielen die Quadrillen die Hauptrolle. Dieselben werden mehr gegangen als getanzt, bieten aber trotzdem Gelegenheit, unaesuchte Eleganz an den Tag zu legen. Von der kürzlich verstorbenen Fanny Elsler sagte man, sie habe mit lhren Äclncn gelungen, gedichtet, ae jauchzt, geweint, so weit bringen es unsre Tänzerinnen und Tänzer meistens nicht, aber trotzdem können sie in den Bewegungen ihrer Füße und sonstigen Gliede? ihren Sinn für das Anmuthige bethätigen. Während die Indianer ihre Kriegstänze haben, haben wir, die so außerordeutlich hoch civilisirten Bewohner der neuen Welt, es zu Wahl- oder Campagnetänzen noch nicht gebracht. Es istdies nicht gerade sehr zu bedauern, denn solche Tänze würden doch zumeist in Beinstel len oder sonstigen Flnten, in Stampfen, Schuppen, Brüllen, Drängen und schlich lich 3!ausschmeißen bestehen. Der Tanz um's goldene Kalb ist noch nicht aus der Mode. Eine Heldin. Es fällt einem Zeitungsmenschen schwer, der die Schundliteratur auf dem Gebiete der Näubergeschichten durch seinen Beitrag nicht gern bereichern möchte, von Zügen wirklicher Hochherzigkeit in Banditenkreisen zu berichten. Diese Züge sind in den allermeiste Fällen erlogen oder bis zur Unkenntlichkeit aufgeputzt und entstellt. Die Räuber der i ... . , m r i C . westlichen Ebenen und Berge pno mcyr nur genau so erbärmliche Gesellen wie die Verbrecher unserer Großstädte, sondern ihr Leben ist auch so reich an Ent behrungen und Strapazen, daß ihm jeder romantische Reiz und 3!imbus fehlt, daß es der ganzen Verlogenheit der verächtlichen Näubergeschichten - Fabrikanten bedarf, solchen Reiz dem Leben des AusWurfs der Gesellschaft auch nur in den Llugen unserer dümmsten Jungen zu derleihen. Wenn wir heute mit der Erzählung des hochherzigen Benehmens ei ner Näubersgattin eine Ausnahme ma chen, so geschieht dies, weil Schreiber dieser Zeilen den Gewährsmann, Herrn Nelson Franklyn in Silverton, San Juan Co., Cal., als zuverlässigen Ehrenmann persönlich kennt. Vor Kurzem ist, wie der Telegraph gemeldet hat, in eine Bank im südlichen Colorado zur Nachtzeit eingebrochen, der Geldschrank mittels Dynamit gesprengt und seines Inhalts beraubt worden. Im Hofe der Bank wurde die Leiche des Nachtwächters von Stichen durchbohrt und mit Beulen bedeckt aufgefunden. Am Tage vorher hatten sich drei Fremde,' zwei Männer und ein vielleicht 18jähriger Bursche, in den Wirthschaften der Stadt umhergetrieben. Auf sie siel der Verdacht und einHirt, der nach der Stadt kam, tbeilte mit, daß er drei Kerlen bt

gegnet'sei, die den ihm mitgetheilten Befchrcibungen der Fremden entsprachen ; dieselben befanden sich augcnschcin)ich auf dem Wege nach 3keu Mexico. Der Sheriff schwor eine Hilfsmannschast ein und brach mit derselben zur Verfolgung der Verdächtigen auf. In einem Engpasse des Hochgebirges holte eine Abtheilung der Vc'annschaft, die sich in drei Tprupps getheilt hatte, die Fremden ein und wurde von denselben mit Schüssen empfangen. Einer der letzteren wurde in dem Kampfe, der sich entspann, aetödtet, der andere Ä!ann und der junge

Bursche wurden nach heftiger Gegenweh? überwältigt.- In ihren Taschen fand man einen Theil der aus dem Kassenschrank der Bank geraubten Werthpapicre. Der Sheriff aehörtc nicht zu dieser Ab theilung der Älcannschast und letztere be schloß, die Gefangenen kurzer Hand zu hängen. Da sprang der . Bursche auf und rief: Vergießt kein unschuldig Blut, der von Euch im Kampfe Getödtete und ich haben den Wächter der Bank pe tödtet, der Mann an meiner Seite hat keinen Theil an dem Morde." Er vermochte nicht, t den gefaßten Beschluß zu ändern, riß einein der Gegner, der seinen Gefährten unter einen Baum zerren wollte, den Revolver aus dem Gürtel und feuerte, verfehlte jedoch, da ihm der Arm zur Seite geschlagen wurde, sein Ziel. Laßt mich sprechen sagte mit ruhiger Stimme sein Kamerad Gew tlemen, Ihr werdet Euch nicht an einer Lady vergreifen wollen, ich bin der Mörder, mein Gefährte ist meine Gattin, ich, Jack Maitland, wurde mit ihr inBoston, wo ihre hochgeachteten Eltern leben, getraut." Im nächsten Augenblicke schwang Maitland's Körper in der Luft, die junge Srau brach ohnnlächtig zusammen. Sie ist schwer erkrankt und wird, sol'ald dies i'ot Zustand gestattet, iia.t XMojtni gebracht werten. (Clevel. Anz ) Normannen und Indianer. Die germanischen Skandinavier, wcl che unter ihren See- oder Heerkönigen, den Wikingers" oder Wikingern schor, unter Erich dem Nöthen im Jahre 876 Grönland entdeckten, siedelten sich von hier aus unter deffen Sohne Leif an der Küste von Nordamerika an. Winland" nannten sie das heutige Ncu-England wegen der dort vorgefundenen wild wachsenden Neben. Von Island aus drangen Normannen, auch Ostmannen genannt, vom Jahre 1)97 ab nach Hwitramannaland, dem heutigen Earolina, vor, legten dort Ansiedelungen an, letztere erhielten aber wegen der weiten und gefährlichen Fahrt zuerst nur spärlichen, später aar keinen Nachschub aus der Heimath und ihre Entdeckungen, ihre Existenz in der neuen Welt versanken in völlige Vergesienheit. Dies sind die geschrchttlchen Thatsachen, wie wiche als feststehend angenommen werden können. Während vorgefundene Ueberreste von Bau- und Kunstwerken, Bilderschriften, Zeichnungen, die vielleicht wirkliche Hieroglyphen sind, eme Verbindung zwlscher viel älteren Bewohnern der alten und der neuen Welt annehmen laffen, leben die Ansiedelungen der Normannen unter den Wikingern in den Anschauungen, Ueberlieferungen, in den Sagen- und Gotterlehren unsere? Indianer fort. Daß zwischen der Urbevölkerung NordAmerikas und den Vewsbnern des skandinavischen Nordens, welche auch nach ihren Führern allgemein als Wikinger bezeichnet werden, eine innige Verbmdung stattgefunden haben muß. ergiebt sich aus der auffallenden Uebereinstimmuna sehr vieler Sagen unserer heutigen Indianer mit altnordischen, zum Theil noch m Schrmwerlen Vorhändenen Ueberlieferungen. Der Amerikaner Charles G. Lelad weist dies in hochintereffanter Wette rn dem neuesten Heft des Atlantic Monthly" nach, dem wir folgende Bemerkungen entnehmen: Prof. Nasmus B. Anderson stellt die Behauptung auf, daß die bei unseren Indianern vorhandenen Sagen sinnischen Ursprungs und bedeutend jünger sind, als daö sinnische Heldengedicht Kalewala", welches aus 50 Gesängen und 22,793 Bersen besteht und von Von rot am besten in das heutige Schwedisch, von Schiefner in's Deutsche übersetzt Worden rst. Die Hauptgestalt der sinrn schen Sage ist Väinämönens, der zau bermächtige, gewaltige Sänger und Er finde? der Leier, dessen Tönen selbst die Thiere mit Entzücken lauschen, Or pheus, um den sich Jlma, der Wunder schaffende Grobschmied und der lustige Lemminkäinon gruppiren, der allen Mädchen und Frauen die Kopse verdreht. Leland hat bei den Algonkin-Jndianern Sagen gefunden, die nicht nur mit dem Inhalte der Kalewala nicht weniger ihrer Schwester, der Edda , übereinstimmen, sondern dunkle Stellen beider geradezu erklären. Der Glooskap der Algonklns ist genau der Väinämönens der Kalewala und der nordische Od:n der älteren und längeren Edda. Er ist dem Schildkröten-Volke entsprun aen, denn das Weltall ruht nicht auf den Schultern des Atlas, sondern aus eme? Schildkröte, vSon weiteren Ueber einstimmungen zwischen der nordischen und lndranlschen Sage greifen wir noch folgende heraus: Glooskap schuf Zwerge, Elfe und Menschen, und zwar letztere analog der Edda aus Eschenholz. Der c!tx. nvf t.ri.i : ctn-nz. .. noroilwe tuom ve iyl zwei zivile, rn und Freke, die ihm aus der Hand fres sen; der amerikanische Glooskap hat deren ebenfalls zwei, einen schwarzen und einen weißen. Glooskap besitzt ein Boot, das er nach Belieben größer und kleiner machen kann ; das Schiff Sudbladner" de? Edda ve?mag sowohl alle Asen aufzunehmen, als auch zusammengelegt und in die Tasche gesteckt zu werden. Glooskap trägt einen Krastgürtel wie Thor und kämpft gleich diesem mit dem alten Weibe Alter". Die Götter Walhallas essen von dem Speck des Eberö Sährimnir, welcher immer wieder wächst. Glooskap setzt seinen Gästen nu? ein wenig Speise vo?, doch werden diese völlig gesättigt, und es bleibt immer noch Speise übrig. An den Fischfang Thors ' mit dem Niesen Hymer erinnert der Fischfang Glooskap's mit dem Riesen KiUpooseagunow; in beiden Sagen fangen sie Walsische und in beiden wird de? Niese getödtet. De?Negenbogen und die Milchstraße sind' sowohl in

der altnordischen wie m der Indianersage Himmclsbrücken; in beiden haben die Niesen steinerne Herzen, in beiden können sie nur durch den Blitz, der sie zersprengt, oder durch die Sonne, die sie versteinert, getödtet werden. Beide Mythen erklären in gleicher Weise, woher das Bkeerwasser salzig sei, beide haben ihren Loke; der indianische Lox ist gleich den! Loke des europäischen Nordens ein Feuergott, der sich in einen Vogel, ein Stück Wild, einen Fisch u. s. w. ver-

wandeln kann; beide Sagen sprechen von Drachen und gewaltigen Trollen (.Dämonen), beide beschreiben den Untergang der Welt in einer und derselben Weise. Ferner weist Leland nach, daß die nordischen Sagen von der Schwanenmngfrau, dein rn einen weißen Baren. verwandelten Königssohne und andere noch hcutigenTages unter den Indianern bestehen, und endlich theilt er mit, daß gleich den Lappen Skandinaviens auch die Ncthhäute 1!ord-Amerika's einen von ihnen gctödteten Baren um Verzeihung bitten und ihn anflehen, keinen Sturm gegen seinen Mörder heraufzubeschwören, noch seine Waffen zu zerstören oder ihm sonst einen Schaden zuzufügen. (0, 000, 000 Dollars sind laut des von dem General Newton an den öiriesmlnijter erstatteten Berichts erforderlich, unsere Küsten, Häfen und Seestädte in verthcidigungsfähigen Zustand zu versetzen. Der General ist der Ansicht, daß die Idee, unsere Häfen durch Torpcdoes zu vertheidigen, ohne daß die Küstenbefestigungen mit schweren Geschützen ausgerüstet sind, auf Täuschung beruht. Das Gteßen schwerer Geschütze und der Bau von Befestigungswerken, Welche den mächtigen Geschoffen unserer Zeit widerstehen, erfordert Zeit. Wenn die Ilegierung die erforderlichen Gezchutze in Europa gießen läßt, werden hierüber mindestens drei Jahre vergehen, wenn dieselben nn Inlands hergestellt werden sollen, wird eine noch längere Zeit erforderlich sem. Wir hben zur Zeit keine Kriegflotte, keine Fnrts und keine Kanonen. Um uns in den Stand zu setzen, wenigstens unsere wichtigsten V- 'L L . ceplaye wmsam zu venyeingen uno zu schützen, ist ein Aufwand von ungefährnicht zu umgeyen. nies würde für Vertheidlgungszwecke genügen and vortheilhafter sein, als wenn wil mit mindestens doppeltem Aufwands eine Kriegsflotte ungefähr dritten Nanges herzustellen versuchen wurden. Der Bau und die Armiriing derartiger Befestigungssverke sollte nicht m s Unbestimmte hinaus aufgegeschoben werden. Auf ewig mit allen Nationen der Welt in Frieden zu leben, können und sollten wir. so festgegrundet zur Zeit die FriedensAussichten sein mögen, nicht erwarten. Jedem Lande, das sich nicht im Frieden auf den Krieg vorbereitet, stehen so lange Demüthigungen und Niederlagen im Kriegsfalle bevor, als der Weltsrieden" nicht gesichert und damit ein Zustand herheigesührt ist, den wahrscheinlich die llxtnUl unserer Ureneel nicht' erleben wer den. Vom Jnlande. Wenige Meilen östlich von Mattawa, Cal., wurde vor kurzer Zeit ein 750 Pfund schwerer Hmch von cmcm Zuge der Eanadian Pacific Bahn überfahren und getödtet. nall-Nrver, Mass.. ist vor ewigen Tagen ein Kmd mit vier Ohren geboren worden. Das unglückliche Geschöpf ist außerdem taub und folglich stumm. Aus New Alba nv, Pa., w i d gemeldet, daß ein dortiger Katzenfreuno eine Fuß lange Malteser Katze besitze. Die kann am Ende die 3 Fuß lange Ratte des Negers . George Faulkner in Aashvme, Tenneffee, fangen. Wenn inArkansas ein Ehemann des Abends betrunken nach Hause kommt, wird ihm am folgenden Morgen von den ?!achbarsfrauen eine Blechge schirrserenade gebracht und nicht selten setzt es für den Unglücklichen noch Hiebe ab. Die Ehemanner sollten me verges sen, daß eine ganz kleine Anheiterung sie liebenswürdig, Betrunkenheit widerwar tig macht. Dr. N.D. Ion es in Philadel. phia fertigt künstliche Augen an, die sich gleich natürlichen im Kopfe bewegen las sen. Jetzt sollte noch Jemand einen künstlichen Sehnerv ersinden, dann wäre r i. rnr r r r - - r oer viinoen censchyel! aus emmai ge helfen. . JnLancaster,N.Y., herrscht große Milchnoth u. die Folge ist Mangel an guter Butter. Schuld daran trägt das anhaltend trockene Wetter während der Sommermonate, das einen' nachthelligen Einfluß auf das Waideland und somit aus die Kuhe ausübte. Ein reicher Engländer kam letztes Jahr nach Wyommg, um sich ei ner dortigen Jagdgesellschaft anzuschlie ßen. Er siel Gaunern in die Hnde, büßte Hab undGut ein und macht" jetzt sein Leben als Eowboy". Sein Vater sandte ihm Geld zur Heimreise, doch ge sät ibm das wilde abenteuerliche Leben so wohl, daß er von England nichts mehr wissen will. Einen schrecklichen Anblick gewährt in einem anatomischen Museum zu Vttxo Aork der Kopf eines vor zwanzig Jahren in München hingerichteten Mannes. Derselbe ist vollständig erhalten. Eine, alte Dame in Boston gab letzten Sommer ihrem nach Europa reisenden Sohne den wohlaememtenÄlaty mit auf den Weg, er solle sich ja nicht im Schwarzen A!eere baden, da er sonst möglicher Weise als Neger zurückkommen wurde.' In den Ziegelbrennereien zu Pltteburg, ty., wird fortan nur natürliches Gas gebraucht. Es heikt, eS werde damit eine gleichmäßigere Hitze erziele, als mit anderem Brennmaterial und die Backsteine erhalten eine gleichmäßige Härte und Farbe. Zum Nutzen und Frommen der schönen Nollschuhläuferinnen hat ein denkender Kopf ein Schnürleibchen ersonnen, das den Hüften freie Bewegung gestattet. Ein zweiter erfinderischer Kopf befaßt sich zur Zeit mit Herstellung eines vor dem Gesichte anzubringenden Apparats, der eine Eoncussion des Gehirns Verbindern soll, falls eine der Rollschuh

läuferinnen mit dem ,6oroertheile des 5?opfcs auf den Boden ausschlägt. Gelegentlich der Ausstellung in 3iew Orleans werden die Beteranen dort ein großes Lager beziehen. Der Vcrwaltungörath der Ausstellung hat zu diesem Zwecke behuss Kostendestreitung 910,000 votirt und wird außerdem 1000 Zelte für die Veteranen herstellen lassen. Die Abnahme desWei n-J mPorts nach den Vcr. Staaten wird mit

jedem Jahre größer, und zwar ist die j Ursache dafür nicht so sehr m den hohen Eingangszöllen als in der zunehmende., Bedeutung vo.i Ealifornien als Wein produclrcndes Land zu suchen. Das Wachsthum dieser Industrie während der letzten 10 Jahre Int die weitgehend sten Erwartungen ubertrosten. )box 10 Jahren wurden in Califorien 500,000 bis 600,000 Gallonen vlothwein gekeitert, im vergangenen Jalre dagegen 4 Millionen Gallonen. Die Produktion von Champagner belief sich vor 10 Iahren auf 5000 bis 6000 Kisten, im vergangenen Jahre aus 18,000 Kisten. Der aesammte Weinertrag Ealiforniens war im Jahre 1883 nahezu 10,000,000 Gal lonen, einen Geldwerty von 85,000,000 repräsentirt. Das Oberbundesgericht hat entschieden, daß ein im Lande gevorener Indianer, der sich von seinen Stammesgenossen getrennt hat und unter Weißen, wie diese selbst,lebt, und Steuern bezahlt, durch seine Gevurt nicht Bürger der Ver. Staaten ist und das Bürgerrecht hochstens und allenfalls nur durch Nalunrlisaticn erlangen kann. In früheren Entscheidungen hat dieser Gerichtshof wiederholt erklart, daß abgesehen von den bekannten Amendements der Ausdruck Weißer", welchen die Verfassung in dem Abschnitte über Erwerbung des Bürgerrechts braucht, mit Kaukasicr gleichbedeutend sei. Danach würde ein Indianer das Bürgerrecht auch nicht durch -)!aturalisatron erwerben tonnen. Das Ware hart für den amerikanischen Ureingeborenen, scheint sich ftdoch thatsächlich so zu verhalten. Seit Anfang v. M. wurden an unserer Pacisicküste ähnliche, nach Sonnenuntergang sichtbar werdende Dämmerungsröthen beobachtet, wie im vorigen Jahre. Letztere wurden, wie wir berichtetet haben, auf die in hohen Regionen schwebenden Maffen von Aschentheilchen zurückgeführt, welche den vulkanischen AuSbrüchen auf Java und in der Sunda-'see entstammen. Diese Theorie vertrat, wie wir berichtet haben, namentlich der berühmte englische Phsiker Lockyer, während Andere die Erscheinung auf außerirdischen Weltenstaub, oder auf fein vertheiltes Wasser und Eis in der Atmosphäre zurückführten. Den jüngsten Dämmerungsröthen gegenüber schien Lockyer's Erklärung nicht Stich zu halten, doch hat soeben der Zollcutter Eorvin'' die Nachricht nach San Francisco gebracht, dan im September auf den Aleuten 120 Meilen westsüdwestlich von Unalaska bestimmt ein vulkanischer Ausbruch, wahrscheinlich aber mehrere Ausbrüche statt gefundn haben. Die Rauchsäule, welche der Vulkan in dem einen beobachteten Falle entsandte, hatte drei Meilen im Durchiniser und bedeckte ihre Umgebung meilenweit mit feiner Asche. Eiiie sonderbare Geschichte erzählt man sich in Whccling,- W. Va., von einer Katze und einem Spcrling. Eine Katze sing vor einigen Wochen einen Sperling und zerriß ihm den einen Flügel. Der Spatz setzte sich zur Wehre und hackte der Katze mit seinem Schnabel derartig im Gesichte herum, daß sie sich zurückzog. Darauf schlössen Katze und Sperling Freundschaft. Beide aßen und tranken aus einem Napfe, schliefen zusammen, spielten mit einander und die Katze leckte sogar die wunde Stelle des Vogels, die sie verschuldet .hatte. Der Flügel heilte schließlich und eines schönen Tages flog Freund Spatz auf und davon. Darüber grämte sich die Katze keineswegs, sondern schien sich über die wiedererlangte Freiheit ihres Freundes zu freuen. Etwa drei Tage später kehrte der Sperling zurück und seither sind die beiden Freunde unzertrennlich geworden. Vom Ausland. Als Eha'.lotte Eorday vermittelst der Guillotine enthauptet war, erfaßte der Scharfrichter deren Kopf am Schöpfe und zeigte ilm dem Volke. Man erzählt sich, daß 'im selben Momente Schamrcthe das Gesicht des Kopfes bedeckt habe. Ob daran etwas wahres, ist nicht festgestellt worden. Ein französischer Arzt experimentirte unlängst an einem Verbrecher, nach dessen Hinrichtung man Artcrienblut in den Kopf eingespritzt hatte und zwar etwa Ij Stunden nach der Enthauptung. Der Mund nahm einen natürlichen Ausdruck an, die Augenlieder hoben und senkten sich, die Pupillen zogen sich zusammen und durch ein Loch im Kopse gewahrte man die temporäre Emulation des Blutes. Dr. Brown Sequard von Paris, machte dasselbe Experiment an einem Hunde. Als man il)n bei seinem Namen rief, öffnete er die Augen und drehte den Kopf der Seite zu, von der der Nus herkam. Zwischen Oesterreich und Italien ist eben em heftiger Universltats Konflikt ausgcbrochen, und wurden des halb auch schon etliche Noten zwischen Wien und Nom gewechselt. Kaiser Ferdinand II. verlieh 139 der Universität in Camerino (Mittel-Jtalien) das Privilegmm, Doktor-Diplome zu ertheilen die rm ganzen heiligen römischen 3tciche Geltung haben sollten. Dieses Privileaium wurde bisher sowohl von Italien als auch von Oesterreich respektirt. Vor Kurzem ernannte nun diese Universität einen Barbier aus Trient zum Chirur-gie-Doktor, d5r sich dann in seiner Vaterstadt etabliren wollte. Die Aerzte in Trient erhoben jedoch Einsprache dagegen und rekurirten nach Wien. Daraufhin richtete Graf Kalnoky eine vlou nach Rom, in der er die Abschaffung deö Privilegiums der Universität von Eame rino forderte. Italien erwiderte hierauf. daß es dieses Privilegium nicht abschaf sen könne, andererseits aber keiner Einspräche erheben werde, falls Kaiser Franz Josef das von seinem Ahnherrn ertheilte

Privilegium sür seme Staaten avscyassen sollte. Was er sich dabei gedacht bat, das erklärte der Herr Ferd. Simanseder, gegenwärtig strammer Ersatzrescrvist, im Eivü" Taglöbner seines Zei

chens, in der Sitzung des Münchener ! Landgerichts vom 15. October dem Herrn ! Vorsitzenden in ebenso bündiger w:e glaubhafter Weise. Haben Sie," so lautete nach dem Bericht des Fremdenblattes" die erste Frage des Vorsitzenden, am 17. Juni aus dem Kelle? des Metzaers Neitschl einen oldbrabanter Habn gestohlen?" Angeklagter, mit kräftiger! srrii es s ör:j cir-3 I viumucuiuuii. 'vislenver. ,,oav haben Sie dabei gedacht?" Angcklagte? : Ich habe mir gedacht, das ist was zum Essen." Der Gerichtshof dachte sich, daß Herr Simanseder für diesen sei-! nen Gedanken, resp, die demselben gefolgte Ausführung vierzehn Tage Hast verdient habe, was sich wiederum Herr Simanseder wahrscheinlich nicht gedacht hat. I n Düsseldorf zog ein Oberstabsarzt vor einigen Tagen einem Handwerker eine Kugel aus dem Nücken, die er seit dem Kriege 1866 bei sich trug. In der letzten Zeit hatte der Patient heftige Schmerzen im Itücken gehabt, früher hatte er nichts gespürt. -Jm ungarisch enAbgeordnetenhause machte Ä!inisterpräs,dent Tisza dieser Tage folgende bemerkenwerthen Aeußerungen gegen den Antisemitismus : Wenn je Herren, die sich antisemitische Abgeordnete nennen, sich selbst eine so große Wichtigkeit beilegen". sagte er, so wird es ihnen auch vielleicht gerechtfertigt erscheinen, das; Jemand der Befürchtung Ausdruck giebt, daß, um ein geistreiches Gleichniß zu gebrauchenden Tropfen Tinte das ganze Löschpapier, welches daZ Abgeordnetenhaus' bildet. beschmutzen könnte, iincr der Herren hat dieser Tage der Freude Ausdruck gegeben, daß man, obwohl man vor einigen Jahren, als man das erste Mal vom Antisemitismus sprach, denselben belachte, nun über denselben sehr erzürnt sei. Nun die Ursache hievon ist die, daß wir den Baum an der Frucht erkannten. Diese Frucht zeigt sich in nichts anderem, als im Einschlagen der Fenster friedlicher Bürger, in der Beraubung ihres Vermögens und in ihrer körperlichen Verletzung. Einer Pflanze gegenüber, die solche Früchte trägt, kann man sich nicht mehr auf bloßes Lachen beschränkcn, sondern es erwachst die Pflicht, andere Mittel zu ergreifen. Ucbrigens will ich, was das Resultat betrifft, abgesehen von den in den Thränen der hier und dort Irregeleiteten sich manifestirenden Früchten, sagen, welche Ucberzcugung ich von der Thätigkeit der antisemitischen Partei hege. Im vorigen Jahrhunderte gelang es Manchen, durch Hexenproceffe düstere und finstere Vlätter ich will keinen stärkeren Ausdruck gebrauchen in die Annalen der ungarischen Justiz einzuschalten. Den Herren Antisemiten wird es gelingen, ebenso dunkle und betrübende Blätter in das Diarium des ungarischen Abgeordnetenhauses einzufügen. Sowie aber jenes aufhörte und jeder nüchtern denkende Mensch darüber den Stab gebrechen hat, ebenso wird es auch den Antiscmitcn in ihrer Thätigkeit ergehen, nur daß ihre Seelen nicht nur ein paar verbrannte Hexen, sondern eventuell auch das vergossene Blut der durch sie Jrrcgeführten belasten wird. Und hiermit habe ich auf diesem Gebiete mit den Herrcn Antisemiten geendet. Die Früchte ihrer Lehren werde ich mit Aufmerksamkeit verfolgen, aber auch, soweit es mir nur möglich ist, dafür Sorge tragcn, die Verbreitung dieser Lehren und die Vcrgiftung des Volkes zu verhindern." Ein d e u t s ch c r T o u ? i st, der vor Kurzem das ausblühende Athen besuchte, erzählt, daß dort jetzt bald mehr Bier als Wein getrunken werde. Das bäurische streitet dort ruhmvoll mit dem Wiener Gebräu, und Baiern haben in Athen selbst Brauereien errichtet. Die erste legte Herr Fischer an, der seine eigene Büstedaselbst aufstellte, mit einer Physiognomie, die unverkennbare Anlage zur Bierbrauerei verräth. Griechisch schreibt sich dieser Hofbrauer Füser", während ein anderer Vaicr aus Aschaffenburg, Herr Fir, der sich Feex schreibt, seine Brauerei am südlichen Fuße des Lykabettus errichtet hat. Ein baierischcr Gast, der unter drei Liter nicht zu Bette geht, könne sich in Athen arm trinken, meint - der Berichterstat er. Uebrigens liest man in den griechischen Bierschänken der Stadt in großen Buchstaben: Gesänge werden nicht gestattet, und Kredit wird nicht gegeben. Eis wird zur Kühlung der Biere nicht benutzt, und über die Tafelfreuden weiß unsere Quelle nicht viel Rühmliches zu berichten. Als Homer sang, aßen die Griechen nicht allein Schafe, sondern von Rindern, Schweinen, Rehen und Gänsen ist die 3kcde. Heute leben die Helenas und die Paris immerdar von Lammsbraten. Dieser, von Zwiebeln und Knoblauch umgeben) begleitete die Griechen schon durch den peloponnesischen Krieg, durch die römischen und türkischen Zeiten, und als die langersehnte Freiheit erschien, war er auch wieder da. Seitdem cs in Griechenland Speisekarten giebt, hat sie immer das Arnipsito" (.Lammbraten) beherrscht, und so herrscht cs denn auch jetzt; denn Nind- und Kalbfleisch sind eine Seltenheit, und Fische erscheinen gar nicht auf der Karte. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 209 Ost Walvinaton Straße. Germania Garten. N.'W.'Ecke Market u. Noblestr Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Ausmerksame Bedienung tO- Um zahlreichen Zuspruch bittet ' Heinrich Isemann.

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