Indiana Tribüne, Volume 8, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1884 — Page 2
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E r sch ei n t Füglich) MöHeniliH u. Sosntags. Sfcs: I.O.Mary!andstr. täglich Yrtfane" kofft durch den Trgr1Z w EentZ xe? OoHi, in SsÄ:zg,,TttSäa'S Sentl per Ect. Citi zusaR 15 5mt3. Per Psft ugesZzlj t B2?uZS,HIg 5 xr Iah?. Indianapolis, Ind., lO.Novembör 1834. Die Ncgen-Maschin?. Wenn die ?!oth am größten, ist die Hilfc ani nächsten" ist ein Sprichwort, das auch auf. dem Gebiete des Wetters und seines Einflusies auf unsere Felder und Wiesen zum Wahrworte werden wird, wenn sich die neueste Ersinnun als praktisch bestätigen sollte, von welcher5aus Australien berichtet wird. Tort hat die Bevölkerung noch viel schlimmer unter andauernder Negenlosigkeit und Dürre gelitten, als selbst in einzelnen unserer Südstaaten. Dort war also die Noth sehr groß und siehe da, die Hilfe war nahe. Ein Mcchanikus in Sidncy hat eine Maschine erfunden, welche augenblicklich Regen erzeugt, falls nur Wolken über der Gegend vorhanden sind, auf die sich das erquickende Naß ergießen sott. Daß dieser dem Himmel abgezwungene Regen das Vorhandensein von Wolken voraussetzt, schmälert den Werth der Erfindung einigermaßen, aber keineswegs in hohem Grade. Wenn eine Gegcnd von andauernder Trockenheit heimgesucht wird, strahlt keineswegs der Himmel in unveränderte? Bläue. Sehr häufig hängen bleigraue Wolken über unseren köpfen, aber sie verweigern es beharrlich ihre Schlcußen zu öffnen. Sie steigen zu uns hernieder, aber die unten Wärmcrc Luft verwandelt ihre Wasserbläöchen wieder in Wafferdampf, der erst in höheren Schichten wieder Bläschen bildet. In tiefgehende Wolkenzüge hat der australisch? Erfinder einen Ballon captif hinaufsteigen lassen, an dem ein Äpparat befestig! war, der unmittelbar unter oder mitten in den Wolken eine Dvnamitpatrone entladet. Die mit der Erplosion verbundene Lüfter schütterung läßt die Wasserbläschen zu Tropfen zusammenfließen und diese fallen als Regen auf die Erde. Ist die Wolke aber einmal vcrzapzt oder angestochen, dann wird sie voraussichtlich fortregnen, bis ihr Wasservorrath erschöpft ist, weigert sie sich deen, so muß man ihr mit weiteren Sprengmittcl-Dosen zu Leibe gehen. Stehen die Wolken endlich boch über uns, so muß der Regenfabrikant mittels eines größer? Ballons in die Lüste steigen und dort den Trotz der Wolken durch seinen Apparat brechen. . t . Die Erfindung erinnert an die Ersahru:,g, daß nach heißen Schlachten regel- ' mäßig Q) Regengüsse auf die Schlachtfelder niedergegangen sind, eine angebliche Thatsache, die man früher mehr poetisch als wissenschaftlich damit erklärte, daß der Himmel über den Anblick der Greuel, der sich ihm biete, Thränen vergieße. Sis erinnert ferner daran, daß wiederholt versucht worden ist, einerseits durch das Abfeuern der Kanonen den Wolken ihren wässerigen Segen zu entlocken, andererseits Gewitter, die sich in engen..Thälern festgesetzt hatten, aus solchen hinauszuschießen. Die ganze Kunde klingt abenteuerlich, aber unser Geschlecht, das so wunderbare Erfindungen in schneller Aufeinanderfolge erlebt, hat kein Recht, allzu zweifelsüchtiz zu sein. In landwirtschaftlicher Hinsicht braucht die Wichtigkeit der Erfindung nicht besonders nachgewiesen zu werden. Aber auch in politischer Beziehung wird dieselbe nicht ohne Einfluß sein. Sie wird die Narrengesellschaft vom Schlage eines O'Tonovan Rossa, die DynamitVerschwörer in Irland, England und Rußland hoffentlich veranlassen, ihre Kunststücke Ueber dem nützlichen und einträglichen Geschäfte des Regenmachens, als dem Vcenschenmordc und der Eigenthumszerstörung zuzuwenden, und hierdurch auch die persönliche Sicherheit der gekrönten Häupter wesentlich erhöhen. Aber, indem sie dies thut, wird sie eine neue Gefahr über die Landesväter und -mütter heraufbeschwören, dieGefahr von Wolkenbrüchen ersäuft zu werden. Man denke sich nur, das riissische Großmaul, dersogenannte Profesior Akezeroff, habe sich an einem Ballon über Skirnevxe in den Wolken befunden, als die drei Kaiser dort den neuesten Bund auf dem Rütli schloffen, ein Zug oder einDruck, und unerschöpfliche Waffermaffen würden aus Schloß und Park ein Tohuwabohu gemacht haben. Franenrcchte. Das schöne Spanien, welches fern im Süden Von Eurcva lieat. bat nie m den Ländern gehört, deren Bewohner sich durch fortschrittliche Gelüste auszeichnen. Eines jedoch haben seine Senjora's und Senjorita's bewiesen und bethätigt, die Ueberzeuzung, daß daZ nach völliger Gleichstellung strebende schöne Geslecht auch die Lasten der vorläufig noch emseitig herrschenden Menschheitshälfte auf sich nehr.len muß, wenn es nicht als berorzugte, sondern als blos gleichberechtigte Hälfte erscheinen will. Bon jeher haben die Stiergcfechte im schönen Spanien den Maßstab gebildet, an dem man den Bildungsgrad seiner Bevölkerung ablesen konnte. Bis zum letzten Herbste waren die in jenen Königs- und Volks belustigungen ,nitwirkcnden Torero's oder Stierkämpfer zu Fuße, Toreador'ö oder Stierkämpfer zu Pferde, Vanderillero's oder mit Wurfspießen ausgerüsteten Stierkämpfer, Matador's oder Stier tödter ausschließlich männlichen Geschlcchts. Jetzt haben die Weibsleute der spanischen Hauptstädte am Manza nares und am Taja, der heutigen Haupt ftadt Madrid und der ehemaligen Hauptstadt Toledo, Vereine gebildet, welche beweisen sollen) daß das Weib auch aus Kämpfen mit trirklichcn Ochsen als Siegerin hervorzugehen im Stande ist. Gelingt ihnen dieser Veiveis so haben die Spanierinnen einen werthvollen Eckstein zum Aufhau völliger
Gleichberechtigung beider Geschlechte? geliefert. In dem letzten Stiergefechte, welches Mitte v. Mts. in Tarragona stattfand, sollten bereits ausschließlich Ochsen .und Ladies mitwirken. Der Stier, obgleich jung und feurig, war ungalant genug, seine ersten drei Gegnerinnen in den Sand zu strecken ; dann fehlte eö an Damen, die den Kampf fortzufct-' zen geneigt waren. Das Volk, jener höchste Richter über die Vorgänge auf der Bühne des Fortschritts, murrte und wäre vielleicht eklig geworden, wenn cS nicht ander Kasie fein Eintrittsaeld zurücke?-
halten hätte. Aber trotzdem muthig voran, Ihr Töchter Spaniens, wenn Ihr beweist, daß Ihr auch mit wirklichen Ochsen den Kampf bestehen könnt, müßt Ihr im Kampfe für völlige Gleichberechtigung Eures Geschlechts siegen. Gleiche Rechte, gleiche Lasten. . Gold in Michigan. In Marquette Eity, Mich., ist eine Quarzadcr gefunden worden, die auf die Tonne Gestein 84.13 Gold ergiebt. Das erste Gold in jener Gegend wurde vor vier Jahren entdeckt. Der damalige Postmeister Julius ?koyes in Jshpeming fand, während er nach Marmor suchte, eine Quarzader, die so viel Gold und Silber enthielt, daß sie die Ausbeutung lohnte. Eine Compagnie wurde zu die sem Zwecke gebildet, aber es fehlte' an zweckmäßiger Maschinerie und sachverständigen Arbeitern. De Betrieb wurde daher 1683 aufgegeben. Kurz darauf bildete sich eine neue Gesellschaft, welche Stampfmühlen errichtete und einen kundigen Betriebsdirektor aus Colorado verschrieb und anstellte. Gegenwärtig sind fünf Goldminen im Betiicbe. ?lm Point River, zwölf Meilen sudio.'stlich von Michigamii'.c ist cbcu falls goldhaltiger Cu.-.rj entdeckt worden. Spanischer Vettelstolz. Um Frankreich u isoliren" ' knüpfte Vismarck bekanntlich vor längerer Zeit selbst mit Spanien Unterhandlungen an. Der deutsche Kronprinz kam in eigener Person nach Madrid und wurde dort sehr freundlich empfangen. Aber zu einer An lehnung Spaniens an Deutschland kam es trotzdem nicht, weil der spanischeStoh sich gegen den Gedanken aufbäumte, daß das Land unter dem Schutze deutscher Barbaren stehen solle. Trotz der beinahe hochmüthigen Abweisung hat Bismarck sich wieder der spanischen Regierung genähert und ihr Begünstigungen angeboten, deren Beschaffenheit allerdings daS Publikum nicht kennt, die aber sehr bedeutend sein müsien. Ein Correspondent erklärt die scheinbare Selbstdemüthigung des Kanzler folgendermaßen : Die verändertenVerhältnisse bedingen diese neue Annäherung Deutschlands. Die jüngst entwickelte Colonialpol i t i k, die Besitzergreifung von großen' " n c . . . crr . r. - ri . or e. anoerilricyen an oer jusqHujie nsrnas brachten zunächst einmal die deutschen Interessen mit denen Spaniens in engste Berührung, ja in Eonflikt ; denn schon erheben sich Stimmen, die da behaupten, daß mehrere von den unter deutschen Schutz gestellten Gebieten Spanien gehören. Da Deutschland Fernando Po nicht erhalten konnte, sondern sich mit einer Kohlenstation daselbst begnügen mußte, so erachtet es ein günstiges Einvernehmen mit Spanien doch unter allen Umständen in seinem Interesse, und es wird nun der Versuch gemacht, dasselbe durch Zusicherungen zu erzielen, die für Spanien von großer Bedeutung sein müffen. Es handelt sich aber offenbar um private Abmachungen zwischen Spanien und Deutschland vor dem Zusammentritt der Veline? Conferenz, und es dürsten hier auch die marokkani schen Angelegenheiten in Vetracht kommen, obgleich in der Hauptsache die spanischen Besitzungen an der Westküste Afrikas und auf den davorliegenden Inseln das Verhandlungsobjekt zu bilden scheinen. t Wenn einmal Spanien Fernando Po nicht abgiebt, so würde es vielleicht zur Abtretung einer andern günstig gelegenen Insel oder festländischen Besitzung geneigt sein, wenn seinen Ansprüchen auf Marokko Concessionen gemacht werden. Es ist ferner von großer Wichtigkeit angesichts de? Lage de? deutschen Besizzungen in Spanien einen Bundesgenossen gegen die Bestrebungen Englands und Portugals zu haben. Ganz abgesehen von diesen materiellen Interessen scheint aber im Auswärtigen Amt in Berlin angesichts der kritischen Lage Spaniens und seiner gegenwärtigen Negierung, ja de.? Monarchie, wiederum der Wunsch geltend zu werden, das monarchisch-conservative Regime zu unterstützen. Es fragt sich nun, wie die spanische Regierung sich diesen Bemühungen Deutschlands gegenüber Verhalten wird. Canovas und Silvelq, auch Nomero Robledo haben sich der Entfaltung der auswärtigen Politik im Hinblick auf die trostlose Laae der !nan:en und der Maj rine und auf die Unfertigkeit des Staats gcbäudes in seinem Innern durchaus abgeneigt gezeigt ; P:dal und ctrnge andere Minister vertraten die entgegensetzte Meinung. Da jedoch die Ansichten von Canovas wohl überwiegen würden, da dieser sich mcht m ngend welche Unterihmungen einlaffen wird, die einen Kostenaufwand oder ein Risiko mit sich bringen, so wird es von den Aequivalen ten abhängen, die Deutschland anbietet, ob man hier auf seineVorschläge eingeht. Die öffentliche Meinung und alle Parteien, mit Ausnahme eines Bruchstheils der Confe?vativen, we?den den deutschen Bestrebungen von vo?nhe?ein Mißt?auen entgegenb?ingen und jede Art eines formlichen ofsiciellen oder geheimen Bündnisses mit Deutschland ablehnen und hin tertreiben, und man wird selbst bei den größten Vortheilen für Spanien ein Danaergeschenk" zu erhalten fürchten. Der Spanische Stolz wird sich gegen die Annahme vonGunstbezeugungenDeutschlands aufbäumen und Nichts davon wissen wollen, Vor der Hand verlangt die liberale Presse, aufgebracht darüber, daß die por tugiesische Gesandtschaft unverrichteter Sache von Berlin zurückgekehrt ist, daß Spanien auf dem Congocongreß sich UNbedingt auf die Seite Portugals stellt und seine 'Interessen' üegenüber denen
Deutschlands vertritt. Sie erkennt zwar das Bedeutsame dieses CongresieS an und ist erfreut, daß das internationale Colonialrecht auf demselben festgestellt werden soll, aber sie , vermuthet, daß Deutschland doch gerade diese Gelegenhat benutzen wird, viel herrenloses Colonialland in die Tasche zu stecken. Sie ermahnt daher die Regierung, dafür zu sorgen, daß die Spanien nominell und auf dem Papier gehörenden Besitzungen in Wcstasrika dem Lande erhalten, thatsächlich besetzt und gegen fremde Aspira-
nonen geschützt werden, und ne neyt viescm Congocongreß mit großem Interesse entgegen. Was die eingeleiteten Verhandlungen Deutschlands mit Spanien für ein sJte fultat haben, läßt sich noch nicht absehen, und je nachdem werden auch Miltheilungen darüber m die eNentilchkcit ormgen. Beiden Regierungen scheint allerdings daran gelegen zu sein, !)!ichts davon bekannt werden zu l i(;cn." Was 'also Deutschland von Spanien haben will, ist sehr leicht zu schen. Es braucht einig? Besitzungen, aus denen vorläufig die spanische Flagge weht und bietet für die Abtretung derselben die gebührcnden Gegenleistungen an. Das sollte. der spanischen Regierung sehr erwünscht sein, denn di selbe ist kaum noch im Stande, Cuba zu halten und jedenfalls völlig unfähig, in Afrika eine irgendwie bedeutjame Colonialpclitik zu betreiben. Für Spanien sind seine afrikanischen Besitzungen werthlcs. m Aber obwohl das Land bettelarm und 'du Nation gänzlich ohnmächtig geworden ist, hat sie doch ihren lächerlichen Stolz bewahrt. ist der richtige Bettelstolz. Im llj ijcn wird sich Deutschland jece;fjü i.icht durch Spanien hindern ?it wenn es irgend ein Gebiet bei.liai a. rnen will. LandwirthschaftlicheS. Aufbewahrung der Aepfel. Zur Aufbewahrung der Aepfel ist vor allen Dingen ein trockener, güt ventilirter Keller nothwendig. Aepfel sollten nicht, wie es häusig vorkommt, in Fässern verpackt lagern, sondern sobald als möglich auf einer Strohschicht ausgebreitet werden, jedoch nicht etwa auf dem Boden des Kellers, Je näher Aepfel dem Boden liegen, desto schneller faulen sie. Deshalb sollte man etwa 34 Fuß vom Boden entfernt Holzestelle errichten, drei oder vier übereinander. Auf diesen mit eine? Schicht St?oh belegten Gestellen breite man die Aepfel aus und zwar so, daß kein Apfel den anderen berührt, und daß womöglich alle Stiele nach oben zu gerichtet sind. Aepfel soll ten jeden Tag umgelegt werden, und wo sich Fäule zeigt, müssen die von solcher ergriffenen Früchte alsbald ausrangirt Werden. Dasselbe gilt von Wurmstich!gen Früchten. Sollte die Temperatur des Kellers an kalten Tagen eine zu niedrige sein, so thut man Wohl daran, jede einzelne Obstlaae mit Stroh zuzudecken. da, wenn die Aepfel auch nicht gerade erfrieren, sie dock an Wohlgeschmack verlieren. Süße Aepfel halten sich nicht so lange als saure, verdienen deshalb eine sorgfältigere Handhabung und sollten zuerst verbraucht werden. Aufbewahrung von Zwiebeln. Zwiebeln sollten den Winter übe? in einem t?ockenen und kühlen Raume ausbewahrt werden. ' Ein feuchte? und warmer Keller ist der schlimmste Ort hierfür. So man die Zwiebeln nicht vor dem Frühjahr benutzen will, so lege man sie in der Scheune aus, bedecke sie mit fußhohem Heu ode? Stroh und lasse sie erfrieren. Sie thauen von selbst wieder auf und behalten ihren Geschmack unbeeinträchtigt bei. Behandlung derErdb eerenbeete im Winter. Erdbeerenbeete sollten zugedeckt werden, wenn der Boden zu frieren beginnt, doch sollte die BeDeckung (Heu oder Stroh) der Pflanze selbst eine nur ganz leichte sein, der Boden dagegen sollte dichte? bedeckt we?den. Die Blätter der Pflanze sollten, um sie an ihrem Platze zu erhalten, mit etwas losem Boden beschwert werden. Eine Riesenzwiebel. Ein solche besitzt Dr. R. O. Tripp in Wood side, San Mateo Co., Californien. Seldige hat einen Umfang von 20 Zoll und ein Gewicht von 3 Pfund und 5 Unzen. Herr Tripp wird mit diesem Wunder die Weltausstellung in New Orleans beschicken. Buchweizen. New Nork und Pennsylvanien erzeugen 3 Prozent der zwölf Millionen Bushels Buchweizen, welche jetzt in den Ver. Staaten wachsen. Nur 20 Prozent wachsen außerhalb der Neu England- und Mittelstaaten. Die großen fruchtbaren ebenen Strecken des Südens sind in Folge des warmen Klimäs dem Gedeihen des Buchweizens nicht günstig. Buchweizen gedeiht am Besten in hügeligen Gegenden, wo der Boden leicht und lose ist. Um eö kurz zu fassen, er will auf höherem Boden mit niedriger Temperatur gepflegt sein. Vei pi . f . o i r r. i rann: tjt, oan er meyr legen nvlyig yar, als irgend eine andere Getreidesorte. Ueber denAckerbau iil Deutschland enthält der American Agricultu rist" einen läna:ren Artikel aus der Feder cineS Sachverständigen, in dem es unter Anderm heißt : Das deutsche Volk ist ein vorwiegend ackerbautreibendes und der Boden BeutschlanoS eignet sich ganz besonders ;ur Bestellung, die von mehr als der Hälfte der Bevölkerung emsia und musterailtia betrieben wird." Obwohl in Deutschland der. Ackerbau - . rv m nocy aus OK alte Acamcr vemeoen xoxxo, so übertrifft der Landbau in seiner EntWickelung doch den aller anderen Länder der alten Welt. Dem eisernen Fleiß, der Intelligenz und Gcschicklichkeit der Deutschen als ackerlautieibendes Volk ist es rn verdan ken, daß sie unter den Farmern der neuen Welt eine solch hervorragende Stellung einnebmen." In demselben Artitkel beiont der Verfasser ganz besonders den Ccrcalicnreichthum Badens, Wülttem bergs und Bayerns und ergeht sich dann des längeren über den Weinbau am 3!hein, der Mosel, dem Neckar und der Donau. Lobend erwähnt er ferner der Vieh- und Schafzucht. . Ueber daZ b!edere Landvolk mit seinen patriarchalischen Sitten und Gebräuchen weiß der Versasser ebenfalls nur Gutes zu berich ten.
erArtikel schließt wie folgt : Deutchland ist jetzt eine große Nation, doch wird es noch eine Zeit lang dauern, ehe das deutsche Volk gleich dem unsrigen eine homogene Bevölkerung wird. Ganz gleichgittig was ihre Unterschiede der Gewohnteiten und Lebensarten sind, man wird m dem deutschen Farmer ni: einen Menschen sinden, der den Ackerbau nicht gründlich versteht. Er mag wenig Schulung und Bildung haben, aber unter seiNer rauben Sülle schläat ein biederes
Herz. Jeder Zoll ist ein Mann. Der j VAi.r4ii (rt-nr-rr or ist fV.trf.itn rtflcr trfntrS l VVUljuyV UllV fV Vit, vvv vvv nie die Seinigen darben lassen. Seine Ersparnisse kommenden Kindern zu Gute und diese werden schon von Jugend auf an Fleiß und Sparsamkeit gewöhnt." Rübenzucker. Er-Gouverncur H. C. Warmouth von Louisiana ist soeben aus Deutschland nach New ?)ork zurückgekehrt. In Deutschland oiientirte er sich genauer über die Herstellung des Rübenzuckers (beet-8Har) und fand, daß die Zuckerindustrie daselbst im Argen liege. Die Zuaersabruen lausen die Rüben tu 85.50 ver Tonne und zahlen der Regierung eine Steuer . von S4.00 ver Tonne. Die Kosten der öerstclluna des Zuckers belaufen sich auf 52.50 per Tonne. Die Regierung nun gestattete einen Steuerrabait für alle erpo:tirten Zuckersorten. Dennoch belaufen sich die Kosten auf S.00 per Ce.ntner, was etwa U mehr ist, als der Marktpreis in London. Der Ackerbau westlich 'vom Missouri. Die rapide Entwickelung deö Ackerbaues westlich vom vüssouriFluffe ist eines der vielen Wunder unseres ungewöhnlich schneuen Wachsthums als Nation. Eine Illustration hierzu liefert die Tbatfache, daß Kansas dieses Jahr fast 200,000,000 Bushel A!ais ernelen wird, sowie 45,000,000 Bushels Weizen und 25,000,000 Bushels Hafer. .i , n i r - f t .f. . t tt r f . UJie rnle in nevrazia jia evensaasieyr ergiebig aus. Die Geflügelzucht. DasPoultry Bulletin" meldet : Vant der statistischen Zusammenstellung für da 5 Jahr 1L82 übertrifft der Werch- alle-i in den Ver. Staaten gezüchteten Gesl :ge!s den Werth allen daselbst prvduzi, ten Heu's, Weizens, soioie aller Milchprodukte, wie aus nachstehenden Zahlen erbellt: Weizen 8488,000.000, Heu s 130.000,000, Baumwolle 5410,00.000, Milchpn? buite 325 1,000,000, Geflügel $500,.000,000. . Vom Inlands. Die Zahl der deutschen Bebölkerung Iowas wird jetzt auf 83,000 geschätzt, wovon etwa 22,000 Stimmgeber sind. ? In Beaver Dam, Wis., kam die 60 jährige Frau Mary Horn,- seit 40 Jahren dort ansässig, mittelbar durch einen der politischen Umzüge um's Leben. Sie lief rasch hinaus, um den Umzug zu sehen, siel die Treppe hinab und blieb todt liegen. In Baraboo, Wis., hat ein Bundesbeamter, der snmmen wollte, arges Pech gehabt. A. T. Longley, weleher seit 30 Jahren - Superintendent im landwirthschastlichei: Departement zu Washington ist, kam nach seiner Heimath Baraboo, um feine Stimme bei der Wahl abzugeben. Kurz nach seiner Ankunft stürzte er, als er durch die hintere Thüre des Ladens seines Brit ders ging, hin, und zwa? so unglücklich, daß er gerade in ein äußerst scharfes Beil siel. Drei Rippen an der linken Seite wurden nahem durchschnitten. Er wurde in die Wohnung geschafft und wird ein langes Krankenlager zu überstehen haben. ZüWaterloogerietham Freitag v. W. ein Gebäude, welches von Antes Garn & Co zum Verpacken und Aufbewahren von E:ern benutzt wurde, in Brand und wurde theilweiö zerstört. 225,000 Dutzend Eier wurden bei dies Gelegenheit vernichtet. Welch' prächtigen Eierkuchen hätte man mit diesen Eiern backen können. In New U lm, Minn., ist Ende v. W. der hoch in den Sechzigern stehende Heinrich Spörhas, einer der Mitgründer des Turnerstadtchens gestorben. Spörhas betrieb in früheren Jahren das Maurerhandwerk, hielt später einen Metzgerladen und zuletzt den von seinem Vorgänger Loni Felkel gehaltenen Saloon. Er war ein braver, in allgemeinster Achtung stehender Mann. So wandert einer nach dem andern den Weg zum Acheron. In Portland, Jonia Countv. Mich., verpacken dieAepselkäufer tagltch 400 bis 500 Faß Aepfel. Die Preise rangiren von 75 Cents bis zu einem Dollar. An einer kleinen Verwundung gestorben, die er zu leicht nahm, ist der 16jäbrige Albert Smith von Big Rapids. Mich. Er war auf der Jagd, stütz. te den Gewehrlauf auf seine große Zehe, der Schuß ging zufällig los und zerschmetterte das genannte Glied. Der thörichte junge Mensch ging heim, sagte nichts, um seine Eltern nicht zu beunruhigen,und verrichtete seineArbeitenwie gewöhnlich. Nach wenigen Tagen aber trat eine Entzündung ein und Albert starb an Blutvergiftung. In ihm haben die Eltern schon das vierte fast erWachsens Kind von fünfen verloren. Dr. Parker von Pennsy lvanien bec:ab sich vor einigen Tagen auf die Eichhörnchenjagd. Bald sah er eines dieser Thierchen auf einem hohen Baume sitzen. Er legte an, gab Feuer und das Eichhörnchen verschwand. Gleich darauf sah er es wieder, er feuerte abermals, aber wieder verschwand es und so zeigte sich das Thierchen 36mal und 34 Schüsse feuerte der Jäger ab. Letzterer gab schließlich die Hoffnung, es' u erlegen, aus und gmg Wetter in den Wald hinein. Als er später zu jenem Baum zurückkehrte, fand er am Fuße desselben 34 todte Eichhörnchen auf dem Boden liegen. Dr. Parker hatte geglaubt, daß er jedes Mal fehlgeschossen, mit jedem Schuffe über hatte er ein Eichhörnchen erlegt. 81 non vero, bene trovato ! Ein sonderbarer Scheidung Proceß spielt sich zur Zeit in den Gerichten zu Philadelphia ab. Die Klägerin ist eine 14 Jahre alte verheirathte Frau und der Beklagte hat soeben das 21. Le-
r,Z irt'w if:oriAyilla frk? fT.istU. I
viiivju vvWr;i4vi. vvyuuytet, ihr Männchen habe ihr vor der Heirath weiß gemacht, er wohne in einem ' Backsteinhause, während er nur ein armer Backstcinlegcrlehrllng sei. Sie verlangt , . r. ... . r t i . oayer von iym gcza)leoen zu werden. Man sieht dem Ausgange des Prozesses niit Jntereffe entgcgeii. Ein Zahnarzt in San Irancicco verpflichtete sich unlängst, einem Patienten für 817.50 mehrere Zähne zu plombiren. Als er damit fertig war, verlangte er dem Patienten 522 50 ab. Letzterer verweigerte Zahlung und so entfeinte der Zahnarzt die Goldfüllung ge' gen den Wunsch des Patienten wieder aus den plombirten Zähnen. Der Patient wurde daraufhin klagbar. Das Gericht sprach ihm vor einigen Tagen L217.50 Schadenersatz zu.' Dr. R. B. Bloß in Troy, R. D., befand sich dieser Tage auf einem Jagdausfluze in den Waldungen des nördlichen Theils von Esser Eo. In der Nähe von Port Hudson traf er in einer ärmlichen Hütte zwei blinde Personen, Bruder und Schwester. Letztere ist blind geboren, ersterer hat im Sommer, während er einen Baum fällte, durch Splitter, die ihm in beide Au.i.en drangen, das Augenlicht verloren. Bis dahin hatte der Bruder redlich für seine Scbwester r . itp r.. J -.. . geborgt und viele yaue curcy den inios aus ihren weiblichen Handarbeiten, die sie trotz ihrer Blindheit in bewundernswerther Bollendung zu fertigen verstand, zu dem gemeinschaftlichen Lebensunterhalte beigetragen. Seit der Erbllndung des Bruders hat die Blmde für Beide gesorgt. Dr. Bloß hat den Bruder zu dem Augenärzte Dr. Mitchell in Troy gebracht, welcher demselben ein Auge zu retten hofft, und dafür gesorgt, daß die Schwester in der Blinden-Anstalt in Batavia Ausnahme findet. Böse Zungen in Killtuck, Eatta.-augus Eo., N. sprengten vor einigen Tagen das Gerücht aus, daß Frau D. B. Sterns ein anrüchiges Leden führe. Daraufhin wurde an einem Abend ihr Haus von mehreren als Mä: -ner verkleideten Damen mit steinen bom bardirt, was sich Frau Sterns so zu HerLen nahm, daß sie sich am folgenden Mor' gen i'.n Fluß ertränkte. Das Gerücht stellte sich nach ihrem Tode als vollständig unbegründet heraus. Aus dem letzten Berichte des Staats-Geologen von Jndiana erhellt, daß die neunzehn Eounties jenes Staates 200 Kohlenminen ausweisen, in denen 5,400 Mann Beschäftigung finden, die einen Gesammtlohn von 81.500,000 erhalten. Es werden im Ganzen 2,500,003 Tonnen Kohlen gefordert und daS Betriebskapital sämmtlicher Minen beträgt 92,000.000. A il f d c m Bethlehem FriedHofe zu Albany öffncte man vor einigen Tagen ein Grab und fand in selbigem den vor 2i) Jahren bestatteten Leichnam noch vollständig erhalt n vor. Aus einem der großen Fischrcservoire auf der Farm des M D. Ealkins unweit Revada Eity. Rev ließ man vor einigen Tagen das Wasser ablaufen, um festzustellen, ob die dort von Zeit zu Zeit eingesetzten Fische gedeihen. Der aus Washington, D. E., letzten März dorthin verpflanzte Spiegelkarpfen, der damals i Monate alt ivar, :vieat jetzt 11 Pfund und mißt 2 Fuß 25 Zoll. Es heißt, daß allePräsidenten der Ber. Staaten blaue Augen gehabt hätten, c-..':saenommen Gen. Harrison und dieser ist nicht alt acworden. In ganz Italien gibt es noch keine einzige Dampf-Feuerspritze. Man hat dort, selbst in den großen Städten, noch immer die kleinen HandSpritzen im Gebrauch, welche zu Anfang dieses Jahrhunderts aufkamen. Doch wird jetzt eifrig dafür agitirt. Dampfspritzen in amerikanischem Styl einzuführen. Auch trifft man vielfach beretts Anstalten, die Häuser künftig nach amerikanischcm Plane zu bauen, so daß die Feuerwehr bei Bränden wirksamer wie seither arbeiten kann. Die Touristen und sonstige 3tomantiker sinden an dieser Neuerung allerdings wenig Geschmack. Eine bemerkenswerthe kleine Geschichte wird zur Charakteristik für die ruffifchen Soldaten erzählt. Als Ezar Alexander III. Warschau verließ, um in die Hauptstadt seines Reiches zurückzukehren, wurde ein Theil des kaiscrlichen Gepäckes auf einen Wagen geladen und deffen Ueberführung zum BahnHofe einem Soldaten anvertraut. Unterwegs scheuten die Pferde, sie gingen durch, ein Theil der Gepäckstücke lag auf dem Pflaster zerstreut, der Soldat wurde vom Wagen heruntergeschleudert und brach ein Bein. Der Berunglückte hatte die Zügel aber nicht losgelassen und dadurch kamen die Pferde bald wieder zum Stehen. Der Spldat nun sorgte zunächst dafür, daß das Gepäck wieder in den Wagen kam, den er in das kaiserliche Schloß zurückbrachte. Hier zählte er die Gepäckstücke, die er empfangen, dem zuständigen Beamten wieder zu und nun erst begab er sich in ärztliche Behandlung. Die lange Bernachläffigung des Beinbruchs machte eine Amputation nothwendig. Der Ear, welchem von der Angelegenheit berichtet wurde, ließ dem Pflichteifrigen Soldaten ein Geldgeschenk überreichen. Durch portugiesischeZeihingen gelangt die Nachricht von'ausgedehnten Weinfälschungen hierher. Es wird behauptet, daß in jüngster Zeit zwei oder drei Schiffsladungen Nothwein von Hamburg aus nach Oporto verschifft und von dort wieder als Portwein nach Deutschland zurückverschifft worden seien. Die Londoner Postbehörden haben seit Kurzem eine Anzahl dreiräderiger Velocipedcs, als MiniaturGepäckwagen ausgerüstet, in Dienst gestellt. Dieselben haben, wie alle Wagen der PostVerwaltung, eine hellrothe Farbe und tragen die Inschrift Packet-Post". Diese Trichcle-Wägelchen haben sich bereitö in den vorstädtischen Distrikten sowohl für die Einsammlung der Poststücke von den verschiedenen Expeditionen, wie ür die Vertheilung von Poststücken als ehr ökonomisch und zeitersparend er viesen.
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