Indiana Tribüne, Volume 8, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1884 — Page 2
Zndmna Hribime. Erscheint FSsliH, MöchesMH n. Sonntags.
fa: V2Ö O. Marylandgr. fTte tZg'.iSZ Tttünz- foflet durch den Träger 1? Ceni vr ü$od)t, lit Sonntags ,Tndüe" f en:J rr sche. cibt jufarnmen 15 Cctttl. ?er Pe'z urefchutt in SrauSSk,ahlung 6 per Sait. JndianzvoliS, Ind., tt. November 1334. OaS neueste Monopol. E'.'.de ruijtuii d. I. vciließ der Schoo .ter 3!crfirio Tiaz" den Hafen von San Francisco. Tie Schiffer und GeschäftsIcute in Sccst5d!enennen die Bestim: nunc und Ladung aller auslaufenden Schiffe, beide waren aber bei dem ge nannten Schiffe in ein so undurchdring lichcs Gcheiinniß gehüllt, daß von ein Frcibcutc? Expedition a la Morgan oder Kidd gclnunkclt wurde. Mit einer sol chen hatte nun zwar der Porfirio Diaz" nichts zu schaffen, wohl aber bedeutete seinAuölaufen, wie sich jetzt herausstellt, den ersten Act der Thätigkeit eines neuen Monopol, ca3 die Besitzer desselben rasch u Millionären machen muß. Dii Entstehung desselben ist höchst charakt? .- .'r t"?!' f- ' ...WjVjl.--0 Iabren entdeckte - -I !. I Vi l'.:L&i!,.. - Ono die schwarzen Perlmuscheln --- cüiiclia nacar , welche sich an der Küste von Untercaliformen zwischen der Bai San Sebastian und der Mündung des Rio Colorado in ungeheuren Massen finden und welche die kostbaren schwarzen Perlen enthalten. rio wurde durch die von ihm in gefähr lichcr und primitivster Weise betrieben Perlenfifchcrei ein reicher Äcann. 1875 erschienen ein englisches und ein österreichisches Schift an der Küste ; die selben setzten Boote aus und ließen die Perlenfischerei unter Verwendung fc?r modernen Taucherapparate betreiben, wobei sie in sechs A!onaten einen Netto gewinn von 5125,900 machten. Dies erregte die Aufmerksamkeit mehrerer Capitalien in La Paz, sie gründeten eine Gesellschaft und kauften den Capitänen jener Schisse die Tauch erapparate ab. Sie machten glänzende Ge schäfte, wurden aber von derVefürchtung gequält, daß jeden Augenblick fremde Schiffe erscheinen und in Mitbewerb mit ihnen treten konnten. Kur) nachdem Gonzales Präsident von Mexico gewor: den war, wandten sich Juan Hidalgo, Albcrta Sonchcz, Francisco Canady und Higinio Canudes mit dem Gesuche an denselben, ihnen das ausschließliche Pri vilcgium der Perlensischerei in jenen Ge wässern zil übertragen. Sie wußten die Umgebung des Präsidenten für ihr Untcrnch::'.cn ;n interessircn und erhielten am 28. Februar 1884 die Concessionen zur ausschließlichen Perlen-, Perlenmut-ter-und Austerschalen - Gewinnung auf die Zeit von 16 Jahren. Fünf Concefsionen, deren jede sich auf ein räumlich genau abgegrenztes Fünftel erstreckt, wurden ausgefertigt. Für jede Tonne geförderter Muscheln sind in den ersten 3 Jahren 510, in den letzten 13 Jahren 815 an die '!egicrung von Mexico zu entrichten. Jene fünf Pächter vereinigten sich zu einer Gefeilschast, brachten ein Capital von ?50ü,0!jü auf und betrieben ihr Geschäft unter dem bcscheideneil tarnen Perlmutter Compagnie" von einem unscheinbaren Bureau in San Francisco aus.. Zur Zeit find vier Schooner rni je secbs Beeten und zwar : Porsiric Dia;", Adriaua", Consuclo" und Pclcna" mit Perlenfischerei beschäf tlgt. lerem Boote gehört eine Bemannung von 1 Taucher, 2 Mann an den . Luftpumpen, 1 Man an der Signalleine und !i Ruderern. Die Boote arbeiten von Sonnenaufgang bis ?!achmittagS 3 Uhr, bringen dann die Muscheln an die Schooner, zu denen sie gehören, und dort werden die Perlen von beuten, die hierin Crfahrung haben, aus den Muscheln entnommen, letztere aber im Zkaume untergebracht. Schooner und Boote sind natürlich mit den besten Taucher- und sonstigen Gerätschaften versehen und die Zahl der ersteren soll vergrößert werden. Perlen und Perlmutter gehen nach London, Paris und Hamdurg. Während schon nach den bisherigen Ersahrungön feststeht, daß die jährlichen Reingewinne der Gesellschaft über 500, 000 betragen, ist mit Bestimmtheit zu erwarten, daß sich dieselben bei einem noch energischeren Geschäftsbetriebe noch sehr erheblich steigern müssen. Die den fünf Pächtern verliehenen und nunmehr zu einem Monopol? vereinigten Concessionen erinnern an die seiner Zeit der Hudson Bai Compagnie verliehenen Gerechtsame. Die Beamten der Gesellschaft können jede Person verhaften, jedes Fahrzeug mit Beschlag belegen, welche sie in zcnen Gewässern mit der Fischerei bezchäftigt antreffen, und die nicht imBesitze ?ines von dem Directormm der Gesellschaft ausgefertigten Crlaubnißscheines sind. Die mcricanischen Zollbeamten haben die von jenem Tircctorium ausgestellten Anweisungen ebenso zu respectiren, als gingen dieselben von der Regienmg au. Die verhafteten Personen '.nd beschlagnahmten Schiffe sind nach )en mcricanischcn Gesetzen zu Processiren, ohne daß cS besonderer Strafanträge von Seiten der Gesellschaft bedarf. Die Beamten der letzteren stehen in Ansehung ihrer Zeugenaussagen den 3!cgierungsbeamten gleich, sie tonnen ebenso wie letztere in Widerstand- oder Fluchtfällen ohne Weiteres von ihren Waffen Gebrauch machen. Unsere Monopole könncn von diesen mexicanischen College nocb lernen. Vrattttsiweizs Zukunft. Durch das Ausstcrben der in Braunschweig regierenden Wclfenlinie ist bekanntlich eine braunschwcigische Frage entstanden. Zunächst erbberechtigt wäre der Sohn des letzten Königs von Hannoder, der den Titel Herzog von Cumber land führt. Dieser aber will dieReichsVerfassung nicht anerkennen, weil er sonst
zugleich seinett Rechten auf den hannover'schen Thron entsagen würde. Doch würde man ihn wahrscheinlich auch dann nicht zum Regenten von Braunschweig einsetzen, wenn er sich unterwürfig zeigte. Das Berl. Tagebl." sagt über die gegenwärtig in Deutschland herrschende Stimmung folgendes: Wir glauben nicht fehlzugehen, wenn wir der Stimmung im Vaterlande dahin Ausdruck geben, daß mit 'Ausnahme gc? wisser welsischer Kreise kein ernste P o l i t i k e r die Errichtung eines neu: en Welfenthrones in Vraunschweig für
wünschenswerty hatt. Man neigt in den meisten Kreisen, mit denen wirFühlung zu nehmen Gelegenheit hatten, der Ansicht zu, daß den Jnteresien Braunf4i4vi.? iinS X.? !Vt.4i3 im rtflllfiJr UjlVHgO Utt V vvv .MVkuvv viu rnvv entsprochen würde, wenn dem Herzogthum die Stellung eines Reichs' I a n d e s angewiesen werden ionnte,lchon deshalb, weil alsdann auch das Stim: menverhaltniß im Bundesrath keine Beiänderung zu erleiden hätte, während bei einem' Aufgehen der Selbständigkeit Braunschweigs in Preußen bedenkliche Modifikationen des Stimmenverhältnisses im Bundesrath nicht zu umgehen wä ren. Mit einem Wort : die Möglichkeit einer Berufung deö Herzogs von Cumberland auf' den braunschweigischen Thron, selbst wenn, wie nothwendig, ei ne Anerkennung des deutschen Rciä's in seiner jetzigen Gestalt und Verfassung von demselben vorher feierlich ausgesprochen würde, erscheint den Meisten als im preußischem Interesse und in demjenigen der ruhigen Consolidirung des Reiches für ausgeschlossen und die C o nstituirung Bräun schweias als R e i ck s l a n d gilt fast allgemein als das allein wünschcnewertl'e Ergebniß der st.:atSmznnischen Cnlschl!rf'u,:gendeS Kaisers und M flaruli'T. S5st5e?5asen. JDie rothe Rase ist was werth, Ich mußt' sie theuer zahlen", singt mancher Zechbruder und giebt sic5 den Anschein, als sei er wirklich stolz auf das Kupferbergwerk, das er im Gesichte herum trägt. Wir haben selbst keine rothe Rase, wirklich nicht, ausChre nicht, aber wir kennen Leute, die welche haben, und wissen, da sie über das an ihnen verübte Malerkunststück der Natur keineswegs erbaut sind. Haben wir doch den alten braven Uhlich oft in hclllichter Verzweiflung gesehen, wenn Leute die ihn nicht kannten, den Blick nicht von dem Ungeheuer von rother Nase wenden konnten, das sein trotzdem geistvolles und gutes Gesicht verunzierte. Der Chrlichste und Beste unter allen Gründern von freien Gemeinden hat seine rothe Nase mit in's Grab nehmen müssen, lebte er noch und lebte er vollends in Philadelphia, so könnte er mit einem Aufwande von 520 seine Nafc in wenigen Tagen rn das manierlichste Rlechorgan verwan delt sehen. 520 sagen wir, denn ungeWohnliche Rothe und Angeschwollenheit erfordert ungewöhnlichen Aufwand; die Beseitigung einer gewöhnlichen rothen Nase koftet blos S5. Ja, rascher Fortschritt macht sich heute auf allen Gebieten bemerkbar. Dem Wanderer durch die Straßen der Quäkerftadt fällt seit einigen Tagen in der Burdettcstr. ein Schaufenster in die Augen, in dem künstliche Gueßmaßen, Bandagen, chirurgische Instrumente, Monstrositäten in Spiritus, getrocknete Pflanzen und dergl. ausgestellt sind. Ueber dem Fenster prangt ein Schild, auf dem in goldenen Buchstaben zu lesen ist: Dr. James Tweed. Specialität: Beseitigt rothe Nasen. Erfolg garantirt. Hat der Wanderer eine rothe Nase und tritt er em, so sieht er sich einem zier lichen, schmächtigen Männchen gegenüber, der ihn sehr freundlich empfängt und sofort anredet: Hm, hm, rothe Nase, schönes Exemplar, leicht zu curiren, 5, mein Herr, keinen Cent mehr als 55." So beseitigen Sie also das unangenehme Kupferroth der Nasen ?" Gewiß und zuverlässig und nach meinem Vcrfabren, das ich entdeckt habe, das sehr einfach aussieht, desien wirksamster Theil aber für alle Menschen auf der ganzen Welt, außer für mich, em Geheimniß ist." Das setzt mich in Erstaunen, mir hat mein Arzt gesagt, däß der sogenannte Kupferausschlag, namentlich wenn er vom Alißbrauche gerstlacr Getränke her rührt, mitunter, aber äußerst selten, von selblt vergebt, und dak es em mverläsn ges Mittel, denselben zu beseitigen, nicht giebt." Ja lieber Herr, manche Leute nennen sich Aerzte und sind doch Nichts als Quacksalber. Sie scheinen mir ein hochgebildeter Herr zu sein, wie dies Leute mit rothen Nasen in der Regel fSt Vv Im X X X am uiv,uwv vut;u ivu tuy iuvii uviu oti: ahren mittheilen, natürlich mit Vorbe halt des Theils, der mein wundervolles Geheimniß bildet. Die rothe Nase ist nicht etwa eine Hautkrankheit, die von den Schmcerbalgen der Haut ausgeht, i w . m m m . lonoern yar ryren iy m oen mtgefa ßen der 3!ase, die in direktem Zusam menhange mit dem Herzen stehen. Wenn wir nun viel Spiritussen ni uns nehmen, so treibt das Herz das Blut nach dem opse ; der Ziops ift hart und sonach keiner Ausdehnung fähig und das Blut zwängt sich daher in den nächsten elastifchen Korpertheil, den es sindet. Aus diesem kann das Blut Nicht zurück. es gerinnt oder coagulirt in allen Venen und Arterien und deren Ausläufern und hiervon kommt die rothe Farbe der Nase. Ich setze dem Patienten 4 bis 6 Blutegel an die Nase und behandle letztere gleichzeitig mit eine.a galvanischen Strome und einem Schwämme, der mit der von mir erfundenen Flüssigkeit angefeuchtet ist. Hierdurch entferne ich das geronnene Blut und stelle gleichzeitig die normale Elasticität der Blutgefäße wieder her, so daß von da ab der Zu- und Abfluß des Blutes wieder regelmäßig von Statten geht. Rothe und Geschwulst aber schwinden. Für einige Tage muß der Patient einen leichten Verband tragen und darf nur mäßig trinken. Wenn er letzteres später wieder übertreibt, so kann er auf meine Behandlung abonniren, in welchem Falle ich nur 52 für jede neue Cur berechne. Also, wenn es gefällig ift, so folgen Sie mir in das Nebenzimmer." Wir sind noch der geschlagenen Wahl schlacht zu nahe, ich habe noch zu viele Wetten mit austnnken zu helfen, und
Werde daher später wieder vorsprechen, dann habe ich mehr Lust und Gelegen heit, nüch zu schonen."
Ein neneS Spiel. Von einem frommen und strenggläubigen Reverend in Washington. D. C., wird berichtet, daß er um den Patentschütz für von ihm erfundene Spielkarten nachgesucht habe. Diesen Crank jammert die Sünde seines Volkes und er will das letztere durch Einführung seiner Spielkarten bibelfest und hierdurch fromm machen. Daß er hierdurch einer ganz gemeinen Verspottung eins Buches sich Y r . c - .la IHulolg macyr, ras lluionen a:s erligthum gilt und von Allen als eins der besten Bücher angesehen zu werden verdient, kommt jenem Eiferer gar nicht in den Sinn; indem er eine Blasphemie begeht, glaubt er sich ein Verdienst um die Menschheit zu erwerben. Religiöse Belehrung mit unterhaltendem Spiel zu verbinden bezeichnet er als den Zmck sei' ner neuen Karten. Dieselben sind etwas breiter und höher als die gegenwärtig meist gebräuchlichen Karten, und ihrer 66 bilden ein Spiel. 65 derselben entsprechen den einzelnen Büchem der Bibel, welche bekanntlich mit Ausschluß der apokryphischen, dieser Zabl entsprechen. Die 66. Karte bildet eine Art Titelblatt. Außer ihr ist jede Karte einem der 65 Bücher gewidmet, enthält desien Namen, die Zahl seiner Capitel und die zusammengedrängte Angäbe seines Inhalts, nebst einer Figur, die dem Buche charakteristisch, und einem Kcrnspruche aus seinen Versen. Die vier in unseren Karten gebräuch' lichen Farben : Eckern, Schippen, Herz inb Eckstein entsprechen der Eintheilung hx biblischen Schriften, wie solche mir Rücksicht auf deren Inhalt angenommen sind, und zwar in : geschichtliche, prophetifche, poetische, dogmatische, Die neuen Karten können zu allen jetzt üblichen Spielen benutzt werden, d.och sollte niemals um Geld, noch viel weni ger um berauschende Getränke, sondern nur um der Unterhaltung willen und mit aufrichtiger Freude an den Figuren und dem Texte der Karten gespielt wer den. Heiße das Spiel dann Poker oder Faro, Solo oder Seat, Schaskopf oder kigli, lov,jack and the garne, 66 oder Grundehrlich, Whist, Lhombre oder Tarck, immer wird es eine gottgefällige Unterhaltung bilden. Ueber den Werth, den Rang oder die Stichfähigkeit der einzelnen Blätter macht der Erfinder keine Vorschriften, sondern überläßt dies der Vereinbarung der jeweiligen Spieler, doch schlägt er, was Tarok oder Lhon'.bre-Tarok anlangt, vor, den Pagat durch den Dulder Tobias und den Sküs durch den kleinen Propheten Habakuk repräsentiren zu lassen. Mogeln ist auch öei Verwendung der neuen Karten verboten. Farbe bekennen" und Farbe oder Trumpf" sind Hauvtreaeln. DieSocialDemok?ateu in DeutschhUv Eine Erklärung der von der socialdemokratischen Partei in Deutschland bei den letzten Wahlen errungenen Ersolge giebt die gemäßigt freisinnige Wiener Allgemeine Zeitung", welche gleichzeitig den berechtigten Zielen dieser Parier diejenige Anerkennung angedeihen läßt,welche dieselbe vollkommen verdient. Man muß es den Social-Demokraten zugestehen, daß ihr Wahlprozramm ganz danach angethan ist, ihnen in allen Arbeiterkreisen Anhang zu verschaffen'. Die Forderungen, die sie in allen'ihrenWahlVersammlungen entwickeln, beschränken sich nämlich hauptsächlich auf den Nor--Arbeitstag, auf die Beschränkung 7 Frauenarbeit, auf das Verbot der Kinderarbeit, auf die Ausdehnung der Unfallversicherung auf die Land- und Forstwirthschatt und die Transportgewerbe, und endlich auf die Einführung einer Alters-und Invalidenversicherung. Es sind dies lauter Forderungen, die, selbst von einem den Social-Demokraten ganz entgegengesetzten Parteistandpunkt aus, kaum ernstlich bekämpft werden können. Denn was die ersteren Forderungen anbelangt, sind diese schon längst in der englischen und schweizerischen Gesetzgebung zum Ausdruck gelangt und jüngst sogar vor der österreichischen Gesetzgebung anerkannt worden. Dieselben lassen sich dämm, selbstabgesehen davon, daß sich die bedeutendsten Männer auf dem Gebiete der öffentlichen Gesundheitspflege dafür aussprechen, nicht gut zurückweisen. Auch ihrer Forderung betreffs der Ausdehnung der Unfallversicherung lassen sich keine gewichtiaen Grünte entgegenstellen : denn bat man einmal anerkannt, daß alle in industriellen Betrieben beschäftigten Arbeiter für alle sie treffenden Aetriebsunfälle zu entschädigen sind, wie dies das vor wenigen A!onaten angenommene deutsche Unfallverstchcrungs-Gesctz aus spricht, dann erfordert es sowohl die Logik wie die Gerechtigkeit, daß man auch die in der Land- und Forstwirthschaft wie im Transportbctriebe beschäftigten Arbeiter derselben gesetzlichen Wohlthat theilhaftig werden lasse. Es gebt auch nicht gut an und widerspricht dcmRechtsgefühle, die Grundbesitzer und Unter nehmcr, bc.iiehunasweise Actionäre der zumeist lucrativen und nicht selten vom Staate subvenhonirten Transportb etne be von der Z'ersicherungslast, die man den Industrien aufbürdet, zu befreien. Das scheint auch die Reichsregierung zu suhlen, da sie, der corddeutschen Auge meinen Zeitung" zufolge, bereits mit den Vorarbeiten zu einem EntWurfe betreffs Ausdehnung der Unfallversicherung beschäftigt ist und den Entwurf im nächsten Reichstage einbringen will. Was die Forderung einer Alters- und InvalidenVersicherung anbelangt, möchten' wir darauf aufmerksam machen, daß abgesehen davon, daß die deutsche Reichsregierung schon bei der Jnaugurirung ihrer Social-Politik ein Alters und Jnvaliden-Versicherungsgesetz in Aussich t stellte Sismondi schon vor mehr als einem halben Jahrhundert in seinem Nonveaux f riiicipes d'Fconomie politique" dafür eingetreten ist, die er werbsunfähigen Arbeiter sollen seitens der Grundbesitzer und Fabrikanten erhal ten werden da diese das Ackerbau und
Jndust'rieProittarZär Ichassen und auein allen Nutzen davon ziehen. Und da für die erwerbsunfähigen Arbeiter und deren Angehörige, wenn man sie nicht demHungertode überliefern will, doch in irgend einer Weise gesorgt werden muß, wie dies auch, sei es durch einen speciellen Armenford, sei es in anderer Weise,thatsächlich geschieht, finden wir es nicht anders als gerechtfertigt, daß die Grund besitzer und Fabrikanten in erster Linie dazu herangezogen werden. Wir vermögen es wahrlich nicht recht einzusehen, warum beispielsweise Beamte, Lehrer, Schrifistcller, Doetorcn :c. dam beitragen sollen, arme, erwerbsunfähig gewordene Arbeiter zu unterstützen, die, so lange sie erwerbsfähig sind, . blos den Reichthum der Grundbesitzer und Eapitalistcn vermehren helfen. Alle diese Forderungen sind demnach sowohl vom allgemein menschlichen wie vom rechtlichen Standpunkt aus gerechtfertigt und bergen nichts weniger als eine sociale Umwälzung in sich. Wir vermögen darum auch nicht die Anficht
Derjenigen zu theilen, die in der etwai gen Vermehrung der socialdemokratischen Abgeordneten eine sociale Gefahr wittern. Wohl wissen wir, daß die SocialDemokraten auch auf eine zu Gunsten der Arbeiter geänderte Vertheilung des Rational Einkommens, beziehungsweise Arbeitsertrages hinarbeiten; aber auch dann vermögen wir keine sociale Gefahr zu erblicken,, insolange sie eine solche Aenderung auf legislativem Wege anstreben. Eine Gefahr sehen wir vielmehr in dem Widerstande der privilegir ten Classen, die ihre Vorrechte auch dann noch nicht aufgeben wollen, wenn sie schon lange nicht mehr mit dem Rechtsbewußtsein des Volkes im Einklang stehm. denn wie die Geschichte lehrt, sind die gewaltsamen Umwälzungen weniger Denjenigen zuzuschreiben, welche Refor men verlangten, als Denjenigen) die sie stets zurückgewiesen haben." Bekanntlich haben die Reichstagswahlen, soweit das Resultat bis jetzt feststeht, eine Vermehrung der Zahl der socialdemokratischen Abgeordneten ergeben. Nur Schein-Liberale und Feudale können hierin eine Gefahr oder die Mahnung, eine historische Reorganisation" zu bewerkstelligen, erblicken. Das Resultat ist vielmehr ein sehr deutliches Zeichen der Zeit, daß ein immer größerer Theil des deutschen Volks die socialpolitischen Verhältnisse zu' Gunsten der arbehenden Classen geändert wissen will. Dieses Zeichen ist keine Drohung, ist vielmehr hocherfreulich. Qom Inlande. Die Eiche erreicht ein durchschnittliches Lebensalter von 1,500 Iahren. Auch aus denr Territorium Washington werden schlechte Zeiten ge meldet. Eine junge Dame in Montreal verdankt einen Rippenbruch einem zn engen Schnürleibchen und einem zu kräftigen Liebhaber. , Ein Erfinder in New )ork hat eine Maschine hergestellt, vermittels deren er die Teniperatur eines Zimmers auf 85 Grad unter Null reduziren kann. Der Wasserstand in den Flüssen Floridas ist zur Zcit ein so niedriger, daß Alligatoren allcntbalben zum Vorschein kommen. Unweit Tallahassee wurde vor einigen Tagen eines dieser Reptilien getodtet, das den Umfang eines Mchlfasses Hute und 15 Fuß in der Länge maß. In Lyconing Co., Pa., entsprang vor einigen Tagen aus einer Menageri? eine gefleckte Hvane, was zur Folge hat, daß man in jener Gegend nach Tn-.kel U'uz Kinder mehr auf der Straße sieht. Es wäre gar nich: so übel, wenn sich jede Gemeinde eine solche ge fleckte Bestie anschaffen würde. Jn Virginien giebt es Heuer ungemein viel Wildpret, namentlich aber Hasen. Auch an Schnepfen und wilden Turkeys ist kein Mangel. Wildenten finden sich in großer Menge an den Zuflössen des St JamesFlusses ein,namentlich in der Nähe von Clainnont, Surry County. AmCapitol zuötichmond, Va., werden allerlei Verbesserungen vorgenommen. So hat man die vielen historischen Portraits in der Rotunde anbringen lassen, so daß sie vom Besucher jetzt inAugenschein genommen werden können. In Florida ist Heuer die Orangenernte so reichlich ausgefallen, daß Orangerienbesitzer die köstliche Frucht nicht schnell genug loswerden können. Die Märkte des Nordens dürften mit mehreren Millionen Kisten Orangen beschickt werden. George McVety in Jersev City, N. I., ist angeklagt, seine Frau mit Kerosinöl übergössen und dann angezündet zu haben. Die Frau ist den erlittenen Brandwunden erlegen. Der Kerl ist jedenfalls wahnsinnig, denn nur so läßt sich sein entsetzliches Verbrechen erklären. Frau Clara Reichart-Schott, die zu den Passagieren des Maasdam" gehörte, sagte zu einem New Jorker Berichterstatter : Passagiere sowohl, als Mannschaft haben alle ihre Habseligkeiten verloren, können aber doch von Glück sprechen, wie wenige Men schen. ES ist doch in der That eine wunderbare Fügung, daß der Rhein" uns rechtzeitig aufnahm, der dasselbeZiel wie der Maasdam" verfolgte ; nicht eine Stunde sind wir später angekommen, als wir auf unserem Dampfer anzukommen hoffen durften, und der ganze Unterschied besteht darin, daß wir in Hoboken statt in Jersey City landeten. Daß auf dein Maaödam" keine Panik mit ihren meist schrecklichen Folgen vorkam, haben wir dem ausgezeichneten Benehmen des Capitäns und der Ofsiciere zu verdanken." Ein Schankkellner Namens John Tobin in Sparta, N. Y., hat soeben eine Erbschaft von 250,000 angetreten. Sein Vater, ein Prominenter Arzt in Manchester, England, hatte ihn zum alleinigen Erben eingesetzt. Tobin kam vor 3 Jahren nach Amerika und fristete seither seinLeben als Schankkellner rn einem kleinen Restaurant.. E, reiste am Freitag nach der alten Heimatb
ab,' um die Erbschaft in Empsang'zu neh'- '
men. ' Einem unweit Rome, N. A., wohnenden Farmer wurden in kurzer Zeit 16 der schönsten Hühner von einem Marder fortgeschleppt. An einem der letzten Abende legte er sich mit einer Flinte bewaffnet auf die Lauer. Bald kam auch das Naubthier angeschlichen, doch ehe der Farmer sein Gewehr in Anschlag bringen konnte, entlud sich die Waffe und drang dem Manne in den rechten Lungenflügel. Der Unglückliche ZTl tiejs." V " ..fw ri r . 4 i xnjroija;cn oer ernnenen nericyung ; erlegen. , Der von den Wittwen Phi-i laoelpyia 's. anberaumte Ball wird unterbleiben, nicht etwa, , weil man ein ungünstiges finanzielles Resultat befürchtet, sondern weil man den unverheiratheten Dämchen nicht zu nahe treten will. ' Jedenfalls sehr rücksichtsvoll. Ein Verleumdungs -Proceß, in welchem ein Schadenersatz von S200,. 000 gefordert wird, ist von Patrick Ford, dem Herausgeber und Redakteur der Jrish World", gegen Patrick Rellihan und Andere in New Jork eingeleitet wor den. Ford beschuldigt die Beklagten, eine gefälschte Ausgabe derJrishWorld" herausgegeben und darin verschiedene. von persönlichen Angriffen auf Ford strotzende Aufsätze in Umlauf gesetzt zu haben. Vor etwa 50 Jahren ließ eine gewisse Frau Jupp auf ihrer, jetzt dem James McChesneY gehörigen Farm in Guilderland Station, N. I., einen Hafen voll Butter an einem Strick in den Brunnen hinab, um die weichgewordene Butter hart werden zu lassen. Der Strick zerriß und Hafen und Butter sanken in die Tiefe. Alle Versuche, den Topf herauszuangeln, erwiesen sich fruchtlos. Während der letzten Tage allgemeiner Dürre ließ McChesneY seinen seinen Brunnen reinigen, und fand man hierbei einen Topf vor, in dem sich noch etwa zwei Pfund wohlerhaltener Butter befanden. Der Topf, der eine sonderbare Form hatte, war beim Herausholen zerbrochen. Vor fünfzig Jahren kannte man noch keine Kunstbutter. Daraus erklärt sich wohl das Faktum, daß die vorgefundene Butter noch vollständig genießbar war. In Philadelphia hat Emma Bickel, die bekanntlich von der Anklage der Ermordung des Wm. Menow freigesprochen und im ' 3!orristowner Jrren-Asyl untergebracht ward, ihren Verstand wieder erhalten. Emma Bickel erschoß, wie bekannt, ihren LiebHaber Menow, während derselbe auf dem Wege zu seiner Arbeit in Distons Sägefabrik war. Sie wurde auf Grund Wahnsinns freigesprochen und am 21. Mai nach dem 3torristowner Jrren-Asyl gesandt. Frau Dr. Alice Vennett, die Oberärztin im Frauen-Dcpartement des Asyls, sandte einen Bericht an den Anwalt der Emma Bickel, daß dieselbe wieder völlig gesund sei. Sie muß nun am 6. Dezember wieder freigelassen werden. Der seit vorletztem Sonntag in New Jork vermißte Ernst C. Fischer von Newark, Sohn des Ex-Detek-tives Fischer, ist Samstag Morgen in einem zur alten Synagoge an Princesir. gehörigen Abtritt als Leiche aufgefunden worden, und der zu Rathe gezogene Dr. Hagen erklärte, der Tod sei durch Lungenblutung erfolgt. Die alte Synagoge ist neben dem Wohnhause der Familie Fischer an Princestr. gelegen und man vermuthet, daß der junge Vtann am Samstag Abend, gleich nachdem er um 7 Uhr vor seinem Hause gesehen worden, sich nach dem erwähnten Platze begab, und die Blutung so heftig eintrat, daß er nicht inebr um Hilfe rufen konnte. & Sj Das einzig wahre mm ngrmm reinigt iaS Blut, ngulZrt die Lebe? . c a 1 LC 1 L n vtio ?iicrro uno sximi cie uxinna l.ü . w f . n. w ' t qrit unv m(uii rrr vgrv lerer. s?rp,ie, pxeiuiongleu, unrer cauucqiw, rasnnangk! nvo mal llf .11 tAI .1 . . t 4k iwicu uuvevingrgeyeur.oqen. äutueian uuo yantt enixiangen nene ran. u deledt den eist k und kräftigt da Sehirn. Wamen,winch?; ?X'sck,kverden leiden, finden in Dr. Harter's Iron TVrnic ein sicheres, schnell wirkendes Heilmittel. Ei si-bt klaren Teint. Tie Versuche eS nachumachen, e? Üben nur die Beliebtheit deS echten. Probire nicht andere, sondern brauche daS echte, beste. (Sendet Eure drege an In Dr. Harter Med. Co."V SULovia, Mo., um rniter " Dream Book " das dielt seltsam, um nüglick uSkunft enttztlt, W kostenfrei ja bekomme. SIMS & SMITHER, 69 West Marykand Str. Fabrikanten und H ä n d l e r deö Materials für Kies -Bedachung ! ferner Filz und andere Dachdecker' Material. Warner's Asphalt DachbedeSung. Telerbo Z!o. 861. Zum Einkaufspreise ! Gasolin und Oel-Oefen Ebenso in großes Lage? von Glas- und irdenen Waaren. Wir müsse Raum für unser Lager von Lampen schassen. . Gasolin. und Oelöfeneine Spezialität. kV" lexhon 707. . F. I. SMITH 55 CO., 7!o. 85 Nord Illinois Straße. No. 87 Süd Meridian Straße. vr. C. C. Everts, DenlscherZahnarzt, (Nachfolger ton hak. 6. Taldert., 5K..W.-(2cke Washington u. Veunsvlvaniä Qtr. anktaolll
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