Indiana Tribüne, Volume 8, Number 49, Indianapolis, Marion County, 6 November 1884 — Page 3
GroNnmtter
Wandle braute? all KeuSmittel au und ihre ein fache Mittet tu rieten in.feeu meisten Fallen. Ohne die Knweadnng von Kräutern würde die me d izt ische Wissenschaft machtlos sein: und dennoch gebt die Tendenz der tit dahin, fite begen aller Heilmittel zu Gunsten ,ener lrästigen Medizinen, die daZ sta a sehr schädigen, zu deruachlaiZigeu. Z TTER i? eine ambinattan da weribdollen Kräutern, ach der Varschrist eine regulären rzteS. der die sei ecept in seiner PriatPrar.iZ in ausgedehntem Matze mit groge Srfala angewandt, sorgfältig in sammengesext. ist ke i Getränk, sonder eine Medien, die von vielen erzteu angekendet wird. 43-6 ig nnschätzbn für Tysvedste, Niere Ä Leb er veschv erden, erden.Abspav nun. SSviche, Naverdanlichkett, etc., nd während ti larirt, wird t tat System nicht schädigen. Her? I. hodeS. ist im Eisengeschaft wohl &e. kannte? iann in Safe Harbor, Pa., schreibt: Mein Soin war turch da Kalte Fieber seir mit genommen, ähini und sonstige Mittel Halfen ibm nicht. Ich nahm kann u Mischler' Kräuter Bitter meine Zuflucht und tu kurzer Zeit war er ganz edl.5. . Echelleatrager. Apotheker in 717 Lt. Elatt Str., Eleveland, O., schreibt: .Lhr vitteri wird, ie ich gern inaeucSe, do einige der ältesten und xrietstea lernten unser Stadt erschr,eben." ZNiskller Aerb Vltters So. 523 Sommerce Str., Philadelphia. . Vixltx'i augen:hmrr Wurm.?lzru schlagt nie seil. südlich. JI&IRR Die kürz'ge uuö drße Baha nach Ixui3ville, Nashville, Memphia, Chattanooga, Atlanta, Savanuah, Jackeonville, Mobile and New Orleans. 61 ist vortHrUHast für Paffagie ach den: Süden, ine dirette Rou,te zu ehmeu. Palasi. Schlaf, und ParlorWagen zwischen hieago n oaisv'.lle un St i nno onisdiUe oh Wagenwechsel. Comfort, Schnelligkeit und Sicherheit bietet r3ejf du alte zuvnlSsslge M. &. 5ö. M. M. kl. Dorinp ssiftent Seneral VaffagierAgtnt. ,rdst.k, Washington und Jllino Str., Jndvl E. W McKknna, Superintendent. Feuer-Alarm-Signale. 4 Pennsqloan uub iXaittt- . ) Hartqartir oe jeuer Deport- mtittl. i OS.Strz5 und Ske Hort. 7 Nobel nd Michigan trahk. 8 Re Jerse,?traße un Z?sffachustt S Winüon und Nord'5trske. n2 Siaffachusseit? Ave. nahe N,dle Sir. )13 Te!az?e Str, und gort Wavne Äe. 314 fltvo Jerseu und ffort S3a!n Lvenn. 315 ?;ru Ztr. und Miffzchusrt: 9lse Ehristisn Zlok. und 2U$ S:r. 17 Park Ave. und Buer Str. IS Varrosß 5tr. u"d Äaistt . 19 Stecher und John ?te. I CoCeg Soe. und sieben Stx Hl Llabsma und Siebente C. ,IS Vertdisn und Siebente Str. 126 aafct Str. und Lincoln 117 uflllung.Sedäudk. US Central So, und cht ti 131 aicbana und Wornson Sir 132 Rolzamxton und Achte SU. 134 Eolleg ve. und Zehnte Str. 135 Hont So, und Delaar St, .1 lelamar nd Michigan Str. .21 6i. Joe Str., nahe Jllinoi. Ü3 Pennsylvania und Prall Stt. 25 3Ro. 5. Engin Hous Sechste, , Ze I 26 isftsftrxi und 6t. lair Str ZT JLinoi und Nichiaan tr. SS Pennsylvania Str. und Home r Vl sftiftrvi und Vierte Str. 1X1 Tenneffe und WiUim Stl. ' SU Penn?,'.vama und Vichixan tu. U J2tn,.5 und Herbert Str. 31 Jndiana So, und Nichiga Str. S2 RertMan nd Walnut Str. tt EaUfoenta nd Vermont t-, V Blatt und New Dar! tr. Jndian ?. und St. la?r u 87 Stadt-HospUal. Llake nd Nord Str. tS tchtgun und gnk Str tll fSeft nd Walnut Str. . 313 Best und Dritte Str. 314 Siebente und Howard Str. 41 Sashington, nahe West Eli. 43 Seiiendors und Washingto., U iffourt und Reu, klork Str. 45 Veridiau und Washington tu. 4t Jllnois und Ohto Str. 41 XKN(fic und Washington Str. 48 inkan'I Port Hause. 49 Jndianola. 412 isiour! und Karylan St, ' 413 tlfilftVpi und abash Str. -415 Ferguson' Port Houke. 421 I. . r S. Skeund Hus 4V Ins solum. 51 Jllinoil und err:2 Stt. LZ Zlinoik und Louisiana Sri U West und Nckart? Str. 14 vft nd South Str.' ' 5 Innfl und eorgia Str. 7 eridian und Ra, Str. &S Vadiso So, und ISorn 8u N ?adison ve. un Tunlov Lt? 112 Beil nd Rockmoed ett. 113 entuckg Sve. und Ärr,Z. s 514 Union und orri Str 1 Jlinoi und ansa S 517 orri und Dacota) Stt. n South ah Dklawar Str. 92 Pennsvlvanta und Louisiana Str 2 Delamar und VeEarlg Str. 4 Oft und cart Str, 55 Alabama und Lirgiana v. . 57 Virginia o. und radsha tr S Oft und Soburn Str. g Penfloania Str. und Vadtson . 12 VlKrn nd Dougherl, Str. 71 Virginia v. nah Huron Str. 73 Oft und Seorgia Str. 7? ZkSasdingto nd Benton tr. - 7i entsn und Seorgia Str. 7SForfte. und Pin. 75 Dillon unv ate Str. 7S vtrstntao.ud Din,n. 7 letcher v. und Dillsn. 713 Sxruce und H'olvekt Str. 718 nalUd Xv uüd Laurl Str. 714 Drang und Oliv tr. 715 htd un Beecher Str. l . 5keri, Str. 2 Washington d Delawar tr. 58 Oft uud 4arl Str. M Htm tort und Datidson 6tt 55 Iaub'tummnnfialt. 55 Per. Staate Arsenal. rt Criencal und ZSashingt Str 5? r, SesSngnttz. 512 N. chlauch.Ha. Oft Sashingtonflrai 55 artet und odl tr. 514 Ohi und Harvey Str. 9t an, land nah Meridian Str. 92 ZZertd,an nnd 5ergia Straße. 1-5-1 PnvZtStgnal 4-2-1 Und anen tkrblt,miit larm. t-3 Signal für Kr. Druck. Zt Schläge, uerau. Lret Schläge, Druck ab. !! 4 lägt, 13 Uhr itt,g
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Zurückgekehrt.
Erzählung von Edard Hefter mann. (FortZkßllNz.) Der Ärzt sah die Sprechende aufmerk-sa-.'.l an; es hatte gar zu wenig von schwesterlicher Zärtlichkeit in ihrer Antwort gelegen. Das raustte dein Unbefangensten auffallen. Und Ihre Freude, Anna," sagte der Arzt, ist ohne Zweifel nicht geringer als die der Eltern V" Gewiß nicht," antwortete sie und strich mit der Hand über die Mähne des Pferdes. Und wie ist er denn zurückgekommen?" forschte der Arzt weiter. Hat er sein Glück drüben gemacht ? Will er hier jetzt auf seinen geschäftlichen Lorberen ausruhen, oder " Soweit er sich bis jetzt darüber ausgesprochen hat," versetzte Anna, ist e ihm gelungen, sich in der neuen Welt ein ansehnliches Vermögen zu erwerben. Was er mit demselben hier zu beginnen gedenkt, ist uns vorläufig noch unbekannt." Und wie sieht er aus ? .Welchen Eindruck macht er 'i ' fragte der Arzt. Lieber Rudolf," entgegnete Louise, einen raschen - bezeichnenden Blick der Freundin znsendend, für die Beurtheilvng dieser fremden Erscheinung fehlt uns vor der Hand jeder Maßstab, und so haben wir es denn weislich unterlassen, uns über ihn eine Meinung zu bilden. Wenn er längere Zeit mit und zwischen uns gelebt hat, dürften wir vielleicht ein Unheil wagen. Anna's Bruder ist kein Mensch für die Beurtheilung auf'S Gerathewohl hin. 3!icht zu verhehlen steht aber, daß die Eigenart der Verhältniße, unter deren Druck er fy lange Zeit gelebt, seinem Wesen viel Absonderliches gegeben hat, daran wir uns aber um so weniger zu stoßen haben, als der Zurückgekehrte ohn.' allen Zweifel ein nach ganz auszcrordentlich bestimmte Grundsätzen abgeschlossener Charakter ist. Und ich denke, diese Thatsache muß ihm schonvon vorn herein eine Anrecht auf unsere Achhing sichern." Viuii, ich bin neugierig," versicherte der Arzt, aber auch zugleich überzeugt, daß er mir schon gesatten wird obgleich der Ton, in dem Ihr von ihm erzählt, mir eigentlich kaum Veranlassung zu dieser Annahme giebt. Doch erstlich ist er Anna's Bruder," fuhr er scherzend fott, das muß ihm von vorn herein meinHerz gewinnen, nicht wahr, schöne Freundiu?" Du !" warf Louise ein und wies lachend ihre weißen Zähne, das leid' ich nickt! Ich allein bin Deine schöne Freundin." Ah, wirst Du eifersüchtig? Das ist herrlich !" gab der junge Mann lustig zurück. Dich einmal eifersüchtig zu sehen, war seit langer Zeit schon meines Daseins erhabenstes Ziel. Sieh', wie sie roth wird, sieht sie nicht reizend aus, Anna?" Wirst Tu Dich schicken. Du Loser V verwies heiter Louise, ihm einen leichten Schlag auf die Wange gebend. Nun, es ist Sonntag, und man muß Dir schon etwas nachsehen. ES würde mich indeß sehr freuen, wenn Ihr Du und der Hans Ztitter Gefallen an einander fändet." Ich wollte weiter sagen," bemerkte der Arzt, daß mir kühne entschlossene Naturen stets sehr sympathisch gewesen sind, und ich verzeihe ihnen gern und willig manche Unart. Anna's Bruder scheint uach Allem, was ich gehört habe, eine dieser Naturen zu sein. Ich nehme die Menschen überhaupt stets so, wie sie sind, und verlange nicht, daß sie sein sollen, wie's mir paßt. Schablonenmenschen sind mir immer widerwärtig gewesen. In der Kern nur fest und gesund, sehe ich wenig auf die Schale. Aber, da sind wir !" Man war vor dem Nitter'schen Wohnhause angekommen. Der Alte, der die Ankömmlinge schon von Weitem gesehen, kam den jungen Leuten entgegen. Die Mäl-.ner schüttelten einander die Hände und nach kurzem Gruß und raschem Hin- und Herfragen sagte der Arzt: Der Nachbar Schmidt wird wohl für mein Pferd emen Platz in seinem Stulle geben und etwas Hafer dazu. Ich wollte nicht erst zur Stadt zurück reiten, nachdem ich meine Visiten abgethan." Gewiß, mein Sohn," versetzte der alte Ritter, geh' nur mit den Mädchen ins Haus und erquicke Dich durch einen kühlen Trunk vieler Biers. , Ich. werde Deinen Braunen mittlerweile beim Nachbar unterbringen." Das wollte der Arzt nicht leiden. Es ist keine Mühe für mich," w'.es der Alte die Einwendung des Jüngeren zurück. Ich hab' ohnehin noch geschäftlich mit dem alten Schmidt zu reden, laß' mich nur. Weiß Tu übrigens das Neuest? 'i Nun, die Mädchen werden Dir bereits erzählt haben, daß unser Hans zurückgekehrt ist ?" . Ich beglückwünsche Dich von Herzen zu diesem freudigen Ereignis;," sagte Wallberg. Der Alte ergriff die Zügel des Pferdes und geleitete es um N'achbar. Prinz, der Pudel, kam hastigen Laufes aus dein Garten und stürzte sich mit freund schastlicher Inbrunst auf dem Arzt,an ihm in die Höhe strebend und seine Hände lekkend. He, alter Geselle, was machst Du ? ' begrüßte der Arzt das treue Thier, ihm das zottige Haupt streichelnd. Hältst noch immer gute Wacht, daß der bose Feind sich dem Hause nicht nahe V Prinz gab eine Reihe von . Tönen von sich, die in der Hundesproche bedeuten mochten: Darauf kannst Du Dich verlauen." Die jungen Leute traten ins Haus, von der Mutter aufs Herzlichste begrüßt. Mit dem Bier hatte er übrigens der Vater recht," sagte er als er sich im Zimmer behaglich niedergelassen, derArzt, welcher den alten Ritter stets seinen Vater" zu nennen pflegte, Mir ist warm geworden, und ein kühler Trunk kann mir nicht schaden. Urgermanischer Durst hält meine Seele gefangen, bei Wodan, dem Allvater! Welche von Euch will die Walküre sein, so mir den braungoldiam Trank kredenzt ?"
Ich," versetzte Anna lächelnd, wenn schon ich keine Walküre bin." 'Sie brachte das Vier, und der Arzt trank mit Behagen von dem krästigen, dunkelfarbigen Gebräu, wischte dann den blonden Bart und das Aug? erfüllt vom feuchten Glanz der Freude sah er, dankbar lächelnd, zu den beiden jungen schönen Mädchen auf, die vor ihm standen und sich seines urge'rnlanischen" Durstes zu erfreuen schienen. Er ergriff ibre Hände und sagte : ' Ich bab's so aut auf der Welt, wie
sich's für mich eigentlich gar nicht ge-, bührt,- Wie komm' ich eigentlich dazu, m m l , r"ifs ..l von uuq; w sey? getteor uno veryalia)ell zu werden? Ich bin zuweilen wie eben jetzt so glücklich, daß ich befürchte, dies Glück könne unmöglich von langer Dauer sein." Welch' sentimentale Betrachtung!" warf Louise ein. Genieße Du nur Dein Glück wie Dein Kieler Bier. Durch sein fortwährendes Wieso " und Wen rum ?" vergällt sich der Mensch seine besten Freunde." Sie füllte ihm auf's Neue das Glas. Nun lassen wir Sie vor der Hand mit Ihrem Glück allein, Rudolf", sagte Anna alsdann. Wollen Sie rauchen, so stehen deö Vaters Cigarren auf dem Sekretär. Komm', Louise, es giebt für uns noch viel zu thun, wenn der Nachmittag ganz unserm Vergnügen gehören soll." . Louise drückte noch einen Kuß auf die Stirn des Bräutigams, dann gingen die Mädchen hinaus. In der Thür wendete sich Anna und fragte den Arzt : Sie haben dock Ihre Flöte mitgebracht, Rudolf r Ich habe, schönste Blondine." entgegnete der Arzt, und mir ein ganz apartes Stück ertra für Sie eingeübt. Sie werden einen Kunstgenuß,wie selten, haben, doch erinnern Sie sich daran, daß, wenn ich späte? mein Solo vorzutragen beginne, vorher Hund und Katze aus dem Zimmer gelassen werden müssen." '. . Wir fahren nachher auf die See, in die Bucht hinaus," sagte Anna. Dort werden außer uns nur Wind und Wellen Sie-hören und die sind beide musikkundig." Das wird prächtig!" antwortete er, heiter lächelnd. Auf glückliche Meerfahrt denn !" Und er that aufs Nrne einen herzhaften Zug aus dem gefüllten Krug von grauem Thon. Man hatte zu Mittag gegessen ; der alte Ritter saß danach noch mit dem Arzte in behaglicher Laune eine Weile bei der Flasche und politisirte mit Letzterem. Die Äkutter beschäftigte sich mit der Bereitung des Kaffees, während die Mädchen sich zu dem Nachmiltagsausfluz rüsteten. Jürgen, der alte Knecht des Hauses, war an den Strand zu dem Fische? Je.nsen hinuntergeschickt worden, damit dieser sein Segelboot klar mache. Hans war noch nicht zurückgekehrt. Die Mädchen glaubten schon, auf das Nach?':ittagsvergnügen verzichten zu müssen ; unruhig blickten sie oft den sandigen Weg entlang, der, durch reiches Gebüsch sich hinschlängclnd, bald in die von mächtigen Kastanien beschattete Heerstraße ausmündete, welche nach Lübeck führte. Aber kein Hans war zu erblicken. Man trank endlich den Kaffee und die jüngeren Leute begaben sich in den Garten, während die Alten sich auf den Weg zu der Pastors familie machten, um, wie verabredet, mit dieser den Nachmittag und Abend zu verleben. Endlich, es mochte fünf Uhr sein, erschien Hans. Er war bestaubt und sah abgespannt und verdrossen aus. Die theilnehmende Frage der Schwester, ob er zu essen wüilsche, verneinte er kurz. Er sei müde, sagte er,. man möge ihn für eine Stunde allein lassen. Rasch wollte er dann auf sein Zimmer gehen, als ihn die Bemerkung der Schwester, der Dkwr Wallberg, Louisens Bräutigam, sei zum Besuch gekommen veranlagte, plötzlich wie angewurzelt stehen zu bleiben. Mit eigenthümlicher Hast drückte er d.'n Wunsch aus, den Doktor zu sehen. Anna führte Hans in dcn Garten uub stellte ihn dem Arzt vor. Die Männer reichten einander die Hände, und der Doktor sprach einige verbindliche Worte, durch die er seiner Freude Aufdruck gab, den Sohn eines Hauses keniten zu lernen, in dem er so viel deö Glücks und d.'r Freude gefunden. Er ho.'fe auf in freundschaftliches Zusammenleben und erwarte, Gelegenheit zu finden, dem Zurückgekehrten bald Beweise von der innigen Neigung geben zu können, die ihn mit Allem, was der Familie Ritter zugehöre, verknüpfe. Es war die ruhige, wohlwollende Sprache eines höflichen und gebildeten Äkannes, ohne besondere Herzlichkeit und Wär,ne,aber von vornherein niehr gebend, als erwartend. Hans fand die Sprache des Arztes geziert und langweilig ; 'er sagte nichts. Eine steife 'Nackenbeugung war Alles, was er der Höflichkeitsbezeugung Wallberg's entgegenbrachte. Aber 'er mitsterte diesen, während Letzterer sprach, um so sorgfältiger und ein widerwärtig malitiöser Zug machte sich in feinen Mundwinkeln bemerkbar. Dann streifte sein Blick über die Mädchen und es schien, als habe er Müh', ein Gähnen zu unterdrücken. Louise sah ihn mit nur nothdürftig verhehltem Unwillen an. Er war ihr nie so unsympathisch, so unsagbar widerwärtig erschienen, als eben in diesem Augenblick. Wir gedenken eine Bootfahrt zu machen, ein wenig in die Bucht' hinauszufahren ; der Nachmittag ist so schön", sagte Anna. . Hast Du Lust, uns zu begleiten, Hans V Warum nicht ?".erwidcrte HanS Wider Erwarten schnell. Aber, wenn Du inüde bist " meinte Anna. So ist es besser, ich bleibe zu Hause?" versetzte Hans in höhnischem Ton. Wir werden uns sehr freuen, wenn Du mitfahren willst," antwortete Anna, denn wir würden Dich nicht allein lassen und lieber auf das Vergnügen verzichten." Das nenne ich Aufopferung !" sagte HanS im milderen Tone, wenn auch mit zuckenden Lippen. Aber wir fahren. Habt Ihr ein Segel oder ein Ruder boot?" . .
Dc's alten Jcnsen Segelboot." "Lebt die alte Statte noch ? Uevil ! Das hätt'' ich nicht gedacht. Wohnt er etwa in de.n kleinen Hause mit dem gcs angestrichen Ständerwerk, daß w an gleich zur S!echten hat, wenn man aus dem Holz tritt .wd an den Strand g, hen will? Ich sah da eine Menschenn,.' :mie mit bekanntem Gesicht und pfelfcr.rauchend stehen, als -..lich das Gewitter überraschte."Ja, das ist der ''alte Jcnsen gel oesen. Nun, Du wirst in Kürze die Beganntschaft v.'. it ihm cnreuern können, dcnn er soll uns fahren. Mach' Dich mir fertig. Dann hilfst Tu uns wohl etwas Proviant an Bord schaffen." Proviant?" wiederholte Hans lachend. Kalkulire, das ist ein praktischer Gcdanse. Vorwärts, vorwärts denn und stechen wir in See !"
Eine große Beweglichkeit und Lebendigkeit war über Angekommen, alleNküdigkeit und Erschlaffung von ihm gewichen, und Anna freute sich der plötzlichen Veränderung, die mit ihrem Bruder vorgegangen. ',Er lebt in Extremen," dachte sie für sich, aber Gottlob ! im Grunde ist er doch ein guter Mensch geblieben, und Louise hat recht : wir machen doch noch etwas aus ihm." F ü n f t e s K a p i t e l. Die See lag ruhig und glatt und resiektirte ein ungeheurer Spiegel die Strahlendes Sonnenballes. Wie Lichtc.lsen hüpften die Myriaden von goldblitzenden Sternchen über die unermeßliche Wasl:rcbene dahin und am Horizont zogen wie Schwäne die Segel der still ihren Kurs verfolgenden Schiffe. Das Boot von Jensen's kundiger Hand gelenkt, glitt, von frischem Südwest getrieben, pfeilschnell hinaus in die azurblaue, von goldenem Dunst umwobene Unendlichkeit. Die Segelstangen klapperten im Takte und in regelmäßigen Stößen fuhr der Wind, leise und tieftönend, in das straffe Leinen. Mehr und mehr trat das grüne Land mit seinen Laubmassen zurück, weiter und blauer, duftiger und frischer schienen sich Himmel und Meer auszuthun. Ein Strom des Behagens ging durch die Adern der jungen Leute, welche im Boote saßen und ihre Blicke hell hinaussandten in die schimmernde. Ferne. Nur Jensen, der alte wetterharte Seemann, mit demtiefdurchsurchten Bronzegesicht und den halbgeschlossenen, stechenden, grauen Augen, saß gleichmüthig, ohne ein Symptom der Empsindung, am Steuer und schob seinen Kautaback gelegentlich von einer Mundccke in die andere. Hans saß neben dem Steuermann, unterstützte ihn, wenn es erforderlich war, bei der Segelstellung und ging ihm sonst bei Lenkung des Bootes zur Hand. Er war des Segelns wohl kundig, das sah man auf den ersten Blick, und Jensen sagte in seiner lakonischen Weise : 's ist auch nicht Eure erste Wasserfahrt !" , Nein, Alter, das ist sie nicht," versetzte Hans, hab" in meinem Leben mehr Secwasser geschickt, als 'Ihr denken mögt." Ihr seid zur See gefahren ?" forschte der Alte weiter. Vielleicht ein alter Fahrensmann gar?" Das eben nicht; hab' aber mitunter und nicht selten mit zugegriffen auf einem guten Sch jffe, wenn Noth gn den Mann" war, und mag wohl sein, daß ich eine Großbramraa von einer Großroyalraa unterscheiden kann und den Deckschwabblcr nicht für den Klüver halte, wenn ich genau zusehe." Sie haben sich viel versucht im Leben, lieber Herr Ritter," sagte Wallbcrg theilnehmend, der, behaglich seine Zigarre rauchend, zwischen den A!ädchen vorn im Boote saß. Kalkulire, es geht an !" versetzte Hans trocken. Ein längeres Verweilen auf dem Meere muß unendlich anregend sein." Jensen und Hans machte,! Miene, als begriffen sie diese Art der Auffassung nicht. ,,cy dave mu immer gewünjcyt,"fuyr der Doktor fort, einmal eine größere Seereise machen zu können." Jensen grunzte jetzt etwas, was nicht recht zu verstehen war ; Hans aber sagte : Je nun, es läßt sich leben auf dem großen Wasser, obschon es des Menschen ureigenstes Element allen Behauptungen aller Seeratten entgegen doch nicht ist." E? schlug dem alten Jensen vertraulich auf die Schulter. ,Beim Kqrmen Ofen oder hier auf dem sommerlich glatten Spiegel einer sonnigen Bucht läßt sich recht vergnüglich über das Meer und seine Wunder schwatzen. Ich habe zu zweien Malen Schiffbruch gelitten und verlange nicht nach dem dritten." O, erzäblcn Sie uns das, Herr Ritter," bat Louise. Warum nicht ? !" versetzte Hans, und ein glühender Blitz traf, unter den düsteren Brauen blitzartig hervorschießend, die junge Dame.. Wenn Sie mich hören mögen, so spinne ich Ihnen wie die Seeleute sagen schon gern mein Garn. Aber ich denke, wir treiben nun lange genug auf dem Wasser umher, um endlich auch einmal, an einen irästigen Schluck denken zu können. Wie meint Ihr, Jensen, alter Freund 1 !" Der alte Schiffer und Fischer ließ ein unbestimmtes. Grunzen vernehmen, das man für eine Zustimmung machen konnte. Wenn Sie sich bemühen möchten. Herr Doktor, setzte Hans alsdann hm zu. Der Arzt holte-bereitwillig aus der Pflicht" eine Flasche Bier und eine halbe Flasche Kognak hervor. Louise knotete ejne Serviette auseinander und entnahm derselben mehrere Gläser, während ihr Bräutigam die Flaschen entkorkte. Als die Männer getrunken Jensen hatte, ohne eine Miene zu verziehen, ein mit Kognak gefülltes Weinglas geleert, den dunkelbraunen Kieler Gerstensaft verschmähend öffnete Anna ein sauber aus weißem Blech gefertigtes Kästchen und reichte englischen, mit Ehokolade ge würzten Zwieback herum, von dem sich selbst deralte .Fischer,wenn auch wider
willig knurrend, ein -tück in den Mund
ttcaenllep. Die Sonne sank mittlerweile tiefer und tiescr im Westen, in majcstätisckcr Glorie zur Rüste gebend, flössen die Purpurgluthmassen ihreZ Lichtes über das weite, ruhig athmende Meer. Kein Laut ringsum, außer den, äolischcn Gesänge der Luft, dem leisen Geräuscke der Segel und dem tiefen Gurgeln des leuchtenden Mccrwassers am Kiel des schlanken Bootes, das unsere kleine Gescllschaft weiter und weiter hinaustrug gegen Osten. Der Arzt bat den Fischer, nun umzukehren; Jensen antwortete nicht, aber er legte das Boot herilm, wobei ihm HanZ wieder half. Sie wollten erzählen?" sagte als dann Louise ermunternd zu dem Letzteren. Hans hatte sich eine Zigarre angezündet. Ja, so !" versetzte er, eine tiefblaue Rauchwolke hinausblasend. ..Sie wollen wissen, wie sich's unter Umständen auf dem Meere lebt. Kalkulire, wer dort nichts zu holen hat, bleibe weit ab da von ! Wie gesagt : ein paar Delphine, ein wenig Akeerleuchten, das südliche Kreuz und was sonst in Reisebefchreibun gen als herrlich und entzückend gepriesen wird, wiegt die Gefahren und das Entsetzen nicht auf, welche draußen Feuerund Wassergeister bereiten, wenn sie entfesselt ihre dämonische Kraft zeigen. Ich Hab's erfahren, und die Gesichter der Sterbenden, die ich sah, dem Flammenoder dem Wellentode preisgegeben, haben mich Jahre lang verfolgt. Nun ist's vorüber man gewöhnt sich am Ende an Alles." Eine Pause trat ein. Jensen, der am Steuer saß, neigte ein paar Mal das Haupt bedächtig vornüber, als wollte er sagen: So ist's ja, so ist's." Die Reise, von der ich rede," hub darnach Hans an, ging von Charleston nach Baltimore, und anfangs lief alles gam glatt ab. Mit dem Golfstrom ging die Fahrt; wir waren um das Kap Hatteras den Schrecken aller Seefahrer glücklich herum und wollten in die Ehe-sapeak-Bai eindampfen, da nahm dielteschichte eine Wendung, daß nicht viele Jener, die mit mir am Bord des Dampfecs Washington" nannte er sich waren, das Ende derselben erlebten. Ich werde den Tag nicht vergessen es war der 23. Oktober 1855, und um 5 Uhr Morgens war es, als der schauerliche Ruf: Feuer!" aus dem Maschii:cnra'.:m und von den Kajüten hervor über das Deck dahin tönte, und eine viertel Stun de später brannte das Schiff wie ein Schmelzofen. Sie hatten das Zwischendeck deslnsiziren wollen und waren unvorsichtigt mit den: Theer umgegangen. Sollten überhaupt keinen Theer, sondern Essig nehmen. . Rur das Großboot hatten wir klar gekriegt, darin saßen wir, die wenigen Geretteti'k. gedrängt, und versuchten aufzusische,? was sich aus der Höllcngluth in das t.:lte Mecrwasser, zu einent kühleren' Tode, zu retten trachtete. Denn es ist immer noch plaisirli chcr, im kalten Wasser als in einem feu-. rigen Ofen das Zeitliche zu segnen. Ich erinnere mich noch, wie ein starkknochiger, finsterer Aiann auf dem Vorderkastett dcs brennenden Schiffes stand, und seine drei Söhne, der älteste war sieben, der jüng ste drei Iah? alt, in die Salzfluth schleuderte, damit sie s nicht zu warm baben sollten." ' sFortsetzung folgte Vom Auslande. Ein Todesurtheil, das nicht vollzogen werden darf, ist in Smyrna vor elnem Jahre gefällt wotden. Auf den Kopf des griechischen Räuberhauptmanns Andrea wurde ein Preis gesetzt. Ein Bauer verrieth den Behörden den Aufenthaltsort des Banditen, und wurde derselbe beim Passiren eines Waldes von Soldaten überfallen und, trotzdem er versicherte, daß er ein ehrlicher Viehhändler aus Griechenland sei und Georg Loulonlos heiße, gefesselt und hierher gebracht, wo ihn das Gericht dann zum Tode verprtheilte. Die . Pforte verbot jedoch die Vollziehung dieses Urtheils, da keine Beweise vorliegen, daß der Verurtheilte identisch sei mit dem Banditen Andrea. Da aber auch der Verurtheilte keinen Beweis erbringen kann, daß er nicht der gesuchte Bandit ist, so wird er schon seit einem Jahre gefangen gehal ten. In Tarragona ereignete sich vor einigen Tagen ein furchtbarer Skandal in der Arena; es war ein Stiergefecht angezeigt worden, in dem Mädchen als Stierfechterinnen in Pagentracht fungiren sollten. Eine ungeheuere Menschenmasse hatte sich dazu in dem Circus eingefunden, die Toreras waren aber ihrer Aufgabe so wenig gewachsen und vier von ihnen wurden vom ersten Stier schon so übel mitgenommen, daß das Publikum über diese Enttäuschung in die höchste Aufregung gerieth, Ausweisung der ungeschickten Kämpferinnen und Rückgabe des Eintrittsgeldes verlangte. Der den Vorsitz führende Alcalde gewahrte das Verlangen der Masse, diese aber hatte offenbar den Beamten falsch verstanden, kurz, es erfolgte ein furchtbarer Tumult, die Arena würde von der wüthenden Menge besetzt, die Sitze wurden demolirt und der in kurzer Zeit angerichtete Schaden soll sich auf etwa 20.000 Pesetas belaufen. In dem Madrider neuen Circus werden demnächst auch Stiergefechte stattfinden, in denen weibliche Matadore und Fechterinnen austreten werden. Eine der Städte, in welchen sich die nationalen Verhältnisse am unleidlichsten gestalten, ist Pilsen. Fastallwöchentlich wird von dort von Ueberfällen und Attacken gegen die Deutschen berichtet; bier- und schnapsselige Czechische Patrioten" rempeln" die deutschen anständigen Mitbürger an, johlen ihnen ein berüchtigtes Lied mit dem Refrain : "Vernte cepi a bidlice, a rozbite Nernciirn palic?," zu Deutsch: Nehmt Dreschflegel und Knüttel, und schlagt den Deutschen die Schädel ein," in die Ohren. Ja, das dortige Ezechische Loealblatt meint geradezu, es sei höchste Zeit, das Lied "äva'y Viaclawe" (St. Wenzel) wieder zu Ehren zu bringen, worinnen der heilige Wenzel angefleht wird, die deutschen Fremdlinge" zu vernichten.
Halten Sie Ihre Sand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, und das ist Rheumatismus; gebttt Sie der Schraube eine weitere Umdrehung, und das ist Neuralgie. Diese Tefinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte binzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letztere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn
j es ist wieder und wieder erprobt worden, daß ! x& fBeibe (eilen wird ! ' C. F. Tilton. Frerpott, ZI., ern L?lom?:i?subrrr der C. k N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzeb Jahre lang war ich mir Rbenmattsmn plagt und ich war einft irr Monate lang az'i Hau, gefesselt. Ich habe zwei Flaschen le, tdlopöoroS gebraucht und scheine völlig gebeilt zu sei. Ich kanu diese Mediziu nicht genug loben." Wenn Sie thlophoros nicht in Ihrer Apotheke er. wnn ie S von Jhrern Apotheker kaufen, aber lvenn r dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nickt überreden, ttvas Anderes ,u versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. ChImj2o. rtt. LouIh and IMttNtuii-fcr Xtuilroful. Zelt-Tabelle für durchgehend, nnd LokalZnge. " 17ffebr. 1883 a: fcüp klaffen da Unton.Devot, Jndpl., folgt:
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