Indiana Tribüne, Volume 8, Number 46, Indianapolis, Marion County, 3 November 1884 — Page 1
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, ci ungftz ich ift, ant Wahltag deiTowafdi, cot der ter Statt irgend welch geiaige oder berau. schend Eeträike erkauf', der wg,ugben. Im alle der Veilktzu.ig dieser Sektion, wird in Straf
gn nicht ükr Z1 und richt unt? Zlö auferlegt, mit '"lnr S.flngntttaft von nicht über Tazn nd nnttria Tagen. Dufele ist hiermit ,ur Snlkig gebracht, deß ktknftaa.va . Noormser vsi, tnc attonau, Ctiit. n Counto Eabt stattfindet, und d ß d e " VUl'i insirnirt iff. je iSctfo ,u vrhast. II diese 9tU nicht ?olz leistet. Solch Person werden d.'M Sksetz gemäß lu straft Atmlt i über d rU'terfchrist de Vasorl nnddel sgräfidkrttn dr ZZsliji.?ommissZre unter den Sige dr Stadt Jnsianapo i. I b L MeMafler, Mayor. Ion W. Mu pdy, 1 President Ui Met. Psl!!ratS.
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Neues per Telegraph. WettersuSlichlen Washington. 3 fljo tteje n, küölereS Wetter. Nero Jersey für Blaine. ' N e w Y o r k. 2 Nov. Die Republi faner beanspruchen Nv Jetsky mit einer Mehrheit von 1000 -3000. Für tarn. New Por k. S. Nov. JA republikanischen Haup quartier glaubt man, daß Cltvtland in ber Skadt New tyait nicdt über 27.000 Mehrheit bekommt und dab der Staat mit 30.000 Mehrheit repudli kanisch geht. Nachlaufe. N e m H a v e n, Conn , 3. November Blalne reiste heute Morgen von New Volk nach seinem Heimalhsorte Aazusta ln Maine ab.
Verhaftet. . T r e n t o n. N. I , 3 Noo. Heute wurden 25 MSnner unter dem Verdachte R.peaters zu sein, verhaftet. .Aufregung. London. 3. Nov. In Folge der Nachricht, dafc ttrtum gefallen und Gordon Gefangener sei, herrscht hier groke Aufregung und die Regierung wird heftig angegriffen. EditoricUeSv Durch das Velo aeaen die voÄ' ahnbill und durch da? Veto gegen die S traktnbabnblll bat Cleveland a?:at. daß er in dem Kampfe zwischen Volk und Monepol aus Seite des Lehtkren st;k,t. Morgen wird die große Schlacht am Stimmkasten geschlagen. WaS immer das Resultat sein wird, die Minderheit wird sich ohne Murren der Mehr hkit fügen und in ein p2ar Tilgen wild AlleS wieder in den gewohnten Geleisen gehen. D''e Lehren Kl Ma-;'Z und I. dinand Lassallt's beginnen ihre Früchte tu tragen. Die deutsche sozialdemo' kralie hat. wie auch die Stichmahlen auZ fallen mögen, riesige E,folge errungen. DieS wird ermulhigend auf die Arbeiter anderer Länder willen und sie nach und noch davon überz'ug'n, dak idr H:il nicht in St.ikeZ und TradeS Union liegt, so gute Dienst; dieselben auch für den Au gendlick thun möen, sondern dak jur vetmanentenBesierung ihrer Lage sie eine polltiiche Parket bilden müssen. In der Politik aldt eZ weder Liebe. noch Freundschaft noch Dankbarkeit. Ji der Politik gibt eS dloß Vortheil und Erfrla. Man muß stetö versuchen. daS Rechte zu taun, gleichviel w S Andere davon denken. Als vor zwei Jahren die Deutsch? von der r,publ,kanischen Par t et abfielen, da unterlag dieselbe. Dies mal sind die Temperenzler von ihr abge fallen und wenn die Partei lroddcm siegt. so zeigt sich auf der einen Seile der große Emflus der Deu'schen und auf der ande ren der geringe der Temperenzler. Die Deulfchen konnten der rcpudlika nsschen Partei eine Niederlage bereiten. die Temperenzler nicht. Was die Folgen sein muffen, wenn der Partei diese Ueber Zeugung beigebracht wird, ist klar. So ist biete Wahl mittelbar ein Kampf zwi schen Deutschen und Temperenzlern, und wir rechnen fest darauf, daß Elftere sie gen. Wir bcgreiskn sehr gut, dak der Republikaner . republikanisch und der Demokrat demokratisch stimmt. Wir haben aber noch nicht vermocht, eiazuse hen, wie ein Republikaner es fertig drin gen kann, für die Demokraken zu stim men, xon Dujtnigen, welche seit 2ö Iah ren die demokratische Partei bekämpft, und deren Prinzipien verivoifen haben. heule aus einmal diese Partki unterste den, deren Prinzipien anerkennen können Oder ist die demokratische Partei heute eine andere Partei, als sie innerhalb der lebten 25 Jahre war? Ist sie nicht eis denselben Elementen zusammenzesetzt? Ist der Süden innerhalb der Partei nicht heute prädominirend, wie er es immer war, huldigt der Süden und mit ihm die Partei nicht den, seioenBaumwollinteres sen günstigen und den industriellen In tereffen des Nordens feindlichen Frei handelötheorittn? Huldigt die Partei nicht heute, wie immer dem antinationa len Gedanken der Staatenrechte ? Ist es möglich von den früheren Sklavenbesid ern bei Südens, welche für die Arbeit nur Verachtung haben, eine dtm Arbeiter günstige Ges'tzzeduni zu verlanaen? Liegt in der Nomination des Herrn Hen drickS nichteine Anerkennung alter demo kratischer Prinzipien? 'Ist Hendricks nicht die Verkörperung alle deffen, waS feit 25Jahrea demokratisch war ? Ge v'ch! Und das Alles ist selbstverständlich
für Demckraltn '.volle Veranlassung, bei ihrer Pzrtei zu bleiben, aber eS sollte eden'o selbstoerstSVlich Veranlassung füi Repudlikan'k sein, de? ihrer Partei zu blrib'n. Sollte jedoch ein Apudlikaner so durch und durch. uizuflieden mit seiner Pntki sein, db er cs absolut nicht übel's Herz bringen kann, für dieselbe zu st-mmen. so 'st die einzig mögliche Handlung ohne Aufopferung aller Prinzioien. oder ohne still'chmeien?ie Elklärung. doß seine di? derigen politischen Anschauungen falsch waren, oie dak er gär nicht stimmt.
Drahtnachrichten. S e l b st m a r d. GreenSburg. Ind., 2. Nov. Alrzinder Posry. Ek'Aaditor von Ra'h Coanty, beging heute in Nuibville Selbstmord, indem er sich in der Scheune seines Bruders erhängte. Finan zielle Verlegenheiten und Kränklichkeit sind wahrscheinlich die Ursachen. Er war ungefähr 55 Jahre alt und hinterlükt eine Wittwe. - Von einem Taschen dieb er schaffen. GreenSburg, 2. Nov. Gestern Abend, während G neral Logan dier war und eine Rede hielt, waren mehrere Taschendiebe damit' beschäftigt, die Taschen der Zahöree um Geldbörsen. Ubren und erWe Gezerstände leichter zu machen. Der 24Iährlge David Baker, ein im besten Rt'f stehender jange Mjnn, sah die Diebe an der Arbeit und zeigte einen derselben dem Constabler Andezson Letzterer verhaftete den Mnn, woraus ein Bundeszenoffe herbeispra.ig und ihn zu befreien suchte. Baker suchte dieS zu verhindern, und wurde dafür von dem Dieb erschoffen Der Mörder entkam im Gedränge. - Spielt e mit einer Schieß w a f f e. Baltimore. 2. Nav. Dte2jZH. rige Tochter , dkö Lumpenhändlers C. Cliford in der Hillen Skrase spielte heute Morgen mit einer geladenen Pistole Dieselbe entlud sich und tötete das Kind auf der Stelle. Eisenb abnunfall. St. Joseph. Ma. 2. Nov. Dcr nach St. Joseph bestimmte Pffigier Z'ig der Hannidal Eisenbahn traf am Samstag Abend auf eine gebrochen Schiene auf der Platte Rivec Blöcke Ein Wagen stürzte vom G leise und mehrere P iff 'giere truzen V rl tzungen davon. Dem Eondakteur McCammon wurde eine Han) zermalmt; Frau F y von Ulika, N.b. erlitt eine Gedirnec schütterung und warde außerdem am Rückgrat verlegt. I. H. R ce wurde am ttopf verwandet. Vier andere Paffagiere trugen gerinaere Verltien davon. Entdeckung einer Gasquelle Kanon bürg. Pi., 2 Nov. Auf' dem Grundbesitz der CanonSdurg Jron Compignie wurde gestern eine reiche Ga?qaelle entdeckt. Dieselbe giebt eine sünfzia F K höbe Flamme. Zum Tode verurtheilt. HunterS Point. LJ 2 Nov Patrick Klernan wure heute var Richter Cullen gebracht und von diesem zum Tode verurtheilt. w.'il er am 22 Jun d. J.Peler McCarmick ermordete. Der Gefangene nahm das Urtheil mit Gleich gültigkeit auf. Der Taz der Hinrichtung wurde auf den 12. Deiemdec s,stgesegt Drohen Conkurrenz. Port land, Ore., 2 Nov. Es heitjt hier, dak die Central Pacsic Eisen h.hn sit,frsfishift hrnht ine Tlrtmnf. vm I rmrvj9f l y schiffslinie zwlsch.'n Hier und San Iran AlllUAM sl V 2 M iisvu iiwutii, im ijju( wii .;nyuii Nanialion dnmhinä unh die Dreiinn Short Line Frachten vom Osten über Portland nach an Francisco verfch'cki Selbstmord Versuch eines ZeitungSherauSgeberS. Ca nto n, O.,2. Ras. Ned L. Rath Herausgeber des .Nrvarre Demokrat' versuchte gestern S Idstmord zu begehen indem er Arsenic nahm. Durch Anmen dung starker Gegenmittel gelang es. ih n am Leben zu erhalten. S t u d e n t e n k r a w a 1 1. Toronto, 1. Nov. ' Z-oeihundert Studenten marschirten gestern Abend zu später Skunde unter Absingen allerlei Lieder durch die Skratzen der Stadt und aeriethen mit der Polizei in Conflict. Einige Studcnien wurden von diesen ziemlich unzanst behandelt und Jodn L. Boyd, Sohn des VittkanzkerS Boy), würde verhaftet. I Pslizeizericht wurde er heute zu drei Dollars Strafe und Kosten, oder dreißig Tagen Haft verurlhei'.t. Juden Unruden in Canada Toronto1. Nov. Gestern Abend traf hier die Nachricht ein, dab die To ronlo Polizei von Mlchipikaten uS
Sault St. Marie ktrekchle UZd sunf Verhaftungen arnahm. (Sitz der Hauptansühier entkamen in die Wälder, dvcö wird es dc.-' neu entsandten Mann ka)ltri iinjwe'.lisk geiltgen. jhier baddsk wer-'-i.
- Äcfl Die R e i ch S t a g S wähle n. Berlin. 2. Nov. Die Rei tS?az. wählen liiferten soweit folgendes Re ul tat: Die Conselvliven wählten C9 Kandidaten, büß Centium 95. die drutich tZonsetvativen 21, die Nationalliberc'len 35. d'e Tkutschlideralen 31. die Polen 16, die Volktparlei 2. die Wrlfen 7. die So zialisten 10. 27 Stichwahlen Im noch noidwendia. DaS sozialistischettomite hat seine Anhänger instruirt bei diesen Stich wählen allen icandidaten zu opponiren welche sich weigern, sich gegen Aerlänge rung des SozizlistengesetzeS und gegen neue Steueraustazen zu eiklären. Dies ist hauptsächlich geen die Conservatioen gerichtet Herausforderung. Berlin. 2. Nov. Pkc'r.. Schwen. ninger. Bismarcks Hausarzt, hat Du boiö Raymond zum Duell heraukgefor dert. Schmenninger erhielt neuerdings durch Vermiltlutg Bisrnarct's einen Leh'stuhl an der Berliner Universität und fühlte sich durch einiae Beme langen Raymond's in Folge seiner Ernennung beleidigt. Raymond hat eS abgelehnt, sich zu duelliren. Panik in einemTheater. Glasgow, 1. Nov. Durch falschen Feueralarm entstand in einem GlaSgower Theater eine Panik. Sechsedn Personen wurden getS)tkt un zwö f schwer ver wunde!. Der Feldzug in Egypten. Ca ir o, 1. Nov. Ein. Telegramm von Donzola an den Kedive giebt die Einzelheiten der Gefangennahme Gor don's. wie sie von einem Sdeik erzählt wurde, welcher Shendy am 7. Oktober verlieb. Vor ungefähr sieden Wochen, alS Kdartum von starken. Reellenhaufen umgeben war und die Ledensmütel anfingen rar zu werden, zeig'e sich in der Aarnison grobe Unzufriedenheit, welche schlieklich in offene Opposition gegen die Anordnungen Gordon'S ausartete. Offiziere sowohl wie Mannschaften wurden von diesem Geist der Insubordination ergriffen und einige der e:steren machten General Gordon ihre Aufwartung, mach ¬ ten ihn mit der redrllischen Disposition eines großen Theils der Garnison be kannt und fragten ihn, wann die in Aussicht gestellte HüifZ.xpedilion eintref fen werde. Da sie k.tae befiieoiende Antwort erhielten, so beschuldigten sie Gordon der wiffenllichen Täuschung. worauf dieser erwiderte, dab die zu ihrer Hülse abgesandte britische Expdi tion sich bereits in Dongola d.sände und alle möglichen Anstrengungen mache. Kzarlum zu erreichen. Hierauf verlang ten die Olfiziere nordwärts geführt zu werden, um mit dem HütfScorpz zusammenzustoben. Gordon ging daraus ein und beauftragte Oberst Stewart, Boote für den Z neck zu beschaffen. Dieser machte sich sogleich daran, die rölhigen Vordere!. ungen zu treffen, doch ehe diese vollendet waren, waren 8000 Mann der Garnison zu den Rebellen übergegangen und nur 2000 blieben Ge neral Gordon getreu. Mit diesem Rest schiffte sich Goroon ein und fuhr den Nil hinab nach Sdcndy. Von den Usern aus wurde von den Rebellen auf sie ge schaffen und viele wurden verwundet. Während Gordon mit feinen Leuten Shendy paffirte. eröffneten die Rebellen, welche diesen Platz besetzt hielten, ein hef tigeS Artilleriefeuer auf die britischen Boote und mehrere derselben wurden ur brauchbar oder strandeten in der Nähe drS gegenüberliegenden Ufe:S. Dirjeniaen Boote, welche glücklich vor" überkamen, wurden so Xäufu und so wüthend vom Ufer auS cngegtiffen. dab Gordon e für daS Beste hielt, nach Shendy zurückzukehren. Hier wieder an g kommen, wurden, sie von den Rebellen nochmals angegriffen und aezwungrn. sich zu ergeben. Die Olfijiere und Mannschasken befinden sich noch in Gefangenschaft, General Gordon jedoch wurde am 6 Oktober unier stirker Bedeckung nach dem Haup qaart er deö Mahdi abgeführt. Oberst Stewart's Voot war den übrigen vorausgefahren und man ueib nur, dab es Berber Pas' strte. London, 2 Nov. DaS auSwär tigeAmt diSkreditirt die Nachricht von der Gefangennahme Gordon'S. Rachrichten der .Daily NewS" von Debbah m Iden, dab die mächtigen Takara Stämme, welche dem Mahdi frindlich gesonnen sind, Et Obeid eingenommen haben. ES heißt ferner darin, dab daS Ansehen deS Mahdi zwischen Debdah und El Obeid im Abnehmen begriffen fei.
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