Indiana Tribüne, Volume 8, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1884 — Page 2

DndiüZw. Hriöüne. (!r sch eint Füglich, VSYeutlli) n. Soustags.

Oftlcci ISttiO Marylandftr. (Tu a jlich .Zxiiinz" tott rurch den Träger 11 enl, rer Woche, die Sonn:agS ,TUduCent! x,r so$t. ttitt ,usan 15 EentS, Per Pft ug$tctt in Laröudt?lun 8 per Jahr. Indianapolis, Ind., 31. Oktober 1834. Der Zlusternkrieg. Zu den werthvollsten Vorrechten,deren sich dis Küstenbewohner von LongJsland erfreuen, gehört die Befugniß, über das vom Wasser bedeckte Land bis , zu einer, bestimmten Linie in das Meer hinein zu. .verfügen7 Dieses Recht wurde den Bewohnern bereits von der Königin Anna verliehen. Die Anwohner der Ovster 33a; üben dieses Nutzungsrecht amMeer:s Loden in der Weise aus, daß sie letzteren in Birke theilen, welche durch auf dem Wasser schwimmende Bojen oder Baken abgegrenzt sind. Auf diese (strecken bringen die Nutzungsberechtig t.'n junge Austern, die sie ronNewHaven oder von Staaten Island oder auch von den Aust.'rnbetten an der virgini'chen Küste der Ch.'sapeake Bai herbeiholen. Je nach ihrem Alter zur Zeit der Ver pslsnzunz müssen die Austern 9 Monate bis 2 Jayre aus ihren neuen Betten verbleiben, um marktfähig zu werden. Der PriiZ für dicse Austern beträgt zur Zeit in Taft Iork $1.00 pro Ausyel, und der Ackereeresboden liefert einen jährlichen Ertrag von 400 Bushels. Die zahlrei chenAusternräuber verfolgen dieBesetzung der verschiedenen Strecken mit jungen Austern und wissen daher, wann letztere einen Werth erlangt haben, das; es sich lohnt, sich derselben zu bemächtigen. In schnell segelnden Schaluppen erscheinen dieselben über den Austernbetten, werfen ihr Schleppnetze und Austernbrecher aus und berauben ihn in wenigen Stunden der an ih: haftenden Schalthiere. Drei mal seit Beginn der Saison mußten die Bewohner von Battingtownmit ansehen, wie die frechen 9!äuber sich an ihrem Ei genthume vergriffen und waren nie im Stande, dieselben so wirksam zu verfolgen, daß es gelungen wäre, sie einju holen. Vorige Woche erschienen wiederum eine größere und eine kleinere Schaluppe in der Oyster Bay und begannen die einem gewissen Teddy Ban Name in Battingtown gehörigen Austernpslanzungen zu berauben. Richter Frost händigte dem Eonstabler Sherioan die erforderlichen Hast- und Beschlaznahme-Aefehleaus, der genannte Beamte heuerte den wegen seiner ungewöhnlichen Schnelligkeit be kannten, der Glen Cove Stärkefabrik ge hörigen Schleppdampfer Bizilant", den er mit sieben Bürgern bestieg, die als Speeial - Eonstable? eingeschworen und mit 3!evolvern schwersten Calibers be waffnet worden waren. 9!achdem die Ebbe eingetreten war, fuhr der Dampfer den Fluß hinab, die Bai hinaus und hielt auf die größere Schaluppe zu, welche vor Anker lag und deren aus 4 Austernräubern bestehende Bemannung eifrig der Zerstörung deS Austernbettes oblag. Letztere ließ den Dampfer ziemlich nahe heran kommen, ehe sie den Anker einzuholen begann. Eine heftige Brise schwellte die Segel der Schaluppe, aber dennoch war der Dam pfer ihr bald zur.Seite und der Constab ler sprang auf Deck derselben und suchte ein Tau an den sogenannten Bugspriet klampen zu befestigen. Es gelang ibm, aber zwei Männer rissen ihn hinweg und kappten das Tau. Der Besitzer der Schaluppe befehligte seine Leute, die Segel so zu stellen, daß das Schiff möglichst schnell d!e durch Tonnen markirte Grenze passtren mußte, innerhalb deren der Constabler seine Amtsbefugnisse ausüben durfte. Derselbe suchte dies dadurch zu verhindern, daß er sich mit aller Gewalt gegen den- Clüoerbaum stemmte, wurde aber überwältigt und die Schaluppe lief in der That gleich darauf über jene Grenze hinaus. Nunmehr konnte der Beamte nichts mehr thun und bestieg daher wiederum den Dampfer, der rasch herangekommen war; er glaubt übrigens bestimmt, in der Schaluppe den Minne-' hock" von New Iork erkannt zu haben," dessen Arußeres natürlich für den Zweck, dem er jeyt dient, möglichst verändert worden ist. Nunmehr ging eS an die Verfolgung der kleinen Schaluppe und diese fiel den Beamten in Folge des für sie glücklichen Umstandes in die Hände, daß ihr Hauptsezel in Folge des starken Windes zerriß, während sie sich noch innerhalb der Zu ständigkeit der Behörden von Long Island befand. Die Schaluppe hatte gegen 300 Bush. 'ls geraubter Austern an Bord und wird der desinitioen Beschlagnähme so wenig entaehen. wie Besitzer und Mannschaft der Bestrafung. Die Stürme. bei. (5atania. Italien i't seit zwei Jahren von ganz Ungewöhnlich schweren Heimsuchungen verfolgt worden. Es genügte nicht Ca samicciola, die Eholera mutzte das Wehe und Elend noch steigern und die Verheerungen der Stürme bei Eatania sind viel größer, als sie nach den telegraphischen Berichten zu sein schienen. Die Dörfer Cibali, Borgo, Guardia und Ogniffa wurden von dem Orkane völlig zerstört Hunderte von Menschen wurden unter dem Schütte der Häuser begraben, die Felder, Weingelände und Kastanienwälder auf den umliegenden Hügeln bis zur Unkenntlichkeit verwüstet. Prachtvolle Landhäuser liegen zerrissen und zerbrök" kelt, Hügel von Mauerschutt deuten die Stellen an, auf denen sich früher Dörfer erhoben, nicht ein einziges Haus hat dem sinsteren Walten der Natulkräfte trotzen können. Hunderte von Menschenwürden unter den Ruinen vorgezogen, ohnmäch tige, bleiche Frauen, Kinder, zum Theil noch in den Windeln, stämmige Burschen' und Männer, schwächliche Greise, alle mehr oder minder schwerverletzt, bewußt

los; betäubt. Die Zahl der Getödteten war bei Abganz der letzten Nachrichten noch nicht festgestellt. Von den Verletz ten, von denen 700 in den Hospitälern von Catania untergebracht worden sind, werden viele sterben. Neben der Trauer, die in allen Familien herrscht, macht sich die äußerste Nott fühlbar. Die Felder b vernichtet, die ergiebigsten Oliven. Pflanzungen dem Boden gleich gemacht, die Weinberge sehen aus, als ob sie von innen heraus von einer Riesenhand zerrauft worden wären. Der an den Fluren angerichtete Schaden wird auf min-

bestens fünf Mmwnen ranken gefcyatzt. In der Stadt Catania selbst wüthender Sturm, goß der Regen in Strömen herab, daß man nicht einen Schritt weit sehen konnte. Das Meer wurde gepeitscht, daß ganze Wellenkäm'me in die Straßen und auf die Plätze geschleudert wurden, aber mit der Verwüstung, dte das Unwetter in der Umgebung ccngrichtet hat, war der Zustand der Stadt , auch icht annähernd zu vergleichen. : 5ampagnePoesie. .S&fce, sie losgelassen l" schiüer. Seitdem der große und gute Doctor Praetorius unter die politischen Dichter oder die dichtenden Politiker gegangen ist, wird überall im Lande darauf loö ge reimt. Sein berühmter poetischer Wurst' zipsel: Zwischen Logan und Alainen Allemal für keenen " hat den Dichtsturm entfesselt, der da fegt nun über die Lande, bis an das blaue Meer." Denn das eben ist der Fluch der bösen That, daß sie foitzeugend Böses muß gebären. Besonders heftig wüthet die Seuche im Nordwesten. Die Volkszeitung" in St. Paul dichtet die Partei aegner erbarmungslos nieder, die Iowa Tribüne" in Burlington schleudert politische Schnadahüpfeln in die Welt und auch die Sonne" in Peoria strahlt Reime aus. Nun ist auch der Demokrat" in Davenport, bezw. ein Mitglied seines editoriellen Stabes", von der Dichteritis befallen worden und hat u diesem Zustand Folgendes angestellt : Die Straßen leuchteten von hellen Laiw penstrahlen Und Hurrahs" tönten' aus recht vielen Kahlen. Denn einen Umzug hielten, schön war zu erschau'n er, Wohl gestern Abend die Ikepublikauner. Sie schritten zu dem Takt der Musik heiter. Theils war'n zu Fuß sie, und Theils war'n sie Reiter. So zogen durch die Straßen stolz fürbaß sie. Die Demokraten dachten : Na, man laß sie." Sind sie doch meist nur aus den Nachbarörtern. Und Wen'ge sahen wir von Davenpörtern. uf hundert Demokraten kommt blos . Einer, Der in dem Count Scott ist noch Repu blikeiner." Das ist das schalkhafte Genre. DaS biedere, ernste, heldenhafte wird aber auch gepflegt, denn wie zu Hans Sachsens Zeit die Meistersinger abwechselten in der Form als lieblich klang die krumme Zinken-" und die AmpferWeise" so flöten und drommeien auch die politischen Troubadoure der deutschamerikantschen Presse unterschiedlich. Sogar in niederdeutscher Mundart erklingt ein politisch Lied. Aus Ackley, im Temperenzstaate Iowa, sendet ein engerer Landsmann Klaus Gro'h's odel Fritz Reuter's der Jlls. Staatsztg." nachstehenden Päan : De Plattdütschen leivt Wein, Beer, Gesang, Un hasset jeden Temperennwang, Free wtllt se sinn, free teilst se lewen Un ehre Stimme nich jeden gewen Wie willt Freeheit för dat ganze Land Un gaht all för Grover Cleveland. ; -Wie packend" - aber auch diese dem Freiheits durst Worte leihende Strophe sein mag, sie reicht nicht hinan an ein Prachtstück, das ein Einsender der Fr. Presse" in Milwaukee geliefert hat eine wahrhaft verblüffende Umkremplung der Uhland Kreutzer'schen Kapelle": WaS schimmert dort an dem Hudson so schön? Welch' einen Stern sieht man am Him t . - mel aufgetz'n? 'Das ist der Cleveland, treu und rein. Er ladet uns Bürger zum stimmen ein. Was schwirrt so bedeutsam von Munde zu Mund? WaS thut der Eine dem Andern kund? Das ist der Beschluß der Bürger zum Hett, Das ist Jim Blaine's Verdammung?Unheil. WaS brauset immer naher heran. Wie Donner von O' zu Ocean? DaS ist die Stimme des Volkes, die . ruft: DU frechen Mörder der Freiheit zur Gruft!" Welcher Schwung ! Welche Gedankenfülle! Und welche Kühnheit in dem Von O' zu Ocean ! Wird nicht bei Freunden wahrer Poesie der Wunsch rege werden, den Dichter von A' zu Angesicht kennen zu lernen ? .Auffallend ist es jedoch, daß jede Lyra, die bis jetzt in der Campagne ertönte, nur zum Preise Cleveland's erklang. Will denn keiner der Museniünaer das Lob Jim Blaine's künden oder für Ben Butler, für den Heiligen Hannes" und laßt bat notleast für bte holde Belva C . ? o cr ri m vie anen greisen : vwq i ja eine Galgenfrist von einer Woche übrig in der Schimpf-Campagne für die Cam-pagne-Dlchterei : Heraus denn aus der Wolke, die. Sanger euch, umflort!" Laßt uns den Ikelch, der nicht an uns vorüber gehen konnte, bis zur Hefe leeren ! , t ; : . Detroiter Ubend.Post".

Selbstmord Epidemie in New ?jork.

Scit der ungeheure Schmerz über den Mord ihrer zwölf Kinder den Amphion zur Selbstvernichtung trieb und dessen Gattin 9!iobe zu Stein erstarren machte, seit Klcopatra mit ihren A!agden ihr Leben durch Gist endete, seit der Jsha rioth hinging und sich erhängte und Barus sich in sein Schwert stürzte, wird der Selbstmord bei allen Völkern, Altern und Geschlechtern als das letzte Mittel angesehen, die unerträglich gewordene Last des Daseins abzuschütteln. Noch vor fünfzig Jahren fast allgemein als . Todsünnde angesehen, als eine That,! welche die Neue und damit die Möglich-! keit der Vergebung ausschließt, gilt der Selbstmord jetzt fast ausschließlich als die Folge leiblicher oder seelischer Erkrankung, cmes Zustandes der Menschen, welcher die Zurechnungsfahigkeit ausschließt. Gesetze.welche den Selbstmord versuch als ein strafwürdiges Vergehen aussasscn, ragen noch als traurige Zeugen einer Zeit in die unsrige hinein,wel che ihre unverständige Wuth noch an den Leichen der Selbstmorder ausließ. Es klingt sonderbar, läßt sich aber an der Hand der Geschichte und Statistik w m t l i . t . veweljen, van oer etvjlmoro zu Jeneu in ähnlicher Weise zur Epidemie wird, wie wir dies bei Krankheiten des Körpers, derCholera, den Blattern, derDipbthentts, bei Leidenschaften, wie ana tismus, Temperenzmanie, Betweiberschwinde!, m selbst bet gelellschaslllchen Auswüchsen, wie der zur Mo&? geworde nen Durchbrennern, finden. In der Stadt New Nork begegnen wir jetzt und seit den letzten zwei Wochen einer Zahl täglich ausgeführter oder blos versuchter Selbstmorde, die zwischen drei und sechs taglich schwankt. Derartige Perioden sind früher dagewesen und werden wieder kommen, ohne daß sich durch dieselben jedoch die Durchschnittszahl der aus das einzelne Jahre entfallenden Selbstmorde wesentlich ändert. Der Einfluß der Witterung auf die Häufige keit der Selbstmorde ist nicht entfernt so groß, als früher allgemein angenommen wurde. Eine sorgfältige Zusammenstellung aller in der Stadt New Nork in den elf Jahren von 18G9 bis 1830 zur Kenntniß der Behörden gekommenen Selbstmorde giebt die Zahl sämmtlicher Fälle auf 1,521 n und weist nach, daß derUnterschied zwischen den beidenZahren, m denen die meliten und wenigsten Selbstmorde vorgekommen sind, blos 76 b trägt. Im Jahre 1830 kamen 12.59 Selbstmorde auf je 10,000 Einwohner von 2' Jahren oder darüber. Die Falle van elbstvernichtung vermehren stch und zwar mit ziemlicher Gleichmäßigkeit in jedem Jahre : m 1850 kam m vew York 1 derartiger Fall auf je 16,630, 1860 aus je 12,994. 1870 aus je 9,329, 1330 auf je 7,933 Bewohner. Die wenigsten Selbstmorde, seit dem zuverlässige Ausweise hierüber vorhanden sind, fanden 1364 statt, einer auf 2,827, wahrscheinlich hat damals Mancher, der des Lebens überdrüssig war, zu der Chance gegriffen, dasselbe im Kriege ehrenvoll zu verlieren. Mit der B.hauptung, daß weitaus die meisten Selbstmörder im Zustande man gelnder oder geminderter Zurechnungsfähigkeit handeln, steht der Umstand, daß wir bäusig die Noth als Veranlassung der That erblicken, nur in scheinbarem Widerspruche. Die Noth ist es, jene Noth, aus der wir keinen Ausweg erblicken, die den klaren Blick trübt, die Willenskraft untergräbt und ihre Opfer dem Zustande der Verzweiflung und damit geminderter Zurechnungsfähigkeit überliefert. -Von den verschiedenen Nationalitaten ist der Jrländer vielleicht mit der größten Widerstandsfähigkeit gegen die Tücken des Lebens ausgcrüstct, er fällt meist erst aus der J?dh der Un Mäßigkeit anh-im und gelangt, deren Pfad verfolgend, zum Selbstmord ; der Iranzose und der Italiener sind den Leidenschaften der Liebe und Eifersucht vorivie-' gend untcrtyänlg ; Deutsche und Skndinavier sind Anwandlungen der M? lancholie unterworfen, während der Engländer häusig jener Art von Schwermuth, die "wir Spleen nennen, d? Amerikaner aber seinem übertriebenen Erwerbssinne unterliegt. Diesen Vertretern der Civilisation gegenüber muß es ausfallen, daß in den erwähnten drei Iahren aus der unacfähr 20.000 Köpfe zählenden farbigen Bevöl. kcrung New )i?rk's sich nur drei 'Neger das Leben genommen haben ; zwei von ihnen sind im Zustande nachgewiesener Tobsucht aus den Fenstern hochgelegener Zimmer auf die Straße gesprungen, eine Frau hat sich vergiftet. Reben und mit den unendlichen Segnungen fortsäreitender Bildung haben wir jedenfalls eine größere Verweichlichung und Nervosität in den Kauf zu nehmen, als sie unseren Vorfahren eigen waren. lfm die Seg nungen sind nicht nur unendlich größer, als diese Nachtheile, sondern die Bildung liefert uns auch die Waffen zur erfolg reichen Bekäm pfung der lederen: B 's sere leibliche und geistige Erziebug und jene herrlichste F,ucht -wahrer Biloung. die V!enschlichkeit, welche die Lage ihm Brüder und Schwestern nach Zkräftcn vermindern hilft, und damit die Noth, damit geistige und leibliche Krankheit, damit den Selbstmord vermindert. In verschiedenen sogenann ten Dimecuseen des Landes werde, Ratten mit zwi Schwänzen gezeigt, de ren einer rüsselartia von der :Kaie aus gt. Es stellt sich jetzt heraus, daß diese Thierchen nichk von der 'Natur mit diesem zweiten. Ausläufer bedacht wo den, sondern daß hier Menschenhand Wunder gewirkt hat. Man schneidet einer Ratte den Schwanz ab,' danli bringt man einer anderen blatte einen V sormigen Schnitt in die Nase bei und pflanzt den abgeschnittenen Schwanz in diesen Einschnitt, woraus ein Verband angelegt wird. Damit sich die Ratte der Operation füge, bindet man ihr die Borderbeine zusammen, bis daß die Wunde geheilt und der Schwanz fest emaewach sen und eine Verbindung der Nerven hergestellt ist. Ist letzteres geschehen, so xt das Rattenwunder fertig und ein Museum wird damit bererchert. Die Welt . rt . r U?5U vttrogen zs;.

Die Ernre in 'preuven. Ueber das Gesammtergebniß der diesjährigen Ernte in der preußischen Monarchie entnehmen wir dem amtlichen Berichte des statistischen Bureau's in Berlin folgendes : Wintergetreide (Weizen und Roggen) hat mit Ausnahme der Bezirke Breslau, Merseburg, Erfurt, Hannovcr.Lünebürg und Llurich, in denen kaum ein mittelmäfziaer Ertraa m verzeichnen ist

f- V I eine gute Mittelernte :m Erdrusch u"nd ! 5 a r. t. rri.. .r.. -r?. einen uoeraus uoyen irvyerirag geuefert. Wo der Kornercrtrag ein weniger reichlicher ist, scheint die Güte des ge ernteten Getreides, sowie der hohe Strohertrag den Mangel an Körnern auszugleichen. Dem weiteren Umsichgreifen des im Mai und Juni hier uns da aufgetretenen Rostes hat die trockene Witterung des Juli Einhalt gethan und sind die Schädigungen nicht in dem befürchteten Maße eiagetrcten. Dasselbe gilt von dem Sommerge treibe. Gerste und Hafer haben fast überall mindestens eine Mittelernte, vielfach eine reichliche Ernte bei sehr reichli chem Strohertrage ergeben, nur in zwei Bezirken (Gumbinnen und Stettin) ist das Stroh kurz geblieben. Die Kartoffelernte hat im Großen und Ganzen wenngleich fast überall die Qualität der Kartoffeln eine gute ist quantitativ das Map einer Mittelernte nicht überschritten, da die Knollen in Folge der anhaltenden Dürre meist klein geblieben sind; in ocn Beirren :egnitz, Aurich, Arnsberg, Wiesbaden, Koblenz, Trier. Aacben, Düsseldorf und Siamaringen ist jedoch das Ergebniß ein durchaus befried kgcndes getvez.n. Bei den Zuckerrüben ist mit Ausnahme der Bezirke, Liegnitz Merseburg, Schleswig, Minden und Sizmaringen, .. . . M f rn Denen oer unrag einer guren (iiiciernte gleichkommt die E.inte quantitatio nur gering ausgefallen, da die 'Rüben in Folge der andauernden roclenheit sich l icht genügend entmickcln konnten ; dagegen wird ihr Zuckergehalt fast allseitig gerühmt$vu und utterkrauter endlich baden durchweg ein,n auergewhnllch reichen Ertrag bei vOtzuglicher Qualität gelie fert. Vom Jnlande. DieJndianer-Reservation White Mountain in Nevada wird von Gen. Erook abermals vermessen wcrden. Ealifornien entsendet jetzt mehr Wein nach der atlantischen Küste, als aus Frankreich importirt wird. Es verlautet, die Weinernte habe letztes Jahr den kalifornischen Winzern $3, 500,000 abgeworfen. In PH iladelphi a treiben Zopfabschneider wieder ihr Wesen. In der Rioge Aoe.'wurden einigen Mädä'en von unbekannter, aber äußerst geschickter Hand die prächtigsten Flechten abge schnitten. Ein Beweis, wie geschickt die Kerle zu Werke geben, ist das Fa!tu:n. ras die Mädchen erst bei ihrer Ruck kehr nach Hause den Berlnst gewahr wurden. I n W a te r t o w n, N. , wurde vor einigen Tagen einem Knaben von einem geschickten Operateur eine Steck' nadel aus der Lunge entfernt, die der Kleine verschluckt hatte. Heutzutage werden die schwierigsten Operationen mit Erfolg vorgenvinmen, doch sollte darauf süßend Niemand Nadeln ver schlucken, nur um an sich. die Geschicklich keit unserer Operateure zu empfinden. Sieben spl itternackte Kicka clwe-Jndianer mach:en unlängst ibr Er scheinen in Hidalgo, Mexico, wo sie bet lelnd von Haus zu Haus zo.en. DU Kerle wurden schließlich gepackt und ge waltfam in .leio.-r gesteckt. Ansang? schauderten sie vor diesen Beweisen moderner Eivili'ation zurück, fuqten sich indessen dieser Maßahme und fuhren Dann in ihren Kleidern zu betteln fort. Eine junge Dame in Lewrs ton, Me., erhielt unlängst von ihrem zukünftigen Gatten, einem reichen Kauf mann in Boston, Schmucksichen im Werthe von Am Hochzeitstage wird sie von ih n noch um einem kleinen Palais bedacht werden. Änderen Zukunftsehemannern zur gefälligen No tiznahme. Ein Beweis,, wie leicht Taubstumme Sprechenden das Wort von den Lippen absehen können, wurde unlängst von einer 17jährigen vollständiz tauben Dame geliefert. Ihr Lehrer .stellte sich zwischen dem Gaslicht und der Wand auf, so daß sein Schattenprosil an letzterer sichtbar wurde. Alsdann begann er zu sprechen, während sich die Taube hinter ihm postirt hatte. Die Dame las von den Lippen des Schatten: prosils jedes Wort ab, das der Lehrer sprach..'. ' Eine junge Wittwe ließ unlängst ihrem dahingeschiedenen Gatten einen Grabstein' mit folgendem Eoitaph setzen: Zur Erinnerung an Mathusin Benuchet. der im Alter von 63 Jahren starb, und der nur zu tief bedauerte von de? reizendsten und besten aller Frauen scheiden zu müssen." Diese jungk Wittwe sollte längst schon wieder ein Männlein gefunden haben. In Meriden, Mass., stark vor einigen Tagen der Garte der Frau Franccs Peterson. Freundinnen in , Menge kamen herbei, um zu condoliren und mit thränenerstickter Stimme sprach Frau Peterson: Ein Trost ist mir wenigstens geblieben, ich weiß jetzt, wl mein Mann die Nächte zubringt." Ein Importeur von Pelz er sagt: Die Hauskatze ist eines verwerth vollsten pelztragendcn Thiere und wenr solch' ein Thierchen mitunter vom Gar tenzaun verschwindet, so sindet es nich! selten seinen Weg zu einem Kürschner. Es ist Thatsache, daß im Jahre 1885 über 1,200,000 Hauskatzen in den Pelz Handel gelangt sind. Schwarze, w:iß und buntscheckige Katzenfelle werden vorgezogen und vornehmlich zu Pelzfutte: verwendet. In New Orleans wird jetzt eine neue und sonderbare Art von Jnsec ten beobachtet. Die Thierchen umschwär men deS. Abends milliardenweise du elektrischen Lichter und werden tzun

derttausenden nlederge:r?:en. ie iw gen Passanten in Mud, Nase unc Ohren, und nicht selten rutscht Einew solch' ein ekelhaftes Ding in den Nacken. Es verlautet, diese insectenart käme auZ den Sümpfen südlich von "New Orleans und würde auf Windcsflügeln der Stadt ;ugefährt. Immerhin ist es merkivür: dig. das; diese Jnsectenart früher noch nicht beobachtet worden ist. Ein Matrose von: Schoone Francis W. Howans" sing auf bei .yahrt nach Gloncester, Mass. einen Haifisch. Das Thier wurde an Bord gezo gen, tvo man ihm den Kopf abschnitt, j Alsdann warf man den stumpf iii'e Wasser -zurück. Zehn Minuten spätcl tauchte zum unbeschreiblichen Erstaunen der Mannschaft der Körper des kopfloser, Fisches neben dem Schisse auf.vollständig beweglich, und verblieb -$ Stunder in Sicht. (Schade, daß die Mannschaft nicht auch den Ko'pf des Fisches in's Wasser geworfen, am Ende wäre er wieder mit dem Rumpfe zusammengewach: sen. D. N) Am Pascapoula (La)Star" ist ein Zeitungsmännlein thätig, das in den Spalten seines Blattes kunöthut, es werde sein ganzes Lcben lang ledig bleiben, da ihm das Geschäft nicht genug Gelv abwirft, um sich. damit ein Weib--lein zuzulegen. Er fügt philosophisch hm zu : Bielleicht ist es am Besten so", eins Aeußerung, mit der die Mädchen von Pascavula ganz einverstanden sein sollen. Die New Jorker Einwan dererBehörde hat wieder eine Familie deutscher Ortsarmer zurückgeschickt. Wil Helm Spriegel, 33 Jahre alt. aus Waldeck, Bezirk Dinkelspiel, in Bayern traf am 2l. d.M. mit dem Dampfer Nhä-. tia" aus Hamburg in Eastle Garden ein und brachte seine Zöjährige Frau Margarethe und 3 Kinder im Alter von t, 5 und 2 Jahren mit. Es wurde ermittelt, daß er von Profession ein Schuhmacher, aber außer Stande war, sich und

seine Familie zu ernähren. Aus diesem Grunde nahm er den ihm von dem Bärgermeister Bruner . von Wälreck gemachten Vorschlag, nach Amerika auszuwandern, an, und da er kein Gelo hatte, so legte der Bürgermeister etwa etwa 300 Mark für die Eisenbahnfahrt und die Schisss Passage der Familie Spriegel aus. Außerdem wurdcnSpriegel 100 M. inHamburg ausbezahlt und sind noch zum größten Theile in seinem Besitze. Spriegel erklärte hier selbst, daß er nicht im Stande sei, für den Unterhalt seiner Familie zu sorgen. Die EinwanderungsBehörde hatte unter den vorliegenden Umständen selbstverständlich nichts anderes zu thun, als die Familie wieder nach Deutschland hinauszuschicken, und Samfrag früh trat dieselbe denn auch die unfreiwillige Heimreise mit der Rhätia" an. . Unter der Ucberfchrift hundertjährige Jub.'lfcicr des Exports amerikanischer Baumwolle" schreibt die Londoner Times": Bor hundert Iahren bestand die erste aus Amerika nach Lioelpool gesandte Baumwolle nur aus acht Säcken. Die 'iveroooler ZollbeHorden hielten dieselben eine Zeit lang zurück, weil es far unmöglich gehalten ward, daß so viel Baumwolle . in Amerila producirt werden könne! Jetzt sinden wir, daß die Ernte des vorigen Jahres 5,9UU50 Ballen betrug, wooon 4,766, 51)7 Ballen exportirt wurocn." Bc-m Vuslavd. Ein amtliches E o m m u n i -que. in welchem eine ausfuhrliche DarStellung über die Studenteneesse beider Jubiläumsfeier der Universität in Kiew gegeben wird, stellt fest, daß diese Exzesse tinesive;z6 durch das Verhalten der ttnioersirätobehoroe gegenüber den. Studenten hervorgerufen seien. Die zur ubiläulnefeier getroffenen Vorkhrungen hätten für die Studenten nichts Be drückendes gehabt, sondern die Universi. latsdchorde hatte bedauerlichcr Weise i'o.iar überflüssige Bersuche gemacht, den wünschen der Studenten zu entsprechen, und lachsicht geübt. Allein je mehr Konzessionen den Studenten gemacht wor. den seien, um so mehr hatten sich ihre .oroeruttgen' vergrößert, und erst als et z vcisillos gewesen wäre, daß unter den Lluenten der Einfluß von Lcuten, welche eine Störung der Jubiläumsfeier bezweckten, die Oberhand gewann, hatte der Kurator des Lehrbezirks beschlossen, die Studenten nicht zur Aula zuzulassen. Das Eommunique schließt : Die Excesse bezeugen, daß in der Universität Kiew leider nicht wenige verderbte und böswillige Leute vorbanden sind, welche alle Äillel ziir Bersolgung ihrer verbreche rischcn Zwecke aufbieten. Die Mehrzahl der Studenten sah das Uebel, besaß aber nicht genügende sittliche Krast, um den Auihcycrn zu widerstehen, welche sich hinter der von ihnen bethörtcn leichtsinnigen Menge zu verstecken verstanden. Um die Universität Kiew von diesen schädlichen Elementen, sowie von den Auöfnhrern der Befehle verschiedener Agitatoren und Aufwiegler zu säubern, ist beschlossen worden, die Vorlesungen und sonstigen wissenschaftlichen Beschäf tizungen der Studenten bis zum 1. Jan. v65zu sistiren, alle Studenten der Universität zu entlassen und den andern Universitäten zu verbieten, dieselben aufzunehmen; zum 1. Dezember 1834 eine Universitätikommission zu bilden zur Entgegennahme der Bittgesuche der Studenten um Wiederaufnahme in die Univcrsität', der Nommission zur Pflicht zu machen, hinsichtlich jeden Bittstellers die genauesten Recherchen anzustellen und nur solche Studenten wieder aufzunehmen, deren Zuverlässigkeit durchaus zweifellos ist. In Portsmouth w u r d e am 8.Oct. die kriegsgerichtliche Untersuchung über die mit dem Unterganz des Kanonenbootes Wasp" verknüpften Umstände abgehalten. Nach Vernehmung der geretteten Seeleute fand der Gerichtshof, daß das Schiff bei der Tory-Jnsel Man gels gehöriger Sorgfalt und Aufmerk .samkeit in seiner Handhabung scheiterte und sprach die Geretteten von jeder Mitschuld ftei. : Der Armen verwa l tun g in Aachen sind von der dort verstorbenen Gräsin v..Nellessen S00000 Mark ver macht worden.

Zur gefälligen Notiz ! Ich habe daö von mir früher betriebene Metzger-Eefchäft, bekannt als Alctz'WodcrWeat Market No. 313 Massachusetts Avenne. bieder selbst übernommen, und werde jederziit bestrebt sein, nur die besten Waaren in Fleisch ..V a....ci v t i. 1. ... v l: rr: n at ;

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