Indiana Tribüne, Volume 8, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1884 — Page 1
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Jahrgang 8. Office : No. 12 Ost MMland Sttatzc. Nummer 43.
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Anzeigen in dies Spalte uxier de Titel mV 1 1 langt, e f u 6 t e f u n D e n", ,Serlorfit, soweit dieselbe nicht Se schäfttanzcigen siad und den Raum von drei Zeilen nicht übersteigen, veröen uuentgelt. l ich aufgenommen. Anieigeu, welche bis Mittags 1 Uhr adgegeben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. - . .
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Neues per Telegraph. WetteruSiichlen. W a s h i n g t o n, 21 Okt. Schönes Wetter, stationäre Temperatur. P o liz ist e n angeklagt. C i n c i n n a : i, 31. Okt. Die Buu des Grand-Jury hat oie Polizeilieute nantS Müllen und Surfe und zmei Poli-
zisten vegenEinschüchlkkung vsn Stimm gebern angeklagt. Interessant für irische Katholiken. Rom 21. Okt. Der Pzpst ist entrüstet über Bischof O'Sarrell von Trenmil h.r(1h in tnr ?B Inn wiviwv ... .v seine fieilhkili Kabe die ÖOTTiUNst auS gedrückt, daß Irland unabhängig von England werde. Der Papst Hat den Bi schof um eine Erklärung angegangen. Gladstone ein S p i r i t u a l i st. 1 rtt lAsiiKstnn tnir v V v ... öiv iyii . ' 'I bei einer spiritistischen Sceance anwesend und war erstaunt über die Richtigkeit der Antworten, welche auf verschloslenen Tafeln niedergeschrieben wurden. ES heib' er habe dem Glauben an unbekannte Klüfte Ausdruck gegeben. Eöitorielles. Jay Gould hat eine bkMtlleNu werthe Niederlage erlitten. Die V. & v. Eilknbahngestllschas, hat 3 durüge einer Telegrapqenlttlung längs ver r- m c . m c. o-c I TkxaZ & ACtNC öaÖN ZU L.yktt . . . . . . . . . wuroe. Alchl allein vttl) vadUkch va Monopol, welches Gould'S W'stern ean'e a k Tiv. M'w üatte und tn der ,cyamiolelten UUciU ausdeutete, niedergedrochen, sonon Jay Gould mutz feldst dle Sacmtüten dazu bieten. Die TezaS und Pacific nra . . . . ir i rt I jagn gegori namucy zum ouw ,azen Systeme und wnd von den großen ert9 .t ff....' . n v ? ' . . orienrauoer vommnoig conirouin fe. ' M . F. . I 75." . ' . - Ain.Ti l n II Ttn 'sinnir tin-r r t tn geouyren nicyr zu iui morin. in -poot cer oetoen meuenoen Patttten T M W - " v i W 1 I kann lesen z.ag aogelaztonen werden. s - i. .T . ..I' einzige wttlzame V'Mc gegen otc Ausbeutungen der Telegraphengesev schasten ist ein RegierungStelegraph. Wer noch immer glaubt, in der demokratischen Partei eine Anti Tempe renz Partei erblicken zu dürfen, dem ra then wir, folgenden Brief zu lesen, den der demokratische Candidat für daS StaatSfchahmeisterAmt an die Stimm geber im Slaale ausgeschickt hat. Der selbe lautet : 1 znvtllnopvtiÄ. junocer, xon. I cv: k. . f : a an f i -c t an i Werther Herr ! Sie wissen wohl, dab IA (C.tnhihvt Ist hnt (Sitrtrttafrthin.if uiivtvui Mi v M v -w uu 18 'UU pull 1 14 c - Amt bin, Herr Roger R Shiel ist mein G gner. Wenn Sie cS für anaemellen ballen, mich freundlichst zu unteistüden. so werde ich das al? eine groke Gunst betrachtn, GlÜKkN Jhk SUsrichtiger D rw r r. rw . oyn . tzooper. Sie wissen jedrnfaUS, dck ein geheimer Bund zwischen unS und der PiohibiiionS Partei besteht. Ich hosse. daß ich mich daraus verlassen kann, daß Sie demge mSK stimmen werden. I I. C. Herr Cooper muß als Candidat der demokratischen Partei doch genau wissen. aS diese im Geheimen beschlossen hat Demokraten und Prohibitionisten bilden also eine geheime Verschwörung. WaS l uiii iui wa A&f iiMfit)ä (r. jth I UamCXmi'! m. Freiheit dazu sagen werden. DaS Verkehrteste und Schädlichste. was je geschehen konnte, war dieEntschei dung der Supreme Court von Ohio in Bezug auf da? Ecott'Gesctz. Das t a 9 m a . c-n . coll'iözelev legte oen ÄUirlyen eine Steuer von $2w auf. ES läßt sich den. ken, daß diese Steuer überall, besonders in den großen Städten, viel Geld ein öia0K VVkllö war ourazaus nlozt drückend für die Wirthe, und bei der Be I hRlf.niM vn i tf fiafiaftl aima.Vih . . m.t.t. . v. vviiuih wu im iuivr.,, ore emolraien n:cyr wagun. es zu widtttusen. trotzdtm sie eS versprochen hatten. Da rief man denn die Supreme Court zu Hilfe und prostituirte diesen Gerichtshof. Niemand wird dies schwerer zu em finden haben. alS die Wirthe. Hätten sie ti 6ci dem Scott.Gesktze bewenden las. sen, so hätten sie wahrscheinlich aus viele Jahre hinaus Ruhe gehabt. Niemand störte sie in ihrem EeschSste und eine Steuer von $200 per Jahr konnte ge rade nicht als eine übermäßige bezeichnet werden. Jetzt ist die Sache wiedtr der htstig sten Agitation preisgegeben. Bei der allgmeln vorherrschenden Neigung Hoch
Indianapolis,
lizenSgefeke einzuführen, dürfen die Wirthe in Odio wahrscheinlich ein rreit schlimmeres Gksltz. a!S das Scott-Gesetz erwarten, um so mehr, da der von der Entscheidung der Suprrme Court err?ar tete politische Erfolg der Demokraten nicht nur nicht eintreten, sondern in daö gerade Gegentheil umschlagen wird. Die Wirthe in Ohio werden ihr 58. fahren zu bereuen haben. Wir wünschen eö idnen nicht, aber eS liegt in der Natm der Sache. Sie haben sich von demago gischen Advokaten und demagogischen Blättern aufheben lassen und sie werden Ursache baden, den Herrn zu bitten, daß u sie vor ihren J-eunden schütze. Drahtnachrichten. E;g o u ver ne ur Mo se. Detroit. 20. Okt. Heute Nachmit tag wurde Ekluvernrur Franklin I. MoseS von Süd Carolina unter der An klage des Schwindels im Polizeigericht vorgeführt. Er bekannte sich schuldig und . . , ... V.I iTll. tmm sVl.lV M iVl Hl. . zu ui muu Vn,ÖUlö "yrur. Tod einer Unalücklicken. Bristol, Tenn., 30. Okt. Jennie Pike, ein junges und hübsches Mädchen) welche nicht wcit von hier wohnte, gab einem unehelichen Kinde daS Lebe, wel cheS sie im-nahen Crce! ertränkte. Jr Vater vertrieb sie darauf von Hause und während sie im Gehölz bei einem Feuer schlief, zog sie sich Brandwunden zu. welche ihren Tod zu Folge hallen. (C i n st t l A C&ftntntr N N U g l t ll) e k ij) C I J P. sl n t l Leavenw a r tb. Kclnsa?. 30. Okt MlZlak WaffoN .ZdlMelstir dkk Bkr. JVW) Wil""' J ! .g, welcher wegen Betrüge acktttbn Monaten Zuchtbaus verurlheilt worden war. wird heule aus htm rrtfMstnifc entlaiTfn rnerben und fi bitcft DeS Meine. Ja . begeben. Altern wohnen. In enger Ssst : .entlicd nie aebalten worden und " ta fr ein flUtet Civilingenieur war. so .ntwars er de einer Wasserleitung für " 's ba3 gtfaagm& und leitete den Bau der .r . rr ... v rr.- . . 24 lilven vlszurouensunI. ,!N tt.osten Ttt der Zit war er mit Vermessung .'ntn mm Anleaen einer Koblenarube W .Katia w-lch. dfmnSchst eröffnet werden 0 ErbschastSstreitin Aussicht. Chica go. 30 Okt. ES ist jetzt auch ziemlich sicher, dak über das Tefla ment deS verstorbenen Wilbur F. Sto rry. gewesenemEigenthümer der Timkö", ein Streit entbrennen wird. Frau Sto rch behaup'et, dob mit Ausnahme einiger Vermächtnisse an gkwisse Verwandte al leS Eigenthum Storcy'S. elnschlletzlich der .TimcS" und der Fa'milienwohnung ihr vermacht worden sei. Ueber daS Testament wird am kommenden Montag vor den Gerichten verhandelt werden. Verbrennt sich selbst Union. N. Y..30 Okt. Der acht bnjäbriae Horace Deland von Brooksield band sich am Dienstag Abend an einem Haufen Bascherk in der Nä'ze tiv der grausigen Tbat sein. Dynamit Ervlefion. Tomaha. WiS.. 31. Okt. WSH rend einer demokratischen Provision er eignete sich gestern Abend ein schreckliches Unglück. AlS die Fackelträger sich auf gtst,llt halten und durch die Hauptstraße )eS OcteS marschirten. fand plötzlich eine DynamitEkyloston statt. LewiS SiyleS von hier wurde augenblicklich getöSttt und Albert Hancock von Vallky Juncticn lebenSgesahrlich verletzt. R l ch t e r L Y n ch. Denver, Col., 30. Okt. ES geht daS Gerücht hier, daß Vigilantea eine Bande von siebzehn Viehdieden. welch: sie in ihrem Lager 'am Rock Creek über raschten, ausknüpften. Einzelheiten seh len noch. NachCanada.. L o u i s v i l l e, 30. Okt. William Ealeboss von der Zirma G-brüder Eale. I" w hoff hier, welche am vergangenen Mitt. woch ein Asstgnment machte, ist pMtzlich . . verlazmunsen und man vermutdet, dak er ach Canada ging. ES heiß', daß er alS Sekretär der Nelson Counto Distilling Co , Gläubiger dadurch befchwindelle. daß er Lagerquittungen verpsändele. aleboss war ein A?mteriäe und Kiel, Vergnügen kostete ihm viel Geld. ?in Denl Wettlauf um ein County Amt soll er 20.000 verausgabt haben. Arbeiternoth. LeviSton. Me..' 30. Oktober. Ji Folge des SchlitßznS der Fabriken am hiesigen Platze, herrscht unter den Arbei tern große Noth. Die Armenausseher berichten, daß die Gesuche um Hülse sich rasch vermehren. Vierzig Personen rei sten gestern nach Canada ab. ' ' ,
Jndiana Freitag, den 31.
Eine Bank stellt Ihre Iah. lu n ae n ein. . Veoria. Jll.. 30. Oktober. Die Peopls Bink in Ernton. JU..' Eisen. '. thum E. D. Eabdet,. stellte ,h.e Z ;h. lun.;en ein. Di Passiva belaufen sich aus $1000X, die Aktiva ms $50.000 i FeuerSbru'nst. -PittSburg. 30. Okt! Die Minen stadt Fayette City, vierzig Meilen von dier amMonongahelaFlub. wurde gestern Nachmittag von einer Feuersbrunst heim gesucht und da eS an Löschoppzraten fehlte, so drohte eine Z:it lang der ganzen Stadt der Untergang. G ücklicher weise gelang eS, des Feuers Herr zu werden, nachdem sechs Gebäude zerstört worden waren. Der anaerichtete Schaden belöust sich auf 550.M, Versicherung $13.500 PerQabl. Frankreich und E h ina. Paris. 30. Okt. Eine osftjielle Depesche von General Briere de l'Zsle. datirt Hanoi. 29. Oktober, meldet Fa! gendeS : Die Garnison in Tuyen Quan schlug am 14. und 19. d. M. verschiedene Angriffe der Chinesen zurück, ohne Verluste zu erleiden und der Fed.td zog sich enlmuthigt zurück. Die Gouverneure von Vunnan und Liou Vine haben nur 4000 Mann am oberen Rothen Flusse stehen. Vor tt p Chu liegen gar keine Chinesen. Unsere ttolonen durchstreichen jetzt die Gegend von V n und ich biete alles aus, um die SeerSuberei zu untetdrücken. Der Pariser Telegraph berichtet, daß Pr.-mier Minister Jeny daS Anerbieten England angenommen habe, zwischen C!jiP3 und Frankreich zu vermitteln. AusRuKland. St. Pe te rb ur g. 30. Okt. Marie Fiquer, wtlche kürzlich wegen politischer Vergehen zum Tode verurtdeilt. deren Urtheil aber dgnn in Verbannung nach Sibirien umgewandelt wu?de. liegt im Sterben. Die russische Polizei glaubt. daß Degajeff. der Mörder des Obersten rr- ... -et m- i w rr . ouacuin, ;q in uniciii -auigauc. Frankreich annektirt mehr Gebiet. London. 30. Okt. Hier ist die Nachricht eingetroffen, daß daS französt sche Kriegsschiff .Seignelay" in Tojurab. sagallo und Rodali am Meerbusen von Aden die französische Flagge aufgehißt habe. ES heißt, daß Frankreich diese Ortschaften mit dem umliegenden Gebie annektiren will. Die Studenten eineSCol'.ege r.edelliren. Halifax. 30. Okt. Die ttmg'S College in Windsor besuchrnden Stuben' t n sind ausiessig geworden und verlan gen die Entlassung dkö Pläsidenten Dort und der Pros,ssoren Deformentin und Butter. Präsident Dart wurde am Montag Abend von den Studenten auf dem Schulhofe "in ffigie" verbrannt. Die Vorlefungen mublen eingestellt werden. SedtsssuaeÄrleSteu. Ne w Y o r k. 30. Okt. Der Dom pfer .St. Germain ist angekommen. . N ew P o rk. 30. Okt. Der Dampfer .Adralic" von Liverpool, ist ange kommen. Marktpreise. a 1 1 1 e n Ho. 1 79c: . 1 roth. 75c. orn N.Z eil !0:: 31 17:; gemiiq. 44: Hafer .wett:; licht Z5xe. 9.oqan !0:. IllZ.S'l. ÖIU lü.X). Schinken 13 14i Schultern k. Spetf 12:. Seiten 12c. SchUfchrnot 910.. h l -zamtt, $3.-13.10; Hane, 13.8 4.01; rtraJ.2-$2.b0. St er 18c; tn 6tor 19. Satter Sttarnvrt A S; Datr, 10 ; tr? 3 1Ä . tjner- -c rer vun, . ar! ff in . Zl b vtt rl. AlS A shby VickerS unlängst unweit Bucnaventura in Kalifornien im Ocean badete, trat er auf einen dem genm Trygon angehörenden Fisck, der besser unter dem Namen Stachelfisch be kannt sein dürste. Der Fisch schien gereizt zu sein und bohrte dem Badenden seinen Stachel ties in da? Fußgelenk. VickerS fiel in Ohnmacht und ist seine Verletzungen ernstlicher, wenn auch nicht tödtlicher Natur. - S eve r 0 T o r r e s ist soeben im Gefängniß zu Gnadalazara, Mexico, abgeliefert worden. Seit der der Blut schände angeklagte Bursche hinter Schloß und Riegel sitzt, hat eö sich herausgestellt, daß seine leibliche 18jährige Tochter zwei Kindern daS Leben geschenkt hat und daß TorreS der Vater dieser Kinder ist. DaS Madchen mußte bis jetzt aus Furcht, von ihrem Vater gelödtet zu w:rden. schweigen, und wäre daS Verbrechen vielleicht nie an'SLicht gekommen, hätte der Schütte nicht auch einen destialilchen Angriff auf feine 8jährige Tochter gemacht. Das Mädchen aber schrie um Hilfe, idr Bruder kam herbei und dieser veranlaßte seines Later yerhastung. - . ' ". .
Oktober 188,
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Thee. Tljee. Tlikk. Thee "THE GR0CER Hauptgeschäft: No. 94 L5 96 Jndlana Ave. JCy lelevhon 311. Öftendgeschäft: No. i(57 Ost Walbingtonstr. Telephon 655. Vestendgeschäst: No. 196 W. Wafblngtonstr. Iy elerhon g. IST' Waaren werden nach irgend einem Stadttheil prompt und unentgeltlich abgeliefert. Vom Ausland. Tern PS" spricht sich ein Franzose, der den rheinischen Ma növern beigewohnt hat, über die deutsche Armee aus. Er vergleicht die Art der Trupveneinübunz in Deutschland mit derjenigen in Frankreich und stellt die erstere himmelhoch über die letztere. Von den deutschen Soldaten sagt er: Das, n?as ihre Vorgesetzten in ihnen zu ent wickeln suchen, ist die Fähigkeit des selbständigen Denkens . . ,4 Es genügt, einem deutschen Regiment einmal aus einem Marsche gefolgt zu sein, um die Ueberzeuqung zu erlangen, daß jeder deutsche öolat eine Individualität sei. Oberflächliche Schriftsteller haben uns früher dcn Glauben beigebracht, er sei eine Maschine 7 diese Behauptung in's Blaue hat uns sogar höchlich ergdtzt und unsere grausam gedemüthigte. Eigenliebe getröstet. Man muß heute den Mu:h haben, die Wahrheit zu sagen : wenn man irgendwo begriffen bat, daß die militärisch? Erziehung eine moralische und patriotische sein muffe, so ist dies Weit eher in Deutschland als in Frankreich der Fall. Wir haben sorgsam un sere veralteten Gebräuche bewahrt .'. Es genügt nicht festzustellen, daß der deutsche Solöat weniger ausgelaffen singt, als unscre Mitbürger, daß er seine Kameraden weniger häufig durch Witze elheitcrt; man muk'aucd fthen, wie er handelt, wenn ihn seine Vorgesetzten seincn eigenen Eingebungen uberlaffen." Alles in Allem findet der Temps"-Mit-arbeite? die deutsche Armee der französit scheu weit überlegen. Der in Mannheim am 10. Oktober gestorbene 'ausgezeichnete Vrolr nist Jean Becker war am 11. Mai 1336 rn Mannhelm geboren, trat schon als elfjähriger Knabe als Concettspieler auf, setzte dann seine Studien in Paris fort, bts.cr zum !)lachfolger seines Leh rers Nettenus am Orchester seiner Vater stadt ernannt wurde. 1849 gab er diese Stellung auf und trat seine Kunstreisen an, die ihn wiederholt nach London und Paris, dann in die deutschen Hauptstädte und werter rn fast alle eurcparschen Lan der führten, wo er durch seine großartige Technik, seinen schönen Ton und edlen Vortrag überall das größte Aufsehen er regte. War Becker bisher mehr als Virtuose hervorgetreten, so bestrebte er sich von jetzt an, der Interpret nur der wahren und echten Kunit zu werden, und wandte seine Kräfte ausschließlich dem rÄcdlegenen und Tiefen m der Tonkunst ü. .Das Hervorragendste rn dieser Nrchtun leistete er durch Gründung des Welt berübmt gewordenen Florentiner Quartetts, zu dem er sich 1866 m Florenz mtt den Italienern Mast (zweite Violine) ünd Ehiostri (Bratsche) und dem deut eben Violoncellisten üilvert verband und Idas, der Pflege dcr reichen Schäfce der Quartcttmuiikgewidmet,and:rthalbZahr zehnte in allen hervorragenden Städten Europas Triumphe feierte. 1880 löste Becker das Florentiner Quartett auf und errichtete mit dreien seiner Kinder ein 5?amllienquartett (Elavier - Quartett). Seine Tochter Jeanne, gleichfalls in Mannheim geboren, Schülerin von Neinccke und Bargiel, ist eine treffliche VranlUrn, der altere söhn, Hans, Schü le? von Singer, ein tüchtiger Bratschist, und der jüngere, Hugo, ein sehr begabter Cellist. Seit 1880 concertirte Ber im Verein mit seinen drei Kindern mi außerordentlichem Erfolge. Es giebt in England 347 weibliche Schmiede, die in dcr That den schweren Schmiedehammer schwingen.und 9133 mauenzimmer, die Icagel für Huf eisen schmieden, 10,592 beschäftigen sich mit Vuchblnderet und 2302 sind Schnft setzerlnnen ; Lehrerinnen giebt cs 123, 993, Missionärinnen und Predigerinnen 7162; von der Negicrung sind 3250 als Ablchreiber angestellt, 1180 beschäftigen sich mit Malen, 67 mit Graviren und .t P. c tf-kaXaA s"YT1 . A 1U0U nudiren. öisjiv uuo msanmn nen, 452 schreiben, compiliren oder edi ren Bücher und 1309 sind in den ver schiedenenDepartementö derPhotographU besckäMat.
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Keine andere lasse der Bürger hat die Veränderung) welche seit 20 Jahren vorgegangen ist, mehr wahrgenommen als die Veleranen des Krieges, welche heute Indianapolis besuchen. Vor 20 Iah ren waren dieselben Männer hier versammelt, um dem Rufe deS Lan des zu folgen und von hier aus zogen sie mit dcm Tornister auf dem Rücken in den Krieg und sie stimmten alle in das Lied ein : ''The girl I lest behind rnol Heute treffen sie wieder zu einer politischen Demonstration hie? zusammen, urn ihren berübmten Führer im Krieg zu ehren. Indem wir die angenehme Pflicht die Besucher unserer Stadt zu bewillkommnen, den Rednern überlaffen, wollen wir doch auf einen passenden Contrast hinweisen. . . ' Die heimkehrenden Veteranen vom Kriege mußten zur Zeit als sie sich Bürgerkleidung anschafften, ihre Geldbörse sehr in Anspruch nehmen. Heute sind in den verschiedenen Departements de5
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