Indiana Tribüne, Volume 8, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1884 — Page 2

ribüne. Erscheint FägNch, WocheutNlZ n. Sonntags. Qfsscs: ILV O.Marylaudstr. D' .i, tägliche ZrtSilnc" Kfiet durch den Träger 12 nti xe?LLolZe, d-.e sonn:sg xrwuncSenil per ?2och. Beide jufasmen 15 ffttttl. itx Psst just'chidt !a orauide,ahlung 58 xer 25. Indianapolis, Ind., 30. Oktober 1834. Ein berühmter Kochkünstler. Die Bestattung des Hotelbesitzers Ja tnc3 Wormlev, welche vorige Woche in Washington, D. C., stattfand, war ein deutliches Zeichen der allgemeinen Hoch schätzung, deren sich dieser Farbige bei seinen Nassengenoffen sowohl,, als bei den Weißen erfreute. An dem großartigen Leichenbegängnisse nahmen hervor ragende Vertreter beider 3!assen in ungefähr gleicher Anzahl und in vollster Harmonie Theil. Wormley galt seit den letzten zwanzig Jahren für den besten Koch in der Bundeshauptstadt und war ebenso wegen seines Geschickes in Zusammenstellung der Menüs oder Speisez'ttel als im Arraw gement einer Speisetafel berühmt. Er begann seine Laufbahn als Führer eines Frachtkarrens, lernte später in der Küche eines Clubs das Kochen und zeichnetesich bald so aus, daß er es schnell zum ersten Koche - und zum Verwalter des ganzen Küchen-Dcpattements brachte. Zwanzig Jahre lang hat er die feinsten Mahlzeitcn geliefert, welche jemals in Washington aufgetragen worden sind, und bei großen Festen im Weißen Hause stammten die auserlesensten Gerichte aus seiner Küche. 1371 kaufte er das Hotel, das er bis zu seinem Tode bewirthschaftet hat, kannte sich nicht als Besitzer behaupten, pachtete es jedoch von dem neuen Vesitzer, Congreß-Repräsentanten Hooper von Massachusetts, und erwarb es von diesem vor mehreren Jahren wiederum eigenthümlich. Sein Nachlaß wird auf $100,000 geschätzt. Er hatte die hervorragendsten Männer zu seinen Kunden und Leute, die besonders hohe Ansprüche an ein Hotel machen, wie Gen. Hancock, Noscoe Eonkling, August Belmont und hundert Andere zahlten 8.00 täglich für Kost und Logis. Während Neverdy Johnson Gesandter in London war, stand Wormlcy der Küche desselben vor und hat damals der amerikanischen Kochkunst den Ruhm verschasst, als die beste der Welt angesehen zu werden. i Eine ganz besondere Fertigkeit besaß der Berstorbene in der Herstellung der für Kranke besonders geeigneten Speisen. Sein Verfahren in der Zubereitung von Kraftbrühen, sei es aus Rind- oder Hühnerfleisch, ist nicht allgemein bekannt, dürste aber namentlich die freundlichen Leserinnen interessiren. Er nahm das zarteste und beste Stück Fleisch, das er auftreiben konnte, und briet dasselbe in einer gewöhnlichen, zugedeckten Pfanne ohne Zusatz von Wasser, talbweich. . Dann legte er das Fleisch m einen vorher mäßig erhitzten Tigel, in dem sich eine Vorrichtung befindet, die durch das Drehen einer Kurbel mit einem Gewichte von 100 Pfund gleich? mäßig auf jeden Theil des Fleisches drückt. Hierdurch wird jeder Tropfen Saft dem Fleische entzogen, alsdann durchgeseiht und nunmehr ist die Kraftbrühe, welche annoch nach Vorschrift des Arztes gewürzt wird; zum Genusse fertig. Die auf diese Weise gewonnene Bouillon ist kräftiger und gleichzeitig wohlschmeckender, als sie nach irgend welchem anderen Verfahren hergestellt werden kann. Die Nahrung, welche 2in coln in den wenigen Stunden zwischen feiner Verwundung und seinem Tode gereicht werden konnte, hat ausschließlich Wormley zubereitet. Auch ein großer Theil der Speisen, die Garsield auf seinem langen Schmerzenlager genoß, kam aus Wormley's Küche, .während Garsield andere . bekanntlich ,. gerade in der Zubereitung liebte, in welcher seine Gattin Meisterin war. Wormley war nicht blos der beste amerikanische Koch, sondern auch ein Mann, der sich eine bedeutende Bildung selbst angeeignet hatte, der sich für alle politlschen und wirthschaftlichen Fragen im besten Sinne des Wortes interessirte uud d'cr für gemeinnützige und wohlthätige Bestrebungen stets eine offeneHand hatte. Die Küche seines Hotels wird fortan unter Leitung seines ältesten Sohnes stehen, des Schülers seines Vaters, der auch in Paris und London die Anleitung der be- . rühmtesten europäischen Meister der Koch kunst genossen hat. Die braunschweigische Frage. Deutschlandische Zeitungen melden, kurz vor dem Tode des Herzogs Karl Wilhelm, folgenden Thatbestand der braunschwelglschen rbsolgesrage : (!s m r f r ? cn . if . yar ltq; jojoii ein iegenicyaslsraiy gebildet, um die Negierungsgeschäfte weiter zu führen. Mitglieder desselben sind die stimmführenden Minister, der Präsident der Landesversammlung und der Präsident des Oberlandesczerichts, Vorsitzender der leitende Staatsminister. Die Vertretung des Landes im Bundesrathe zu ordnen und die Ausübung der Militärhoheit steht dem Kaiser zu. Ist auch nach Ablauf eines Jahres seit der Thronerledigung' ein anerkannter Thronerbe noch nicht vorhanden, so wählt die Landesversammlung auf Vorschlag des Negentschaftsraths einen Thronfolger aus den volljährigen nicht regierenden Prinzen der deutschen Fürstenhäuser. Dem Herzog von Eumberland steht also der' Weg zum braunschweigischen Throne noch ein volles Jahr nach dem Ableben des jetzigen Herzogs offen, sofern er sich entschließt, seinen Protest vom 15. Februar 1870 zu widerrufen und sich mit Preußen zu vertragen. Da dies t f T u, ' - - A CV) ilt aTT A X äS Wt AM aCtt iciucui tyuujui ifiuiuicu uuiy iiyivti denkbar ist,. so kann er schon jetzt als fast endgiltig ausgeschlossen gelten. Was aber seine , etwaigen Ansprüche auf das Fürstenthum Oels in Schlesien anbetrifft, so sind dieselben überhaupt hinfällia.da dasselbe durch Friedr. denEroßen

ndmna B

ein Jahr.or seinem Tode ausschließlich dem Herzog von Braunschweig-Oels und dessen Leibesnachkommen als preußisches Thronlehen überwiesen worden ist, also niemals der hannoverschen Linie anheimfallen kann, vielmehr nach dem Tode des jetzigen Herzogs von Braunschweig ohne Weiteres wieder an die Krone Preußens kommt. Bald Pflanze, bald Thier. Sri Ebina wächst eine höchst eigen-

thümiiche Pflanze, welche den Namen .fiaS-taa-tom ckom fübrt. Dieser langathmige Name bedeutet, daß der Träger desselben im Sommer eine Pflanze lrn Winter jedoch sich in einen Wurm verwandelt. Die Umbildung geht in den letzten Tagen des Monats September vor sich, und man kann mit bloßem Auge ganz deutlich den Kopf, die einzelnen Organe desselben, den Rumpf etc. ällmälig zum. Vorschein kommen sehen. Als Wurm ist das Geschöpf ungefähr 4 Zoll lang und von gelber Farbe. Sowie der.Sommer anrückt, vollzieht sich wieder der entgegengesetzte Umwandlungsprozeß. Die Chinesen schreiben dieser Pflanze eine große Heilkraft zu und verwenden sie viel zu medicinischen Zwecken was allerdings noch länge kein Beweis für ihren Werth ist, da die' Heilkunde in China bekanntlich noch auf einer erstaunlich niedrigen Stufe steht. Die Pflanze ist übrigens sehr selten ; man findet sie vereinzelt in Thibet, und außerdem wird sie im kaiserlichen Garten zu Peking kultivirt. Neuerdings versucht man auch, sie in Süd-Ästika anzupflanzen. Der .Deutsche Frauentags. Den Verhandlungen des Deutschen Frauentag", dessen Mitglieder vom 6. bis 9. October d. I. in Weimar versammelt waren, entnehmen wir Folgendes : Der Frauenbildungs-Berern rn Eisenach empfahl die Errichtung von Fortbildungsschulen für consirmirte Mädchen, von Fröbelschen Kindergärten, Prämienvertheilung an Dienstboten nach fünfjähriger treuer Dienstzeit, Mitwirkung der Frauen bei der Beaufsichtigung der Walsendauser. Der Verein deutscher Lehrerinnen und Erzieherinnen" in Berlin macht die Altersversorgung dienstuntauglich gewordener Lehrerinnen, die geistige Ausbildung seiner Mitglieder, die Förderung der bestehenden und die Errichtung neuer Kindergarten, Ueverttaaunq der Schulaufsicht in den höheren Mächenklassen an Frauen zu seinen Hauvtaufgaben. Er hat ein sogenanntes Feierabend haus gegründet, in dem ältere Lehrerinnen Unterkommen finden. Die mezu erfor derlichen Mittel sind durch die Erträge von Bazaren m Hohe von 6000 und 3000 Mark, durch Schenkungen und re gelmäßige Beitrage erlangt worden und haben zusammen 110,000 Mark betragen. Ferner sprach sich der Verein für Einführuna sogenannter ..Mädchenborte" aus, wie solche in England und der Schweiz bestehen. Es sind dies Vereine, Welche monatliche Versammlungen veranstalten, in denen für Belehrung und Unterhaltung der Dienstmädchen gesorgt wird. Frau Lina Morgenstern-Berlin befürwortete die Gründung emes mternationalen Frauenverbandes für Mädchenschutz". Die Zulassung des Weiblichen Geschlechts zur ärztlichen Praxis wurde allgemein als wunschenswerth bezeichnet. Die Culturpflanzen. Der große' Botaniker Alponse Pyramus De Candolle, Nachfolger unseres Aaassiz als Mitglied der Pariser Academie, führt in seinem neuesten Werke über den Ursprung der Culturpflanzen" den Nachweis, daß vier Fünftel der letzteren der alten Welt anaebören und dak Amerika nur ein Fünftel geliefert hat. Als älteste Culwrpflanzen, die ungefähr 6000 Jahr alt sein mögen, gezeichnet der genannte (veleyrte den üvcais. Reis, die Batate, den Brodbaum, die Dattelvalme, die Getreidearten. Sirse. Banane. Sojabohne und Kartoffel. Es sind dies meist ein- oder iweiiäbriae Vttamen. deren Wurzeln, Früchte oder Samen zur m c . .. rm p r. layrung oer cenicyen vlenen reine einzige Futterpflanze und wenig ausdauernde oder perennirende Pflanzen. Die Mengen zener jeit sorgten nur für eigene Bedürfnisse und bevonuaten diejenigen Pflanzen, deren Früchte bald eingeheimst werden konnten. Diese Einicyraniung yotte nur allmaug aus und besteht bis zu einem gewissen Grade noch heute. Die meisten Eulturpflanzen, die wild wachsend nicht mehr angetroffen werden, besitzen auch nicht mehr die Fähigkeit, zu verwildern, und sind sonach nur noch in nerhalb des Culturbereichs lebensfäbia. Wie die meisten in der Gefangenschaft aeborenen oder auch nur gezähmten Tbiere 111 K runde aeken. w?nn fii in h? 1 " -j - - w g ' w - W " H? I Freiheit gesetzt- werden, so geht es den Kulturpflanzen, sie unterlieaen im Kam pfe ums Dasein. Diese ohne Cultur nicht mehr levens und verbreitungsfähigen Pflamen sind : Mais. Wenen. Tabak, Linsen, Erbsen und Bataten oder Vutziartoffeln. In Folge der Cultur verandern, sick di Pflanzen nicht nur äußerlich, sondern auch m Ansehung ihrer chemischen Beschaffende!:. Die Cultur vermebrt den Stärkemehl -Gebalt der Wuneln und refp. Samen, verfeinert die Fasern der Baumwolle, verwandelt einiäbriae Vssanzen in zweijährige u. s. w. Die Cultur . r ; e cfrt . . ?apr serner oie Psianzen umnanoen an, unter , denen sie wild nicht fortkommen wurden, nur an die Kalte kann sie dleselben nicht gewöhnen. In der Geschichte der Culturpflanzen spricht nichts dafür, daß vor der Entdeckuna Amerika's durck Columbus ein Verkehr der Bewohner . dieses Erdtheils und Europa's stattgefunden hat. Die Skandinavier, welche vorher bis m die heutigen Ver. Staaten vorgedrungen sind, nnd' die Basken, welche auf ihren Walftschjagden wahrscheinlich Nordamerika erreicht baben. baben keine Cultuv pflanzen verbreitet. . Zwischen Amerika l iirp t rw . . m uno Anen ya: dagegen em Austauzcy höchst wichtiger Gewächse stattgefunden : der Batate und der Kokosnuß.. Ersterer

muß durch Menschen, letzterer kann durch Meeresströmungen erfolgt sein. Ein weiteres Resultat der neueren Forschungen Candolle's ist die Annahme daß die Verbreitung der Pflanzen über die Erde aus dem gegenwärtigen Zustande der letzteren nicht erklärt werden kann daß man vielmehr die demselben voraus-, gehende Entwickelungs - Periode zu Hilfe nehmen muß. Die Farmer.

Bekanntlich war die Weizenernte im europäischen Großbritannien Heuer ungewohnlich ergiebig. Die dortigen LandWirthe befinden sich trotzdem m einer außerst bed:ängten Lage, denn der Geldes werth des Ertrages beträgt nach den neuesten Ermittelungen 530 für den Acker und die Bestcllungs-,. Ernte- und sonstigen Productionskosten betragen genau ebensoviel. Sonach deckt der ErnteErtrag die Grundrente und Steuern, welche in England auf $10 für den Acker angeschlagen werden müen, nicht, und letztere Ausgaben müssen sonach aus anderen Erträgnissen des englischen LandWirthes bezahlt, werden oder unbezahlt bleiben. In Amerika können wir einen annähernden Verlust für den Weizenbauer annehmen, müssen jedoch dem Großbetriebe im Weizenbaue eine bevorzugte Stellung zugestehen. $ux den durchschnittlichen Farmbetrieb ist inAnschung des Weizens folgendes Beispiel charakteristisch. In Chicago wurde Ende vorlgcr Ädoche eine Äaggonadung 'Ae-braska-Weizen für 6243 verkaust. Hiervon betrugen die Eisenbahnfracht, die Elevatorgebühren und andere Unkosten S132, so dan für den Versender rn 9c ebraska slll übrig blieben. Von den 64.7 Cents, welche der Buzycl Weizen in Chicago brachte, erhielten sonach die Bahnen und andere Vermittler nahezu tz5, der Versender 2!) kents. Von letzteren gchen 4 Cents an Transportkosten brö an die Bahn und 2 Eents an den Commissionär in Abzug, so daß demFarmer 29 Cents bleiben. Bei diesem NettoErtrage bläust sich das Ergebnis; des mit Weizen bestellten Ackers nahezu aus 54.00, wahrend die Produillonskostcn ungefähr 56.00 für den Acker betragen. Europa im Jahre 2000. Es ist kaum fünfzig Jahre her, daß die Statistik ein Hilfsmittel zur Erkenntnlß der menschlichen Äcassen-Erscheinun gen geworden ist, daß sie ein allgemeines Gesetz für die gewissermaßen rechnerisch nothwendigen Veränderungen innerhalb der menschlichen Gesellschaft nachzuweisen unternommen hat. Diese wichtige, aber den Kinderschuhen kaum entwachsene Wissenschaft schöpft ihr Material theils aus der Thätigkeit der statistischen Bureaux und den von Zeit zu Zeit wiederkehrenden Aufnahmen des Census, theils aus den Ennittelungen sonstiger Verwaltungsbchörden z. V. der Standes-,Gesundheits-,Bai Landwirthschaftlichen und kriminellen Behörden u. s. w. Neben den Arbeiten der Ver. Staaten, des deutschen Reichs, Frankichs und Italiens auf diesem Gebiete verdient die Thätigkeit des statistischen Bureaus des eidgenössisch enDepartements des Innern auf diesem Gebiete besondere Beachtung. Der Chef des letzteren, Herr I. G. Kummer, hat ausgerechnet, welche Bevölkerungszissern die Länder Europas,' mit Ausnahme von Liupland, Spanien, Portugal und derTürkei, am Schlüsse des Z.Jahrtausend unsrerZeurechnung erreicht haben werden. Als Ausgangspunkt für seine Berechnungen dienen ihm die ersten staatlichen Aufnahmen des Census in den verschiedenen Ländern und die an derHand der weiteren Aufnahmen sich ergebenden Zunahmen der Bevölkerung für je tausend Einwohner in jedem ahre. Die Annahme, daß diese Zunahmen stei . i . llg anoauern weroen, t auervings gewagt, Seuchen, Kriege, Auswanderung können in näherer oder, fernerer Zukunft viel größeren Einfluß auf die Zahlender Einwohner der Länder ausüben, als dies in den Jahren seit Einführung der Een-sus-Aufnahmen hervortritt. Sollte z.B. die Auswanderung nach Afrika in den nächsten fünf oder zehn Jahren eine auch nur annähernd ähnliche Bedeutung gewinnen, wie diejenige nach Amerika, so Würden sich die Bevölkerungsverhältnisse Europa's in einer Weife neu gestalten, wie wir dies zu? Zeit auch nicht annä hernd beurtheilen können. Auf der anderen Seite ist die Bevölkerung der Länder von Verhältnissen ab. hängig, die wir als andauernd bezeichnen müssen, und die daher eine solide Grundlage für Wahrscheinlichkeits-Ve-rcchnungen abgeben ; zu ihnen gehören die geographische Lage, das Klima der Länder, die' Nationalität, die Lebens weise, Sitten und Gewohnheiten, Fruchtbarkcit, das durchschnittliche Lebensalter ihrer Bewohner. Die letzten Census-Aufuahmen in Europa fallen in die Jahre 1880 oder 1831. Die denselben vorausgehenden zehnjäh. rigen Zeiträume weisen folgende jährliehe Vevölkerungs-Zunahme auf : England 13.5, Holland 11.4, Deutschland 10.8, Schottland 10.7, Dänemark 9.9, Belgien 9.3, Schweden 9.1, die Schweiz 6.4, Italien und Norwegen 6, Oester-reich-Ungarn 5.6, (Oesterreich ohne Ungarn 7.5,) Frankreich 4.5 Promille, während Irland mit einer jährlichen Abnahme der Bevölkerung von 4.5 Promille zu verzeichnen ist. Die genannten europäischen Länder hatten 1880 resp. 1631 eme Gesammtbevölkeruna von 187,846,633 Seelen, würde die Vermehrung der Einwohner nach dem vorstehend angeführten Maßstabe fortdauern, so wird die Gesammt zahl im Jahre 2000 756,801,141 Seelen betragen. Deutschland wird seine Bevölkerung gegen 1871 vervierfacht. England versechsfacht haben. Dies er giebt für England und Wales 129,176,145, für Deutschland 164,li78,076 Einwohner, während Irland auf 3,023,776 Köpfe beschränkt ist. Oesterreich -Ungarn wird über 65,000,000, Frankreich 64, 189,400, Italien 43,179,000, die Schweiz 6,151,901 Einwohner haben Belgien, Schweden, Norwegen werden je über 17,000,000 Köpfe zählen und Holland wird hinter diesen Ländern 1,000,000 zurückltehen. Wenn bis zu Ende des nächsten JahrHunderts sich alle Zustände in derselben

Weise gestalten, wie in den 10 Fahren vor den letzten Census-Aufnahmen, so wird vorstehende Rechnung wahrschcinlich stimmen, wenn nicht nicht. Die Weltgeschichte hat in ihren verschiedensten Abschnitten Umwälzungen zu verzeichnen, welche selbst von den erleuchtet sten Köpfen auch nicht entfernt im Voraus geahnt oder, geträumt worden sind. Hätte zur Zeit Hadrian's ein römischer Statistiker ausgerechnet, wie viele Einwohner das Weltreich am Ende des 5. Jahrhunderts haben würde, und hierbei die Entwickelung der letzten zehn Jahre zu Grunde gelegt, so wäre er zu einer enormen Ziffer gelangt, während in Wirklichkeit um jene Zeit die ehedem blühendsten Landstriche des Weltreichs eine Beute der Barbaren" geworden und entvölkert waren. Auch das zwanzigste, vielleicht schon die letzten änderthalb Jahrzehnte des neunzehnten JahrHunderts werden Ueberraschungcn in ihrem Cchooße bergen, und um deren Ein. Wirkungen auf die Bevölkerungszissern Europas beurtheilen zu können, müßte man nicht nur Statistiker, sonderngleichzeitig Prophet sein. Die wahrscheinliche

Bevölkerung der Vor. Staaten am Schlüsse des zweiten - Jahrtausend schätz! Kummer auf 600 Millionen. Als Schätzung verdient diese Annahme Beachtung, als !echnungs-Nesultat nicht. Wir fassen daher die Arbeit des Herrn Kummer lediglich als Conjectural-Statistik auf, glauben aber, daß dieselbe als solche das allgemeine Interesse mit Recht beansprucht. Vom Inlande. Von Sacramento aus wer den jetzt Süßkartoffeln nach Montana verschickt. In Madison Co., Georgia, lebt ein Neger, der Vater von n u r 56 Kindern ist. Es verlautet, daß der Verbrauch importirter Baumwolle in den Fabriken Mexico's die Einsuhr von 21,000,000 Pfund während des Jahres 1634 nöthig machen würde. Das Crematorium in New Aork wird bis zum I.Januar fertig sein. Vcrbrennungslustigen zur gef. Notiz. Aus einer Gramm ar School in Vrooklyn, N. A., sind zwei junge Pärchen miteinander durchgebrannt. Ein drittes Pärchen hatte eine Escapade geplant, doch wurde das Project rechtzeitig von den Eltern des woukbbe Gatten vereitelt. Ein Mann in Whitc Lake, N. ?)., ist vom Stiche einer Hornisse in die Gehirnsbasis blind und hülslos geworden. Es ist mitunter ein Glück, wenn Leute gar kein Gehirn haben. DerHäuptlingderQuodopah'Jndianer, Louis Droß, sah in Junta, Cal., zum ersten MaleBahnwaAgons und Eisenbahngeleise. Er legte sich kurz darauf auf dem Geleise zum Schlafe nieder und wurde von einem Zuge überfahren und gctödtet. In Georgia ist wieder einmal das Minensieber ausgebrochen und zwar in Folge eines wahrscheinlich jeder Begründung entbehrenden Gerüchtes,daß in Fort Mountain, Munvy Countv, neue Silberadern entdeckt worden seien. . Eine Engländerin kam vor einigen Monaten vollständig fremd nach Manitoba. Seither hat sie nicht nur für sich einen Gatten gewonnen, sondern auch noch 117 Manitobacr Schönheiten mit stärkeren Hälften" versehen. Diese Dame verdient, daß man ihr ein Monu ment setzt ! Auf New Jork er Märkten verkaust man jetzt 3!ew England Mincemcat, (Füllsel für gleichnamige Pies). das alles bisher Dagewesene dieser Art weit in den Schatten stellen soll. Dieser Stoff wird in kleinen Eimern zu 12 bis 15 Cents per Pfund verkaust. Ein promine nte r Bürger von Whitsield County, Georgia, hat vor zehn Jahren sein Grab graben und ccmentiren lassen und selbiges mit einer eisernen Einzäunung versehen. Der Mann lebt heute noch und ist so wohl wie ein Fisch im Wasser. Ein Polsterer in Philadelphia hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, bei der Arbeit die kleinen stählernen Polsternäqel in den Mund zu nehmen und rutschten ihm bei verschiedenen Gelegenheiten einige dieser Nägel in den Schlund. Der Mann ist soeben aus dem Hospital entlassen worden, wo etwa die Hälfte der verschluckten cägel in der Gegend des Rückens zum Vorschein gekommen war. Was aus der andern Hälfte geworden ist, darüber verlautet noch nichts. Eine sorgfältige Tiefemessung des Ver. Staaten Küstenvermessungsburcau hat constatirt, daß der Atlantische Ocean 40 Zoll tiefer liegt, als der Busen'von Meriko. )vtx n,! envaynverteyr tm Staate Massachusetts ist lebhafter als iy irgend einem anderen Staate der Union. .So wurden dort im letzten Jahre im Ganzen 53,000,000 Passagiere befördert. In nächster 3!eihenfolgc kommt Pennsylvanien mit 50,000,000 und dann New York mit 44,000,000 Passagieren. nas e l e c t r i l cy e zxqt in San Jose, Cal., ist für viele Vögel eine Falle. In regnerischen Nächten fliegen sie schnurstracks in das Licht und kommen so um's Leben. Am Dienstag Abend fielen 43 Vogel todt oder schwerverletzt herab, nachdem sie mit dem Kopse wider die eisernen Stangen geflogen waren. Unter den Wurzeln eines gewaltigen Baumes unweit Victoria, B. C., fand man das. Ekelet eines 7 Fuß großen Mannes. Der Baum hatte einen Stamm von 7 Fuß im Durchmesser und dürfte mehrere hundert Jahre alt gewesen sein, woraus man schließen will, daß das Sielet ebenfalls mehrere hundert Jahre dort gelegen hat. Neben dem Ekelet lag noch das eines Kindes. Beide Gerippe sind vollttändlg erhalten. Iowa ist hinsichtlich der Schweinezucht, jetzt der erste Staat der Union. Nach dem letzten Census schon übertraf die Schwcinebevölkerung Iowa's die von allen anderen Staaten, und - hat sich die Schweinezucht seither noch bedeu!tcnd ausgedehnt. Iowa hat den Census Angabm zufolge 6,000,000, Illinois

5,170,266 und Missouri 4,553,133 Schweine. Laura Haymer,'Kate Fitz-, 'gerald und Geo Kohl passirten eine Eilscnbahnbrücke in der Nähe von Virginia ' Woint, Tex., als gerade ein Zug heran , brauste. Laura Haymer sprang schnell Aur Seite, that dabei einen Fehltritt und Kürzte in's Wasser. Kohl versuchte, sie . 'Ku retten, büßte aber dabei selbst sein ' Leben ein. Auch Frl. Haymer ertrank. JnGeorgia'kann ein unwisSender Quacksalber sich ungenirt und un,kosist!, nlci Virrtftti?rfrtVir 9srf mt? ftaii-

VV4Hlij V MlJiVlV. j V f . V !len. Die Kershaw Gazette" vermeldet: j ?,,ElN gewisser farbiger Doctor Whittemoore ivuroe vor einigenagen zu einem I r r i cm cn m Hiever errraniren vlann camens Uckard Verkins gerufen. Der Ant Meate stets eine Mixtur mit sich herum !zu schleppen und von dieser Brühe gab er C ri . , m - Fi r Mm Parienien ein. 'perilns iraro meyrere tunden später. eyelve suackhalber reichte einem farbiaen Kinde eini ge Tropfen seiner Mirtur und zehn Mi ... t. r . . c V . ' zNUien oaraus rrar oer oo ein. Die 5vrau des Schneiders 'Karl Klusmeyer in Louisville, Ky., hat i. m . , p . . . l. .r Lyrem wallen eme onoeroare ueoerraIcbuna bereitet. Dieser Taae theilte sie 'ihren .(?tnVrn mit. dak sie Ismen erlau: Yv.. p i ..... . ven würde, Barnum's große Parade anZusehen, und um die Freude der Kleinen zu erhöhen, putzte sie dieselben mit ihren besten Kleidern heraus. Vergnügt machn f. c cvn . . v ren ia; ole IN oer aus oen unu rlgötzt durch den Anblick der gesehenen errlickkeiten. kebrten sie beim. Bei der Rückkehr fanden sie aber die Thüre der elterlichen Wohnung verschloen, die D!utter war verschwunden, jedoch nicht, ohne alle Möbel und sonstige Sachen, die einigermaßen Werty bejahen, mit licy ge nommen zu haben, Klusmeyer sitzt jetzt mif fotr5ti stehen ?tnhm rtlfpin in der lt VlltVtt VVVI v V V leeren Wohnung. . Corbin D ix on von Neversink, N. I , war am Samstag aus seiner Scheune mit Festnagela von Dacksch ideln bcschästigt, als er sich zusäll'.g mit dem Hammer einen wuchtigen Hiev aus den Daumen beibrachte. Der Schmerz war' so groß, daß der Unglückliche in Ohnmacht slel und aus einer Höhe von 20 Fuß auf den Boden stürzte. Er erlitt außer einem Schädclbruch noch schwere innere Verletzungen. In den Zxer. Staaten gibt es 11 Städte und Flecken, die St. Paul heißen, 20 heißen Bridg'cport, 18 Bussalo und Neivark, 17 Brooklyn, Eleveland i'.üd Nochester, 10 Hartford, 15 LouiSville, 13 Boston und Pittsburgh, 8 Ei::einnati und Philadelphia, 6 Ehicago, 7 Detroit. 5 Mihrdufee uud St. LouiZ, 32 Washington und 4 New Z)orl und Baltimore. Dr. Blu in e n a u, welker in der Provinz Sancta Eatharina in Süd-Brasilien Ende der Vierziger Jahre eine nach, ihm benannte deutsche Eolonie gründete und seither als Director dersel; ben su.igirte, ijt von der brasilianischen Negierung entlassen worden, weil er hartnackig auf die Erfüllung gewisier Fördeningen für die Eolonie drang, welche die Negierung nicht gewähren wollte. Am Abend, seiner Abreise nach Deutschland wurdc dem verdienten Manne in Blumenau von Seiten der Colonisten eine Ooation dargebracht, zu welcher die dortige deutsche Zeitung bemerkt: So scheidet ein Mann aus unserer Mitte, dem Brasilien si hr viel verdankt, der diesem Lande fast 40 Jahre seine ganze Kraft und Intelligenz geopfert, der schließlich, alt und durch manchen Kum mer gebeugt, in schnöder Weise von der liberalen ))legierug entlassen worden ist!" Gerade in einer Zeit, in welcher sich in Deutschland ein so großer Enthusia?mus für die Gründu:ig von Colonien geltend macht, ist das Schicksal dieses Colonisa'.ors bemerkens:verth. Aus Würz bürg wird m it getheilt : Jüngst wurde vom Landgericht dahier der Eorpsstude:-.t Wilhelm v. Lie berinann aus Berlin, der am 30. Juli d. I. auf der Tomstrühe mit frischen Schmissen" abgefaßt wurde wegen Paukerei trotz seines Leugners zu der für Duellanten üblichen Fcstungsstrafe von 3 Monaten verurt heilt, Auf dem Borsigwerk in Gleiivitz fand neulich eine KenelExplosion statt, bei welcher zwei Arbcitcr getobtet und sk'cbiebn verwundet wurden. Zum Einkaufspreise ! Gasolin und Oel-Oesen . Ebenso in große Lager on Glas- und irdenen Waaren. Wir müssen 3t 3:., fär unser Lager von Lafetten schatten. Gasolin- und Oelöfen eine Spezialität. föT Telephon ?U7. F. I. SSIITH & CO., ?!c. 85 Nord Illinois Straße. No. 87 Süd Meridian Straße. Wm VsuIt Clearing Cornp Gruben gereinigt ! ohne üblen Geruch zu verbreiten ! Alle Austräge werden prompt auSge führt. Zufriedenheit garantirt. Ernst Bühning, ZV. Str. Teöinfektionimittel zum Verkauf. A. SCHMIDT'S Buch- u. Zeitungs Agentur. IV. HSGriroexr StraHso. n ... Snbtanavotil. JtT Sill Sstrgk werdku schnei und xünktUch besorgt. ?ncher billig und schön aeduvden. TCI8 PÜPHn may be sonnX tii- ci um. mt. stOTiT. Jk On' Newspaper Adrertlslng Bureau 10 Spruca Direew.wneiöÄUver. riprl 11117 LWW- JEU WJA

Zur gesölligen Notiz! Ich habe das don mir früher betriebene Mejsger.Geschaft, bekannt ali Aietz'WoderUleatMlarket No. 315 Massachusetts Av'euue. wieder selbst übernommen, und werde jederzeit bestrebt sein, nur die besten Waaren in Fleisch und Wurst und Schmalz zu den billigsten Prcisen zu liefern. ITlioo. Diot::.

rtTV &L .

C' C ia rtÄ m 30c per Pfund. !mil MueHer, 200 K Wasblnaton Str. Dr. O. G. Psass, Xrt, Wundarzt Geburtshelfer. N ach f o l g er d e i Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : 4:2 Madison Avenue. Sprechstunden: Morgen? on S.bil 9 Uhr. Nachmittag von S btS 3 Uhr. Kbend on 7 bil 8 Uhr. tZT" Telephon 281. C. RuSelShaus' GßOCERT. Bester Jada Kaffee per Pfund 80c. 17 Pfund hellbrauner Zucker $1.00. 18 Pfund Standard Zucker $1.00. Japan, Jmperial und Gunpowder Thee 25 Cents per Pfund. Alle anderen SpecereiWaaren zu herabge. setzten Preisen. 5. NnckelSbauS, No. 277 Nord Noble Straße. Ponder's reinkichtt MöM-MwVW, 98 ttctü) Vsvlvla töttaße, SSS Oft asblngton vtraß, 896 Vellessntalne Ctrale nn Ctan9 18 Ost Oats rt Huse. INDIANAPOLIS IND. Court Houso FMfch-MöSVW von Fritz Böttcher, 147 Hft Masgingtonftr. AmX. HETZGEß'S Obb Fellows Halle, 2. Stockwerk, SenralAgtr der größten und sichersten Feuer Versicherungs Gesellschaften An und Verkauf von Orundeigenthum. chtffkschetn für all deutsch und englisch Linien. Einziehen von Erbschaften tn allen rhetlen Deutsch land und der Schweiz. Anfertigung von Vollmachten. An und Verleihen von KapttaUen. Seldukjahlungen und Wechsel nach allen Theilen Eurova. Vr.L.S. LunnillFkam Ct blrt Dntsq ' ö?j?: k No. 354. Süd Meridian Straße. 1nIIa.QaiI1, Ind. Office Stunde : 89 Uhr Sorg 131 ach. 7 -9 Uhr end. lekpioni nach Veorge F. Vorft't Apotheke. nck Äo. Fabrikanten und Händler aller Vrteu lVeZÄDsöns. i Office: 88 Virginia Avenue. Vancontraktoren und Private sind , ersucht, dorznsprecheu ,

Kf7W.?f?W

yvnv

irttmito

AA

.Aä

MAAS V

sz

Germama Garten

N.'W.'Ecke Marlet u. odlepr HübschcS Lokal. Ausgezeichnete Getränke Guter Luuch, Ausmerksame Bedienung LS' Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isernanii. Rail Road Hat Store, Herbst - Hüte ! Neuester Facon soeben ange kommen. Billige Vreise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Ankwahl von Herren-u.KnabcN'Hlitcli. V. 7 Hfl Waffwgto Str. KOG Atf'S öerüßmte, geräucherte (sugar curkd) 9 fertig gekocht für deu Tisch. Dieselbtn nerden vermittelst tne neuen Pro, gekocht, wobei da seine Aroma erhalten llni Dieselben erden gekauft sür Prio Familie, HotelZ, Siestauratunen, Lunch.Eounteri, ür Pie NicS, Encamxment u. s. ro. Zu haben bei allen Srocer. F. M. Archöeaeon, 27 West Washington Strafe. Per (Sttttt versandt. Von V lk W ö W . nach 6$AhJv4(Vi rfftlsjct wy Gebrüder Frenzel. S. W. Ecke Walbirgion u. Merldianstr. 1 A.SEINECKE,jr., SuropäislZes Zukasso - Geschäft ! Oiiioizmatl. Vollmachten nach Deutschland, Oeftenetch und der Schlei, gefertigt. Consularische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften n. s. . rrom?t und sicher einkassirt. Wechselund oSanszaYluugen Van wende sich in Jndianaroli an : Philip Rappaport, 9lo. 120 Oft MarYland Straße. Y" i rflrmi ,, J Sh und AtMSös. 'Argand,' 'Century' Aladdin Base-Burners. NangcS für alle Sorten Herzmaterial. Zimmer-' und Kochöfen in großer Answablbei soM7 ZM7I 62 Ost Washington Str. Wir seV, I?r enötzt di, tzr Warum? Well sie die kürzeste und beste Linü ültt 0t Xouis. BXIasotirl, Kau easf Iowr, Nebrasko, TexaBf ArkanHasi Colorado New Mexico, Docota uud California ist Daß Vahnbett ist do Stein und die Cqieneu find au Stahl. Die Vagen haben die neuefteu Lerbesserungeu. Jeder Zvg ht Schlafvagen. Passagiere, ob sie an Villete rfter Klaffe oder Emigrauten.Lillete haben werden durch unsere Passagierzöge erster Klasse befördert. Ob Sie nun ein Villet zu errnLßigten Prei. sen, ein Sxcursnibillet der irgend eine Sorte Sisenbahnbillete vollen, konunen Sie, oder schreiben Sie an II. Tl. Deriiics, kssiftent General Paffagier.Sgent. ordofl-E ZLashmgto un, JLir-.oil LtrJnd'x! S. H ill, Sen'l Supt. St. Louis. No. . A.Ford, Ven'l Paff..Allt.. St. Loui &j

WchinSm!

VA,