Indiana Tribüne, Volume 8, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1884 — Page 4
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V 0 vfciti.'''-Ä- s" . inBHDtjE 0 WWMMlls . : i ! O-. - . -T7-J 7 ' it i. J M - Ist K5Z bciie Heilmittel gcgcti Die verschiedenen Leiden der Lunge und Stcl)ltt Oie Husten. HnZcrkcit, Bräune. ErkältUNI. EngbrüstiJ'cit. Influenza. Lustrzren - (ZntzünLunz. forcie gegen die eisten Grate der Sch!ndsucht und zur Erlcichterrni schin2süchtigcr Kranken, tecim die Slznillicit schon ti:se Ein schritte gemacht hat. PreiZ. 25 EentZ. - Mif-- - A t st s. Indianapolis, Ind., 29 Oktober 1S4. GtviiUandSregtver. Geburten. (B Tißtfitrten amen ftn die d,i Bat! H CT VUIrs. John D. Mc?Zkvin?. Knabe. 26 Oktober, V f i r a i ö f n. Clinton C H ivlel, mit Jia Oanrjracn. Keore W V iuatzn mit Anna Wi!mer. William 5? t Tb r ff mit tframa Dammeye? Georg I L' Y mit L.ll e F. Baley. JameS S. Sm..U mit $Ta 5k. smit. anen Sl'orak mit ZZauia Vrugsord. John E NoriiZ mit statte ttettler. Tod'Ssällk JzmeS VZartkn. 7 J'dle. 23 Okt. HallY Z'bringkr.8 Zidtt. 23. Okl. Oskar E,sten.47 J'dre. 23 Okt. Elna D.Ak.'Nina:e. 23 Ott. Florenz M. Holtziiann. I Jahr. 27. Okt. LS Herr Dr. Wagner hält heutt Abend in ÄateZvlllt eine politische Rede t 3Jloran Aberd 8 Uhr findet eine Aelsammlung der GieMloren von Jlet Her 6: Sda pc'Z Bank izi Criminalge rlÄtsszale statt. LS'ttatie Scanlon wurde von Mi Üael Scanlon geschieden. Grund. Tren loseö Veilasien. Ein reicher Menschenfreund in Obto kauft alljährlich eine grok Qaanii ül Dr.BuUs Hust, Eyrup und vttlhett! sie unier die leidenden Armen. kS'Tie eiste N,itionaldank von Mauch Cdunk. Pa. ha eine weitere Notenllage auf $G.C00 gegen die E5.caustic Tlle Co. anhängig gemacht. Die Bivobner der Olienlal und High Strafe und Arsenal Avenue klagen Ithr hmiiher ir (ftf.ietlh hrtN viklkN Tagedieben aufgesucht wird, lind daß die V4 t4Vlfr V" l R ?! " " " Polizei richt kinschleilet. tT Die Administratoren der Vo' schen NachlasZnschaft und im Gerichte darum eingekommen, dok ihre Forderung im Betrage von $23 000 gegen Fletcher Sha,pe, b.voszugl oerde. kW- Herr T. M. Mu'PY hat in sei em Hosraume s)h 321 Ost Georgia Strome einen Birnbaum der nur zum zmeliea Mal in diesem Jrhre Früch:e ttägt. Frl. S die C Gill fi.-l g'flern im Hause ker Frau Molton eine Tr,pp? hinad und cittit schlimme Betlrtjung am K.'pfe, der Schallee und am linken Arm. Versickert Euer Giften tbum in der alten bei'ädrieii N,w Z)rk NiiderwrtlerA Feuecversicverttttg. ZZred Merz, Agent, -V?o. l Biriiiia Avenue TS' Heu'e Adenk siidet im Parkihea ttr (inr stefe Aldeiteroersammlu-g statt tr F.hrenbatch von Circinnaii, de, f-üdcr al? MaZt:inist b-ec thätig wir wir 'in, Re dalken uns namentlich die Tir'ff ag, nälkr d.l,'uch',n. Die Deut ftn isllltrn fid) 5ju eil finden. Au? d,m Wobnbanse dkg Herrn JoneZ Na. 230 Dougd,r y Strafe wurde gkstern Boimitiag. wÄhren? lU Fimilie ausgegangen war, itne Partie Schmuck fachen und drei Dollars gestohlen. Der. Dieb hattk die voibere T mre mit einem passenden Scklüsj-l g'Lsf iet. IQ- Cc.pikain E T.Jodnson. der stch kürzlich an d,m Versü'iltr feiner Frau Major Eawin H?iy aeiücht bat, indem er idn.erscdok. ist aasten, bierbergekz nen, um BeweiZmaterial für feinen im Februar in Kl,enville statifindenden Prozeß zu sammeln Johnson hat Bürg schaft geleistet. Er ist fst überzeugt, dak sein Peozkb mit feiner Freispttchung endet. XST Morgen Ab?nd findet eine deut sche MasZenversamn:lung in der Masonic Halle statt.- Herr Dr. Starkloss von St. LouiS. Mo., der gezziß unsern Lesern wenigstens dem Namen nach bekannt fein l,ükf:e. wird eine Rede halten und alle deutschen Stimmaeder der Stadt, ohne Unterfchied der PzrZei. sollten sich dazu klnfinden. Auer Herrn Dr. Stalkloff werden auch Herr ClkiS, repudlikant scher Gouverneurkcandtoat und Her y)il. Rappavort Ansvracden halten.
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Herren- und ümbmiletöcv )CHle, Bit inner, tie giöslc Aniaahl n dk iilligften, aber k t st e n Priisin In mmm mm, No. 5 und 7 West WaWuoton Sttaßc.
DaS Benehmen Körner'S.
Unser Bttichteistatter hatte heute wieder eine Unterredung mit dem zum Tode verurteilten Andreas Körner. Körner'S Benehmen ist heute ein sondeibareS. Er hzt eine ganz gute Nacht verbracht und recht gut geschlafen. Heute Morgen nahm er ein guteS Frühstück zu sich und heute Vormittag traf ihn unser Bericht. statter In Gesellschaft seineS BruderS bei einer Flasche Wein sitzen. Er halte kurz vorher den Wunsch ausgesprochen, die deutsche Zeitung zu erhalten und unser Be.-ichkerstäiter brachte ihm einige Num mern der .Tkibüne". Körner antwortete auf alle an ihn gc stellte Fragen direkt und sicher. Er ist heute sehr ruhig, und fo sonder bar eS auch klingen mag. er ist sogar gut aufgelegt. Sei eö, daö diese Stimmung nur der Ausdruck des Galgenhumors ist. fei es, dofc er noch immer auf Rötung dvffk. Thatsache ist. dag er sogar einige Mal recht herzlich lachte und nicht mehr die verzw ifluagSvolle Stimmung von gestern Nachmittag zeigt. AIS unser Berichteistatter ihn daraus aufmerksam machte. db sein Schicksal durch das. Eingreifen des Gouverneurs noch immer zum B.sieren gewendet wer den könne, sagte er : .Lieder will ich den Tod am Galgen erleiden, als ins Zucht hauS kommen. Wenn sie eS in dielem Lande fertig bringen können. einenMann. der .unschuldig 'ist. aufzuknüpfen, dann mögen sie S thÄn.Auf die Frage, ob er irgend welch? Wünsche habe, erwiderte er, dob seine Wünsche erfüllt werden, nur möge man dasü: sorgen, daß ihm wärmere Kleider zugestellt erden, damit er sich nicht et' kälte. KörnttS Mablz,l!en werden jkdt. bis zur Zeit, da seine Todesstunde nadt, au derN.stauration geholt und alle fe ne diesbezüglichen Wünsche werden prompt füllt. Der Seelsorger Seuel verbrachte heute Vormittag wieder geraume Zeit bei dem Gefangenen. Dieser aber ließ stch zu keinem Geständnis bewegen. . Er sagt, daß er schon ost unrecht ge handelt habe, dak er aber keinen Mord aus seinem Gewissen habe. AlS iim Sberisf Hek gestern Nachmit tag die Entscheidung der Supreme Court mittheilte, da geberdete stch Körner wie ein Wahnfinniger und weinte - wie ein Kind. Er wiederholte, dak eS sein Wunsch sei, neben seiner Frau begraben zu werden. AuS dem ganzen Benehmen des Ver urtheilten geht jedoch hervor, das er noch immer auf Rettung hofft, und eS steht zu befürchten, daß fallS diese Rettung nicht eintrifft, er sich nur mit Sträuben zum Galgen führen lassen wird. Zwei Begnadigungsgesuche wurden beute in der GouvernörSosfice eingereicht. Der Gouvernöc wird morgen Abend hier eintreffen, und die Petenlen ersuchen den Gouvernör. ' fall er nicht die Zeit haben sollte, die Sache reiflich zu überlegen, er eine weitere Frist bewilligen solle. 01,300 Schadenersatz. Die Geschworenen in der Schadenersatzklage von Albert T. Pedigo gegen die LouSville. New Albany Chicago Ellen bahn Gesellschaft haben gestern spät am Nachmittag dem Kläger $4500 Schadenersah zugesorochen. Pedigo hatte auf 510,000 Entschädi. gung aeklagt. j Er ist einer der Paff, giere, welche letz, ten Winter gelegentlich d,S Unfalles auf der White R'ver B:ück, zu Aroad RipPle vkiunglückien. und er selbst st damit für seine ganze Lebenszeit zum K ü?pel ge werden. Die Eisenbahn Gesellschaft macht na 'ürlich Anstrengungen, einen neuen Prozek zu erhallen. ES ichPeben übrigen? noch sechs Ccha. denerfatzklagen gegen dieselbe Badngesell schask. welche alle noch von jenem Unglück herrühren. Qaude veruaatückt. Der 11jährige EharteS Hart fuhr ge gern Abenki in Gesellschaft eine? Kamera den mit Pferd und Wagen vom Roß Block weg. um daS Fuhrwerk nach einen L?ihflall zu bringen. A:s die Knaben die Meridian Strase hinaus suhien. wurde däs Pferd duich einige vorüber gehende Knaben scheu gemacht. DaS Pserd war nicht mehr zu beiänstigen und an P'att Strafe wurden die Knaben auS dem Wagen geschleudert. CharleS Hart erlitt einen doppelten Armbruch und sonstige schlimme Verletz ungen.wöhrend sein Gefährte unverletzt entkam. Der verunglückte Knabe' wohnt an der Ecke der JllinoiS und 1 Strafet. Mann versichere sein Leben für 25 CentS gegen alle Gefahren der Schwind' sucht, indem man immerwährend Dr. Bull Husten Syrup im Haufe halte. tZT John A. BelliS verklagte heute im Superior Gericht die C. I. St. und Ch. Eisenbahn Gesellschast aus $5.000 Schadenersatz, weil sein 13jähriger Sohn LewiS am 1. Oktober dieses Jahres von einem'Zuge genannter Bahn überfahren und getöstet wurde..
Herr Rothe in der Mozart Halle. Noch selten wurden deutsche politische Versammlunzen so gut besucht, wie in diesem Jahre. Zu der-Versammlung gestern Abend hatte sich ebenfalls ein zahlreiche Publikum eingefunden, um
Herrn Rotde zu holen. Herr Nolhe ist ein guter Redner, der sein Publikum zu unterhalten und zu f'sseln weife Er liefe seiner Phantasie ziemlich freien Lauf und schilderte zunächst die demokratische Partei olS diejenige, welche von jeher den Fortschritt und die'Freiheit vertreten habe. Solch' dummes Zeug, wie das. dofe es die Absicht der republikanischen Partei gewesen, die Sklaverei abzuschaffen, solle man nicht glauben, selbst Lin coln sei gegen die Aufhebung der Skla verei gewesen. DaS wär für Minchen in der Versammlung wahrscheinlich neu. aber einem demokratischen Redner verzeiht man schon so EtwaS. Herr Rotde erklärte, er sei zwar kein Freund peisönlicher Angriff,, aber er ging doch die ganze Reihe der republi kanischen Präsidenten durch und sch'mvf'f weidlich über jeden Einzelnen. Und weil er denn üer L'rcoln und E,a,field nichts Schlech'eS zu sagen rannte, so meinte er. Dufe w,nn dieielben nicht so s'üh au? dem Lben geschieden wäre.,, sie ganz gew'S auch corrumpirt worden wären Natürlich! daS- weife Herr R'the ganz gerau. .. , Und Blaine! Der ist selbstverständlich ein ichl ch'er Mensch! B'oi"e ist eir reicheiMann. Da ,st e ja seldsti,e,stä"d lkch. dafe .irgendwo eine Schraube loS sein müsse.- Herr Ra'le weife zwar ad solut keinen einigen Fall anzugeben. d,r bewiese, dofe Blaine seinen Reichibum unrechtmäßiger Weise erworben bätte. aber eS ist so brquem, zu insinuiren. u d eS giebt ja auch immer Einzelne, denen es gefällt. Und Herr Rothe hat sogar eine neue Schlechtigk.it entdeckt, welche Entdeckurg er sich pztentiren lassen sollte. Man flüstert sich, sagte er in Washington ganz leise in die Ohren, dafe Blaine die Mö bel, die Gardinen in seinem schönen Hause geschmuggelt habe. Trotz deS leisen Flüstern in Washington hat Herr Rothe daS doch in Cincinnati gehört. 'Welch' gutes Gehör er haben mufe! Herr Roihe bälte sich nicht geniren brauchen. Er hätte das Sündenregister Blaine'S voll aufzählen dürfen. Es war nicht nölbig. zu verschweigen, dcfe Blaine seinen Grofevater erschlagen und seine Urgroßmutter vergiftet hat. Herr Rothe sprach auch über den Schutzzoll. Er fügte hinzu, dafe er an drei Universitäten Volkswirthschaft stud!rt habe. Diese Versicherung war ganz am Platze, das flöfet den Leuten Respekt ein. Herr Rothe wufeZe nicht genug zu be dauern, dafe der amerikanische Fabrikant nicht mit dem europäischen konkurriren könne. Und doch ist das so leicht, mon zwinge nur den amerikanischen Arbeiter auch mit dem eurevaischen Arbeiter zu konkurriren. Und mit welchem Effekt der Herr daS rothe Gespenst der sozialen Revolution zeichnete. daS. man höre und staune, nur durch den Freihandel veischeucht werden könne. Sei der Arbeiter doch mit niedri geren Löhnen zufrieden, er werde dage gen stet? Beschädigung haben! Diesen Rath giebt Herr Roihe den Arbeitern Unsere Industrie sagte er, habe sich stär ker entwickelt, a!3 die Verhältnisse zu tlägltch erscheinen lassen. Eine solche falsche Logik von einem Minne, der Volttwirlhjchafl an drei Ulioelsi'ü:en ttubtrt Hai ! Also niedrigeren Lohn predigt er. und vergifet, dafe in oem frridändlerischen England, Krisen und Arbeitseinstellungen fo oft voikom men, roie bei uns. Und wenn schon bei ausgedehnter Industrie der Arbiter vich immerBefchüstlgurig bat. wo toll sie denn dann bet verminderter Jndustiu Itrfom men ? Zwar giedt Herr Rotbe dem Schutzzoll Schuld n allem Unglück, aber er ver' wahrt sich fedr dag'gen, dafe die Demo traten idn adfchuffen wollen. Welche In conilquenz ! Sehr richtig, bemerkte Herr Rotbe dafe die grofeen Riichlhüm'r, welche Einzelne ansammeln. auS den Tasch'N der Arbeiter kommen, dafe all diese Reichlhü mer v.'n den Arbeitern erzeugt werden dadei aber hätte er doch auch erwähnen sollen, dafe in dem freihändlerischen Eng land die Zibl der Rachen Verhältnis müßig gl öfeer ist.' als bei un5. dafe dor die Kluft zwischen Arm und Reich gröfeer ist. und der Mittelstand ganz fehlt. . Für die Jee. dafe die demokratische Partei diesem Uebel abhelfen werde, kann man nur ein Lächeln haben. Um fo mehr. da Herr Rothe selbst das Prinzip der Partei als das des Individualismus, der freien wirtdfchafllichen Bewegung deS Einzelnen schilderte, also auch dem Monopolisten und Grofekapitalisten die freie ausbeuterische Bewegung gestattet. Den Schlufe der Rede bildete die Temverenz und ProhibitionSfrage. Herr Rothe behandelte diese .die deutsche Frage, wie er sie nannte, in herkömmlicher Weise. Seine Entschuldigung für die ron den Demokraten des Südens eingeführten ProhibitionS und Local OplioN'Gefetze war aber eine sehr traurige. Im Süden seien diese Gesev der Neger halber nothwendig, sagte Herr Rothe. Für ihn also ist die Frage keine Prinzipiensrage, sondern die Biersrage in deS WorleS biterlichster Bedeutung. Denn mit demselben Rechte, mit dem die Demokraten deS Südens wegen der Ne ger ein Verbct eirisübren können, können eS auch die R publikaner deS Nordens wegen der Neger und Jrländer. Ist die (Zache aber t Prinzip Unrecht, dann
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baden die Dmokkaten des Eü)e. S eben so wenig ein Rcht dazu. alS die R.pu bilkaner des Nordens und es ist gleich. wen ein ungerechtes Gesetz trifft. Wir halten ProdlditionSgesktze aus Piinvv süc vklweifllch und freideitSwidlir, und körnen richt wie Herr Rothe den Demo kraten das Recht zg.stchen. im Eiiöen PrschiditionSgesetze einzusüdlen. Können wir üdliens auch mit den Schlüssen und Argumenten deS Herrn Rothe nicht übtteinmmmen, so müssen mir idn um so mehr w'gen seines Vor' träges beloben, welcher sehr segelnd ist. Eine Karte. An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäne, srührm Versal!. Verlust der Manneskrast zc. tetden. sende ich kosten sr et em wcjpt oae sie kurirt. Dieses qrofee Heilmittel wurde oen einem Missionär ,n Südamerika en;deckt. Schickt agresnrteZ Eouvert an Rev. Joseph T. Jnman, Station V., New Vork Eitv. vuö dea rrtStSkSseu. Superior Court. Zimmer No. 1. Indianapolis Union Eisenbahn Co. gegen Nathan Wormser Besitzrechtsklage. Dem Kläger 515 zu gesprochen. John CarliSle gegen Frarc'lS Smilh ttlaae zurückgezogen. Wm. T. Parkhuist g?gen CbS. D. Dunn. Notenklage. Kläger $732 zugesprochen. Zimmer No. 2 G'orge W Sher. man uegen Annie Sherman. Scheidung bewilligt. Thomas E. Glenn gegen Cornelia E. Glcnn. Scheidung bewilligt. Criminalaerickt. Hugh McDonal) ist des PferdediebstahlZ angeklagt. Der Fall ist in Ver Handlung. Wavoraourk. Harry Almsstead. angeklagt, eine gol dene Uhr gestoalen zu baden, wurde der Grand Jury ünerwiesen. Herr Iahn WSrner wurde von der Anklage am Sonntage Bier verkauft zu haben, freigesvrochen. da sich heraus stellte, dafe ,r keine Bezahlung bekommen halte. Da es nun einmil ein demokra lifchec Poliz'st nicht vertragen kann', wenn der repab'ikanische Mayor einen Wirth sreisp'icht. so beabsichtigt Sergeant Cvlbeit Herrn WSrner nochmals an zuklaen und zwar 'ween Weggedene von Bier. Zur Beacbtung. Wir erlauben nuS das Pubtikum darauf aufmerksam z , machen. d.,H wir durch vcrb sser'te Mascbizicrie darauf elngericbt.t sind, Fleifcb in der kürzesten Zeit feiu zn backen. Wir bereckurn nur 1 (TentS ptv Pfund itiid backen daS Flcifch im Beisein d.r Äctrcffendeu. Wie erf.icben Alle, die darauf reflrktiren, bei uns vorzusprecbe,i. c b r. Böttcber, 17 Ost Wafbington Qtr. 9 Wir hatten heute Morgen daS Vergnügen des Besucht deS Herrn Emil Rothe von Cincinnaii. - IST Mary E. Snyaer wurde als Verwalterin der Nachlassenschaft von Susan A. Wolf eingesetzt. Bürgschaft 5500. j Die republikanischen Kandidaten für die Legislatur haben eine öffentliche Erklärung eilossen, dafe falls sie erwählt werden, sie jeder Erhöhung der Counly '. Stadt oder Schulsteuern, opponiren werden. Dafe sie ferner sich bemühen werden, eine Verschmelzung des. städti schen und Tomnship Assessoramtes und deS städtischen und Counly Schatzmeister Amie herbeizuführen und dafe sie gegebe nen Fall? für einen solche Aenderung stimmt werden. Dafe sie serner daraus hinarbeiten werden, dafe die .Metro politan Police Blll" in der Weife amen' dirt wird, dafe die Bürger, welche für die Kiffen der Polizei einzustehen haben, auch daS Recht haben sollten, den Polt zeiboard zu wählen, deöhald solle doch die Polizeiverwaltung unvarteiisch geleitet werden. Endlich eiklären sich die Candldalen süc eine den Parteien fern stehende Verwaltung aller öffentlichen und vohUhätigea Anstauen. .
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