Indiana Tribüne, Volume 8, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1884 — Page 2

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Sndiattü Hriöüne. (3 t fct) et nt Fägli!?, t?ö5fßtrt4 n. Honnisgs.

Offlfn 1 e) O MarrzlandNr. ßVt tägliche Zrujun- tonet durch vn traget 12 en rec öot. bte onnxafi trtbu5entl ftz ttodt. ütii jufammtn ii Cents. Pt Po? ugflc$til (n tota5a5lucj f6 tt ?2dZ. . 3n::ciupcLt2, Ind.. 20 Ollober 1314. 2Säucr:?lrt')fcTafr in ennsvl van:rn. - Nicht nur im fernen Vestcn sehen sich die In;utLT g:noil?ijt, das Gesetz selbst in die Hal-.d zu nchmen, um Lcbn und Gijenxuui vor Äci brecherbanden - zu schützen, sondern auch im Osten, und zwar in Landeelheilen, in denen Gewalt tbäiikeiten beinahe unerhört waren, sind Raub. u:.d Ciilbluch an der Tageeord rufiVj. So haben sich die Farmer in dem fri:br siüdlichai Thale des Fluß- - chens Co.icetoqa, welche zwischen den Hhen,ugrn W.lsh unö phrata in Pm'.sli?anien cingebettet ist, veranlaßt gesehen, fci; Couirn; Kommissare in Lan cast.r i:;n Ergreifung der crsoidcrlichen Ä)laßres!elii zu ersuchen und zwar mit dem Bci'.ikn, da;; j:e außeldeni Vigi Ijn:comiu3 bilden und als solche die lUlliKuer, die in ihre Han de 'si l n, nicht den Ges.ingrnssen übaliq'an, sondern. lur)?r Hand richten wurden. 2li;i Donnerstag gegen Mitternacht Kute die Gattin deo Farmers Christian Wcaver, welcher an. der Straße von ö!ew Holland nach leadinz Wohnt, aus dem Schlafe erwachend, wie Ütutt in dem Nebenzirnmcr die Model durcheinander warfen. (5'rschrcckr fragte sie, wer da sei; als Antwort crwnten Schüsse und mehrere Kugeln flogen durch die Thüre deS SchlafzkNkmers. Gleichzeitig rief eine Stiinme, die Leute mochten sich ru big verhalten, jeden versuch diö fremden Besucher zu stören, würden sie mit dem Leben bezahlen. Cö blieb der Frau und deren Gatten, da sich keine Waffe im Schlafzimmer befand, nichts anders übrig,' als mit anzuhören, wie die Ein breche? tasten und Schränke erbrachen. Alö dieselben mit dieser Arbeit zu Ende waren, verließen sie das Haus und schos sen zum Abschiede noch einige Kugeln durch- die Fenster der Schlafstube ; es war ihnen gelungen S700 und die besten Kleider der Familie, sowie zwei Jagdgewebre und einige Schmuckfachen zu erbeuten. In derselben Nacht brachen Diebe in das EoaestogaSchalhaus ein, und zer schlugen, da sie Werthzegenstände nicht fanden, die sämmtlichen Schulmobeln. Die in der Nahe besindlichcn Häuser deö Landwirths (5. G. Zundt und des I. Adams Höilmzn," welchem JoneZtown einen sogenannten Coantry-Store halt, Wurden ebenfalls ausgera rbt; aus dem Laden des letzteren warden allein für mehr cl$880j SchnitlZvaaren entwen det. Auf der Besitzung des Staats Senators George F'. Äcily wurde ein Schuppen erbrochen, in dem landwirthschaftliche Gerälhe und Werkzeug ausbewahrt werden. s)jUt den dort gestohle nen Hämmern, Aerten uird Brechstangen wurde das TyZt des Güterschuppen der Station Iame-town aader Lebanoa und Fremoirt Z reigbahn gesprengt ; Waaren im Weith: von mehr als $1,U0J sielen dort den Dieben zur Beute. . Achnliche Verbrechen kamen in der folgenden Nacht noch zahlreicher vor, doch waren die gestohlenen Sachen von verhältnißmäßig geringerem Werthe und bestanden urn großen Theile aus Lebensmikteln,Tabak, Wein und Branntwein. Sehr häusig schreiben die Äkäuder an die Wände der von id'ten a.lZ.;eplil!lderten Localitäten die Worte: Die Aazzards" oder Die Auv,ardbande". Aus welchem Gesinde! diese Bilde b.'steht. ob dieselbe unter den Bewohnern des Thales Mitschuldige hat, ist zur Z.'it noch nicht ermittelt, allgemein herrscht aber die Ansicht, daß dieselbe i i dea B.rgen ein formliches . Laer be;?,zen babe. Eine gewisse (rm rnaGrah.t n. cia lllderlichcs FrauenslM: mer aus Ephrata. ist im Besitze eiaeS gestohlenen Halötud.'S betroffen und haktet wld.n. Siö hat sicherboten, als StaalS',eug:n g'-gen die Mitglieder der Bande, die eve. taell den Behörden in die Hä:.de fallen wttdcn,aufzutleten, und zunächst Angaben über das Bersteck gemacht, in welchem die Zläuber einen Theil ihrer Beute aafbe vabrea. Nach vierstündigem Suchen entdeckten die Be amten und die 'v!aaner, die sich fcenW den angeschlossen hatten, einen kaum sichtbaren Pfad, welcher i i dichten Wald führte. Hinter dichtem Gebüsch fanden sie eine in den B.-rg führende Oessnung, die augenscheinlich künstlich .erweitert und, je zwei Fuß breit und hoch war. Ziemlich hunderh Fuß mußten die Leute durch eure natürliche Rohre von dersel' den Ausdehnung kriechen und kamen dann in eine geräumi.ze Wölbung, in der sie einen Theil der in der Gegend gestohlenen Sachen entdeckten. Näubcr und Dichter. In St. Andreas, (5al., wurde Black Bart zu Ljähriger Zuchthausstrafe derurtheilt. Der Kerl ist eine originelle Erscheinung unter der leider nicht im Aussterben begriffenen Bande der Straßenräuber. Folgende Personalbeschrei dunz bietet ein anschauliches Bild des Banditen: Black Bart, Amerikaner, ungefähr 50 Jahre alt, 5 Fuß 9 Zoll hoch, wiegt ungefähr 155 Pfund, hohe Stirne, ' hervorstehende Backenknochen, unterer Eheil des Gesichts lang und ma ger, helle graue tiefliegende Augen, dicke Augenbrauen, graues Haar und Bart, lange zarte Hände ; enthält sich des Ge nusies aller geistigen G.tränke und des Tabaks, trinkr ader g?rn Kaffee. Liest sehr . gern und verschlingt jde Art vrit Literatur.. Giebt Proben leiner großen Geschicklichkeit im Schreibrn ab indem jede Zeile seiner Verse anders geschrieben ist, von der mühsamen Arbeit des Schul knaben an bis zu einer schönen fließenden Eeschäftehandschrift." Den vorstehend

erwähnten Versen verdank: oer öläüber den Beinamen Der Poet"; er pflegte überall da, wo er einen Naub oder Einbruch begangen hatte, ein Blatt Papier zurückzulassen, auf welchem das Verbrechen und die dasselbe begleitenden Umstände in Knittelversen besungen waren. Black Bart soll in den letzten drei Jahren 23 Räubereien vcrübt haben, und die auf Entdeckung derselben ausgesetzten Belohnungen belaufen sich zusammen auf 818,400, die namentlich von dem Gouverneur von Calisornien, von den Postbehörden und von der bekannten Firma Wells, Fargo & Co. ausgesetzt worden sind. Die Ueberführung des Räubers ist jedoch nur in Betreff des kleinsten Theils. seiner Unthaten gelun gen. Nur einem Versehen, einem Man gel an Vorsicht, die bei einem so gcricbenen Burschen aussallen muß, hat Bart seine Gefangennahme zuzuschreiben, welche am 3. Nev. V.J. erfolgt ist. Früh an jenem Morgen hielt er die Post' kutsche zwischen Sonora nnd Milton an und erbeutete an Goldbarren und baa-. rent Geld über L5,000. In der Nah deS Schauplatzes .wurde eine leinene Manschette gefunden, die mit 'einem Z i chen markirt war.wie sie in den chinesischen Waschanstalten üblich sind. Dies führte zur Entdeckung des Räubers. Die Man schette wurde in der ermittelten Wasä'erei in San Francisco als dem angesehenen Geschäftsmann Benton das. gehörig idenlisicirt. für den noch ein ansehnlicher Bündel frisch gewaschener Wasche in der Anstalt bereit liege. Bei dem Abholen des letzteren wurde Benton abgefaßt und alsdann im Laufe der Unrsuä'ung alö Black Hatt ermittelt und festgestellt. Der Kerl erfreute sich als Charles C. Benlon der angesehensten Bekanntschaften in Ban Francisco und palt als reicher Mann, der an zahl- u:-.d erfolgreichen Glitten - Untlr i "tta-'n beteiligt sei.

Die Schlacht auf dem MiuluS. Die jüngste Flottenschlacht zwischen en Franzosen und Chinesen, welche 19 Meilen von der Mündung des MinFluffeS und 10 Meilen -unterhalb Fu Tschau stattfand, darf ein ganz besonde res Interesse beanspruchen, einmal wegen der Zahl der Schisse, welche am Treffen theilnahmen, vor Allem aber, weil es die erste beiderseitig mit modernen Grschüen gelieferte Schlacht auf jenem Tcrritorium war. Ein Augenzeuge schildert den Kampf folgendermaßen : Man stelle sich vor, daß zwei Flotten wochenlang neben cinandoc liegen und dann urplötzlich ein furchtbares Treffen gegen einander eröffnen. und noch dazu ohne ein Wort der Benachrichtigung! So stand es in diesem Falle. Die Schlachtordnung war völlig zu Gunsten der Franzosen. Die drei klein sten chinesischen wurden von den drei grcßtin französischen Fahrzeugen flankirt, und die Franzosen, als die Angreifer, warteten gemächlich ab, bis ihnen die Hochfluth Gelegenheit gab, ein vernichtendes Feuer auf fünf chinesische Schiffe zu eröffnen. Da der Kamps mit den vor Anker liegenden Schissen geführt wurde, so ge wann man keine taktischen Vortheile. Die Chinesen suchten soweit ils möglich unter den Schutz ihrer Batterien zu kommen, wahrend dre Franzosen hinter den Pagoda Hügel und somit aus der Schuß weile der schweren Strandbatterie zu kommen suchten. Die. Chinesen beginn gen eine unglaubliche Thorheit, indem jie ihre Torpedoboote nicht aus der Schuß veite der französischen Geschütz: entfernten, so daß sie bei der ersten Ent ladung derselben in den Grund geschossen wurden, und die Chinesen also ihre Tor pedoS gerade zu der Zeit nicht mehr hatten, als sie dieselben am nöthigsten brauchten. Es ist interessant, die Stärke der bei den Streitmächte mit einander zu ver gleichen. Die Franzosen hatten sieben, mit Hinterlader-Gcschutzen ausgerüstete und mit Hotchkiß Kanonen versehene Schiffe ;das einzige Panzerschiff, über welches sie verfügten, war die späterhin zukommende Tricmphante". Die Chi nesen hatten elf Schiffe, von denen zwi mit Kanonen, die übrigen mit Vaoas seürö" und mit altmodischen Flinten ausgerüstet waren. Der gesamm:e Ton nengehalt ihrer Schiffe war jedoch nicht größer als der der französischen. Die gtanzosen ha'ten 71, die Chinesen 50 (Äcschutze, ungerechnet die Kriegs Dschun ken. Die Mannschaft betrug auf fran zösischer Seite 25U0, auf chinesischer 2000. Vor Allem aber waren die Franzosen ausgezeichnet dieciplinirt und zu versichtllch, während die Chinesen sehr wenig disciplinirt waren und noch dazu ausrissen wie Schafsleder". In letzterer Beziehung gingen ihnendie höheren Offiziere mit gutem Beispiel, voran; denn der größte Theil derselben retirirte an das Ufer ; und was nun gar den chi nesischen Admiral betrifft, -so sah sich der selbe auf einem hohen .'Berggipfel, sechs Meilen vom Kampfplatz, das Tressen an! Am 22. August 'war das französische Ultimatum abgelaufen, und der Admiral Courbet traf . cic Vorbereitungen zur Schlacht.' ' . Am folgenden Tag, gegen die Wu tagszeit laa die französische Flotte völlig schlachtfettrg da. Um 1 Uhr traf die Triomphante ein.. Um 1 Uhr 56 Mm. wurde auf der Volta" eine rothe Flagge aufgezogen, ein Schuß krachte und es ging los. Dichter Rauch hüllte den Schauplatz ein, und es erhob sich ein Lärm, als ob alle Teufel der Hölle losgelassen wären. Am lautesten waren die Hotchkiß'.Schüsse vernehmbar, welche die chinesischenÄttilleristen massenhaft von ih ren Geschützen wegfegten und die chinefischen KrregsDschunken sammt Beman nung wie Papier in Fetzen rissen ! Vier Minuten nach Abfeuerung deS ersten Kanonenschusses sah man jenseits des Pagoda Hügels eine Rauchsäule aufsteigen, sie rührte von dem chinest schen Jlaggenschiff Chung Woo" her, daS gerade um den Hügel herum auf uns zusteuerte. ' Im nächsten Augenblicke war es von einem französischen Torpedo boot in die.Luft gesprengt ! DaS kleine Chinesenschiss ..Chinaman" wurde in Brand geschossen und sank. Doch hatte es gerade noch Zert, fernen letten ccun auf ferne meyende Äiann schaff .feuerndaLn verschwand 3 ia

den Wellen. ur des betr. Cavitäns und zur Schande des übrigen Hee-

reS muß gesagt werden, daß dieses t ri i f i . f fi r" 1 rr l r .? ' itemue uao ia?nua)iie cchijf oer qm schen Flotte das Meiste leistete. Kurz nach zwei Uhr wurde das eine der chinesischen Kanonenboote in die Lust gesprengt. Eine Dreiviertelstunde sväter wurden zwei chinesische Kriegsschaluppen von der Triomphant?" in den Grund geschossen. Zehn Minuten nach 3 Uhrslog anch ds zweite chinesische Kanonenboot in die Lust. So folgte Schlag auf Schlag. Die angeschossenen chinesischen Boote setzten übrigens die Kanonade bis zum Untergang fort und machten den Franzosen noch viel zu schaffen. Es war herzzerreißend anzusehen, wie die chinesischen Soldaten von den in Brand geschossenen Schiffen hundert.veise in's Wasser sprangen und dort ertranken, theils auch sich verzweifelnd bis zum letzten Augenblick an dieWanten klammerten und dann in die Flammen stürzten. Nur 3 chinesische Schiffe retteten sich aus dem Tr ffen, und auch von diesen wurden noch zwei auf der Flucht zusam. mengeschossen. Um Uhr Abends stellten die Franko sen rndlich die .onade ein, u'd der Kamps ha'te tbatsacklich ein E. de Ro war da Fltiu gefallt mit brennenden chlnenchcn Klie.s - Äichuilk.n. welche !t,mopse entbleiten - ne wurden srüimlltch bei ihrer lunäheruttg von den zjranlen rn dle xtt gelvrengk. Die ciae:nlicke Sa-lacht dauerte nur 45 Minut.n. ud in di ?er Z it wurde die chinesische lo:t: t-uchstäbllch verniä' tt, und l 00 !2blne'en fanden ihr Gra in de l Ä.llen Dle,vranwse.l Hatten nur C Todte und 13 i'eraui ik'ete aasuiveise und lhre MAU batte kau in nennenswertyen Schaden erlltten. Vom Jnlande. Die Kastanienernte in Birgrnien ist Heuer überaus ergiebig ausgefallen. An der kalifornischen Küste haben saftige Clams' ihr Crjcheinen gcmacht. .Ein Polizist in Montreal . . M ' ' roncor lecys sprayen uno rommr nie rn Verlegenheit, wenn er von einem Fremden angesprochen wird. Ein 96iähriaer GreiS in Texas bekam vor einigen Woche zum dritten Male Zähne. Er soll aus Angst hlerüber gestorben setn. In Washington, N. I., starb unlängst eine 450 Pfund schwere Frau mit Hinterlassung eines 24 Jahre alten Sohnes, der nur 53 Pfund wiegt. In Pleasani Grove, im Ter ritorium Utah, ließ sich unlängst ein sondcrbares Pärchen in Hymens Fesseln schmieden. Der Bräutigam war 80 un) die Braut 82 Jahre alt. Alter schützt vor Thorheit nicht.) Lluf Cuba sind während des letzten Dccenniums nahezu 400 Zuckerplantagcn entweder zerstört oder von den PlantLgenbcsitzern ausgegebsn worden. Eine Dame in West Point, Ga., ist Besitzerin einer weißen ö!atte, die nicht nur seh? zahm, sondern auch eine ausgezeichnete Mausejägerin sein soll. Das sonderbare Thierchen ist tt)ugh oii ruico" getaust worden. Ein Engländer macht den Vorschlag, 8100,000 in Ainerika auf,;ubringen, um mit dieser Summe den Be gräbnißvlatz Sbakespeare's in Stand zu setzen. Em Vitro Yorker Blatt macht England den Gegenvorschlag, es sollte 5l0,000 zur Vollendung der BartholdiStatue zusammenbringen. In Franklin Co., Georgia, wurde ein farbiges Mädchen von ihrem Bater schrecklich durchgeprügelt, weil es darauf bestand, gegen dessen Willen die .Kirche zu be uchen. In ihrer Berzweif lung ergriff die Tochter ein Beil und er schlug ihren Bat er. Sie wurde zu lebenlänglicher Zuchthauestrase verurrheilt. Hr. S. B. I e t t o n , ein un well Dantson, Tex., wohnender Farmer, it ii. A. Besitzer eines 3 0 Pfund schwe ren Schweines und einer Anzahl prächtiger Pferde. Dieses gewaltige Borstenihrer einkam unlängst aus fernem Stalle und siel Über mehlere grasende Pferde und MauUsil her. Eine yerlliche Fuchs stute wuree von ihm gelodtet und ein anderes Pferd erlitt solche Verletzungen an den Hinterbeinen, daß es werthws geworden ist. ' Damit noch nicht zusrie btn, griff das Schwein auch einen Mauleset an u.ld schlitzte ihm mit seinen Hauern den Bauch auf. so daß die Eingeweide zum Borschein kamen. Die deutsche PrimaDonna, Frau Eugenie Pappenheim, befindet sich ux Zeit rn San Francisco, wo sie ein glänzendes Eng.rgement angenommen bat. Daß sie dies tbun sonnte, verdankt sie demselben Dr. Schweningcr, deBis marck's Körpergewicht so wesentlich abgemindert hat. Die Sängerin wog krü der über ö.?0 Pfund und glaubte, in Folge ihrer noch fortwährend zunehmenden Eorpulcnz nicht nach San Francisco reisen zu können, Schweninger hat sie aber auf 190 Pfund rcducirt. Auch ametikanische Aerzte wenden jetzt das .'crfahren des deutschen Arztes an. In dem jetzt wieder tagenden Oberbundeegericht warten nicht wepiger als tausend Fälle auf Entscheidung. Und mit der Bevölkerung nimmt auch die Zahl der Processe vor dem Obcrbun desgerichte immer mehr zu. Die langen Ferien" des Oberbundesgcrichts sind aber für die Mitglieder desselben durchaus keine Zeit des Müssiggangs ; denn sie haben während derselben Bundes kreisgerichten zu helfen: jeder der neun Oberbundesrichter ist ja zugleich Mit: glied eines der neun Kreisgerichte, so z. B. Obcrbunheerichter Harlan Mitglied des Gerichts des aus Illinois, Jndiana und Wisconsin bestehenden siebenten Kreises. Der mit der Ueberbürdung des Obcrbündesgerichts verbundenen RechtsVerschleppung sollte unter allen Umständen von dem nächsten Eengrcsse ein Ende gemacht werden. Ein lud e" in Phika d e l p h i a betrat unlängst einen Kleiderladen und bat den anwesenden Ladendiener, ihm einen Anzua ausLnuchen,. dessen Farbe

mit der lerncs Halstuches und seines Spazierstöckchens correspondirc. Sein Halstuch war blau und sein Stöckchcn gelb und so suchte ihm der Ladendiencr eine blaue Hose und einen gclben Nock aus. Der Dude" war's zufrieden, zahlte und am nächsten Tage stolzirte er mit dem bunten Anzüge auf der Straße umher. Die Melodie z u John Brown's Bcdy" wurde ;um ersten Male bei einem Metbodisten Eampmccting ge-

sangen und im Jahre 1861 machte ein ' 4 C 1 . L rt t. I tLree-oiul) rn ozwn oen xt . dazu. DaS Lied wurde ;um ersten !gle "in Eharlestown, Mass, publicirt. Eapt. James Greenleaf, ein Organist der Har-vard-Kirche, schrieb die Vielen für die Musik und ein Regiment von Massachusetts sang'das Lied zum ersten Male im Jahre IHM in Fort Warren. Jn Rew Aor.k hat eine erst kürzlich aus Dänemark importirte Bull dogge die sechsjährige Ellen Meddöx.'vor den Augen ihrer Mutter zerfleischt. Ellen spielte gegen Sonnenuntergang vor der elterlichen Wohnung und fluchtete, um einer verdienten Bestrafung jeitens ihrer Mutt zu entgehen. in den Hof. Als das einen Versteck 'suchende Mädchen sich der Bulldogge näherte, riß sich dieselbe von der Kette los und begrub im nächsten Auaenblick ihre Zrhne in den Körper des Kindes. Dre zum Tode erschrockene Mutier mußte Zeugin s:in, wie die Bestie ihr Töchkerch'ea zerfletschte. Ji der Berzwetslnng ergriff sie erne am wden liegende Stange und suchte, aus LeibeSkrasten um Hilfe schreiend, durch Schläge die Bestie zu verjagen, "oie unentwegt sgitfahr, rhc Opfer m zerfleischen. Den drdeigceiltcn Nachbarn gelang cs endlich mit vieler Mnbe. der Bestie dat Kind zueilt, eisen und dieselbe toiederanzuketken. Dc. Grube, der sofort herber-, aeholt worden war. fand am Körper des lindes 17 Biß runden vor. welche ror .iussichtlich dcn Tod des kleinen Mär chen herbei uhrn we'ldcn, oder bereits .lerbeigetuhrt haben. In N e !v Z) o r k ist es soeben iner Damenschneiderin schlecht ergan .UN. Fraulein Minnie Lu ilmings, eine Schauspielerin, bestellte bei einer Damen schneiderin zw.i Kleider und lieferte der selben das diui erforderliche, ans 82000 geschätzte Material. Als die Kleider fer tig waren, wurden dieselben der Bestellerin zugeschickt, diese weigerte sich aber, für die Arbeit .ui zahlen, da die Anzüge nicht nach Wunsch ausgefallen seien. Ta Frl. Cummings sich weigerte, die Kleider der Schneiderin zurückzugeben, entstand u, Wortwechsel, und die Let)t,rc ließ Fräulein Eummings verhaften. Dae fuhrt: zu einer Ml.vic und Frl. Eummings hat soeben 5:5 000 Schadenersatz für ungerechtfertigte Arrctur zugesprochen erhalten. Der Üttheilsspruch der Jury, welcher keine Verfügung zur Zablung des Arbeitslohnes ci's.rloi;, überraschte sogar den Richter. Die Damnschneidcri.i hat übrigens sofort attJelliii. In den F o o t h i l 5 s Californien's. am Juba und Butt.', ist soeben ?inc neue deu:,'che Kolonie gegründet wor den, di: beuim.nt ist, ei i A.'.aheim von !o:d Calisornien 511 werben, ein ye! n von Obstäichtern und Weinbauern au?, leicht gewe!l'c:n, gut bewässertem und nit genügenden öoljbeständen versebenem -)??en, unweit Eisenbahn und zwischen )?ci anderen Ortschaften im Berkchrs rayon. Es sollen sich hier 200 bis :M 'xutscbc Familien auf 0 bis 0 Äcr arllen. die, von Bewässerungsgräben durchschnitten, zum Theil bereits vcimes sen und abgesteckt sind, neben cinailder niederlassen tonnen, und wo sich eine so große, auf gemein samcn Interessen beru hende Ansiedelung Gleichgesinnter ent 'nick.ln läpt. ist der Absatz des Bodens ,3 gut.n Preisen gesichert, und corpvrative Unternel'MUl'.gcn, wie Weinkeltereien, Obstconserocfabriken oder Darren werden an Ort und Stelle mit L.ichtig seit rtnD uim gegenseitigen Ruhen a.igelegt Sechs verschiedene deutsche und sck Beizer Familien haben sich dort bereitS anesiekelt uno den Anfang dieser 'ylo.ne gemacht. Deutsche VccaltftaAriäicin Hat'tctonttitu. Die in Strahburg verstorbene Fran Witlwe David Hallbrottn hat ihr ge--sammtes Bermöen vor über 100.000 M. dortigen ohlthätigkeitsanslalten vermacht. Der frühere Bürgermeister Georg Spieß von ZkastenHslz wurde wegen Unterschlagung zu Itf Monaten Gefängniß verurl heilt Gestorben Polizeiinspector Andreas Kaltenbach in Mül bausen. Scharfrichter Schwarz von Oehrrngen in Württemberg, welcher die Hinrichtung des Mörders Sonnenschein in Metz vollzog, ist durch dieselbe so an gegriffen worden, daß er schwer krank im Hospital darnieder liegt. Sretc Ct2ttf. In Hamburg ist ein von der Bürger schaft an den Senats gerichtetes Gesuch um (!insuhrung der fakultativen LeichenVerbrennung von diesem abschlägig beschieden worden, mit der Bemerkung, eö liege kein ausgesprochenes Bedürfniß dafür vor. Der in Hamburg wohnende LZünstlerveteran Peter Richard Bolden erlebte am I. Oct. den Antritlstag seiner nun 50jährigen Künstlerlaufbahn. Trotz seines Alters von 73 Jahren ist derselbe noch rüstig und aktiv am hiesigen Wil-helm-Theatcr. Aus dem Stadtgraben beim botanischen Garten , zu Hamburg ist die öelche des in der Marktstraße 'woünbaften Kürschners Walke aewaen worden. Auf dieselbe Weise, glaubt man, sind verunglückt: Ter schon seit J4 Tagen vermißte Heinrich Nisch, 1; Jahre alt und die v7jährige Frau Grövel. In Bremen wurde daS Schnackcnberg, 'icke Anwesen total einacäschert. In Lübeck ist im Ansckluk an den bisber in Hamburg stattgehabten Alter Her-ren-öiommers, und zwar am 4. und ö. Oct., der Siebente Allgemeine Deutsche Korvs-Kommcrs' abaebalten worden. In Bremen ist von einem Theile der Deutsch Frerjrnnigen zwar dle andrda' tur des Konsul H. H.-?v!eycr acceptirt worden, jedoch konnten sich nicht alle Mitglieder der Partei zur Unt-rstützung dieser Kandidatur entschließen. -In Hamburg erregte nicht geringes Ausfe hen die Berhastung deS bekannten Mak lerS C Krüger quf dU Anjeiae )a& er

für den Bei kauf von 5000 M. fchwedischer Staatspapiere eingenommenes Geld nicht an seinen Auftraggeber abgeliefert habe.' Bon dem betreffenden Erlös konnte nichts mcd? vora funden werden. In Hamburg feierte Karl Schulze, der bekannte lLig.ntt ü ner des nach ihm benannten Theaters in St. Pauli kürzlich den Tag. an dem er vor '6 Jahren um ersten Male die Bühne des ehemahgen St. Georgen Theaters betrat Der zu Hambura verhaftete Morde? Boß zeigt jetzt, zu Berftand gekommen, die aufrichtigst d!eue über seine unglückliche That. Tdüringisck Staat. Ein kolossaler Brand zerstörte in Apolda das Bahnhofegebäude. Ebenda erhängte sich Wirkermeiste? Holzer. Der Tünchner Liebergeld in Nürla stürzte von einem Dache und brach das Genick. Daselbst erhängte sich der 53jährige Siegmund Ziegler und der Landwirth Johann Ernst Pfeiffer in dem nahegelegenen Leina. Der in Siebleben woh nende SatllergehilfeZacharias verschluckte anstatt Eholeratropfen eine Quantität Jodtinktur und starb an den Folgen. Bei einem Brande in dem Hause des Schuhmachers Spindler in Weißenbrunn verbrannte das Sohnchen der im Hause wohnenden Wittwe Appel. Nach den Ergebniffen der Berusszahlung gehören im Herzogthum Meiningen von 1000 Einwohnern derLandwirlhschaft an 367, der Industrie 447, Handel und Berkehr 79. Die Anwesen der Einwohner Faßler und Thauer in Streufdorf sind niedergebrannt. Kaufmann Woldmar Zieger m Altenberg ist mit 200,000 M. Berbindlichkeiten fallirt. Das große Gut des Spediteurs Albert Neubcrt in Schwarza ist niedergebrannt. Der Gasthos besitzer stürzte vom Boden seiner Scheune und starb. Ter Waldarbei ter Schimmel in Greiz ist von einem Hirsch getödtet worden. Der Hirsch wurde zur Strafe eingesperrt.. Armer Hirsch ! Vrovln, Brankcndurq. Die Kaiserin Augusta feierte ihren 73. Geburlstag Zum Mariannenhaus" in Berlin, einer wohlthätigen Stiftung der verstorbenen ersten Gemahlin des Bolizeipräsidentcn v. Madai, wurde der Grundstein gelegt. Bei den Manövern des Gardecolps rn der Nähe von Berlin stürzte der Prinz v. Battenberg vom Vferde und brach das Schlüsselbein. Dr. Michelet. Ptosissor der Philosophie in Berlin, feierte sein LOjährigcs Doc rorjubilaum ; ebenso der Oberlehrer Barbe, am Andreas-iealgvmnasium in Bcrlin, sein 50jc.hriges Ämtsjubiläum. Hans Plockdorst, Sohn des Berliner Historienmalers Bernhard Plockhorst, stürzte vom Dach und starb. Mehrere Socialisten wurden wieder von Berlin ausgewiesen Ein Soldat des Kaiser Alexander - Regiments Namens Maaß erschoß sich im allen Schlosse in Berlin. Der 7ttjährig? Bastor ämmerer rettcte sich auf dem Bahnhof m Grüna mir knapper Niil) vor Ueberfahrung, wurde aber in Folge der Aufregung vom Schla ge gerübrk und starb h,n darauf Das Gymnasium von Lai.köberg a. W beging die L5jaorige Jubelseier seiner Gründung. Der l lj.rhrige Untertertianer Mar Scdcl in euruspin erfchoL sich wegen einer Züchtigung.

Ö5ti ?luSlande. . Betreffs derMaßregeln, welche gegen derr neuen Neblausherd bei Linz angewandt werden sollen, wird ge meldet, daß die Negierung zunächst alles aufbieten wird, die Gefahr mit den vorhandenen Mitteln &u bekämpfen ; sie hat umso nehr Aussicht auf Erfolg, als augenblicklich in der.Nheinprovinz eine unmittelbare weitere Schädigung der W i.rverge nicht zu besorgen ist. Die Flugzeit der NeblauS ist vorüber und die hervjtliche Witlerung hemmt die zerstörende Wirkung des Insekts. Die gegenwartige Ernte braucht also nicht beein trächtlgt zu weden. Sollten die jetzigen zZampsmlltel nicht auZreichen,so liegt es ans der Hand, dag zwischen den preußi schen Ministern für Lanvwirthschaft und Finanzen uird dem Neichsamt des Inrzern weiteres vereinbart werden müßte. I n Volkmars dorf beiLcipzig ist, wie das Leip;. Tgbl." mittheilt, der seltene Fall vorgekommen, daß Hüh: ner an Diphthcritis gestorben sind. Acht der Thiere staibcn schnell hintereinander. Man hielt die Todesursache für den' so genannten Pips". Um jedoch Gewiß; heit wegen einer etwaigen Bergiftung zu haben, ließ der Eigemhümer emes semer verendeten Thiere in der Leipziger Beterinärllinik untersuchen. Der Direktor dieser Anstalt, Professor Zürn, erklärte als Todesursache die Diphthcritis und daß die noch übrigen drcr Thiere auch so gut wie verloren seien. Sie wurden darum gleich getödtet. Sämmtliche Thieresollen blos ökörnerfutterung erhalten haben ; trotzdem bleibt aber nicht ausgeschlossen, daß sie vielleicht Brodüberrezte fanden von Kindern, welche mit DivbtheriVehaftet waren und daßdurch ähnliche Ueberbleibsel überhaupt Thiere durch Menschen angesteckt werden so nen. . Man schreibt au S F r a n kfurt a. M.: Dieser Tage veranlaßte eine standesamtliche Trauung auf dem Nö merberg eine' starke Zusammenrottung entrüsteter- Jungfrauen. Eine wohlconservirte Wittwe von 69 Jahren, welche 400.00 ) Mark und ein schönes Haus, aber keine Kinder besikt, hatte zum Aerger ihrer erblustigen Berwandten einem 3 Zjähricen Schreiber den Ehebund versprechen. Die !)!euoermählten wollten aber von der Huldigung der versammelten neidischen Damen nichts wissen und entwgen sich durch eine Hinterthür mittclst Droschke dem Hurrah der ausge regten Schonen, welche vergebens ander mit eleganten Schimmeln bespannten .Herrschafts Equipage ckuf das Einsteigen deS jugendlichen Pärchens warteten. Auch zur kirchlichen. Trauung im Dome verjuchten die Entrüsteten einzudringen, wurden aber von den Kirchendienern am Portal zurückgewiesen. Schließlich meinte ! eine verschleielte Schöne : 'Nun ist's kein Wander, wenn so viele von uns sitzen bleiben ! Wogegen ein biederer Sachsen Häuser versicherte, wenn es auf ihn an käme, würde keine der harrenden Damen sitzen bleiben. Unter allgemeiner Hei terkeit zerstreute sich endlich die in ihrer , öieugierd getauschte Menschenmenge.

Zur gefälligen Noliz ll

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