Indiana Tribüne, Volume 8, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1884 — Page 4
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DaS TodeSuribeil bestätigt.
Die Supreme Court hat in dem Falle ttörntt'S heute Vormittag eine Entschei dung abgegeben u. daS über ihn verbängte TodkSuilheil besiäligt. Körner ist davon noch nicht unterrichtet. Der Geistliche, der ihn besucht, hat sich bei den GksSng. nikbeamten auSgebeten, dem Verurlheil len Mittheilung von der Entscheidung deS OberzerichteS zu machen Körner behuuptet noch fortwährend, dak er unschuldig sei und hofft auf Um stoßung deZ Urtheils und schließlich? Freisprechung. Advokat Cloypool bat den Antrag auf nochmalige Erwägung des Falles ge stellt. Ein Begnadigungsgesuch an den Gou verrör befindet sich im Umlauf. Sheriff Hek wird fortwährend von Neugierigen bedrängt, welche E'nlaßkar ten zur Cxccution begehren, der Sheriff wird aber nicht mehr als hundert Karten ausgeben. Der Galgen wird im sittlichen Hofe deö GefängniffcS aufgeschlagen, und auf die Gesängnißmauer wird ei Bretterverschlag gesetzt, hoch ' genug, um jeden Btick in den Hof zu verhindern. Ja Baner, das ist ganz was Anderes. Der Telegraph" von heule fordert die Deutschen auf. nicht für Sieinhauer zu stimmen, wcil derselbe in 1876 im Stadt rath für Abschaffung der deutschen Anzeigen grstimmt habe. Eine solche Aufforderung nimmt sich Höchst sonderbar von Seilen eines Blat teS auS, drffen Eigenthümer ganz da? selbe that, waS Herr Steinhauer gethan hat. Am 2. Juli 1805 stellte Herr KavpeS im Ttadtrathe den Antrag die B'iöffenlll chung von Aufforderungen nn Tontrak'o ren zurEinrtlchung vonAngebg'en in reut schen Z-itungen zu unterl assen. Dafür stlmmlen: ooz. Brown. Codurn. Em?e son. Glajier,.Groöv,nor. Jameion tt'p pes, Seidenst'cker und Stiiud 10. Da aegtn stimmten : Allen, Colley, LoomrS und Thompson 4 Der Unterschied zwischen 18G5 und 1876 besteht bloß darin, daß 18L5 de aegenwärtige Eigenthümer der Gatten berg Co. kein Interesse an einer deutschen Zeiiung hatte, während ii 1376 dieG 'ltenberg Ci. ein Angebot für du deutschen Anzeigen eingereicht halte. Theures Berguügrn. Man wird sich erinnern, daß dn Schmied Jacob Hamlin von Cumber land kürzlich mit feinem Arbeiter Jacob Schurman in Streit gerieth, und den selben so schlimm lurichlete. dob dieser mehrere Tage das Bett hüten mußte. Schurman verklagte Hamlm bei Sq'uire Johnston. Hamlin tkat aber olles Mögliche um die Sache zu versbl'ppkn und verlangte Verlegung des Falles nach einem andern Township. Heute kam die Angelegenheit vo, Squire Emmerich in Woyne Township zur Verhandlung und Hamlin' wurde zu $25 Strafe und Tragung der Kosten ver urtheilt. Die Geschichte wird Hamlin aus $125 zu stehen kommen. Heute Nachmit ag hat Shurman such noch eine Schadenersatzklage gegen Ham in anhängig gemacht. Er verlangt $5000 sür die ausgestandenen Schmerzen. Deutsche Versammlung. Nächsten Donnerstag Abend findet in der Masonic Halle eine deutsche Masten Versammlung statt, die zweifellos, sehr gut besucht werden wird. Herr Dr. Starkloff von St. LouiS. Mo. wird eine Rede halten, serner wer den die Herren CalkinS und Rappaport sprechen. Dr. Starkloff ist ein äußerst intelligen ler Mann, und wie es heißt, auch ein sehr tüchtiger Redner. Die hiestgen Deutschen, welche jedenfalls ohne Ausnahme davon unterrichtet stnd, daß Herr Dr. Starkloff. von den gegnerischen Blättern in der niedrigsten. Weise angegriffen wurde, sollten olles Mögliche dazu beitragen, Herrn Dr Starkloff Gelegenheit zu geben, vor einem großen Auditorium zu sprechen. Todt gefunden. Charles A. Merchant. ein Plumber, wurde gestern todt im Bette in seinem Zimmer im Opera Houle Block gefvn den. DaS Nlffen feines BettrS war mit Blut befleckt und man glaubt, daß der Mann an innerlicher Verblutung oder am Herzschlag gestorben ist. Der Ver storbene war 67 I ihre alt und seine Vlumbermerkstätte b.findet sich No .84 Ost Market Straße. Seine von ihm geschiedene Frau lebt i Louisville. ver kletue Seadtdersld. Frl. Flora Koster begeht heule ihren GeburtStag. Herr Dr. Starkloff sprach am Sonn tag Vormittag in U"lerer Off ce vor. Er befand sich aus der Reise nach N.w Jork und wird bekanntlich am Donnerstag wieder hier eintreffen. Mucdo'S Ctgarrenlaoen befindet sich in No. tVQ O Waldinaton Strake.
Städtislye Wctzö:dc. Startra,h Gestern Abend fand eine Extrasitzung des Stadtratbs statt, um die Verordnung, welche das Abbrennen von Feuer werk innerhalb der Stadlgrenzen verbietet, dahin zu amendiren. daß unter dem Verbot nur das Abfeuern von Ka nopen. und Raketen verstanden sein soll. Die Ordinanz.ko.inle indlß nicht so fort pasiirt werden, da es an der erfor derlichen Slimmenzhl fehlte. Eine Ordinanz. welche Kingan und Co. daZ Recht der Legung einer Wliche an Helen Straße giebt, wurde passirt. Ferner wurde beschloffen, den Slra ßencommistär aufzufordern. die Blöcke über den Kanal an Vermont Straße auszubessern. Der städtische Ingenieur berichtete, daß dje Kontraktoren Richter S: Tminame $3 394 86 und Charles S. Ronev $236 55 zu fordern baben.' Hierauf Vertagung bis morgen Abend, Vord of Aldermen.
Die Aldermen hallen gestern Abed regelmäßige Sitzung. Dem Beschlusse. deS StadlrathS, die städtische Waage vom Westmarkt nach dem städtischen Hospital zu tranöseriren, wurde nicht beigestimmt. Die Ordinanzzn bezüglich Errichtung von Laternen wurden an das Comite für Beleuchtung ver2iesrn Oldinanen. welche die Verbesserung folgender Straßen bestimmen, wurden paistrt: Zur Verbkfferung der ersten Allky westlich ' von Illinois, zwischen Naryland und Georgia Straße. Zum Verb'ffern der Seitenwege der Lord, zwischen Noble und Vine Straße Zum Pflastern der Seitenwege der New Jersey, zwischen McCarty und Codurn Str. Zum Verbtssern der ersten Attcy wrst lich von Liberty, zwischen New tyixt und Miami Straße. Zum Belesen der Tenn'siee Straße und Seitenwege, zwi 'chen RY und Morris Straße. Zum B'kesen der eisten Allky rüldlich von Woodlnwn ' Ave. zwischen L'nden und Liurel Straße. Ferner eine Ordinanz. welche Klnan Sc Co. daS Recht zum Leaen einer Weiche über Helen Struße, ertheilt. Das Contrakt'Comite empfahl Zustim mung des Stadtrath Beschlusses durch den Jigen'eur Aufforderung sür Ange böte sür den Bu einer Brücke öder den Canal an 6 Straße ergehen zu lasten. Hierauf erfolgte Vertagung bis mor gen Abend. SrundetaenedumS Nedertragungen. LrwiS H. Gufftn an Matthow M Cumminge. Theil von Lot 2 in Van Ba,!cum's2 Subd. Theil von Outloi IN $3 60. John Smith u A. an LemuelRoberts. Tbell von Lot 2 in Van Blaricum's Subd. von Outl. 121. $333. Bertha Höhlt an Heinrich, Theil von Lot 21 in MerrilTs Subd.- von OutlotZ 105 und 106. $675. Henry C. Wrtght in Geo. P. Bissel. Trustee. von Lot 6. P. und I. R. R. Co's. Subd. von Oatlot 177. $l.50). .Martin Carn,y an Jamis Lemar. Theil von Lot 1 in Wllacc'Z 1. Afrd. Acton. $50. L;ab Williams an JameS L'mar.Thei! von Lot 1 in Wallace's 1. Addition Acton. $25 Geo. W. Wishard an Luther D. Wishard. Lot 140 in E. T. E. K. und A. E. Jletcher's Woodlawn Add. in Jndianopolis. $40'). Wm. Wallace. R'c. an Wm. H. Ba ker. Tdeil von südöstl. Viertel von See 35, Township 17. R. 4 E. 19,100. Schwode-Kirbe. DaS war wieder einmal ein ächtes schwäbische? Fest, welches gestern Abend in der Mozart Halle statlsand. Ein zahl reiches Publikum halte sich zu der Schwoba ttlrbe eing, funden und nicht nur Schwaden sondern auch Baiern Sachsen, Pflälzer und Andere nahmen Theil an dem fiöhliche munteren Trei den. Um 10 Uhr Abends kam die ganze schwäbische Gmoind unter Führung von Ad. Baue anmarschirt. Die Bühne war als Spinnstube eingerichtet, und die Schwaben und Schwäbinnen begaben sich dahin, und führten eine Szene auf. die so recht anö alte gemüthliche Stäbchen im Schwabenlande erinnerte. An heite ren Scherzen und lustigen Ausfällen fehlte es natürlich nicht und AlleS weitete sich an dem herzerfrischenden Anblick der jungen Bursche und der hübschen Müde!. Dann wu,de lustig darauf loSgelanzt. nur einmal trat eine Pause ein, um sich an - dem delikaten Supper, das Herr Bernhardt ausgesetzt halte, zu laben. Die lustige Gesellschaft dachte aber erst ipät am Morgen daran, daß Alles in der Ititlt, allo auch eine Schwoba-Kirbe ein Ende nehmen muffe. (2 im Karre. An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöler Schwäne, frühem Ver fall. Verlust der Mannskraft :c. leiden, sende ich kostenfrei ein Recept das sie kurirt. Dletes große Heilmittel wurde on einem . Missionär rn Südamerika entdeckt Schickt aoressirles Couvert an Her. Joseph T. Jnman, Station !., New Vork Clly. Wm. Alexander von ScottSburg, welcher seiner Zeit der Verletzung deö PenstonSgesetzeS lchuldig befunden wurde, der aber noch nicht verurtheilt wurde' weil man-glaubte, daß er daS erlangte G.'ld zurückerstatten würde, hat beim Präsidenten um Straferlaß nachgesucht. Der D'striktanwalt empsahl jedoch Zu rückwTtjunz deZ OesucheZ.
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Nus dev c?eriebtdc)seu. Suverivr Court. Zimmer No. 1. Theodor I. Seklcy gegen Simon Goldsmitb. Notenklage. Dem K.äaer $Ü00 01 zugesprochen. Albert T. P-odtgo gegen L N 6: Ch Eisenbahn Co. Schadenersatzklage. In Händen der Geschworenen. Zimmer No. 2. - FranciS M Church' mann u. A. gegen John itt. M,nor u. A. Besitzrechlsllage. Zu Gunst.n der K Sger entschieden. TbomaS Neal gegen V. K Morris. K!age auf Mechanics L'en. Zurückgezogen. Frederick Rand. R ceivcr. gegen Mar q ils D. Losry u A. Notenklage. Dem Kläger $389 27 zugesprochen. Z?ri!da G Wallace u. A. gegen Albert E Jlet Her u. A. Besitzrecktsklage. Den Klägern 6.979 19 zugesprochen. Kriminalgericht. John Bulgon. dcS Einbruches angeklagt. erdi.lt 2 Jahre Zachthaus. Harry Devine, angeklagt aus Gebrü der Larson'S Laden Tuch gestohlen zu haben. In Verhandlung. LXavorsourt. Malon Sedan und Ma,y Wagner, anglklagt in wilder Ehe zu leben, muffen je 2 Tage, ober Jeder für sich, brummen, und je $10 Strafe blechen. John Marks, war deö schrecklichen Vergehens, einen unlizensirten Hun) zu Kalten, angrklagt. E' wurde steige iprschen. J.jsie Low wurde bestraft, weil sie Car,ie Lawrence geschlagen hat. Dudley Avery wurde w?gen Waffentragen bestraft. Den Fall des WirlheS John W. Wör ner, welcher angeklagt ist am Sonntag vor acht Tagen Bier verkauft zu haben, hat der Mayar unter Berathung nommen. Bauoerinttö. Lucinda C. Wigginton Cottage an Broadvgy Straße, zwischen 3. und 9. Straße. $l200. Maiy Ca?mon. Anbau an Hau? No. 221 Balcs Straße. $600. Niemand kann seinen Geschäften nackigehen. wenn er in Folae einer naiken Erkältung eine sibloflzje Nacht zugedruch, hat; allen so Geplagken. möchten wir d?n zeitiaen Gebrauch von Dr. Ball's Husten Syrup anralhen. ! Die deu'schen Ardeiter stnd spe ziell eingeladen, der morgen Abend im Parktdeater . statisilrdenden Maffenversammlung beizuwohnen. Herr Jodn Fehrenbatch von Cmcinnati wird über die politischen Tagessragen sprechen und sich dabei namentlich an die Arbeiter wenden. Ec wird , die Tariffrage, und die Stellung, welche der Arbeiter dieser gegenüber einnimmt, besprechen. - Rauche Mucho' "vest Ilavana CIgM-8." . 5S" Heute Mittag wurde den Pas san'en der Pennsylvania Straße nördlich vom Depot ein intereffant:s Schauspiel bereitet. Constabler P?umer. der schon seit mehreren Tagen auf den flüchtig gewordenen Charles Elpry fahndet, war es endlich gelungen. deS Burschen, der wegen Fälschung der Unterschrift seiner geschiedenen Frau . in Anklagezustand versevt ist. habhaft zu werden. Er fuhr mit Espey m seinem Buggy die Pennsylvania Straße herauf, als dieser plötzlich an derEckc derGeorgia u Pennsylvaniastr. auS dem Buggy sprang und sich unter einem Culverl" versteckte. Plumer sprang sofort nach und bald hatte sich eine zahlreiche Menscheumenge an dem betreffenden Platze angesammelt. Polizei wurde berbeigerufen und nicht ohne Mühe gelang eS. fp.-y auS seinem schmutzigen Versteck herauszuholen. Wo kaufen QieJbr- Koblen? A.M.Kubn L5 5o., führen die besten Sorten von Kohlen und Coak zu den billigsten Preisen. Hugh Simpson, der noch vor wenigen Jadren ein angesehener Kaufmann in Atlanta, Ga., war, und in mehreren Banken an die $15 COO depo irt hatte, ist unlängst als Vagabund in' dortige Gesängniß eingelirfert wor den. Er hatte- in verhällnißmäßig kurzer Zeit fein ganzes Vermögen durch die Gurgel gejagt, wie man zu sagen pflegt. und ist heute ein unverbesirrlichcr Trun kenb.lS.'
RIC Agent füt M1L?1 'rLM!?. Vom Auslande. In St. Petersburger Herold" lesen wir: Ein Skandal, der den Bewohnern Twers viel zu reden gab, hat unlängst den einzig richtigen Ab schluß dadurch gefunden, daß der Urhe btx demselben aus dem Dienst entlassen wurde. Den Nuss.. Wedom." schreibt man hierüber : Einer der Lehrer der al ten Sprachen an dem hiesigen klastischen Gymnasium verfiel auf den höchst unklassischen Gedanken, eine Vierbude an zulegen ; dabei sollte das Geschäft in der Weiss markirt werden, daß die Bierbude angeblich der Frau gehöre. Die völlige Unvereinbarkeit eines derartigen Geschäfts mit dem Lehrerberuf mußte die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenUn und eS braucht kaum erst noch erwähnt zu werden, daß der Direktor des Gymnasiums sofort darüber an den Kurator des Lehrbezirks nach Moskau be richtete. Aus Moskau traf denn auch bald ein vom Kurator abkommandirter Beamte zur Untersuchung des gam unerhörten Falles ein. Das für den sonderbaren Lehrer der altklassischen Sprachen offenbar sehr unbequeme Finale des Falles war seine Entlassung aus dem Dienst. Eine ergreifende Scene spielte sich neulich in Berlin vor dem Schöffengericht der 93. Abtheilung am Berliner Amtsgericht I. ab. . Auf der Anklagebank saß ein abgehärmtcs Weib in den dreißiger Jahren, der Noth und Elend auS allen Zügen sah. Auf ihrem Arme trug sie ein kleines Kind, das ebenso abgezehrt war, wie die Mutter. Die Frau hatte gebettelt, war geständig und mußte bstrast werden. Das Urtheil lautete auf drei Mark Geldstrafe oder einen Tag Haft. Als die Frau die Anklagebank verließ, rief sie der Vorsitzende Amtsgerichtsrath Molinari, an denNichlettisch und drückte ihr mit den Worten: Kaufen Sie sich etwas zu essen !" einige Marktstücke in die Hand. Die Schöffen folgten sofort diesem schönen Beispiel und händigten der Frau ebenfalls' eine Unterstützung ein. Mit Thränen des Dankes in den Augen verließ die Verurtheilte den Sitzungssaal. Die Skandale auf den Nennplätzen in Frankreich mehren fich in erschreckender Weife. Man berichtet nämlich aus Paris vom 6. Oct.: Nachdem jüngsthln der Jockey Andrews von zweien seiner Kameraden hart vor dem Ziele in die Mirte genommen und zu Boden geworfen wurde und noch heute krank darniederliegt, kam es gestern wieder in Longchamps zü einem solchen Auftritte. Der Jockey des Herrn Edmond Blanc, Storr, der aus Furcht, abgeworfen zu werden, sein Pferd wenige Schritte vor der Tribüne einhalten mußte und so seinen für sicher gehaltenen Sieg sahren ließ, wurde von der aufgeregten Menge mit Stockhieben und Fußtritten traktirt. Hierauf kam die Neihe an seinen ebenfalls unterlegenen Kameraden Sharp, der im Dienste deö Herzogs von Eastries steht ; derselbe wurde jedoch ärger zugerichtet und mußte vom Nennplatze fortgetragen werden. Die SpielWuth des Publikums nimmt eLeir derart überband, daß alles sonstige Interesse an den Zkennen dabei verloren acbt. A us Moskau scyrervrrnan? Im Nomano-Borissoglebekschen Kreise, wie in dem anstoßenden Nybinskischen Kreise halten sich noch immer zahlreiche Luchefamilien auf, trotzdem die Landschaft und vor Allem der Adelsmarschall Michailow keine Opfer scheuen, diese Naubthiere zu vertilgen oder wenigstens .so nachhaltig beunruhigen, daß dieselben nach und nach die Gegend verlassen. Im vorigen Jahre wurde auf einer Treibjagd ein alter Luchs geschossen, der' einem jungen Tiger an Stärke und Größe nichts nachgab; andere Luchse wurden in Fallen gefangen oder sonst ausgerottet. Trotzdem kamen auch in diesem Sommer wieder Fälle vor, daß Kinder von Luchsen angefallen und zerfleischt wurden, so erst kürzlich bei dem Dorfe Schcklowo. Tort spielten sieben Kinder in der Näh? eines Waldes und bemerkten zu spät, daß ein Luchs sich an sie herangeschlichen und ihnen zugleich den Weg nach dem Torfe zu verlegt hatte. Schreiend rairnten die Kinder auseinander ; eines derselben aber, ein kleines Mädchen, ergriff de. Luchs und eilte mit demselben in den Wald zurück. Sogleich ;rurde ein reitender Bote an obcngenanntcn Michailow abgesandt, der trotz seiner schwachen Gesundheit und seines vorgerückten Alters keinen Augenblick säumte, mit einigen Jägern herbeizueilen, um den Wald abzusuchen. Die Leiche deö Kindes wurde in schrecklich zerfleischtemstande gefunden, die Hoffn'rng aber, daß die Bestie zu derselben zurückkehren und den in der 'Nähe lauernden Jägern schußgerecht kommen werde, erfüllte sich nicht- wahr scheinlich war der Luchs durch dre Nähe der Schützen verscheucht worden und hatte sich in daL Aybinökische Gebiet erjo ic.
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