Indiana Tribüne, Volume 8, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1884 — Page 2

ndlsna Mwüne.

E r sch ei t - FSgNch, 7?ö lZ52tli.Z u. Sonntags. ctf(rt iO.O Mrvlandür. tägliche .Tribune lcttt durch den Träger 1? Sent rer Äch. die Sanniaa trioa" lnt3 per ?e. :tb ,usven V Eentl. Jcfi zuz,sZ-.5t t kersuIbeHahlung S rr ?adr. Indianapolis, J:id.. 27 Oktober 1364. Va-idcrl'ilt'S Schenkung. Vor der Stiftn: des Mannes, der sonst vo-z lern PublilUN nicht besonders Crcfce 3iü-?j h.lt, :u& man'Ztcspect t)a beiz. , T?e:cl Zoll nicht einer bloßen Laune odr einer zufälligen Anregung, so.'idcrn der Ueberzeugung entsprungen sein, daß cs nothwendig sei, in dem biS deriJen Systeme des irz:lichcn Standes, irie fincbc hierzulande eingeführt ist, eine vollständige )'!efor:n herbeizuführen. Ti sein Zwecke soll das College of Physiciüns and ouion-i" dicken und diö se? 3au ist vortrefflich. Doctoren roeidcn hier mit erstreckender Leichtig' keit fabri'cilt" sagte kürzlich ein hervor ragcndcr )!en? Jorler lrzt in einem Anfalle förmlicher Enlrüslung über die Un wissenheit, wclchs Männer an den Tag legten, mit denen er eine Konsultation abgehalten hatte und welche vollziltige Diplome besaßen unb die bedeutendsten medicinischen Hochschulen des Landes rite o.bsolvirt" hatten. Die Wahrheit jenes Anspruchs muß sich auch Leuten ausdrängen, fci: nicht oder so gut wie nichts von der Wissenschaft der Medicin verstehen. So leicht ist der Geist der letzteren denn doch nicht 31; fassen, daß junge Leute von ganz gewöhnlichen Fä bigtcitcn nach äußerst dürftige? und rna g?rcr Schulbildung denselben verstehen können, wenn er ihnen in den medicini schen Lehranstalten vorzcpredigt wird, in welche si: ohne jede Schwierigkeit Aufnähme finden. Solebe Männer, auS denen, selbst wenn dieselben mit Eifer die ihnen unverständlichen Studien beim den, nie tüchtige Aerzte treiben können, erhalten Diplome, welche sie berechtigen, an der kranken Äenscheit herumzupfuschen. Alljährlich absolviren Hunderte von Personen unsere Hochschulen, welche nicht die geringste Aesähigunz zur Aus.Übung der ärztlichen Praris haben, da, sowohl ihre allgemeine als ihre Fachbil' dung unzureichend ist. Die Männer, welche den besten unsercr mcdicinischenLehranstalten vorstehen, erkennen diesen tadelnöwerthen Zustand der Dinge an, bedauern und beklagen ihn, möchten gerne Abhilfe schassen, aber letztere ist unmöglich, so lange es an Anstalten mangelt, welche über ein sicheres, gestiftetes Einkommen verfügen. So lange diese Lehranstalten, um überhaupt bestehen zu können, auf die Collegien gelder der Studirendcn angewiesen sind, ist es den meisten unter ihnenunmöglich, die Zulassung von höheren Vildungsanforderungen abhängig zu machen oder bei der Ertbeilunz von Diplomen mit größerer Gewissenhaftigkeit zu verfahren. Die eine oder die andere Praris würde die Herren Studenten" nach anderen Instituten treiben, wo geringere Anforderungen gemacht werden. Sobald unsere medicini'chcn Lehranstalten einen durch Stiftungen sicher gestellten, aus.reichenden Zuschuß haben, werden sie zuverlässig ihre Anforderungen an die Aufzunebmenden erhöhen, ein gründli cheres Studium zur Pflicht machen und nur an solche Studenten Diplome verab folgen, welche eine wirkliche ärztliche Vorbildung genossen und ihre Vefähiaung zur Praris nachgewiesen haben. Durch dieses segensreiche Beispiel wer den die übrigen Collegien zur Nacheiferung angespornt und gezwungen werden. Hierin liegt die nicht zu unterschätzende Bedeutung von Vanderbilt's Schenkung. Niemand wird in Abrede stellen 'wollen, daß wir amerikanische und ausschließlich in Amerika gebildete Aerzte haben, die hinter denen der europäischen Nationen nicht zurückstehen. DieseMänner haben sich ihre Vor- und ihre Fachbildung durch ernstes Studium angeeignet und in der Praris vervollkommnet. Auch an ausgezeichneten Lehrern der ärztlichen Wissenschaft fehlt es nicht, an ausgczeichneien Lehrmitteln wenigstens nicht überall. Wer aus wissenschaftlichem Dränge und mit allgemeiner Vorbildung sich dem ärztlichen Berufe widmet, kann auch hier ein ausgeichnctcr .Arzt werden. Daß aber ncbei.bei unsere Gesetze und Einrichtungen cS ermöglichen, daß so zahlreicher Schund von Nichtswissern und Pfuschern in vollkommen gesetzlicher Weise auf die Wkenschheit losgelassen wird, das ist der Punkt, in dem Reform dringend geboten ist. Vettler und Millionär. -Unverhofft kommt oft", sagt das Sprichwort, das oft in 3!omanen, selten im Leben zum Wahlworte wird. Ein Fall aus dem Leben verdient daher der Mittheilung. Vor länger als 40 Jahren kam der jugendliche Engländer Jack Jacobs mit reichen Mitteln nach Amerika. Er sing in New Iork ein Geschäft an, kam aber nicht vorwärts. So wanderte er von Stadt zu Stadt dem Westen zu, immer noch gut mit Geld versehen, überall sein Bestes versuchend, doch seine Mittel schwanden, seine Arbeit brachte ihm keinen Lohn. Er hatte sich derheirathet, seine Gattin stand itm in Allem, was er ansing, treu zur Sette, aber auch sie vermochte nicht, ihrem beiderseitigen Lebenswege'eine günstigere Wendung zu ßebeü. Vor acht Jahren pachtete Jacobs m Sacramento ein kleines Gasthaus, vor fünf Jahren machte er dort Bankerott, sah sich nunmehr von allen Mitteln ent blößt und kam mit seiner Frau nach San Francisco. Die Ehe der Leute war kinderlos geblieben. Die Frau wusch für die Leute, der Mann verkaufte IN Hafen Cigarren und arbeitete Sonntags als Aufwärter in den Sommergärten. In den letzten Jahren hatte er sich einen Hausirhandel mit spottbilligen und na lürlich unechten Goldsachen zugelegt. Er Um Um Waaren. vs?. dem SuwelZ

Eol."Andrews, der in seinem bedeutenden Geschäfte auch jene -nachgemachten Waaren führte, und hatte sich durch sein ganzes Benehmen, sowie durch die Gewissenhaftigkeit, mit der er seine Schulden bezahlte, deffen Achtung und Freundschaft erworben. Durch andauernde Krankheit und den vor 14 Tagen erfolgten Tod und das Begräbniß seiner Frau war Jacobs seinem Gönner und Freunde eine 'größere Summe schuldig geworden. Vorige Woche betrat er das Geschäft des letzteren und erkundigte sich nach der

Höhe seiner Schuld. Aber lassen Sie das doch für jetzt, erwiderte Andrews, Sie haben so viele Ausgaben gehabt, entnehmen Sie auf Eredit, soviel Sie wollen, und reißen Sie sich erst wieder heraus, ehe Sie daran denken, mich ni bezahlen." Nein, Herr Andrews, rch bin jetzt ein reicher Erbe, kann mich aber des Besitzes nicht freuen, weil es meiner Frau nicht vergönnt war, denselden mit mir zu theilen. Nichts als Noth hat dieselbe an' meiner Seite erlebt, wenn ich krank war, hat sie für mich gearbeitet und mich gepflegt, und nun, da ich ihr meine Dankbarkeit und Liebe auch äußerlich beweisen, wo wir im Ueberflusse leben könnten, ist sie todt ! Ich schulde Ihnen $22.50, und nun was kostet jener B?illntring ? er gleicht dem Ninge wunderbar, den mir meine Mutter beim Scheiden an den Finger gesteckt hat und den ich meinen Gläubigern überlassen habe." Ich kann Ihnen den Ring nicht unter 8500 verkaufen." Bitte, lassen Sie ihn mich haben." Ist denn Ihre Erbschaft so bedeutend?" Ja, lesen Sie diesen Brief meines jüngeren Bruders. Unser ältester Bruder, ein unverheiratheter Sonderling und Geizhals, ist gestorben und hat unö Beide als seine alleinigen Erben hinterlassen. DerNachlaß beträgtS3,000,V00." t?in enthülltes GebeimniS. Ueber einem Theile der Wildniß des ludllchen ttkorlda, welche unter dem 2ia men Everglades bekannt ist, hängt beständig eine Wolke dichten Rauches, die, wenn der Himmel sonst in reiner Bläue strahlt, deutlich und auf weite Entfcrnungen sichtbar ist. Viele Versuche sind gemacht worden, fcieie elaenthümllch: Er' scheinung zu erklären. Balo wurde die selbe vulkanischer Thätigkeit der Erde inmitten jener Wildniß zugeschrieben. bald als der Nauch von den Lagerfeuern jener Seminolen erklärt, welche dereinst das südliche Florida bewohnten ymb von denen einzelne Trupps oder Familien noch heute in jenen Niederungen Haufen sollen. Die von der Zeitung ,.TimesDemocrat"'ln New Orleans veranstal tete Erforschunas-Exvedition, von der wir seiner Zeit berichtet haben, hat keine Spur von dem Dasein irgend welcher menschlicher Wesen m den Everalades entdeckt, nirgends erloschene oder noch in Thätigkeit befindliche Ärater oder Auswurfitone derselben vorgefunden u. it da bei der Entstehung jener geheimnisvollen Rauchwolke richt um Haaresbreite näher gekommen. Die Annahme eines im Innern wüthenden Waldbrandes ist bei der langen Reihe von Jahren, während deren dre Erschelnuna beobachtet wlrd, ebenso abenteuerlich wie die Erklärrmz der letzteren aus meteorologischen Ursachen. Der Zufall war es wieder einmal, der den Schleier gelüftet und ein ebenso aronartlaes, als voraussichtlich werthvolles Naturwunder enthüllt hat. Bon Florida sagt schon eme alte sparnscbe Sage, daß es nicht nur das Land der Früchte, Blumen und Wunder, fon dern auch der Quellen sei, die ewige (3tsundheit und Jugend spenden ; vielleicht waren den Spaniern, oder zur Zeit ihrer Eroberungszüge den Indianern jene Quellen bekannt, die jetzt entdeckt, oder in dem angenommenen ?alle wieder entdeckt worden Und. Capitän Asher von Apalachicola war im vorigen Sommer beschäftigt, die Stämme von Zwergpalmen in dem Flük chen Anc'lla aufzufischen. Er und seine drei Gefährten bedienten sich hierzu eines geräumigen Bootes. Eines Tages sahen jie die erwähnte Rauchwolke rn ungewöhnlicher Deutlichkeit und in scharf mw grenzte? Form über den EvergladeS schweben, und zwar m emer elllchtung. welche dem Lause deS genannten glutt; chens von der Quelle nach der Mündung entsprach. . Die Schmer fuhren das letz tere hinauf und kamen schließlich an einen Punkt, an dem ein Felswall von geringer Höhe die Weiterfahrt verbot. Die Äncilla schoß dort in ihrer ganzen Breite und Tiefe aus der Erde hervor. Asher und seine Leute befestigten das Boot am User und sprangen an s Land. Die Rauchwolke war ihnen wesentlich näher, als da sie ihre Reise flußaufwärts angetreten hatten, und schien sich stetig zu vergrößern. Zu ihrer nicht geringen Ueberraschung fanden sich die Schiffer f f. . . r. c Pi T . I r icyon oei oen ernen cyrmen, vle ne in das Land hinein thaten, und nachdem sie durch die buschige Ufereinfassung gedrungen waren, mitten unter Felsblöcken, lheils niedrig, theils von der Höhe und dem Umfange fünf oder sechsstöckiger Gebäude. Diese Blöcke lagen theils dicht l . n - i vereinanoer, iye.lls vereinzelt aus vem Marschlande, in welches sie mehr und minder eingesunken waren. Sie hatten ein schmutzig graues Ansehen, das, wenn man den angeflogenen leberzug abkratzte. einer grau-getven arvung Play machte. und gaben, wenn man mit ernem elsernen Instrumente dagegen schlug, sprühende Funken von sich. Sämmtliche Blöcke waren beckenförmig . ausgehöhlt uno m oen Äeniesungen vesanv ficy krystallhelles Wasser. Asher erkletterte mehrere der größeren Blöcke und fand, daß dieselben ebenfalls förmlicheBassins, mit der gleichen Flüssigkeit gefüllt, bildeten. r. r . .-.. . r . m m . Zwifcyen jenen Btoaen wucyerte Äufcywerk, welches das weitere Vordringen beträchtlich erschwerte. Endlich kam die Gesellschaft wieder an das Flüßchen und zwar an einer stelle, wo dasselbe sich m die Eingeweide der Erde hinabstürzt und verfolgten dasselbe seinem Laufe entaegen, bis dahin wo es wieder unter einer der erwähnten Fels- oder vielmehr Mmeralbildungen hervorbricht. An beiden Ufern zeigten sich Lachen gleich durchsichtigen Wassers, wie das in den erwähnten Blocken, und der Boden, sowie die Seiten dieser Wasserbehälter waren, ebenfalls von grau gelber Fär dung. ' Alles dieses Wasser bat emen au?allendtt OHwefNgejHmack

und -gcruch, verbunden mit ebenso starkem Salzgcfchmacke. Dasselbe erregt, schon in ganz kleinen Quantitäten getrunken, sofort Uebelkeit. Aus der ganzen Gegend steigt fortwährend ein zarter, feiner Dunst in die Höhe, welcher aus der Entfernung gesehen, sich wie eine Rauchwolke von dem blauen Himmel' abhebt. Asher hat die Gegend Tage lang durchsucht, ob er etwa eine Erdspalte entdecken könne, aus welcher Rauch aufsteigt, aber nichts derartigeö, keine Spur unter dem Boden wirkendcr vulkanischer Thätigkeit hat sich

gezeigt. Die Entstehung iener geyennnißvollen Wolke ist jetzt erklärt, die Feststellung der geologischen Beschasfenbeii des ncuentdccktcncalurwunders überläßt Asher den Mäimern der Wissenschaft. Die NeblauS. Wie wir schon neulich berichtet haben, ist bei Linz (am rechten Rheinufer, auf halbem Wege zwischen Coblenz und Bonn) aus einem Areal im Werthe von 5 Äiillionen cark ein Neblausherd entdeckt worden. Dr. Buhl aus DeidesHelm wurde als Nelchscommlfiär an Ort und Stelle entsendet. Der Kölnischen Zeitung wird über diese Calamität aus tÄeisenhelm geschrieben : Zunächst hatte man bei Linz ein angestecktes Gebiet von elf Morgen entdeckt; nun aber nach weiterer Forschung sind mehr als hundert MorgenWernberge ganzlich verseucht und ni 4. r. t .- fr r i l e . rm nojieroen vegrissen. anacy fino alle Annahmen undSchlüsse, welche man hier an das bereits früher beobachtete Auftreten der Reblaus im Ahrthale knüpfte, über den Haufen geworfen. Die im Ahrthale ergriffenen Weinberge sind nicht der Herd der Seuche, sondern wir haben es da mit einer Colorne zu toun. die durch geflügelte Insekten von Linz aus entstanden ist. Der Hauptherd liegt in den Weinbergen der Burg Ockenfels be; mz, einem Gute, welches dem FreiHerrn v. Gerold, einem österreichischen General a. D., der seine früheren Verbindungen mit Amerika, namentlich mit eras, fortgeführt und amerikanische Reben bezogen hat. Angesichts der Gefahr, die den gesegneten und so werthvollen Weingebieten des Oberrhems, der Mosel, des A!ains, der Saar und Pfalz, sowie der Reichslande droht, ist man hier der Akeinung, daß nur durch volle und rasche Hilfe der Staatsregierunz größeres uns hell verhütet werden könnte. aS,V? Elektricität. Wahrend d?r letzten Versammlung der .American Gaslight Association" in der Bundeshauptstadt gab Einer der Herren Stedner der Ansicht Ausdruck, daß die Gasbeleuchtungsgesellschaften den Mitbewcrb des elektrischen Lichts nicht zu fürchten brauchten, sondern auch in Ansehung der Haupttricbseder aller Unternchmungen, des Geldes, mit Freude zu begrüßen hätten. Die Benutzung der Elektrität als Leuchtmittel habe der Bevölkerung das Verlangen nach mehr Licht" eingeflößt und hierdurch auch das Gasgeschäft verbessert. Dieser Ausspruch . ne r - . i .r. ... .. ft it von 2i vts 3 vcgrunoer, aoer eri.! UNsere Zeit ist cs, welche die Einsicht geboren hat, der er entsprungen. Es ist kaum vierzig Jahre her, day allergnädigste Landesregierungen in Deutschland die Landstraßen mit Umwegen über die Berge bauen ließen, damit die am Fuße der letzteren wohnenden Vorspänncr ihr Brot nicht verlören. Als dann die Eisenbahnen ihren' Eroberungszug antraten, gab es überall Jammer uud Wehklagen. Ri$ soll aus den Fuhrleuten werden? Die -Pferde-zucht muß eingehen. Wir werden beinahe keinen Hafer mehr brauchen, oder aber die Menschen werden ihn zum Brode verwenden, Roggen werden viele nicht mehr raufen tonnen, well ihre beschatte zu Grunde gerichtet sind. Die Ver kehrswege, die endlich in leidlichen Zustand versetzt wurden, werden wieder verfallen, der Baue? wird, bis er an die Bahn kommt, mehr an Vieh und Geschirr ruiniren, als früher, wenn er seine frucht d:rect nach dem Markte fuhr." Wie gerade das Gegentheil von Allem e-ngetrctcn ist, was befürchtet wurde, brauchen wir nicht des Näheren auszuführen. Auch als dre elektrische Beleuchtung sich noch in früher Kindheit befand, machten es die Gasgcsellschaften wie die Philijtcr rn Deutschland, der drohende Mitbewerb machte sie gruseln. Aber es kam anders. Schon als das Gas unsere Geschaftöräume und Wohnungen Heller machte, erwachte in unö das Bedürfniß, überall mehr Licht zu haben. Wo wir kem Gas brannten, benutzten wir verbcsscileLampen und sonstige Bcleucht'ngsapvara'.e. Als wir viclsach in die Lage kamen, vom Gase zvm elektrischen Lichte überzugehen, führten wir das Gas dort ein, wo uns bisher die minder belle Beleuchtung genügt hatte. Und je mehr die Beleuchtung mit elektrischem Lichte zunimmt, um so mehr empfinden wir das Bedürfniß, Räume, in denen wir jenes Licht nicht haben, mit demjenigen Materiale zu beleuchten, das ihm an Helligkeit am nächsteu kommt, also mit Gase. Mit der Verbreitung des elektrischen Lichts wächst der Verbrauch des Leuchtgascö. Mit' jeder neuen Verbesserung werden die alten Formen de? Veleuchtung weiter zurück in den Hintergrund gedrängt. Wenn aber die Herstellung des elektrischen Lichts so billig geworden sein wird, daß es auch da überall verwendet wird, wo .jetzt Gas brennt, so werden sich dem letzteren neue Gebiete eröffnen, die wir jetzt noch kaum ahnen. Wenn übrigens von der früheren Furcht vor dem elektrischen Lichte so viel in den Gasbcleuchtunzs'GeseUschaftcn zurückgeblieben sein sollte, daß diese sich hierdurch veranlaßt sehen, gutes Gas zu liefern und Nicht auf übertrieben hohen Profiten zu bestcben, so werden sich hierbei Publikum und Actionäre gleich gut luven. . (Sin Kind in den Waldern.' Der Weiler Vlandford im Staate Connecticut war am Samstage und Sonntage der Schauplatz' ungeheurer Aufregung. An der Straße zwischen dieser Ortschaft . und '.'cortb Alandford wohnt der Farmer Herbert Groß. Am Samstage früh war er auf dem Felde beschäftigt, seine StA" befad.sich indem

Flecken auf dem Markte, seine Mutter schaffte in der Küche und beobachtete durch das Fenster ihr Ljährigcs Enkelchen Willie, das im Hofe spielte. Als sie wieder von ihrer Arbeit ausblickte, sah sie den Knaben nicht an der gewöhnten Stelle,' ging in den Hof vermochte aber auch dort das Kind nirgends zu entdecken.. Die Hofthüre stand auf. Die hochbetagte Frau durchsuchte die nächste Umgebung und blies dann in ein Horn, dessen Ton weithin vernehmbar ist und den Leuten, wenn diese im Felde beschäftigt sind, anzeigt, daß das Essen bereit steht. Groß vernahm den Ton, wunderte sich, daß er schon so frühzeitig erscholl, eilte aber nach Hause. Ueber die gemachte Mittheilung entsetzt, wieder-

holte er dle Durchforschung der nächsten Umgebung und bot, als dies vergeblich blieb, seine Nachbarn auf. Gegen hundcrt Mann waren den ganzen Tag hindurch auf der Suche, eilten dann heim, versahen sich mit Laternen und Fackeln und setzten die ganze Nacht hindurch ihre Bemühungen fort. Die Mutter des Kindes war gegen Abend nach Hause gekommen und war den Männern nachge eilt. Es begann zu regnen und die arme Frau rief: Mein Kind muß'ster ben, eö ist kürzlich von emem BrauneAnfalle genesen, wie soll es leichtgeklei det, wie es ist, die kalte und regnerische Nacht überleben." Am Sonntag früb nahmen an die 150 Männer ihre Nachforschungen wieder auf; aus Vecket und Ehester waren die Leute herbeigeeilt, um suchen zu helsen. Sie bildeten eme Luue und mar sch irren in Abständen von zehn , zu zehn Fuß in den Wald hinein. Jeder Baumstamm, jeder elsblou wurde aus s vsenaueste in Augenschein genommen. An dere hatten sich zu Pferde und zu Wagen in weiter entfernte Theile der Umgebung begeben und suchten dort. Wieder begann es zu dammern, da fand einer der Männer einen Kinderschuh, den Groß als den seines Kindes erkannte. Weiter ging es in den Wald' hinein, als auf einer Lichtung die .Män ncr einen Freudenschrei auestießen. Dort saß das Kind, die Augen von langem Weinen gcröthet, das Gesichtchen bleich. aber es 'prang auf, als es he Männer sah und lief seinem Vater entgegen. ES hatte in der Nacht erst sehr gefroren, war aber dann eingeschlafen. Am Tage hatre es ein paar Äeercn gefunden, aber hungrig war es, ach so sehr hungrig. Vom Inland?. Florida er w?a rtet, Heuer 3, 000,00 Kisten Orangen auf den Markt zu bringen. Die Princip le der städtischen Schulen in Nashville, Tenn., gedenken, Jbie Weltausstellung in New Orleans mit Schulzegenständen, Arbeiten der Schülcr :c. zu beschicken. Es hält sehr schwer, ein Insect zu ertränken, da Wasser nicht durch die Poren der Haut zu dringen vermag. Lät man dagegen einen Tropfen Oel auf die Ä!agcgegend des Jnsccls fallen, so tritt fast augenblicklich der Tod ein und zwar durch Erstickung. D a s D i m e -M u s e u m in P h iladelphia enthält zur Zeit ein sprcchendcs Walroß. Selbiges ist im Stande, einige deutlich verständliche Worte hervxrzubri'ngen. Bisher glaubte man, daß nur Vogel zum Sprechen abgerichtet werden konnten oder menschliches Sprachtalent" besäßen. Ein New Iorker Seide nfa-' orikant hat in Verbindung mit seiner Fabrik ein ö!ctail'Tpartcment cingeführ. Dame.i können sich ein Stoffmufter auswählen, selbiges in seinem Geschästöplatze vorzeigen und eine beliebige Quantität Kleiderstoff danach anfertigen lassen. Als man unlängst in Ale xandria, Va., ein Grab öffnete, fand man vier Fuß unter dem Boden einen Grabstein, aus dessen Inschrift zu ersehen war, daß im Jahre 1L07 Nancy Dove im Alter von 52 Jahren das Zeitliche gesegnet hat. NaiKv. war ohne Zweifel eine der ältesten Ansiedlerinnen in Belle Haven und eine Zeitgenossin Washingtons. Eine unlängst aus Europa zurückgekehrte Amerikanerin wurde von einer Freundin gefragt, ob sie den Löwen von St. Mark gesehen habe. O gewiß," lautete die Antwort, ich kam grade zeitig genug um der Äbsütternng beizuwohnen.'' .Diese Antwort erinnert an jene, die der verstorbene Dr. Beadle von Philadelphia 'von einer Dame erhielt, die befragt, ob sie die Dardanellen gesehen hab?, erwiderte: Gewiß, ich kenne sie sehr wohl, sie zählen zu meinen intimsten' ry c , . . MUN0 innen !" Ein großer Bär hat d.ieser Tage die Bewohner von Eonesus Eenter, N. I., in nicht geringe Aufregung ver setzt. Ä!cister Petz erschien allabendlich in ihren Obstgärten, schmauste vergnügt von den saftigen Früchten und trollte wohlgemuth iviedcr von dannen. So trieb er es Wochen lang, ehe man von seiner Existenz auch nur eine Ahnung gehabt hatte. Endlich ertappte man ihn, legte sich auf die Lauer uzid überschüttete ihn mit einem ganzen Hagel von Kugeln, die Mr. Braun indessen wenig Leids anthaten. Drei Tage lang wurde nun energisch Jagd auf den unwillkommenen Gast gemacht und nach einem gefährlichen Kampfe gelang es endlich zwei kühnen Männern, die dem braunen Gesellen in's Dickicht folgten, ihm den Garaus zu machen. . DiegrößteBaggermaschine der Welt ist soeben fertig gestellt worden, um in den Sümpfen in den Thälern des Sacramento und San Jöaquin Verwcndung zu finden. Die Maschine ist Thor" getauft und nach dem Modell der besten Vaggermaschinen der Welt, wie sie beim Bau des Eanal - von Panama benutzt werden, hergestellt worden. Der Tl)or" ist 101 Fuß lang und 61 Fuß breit und hat 34 große eiserne Behälter zur Aufnahme der auögehobencn Schlammmassen, die in einer Almute vierzehn Mal geleert werden können. Philadelphia hat im Gan zen 237 Teppichfabriken, in denen jährlich Fußteppiche jeder Art im Werthe von S22,000,0(0 angefertigt werden. in diesen Fabriken find' über 12.000 Personen beichästiat. darunt über ein

tausend Kinder und viertausend Frauen und Mädchen. Ein Amerikaner, der unlängst London einen Besuch abstattete, erklärt, daß sich die St. Paul'sathedrale in einem unbeschreiblich schmutzigen Zustande befinde und daß die kleinste Torslirche in Italien in saubererem Zustände wäre, als diese zweitgrößte Katbedrale der Welt. . ' - In Californ ien g ibt es Heuer solche Unmengen von Getreide vertilgenderWachteln, daßdortige Farmer Belohnungen auf deren Erlegung aussetzen. Im Osten bezahlt man in Restaurants 50 Cents pro Stück gebraten und ist froh, wenn man sie noch so billig erhält. Von ungefähr 000 Sonnenstichfällen, die imvorigcnSommerinNew Iork vorkamen, führen die Aerzte 250 direct auf Unmäßigkeit im Genusse berauschender Getränke zurück. Pfeiler aus Eichenholz lcisten in Feuersbrünsten bessere Dienste als solche aus Eisen; ' letztere werfen sich" unter dem Einflüsse der Hitze und r... c... m.r.y.C1.

vermrien oen niniiurz oer iseoauoe, ore sie stützen sollen. Während sich die Arbeiter im Allgemeinen de Sonntags der Ruhe hingeben, haben die Beamten des Castle Garden an diesem Tage fleißig zu arbeiten, denn für sie besteht ein Ruhetag nicht. Lim vorigen Sonntage ging eö wieder recht geschäftig her und wurden 1243 Passagiere gelandet, nämlich 433 vom Dk?pfer California" von Hambürg, 35 .'om Dampfer Eltv os Ehester" von Liverpool und 444 vom Dampser Alaska" von Liverpool. Während am Samstag eine Anzahl Araber, die sich auf das einträgliche Geschäft des Bettelns verlegt, und bei dem Fechten ein hübsches Sümmchen erübrigt hatten, !r.i. , i i flcy wieoer nacy iyrem etmatyslanoe einschifften, kam am Sonntage gleichsam als Ablösung eine Anzahl dieser sonnenverbrannten Söhne des Südens rn New Iork an. Dieselben erregten in ihren ebenso malerischen wie schmutzigen Anzügen die übliche Aufmcrtsa nkeit. Der iüngste, ein ILjährlger Bursche mit scharfgeschnittenem dunklem Gesicht und schwarzen Haaren, spazierte rm Castle Garden herum, als ob er dort der Herr sei. Alle hatten Geldmittel bei sich. Unter den Kajütenpassagicren der Alaska" befand sich der berühmte Äsrikareisende Paul du Ehaillu, der Castle Garden einen Besuch abstattete, um für mehrere Zwischendccks-Passagiere Fürsorge zu treffen. Von Philadelphia wird ofsiciell angekündigt, daß die amerikanische Dampferlinie, beffer bekannt als die American Lme , welche hauptsächlich durch die Mittel und den Er dit der Pennsylvania Eisenbahngesellschaft" in's Leben gerufen und seit länger als zwölf Jahren- darunter die letzten Jahre mit sehr unbefriedigendem lrfolge betrieben wurde, von ihren Eigenthümern, der sogenannten Amerikanischen Tampfiifffahrts'Gescllschaft", an die International Navigation Co.", die unter anderen auch die Red Star Line" controllirt und fast ausschließlich aus amerikanischen Transport Unternehmern besteht, übertragen worden ist. Die Linie soll wie bisher in Operation bleiben, wahrscheinlich sogar mit einer verstärkten Dampserflotte, aber es ist die Möglichkeit, wenn nicht die Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß sie sich' künftig einer anderen als der amerikanischen Flagge wird bedienen müssen, was um so unangenehmer, da sie zur Zeit die einjige Linie unter dem Sternenbanner Zwischen Philadelphia und Europa ist. Auf der internationale vealih Sxdibitiön" zu London sind von Hrn. Dr. Roth Strümpfe ausgepellt, die. wie die Handschuhe, für jede Zehe eine ?lbtbei!ung haben. Sie finden vielen Beifall und sind recht geeignet, die vielen Fußüdel. die besonders im Sommer bei en gewöhnlichen Strümpfen durch das s'ste Ankinanderliegen ttt Zeben kllt sieben, zu beseitigen. Nur dürste die v,rschiedknartise Gestaltung der Z'ben. deren vielfache, durch die bisherige Fuß'rncht schon lAnerationen hindurch ver nrsackte Verkrüpvekung. bei den meisten Menschen die Herstellung besonderer Strümpfe nach Maß völhig machen. Zur gefälligen Notiz ! Ich habe da? von mir früher betriebene Mctzgcr.Tcschäst, bekannt alt AelWodelWeat Market No. 313 Massachusetts Avenue. wieder selbst übernommen, und werde jederzeit bestrebt sein, nur kie besten Waaren in Fleisch und Wurst und Schmalz zu den billigsten Prei sen zu liefern. Tlieo. 331 et:. SiMS & SMiTflEß, . 'k9B,st Waryland K. Fabrikanten und Händler deS Materials für Kics -Bedachung ! ferncr Filz und andere Dachdecker Material. Warner's Asphalt Dachbedetkung. V" ,levbkn 'k-.' " WassöVweVSe. Um die Zahl unserer Kunden zu vermehre, werden wir Straßen und Hof-Arbeit zu 25 Cents per Fuß . verrichten. Srtraftark ZolZRöhren stad hier e ina?chloffen. Für Ltkbtndungöröhrtn wird nicht eztr a berechnet. WaffrRaten: i mit Zimmer $s per Jahr; z,dI weiter, Zimmer N jZhrltch; Badezimmer I3 per )ahr; .QUer.Sloset fi per Ziyr. Reiner, blsser all Ouellasstr, X2ex neue Arbeiten irgend weicher Ä7t zu ergebe hat, ist ersucht, be: un ooriusrechrn. Indianapolis Wales Company, 23 Süd Veuufvlvania Str.

rrv . pl .

QevveV

gevrMnter

JAVA

II

rtb fso 30c per Pfund. Hrnil Mueller, 200 st Washington Str. Dr. O. G. Psass, Nrzt, Wundarzt unk Geburtshelfer. N ach f o l g er d e i Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : &aclison. Ayenne, Sprech Jtun ben: Morgen von 8.(11 9 Uhr. Nachmittags von 2 eil 3 Uhr. S&enfcl ton 7 tii S Uhr. Xricpbon 281. C. Ruöelsliaus' GROCERY. Bester Java Kaff per Pfund 30c 17 Pfund hellbrauner Zucker $1.00. 18 Pfund Standard Zucker $1.00. Japan, Imperial und Sunpotvder Thee Lö Cent per Pfuud. Alle anderen Specerei-Waaren zu herabgesetzten Preisen. NuckelSbauS, No. 277 Nord Noble Strafe. ?ouüsr'8 reinlicher - Meöfch-MsSVN, 98 North Veuntslvnla traße. 333 Off 3asdtgo Straf, 896 CcOcfftttcfnc Gerate, und Otanb 13 CtCtarf et Huse. INDIANAPOLIS IND. Court flouse von FritzBSttcher, 147 HS WasyinfftonkK. Bm VeMSV nach MdöchkWPMs frnfiDK QebvübsV Avenzel. S. W. Ecke Washington u. Meridianstr. ALEX. SIETZGER'S Odo Fellow5 Halle, 2. Stockwerk. Snral?kntur der größten und ficherften Feuer Versiherungs GeseWaften . n und Verkauf von tHrundeigenthum. , Tchtssöscheine für alle deutsche und engitsch Linien. Einziehen von Erbschaften in allen kheUen Teutschland und der Schmeiß. Snfenigung von Vollachtn. " Ln und Verleihen on Karttalieu. elduzahlngn und Wechsel nach allen Theile Europa. Dr.H.3. Gnnningbam (01 vlrd Teutsch gesprochen.) Sffce und ) mn qri Vopnnug: ) tU. 0ü4t Süd Meridian Strotze. Indianapolis, Ind. . Office tanke : 89 Uhr ,rg U 5 Rch 7- Nhrbkd. kekvbonire nach Seorge F. Vorfi't Vpotieke. rick Co. Fabnkauteu uud Händler aller Vrteu WlSSOs-öNe. Osfice : 88 Virginia Avenue. ' vaucoutrattsreu uud Private sind ersucht, vorzusprechen

mm

MasW

IU -s

&

Germania Garten.

N.'W.'ESe Market u. blcstr Hübsches Lokal. Ausgezeichnete Getränke' Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung ' kS" Urn zahlreichen Zuspruch bittet lloiuriek Isvwauu. Rail Roacl Hat Store,. Herbst - Hüte ! Neuester Jacon soeben ange kommen. , Billige Preise ! Gute Bedienung ! Mau besichtige die große Auswahl don Herren-u.Knalicn.Hütcn. I,. 76 sä Maskiukt Str. EIN GAN'S öerüsmte, ßkräuchertelsrr: curid) WchinSm! tST fertig gekocht ffir in Tisch. Dieselben werden re mittelst eine neuen Pro gekocht, wobei da feine Aroma erhalte bleib Dieselbe erden getanst för Priv Famiüe. Hotett, Restauritwnen. Lunch'Counteri. Kr $ic Rtel, ?ncamxmentl u. s. . 13 Zu haben bei allen groeer. F. M. Archöcacon, 27 Wcst Washington Strasze. Per Erxrei versandt. Acue Waarin. Glaö- nnd Porzkllan-Waaren Holz- und Korb - Waaren, Sp:clwaaren, Puppcn und Puppenköpfe , A lbumS , Veäbkastchttt u.Tchrcibpulte kmrfeiien öas, Mayer 15 0o. 2L ttttö 35 PVcst Washington Straße. A.SEINECKE,jr., ßuropüischk5 Inkasso . Geschäft ! Oinolunatl. WolZmächtcn nach Deutschland, Oesterreich und der Schi, gefertigt. Gottsularisthe Veglaubigungen besorgt rbschssten . f. m. xromrt und sicher tir.!ssftrt. Wechselnnd ?sgszaöknk:gc an ende sich in Jndina?ol!I cn : Philip Rappaport, No. 120 Oft Maryland Straße. za C und MmWös. 'Argaml,' 'Century'. Aladdin Base-Burners ' langes für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer Auswahl bei AUfc EETT 62 Ost Washington Str. Z?ir seVk, I?r ln,Stztd'.k VANÜALIA LINE ! arnct! mts R ht fiTnpf! und fcfßf Linlk übtr V mm-w fj-rn -w ' " t. liOais. MiöHOixr-1, U an- .. Bast Xotvi Ntrnlta, . TexoSi ArkanwN, Colorado, Mexico, Deoota uud Calirorrilu ist. Das V ahn bett ist von Tteiu uud die Swie nen Nnd ans S'abl. Die Wagen baden die neuesten Perbessernvaeu. Jeder Zug Schlafwagen. Paff agiere, ob Re nuu Pillete erster Klasse ode? Fmigranien.Vivete habeu derben dnrch nnfere Pagagierzüge erster Klaffe befördert. - Ob Die uuu ein Villet zu ermäßigten Prei. sen, ein Srcurs.vsbillet der irgen eine Sorte Sisenbabnbillett wollen, kommen Sie, oder ( schreiben Sie an II It. Dorlnff, Assistent Se?tal iaffagtet'?snt. ordofl. Sashtngtoi, und Jllt,.t StrJnd'xl ' . S III. eu'l Sudt. St.LouiZ.No. t N. F o r d, ku'l PaffN at CL Louis t

ftlt

yyj

iLAferow