Indiana Tribüne, Volume 8, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1884 — Page 2
indiana Tribüne.
Er sch ei nt Fäglich VoHenMch n. Sonntags. Qlilctt 120O.MarylandSr. Nil glich .Britin" kostet durch den Träger 13 E,nt per äsch, die onn:g TribunZentZ xer Woche. Veide zusämtn 1 itntt. Per Post U2f $idt in SorauS!,ahlung 5 per Jahr. Indianapolis, Ind., 25. Oktober .1334. 4 IinVcatty'S Goldgrube. 2c? alte Jim Acatty war einer der crstcn Llbentcurcr, welche die Kunde von dcn neu entdeckten Goldlazern im Bezirk Coeur d'Lllene dahin führte, und der sich unweit Eagle City in Jdaho eine Hütte erbaute. Er war schon ein hoher Sechziger, hatte, bereits in allen Ländern, in denen edle Metalle gefunden .worden, fein Glück versucht, es nie zu etwas gebracht, besäst aber eine geradezu unverwüstliche Arbeitskraft, die ihn, wenn er für Andere arbeitete, so' lange schönes Geld verdienen 'ließ, bis er wieder auf -eigene Faust mit aller Gewalt ein reicher Mann werden wollte. Im neuen Dorado sollte und mußte ihm dies gelingen, dies hatte er sich so fest in den Kopf gesetzt, das; er, als seine spärlichen Ätittel aufgezehrt waren, trotzdem fzrtgesetzidas Land umwühlte, das er sich abgesteckt und an dem er sick hierdurch daö Recht ausschließlicher' Bearbeitung gesichert hatte. AlS Nabrun g hatte er fortan nichts anderes, als die' Beeren, Nüsse und Früchte deö Waldes. B:atty sah fc Völkerwander:', die sich in den Ae- " znk ergoß, das Ciend, das sich unter den Ansiedlern verbreitete, den Rückstrom der Enttäuschten und arbeitete beinahe Tag und Nacht auf seinem Lande weiter. Die dürftige Nahrung untergrub doch schließlich seine Gesundheit, raubte ihm die Kraft eines Riefen die er besessen, aUv nur um so eifriger arbeitete der Alte weiter. Es war ihm zur siren Jdce geworde,?. daß er ein reiches Goldlager entdccken müsse. Ter Greis war bei allen seinen Nachbarn sehr beliebt, und diese hatten keine Ahnung von der Lebensweise welche derselbe führte. Jeder von ihnen glaubte, Beattv werde von den Ändern unterstützt. Mitte vorigen Sommers hatte sich der Alte zu einer Versammlung von Ansiedlern begeben, in welcher über die Maßregeln zur Vertreibung der zahlreichen Strolche und Bettler verhandelt wurde, die mit der)!affen-Einwanderung in dcn istriet gekommen waren und die arbeitsamen Ansiedler belästigten, die sich selbst in höchst gedrückten und armseligen ' Verhältnissen befanden. Die Gestalt Beatty's war zum Skeletz abgemagert, das Gesicht war lei2)enfahl, doch in den Augen glühte es wie Fieber und gleichzeitig wie Wahnsinn. Der offenbar Kranke nahm bei Bekannten Platz und sank in demselben Augenblicke ohnmächtig zu Boden. Ein paar Tropfen Branntwein riefen ihn in's Bewußtsein zurück und er stammelte mit schwaeher Stimme : Brot, Brot !" Er siel über die Nahrung, die ihm gereicht wurde, mit Heißhunger her und seine Bekannten vermochten, aus seinen verwirrten Aeußerungen zu entnehmen, daß er. seit Monaten nur von dem gelebt hatte, was derWald bot, daß er aber auf. die Dauer bei dieser Nahrung nicht besteUn könne. Jene rauhen Männer, die selbst beinahe Noth litten, machten dem alten Manne in einer der Hütten ein Lager zurecht, theilten mit ihm, was sie hat ten, Beattv schien seine frühere Rüstigseit wieder zu erlangen, arbeitete vom ersten bis zum letzten Sonnenstrahle auf seinem Lande, und die Aussichten, die sich ihm dort eröffneten, bildeten den einzigen Gegenstand, über den er noch mit einiger Klarheit zu sprechen vermochte. Vierzehn Tag? später kam er Abends im Zustande größte? Aufregung bei seinen Freunden an. Ich hab's, rief er, eine ganze Wand von Gold besindet sich auf mernem Lande. Sie ist dicht unter einer dünnen Kruste festen Gesteins verborgen, aber ich allein bin zu schwach, die letztere hinwegzuräumen. Helft mir, das Gold gehört Euch so gut wie mir, wir sind Alle jetzt reiche Leute." Vedauernd und verständnißinnig sahen sich die Goldgräber einander an, waren aber gutmüthig genug, mit ihren Gerathen am nächsten Morgen nach dem Goldfelde hinauszuziehen und dort an einem Felsabhänge für kurze Zeit zu arbeiten, der nach ihren Erfahrungen am allerwenigsten Gold enthalten konnte. Beatty arbeitete fort und fort, brachte häusiz am Abend völlig Werthlose Felsstücke mit und erklärte dieselben in glücklicher Selbsttäuschung für Golderz von 'unermeßlichcm Werthe. So lebte der alte Mann in seinem Wahne fort, bis er eines Abends nicht von seiner Arbeit heimkehrts. Als seine Freunde am nächsten Morgen auf seinem Goldfelde" anka- ' men, fanden sie ihn todt neben der Grube liegen, an der er zuletzt noch gearbeitet hatte. Von dem Berge, in deren. Nähe sich jener Anfang zu leinem Schachte befand, war ein Felssturz niedergegangen und ein abspringendes Bruchstück hatte Beatty am Kopfe getroffen und getödtet. ' Eine klaffende Wunde im Schädel der Leiche und ein neben der letzteren liegendes Felsstück waren deutlicher Beweis, .düß der Alte aus diese Weise zu seinem Tode gekommen war. Jene Grube, an welcher Beatty - zuletzt gearbeitet, hatte ganz genau die Form und dieTiefz eines .Grabes. Die Goldgräber betteten ihren alten Gefährten in solches, füllten dasselbe mit Gerölle auf und bedeckten es Das Kupfer in Arizona. Die kaum begonnene Ausbeutung der reichen Kupferminen in Arizona hat zu einem überraschenden Zlesultate geführt: das Kupfer ist jetzt billiger als je. Wäh. rend des letzien Krieges war dasselbe auf 50 Cents für das Pfund gestiegen, noch vor Kurzem stand es auf 1 bis 18 Cents, gegenwärtig ist 13 Cents der
mit einer elcplatte, rn welche sie in plumpen Buchstaben die Worte eingemeißelt haben : Jim Acatty's Goldgrube."
MarktprsiZ desselben, xnes i um o ausfallender, als gleichzeitig der Verbrauch des Kupfers außerordentlich gestiegen ist. In demselben Grade wird auch jetzt mehr Äkessing verarbeitet, als je vorher und letzteres besteht bekanntlich zu zwei Dritteln aus Kupfer und zu einem Drittel aus Zinn oder auS unreinem Zink oder Spiauter. Bevor das im Westen gewonnene Kupfer auf dcn Markt kam, konnten die Eigenthümer der unerschöpflichen Kupfergruben am Oberen See den Preis dieses werthvollen Metalls vorschreiben, jetzt
müssen sie tyr Proouct zu einem yxviz verkaufen, welcher nur soviel höher ist als der Preis für das westliche Kupfer, als es besser ist als das letztere. U):e;e bessere Qualität des am Superior gewonnenen Kupfers rechtfertigt, daß dasselbe um einen balben bis narnen Cent theurer ist, als das Arizona Kupfer; diese? Prelsunterfchled t gerechtfertigt, unv das Monovol kann weniastenZ für jetzt den Pr;is nicht mehr willkürlich bestimmen. Die vielen Erfindungen auf dem Gebiete der Elektricität, die mannigfache Benutzung dieser Naturkrast hat den Verbrauch von Kupfer ungemein gesteigert. Man weiß lange, daß für die Zwecke des Telegraphen, des Telephons und der elektrischen Beleuchtung Kupferdraht dem Eisendrahte bei Weitem vorzuziehen ist, aber erst bei dem jetzigen billigen Preise des Kupfers kann inan allgemein daran denken, Kupfcrdraht zu verwenden. Tonnen über Tonnen Kupferdrahtes werden jetzt angefertig?, während derselbe noch vor wenigen Monaten ein eigentlicher und alltäglicher Handclsartikel gar nicht war. Auch für Haus- und Wirthschaftsgeräthe, für Schmucksachen, ;u Maschinentheilen werden Kupfer und Messing jetzt viel allgemeiner verwende! als srüher. Das Bürgerrecht. Die Bestimmungen, unter fonitt Je rnand Bürger der Ver. Staaten werden kann, werden naturgemäß in den erregten Zeiten, welche wichtigen Wahlen vorausgehen,besondcrs lebhast besprochen und erörtert. Wir stellen daher aus dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung die wesentlichsten Bestimmungen zusammen, und zwar auf die Gefahr hin, der Deutlichkeit wegen auch allgemein Be kanntes berühren zu müssen. ' Alle Personen, welche im Gebiete der Ver. Staaten geboren sind, sind Bürger, ausgenommen die Indianer, so lange und so weit diese nicht Steuern bezahlen. Durch Naturalisation können nur drei Klassen von auswärts Geborenen das Bürgerrecht erwerben und zwar : I.Frcrgeborene Weiße, 2. Farbige, die in Afrika geboren sind, ohne Rücksicht darauf, ob dieselben als Sklaven oder als Freie geboren sind. 3. Personen von afrua nischer Abftammuna,ebenfalls ohneRück sich auf ihren Status zur Zeit ihrer Geburt. Vorstehende Bestimmungen er strecken sich auch auf Frauen, minderjährige Kinder, Angehörige der BundesMarine, entlassene Soldaten und Matrosen und im Auslande geborene Kinder amerikanischer Bürger. Auch sie können das Bürgerrecht durch Naturalisation nur dann erwerben, wenn sie zu einer der unter 1 bis 3 ausgeführten Klassen ge hören. Unter Weiße" sind nach' den überein stimmenden Entscheidungen der Bundesgerichte Kaukasier" zu verstehen. Dies ist e.ine unklare, anfechtbare Untcrschei dung, aber sie steht fest. Mongolen sind keine Kaukasier und sonach keine Weißen im Sinne des Gesetzes. Ebenso wenig sind Araber, Egypter, Malaien oderHindus Weiße. Unter den Afrikanern versteht das Gesetz die Negerrasse mit ihren charakteristischen Wollschädeln. Die semitischen Nassen Afrika's sind keine Afrikaner vor dem Gesetze. Ein Kaukasier, der das Bürgerrecht erwerben will, muß nachweisen, daß er fre: geboren , daß er nicht etwa aus den m seinem Geburtslande zu Recht be stehenden Sklavereiverhältnissen entwichen ist. Ein Kaukasier, der in der Türke; oder unter denMauren als Sklave qeboren wurde, kann nicht Bürger wer den, hat er jedoch Negerblut in seinen Adern, so bildet sein ursprünglichesSklaVenverhältniß kein Hinderniß gegen seine 3ca!urallsatlon. Afrikaner im angeae benen Sinne des Gesetzes können Bürger werden ohne lede Ruancht daraus, ob sie freigeboren worden oder nicht. Hieraus erhellt, daß z. B. em farbiger Sklave, der nachweisbar von Cuba entwichen ist. das Recht hat, das hiesige Bürgerrecht unter den sonst vorgeschriebenen Voraussetzungen zu erwerben ; bestände auf derselbennsel die Sklaverei auchKaukasiern gegenüber zu Recht, so würden diese unter sonst ganz gleichen Umständen nicht Bürger der Ver. Staaten werden tonnen. Ein Neger darf gar nicht gefragt werden. ob er trn Zustande der Freiheit oder un freiheit geboren ist, an einen Kaukasier muß diese Frage gestellt werden, wenn er aus Verhältnissen kommt, unter denen es möglich ist, daß ein Weißer" Sklave ist. ooer is Altare geooren ist. Das Gesetz, welches sonach den Farbi aen, unter ihnen den Hottentotten und Buschmännern, die Bahn zur Erwerbung des Bürgerrechts frei und glatt macht. schließt auch den gebildetsten Hindu, den civilisirtesten Japanesen, den Araber, die Georgierin oder die Circassierin, die aus emem türkischen Harem befreit wurde, deren Kinder, sowie den Sachsen, der ein Sklave der Mauren war, von der Erwerbuna des Bürgerrechts aus. T Gerichte müssen demgemäß cntschciden,so lange nicht durch ein Amendement zur. Versassung diesem Mangel der Gejetzgevung avgeyotsenil. Die Naturalisation der unter 1 bis 3 aufgeführten Fremdgeborenen setzt bekanntllch voraus: Fünf Jahre ununter Ibrochenen Aufenthaltes in den Ver Staaten, die Erklärung Bürger werden zu wollen, welche der Erlangung der Bürgerpapiere mindestens zwei Jahre ' r r . . or.c vorauszugehen yar, eimayriaen uui enthalt in demjenigen Staate, in dem die caturalisatlvn erfolgen soll, gu ten Character." - : Von dem Erfordernisse fünfjährigen Aufenthaltes in den Ver. Staaten sind
ausgenommen: ehrenvoll entladene ol
daten und Matrosen, bei denen ein ein
jähriger Aufenthalt, und Seeleute auf amerikanischen Kauffahrteischiffen, bei denen ein dreijähriger Aufenthalt genügt. - Der Ausdruck ununterbrochencr,funsjcchriger Aufenthalt" wurde früher auf Grund der Acte von 1813 sehr streng ausgelegt; es ist vorgekommcn,daß einem Bewerber, der alle Bedingungen erfüllt hatte, das Bürgerrecht aus dem Grunde verweigert wurde, weil er sich innerhalb der 5 Jabre ein paar Stunden in Canada aufaebalten hatte. Durch Gesetz von 1812 ist dies in dem Sinne abgeändert, dar, jetzt ein fünfjähriger wcsentlicher Wohnsitz" inncryalv rcr r. Staaten vorausaesetzt wild. Ist dieser vorhanden, so macht wiederholter Aufenthalt in- Europa oder sonst wo in der Welt, dcn Anspruch auf das Bügerrecht nicht mehr hinfällig. Ob inr einzelnen Falle dieser 'wesentlich? Wohnsitz vorhanden ist, ist eventuell Gegenstand richterlieber: (sntidwcuna. - Was wir bisher anführten, ailt von. dem Büraerrcckte. Dieses ist aueschließlich nach der Bundesgesctzzcbung zu beurtheilen. Anders steht es mit dem Stimmrechte, welches von dcn cmzeincn Staaten selbstständig rcgulilt ' wird. Die meisten Staaten machen dastiinmrecht von dem Besitze des Bürgerrechts abhängig, aber nicht alle. ir yaven neulich schon dcn Staat Missouri angeführt, welcher Bewerbern um das Bürgerrccht, die ihre desfallsige Absicht crklärt haben, das timmrecht vertciyt, wenn sie 1 Jahr im Staate und 60 Tage im County gewohnt haben. Die übrigen Staaten, welche das timmrccht vom Bürgerrechte nicht abhangig machen, sind: Alabama,.' Ar kansas, Colorado, Florida, (IWraia. ndiana. Kansas, Michiaan, Minnesota, Ncebraska, Ore'gon, TeraS, Wisconsin. Der lebendige Cactuö. Frau Burnett, die Gattin eines hochangesehenen Geschäftsmannes in dem Städtchen Olathe in Kansas erzählt oU gende merkwürdige Geschichte : Es sind nahezu fünf Jahre her, da ich eines Tages eine Cactuspslanz? aus einem zerbrochenen Topfe in einen andern umsetzen wollte. ' Durch eine un vorsichtige Bewegung zerbrach ich den alten Topf vollständig, der Cactus siel, und, ohne an seine Stacheln zu denken. griff ich mit beiden Handen nach ihm. Bei dieser Gelegenheit drangen einige der kleinen Stacheln, etwa vier, unter den Nagel des kleinen Fingers memcr rechten Hand. Da die Stacheln nur winzig klein waren, so glaubte ich dcn Vorfall nicht sonderlich beachten zu müstat und versäumte es natürlich auch, ernen Arzt zu Rathe zu ziehen. Bald aber sollte ich meine Unvorsichtigkeit bereuen. denn schon nach Verlauf von wenigen Tagen wurde der Finger stets und balv darauf konnte ich die ganze Hand nicht mehr gebrauchen. Im Monat August war es, wo die ersten Cactusstacheln aus meinen Fingern Hervorschossen. Seit jenem Augenblicke habe ich Monate, Jahre unerhörter Schmerzen verlebt. Aus meiner rechten Hand und später aus dem ganzen Arm drangen die Stacheln zu Tausenden und abermals Tausenden. Stunden lang stach ich mit einer Nadel wie wahnsinnig in mein Fleisch hinein. um die spitzen kleinen Quälgeister, die mir das ganze Leben zur Last machten. heraus zu holen. einmal schnitt ich an einem einzigen Tage so viel Stacheln heraus, daß ich sie kaum in meiner Schürze forttragen konnte. Was ich in diesen fünf Jahren ausgehalten habe, kann ich kaum schildern. Ueberall zeigten sich schließlich die furchtbaren Stacheln, auf dem Rucken, , am Halle und schließlich auch an den Fußsohlen, wo sie mir ganz besondere Schmerzen verursachten. Ich wurde mit jedem Tags schwächer und hinfälliger' und der Schlaf floh mein Lager, welches mir zum Folterbett wurde. Stundenlang wanderte ich Nachts umher, bis ich ohnmächtig zusammenbrach. Vcatürlich' sparte ich weder Zeit noch Geld, um mich von meinen schrecklichen Leiden zu befreien, allein die Aerzte, die ich aufsuchte, standen dem aehelMNlNvollcn Uebel rathlos gegenüber. Die Meisten lachten mir ins Gesicht, wenn ich ihnen dcn ganzen Hergang schilderte, und glaubten mir nicht, bis ich sie selbst mit ihren Lancetten die Stacheln aus meiner Haut ziehen ließ. Man gab mir alle möglichen' Rathschläge, aber unter allen war auch nicht einer, der - nicht meine Schmerzen vermehrt hatte, statt sie zu vermindern. Schließlich, als ich schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, fand ich in Äkichiaan einen alten Aqr, der mein Retter wurde. Er unterzog mich einer elektrischen Eur und dieselbe schlug ausgezeichnet an. Heute, sind die unheilvolln Stacheln zwar nicht ganz aus meinem Körper entfernt erst gestern habe ich einige herausgezogen, allein ich darf mich doch jetzt für gerettet halten, durch meine Adern strömt neue Kraft, der Schlaf senkt sich wieder auf mein Schmerzenslazer, kurz, jenem alten Arzte danke ich mein Leben, denn ohne seinen guten 3!ath war ich ein hUno des Todes. Uebrigens scheint mein Fall nicht ganz vereinzelt dazustehen, wenigstens hörte ich von einem Leidenszcnossen von mir, einem Manne, der mit nackten Füßen in ein Cactusbeet trat.. Nach wenigen Wochen ließen sich die Beine des Aermsten kaum von Cäctusstauden unterscheiden. Er mußte einer Operation unterzogen werden, deren Folgen er erlag. Auch im Westen kennt und fürchtet "man diese merkwürdige Eigenschaft des Eac tus und namentlich die Viehheerdenbesitze? erleiden alljährlich große Verluste dadurch, daß die Thiere sich die spitzigen Stacheln in die Hufen treten und dann getödtet werden müssen.' Der Cactus ist von einer Zähigkeit und einer Lebenskraft, die sich kaum beareifen läßt. Ich aber weiß, daß ich, so lange ich lebe, keinen Eactus mehr m die Hand nehme und wenn es mir Ällilllonen einbrachte." 'Sonntag S.Vorstellungen in Theatern sind hrsünf grvßen Städten in den Ver. Staaten durch Gesetze aus drücklich gestattet und zwar in San Francisco, St. Louis, Cincinnati, New Orleans und Chicago.
Vom Inlands.
Erfahrene Gehcimpolizi sten versichern, wß die Lesezimmer der ösfent' lichen Bibliotheken ihnen oft auf die Spur -verfolgter Verbrecher helfen. Letztcre studiren in den Zeitungen eifrig d:e Berichte über die von' ihnen verübten Verbrechen und verrathen sich, wenn sie sich unbeobachtete glauben, durch ihren Eifer leicht. ' In New York hat sich ein Verein gebildet, welcher gegen die Unsitte, Spazierstöcke oder Schirme' in der Weise unter den Armen zu tragen, daß dadurch die Augen ihrer Mitmenschen fortwährend gefährdet- sind, -zu Felde ziehen will. Dieser Verein könnte sich die Bekämpfung noch anderer gcsellschaftlicher Unarten zur Aufgabe machen, als da sind : Verspätetes Aufsuchen und vorzeitiges Verlassen der Plätze in Concerten und Theatern, lautes Sprechen während der Aufführunzen, Besteigen offenbar schon überfüllte? Straßenbahnwagen namentlich von Seiten des schönen Geschlechts, u. s. w. In der Rotunda des StaatsHauses' in RaleighN. C., ist ein Stem im Boden eingefügt, von dem aus sich kein Redner, und wenn' er noch so deutlich zu sprechen sich bemüht, sich lemer Umgebung verständlich machen kann. Das Echo trägt den Schall so mannichsaltig zurück, daß eine förmliche Verwirrung von Tönen entsteht. So versichern wenigstens ,THe 3!aleigh News" und die müssen' es wissen. Mehrere Ziaeuner durchziehen zur Zeit den Westen und kaufen solche Pferde auf, mit denen die Besitzer wegen der unzähmbaren Wildheit derselben absolut nichts anzufangen wissen. Sie bekommen derartige Thiere, die oft besonders schön sind, außerordentlich billig und haben dieselben nach einem ihnen eigenthümlichen Verfahren wiederholt mit Erfolg eingebrochen", neulich sind jedoch bei dem nämlichen Versuche zwei von ihnen von einem unter keinen Umständen tractab?!n Hengste getödtet wordcn. D as H e n d e r s o n's ch e V e r f a hrcn zur Herstellung von Stahl, welches von einem Dutzend der größten Eisenfirmen in Caston, Pa., ' controllirt wird, nnd welches an Stelle des BessemerVerfahrens treten soll, wurde vorige Woche in Airdsboro bei Rcading, Pa., mit Erfolge auf die Probe gestellt. Es wurden fowohl Eisen-, als Stahlnägel von ausgezeichneter .Qualität hergestellt. Die neue Art ist geschmeidiger, billiger und läßt sich leichter bearbeiten, als. der Bessemer-Stahl, während sie ebenso zäh ist. Es wird erwartet, daß dieselbe sowohl anstatt Schmiedeeisens, als auch für gewalztes Eisen in Anwendung gebracht werden wird. In Wilmington, Del., g ebrauchen jetzt mehrere Leute eine Pfirsichcur in ähnlicher Weise, wie Traubencuren . allgemein und Birnencuren in Californicn üblich sind. Ein wohlhabender und g ebildeter Chinese in San Francisco äußerte neulich, man könne mitunter ganz leidliche Amsik in Amerika hören, wer aber den kaiserlichen OberhofGongschläger in Pclin nicht gehört habe, wisse nicht, was gute Musik 'ist. Dieser hohe Beamte erfreut sich werthooller Vorrechte und glänzender Einkünfte. In drciTagen vorigcrWoche wurden in der nächsten Umgebung von Clifton, Me., L0 Schafe von Bären getödtet. Clifton zählt eine große Anzahl Bärenjäger und diese stellen den Thirren mit ihren Büchsen und Fallen eifrig nach, die Anzahl dcr Bären ist aber größer, als seit vielen Jahren. Ein junger Student derMedicin Namens Kittrell aus Mississippi ist durch die cr'n Eindrä se, die er währen) seiner Bcsuche des anatomischen Theaters der Vanderbilt - Universität in Nashville, Tcnn., erhalten hat, Wahnsinnig geworden. Die Aerzte haben ihn in s?ine Heimath geschickt und hoffen. daß sein Zustand nur ein vorübergehender ist, dem Studium der Medicin wird er aber unter allen Umständen entsagen muen. Die Bevölkerung von New Orleans giebt sich auf s Neue der Be? fürchtung hin, daß dcr Mississippi das Land durchbrechen wird, welches ihn von dem zlue Atchasalaya trennt, um als dann in dessen Bette nach de:n Golfe' m strömen. New Orleans würde hierdurch zu einer wafferlozcn Bliincnjtadt werden. Im Gefängnisse zu L e a dville, Col., befindet sich eine Zelle, die von sämmtlichen Gefangenen als vcrzaubcrt und verhert angeschen wird. Die Verwaltung des Gefängnisses benutzt diese Zelle höchst ungehöriger Weise als Strafzelle. Eine Frau hat sich während ihres Aufenthaltes in derselben so ac--fürchtet und entsetzt,, daß sie in Krämpfe verfallen ist und schwer krank darnieder liegt. So bedauernswerth jeder Aberund Gespensterglaube ist, so 'wenig läßt sich 'diese Ausaeburt unserer Menschenschwachheit mit Gewalt ausrotten oder unterdrücken. Präparate, die aus Coca ge Wonnen werden, dem in Südamerika, namentlich in Peru wachsenden Hunacrund Durststrauche", dessen wohlriechende und bitterlich' schmeckende Blätter eine belebende Wirkung ausüben, wenn sie gekaut werden, sind schon seit Jahren in Gebrauch und werden von den Aerzten als erregende und kräftigende Mittel ver ordnet. Neuerdings wird darüber geklagt, 'daß der wirksame Bestandtheil der in den Handel kommenden Blätter höchst ungleichmoßig in denselben vorhanden ist und daß man daher auch die Wirkung der aus ihnen gewonnenen Arzneistoffe nicht mit annähernder Gewißheit bestimmen kann. Mehrere Aerzte in New ?)ork verwenden daher statt der Coca - Präparate Thce-Extratt und letzterer soll sich anch zu schneller Bereitung einer guten Tasse Thee vortrefflich eianen. In den Vierziger Jahren machte die Herstellung von Kaffee-Ertract vorüberaehend Aufschen in Deutschland, die Erfahrung hat jedoch gelehrt, biß Kaffee aus dem besten Extracte hergestellt, mit dem direct aus den Bohnen bereiteten,, auch nicht entfernt zu vergleichen ist. Vielleicht ver hält es sich mit dem Thee anders. Karpfenzuckt im Kleinen.Ein Correspondent an den The Country
Gentleman" schreib:: ,,or etwa zwei
fahren yatte ich aus meinem Grund und Boden einen kleinen Teich, dem ich bald einen Umfang von 25x15 Zkuthen und eine Tiefe von 15 Zoll bis zu 4 Fuß gab. Ich setzte darin junge Fischbrut aus und Sie sollten jetzt einmal dasLeben und Treiv'n in meinem Teiche sehen. Dort gewahre ich jetzt täglich Karpfen im Ge wicht von fünf bis zu acht Pfund, kleinere Fische zu Hunderten. Die Fische sind überaus wohlschmecnd, pflanzen sich erstaunlich schnell fort und wachsen schnell. Die größeren fressen die lleinci rcn 5!arvfen nick?t aur. wie id) anlanas befürchtete, sondern sie alle nähren sich on njcctcn und amen, den ste am iande des Tcicbes finden und so brauckt man sie nicht einmal zu füttern. Sie reen mit Vorliebe vegctablllschetoste, vie Kartoffeln, Kürbis, Hafer, Gersie, ilorn und Lalat und werden dabei fett. -od fressen fie aarn besonders aern und xnacht mir nichts, mebr Spaß, als di? ff.i.s. ... f.n.Tä. ... iv. ii r. r. ? , :uu'ni;en zu Mutiern, ja; ein mit iieinem Erveriment so sehr zufrieden. daß ich demnächst einen zweiten Karpfen;ich anlegen werde." Vom Ausland. Brüssel w a r a m 5.- Ok t o - ber wieder der Schauplatz einer sehr unliebsamen Scene. Man meldet darüber folgendes : Die Gegenwart des Königs und der Königin bei der Preisvcrthcilung an die Sieger in der. allgemeinen Preisbewcrbung der Mittelschulen Belgiens verhinderte heute nicht, daß der Minister des Innern, Jacobs, als er zum Sprechen sich erhob, durch den Ruf : Nieder mit der Glatze!" unterbrochen ward. Die Unterbrechung veranlaßte einen Minutenlangen Tumult, der mit der Verhaftung eines Polytechnikcrs endete. Die kurze Rede Jacobs wurde auch ferner durch Zischen und Zurufen unterbrochen, und als der Namrnsruf der gekrönten Schüler erfolgte, wurden besonders jene aus dcn durch die Regierung geschlossenen Schulen hcrvorgegangenen Zöglinge mit demonstrativem brausendcm'Zeiall überschüttet. Die für das Königspaar' qualvolle Sitzung dauerte fast zwei Stunden. Bei dcr Abfahrt des königlichen Wagens mit Gefolge wurde theils : .Es lebe der König!" gerufen, theils gezischt, und zwar bis zum königlichen Palast. Die liberalen Blätter werfen dem Minister Jacobs vor, er hätte sich durch die Gegenwart des unverantwortlichen Königs gegen feindliche Demonstrationen dccken wollen. Diese ' letztere Anschuldigung mag Manches für sich haben - aber die belgischen Liberalen werden eine andere Zucht bei sich einführen muffen, wenn sie nicht das parlamentarische System durch ihr Austreten peinlich kompromittircn wollcn. Ein ungarischer Bauer, vom Cbrgei'i c: packt, aus seinem Sohne einen Advokaten zu machen, ließ .diesen in Budapest studiren. Der junge Mann war aber häufizcr in dcn Kncipcn, als in den Hörsälcn dcr juristischen Fakultät anzutreffen und siel in Folge hiervon beim Eraincn durch. - Um seinem Vatcr die Enttäuschung zu crspa?c:i, fabrizirte er sich eigenhändig ein Advokatcndiploli: und schickte cs Jenem ein. . Trotz seiner Unkenntnis; dcr an dcr Universität übli chen Gebräuche wußte der Vater dennoch, daß derartige Diplome auf Pergament ausgestellt zu werden pflegen, welches im Magyarischcn Kutva bör Hundcfell heißt. Warum ist Dein Titel nicht auf Kutyabör ausgestellt':" fragte er seinen Sohn bei dessen crstem Besuche im heiUiathlichen Haufe. Das kommt daher," erwiderte dieser, ohne sich außer Fassung bringen zu lassen, daß jetzt in Ungarn die Advokaten' zahlreicher sind als die HuNde, und demnach ein Mangel a 5-undefelldN für die Diplome eingetreten Das einzig wahre s'TKl 0 reinigt taS Blut, ngulZrt die Leber uno gieren uuo onng! cic vemvo bett und rast der Äuaend wieder. yspexue, xxekmongke, unr. aimwmi, rzsnnange! uno mal luini uvveowg! geyeur. noeyen, zvcusrem uno nerven emvsanzen neue ran. üs reledt cen iseijt V nnd kriftigt das Gehirn. Damen,bnch -iu'rctrtr leiten, f.ntcn In Dr. Harter's Iron rj'oti:c ein sicheres, schnell wirkendes jeilmittel. Es c:it Hären Teint. Ti Versuche S nachzumachen, erl.l'kn nur die Welieb:beit des echten. Probire nicht ankere, scndem brauche das echte, beste. (Ctntt Eure Skr .sie an Tbe Dr. Hart- Ked. Co."V St.Loi9, Mo. um nnfee Drearn Boc k " das biete seltsame und nützliche 9bi6hinft cräU. -W kostenfrei ja tcleumttu Zum Einkaufspreise ! Gasolin und Oel-Oesen Ebenso ein großes Lager von GlaS- und irdenen Waaren. Wir müssen Raum für unser Lager von Lampen kchanen. Gasolin- und Oelöfen eine Spezialität. XSff Telephon ?7. F. I. SMITH & CO., . Sio. 85 Nord Illinois Straße. No. 87 Süd Meridian Straße. 2 Nm die Zahl unserer Kunden zu vermehren. werden wir Straßen und Hos.Arbeit zu 25 Cents per Fuß verrichten. Sxtrastarke y ZoMShren sind hie? e ingeschlossen Für LerbindungSröhren wird nichts ertr a berechnet Wasser Skaten: HauS mit S Zimmer $5 per Jahr IkdeS weitere Zimmer jährlich ; Badezimmer ?3 per Jahr; Water.Tloset 5? per Jahr. ReinerkS, besseres Wasser all Quelwajsek. Wer neu Arbeiten irgend welcher Art zu vergeben hat ist ersucht , bei unZ vorzusprechen. Indianapolis Vater Company, SS Süd Vennshlvanka Otr.
6V (toi t0
iocW' ff v'yVv'vy'YV'
tl ri
C' C lii 30c per Pfund. mil Mtieller, 200 st Washington Str. Dr. O. G. Psass, Tlrzt, Wundarzt Geburtshelfer. N achfol g er d e vr. H. 0. Pantzer, . ' Office und Wohnung : RXaclisoii. Ayenue. Sprechftun d n : Morgens von 8.biS 9 Uhr. Nachmittag von 2 bis 8 Uhr. Sbend von 7 US 8 Uhr. 3 Telephon 281. C. RuSelshaus' GROCEBY. Bester Java Kaffee per Pfund 80c. 17 Pfund hellbrauner Zucker $1.00. 18 Pfund Standard Zucker ZI. 00. Japan, Jmperial nnd Eunpowder Thee 2ö Cents per Pfund. Alle anderen Specerei-Waaren zu herabge setzten Preisen. ' C. NuckelSbauS, No. 277 Nord Noble Straße. Pouder's reinlicher MMch-MaM, 78 Korth Vennsylvnia Strafe, 233 Oft Washington Vtraß, I Oellesontaine träte, und Stand 1 Oft arket Hus. . INDIANAPOLIS IND. Court üoiiso Nezsch-MikvVA von Fritz Böttcher, Zlo. 147 Hß Masgingtonftr. Bon V lkMCM nach WMöMByMS Gebrüder Arenzel. 6. W. Eck Waliwgton u. Miridianstr. ALEX. METZGER'S Odo FellowS Halle, 2.. Stockwerk, SeneralZlgntuk der größten und sichersten Feuer Versicherungs Gesellschaften An, und Verkauf von Orundeigenthum. Schiffsscheine für alle deutsche und englisch Linien. Eingehen von Erbschaften t all TheUen Deutsch land und der Schweiz. Anfertigung von Vollmachten. An und Beriethen von apitatie, ' eld'u,ahlungn und Wechsel nach allen Theilen Europa. ; Dr.H.. Cnnningham (6? tollt) Teutsch atftttchm.) M?: I No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. ' Office Stund i 89 Uhr Vrg Ul Skachm. 7-9 Uhr end. , . . . Telephonire nach George F. Vorft't Apotheke. gm'S Vmk Eo. Fabrikanten und Händler aller Arten WeS'SPsUe. Office : 88 Virginia Avenue. , r- .. ' VaneonKaktoren nnd Private sind ersucht, borzusprechen
jßyyy
MNnter
AYA
rtMö IM
Sermama Garten. N.'W.'Ecke Market u. oblestr
Hübsches Lokal. Ausgezeichnete Getränke Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung tO Um zahlreiSen Zuspruch bittet Heinrich Iseinann. Rail ßoad Hat Storo, Herbst - Hüte ! Neuester Facon soeben ange t o rn m t n. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Ankwahl von Herren-u.Knabcll'Hütcn. F. 7 (i Mashingt, Str. KING A N'S öernsrnte, geräucherte (sugar cubed) 5 yr fertig gekocht für den Tisch. Dieselben werden vermittelst einek neuen Pro, gelocht, wobei da fein Aroma erhalte bleib ' Dieselben werden gekauft für Priv Familie, HotelS, Restaurationen, Lunch.Eounterk, ür Ptc Nie?, Encamxmenti u. f. w. Zu haben bei allen Grocert. F. M. Archdeacon, 276 West Washington Strafet. Per Expreß versandt. Acue Waann. Glas- nnd Porzellan-Waaren Holz- und Korb 5 Waaren, Splclwaar'en, Puppen und Puvvcukövfc . AlbumS . Nabkattcben u.Schreibpulte empfehlen Olias. Mayer & Co. 28s und 81 Wcst Washington Straßr. -r Ä.SEXEECKEjjr., Karopälsches Inkasso - Geschäft ! Olncinnatl. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schwei, gefertigt. Gonsttlarische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften u. s. . xromxt und sicher einkassirt. Wechseknud FoSauszahknnge an wend sich in Jndtanaxvli an : Philip Rappaport, No. 120 Oft VarHIand Straße. ITlvATv und 6 'Arganü,' 'Century' Alain Base-Burners. Ranges für alle Sorten Heizmaterial. Zimmer- und Kochöfen in großer AuSwabl bei (jFjEftlsETT 62 Ost Washington Gas - Maschinen ! vou i. Pferdekraft aufwärt. ERICSSON'rt ilew CaloiicM Pump Maschine, ii Sas-Hesen! Alle Sorten zur Ansicht und zum Ver kauf in der Office der Indianapolis Gas Eiglit & CokeCo. 49 Süd Vennsykvania Str. tSTSSu verkaufen nur an Eas-Col suLleuten
&Mmenl
Döföw
Tmmss
r
Msro
u-
