Indiana Tribüne, Volume 8, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1884 — Page 2
Sndiana Hribüne. Sr sch eint FSgNlZ, MSHmtNlZ u. Sonntags. Ossi: 120O.Marhlandyr. it;zlich, .Tribant- kostet durch den Trgr U ?t per Woche, die Sonnt fcrt" entl xer Woche. Veid zusassk 15 Etntl. Per Post ,ugschukt in orabihlng ZS xr Jahr. Indianapolis, Ind., 24. Oktober 1634.
Nach England unterwegs. Die gräßlich entstellte Leiche des briti, schen Pallamentsmitzlicdes Gilbert H. C. Leight die am 22. vor. Mon. in einem Abgrunde in den Big Horn Moun tains unweit Fort McKinney, W. T., aufgefunden worden ist, ist Ende voriger Woche auf dem Dampfer Britanik" von der White Star Linie nach England ein geschifft worden, um dort in der Stoneleigh Abtei in Warwicshire, die dem alten Lord Leigh, einem der bekanntesten Whigs gehört, beigesetzt zu werden. Der Nev. Canon Leigh, ein Oheim und D. Leigh, ein Bruder' des Verstorbenen und nunmehr ältester Sohn des genannte Lords und Pairs von England, waren der Leiche bis New Jork entgegengereist. Ein Theilnehmer an dem Jagdausfluge, der mit dem Tode des in ganz Europa bekannten kühnen Bergsteigers endete, W. H. Granfell von Taylow Court, Mitglied des britischen Parlaments für Sa lisbury, macht über das Unglück folgende Mittheilungen : Der Verstorbene und ich hatten England am 7. Aug. auf dem Germanic" verlast? und waren über New Iork, Chicago, St. Paul und Custer nach dem von uns gewählten Jagdreviere in den Big Horn Mountains .gekommen. Wir waren von zwei tüchtigen Jägern, Bob und Stewart, welche die Gegend genau kennen, begleitet und hatten einen ge wisien Tad" als Koch m unsere Dienste genommen. Mir selbst war die Gegend, die das Ziel unserer 3teise bildete, neu, Gilbert aber kannte sie genau, denn er hatte bereits in früheren Jahren fünf Jagdausflüge nach Amerika unternommen und die genannten Berge waren sein Lieblingsaufenthalt. Außerdem galt Gilbert wegen seines Muthes, seiner Kraft und Geschicklichkeit für eines der ausgezeichnetsten Mitglieder des briti-. schen Alpenclubs; er hat dreimal bas Matterhorn bestiegen, das5aupt der vier mächtigsten Gruppen der Walliser Alpen das bis zum 14. Juli 1865 für unüberwindlich galt und dessen erste Ersteigung vier Engländer und ein Führer auf dem Rückwege mit ihrem Leben bezahlten. Unser Lager hatten wir in dem Ten Sleeper's Canyon aufgeschlagen. Sonntag, den 14. Sept. Nachmittags 2 Uhr hatte Gilbert das Lager zu Pferde allem' verlassen. Als er bei Einbruch der' Nacht nicht zurückkehrte, seine Abwesend heit sich auch noch in den Montag hinein ausdehnte, hegten wir noch keinerlei Befürchtung. Er hatte seine Deck? und etwas Mundvorrath mit sich und, war er; etwa in der Verfolgung eines Wildes begriffen, so mochte noch ein Tag verge-' hen, ehe sich mem Freund wieder ein fand, für den das Gebirge weder Schrek ken noch Gefahr barg. Gegen Mittag begannen wir jedoch die Schlucht zu durchstreifen und fanden ungesähr zwei Stunden von dem Lager entfernt bert's Pferd an einen Baum gebunden, den Mantelsack mit Decke und Proviant auf den Rücken. Nunmehr wurde die Sache ernst und wir durchsuchten die zerklüftete Schlucht mit pemlicher Sora fält. Am 22. Sept. fanden wir d,e Leiche, und zwar in dem Zustande, den der Telegraph berichtet hat, und an einem Platze, an dem wir vielleicht schon zwanzigmal, sorgfältig suchend, vorüber gekommen waren. Aus einer Höhe von 80 Futz war Gilbert herabgestürzt und durch dichtes Gesträuch, das den Boden der Schlucht bedeckte, auf dem Felsen zerschmettert ; das Gesträuch hatte sich so über dem Opfer, das sofort todt gewesen sein muß, geschlossen, daß keine Spur daS das Grab m den Bergen verrieth. Dsr Transport des Todten bis zur Bahn war nt unendlichen Schwierigkeiten verbun den. Der Gesang der Vögel. Mit wenigen Ausnahmen haben Vögel der gleichen Art den gleichen Schlag, sin aen dieselbe Melodie und innerhalb des selben Umfanges der Tonleiter. DieS ist so allgemein der Fall, daß wir die Singvögel, ohne sie zu sehen, an ihren Weisen, die nicht musikalisch veranlag ten Vogel aber an ihrem Schreien, rä hen, Zrrpen, Schnattern, Locken erken nen. Bei den gesiederten Sängern tritt m . .. t viele lgemyumttcyleu namrncy am schärfsten hervor. Wer jemals in Deutsch land mit einem alten Förster oder Wald läufer durch den deutschen, liederreichen Wald gegangen ist, wird sich gern daran erinnern, wie sein Begleiter alle singen den Waldbewohner an ihren Stimmen und Liedern mit unfehlbarer Sicherheit als das, was sie waren, erkannte. Nur wenige Ausnahmen giebt eS in dieser Beziehung, wie z. B. den Spottvogel, und diese bestätigen die Negel. Wie kommt es, daß Singvögel dersel ben Art dieselbe Weise singen ? Ist der Naturtrieb, oder die Beschaffenheit der Stimmwerkzeuge die Veranlassung ? Nach den langjährigen Beobachtungen des Herrn Bradford Torrey in New Nork : keines von beiden, oder wenigstens keines ausschließlich. Jeder Singvogel hat die dem ganzen Geschlechte eigenthümliche Eigenart, weil er dieselbe von semen El tern erlernt hat. Bringen dir denselben, nachdem er eben aus dem Ei geschlüpft ist, in das Nest eines Singvogelpaares von anderer Art, so wird er nicht wie seine Eltern, sondern wie. seine Pflege eltern singen. Herr Torrey hat sehr viele Eier von Singvögeln emer bestimmten Art von Singvögeln einer andern Gattung oder Familie ausbrüten und die Jungen auf ziehen lassen, er hat ganz junge Bögel in die Pflege andrer Singvögel gegeben und die Jungen nahmen Nicht nur die.Zang;
weise, die ihnen in den ersten Wochen ihres Leben beigebracht wurde, an, sondern behielten solche auch bei, wenn man sie später in die Gesellschaft von Sängern ihrer eigenen Gattung zurückversetzte. So hat Torrey Sperlinge gezogen, welche wie Kanarienvögel toar nicht sangen, aber zwitscherten. Ebenso behielten zwei Wiesenlerchen oder Wiesenpiper, die im mittelbar nachdem sie aus dem Ei geschlüpft, in das Nest eines Flachssinken gebracht wurden, ihren Gesang bei, nach dem sie nach drei Monaten unter lautn Wiesenlerchen zurückversetzt worden
waren.1 Herr Torrev schließt, es gehe den Bögeln mit dem Singen, wie den Menschen mit dem Sprechen : die Anlage zu beidem muß vorhanden sein, wie sich dieselbe aber entwickelt, hängt von der ersten Lehre ab, die Menschen und Vögel erhalten. Man lasse ein Kind, dessen Eltern und Voreltern nie ein Wo?t gesprochen oder gehört haben, als englisch, von einer Chmenn oder Jndianerln auscrzogen werden und eö wird deren Sprachen lernen und zwar gerade so schnell, wie es bei seiner Mutter englisch gelernt haben würde. Manche Vögel nehmen bei aus schließlichem Zusammensein mit Thieren rr . r t. l iyrer eigenen nacy unv nacy oeren, somit den ihnen stammverwandten Gesang an, ist aber die Gesellschaft gemischt, so bleiben sie unter allen Umständen dem erlernten, aber ihrer Art fremden Gesänge treu. Der berühmte Naturforscher Bechstein macht schon m seiner Naturgeschichte der Hof und Stubenvögel eine ähnliche Andeuwng. Derselbe hatte ein Paar juna? Sperlinge die Worte : Du sollst nicyt stehlen" aussprecben gelehrt und meint, allerdings scherzhaft, daß dieses Sprechen ganz an die Stelle der geringen Iiusikalischen Geltendmachung stiner Zog inge getreten fe DaS neue Kabel. Unerwartete Schwierigkeiten w um . Überwinden, ehe das Bennert5?!ackay sH Kabel glücklich gelandet werden konnte. Zwei Meilen Kabel waren auf Flöße verladen, von denen das eine kentert. Die Leute hatten es nur dem Umstände zuzuschreiben, daß sie sämmtlich mit Ret tungsgürteln versehen waren, daß sie von dem Schleppdampfer I. H.Strcmahan" noch rechtzeitig aufgenommen werden konnten. Das Tiefsee.Ende des Kabels besindet sich ungefähr 85 Meilen von der Küste von Coney Island und ist durch Spleißung mit dem Landende verbun den. Damit ist die decte Kabelverbin duna beraestellt. und es ailt nun nock. yi t t ' j ? die Leiwngsfähigkeit derselben zu prüfen und die Landverbindung bis zur Stadt New York zu führen. Jene Prüfung Wird von zwei Sachverständigen vorge nommen, die von den Gebr. SiemenS nach Coney Island geschickt worden sind, und der erwähnte letzte Theil der Aufga be kann auf irgendwelche Schwierigkeiten von Belang nicht stoßen Die Umstände, unter denen die eigent liche Kabebelleguna vollendet wurde. sind wesentlich andere als zur Zeit, da der Plan derselben gefaßt wur.de. Da mals konnte sich Niemand der Befürch tung verschließen, daß der aesammte tele graphische Verkehr innerhalb des Landes sowohl, als mit dem Auslande und gleichzeitig die Uebermittelung und Be kanntmachung von Neuigkeiten das Monopol einiger kühner, aber in der Wahl ihrer Mittel nichts weniger als scrupulö ser Ausbeuter werden würde. Seit jener Zeit ist das Vor und Abbild dieser Ausbeuter, Jay Gould, durch die verän derten Verhältnisse des Aktienmarktes nicht nur in seinen Mitteln beschränkt, sondern in eine Vertheidigungsstellung i ........ r. cm . georangr woroen, t mir einem jusone nicht entfernt mehr so gefährlich, als er war, dadle Legung des neuen Kabels be schlössen wurde. Nichtsdestoweniger kann sich unsere ganze Geschäftswelt dazu Glück wün schen, daß das Bennett Mackav Kabel den schon vorhandenen hinzugefügt wor den ist. Jede Vermehrung deS Mitbe werbs auch auf diesem Gebiete vermin dert die Gefahr, daß dieser Geschäfts zweig jemals ganz und ausschließlich von einer Person oder einer Gesellschaft beherrscht wird. Gerade auf dem Felde der überseeischen Telegraph bedeutet der Ausschluß jeder Eoncurrenz viel mehi als höhere oder niedrige Preise ; bis jetzt hat sich daS Monopol auf diesem Gebiete schon viel zu sehr geltend gemacht. Das Publikum hatte bisher Nie Gele genheit, die Wirkung eineS wirklichen MitbewerbS auf die Preise für Beförde rung von Kabeldepeschen kennen und so beurtheilen zu lernen, welche Entschädig aunaen den Leistungen der Kabelaesell schaften entsprechen. Die letzteren haben die äußerste Grenze der Leiswngsfä.ig keit ihrer Kunden vielmehr zum Maß stabe ihrer Preisfestsetzungen gemacht, als den wirklichen Aufwand, der ihnen durch den Betrieb, Verzinsung -deS An lagecavitalS, Entwerthung deS Betriebs Materials erwächst und zu welchem ein angemessener Prosit der Unternehmer oder ihrer Rechtsnachfolger hmzuzuschla gen ist. Ob die Festsetzung der Preise nach -letzterem Maßstabe zu billigeren rr i r-r r t. " r n .r , nen suyren mup ooernuyr, nx lyal' sachlich noch nicht praktisch erprobt wor den, eS ist aber m boyem Grade wavr scheinlich und den Erfahrungen auf allen anderen Gebieten des DenehrS mtsprechend, daß billigere Kabeldeveschen die Folge sein würden. Ist dies aber der Fall, so wird und muß hiermit die Ver arößerung deS VerieyrS mittels der Ha bei Hand in Hand gehen. Heutzutage vermitteln die Kabel fast nur in dringlichen Angelegenheiten den rr M rv w . m Verlevr, vrmgere Pree n?urven:e zu Vermittlern emeS lebr aroken TbeilS al ler geschäftlichen Abmachungen und selbst desjenigen Gedanken und Dcachrichten Austausches machen, die sich jetzt noch mit' brieflichem Verkehre begnügen. ES ist eine -längst von den Gesckäftsleuten erkannte Wahrheit, daß eS sich besser be iechlt, m angemessenen Preisen und be oeiuekirem Av ave.iemen cuven um chen, als in unnatürlich hohen Preisen bei geringem Absätze. Wenn eS denKa belgesellschaften gelungen sein wird, eine PreiShöhe zu ermitteln, bei der sie mit angemessenem cutzen arbeiten, und die tbre Blenste gleichzeitig von einer mö lichst großen Anzahl von Kunden gesucht
werben läßt, so werden nicht nur dir letzteren, sondern auch die ersteren die
größten Vortheile hiervon haben, die sich ! bei dem aanen Gesckäfte überbauvt . er zielen lassen. Die Besitzerin des neuen Kabels, die Commercial Cable Co.", wird sich nicht damit begnügen dürfen, ihren Antheil an dem gegenwärtigen Ka belgeschäfte zu erobern, sondern sie wird das letztere in ganz neue Bahnen lenken müssen. Wer vie wachsende Bedeutung unserer Inland-Telegraphen in's Auge faßt, wird gern zugeben, daß wir uns l r . r rt K t. . r. rc .e i ,n ma)l ferner eu oer naoeivepeiqen in demselben Umfange bedienen werden, wie jetzt des Telegraphen auf dem Lande, vorausgesetzt nur, daß die betreffenden Compagnien o rnuva aroenen, ais ue dies bet gesteigertem Verkehre mit ange messenem Nujen können. Qine BSrengesHichte. Am Sonntaa. den wölttm Octobei. läuteten im Städtchen Colorado City in Arizona die Glocken und Erwachsene und Kmder folgten ihrem Rufe, als plötzlich ein mächtiger Bär in den Straßen er schien. Die Aufregung, die er hervor rief, läßt sich besser vorstellen als be breiben. Meister Braun nahm semen iea in den offenen Sveisesaal deS Ren drebrook Hotel, wo noch verspätete Gäste an den Fruhstückstischen saßen. Auch diese nahmen sich die Zeit nickt, den neuen Gast näher zu betrachten, sondern svranaen mit den farbigen Kellnern um die Wette auS Thüren und Fenstern.' m . f i . . m Petz muyie gewauigen unger yaoen, denn er widmete sich dem Verzehren der Speisen auf den Tischen, Mit solchem fer, daß er nicht gewahr wurde, was um ihn vorging. So wurde eS zwei Vie Hirten leicht, ihn mit ihren Lassos so m umschnüren, daß er gebunden und un schädlich gemacht werden konnte. In ähnlicher Weise war der Bär Tag vor her mehreren WmrodS aus dem Stadt chen lebendig m die Hände gefallen ; diese hatten denselben in' einem Hofe mit einer starken eisernen Kette an einem Baum gefesselt. Meister Braun war eS gelun äen, die Fessel zu sprengen und sich daS Treiben in Colorado Citauf eigem Tatze näher anzusehen. DaS NeueNe über Kame?n. Der berühmte Asrika-Reisende Robert Flegel ist von seiner letzten Erforschung des Schwarzen Erdtheils, welche die 3al)re 1883 und 1884 umfaßt, und welche er im Auftrage der Internationalen Afrikanischen Gesellschaft unternommen hat, Anfang d. Mts. nach Berlin zurückgekehrt. In seiner Begleitung befinden sich zwei eingeborene Karawanenführer, hochgewachsene Männer mit kräftigenGesichtszügen und stark entwickelten Bärten. Sie tragen das malerische, arabische Kostüm : reichgestickte blaue Hemden, den weißen Burnus und weiße Bücher tur banartig um den Kopf gewunden, fo daß die Gesichter wirkungsvoll aus dieser Umhüllung hervortreten. Flegel's letz te Entdeckungsfahrt hat der Erforschung des Gebietes von Adamaua gegolten, welches sich im Norden von Kamerun in das Jnnrre erstreckt und auf der er bis zum Bencil, dem wichtigsten Nebenflüsse des Niger aus dessen linken Ufer gelangt ist. Seinem weiteren Vordringen haben die Kriege und Raubzüge der Cingebore nen Halt geboten, doch zweifelt der Rei sende nicht, daß es ihm nach seiner Rück kehr nach Afrika gelingen werde, noch weiter in dieser Richwng vorzudringen, ferner hat der Forscher die Quellen deS Stromes Binua erreicht und daS, große. Gebirge, aus , welchem die sogenannten Oelströme hervorkommen, seiner ganzen Ausdehnung nach durchwandert. Er hat volkreiche Städte angetroffen und wich tigeö ethnographisches Material gesammelt, welches er in seinem Berichte an den König der Belgier, als VorsiZenden der Gesellschaft, veröffentlichen wird. Die verschiedenen Stämme der Duella Neger, welche im Gebiete Kamerun woh nen und in die Bell-Leute, AquaLev,te, ic. zerfallen, sind in fortwährende Feh den verwickelt. Diese Kämpfe sind nicht blutig, denn die Neger sind zu feig, in offener Schlacht zu kämpfen, und fürch ten die Gefangenschaft noch mehr als den Tod, weil sie m den Händen des FeindeS die grausamsten Martern zu erwarten haben. . Diese Feindseligkeiten dauern fort, bis der Mangel an LebenSmitteln die Neger zwingt, die Vermittelung der Europäer amurufen. . Auf einem der im Flusse verankerten. Rumpfe abgetakelter Schisse, welche den dortigen deutschen Firmen als Handelsmagazine dienen, findet dann eine Friedensverhandlung Friedens-Pakawa statt, auf welcher die feindlichen Könige" zum Schlüsse das Blut auö dem- Arme des Gegners trinken, nachdem solches von den Zau berern einer Analogie der indiani schen Mdicinmänner mit Wasser verdünnt worden ist. 0 m wie e emaen. keyven nno m emer solchen Plag geworden, daß die Könige, welche ihre ynmaql, ncy dagegen zu schützen,-erkannt baben, nur .in der Ab trewng ihrer Souveränetät an da deut sche Reich einen Aukwe erblickerx Den letzten deöfalls abgefchlossenen Vertrag r. i w ? . , ? rr rr r . ? yai oer aupuing Pnno rnqi mir unier zeichnet ünd die. cnattscbe Vresse.leate. wenigstens früher, hierauf ein großes Gewicht, es bat stch,jedoch herausgestellt. daß Prisso nicht emselbMndigerHaupt ling, sondern ein Untergebener deS Kö nlgS Vell it, der dem ertrage beigetre ten ist. . Wabrend ieneceer ebenso ibe reit als geschickt sinö,denVerkehr zwischen den deutschen HandelSniederlassnngen und dem volireichon Hinterlande zu ver Mitteln und in dieser Rolle' reichen Er werb. sinden, suchen sie daS weitere Sßot dringen . der -Europäer ..zu ..verhindern. Troddem ist eS die wichtigste Aufgabe der deutschen Handelshäuser, ihre Faktoreien rr t la. p w aumaug in vas innere vorzucyieoen, denn nur so lassen sich neue und große Gebiete für den Waarenabs tz erobern. Die Anlegung einer neuen deutschen Strafkolonie in Kamerun - wird den Gegenstand einer Denkschrift bilden, die Bismarck .vorgelegt werden, soll. Die Neger an der sogenannten Sklavenküste & md em trageS aber gutmüthtoeS Volk. ei ihnen werden die Frauen nicht ge kauft, sondern eS sindet eine AttWerbung um die Gunst derselben statt. Alle Kna ben werden m ihren; öebensahre be
schnitten, ohne daß dieser Act irgend welche religiöse Bedeutung hat. Die Na men, Klein und Groß-Popo stammen aus dem Portugiesischen und sind aus dem Worte Povo, Volk, cormmpirt. Die Neger nannten die beiden Orte ursprüng v rw w w v
q naya unv oia, yaoen yaven aver die portugiesischen Bezeichnungen ange nommen und nennen sich jetzt selbstPopoeu:e. Schulen tn NlaSka. Der Congreß hat in seiner letzten Sitzung $25,000 behufö Einführung unes eoroneren uniema? in rnaeia bewilligt. So sehr jeder gute Anfang mit Freude zu begrüßen ist, so wenig kann verkannt werben, daß die Gründung Von Schulen in jenem' ungeordne ten Anhängsel der Union mit außerist ... orventticyen VyiVierigieuen zu rampsen haben wird. Und dieS ist lediglich die Schuld unserer Regierung. Wäre die letztere kurz nach Erwerbung zeneS Gebie tes mit einer derartigen Maßregel vorge aanaen, so hatte sie dort den Boden we sentlich besser vorbereitet vorgefunden. Die russische Regierung hat, daS müssen wir uns zu unserer Schande nachsagen, in jeder Beziehung besser für Alaska ge sorgt, als die Ver. Staaten, welche die Halbinsel stets nur als Einnahmequelle betrachtet und behandelt haben. Schon vor vierzig Jahren hatte Rußland in Alakka Volksschulen eingeführt, ein Wai senhauS errichtet und in Sitka eine Er jiehungöanstalt für Mädchen gegründet, in welcher letztern außer im Lesen, Schreiben und Rechnen in der Wirth tchattöführung und in weiblichen Hand ertlgkeiten unterwiesen wurde. 1845 wurde da? in Sitka bestehende Seminar zur Ausbildung griechisch-katholischer Geistlicher zum Range einer Academie erhoben. 1860 wurde der Unterricht in den Schulen in Sitka und Unalaska und in drei sonstigen Bezirken verbessert. Hätten wir gleich nach 1807 unö der öildung der Bewohner von Alaska an genommen, so hätten wir nicht den Wi derpand zu überwinden gehabt, den dort die Unbildung deS größten Theils der dortigen Bewohner naturgemäß herauf beschwören muß. Vom InUnde. Der durch die Schweine-Cho kera in Washington, Burt und Dodge Eo., Nebr., angerichtete Schaden wird auf $700,000 angegeben. 3n Orillia, Canada, kam Freitaa Nachmittag der kleine 10jährige Sohn des Farmers Rix, der mit seinen Brüdern dem Dreschen zusah, der Ma schinerie zu nahe, wurde hineingezogen und im Nu in kleine Stücke zerrissen. W. H. Vanderbilt in New Vork hat zu den Baukosten eines College für Aerzte eine halbe Million Dollars beigesteuert. Wir erinnern daran, daß sein Vater, der Commodore, die gleiche Summe und später noch mehr zur Errichtung einer Universität im Süden ge schenkt hat Frau Lillie'Kane in New?)ork, ein Opfer der Morphiumsucht,wo llte ihrem Leben im North'Niver ein Ende machen, wurde von einem Polizisten aus dem Wasser gezogen und im Jefferson markt'Polizeigericht auf die Anklage des Selbstmordversuchs unter 91,000 Bürgschaft gestellt. Herr Heinrich Billard (Hw i ard), der bekannte ehemalige Eisen ahn'Präsident, hat laut einer Mitthei lung aus Speyer dem dortigen Diako nissenhause eine zweite hochherzigeSpende von 10,000 Mark gemacht. Eine gefährliche Wette über da Wahlresultat sind Georg Sammis von Hampstead, N. D., und der Kauf mann Borkmann von.Ost New Jork eingegangen. Der Verlierende soll nämlich auf einem von Barnum's bockbeinigen Eseln von Ost New Fork nach Jamaica, eine Entfernung von sechs Meilen, reiten und riskirt dabei, abgeworfen zu werden und den Hals zu brechen. Bonden ca. 300,000 Patenten, welche bisher vom. Patentamte in Washington gewährt worden sind, waren folgende für industrielle und Maschinen bauZwecke: Elektticität 5372 ; Schuhe und Stiefel 5060; Stühle 1580; Uten, silien für Molkereien 2429; Einzäunun gen 2833; Ernte-Maschinen 6606; Lampen und GaS'Candelaber 5253; Uten silien für Wasch . AnMm. 4993; Ma schinen zur Beararbeitung von Metallen 10,203; Pflüge 6839 : Pumpen 3156 ; Eisenbahnen 3506; Elsenbahn'Waagons 3505; Maschinen zum Säen und Pflanzen 8593; Dampfmaschinen 5511; Oefen 8230 und Kleidungsstücke 2478. Der aus Baiern gebürtige Zeugarbeiter Johann Bagota hat am Sonntage dem Polizisten Charles Laddick einen, übrigens nicht gefährlichen, Messerstich in den Unterleib versetzt. Bei i einer Verhaftung und im Laufe der lntersuchung war auch nicht eine Silbe aus dem Mann herauszubringen. Einen deutschen Priester, der zu ihm in's Ge fingniß geschickt wurde, fragte er, ob derselbe ihn von einem direkten Befehle Oottes entbinden könne; Gott habe ihm verboten, je wieder $u sprechen- Der Geistliche antwortete, zeder Mensch müsse bie jZragm der Obrigkeit -beantworten. Bagota nannte dann seinen Namen und saate : Der Polizist forderte mich aus, zusprechen, und hierdurch den mir von iöott ertheilten Befehl zu übertreten, ich mußte ihn daher stechen." Der arme Teufel ist offenbar übergeschnappt und wird dem Jrren.As)zl deö Staates New Jersey überwiesen werdm. . In Washington bat der Fi nanzsekretär angeordnet, daß der mit Geo. W. TbomaS von New Nork abae schlössen? Eontrakt zurHebung des Wracks der im Jahre 1780 im Hafen vcm New Vork untergegangenen englifchenFcegatte Huffar" annulliN' und: ein neuer Con trcckt mit Bean & Hartwell von Provi dence. R. I., abgeschlossen werde. Der Contrart mit TbomaS ist ausgehoben worden, weil derselbe die Arbeit :ur He bung deS.WrackS nicht mit dem gehörigen Eifer betrieben haben soll. Die neuen ontranoren reprasentiren Personen,wel che bereits Geld wr Betreibuna der nö thigen Arbeiten vorgeschossen haben und beabsicktiaen.'Mit Eiker donuaeben. Di .Fregatte soll, als sie unterging, 85,000. 000 in englischem Gelde an Bord gehabt
haben. Nach den Bestimmungen deS Contraktes soll die Regierung alle etwa am Bord vorgefundenen Reliquien und 10 Prozent des erlangten Geldes erhal-!
ten. Der Präsident der CunardLinie bestreitet in einer Zuschrift an die Londoner Times" mit Entschiedenheit, daß der zur Linie gehörige ' Dampfer Oregon" bei dessen letzter Reise von New Jork nach Queenstown mit der America" von der National-Linie wett gefahren sei. Man habe keine Extra kohlen gebraucht und das erzielte günstige Resultat bilde einfach einen Beweis der Stärke und Tüchtigkeit des Schiffes. Cr, der Prastdene, sei ein abgesagter Feind des Wettfahrens und führe die statutarische Anordnung der Gesellschaft, welche dasselbe verbiete, mit Strenge durch. Es wöre xu wünschen, dab es sich bei dieser Erk.Ärung nicht um eine bloße Beschönigung, sondern um die Constati rung einer wirklichen Thatsache handelte. Die Dampfer-Wettfahrten müssen und werden, wenn man nicht diesmal ausnahmSweise ohne Schaden klug werden sollte, über kurz oder lang einmal zu ei ner furchtbaren Katastrophe führen. In NewAork wurde ein irr sinniger Türke auf der Treppe deS Post gebäudeS aufgefunden. Der Bedauerns werthe, welcher die Tracht seines VaterlandeS trug, saß in dumpfes Brüten ver funken auf der Treppe ; neben ihm lag ein Beutel mit Silbermünzen, zwei Flaschen Tinte, sowie ein türkisch-französi-sches Lexicon. Der Mann verstand von der englichen Sprache nur die Worte mno nnderitand" und "brother". Er wurde vorläufig von den Behörden in Obhut genommen, bis über seine Persönlichkeit u.s.w. Näheres in Erfahrung gebracht werden kann. In Warsaw, N. Y., standen dieser Tage Christine Ahl und ihre be tagte Mutter vor Gericht, beschuldigt, ihre eigene Limburger Käsefabrik, in Welcher zur Zeit mehrere Leute schliefen, in Brand gesetzt zu haben. Plötzlich wurden die Verhandlungen unterbrochen, indem eS sich herausstellte, daß Christine pahnsinnig geworden war. Der Richter ließ eine Jurv zur Untersuchung des Gei fteszustandeS ver Frau ernschwören. Die amerikanische Rechts pflege wird in New Jork wieder einmal veranschaulicht. Der große Bankschwindler Ferdinand Ward lebt herrlich und in Freuden im besten Zimmer des Ludlowstraßen'Gefänanisses, der junge Millio-närs-Sohn Rhinelander, den seine Angehörigen wegen einer Mesalliance" unv weil er auf einen advokatorischen Zwischenhändler geschossen, in's IrrenhauSzu brinaen beabsichtigten, getrennt von Weib und Kind, elendiglich in den .TombS. Die World" hat jetzt eine Subscription für R. eröffnet, um Rhine lander die Mittel zur Bekämpfung feiner Angehörigen und !um Unterhalte .seiner Frau und seines Kindes zu verschaffen. Die Stimmzettel für San Francisco werden in der Novemberwahl nicht weniger als 83 Namen enthalten, und zwar 48 für Municipal-Aemter, 8 für Elektoren, 2 für Congreß und 25 für die Legislatur. Bei dem schwerfälligen ZählungSsystem, welches in Californien besteht, werden, wie der Telegraph" meint, wohl drei Tage vergehen, bis daS Ergebniß mit einiger Bestimmtheit festgepellt werden kann. cö Maschinen ! don Pferd ekr aft ansvärt. IMI(?SS05s'S k Calonc" Pump Maschine. ii $as-defen! Alle Sorten zur Ansicht und zum Ver kauf in der Office der Indianapolis Gas Light & Coke Co. 49 Süd Vennsykvania Str. Wir verkaufen nur au eas-ToKsumeutn, . und lArganä,' 'Century' : Aladdin Base-Burners. ! ; ?IangeS für. alle Sorten Heizmaterial. i Zimmer- und Kochöfen in groger Tluöwabl bei QW ENWETJ 62 Oft Washington Str. A. SCHHIDT'S Buch-u. Zeitungs Agentur. No. 113Groor Gtraaao Zna,,lk. , CT" CIi fUTtrSgc Verben schnell anl psintttlch nwgt i CHätt billig und süön ekundeu. TTC3IÖ PAFSQ rnrr be srranct cm AI- at Geo. P. I Kairsptper AdrertifiiBg Bareaa 10 Sprno 3towz.m$ . ixr ! nWÄÜllU.VGnLi
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Erbschaften
