Indiana Tribüne, Volume 8, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1884 — Page 2

Sndiana Hriöüne. Erscheint FLgllch, VöHentNlZ . Sonntags.

Office: 120O.Marylandstr txve tsaits Tribüne" kostet durch den Trägt! 13 s Eentlrer Loche, d onnua.i,xranr Etl pr Boche. Vetd tsa 1& Cents. Per Pofi ,uischtt t sralSzZlung ZT per sbr. . : ...... . - JnttanaPoUs, Ind., 23. Oktober 1834. Der letzte Welfe auf dem Thron. Herzoa Wilhelm I.- von Braunschweig, dessen Ableben der Telegraph gemeldet hat, wurde am 25. April 1806 als der zweite Sohn des Herzogs Friedrich WilHelm geboren. Als sein Großvater, Carl Wilhem Ferdinand, in der Schlacht : bei Auerstädt tödtlich verwundet und am 10. Nov. 1806 zu Ottensen bei A'ltona gestorben war, Napoleon aber .den' Machtspruch gethan hatte : Das Haus Braunschweig hat aufgehört zu regieren", ward das Land in Folge des Friedens von Tilsit mit dem neugegründeten Koigreiche Westfalen veremrgt, in welchem es Theile der Departements Ocker, Leine und des Harzes bildete. Erst nach der' Schlacht bei Leipzig kam der Stamm der Welsen wieder in den Besitz seiner alten Lande., . Friedrich Wilhelm, welcher in zwischen das schlesische Fürstenthum Oels ererbt hatte, nahm 1814 von dem HerzoSthum Besitz, , verwandelte aber durch ute militärischen Liebhabereien ' und Mißachtung der standischen Rechte seines Volkes den Jubel, der ihn empfangen hatte, in die ' bitterste ' Mißstimmung. Nach seinem Heldentode bei Quatre AraS, 16. Juni 1315, folgte ihm sein unmündiger Sohn Karl, geb. 1604,. mutn der Vormundschaft des Prinzregenten von England, späteren Königs Georg IV. 1623 trat Henoa Karl die Neaieruna selbstständlg an, verweigerte die Aner kennung der 1820 hergestellten neuen Verfassung und begann m willkürlichster Weise ju regieren. Schlemmerei, Kabinöjusti, Mätreffenwirthschaft führten am 7. Sept. 1830 das wohlthätige und die Luft reinigende Gewitter herbet, wel- . cheö das Schloß in Brand steckte und den Herzog in die Flucht jagte. Der brave Landesvater hatte es verstanden, Millio.neu mit sich zu nehmen, und hat seitdem daZ bekannte Leben eines Narren geführt. In Genf wird sein unrühmliches Andenken am längsten fortleben, weil diese Stadt, um einenTheil seiner Reichthümer zu erben, bekanntlich ihn in Stein aushauen lassen mußte. " t m t . oeix zener ett yar oer Bruoer jenes JSranT. der Herzog Wilhelm I., regiert. Cs ist nicht viel von ihm zu sagen, er lebte, nahm kein Weib und starb. Seit die Verhaltn iffe in den allerhöchsten Negionen Deutschlands durch die Ereignisse von 1666 so wesentlich verändert worden sind, haben vorzugsweise zwei Fragen sie Bevölkerung Braunschweigs' beschäftigt : die der Erbfolge und die einer Militärconvention mit Preußen. Das heutige Herzogthum Braunschweig ist durch Heinrich oen Löwen in die - Hand der Welsen gekommen Ohne die erwähn. itn relgnle von ivdd und wenn der Sohn des letzten Welfenkönigs von Hannover dem Köniae von Preutzen gegenüber semen crotzkops etwas weniger beharrlich aufaesetzt hätte, . wäre selbstverständlich Braunschweig nach dem Auösterben feiner Welfen-Linie an den Repräsentanten der hannoverschen Welfen-Linie, den Herzog von Cumberland gefallen. WaS zetzt in Folge der Thatfachen,des Rechts der Geschichte und in Uebereinstimmung mit den Wünschen des größten Theils der Bevölkerung aus Braunschweig werden wird, ist leicht vorauszusehen.' Daß der ehemalige KrönPrinz von Hannover sich zetzt-noch durch Nachgiebigkeit den Besitz desHerzogthums sichern könne, ist höchst unwahrscheinlich. Der nächste Aanat des todten Herzogs nach dem Herzog von Eumberland ist der herzog von Cambridge. Derselbe ist zur eit Commandeur en Chef der britischen lrmee, und würde eventuell mit semen etwaigen Ansprüchen an Braunschweig voraussichtlich ebenfalls , wenig Glück haben. . i . ' . : Unsere stolze Marine. . In den Jahren 1L63 und 1864 kam unser Marine-Departement plötzlich -zu der Ueberzeugung, daß unsere Schiffe binter den am Clvde aebauten in Ansebuna der svabraeicbwindiakeit beträcktlich zurückständen. Die. Bernichtungen, die der DcmpferAlabama" z.' B. 'unter den amerikanischen Schissen-anrichtete," bewies dieS zur Genüge. Acht Knoten der Stunde war diz größte Schnelligkeit, die ein amerikanisches Fahrzeug damals errelöen konnte. Nur die Schaluppe Zreauoiö7 vermochte 12 Knoten -per Stunde zurückzulegen. Diese Nachtheile der ameruamcyen carme enenneno, ordnete der Congreß die Erbauung einer großen Anzahl fchwerer Corvetten und Fregatten n, die.unter allen. Umständen eine große Fahrgesckwindigkeit . haben rußten. Man gedachte, dieselben als sogenannte Handelszerstörer", zu benützen, doch war der Krieg- zu Ende, ehe nur eines 'er Schiffe fertiggestellt werden konnte. Docb wenige Jahre später war man im Stande, die Fahrzeuge zur See zu scbick?n und. sich zu überzeugen, daß dieselben vollständig untauglich waren. Der Wampanoag" z. B. ver mochte zwar, 19 Knoten per Stunde zu fahren, konnte dabei aber weder eine ge nügende Quantität Kohlen, och - Ge (chütze oder Munition führen. Man agte sich damals scherzweise, daß das Schiff alle paar Tage eine Kohlenmine nöthig habe, um sich mit etwas Brenn-. Material zu versehen. . Der. Dampfer Matawaska", von Henry Steers conftruirt, mußte ,in . ein, Segelschiff umgersandelt werben ; als solches entwickelte dasselbe verhältnißmäßig große Fahrges schwindiakeit. . . - , . . ? k . z Die Lächerlichkeit .erreichte aber den Höhepunkt mit dem Dampfer Iowa", der in 1864 begonnen wurde.' Derselbe wurde aus Eichenholz construirt.' - Nach Oeendigung des Krieges stellte.eS sich

Heraus, daß lange hölzerne Schiffe rnii Schrauben bei raschem Fahren auseinander gerissen werden. So hielt man es für das Beste, den Damvfer Iowa" gar nicht vom Stapel zu lassen. . Daö Schiff wird jetzt in der Brooklyner NavyYard abgebrochen. " Das Holzwerk wird nun mi Heizungszwecken verwendet, während das Eisen. -wahrscheinlich in den sog.' Junk Shops". Unterkunft finden-wird.' Ganz dasselbe läßt sich vom Dampfer Colossus" sagen, der jetzt in der Navy Yard das Schicksal des Iowa" theilt. Das Schiff wurde aus weißem Eichen-.

holz erbaut und mit einem Eisenpanzer versehen. Man war gerade im Begriff, das Schiff vom Stapel zu lassen, als man ermittelte, daß eisengevanzerte Holz schiffe mit unglaublicher Schnelligkeit veräulten. Man ließ den Dampf lie. J ....kw,.. u; m.c.'j;. um uuv vfcwu v vn, j.v uywiv.iv, v.v öle des Iowa" an d!.DelamterJron Works" Der GoloHuä" war ein breit und flach gebaitte Schiff, da darauf berechnet war, schwere Geschütze und Thüme zu führen Keines v beiden .ms ;.lt i... n;ki?M V4VIWMW MI.V lVV .V(. .1. vvt W t ardnoch das gespensterhaft aussehende Gerippe des Schiffes betrachten, da- die Arbeiter demoliren. (N. A. Volköztg.) Unser Haar nach dem Tode. Die medicinische Wissenschaft nimmt an, daß das an nui fo lange fottwach. an er miumiaus ,n leiner Haarpapille oder dem der Lederhaut an. gehöngen,mlt femen Blutgefäßen durchsetzten Wärzchen, meist von der Gestalt emer schlanken Birne, fortdauert. Sie nennt daher die Annahme, daß die Haare kurz ?nach dem -Tode noch fortttachfen, erneu aien-rriyum uno eriiarr vie Thatsache, daß die Barthaare von Mannern, du kurz vor dem Sterben rasirt .. . worden waren, nach dem Tode weiter aus der Haut hervorstehen, als bei dem Eintritts des .Todes damit, daß die Haut zusammengefallen ist. und nun ein größer rntff . -in c i ... rcr oiconuix oes aares irei yeraus treten kann. Dieser .Thrie derWisien. Ityaji aegenuoer il eine yaiiae au?erordentlich merkwürdig, die wir ausführlicher Nicht mittheilen würden, wenn mcht eme anerkannte Autorität öffentlich für ihre Begründung eingetreten wäre und einträte, und zwar der frühere Generallur.... eis- . . rr an ca er uuvum uiiw tniiK,.. xu. j. Nlackwook. ,ur' Zeit I?rt QAR RrSHA I ü. tt..kPyttadelpb:a, Pa., wohnhast. ' - " m - - y Q-w-wm v mm m W V w HenrvMathews stand im letztenKrieae als Soldat bei der Eomvaanie fi. vom 43. Pennsvlvanischen Freiwilligen . Regimente.' Am 26. Mai 1864 traf ihn ' rr r . . . J . '

oei voio aroor eme ugez durch den iui wi namenlttlv naiy zivri sutunSinterkovk. durcbbobrte das Gebirn und gen hm für uns bemerkenswerth. Der-

wurde über der Stirn aus der Kopfhaut geschnitten. - Dr. Blackwood, damals General-Wundant der Diviüon. ui toth cher .das genannte Regiment gehörte, nahm die Operation vor und-war im Verlaufe derselben genöthigt, eine und eine halbe Unze zerrissener Gehirnmasse, von der Gröke emeS Ei. im entfernen, Die Kugel hatte sich breitgedrückt und die Form einer kleinen Austernschale ange nommen; an derselben war Gehirn und ' . j . . ' . em kleines totÜcT opthaut Mit wenigen und kurzen Haaren festgeklebt. Dieselbe wurde von Dr. Blackwood genau in dem Zustande, in dem sie sich befand, aufbe wakrt. liim arSkt-n ßrftminm 9. zaretharzte genas MathewS vollständig wr tinrk ! s-Z- .:f4;. f.,?,:. v v .. IV. HVI IHVII lWHm' I -:xi w.n nL i 7 I iu imui m niliioeiien a?uo uno oeem-1 ' j ' r i i m r ' u.j I iraa)iigr. ei emer miaffung übergab ihm Blackwood die Kugel, an welcher die Gehirnmasse völlig eingetrocknet war und das kleine Stück Skalv festsnk. Mtk,w liek sick eineKavsel anfertin.in

er dieKugel mit den anhaftenden Theilen Jahren neunmal weniger Eisenbahnen seines Ich sorgfältig aufbewahrte. Jahre haben, als Illinois vor zwei Jahren geverainaen. Matbews erbielt ei vnt. habt hat. In der Zwischenzeit : werden

wortliche Stellung bei derReading Eisen bahn und lebte fei dieser Zeit in PottS ville, Pa. Von Zeit zu Zeit zeigte er die Kugel Freunden und fand zu feiner Ueberraschung, daß die Haare an dersel ben länaer und länan wurden. G.r f An? Zweimal die Sviken'der .aar, ab. d! selben fuhren aber fort zu wachsen. Mit dem Laienglauben" daß die Haare ja auch an Leichen fortwachsen, erklärte sich Mathews die Erscheinung, - bis ervor T u T 3 .? r. i ' w uoa mnger emem zayre vie uaet auch einem Arzte zeigte,der dieses Waass. tbum für unerklärliö. für aeradeiu vbA. nomenal erklärte. : Nunmehr reiste Ma tbews nack Pbiladelvbia - und leate ds Räthsel dem Dr. Blackwood vor. Dieser erkannte die Kugel mit vollster Bestimmt heit als diejenige, die er selbst beider erwähnten Operation auö dem Kopfe deS nrn . v- . . m . , . l cakvews entfernt uno selbst lange Wo cken in seiner NerwKrnnk ntfau Ff4 ? 1 w v mm n 7 m Der Doctor lud .eine große Anzahl enleunv Seieytte zu sich em und legte .oenoen ugel' und Haare vor. schnij die Saare in der Länae eines oll ah. 1 maß den Rest genau, erzählte die Geschichte der Kugel und legte letztere mit den ar,m rxT!.c.r:x ? . Ci. a r . umu iycpiuö in vie mvaynie ap sel, die er in einer .soliden Kiste verwabrte. Die Kiste wurde auf's beste verschnürt, von sämmtlichen Anwesenden verfielt und ,,'n,n, -?wkI U' v... ensmanne zur Aufbewahrung übergeben. Ueber den Voraana wurde ein aufgenommen und bestimmt, dak nach rv, i 1 emem ayre die ironnuna der Kitte Womöalick im Beisein sämmtl!,?,? Yn ? r . . . m r m - . . . V I I -"w.wir V mals Anwesenden vorgenommen werden solle. Die Eröffnung hat vorige Woche stattgefunden.. Eine Messung der Haare zeigte, daß dieselben seit ' ihrem Verschlusse um eine ganz geringe Kleinigkeit mehr als ein Zoll gewachsen sind. Dr. Blackwood erklärt wörtlich: An der. Thatsacke ist absolut nicht zu zweifeln. Ohne jede Nahrung, als daS bischen zusammengettocknete Hirnmasse vielleicht bieten mag, ist daS Haar, an der bier vorliegenden Kugel in dem Jahre -vom 16. Oktober 1634 zurückaerechnetnm et-: ' was mehr als einen Zoll gewachsen. Ich erinnere mich der Verwundung des Hrn. Matthews, der von mir ausgeführten Operation, des Aussehens der von mir entferntm und später längere 'Zeit hindurch' aufbewahrten, sodann aber an Matthews ausgehändigten Kugel genau. Nach dieser Thatsache t muß ich mich mit Nothwendigkeit' der Ansicht anschließen, daß das Haar auch an todten Körpern' fortwächst. Ich weiß,- daß ich damit gegen die Ansichten der weitaus größten Mehrheit der Aerzte, ja -beinahe geg.en

ein Axiom der Wissenschaft verstoßeaber für die uns hier vorliegende Thatsache giebt es keine andere Erklärung." - ' a m m ' " Eine Naubergeschichte. o i . : Z i Der in Cambria Co., Pa., wohnende Farmer Josevh Gates, noch vor wenigen Wochen wohlhabend," ist heute' ein armer Mann, und seine plötzliche Armuth, ver dankt er einer Bande Räuber, die am Freitag Nacht in seine Behausung leindrang und ihn seiner irdischen Schatze, beraubte'."" ' Gates hatte viel vom Wallstreet-Krach in New Dork gehört und glaubte, es sei am aerathensten seinen eigenen Bankler

zu neun.- n raune ncy oayer eme jn rt. r. t. w r. r rr' r r . ' rt e spielen. Er - kaufte sich daher ,prn, neeivige m seinnaufe aufstellen und depomrte dann Geld und rv-tt--it . - - 0ej?&7 ZZ Z , tv -,, dnNacht Mtavf den jffilrf wfm Schlummer. Er vernahm lautes M?an SSSÄÄg? neben tont schlafend Gattin zu welken. m, , m . m m. f , m t ' M . . 'no er au n 1 ic : TZ. 1 interen Zimmers. Ein Blick aus dem enster ließ ihn schnell die Siwatwn er ennen. von nanoen nämlich tuns Männer, die, als sie des Hausherrn ansichtig wurden, mehrere Schüsse auf ihn abgaben. lSlüalicherweise gingen sämmtliche Kugeln fehl. Gates lief nun miast in fern Schlaf mer zurück und ergriff sein an der Wand hängendes Jagdgewehr. Ehe er aber diese Waffe in Anschlag bringen konnte, hatten die Räuber die Thüre sch eingeschlagen und waren in daS Schlafzimmer eingedmngen. Der Führer der Bande entriß Gates mit gewaltigem Ruck die Waffe, und von der Bande umzingelt stellte man die Frage an ihn, wo fan Geld Versteckt baie. Gateö antwertete, er habe keines. Als er auf die i . . . wiederholte Frage keine Antwort gab und ihm seine unterdessen ' wachgewordene Gattin zunes, er solle sich zur Wehre setzen, da sielen die Kerle über daS Paar her, banden und lnevtten es und spreng ten die Seldspinde auf, aus der sie an it 1400 nahmen. GteS hatte sich inzwischen von seinem Knebel befreit, rief lautum Hilfe und brachte mit dem Kolben seiner Flinte einem der Räuber einen wuchtigen Hieb bei. ' Die Kerle nahmen darauf unter Mitnahme ihres verletzten ' . . o ' . - Genossen und des Schatzes leidaus. - . ' i Die ostindischen Eisenkah nen. Der letzte von . de Der lebte von . dem Generaldirektor sämmtlicher Eisenbahnen des britischen Ostindien an daö Parlament erstattete (D...'Xi !h tl'X. L CO: i j fabe empfiehlt, vorläufig den Bau und entsprechend schnelle Ausführung des letzteren bis zu 20,000 Meilen Eisenbahn zu beschließen.' -Im Jahre 18L0 waren 9,872, 1383 11,025 Meilen m Betrieb und zu letzteren sind bis zum Abschlüsse des Berichts 539 M. hinzugekommen, während für weitere 3,425 M. Coucefston ertheilt und füd Bereitschaft der Mittel gesorgl ist. Wenn wir das der Vergrößerung des Bahnnetzes . günstigste rv f. nnn . . CQ f. . T7..UW. Wl vo einer knung zu wunve legen, so ergiebt sich, daß die empfohlene Vermehrung von Eisenbabnen auf 20,000 M. 16 Jahre in Anspruch nehmen, dak sonach Ostindien im Jahre 1900 20,000 . M. Eisenbahn" haben wird. DieS werden nickt aam Zweimal so viel . ' ' ' ' , M?.!r. s?:sk,k si s fc t vmvuvuy vv (STt 1..1 o 0tm K o"v" w -t. - Der Flächenraum von f Ostindien tst 16mal größer als derjenige von Jllinois. Somit wird Ostindien im Verbältnisse w. seiner Ausdehnung in 16 ber die Ver. Staaten, welche 1883 auf ihrem ganzen Gebiete 120,000 Meilen Eisenbahn im Betriebe hatten, voraussichtlich ihr Eisenbahnnetz bis zu 200,000 Meilen ausdehnen und im Jahre 1900 Zehnmal so viele Meilen Eisenbahn selbst dann haben, wenn die Empfehlung deö britischen Generaldirektors angenommen und durchgeführt werden follte, waömehr IS ZweifelhaftiftTEngland'-ift-unbe-stritten ein reiches Land, aber es hat für V 1lntm Im 0?4!mVm ti amaaC aTT( am fX!. v "vw 441 wivu yuu! w fenbahnenZ340,000,000 aufbringen müf sen, während Indien selbst nur $6,250 000 beizutragen im Stande oder Willens war. Vorstehende auf Thatsachen be gründete Berechnung und Erwägung, rechtfertigt die Annahme, dak wir den Mitbewerb Indiens in der Versorgung der europäischen Märkte mit Brotfrüchten . t Z L ... 1 r X. . I iwaT urocruvon, nun vuru,aus keine Veranlassung baben, demselben I 1 ' x t ernster Besorgniß für den Absatz' der rzrugn,i,r anvivniyu gegenzueyen. nr. m Eme andere Lehre, die derBericht pre lgt, isi folgende. Die Geschichte der Eisenbahnen . im britischen Ostindien k ft4t. (T!.mtMiMA fitX1 W . 4' i-- vw,iö I'v Brutto, als der Netto-Einnahmen der letzteren, mit welcher natürlich das Steider den Aktionären zukommenden I Dividenden and m and aeaanaen m. I ft r I i l Im Jahre 1873 verzinste -sich das m 5,695 Meilen Eisenbahn angelegte Ea. 'xial 3U 3 Procent, 1883 brachte daS in I 1 rn" Cm.lt Clxt (T1l'. mvo aicucn angetegle an! Z"ivi denden von 5.91' Procent. Daß die Er gebnisse deS laufenden Jahren sich noch um etwas günstiger gestalten werden, ist nach Angabe deS Generaldirectors' schon letzt nicht zu bezweifeln. Mit dieser Er ööhung der Reinerträge ist die Abwinde rung der Sätze für Personen-und Fracht beförderung stetig Hand in Hand gegan gen. ; Je Niedriger der Tarif wurde, de sto.mehr stieg der Verkehr, desto größer wurde der Gewmn der Actionäre. "1831 beförderten die Bahnen 63,000. Tonnen Wenen, nach Ermäßigung der Frachtraten für diese Waare stieg die Anzahl der l nr v -r r 4 oen aynm uvergeoenen sonnen im Jahre 1833 auf 180,000. : Der Bericht brmgt die Ernteergebnisse der betr.Jahre in Anschlag, fuhrt aber den gestiegenen m t. f . ,r r et.'. erieyr m oer auplfacye aus vie ver minderten Frachtsätze zurück. . - Maria Kalioucbnaia. " Maria Wassiliena Kaliouchnaia, die vor einiger Zeit einen Mordversuch auf . ;.. rVi. rr n .1?. 1 r . ' ven in jjoia naiiornncn iLenoarmene Obristen KatanöN machte, ist eine Ge im v-. . . -

sinrningSgenossin der Itthilistinnen Vera Saffoulitsch, Sophia Perovskia und der Jessie Helfmann. Maria ist die Tochter eines im Gouvernemer.t Kharkoff wohnenden Krämers und kaum 20 Jahre alt. Schon in ihrem 17. Jahre betheiligte sie sich an der nihilistischen Propaganda. Im Dezem ber 1831 wohnte sie im Hause Degaieff's iu Odeffa unter einem angenommenen Namen und mit -gefälschten Legitima-

tionspapieren versehen und gerirte sich dort war ve chasttg die Presse wurde saisirt und Degaieff und Maria trafen unter polizeilicher Bedekkuna :n St. Petersburg em. Wie Degaieff nicht nur seine Freiheit, sondern auch Eol.Soudaikin's Vertrauen gewann und letzteren dann ermordete und entfloh. ist unseren Lesern bekannt. Er ist trotz aller aeaentbeiliaen Gerüchte noch immer auf freien Füßen. Seinem . Einflüsse ist . , r r r er "f i r es woyl yaup: acytlcy zum cvreiven, oan Maria straflos ausging, um nun zum zweiten Male m Odessa verhastet zu wer--den. Ihr Bruder nämlich, ebenfalls ein ungemein thätiger Nihilist, wurde etwa ein Jahr nacv ibrer Befreiung in flagranti bei der Anfertigung von Dvnamit in einer Dachstube ertappt, verhastet und zu lebenslanalicher Deportationsstrafe ver urtheilt. Dafür beschloß sie sich zu rächen. Als sie emes Tages vor den Gendarmerie-Obristen Katanski befohlen wurde, um einem Verhör unterworfen zu werden, nahm sie dicht vor diesem Beamten Platz. Sie hatte rn der emen Tasche m r :ü-T3 v:. r arv einen zievoicer uno miueio iiiuivwaffe hoffte sie, sich w rächen. Während des Verhörs ließ sie die eine Hand in die p t r -. .r rr ' ' a cye iyres ieives gienen. em r.r r. '. r er.. ? . k? dritten war viee Bewegung moeiien nicht entgangen. Er sah das Madchen scharf an, doch selbige zog, als ob nichts m ' . - 'r e . f r. i. jr. r . iecheyen wäre, iyr cyeniu.-v yervor. Der Obrist befürchtete keine Gefahr und beugte fein Haupt auf den Aktenstoß nieder. Im selben Moment zog Maria den Revolver heraus und feuerte ihn auf Katanski ab. Die Kugel stteifte die Kopf haut. Ein Faustschlag Katanskr's betäubte die Verbrecherin, die sich bleich und wie versteinert auf den Stuhl niedergelassn hatte. Kurz daraus kehrte ihr uJcrnh zurück, und als man sie geschloffen abführte, äHerte sie ihr Bedauern, daß sie den Eoarm nicht getodtet habe." Vom Jnlande. In Davenvort,, Ja., starb der deutsche Pionier Friedrich Aarnacher im 79. Lebensjahre. In einigen Gegenden von New - Hampsbire, Maine und Boston schneite es Mittwoch. ' In dem Gevaa eines unaarn, der auf dem Dampfer .. oro Elive" von Philadelphia in Liverpool eingetroffen war, .sind dreißig Packete Dynamit im Gesammtgewicht von etwa anderthalb Pfund entdeckt worden. Es wird dies denjenigen Personen, welche den zweifelhaften Vorzug besaßen, Mn reiienoe oes veroarvligen usanagiers zu p t. ' 1 - . c - jr. is m .rr sem, noch nachtraglich eme Gänsehaut über den Körper haben rieseln lassen ; ob man in dem Manne wirklich das gefährliche Individuum verhaftet hat, für welches ihn die Liverpooler Polizei halt. muß sich aber doch erst herausstellen. Es haben 'sich grade-m England schon so viele derartige Entdeckungen nachträglich als völlig werthlos erwiesen, daß es star kern Anhaltspunkte, als der bloßen Be hauptung einer Loealpolizei-Vehörde bedarf, um der vorliegenden em ausnahmsweise großes . Gewicht beilegen zu können. Mittwoch Mittag fielinNor ristown, Pa.,. die westliche Mauer von Slemmer'S Oel-Namnerle, welche ausgebessert wird, ein, und vier Männer, NamnS Aug. Schullheister, Joh. Schrö der Franz Brey und JameS Eonoway, wurden unter den Trümmern begraben. Letzterer erlitt dabei tödtliche Verletzun aen, wahrend die Uebrigen mit aebrochenen Gliedern und Nippen davonkamen. Auf der Bruae uver oen utler - Breek. bei Echo, Oregon, brach Mittwoch ein Wagen mit vier Personen durch und siel m's Wasser. Dle Jnsassen, em Mann und zwei Frauen, wurden schwer verletzt: ein Mädchen, das fr r - mrt r p c . . um auco tm 'vaaen veiano, waro eme Meile weit von den reißenden Fluthen getragen, aber' gerettet ; die Pftrde ertranken. , Von dem Missionär Rev. tole sagen die Indianer im westlichen exas, unter denen er lebt: Unser Häuptling ole-in-the-Dav war ern tapferer Krieger, unser bester Reiter, un ser bester Laufer und sem Wort war aewichtig im Rathe der Krieges ' Aber unser Vater Hole reitet besser, läuft schneller und ausdauernder, schießt besser, als unser großer Häuptling und predigt am Sonntage so schön, wie noch nie em Indianer in einer Rathsversammlung gevrocyen bat. Bei. dem Bennett Mackay Kabel wird das von Herrn John Murhead erfundene Duvler Svstem" mm ersten Male in Anwendung kommen. Dasselbe gestattet die Uebersendung von Depeschen nach und von England gleichzeitig auf demselben Kabel. Nach An sicht des Ersinders wird man innerhalb . cm r . rK . r . r vrel linuien nacy ngiano leiegrapyiren und die Rückantwort erhalten können. Im Ganzen sind bis jetzt auf dem Grunde der Meere 210 Kabel .gelegt worden, welche eme Gesammtlange von 0,000 Metten haben. Marie Gozales in NewAork .... r m v . . . . . - ittt an Zahnschmerzen und als sie dieselben nicht mehr auszuhalten vermochte beaab sie sick iu dem Barbier! und an geblichen Zahnarzte Adolph Adrian,, um sich den die Schuld an dem Uebel tragenden Zahn ausziehen zu lassen. Adrian zog auch den Zahn aus, aber sei es, dak er in semem Berufe als Zahnarzt nicht J.tX.:t in V t r Tr "t - icyr genial ii, ooer oap er oer oer an einem jungen Mädchen' vorgenommenen Operation , mcht die nöthige Ruhe beWahrte, genug, mit dem Zahne blieb auch ein Stückchen der Zunge des Mädchenö in der Zange des Zahnarztes hängen. Eine unnütze Qual läßt sich nun! Niemand gerne gefallen, und insbeson ! kann eine Angehörige des 'schönen Gei Ichlechte.Sden Verlust auch nur deS' klein

ai jwrawi. on saacifw avcr olmc des vorberiae Ameichen loZ, bau

? n2 j.:u ..i l. r

sie- mit Drucken nihilistischer Plakate I die Beamten der Signalstation völlig

t. M reiveniam UNS Llcvl, s,krast waren- auck de feinsten und

sten Theilchens ihrer Zunge nicht gut verschmerzen. Fräulein Gonzales beabsichtigt deshalb, Adrian auf Schadenerersatz zu verklagen und schlägt den Werth des eingebüßten Zungenstückchens auf $5000 an. Um sie zu befähigen, den Proceß einzuleiten, ernannte 3tichter Allen in der Court of Common Pleas ihren Vater zu ihrem Vormunde ad litern, ' Der Sturm, der am Sonn

tage über New Aork dahinfegte, brach so empfindlichsten Instrumente hatten bis unmittelbar zum Ausbruche nicht die geringste Veränderung gezeigt, die auf einen Sturm hätte schließen lassen ; der Sturm hielt einetunde an und erreichte eine Geschwindigkeitbis zu 40 "Meilen in der Stunde. Das deutsche Elnigraiiten aus in New Jork, No. 26 Statestraße, at soeben seinen elften Jahres-Vericht, den Jahrgang 1883 bis 1331 umfassend, .. .w'fM tr p t f t . r veroneniiia)!. zuus oemseiven geyr yervor, daß das Haus.am 31. Oktober 1883 sein zehnjähriges Jubiläum feierte und seit der Zeit semeS Bestehens folgende Statistik aufzuweisen hat: Gäste im Gamen 69,989, worunter 16,631 waren, welche Kost und in vielen Fällen auch Logis unentgeltlich erhielten ; Korespondenz : 59,670 Briefe, welche in den meisten Fallen-eme Antwort erbenchten; Kollekten: für's Haus 53934.19, für die Armen 2952.00, für die Mission SS033 33 Ets. ; zeitweilig deponirte Gelder für Emigranten 597,221.92. Das verfios sene Jahr brachte eme Anzahl von 15,750 Gästen, darunter 3495 Arme: Korrespondenzen: 349o, eingelaufene Briefe und Depositen zur' Auszahlung an Emigranten 340,794.92. Die Prosverikat der Anstalt steht. ,n solchem Wachs. rhum, daß eine Vergrößerung deö Hauses , ..'fr . . : i r . . i. . i nnumgangllcy nvlywenvlg geworoen ist, m V UM vie uicenae von Panagieren aevuy nd aufzunehmen und. zu beherbergen, weshalb denn auch vom Verwaltungsrath ein Anbau beschlossen und bereits in Angriff genommen worden ist. Es giebt ein großes Gebäuoe, 23 bei 45 Fuß und fünf Stock hoch. Der Mericaner Ramon Galindo in Dantepec, Mex., hatte es sich in den Kopf gesetzt, daß seine Nachbarin Maria Matiana, eine harmlose, friedliche und thätige alte Frau, eine Hexe sei und ihm und semer mmuu Schaden zu. füge.. Er stieß der Frau bei einer zufäl listen Begegnung meuchlerisch einen alten, verrosteten Dolch in den Unterleib, und sein Opfer starb unter furchtbaren Schmerzen. Anfang ' voriger Woche wurde der Prozeß beendigt und der Rich ter verurtheilte Galindo, der von den Geschworenen des Mordes schuldig befunden worden, zu fünf Jahren Zuchthaus. Als Grund für diese lacherlich niedrige straffestsetzung führte der weise Richter an. der Angeklagte habe auf dem Zeugen stände erklärt und beeidigt, es sei seine wahrhaftige Ueberzeugung, daß die Ermordete eme schlimme Hexe gewesen. Ein Gärtner inLosAnge ' rf r , , . v ios, Ufli., yat von isualemaia em? Pflanze eingesührt, welche 'Melonen' strauch bcint. Dieselbe wird drei biS vier Fuß hoch und trägt schon vier Monate nach der Aussaat Früchte, die vier Zoll lang sind, drei Zoll im Durchmesser haben und sich durch äußerst feinen ixt lonenartiqen Geschmack auszeichnen. Der 'öusch b'eibt das ganze 'Jahr hindurch grün und trägt schön purvurroth- und wechestrclstt Blüthen. Das einzig wahre mm reinigt das Mut, naulkt t!e Leb und mieten uns bringt die QtitnU tit nd ruft fett Jie teter. uepfpne xvennongrnr, nneer t nnvsanae ' neue rast. Es beleit den Geiit vno nanttt ras eitr. -Damen.lUb kichwknmittven, stnren vt. Marter s iron Torn'o ein cbereS. scknell irkende OeUmiUel. L eicht klaren Teint.. Die 85erfu(fce ei ackiumackea. er l ibtn nur die Beliebtheit deS echten. Brvbire richt anrere, ivnrera drancye ras e q l e , k e. HUV (l 6U L6is, Mo um nrrfre " Drearn Book " ka tnrer ure nrnnc ca tu Dr. rnner Mea. uo. ') tieic (elqonic d nüelie Aukunst (ntiu, Isflcnfrrt ju (itonM. Jum Einkaufspreise ! Gasolin und Ocl-Oeseu Ebenso ein xoße Lage? von GlaS- und irdenen Waaren. Wir äffen Raum skr unser Lager von Lampen qanen. Sasolin. und Oelöfen eine Spezialität. tZT relexh,n?07. F. I. & ÄlITII 65 CO., 9lo; 35 Nord Jllinoi Straße. . - No. 8? Sud Meridian. Straße. Bim & S5IITHEB, 169 ptfl ZZaryland Str. JabrikanttN und Händler Ul Material! siir Kies -Bedachung ! ferner Filz und anderes OacdeÄttMaterial. Warner's' Asphalt Dachbedeckung. Z3 Telttio No. 861. Odorless Vault:: Clqanlng Cornp . Gruben gereinigt ! ohne üblen 'Geruch zu verbreiten ! Alle Auftrage werden prompt auöge fuhrt. Jusrieoenett. garantm. ; (Zrnst Wühning, Nö. 96 Maplo dtx. ' - .. - .. . ! , iS i Dtifektioitt:l rn verkauf.

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