Indiana Tribüne, Volume 8, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1884 — Page 1

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Jahrgang 8. . ' ' Office: No. 12 OK Marlzland Straße. ' Nummer 35. ? , - . , . . . - -, : - ' . , v. . s ) j Indianapolis, Jndiana Donnerstag, den 23. Oktober 1803. tim'mmmmmmmmmm'mmmm'mmmmmm'mmimmmmmmm''m'mmmm i . i . .

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in dieser Spalte nRter dem Titel ,Berlangte .Gesucht .Tefnnden', .Verlor en, sownt dieselbe uicht 0schaftsanzeigen find und den Raum.don drei Zeilen nicht übersteigen, werden n n e n t g e l t. ich aufgenommen, nzeigen, welche biZ Mittags 1 Uhr adge geben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Oerlant. Verlanat: te, Sksch!st.dis Rb, taus.nv Prn bwirft. Nähre bt bak. ?1aar, Sko. SZ7 a I NesJerfe? Etraß,. . da ss,4. . Diemadcherhattn at yiiuillli Stellen benso Herrschaften Sut Blichen vachaestesen. durch . Schmidt, 113 reer Ltrai. Schiitt tn oftkart. b ird in deutsche Zdchen. erlangr i9i West Washington etu Z9 $16114- ird Arbeit o ein. .nne. KilUUlll br nt mit Werden n,uabn ersieht. Nähere Zt3 Fände, Strafe, k : . w . . . 5Vstzk4- wird ein Idchen für allgemeine. erianqi ßauurbettta einer einen Fa. milie. No. ttl Nord oble Straße. Z8okt &t ät 4- wird in IZdchen um an Her jv nrökke ,u arbeuen. . 26 6. Dlivt Ltrai. 28o! f ird ein Väschen in 5Jo.2-.OOsx 3CriUnft ast,trt Stralt. 76ok CTtsfl .i. erdkn Ski deutsche Mädchen A4Jt:viuiii(i. im Eircle Pa.k Hot.l. 2jk TIa! Die vestea und billigsten j4-if Lumven.ar,t auf eftel lung gemacht n I verkaufen bet Sl. W. William, No. 169 Vafsachusett Aoenue. ' didosa4nI CVMfA wird in deutsche Mädchen. OKVIUItyi. No. 7 Säd Dlawar Str. 34 crr.f wkd.i. gut, ta i rille. Ind. 0 d.utsche .stauratt tn I öclbc? lit ofrficbc 0U t)CrlClqCtt t nenftracf" coni30j d's'.zu den niedrig, Raten b.ller.Ve,. gr, b Odd Fellom Halle stott ' I werden ,ei immer von ,mi Personen', miethen g.suH in der äd ,on renslv,. nia der Delamare Straße, dreff nedft Pr,an. gabe uuterA.H. rxeditrvn d. lt. Ziok Zu vermiethen : ?.?!ZZ'.?.'i": oder 2 junge Mäer. No. SZ VeaUo Straße. 29 Kin schöie, freundliche Zimier ist u vermie taen an etnen anftanot( igen jungen 79 S!or, Pin StrzKe. ann. ba Ju vermiethen : Z'.M tn Dr. Tenke.ZZalter lock ?o. 221 Oft Wa'hinaton Ttrab. 22 I faxn letsaiaden mit guter unsast uuo (tn Vs Hund tft zu verkaufen in No.Z7S Süd Delaware Straß. ' - jat ba 3n verkaufen 0brU "tauschen ff?" 'ftig. dinZuna.n?Ä''i'. 'SSI M.' da Fort mitdkmSomnlkrhut. 1 LamdörM der berühmte Hutmann hat die größte Auswahl von Herbfthüten in der Stadt. No. Iß OK Washingtons!?. Enirlisli s Oüernnaus, ' Sine Woche vom Montag, 20.Ott an. Mittwach und Samstag Mtisee: KIRUlFlf BROTHERS it der von Europa tmxoNirten Gesellschaft tn dem gloßatttzen Ausflättungiflu , Exeelsior ! Dakstli wurde in Nidlo' Sarden. Ne Dort. U3 tat ausgsu?rr. 22t, Darft.leraerdt,., demselben verwandt 250 unter oer euang von jnn unj 0011.9 tralf. Preis 25, d",7i ent urd ZI. 00. In Vorbereitung: .Ranch 10. Schwobe - Kirbe ! eranftaltet vom 7 , '. Indianapolis Schwaben Unbiuelz. Vereins. i dr Mozart-Halle! a Montag Mend. 27. kt. - Eintritt Herr und Dame 50 Cents. Jede Wewre Dame 25 Ceatk. Programm : U nuUhr 3 nm ätsch der ech5dische S'motnb unter Zuhruug von Zld. Laur. Um te&na kommt db uVi Labt. wo do g'weft ischt. aber on selle urd er Hlbctrpctt. Da Sonite. Märt T. Äir, Nachfolger von. . , DRKW WASSON, Sohlen-Händler, No. 14 Nord Pennsylvania Str.', No. 126 Jndiana Avenue. Telephon 159.

Neues per Telegraph.

Jtii W'e t tr a n 5! ich ke n. : i Da shing'to n, 23: 'Okt. flaltts klares Wetter, Nordwind. Großer Bankerott. .Washington ,23. . Okt. DaS Bankhaus von H. D Coole & Co. hat mit $170,000 fallirt. G oüv e rn S r C l evelan d. New H a v e n. Conn :, 23. Okt. Cleveland hat die Einladung 0eg demokratischen StaatScomiteS Ntw . . . HaVkN SM 30. Okt. ZU VelUchiN. ÜNgk NVMMkN. in Jlltl aogeyallkN MIIDIN. ; " nommen. Eine Riesenversammlung wird Wirtin . . 7 " ' -4 E v a N v i l l e. Ind. 23 Okt. Der Empfang Blaine' an den verschledenen hnni... ..k v.. cy..--,, .mI!A ... I v. uw" großartig. Die Demonstration hier war v" v , v. , . noch bedeutender, als ' dle in Jndlanapo ... ... .-.v-. mn-n 118. VlUJlKlUJ uuuui tuj uvu uv, v -v Fremde eingestellt. Heute Moraen S Uhr reiste Vlaine nach Lafayette ab. Pa r lam e n tS e r ö sf n u n g. L o n d o n, 23." Okt. ' Heule murde :t 5Zk,. hit NarlamentS eröffnet. Göitoriclleö. Man ist sich in Deutschland ziem darüber, dak die bevorstehenden jTOnMH in 9InwnAfn hr frtiirtlh'rnn ttf f ! i v j frattschtn ' Wählerzahl documentiren, - . . e. möglicherweise auch ein Anwachsen der r s et!s.v . ? Ivznv..,... vu....... tion ergeben werden. Ziemlich allgemein . . . . . 7 lst der Eindruck, daß die Wahlbewegung beiden übrigen . Parteien eine sehr ge ringe ist und daß nur die Sozial'Demokraten mit Muth und Hoffnung in den Kampf rücken. 7 vr RpPr, . wit von LasaVttte ttN VON Herrn (00 NkUbauek r:, y.nri Ullltl JIIUIIVKB SU. 0 I M " VW. eine Rede zu halten. In dem Schreibens heißt eS: ,Dle Vtulschen arvetten yter vollress' lich. Wir haben dieses Jahr mehr deutc m...l:e, s e., 1 UH WVlVUWtliUlll.1, U9 Mit jl . i Jahren hatten. Unser deutsch. republi '' Ich hoffe, das die Deutschen in Jndia napoliS nicht hinter uns zurückstehen werden. In einer Rede. welche.Herr Blaine in Mn.t. Mich, hielt," sagti er Fol gendeS : ! " Ich bin der Ancht, daß wenn daS Schutzzollsystem die' beabsichtigte Wir kung haben soll, dem Arbeiter dieses Landes zum Segen zu gereichen und ihm gute Löhne zu sichern, die neuerdings einreihende Methode der Einfuhr billiger Contraktarbeit zur Concurrenz mit der oeiimimcn oerovlen rocrccn iouic. GX ist die eine n,e Art htr .tohnÜhnn V W W V ' 0 v c!e um si uns Gesed lIV.f!ü V -rt. TN?.l.! fllV'.l Diocijpriaji uno auc lki?nigen iqaoigi, welche in irgend welcher Weise damit in Verbindung stehen. Da nun einmal raisonirt ud ge schimpft werden muk. so schimpfen nun die Demokraten darüber, daß Blaine im Lande umherreig und, wie sie sich so ele gant ausdrücken, um Stimmen bettelt. Dies ist natürlich lächerlich. Es giebt keinen vernünftigen Grund dasür.warum ein PslnbKslt für die Präsidentschaft sich nicht demVolke zeigen soll.' War es bisher Gebrauch, daß der PräsidentschastSkandi dat zu Hause bleibe, so halten wir eS für einen viel besseren, daß er sich sehen läßt. ES trägt viel zur Möglichkeit der Beur theilung. eines Mannes bei, wenn man denselben Auge in Auge sehen kann. DaS.Organ beö.Nem Voik Turn vereint nimmt den Vorsitzer des Bun deS VorortS, Dr. H. M Starkloff. wegen seiner Parteiergreifung für Blaine solgendermaken in Schutz: 7" ,. .Durch die Nomination Cleveland'ö wird der demokratischen Partei allgemein zugestanden, daß sie mit ihrer Bergan genheit gebrochen und ernstlich den Weg der Reform betreten habe. Die deutschen unabhängigen Republikaner besonders, findes, die da' sagen : .wir"stlmmtn für Cleveland, nicht für die demokratl fche'Partei.- Nun fragen wir: wer kann etuaS dagegen haben.' wenn ' die republikanische Partei ebenfalls .den Weg der Reform betritt und ihrerseits Männer nominirt, die nicht minder ehr lich und fähig, und in Bezug auf Frei finnigkeit ganz gewiß noch über Cleve land stehen. Wenn die demokratische Partei sich durch Cleveland .ehrt", so ehrt sich die republikanische in Missouri durch' Dr. Starkloff g,wiß nur um so mehr und wir stehen nicht an zu erklären, daß wir. in jenem Staate ihr den , Sieg wünschen.' Eine Partei, die den"Vo fitzenden' deS Turnerbundes - nominirt.

deffen freisinnige und radikale Grund sätze bekannt sind, kann nicht muckerisch oder nativistisch sein. Diese? bezieht sich natürlich nur auf den Staat Missouri und nicht auf die Staaten, in welchen gerade das Gegentheil stitlsinden mag." Was Jndiana betrifft, so haben -die Republikaner in der Person de Herrn CalkinS ebenfalls einen sehr liberalen Gouvkinörscandidaten, während Gray. der demokratische Kandidat vor zwei

Jahren der AntiProhibitionSerklärung opponirte und nach glaubwürdigem Z'eugnib einem ttnonothingOrden an gehört hat. Drahtnachrichten. Eine Verordnung des Gene ra lpostmeisterS. Washington, 22. Okt. General Postmeister Hatton hat eine Verordnung erlassen, welche den Inspektoren der Postanstalten verbietet, sich von Post meistern Geld zu borgen oder Vorschüsse auf ihren Gehalt geben zu lassen. Ueber tretungen dieser Verordnung haben Ent lassung auS dem Postdienfte zur Folge. Journalist in Schwulitäten New V o r k, 22. Okt. Inspektor ByrneS erhielt von dem DistriktSanwalt Fremont, Ohio, ein Telegramm dkS Inhalts, dab der Journalist Thomas EoanS wegen begangener Unterschlagungen dort gesucht werde. Vergangene Nacht verhaftete Detektives im Mansion House, Brooklyn, einen Journalisten dieses Namens, welcher seit fünf Mona ten an der .Brooklyn TimeS" beschäftigt war. Er behauptet, das Opfer einer Mistisikation zu sein. A f s i g n m e n t. C i n c i n n a t i. 22. Okt. Charles T. Dumont, Eigenthümer einer Gießerei und Maschinen-Bauanstalt, machte heute ein Assignment. Die Passiva belaufen sich auf 535.000, die Aktiva auf tz18.000. Ein bru ch in eine Expreß Office. B o st o 22. Okt. Von Woonfocktt, R. I. wird gemeldet : Einbrecher dran gen vergangene Nacht in Adams Expreß Office, öffneten den Kassaschrank und entnahmen demselben 511.000 inCouponS und BondS und $1000 in Banknoten. Beide Pakete gehörten der Woonfocket SavingS Institution. Die Thüren der Osfice fand man heute Morgen -alle verschlossen ; ebenso war die Thür deS ttassaschranktS zugemacht, jedoch nicht verschlossen. Von den Einbrechern fehlt jegliche Spur. Betriebseinstellung. Norwich, Conn., 22.. Okt. Die Shelucke! Baumwoll Compagnie hat ihren Angestellten angekündigt, daß fit mit dem ersten November ihre Fabriken schließen werde. Die Gesellschaft sabri zirte nur die feinsten Waaren und zahlte bis dahin eine jährliche Dividende von 16 Prozent. EinEntführer und Fälscher. W i n n i p e p, 22 Okt. Der Spiri tuofenhändler Frank Rignor von hier ist mit dem schönsten Mädchen der Stadt nach Mexico entwichen, nachdem er sich vorher 550.000 durch Fälschungen ver schafft hatte., Der Angreifer Cleveland. A l b a n v, 22. Okt. Drei Aerzt, untersuchten heute den Geisteszustand Boorn'5, welcher vor einigen Tagen ei nen Angriff auf Gouverneur Cleveland machte. Sie erklärten ihn für geist'a zurechnungsfähig. Heute Nachmitta., wurde er im'Polizeigericht Richter Gut! mann vorgeführt. Er sah niedergeschla gen auS und bat um Erlaubniß, An. den-machen zu dürfen. Er erklärte, d.,fc ihm . das Schicksal seine BtuderS seh, am erzen gelegen yave uno vav er während mehrerer Nächte kaum schlief Er gab zu, daß sein Benehmen ein vor eiliges gewesen sei und legte tiefeS Bedauern für seine That an den Tag. Der Richter eröffnete ihm, daß er vom Gouvernör ein Schreiben erhalten habe, in welchem dieser ihm mittheile, daß er. der Gouvernör, kein Verlangen hege, den Gefangenen gerichtlich, zu verfolgen und ihn der Gnade! deö .Richter empfehle. Boöne wurde darauf auS der Haft entlassen.: Er begab sich mit seiner Frau und seinem Schwiegervater in seine Heimath. . - .,-. VerOabel. Unruhen'in Belgien. - Brüssel, 22. Okt. Die politische Agitation dauert fort. In 'Courtrai, Hansett und andern Plötzm fanden Z : sammenstöße zwischen den Lokalbehörden und den Liberalen statt. Nahe MalinrS wurde auf einen Volkshaufen geschossen und eine Person, aus der. Stelle getödte, und vier verwundet. .DaS Blatt .Eioi'e Belge" erklärt, daß die Conservatlven be

1789 wieder herbeizuführen. Der König gab dem Premier Minister Malone heute Morgen eine Audienz und daS Kadinet wurde zu einer sofortigen Sitzung zusam men berufen. - . . .

Die Franzosen in O sta s i er. London.. 22. Okt. Ein Pariser Telegramm berichte! : Eine Majorität deS Komite'S über den Torquin Kredit begünstigt ein entschiedenes. Vorgehen. DaS ttomite ist sogar bereit größere Kredite zu bewilligen um die Regierung in den Stand zu setzen, die' Verwickelun gen im Osten zu einem schnellen Abschluß zu bringen. Der .TempS" und .Le Pa riS" bestürmen die Regierung, den Hafen von Pakhoi zu blockiren, über welchen die nach Torquin vordringenden Chinesen ihre Zufuhren erhalten. , ' Der Gouverneur von Hongkong sowie die Vertreter Englands in den verschiede nen chinesischen Häfen haben Befehl er halten alle in ihrem Besitz sich befindlichen Beweise in Betreff der berichteten Durchsuchung englischer .Schiffe von Seiten französischer KriegSfahrzeuge nach England zu übermitteln. Premier Mi' nister Ferry stellt die Wahrheit dieser Berichte in Abrede. . Befehl ist gegeben worden, dem Gene ral de l'JSfr von Algier auS 12.000 Mann Verstärkung zu senden. - . Der spanisch amerikanische Vertrag. London, 22. Okt. Der spanisch amerikanische Vertrag, betreffend den Handel zwischen Cuba, Portonco 'und den Vereinigten Staaten wird den Cor. te in ihrer nächsten Sitzung unterbreitet werden. Ueber die hieraus bezüglichen Verhandlungen, welche bis dahin zwischen dem Ver. Staaten Gesandten John W- Foster und dem Premier Canovaö del Castillo stattfanden, bemerkt Letzterer, daß Spanien nicht im Stande sei in Folge der neulich von Washington aus ergangenen Andeutungen ein Ueberein kommen abzuschließen. Den Stein des AnlloßeS bildet der Vorschlag, daß nun den Vereinigten Staaten.mit Ausschluß aller andern Mächte, diese Handelöver günstigungen mit Cuba und Portorico gewährt werden sollen. ES heißt, daß einer der Premiers sich dieser Klausel deS Vertrags widersetzt, der ist, daß Canada ebenfalls alles aufbietet, in Betreff deS Handels mit dem spanischen Westindien gleiche Vorrechte mit den Vereinigten Staaten zu erlangen. Im Falle ihm gleiche Privilegien mit den Vereinigten Staaten verliehen werden, hat Canada versprochen, den Einfuhrzoll auf spani sche Weine abzuschaffen. Die Cholera in Italien. ' Rom 22. Okt. Während der letzten 2t Stunden kamen in Italien 110 neue Erkrankung? und 31 Todesfälle vor. Hrervon erkrankten in Neapel 23 und starben 4 Personen. In Genua kamen zwei Sterbefälle vor. OüifftuaQrtüten. ! Southampton. 22. Oktober. .General Werder' ist van New voxl an gekommen. Marktpreise. B 1 1 3o. 1 n. 79: roth. Ibc. . orn 919.2 iß 55c; 91 16 52c: ,,mtsch. 49c : fiaf seil 30c; gemischt c ; 9C9gfl.CH 53. ! 10.ü. fil 110.00. Schtk-l3-NXk chlt r . ? l2e. Seiten -12e. , . ,t.k,k, QU-1Q-Sb l-Samil, 3.25-13.10; an, $3,5-4.00; . i4 . mn (WB..U .UU. I (1 ? im Klart 17c t r reamer, ZS-SOe ; Datr, 20 ; Coun. irrn 14 i. Hkhn r 9 10c xr Pfund Irtffln 4J 50 vtiVrU In der Umgebung von St Paul. Minn.. stehen fast aller Orten die Lepseibäume m zweiter Blüthe. Inder Bu ud eöh a uptstad wollen Einzelne eine wirklick wahrnehm bare Verminderung der Jnfecten der vee schiedensten Arten bemerken, welche au die tödtliche Wirkung der elektrischen Be leuchtungSapparate zurückzuführen ist. Ein Geistlicher in New Sa ven. Conn., hat sich lehr energisch gegen den Glauben an die sogenannten Glau benS oder GebetS'Curen auSaesvrochen Er empfiehlt, daß Kranke sich ärztlicher Huse bedienen, stch durch ihr Gottver trauen aUten MuthS erhalten und füg hinzu, daß Leute, welche vorgeben, ihr Gebet habe lm Himmel mehr Kraft und Bedeutung, als dasjenige anderer guter Christen vttächtttche Betrüger find. .Zu wenrg Frauen Dies ist der Schrei, welcher ftch nach der Bu blikation der letzten Volkszählung, in dem neuen Athen vernehmen läßt. Nach derselben beläust q ote Elnvohnerzah in Athen auf 81 906 Seelen, von denen 43.243 männlichen und nur 36.653 weid lichen Geschlechtes stch befinden. So daß über 11.000 athenische Jünglinge die wenig versprechende Aussicht vor Augen haben, thr Leven als Hagestolze zu belcklieken. Ob sie sich geduldig in ihr Schicksal fügen werden, oder ob sie es vorziehen sollten, in den benachbarten Provinzen eine Massenentsührung vor zunehmen, ist eine Frage, deren Lösung wir der Jett nveriauen munen.

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