Indiana Tribüne, Volume 8, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1884 — Page 2
Sndiana Hriöüne. Sr sch eint FSgNH, WSHentlilZ n. Sonntags.
Office: 120O-Marylandvr. , . 1 ffsit glich .fcrfjüiu- kostet durch ven r agtt l AJ EentTxer Woche, bic Sonntag ,Tridae" Centl per Woche. Veide ittfamnin li mtl. P, Post ,ug,schi tn Bot asIBfiOIans ZS pit Jahr. . Jnttanapolis, Ind., 23. Oktober 1884. Ungleiche Geschwister. Der liebenswürdige Schriftsteller Chri stoph v. Schmid erzählt in seinen Ostereiern" von einer Elster, die einer reichen Grüsin ein Schmuckstück vom Toiletten tisch gestohlen und hierdurch ein armes aber ehrliches Mädchen in falschen Ver dacht Und in den Kerker gebracht hat. Daß die Elstern gern glitzernde und glänzende Dinge entwenden und im Ver bergen derselben ein'e -geradezu unglaubliche Schlauheit an den Tag legen," hat ' eine Familie aus Qartford, Conn., den ganzen Sommer ymdurch beobachtet. Sie hat den letzteren auf ihrem Landgute, mehrere Meilen von der genannten Stadt, zugebracht. ' Am 11. Juni entdeckte der m der Familie gehörige achtjährige Knabe, ein gesunder, wilder Junge, dem kein Baum zu hoch, kein Wassergraben rn breit istin dem Gipfel eines hohen Baumes ein Nest mit zwei jungen Vögeln, die noch nicht flügge wa ren. Er nahm die hübschen Thiere mit heim und seine 17jähriae Schwester machte es sich zur Aufgabe, die Vögel aufzufüttern. Sie behandelte dieselben wie Küchlein unseres Haushuhnes und hatte damit das Rechte getroffen, denn die. Elstern, als welche sich die jungen Vögel bald herausstellten, leben zunächst von kleinen Thieren aller Art, aber auch von Körnern und Obst und von zerkleinertem Ei und angefeuchtetem Weißbrot, wenn eS ihnen geboten wird, erst recht. Die beiden Elstern sind jetzt ausgewach sen, entwickelten aber schon vorher eine' große Anhänglichkeit an ihre Pflegerin, später an die ganze Familie und wurden außerordentlich zahm. In Betreff ihrer Gelehrigkeit jedoch machte sich ein merkwürdiger Unterschied zwischen beiden bemerkbar. Die eine Elster, die Jack" getauft wurde, ist ungemein munter, hat lebhafte, muthwillige Manieren, ist listig und verschlagen und namentlich eine so gewandte Diebin, daß sie zahlreiche glänzende Gegenstände hinwegschlepvte und so geschickt verbarg, daß dieselben' mm Theil noch bis heute nicht wieder ge funden worden sind. Die Familie mußte sich, daran gewöhnen, derartige leichte Gegenstände sorgfältig unter Verschluß zu halten. Die andere Elster ist zwar ebenfalls anz zahm geworden, zeigt aber eine gewisse Trägheit, ein förmliches Phlegma und fordert nie dazu heraus, daß man sich mit ihr beschäftigt. . -Um Jack während seiner diebischen Thätigkeit und in seinem Geschicke, daS Gestohlene zu verbergen, beobachten können, hatte seine Pflegerin kürzlich em Dutzend goldig schimmernde Spielmarken auf den Tisch in einem Zimmer gelegt, desien Fenster geöffnet waren. DaS junge Mädchen hatte sich in einem Zimmer daneben postirt, und brauchte nicht lange zu warten, bis Jack auf den Tisch hüpfte und eine Marke nach der anderen davontrug. DaS junge Mädchen ver folgte seinen Flug und bemerkte, daß er sich in einem Haufen Blätter zu schaffen machte, die am Stamme eines der Bäume vor dem Hause zusammengeweht waren. Als die letzte Marke verschwunden war, rief das Mädchen seinen Schützling und sperrte ihn in ein Zimmer, deffen Fen ster sich an einer anderen Seite des frei stehenden Hauses besinden, 'aber naturlich verschloffen waren. Dann ging die Beobachterin nach jenem Baume, über zeugte sich, daß die entwendeten Gegen stände so geschickt in den Blättern ver borgen waren, daß sie durch Zufall nicht gefunden werden kannten. Sie nahmdie Marken an sich, brachte den Blätter Saufen möglichst genau wieder in die rühere Form, öffnete ein Fenster des Zimmers, in dem sich Jack besand, und beobachtete den letzteren von einem ande ren Fenster aus. Bald flog die Elster nach dem Verstecke, in dem sie ihre Schale untergebracht hatte. Nasch fuhr sie mit dem Schnabel in die Blätter, wieder holte dies ein paar mal, hüpfte etliche Schritte von dem Baumstamme hinweg und betrachtete sich den ganzen Baum, als wolle sie sich überzeugen, daß sie nichts e:wa an oen imnqxtaen Vtaueryausen gerathen sei. Ihre. Beobachtung mußte jeden' Zweifel beseitigt haben, denn schnell war sie wieder am Stamme und wendete Blatt für Blatt um, bis sie schließlich und augenscheinlich unwillig den ganzen Haufen auseinanderzerrte,' L m enonq aoer leoes weuere vucyen aus, gab. Die Familie bereitete sich zur Rückkehr nach der Stadt vor, nnd so wurde be schloffen, die beiden Elstern, die in der Stadt doch nur allerhand Urtheil anrich ten würden, in einer Weise in Freiheit' zu setzen, die es ihnen unmöglich machen sollU, zu ihren Freunden zurückzukehren.' Die Vögel wurden in einen Korb gesteckt der mit einem Tuche sorgfältig zuaebun den wurde. Die. Familie veranstaltete eine lange Spazierfahrt und in einem Walde, 9 Meilen von dem Landhause, ließ man die Vögel fliegen, denselben aber reichlichen Vorrath an Futter für die erste Zeit zurücklassend, in welcher sie vielleicht nicht im Stande sein.möchten, sich selbst ihr Futter zu suchen. ' Am nächsten Morgen saß die Familie, bei dem Frühstücke, als es plötzlich an daS Fenster pickte. Jack war draußen und begehrte Einlaß. Das ' Fenster wurde geöffnet, der Vogel flog seiner Pflegerin auf die .Schulter und Seberdete sich wie närrisch vor Freude. - Gewiß ist es ein Zeichen von merkwürdiger Vegabung, daß der Vogel, der nie aus ver nächsten Umgebung deS' Hauses Hinwegs gekommen, den wetten Weg äuS dem er wähnten Walde zurückfinden konnte, den er das erste Mal' in einem' Korb eingeschloffen zurückgelegt hat. Und Jack ist allein gekommen, . sein Bruder bat ihn
nicht begleitet, sich auch nicht nachtragt lich noch eingestellt. Liegt der Grund vielleicht daran, dab der weniger lebhafte, verschmitzteund geschickte Vöael vielleicht so veranlagt ist, daß' eS' ihm' leichter wird, in der vollen' Waldesfrei-' heit den Kampf um's' Dasein -zu 'käm-' pfen, als dem liebenZwürdigerech 'aber)' auch weniger energischen Jack?
Aberglaube. Die lang andauernde Trockenheit in Keoraia bat diedortiae Neaerbevölkerung beinahe in ähnlicher Weise noch r 'r r c V .f". X.x? avergiauoijmer uno nwnccqua?iigcy gc macht, alSiie oyneym qon in, wie vle Cbolera-Bevölkeruna von Neavel. In Henry County sind die Farbiaen durch sotgenoe vlazrung auper znano, uno Band : Ein Kind sei geboren worden mit drei Zähnen, habe drei Stunden gelebt und unmittelbar vor seinem Tode die drei Worte "gesprochen: Drei dürre Jahre !" Aehnlich . flüstern sich ,in Trouve ' Countv die Leutr entsetzt rn : Ein Kind wurde geboren, starb ' kurz da ' e r. ' r. .' 't '!:..'. . raus, Ipracy aoer vorder iaul uno ver nehmlich ; Fünf Jahre ohne einen Tro pfen Regen". - Derartiger Schwindel . . . fl?Xi..:v - - wiro von saroigen üajroinouui ausgr beutet, welche ihre Rassengenoffen durch den plumpsten Humbug betrügend In den jetzt aller Orten stattfindenden La aerversammlungen geht es zu) als öb dl Leute' sammt und sonders' übergeschnappt wären. ' - - - - - Cd Rudlo. Vielen unsere? Lse? dürfte er Nam, äs Kudio bekannt seilt, dessen Träget heute einer der tapfersten und beliebtesten Ofsiziere des 7.-, Bundes . Cavallerie Regiments ist. Dieser Mann hat, wie er, kürzlich zum ersten Male ausführlicher mitgetheilt, mit entblößtem Nacken 'und ßefesielten Händen und'Füßen dem Tod m S Antlitz schauend vor der Guillotine gestanden. BekanntNch ein Mitverschtts. rener Orsini'S, gehörte er dem Geheint bunde an, der im Frübjahr 1851 in einer Sitzung zu London beschlossen hatte, daß Napoleon der III. Derben möge." Dieser Geheimbund, dem Männer'wie Mazzini, Koffuth, Cavaignac und Andere ang.e hörten, hatte kaum ein thätigeres Mit glied auszuweisen, als Rudis, der damals Sprachlehrer m Belluno 'war, und er war es auch, der am 14. Januar 1858 zu PariHv.eine der Orsinibomben unter den Wagen des Kaisers Napoleon warf. Er hatte es Napoleon nie erzeiben können, dah dieser, obwobl 'ehedem selbst dem' Geheimbund 'angeyörenb,' seinen Schwur der Treue brach und der Be frernng Italiens nach jeder .Richtung hin hindernd in den Weg trat. Dazu kam noch, daß Zlwei Brüder Rudio'S, ebenfalls Mitglieder jenes Bunde? auf on v w c . . M ' t : Z eseyt ves großen vrannen omgeriq: wurden,- während seine' Sqwester? -zu mehrjähriger Kerkerhaft verürtheilt wör den war.-' Somit war - eS auch verfön liches Rachegefühl, das Rudis zu derBe tbeiliauna an jenem denkwürdigen Atten täte trieb: "DaS Resultat 'des ter Ge schichte angehörenden Ereignisses- ist be' 'i rn;. r r 4 ' t.M'uJ kannl. jtugcin uno Aüomocnjpmiti .:xi.i :cr:x. er t. i " orxi luicicn gtaßiic iymuc an. Menschen wurden" getödtet und 156 ver wundet, - unter letzteren nur ' leicht der Kaiser. Rudio Gomej,' Pieri und Ot' pni wurden verhaftet. Am 25. Februar begann die Verhandlung vor demAsmen Hofe an der Seme, m Folge derenOrsini, Pieri und Rudis zum Tod Gomez da gegen zu lebenslänglicher Deportation verurtheilt wurden. Rudis hatte damals ein 16jährigeS r r r em r r ftt L " ouoouocves Weiocyen,eme ngianoerm, die-Alles aufbot, ' um die Begnadigung ihres Gatten zu erwirken-."" Sie wandte sich zu verschiedenen Malen persönlich an die Königin Victona' -und letztere 'trat mit der' Kaiserin Eugenie betreffs dieser Angelegenheit in Verbindung. Eugenie versprach denn auch in einem aenhan digen Schreiben an die Konigin von England, sich bei ihrem Gemahl für Ru diö verwenden "zu vollm. "Napoleon blieb gegen die Bitten Eugenien S taub und erklärte, er überlasse eS'denr Senat, ob dieser Rudis" begna ?n"wollevder' nicht. Der Senat trat als daraus un ter Vorüd deS Kaisers in Siduna.- Na poleon hielt eine längere Ansprache, die so abgefaßt war) daß der Senat, das To desurtheil unmöglich hätte umstoßen kön nen, ohne sich der Gefahr auszusetzen, n r i w m vom nai er emen irrenaen aoet m er halten. Der Senat bestätigte früh 3Uhr I 4 if ?f . mt 45 r rti t T" oas unocu uno um uyr louic oxtvtt cutton der drei Verurtheuten stattfinden. In Frankreich ist eS Sitte, daß man die zum Tode verurtheilten?.Gefangenen - , . t f ' - w , - ' . W - eme runoe vor ver HinrirungvkU2q richtigtdaß ihr letztes Stündlein gefchla gen. So toar es auch m diesem Falle. Um 6 Uhr betraten Priester die Zelle der Gefangenen um dieselben auf den Tod r. i. m r.rri- n vorzuoereuen. Pier, ouit utii ymge richtet werden) dann RudiUnd schließ lich Orsini. Es war ein kalter, unfreundlicher Märnnorgen, an welchem Rudis Händt und Füße gefesselt wurden. Er ließ eS ruhig geschehen, man entblößte.ihm den Hals und stülpte ihm die schwärze Kappe aus oenops. -" - Rudis war damals schon ein leiden schaftlicher Raucher und ' man - aestattete ihm auf sein inständiges Bitten, auf dem Wege zum Richtplatze sein Pfeifchen zu rauchen. Zitternd vor Kälte stand der r? r r p . r jcunqucni rnu emotopiem naaen uns Schultern vor der aus dem Morgengraun .e. Firrt. . aqpcniiiia; ausiaucoenoen puiuounc. Äues war zur eculwn vereu. Fünf Minuten vor 7 Uhr kommt Je mand eilenden Schrittes durch das Thor des GefängnißhofeS. - Ein langer Man tel verhüllt dieGestalt, die sich jetzt der Guillotine nähert und vordem Dtlin quenten stehen bleibt. Ein höchst un freundlicher und kalter' Morgen," spricht der Unbekannte Rudis an, ..Sie haben ja ein recht dünnes Costüm angelegt!" ant -. u .i. c .i cn .c i r.'. . . . . i ziueroings, eriv ioerr zumo, ? oo was 9 a M M W f !a a M, dV L&1 'tfsu. iuiin iiui v iuii icgcn. O" icinc Zeit, mir eine Erkältung zmuziehen." Rudis kannte die 'Person nicht, welche ihn angesprochen, bemerkte indessen, daß die Brusf deS Unbekannten mit Orden bedeckt war.'. Die Pfeife aus dem Mund nehmend, fuhr er fort: Entfchuldiaen Sie,' wenn ich meine Pfeife rauche. Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher und
!
dies ist meineletzte Pfeife Tabak,' die ich, weil sie eben die letzte istgerne ganji zu ßntt räumen. mdchte,.'',Vitte, lassen. Sie sich Nicht stören) 'rauchen. Sie ruhig wkitersvrach ' Ux Unbekannte, doch freut eS jaich, Ihnen' mittheilen Z iu könnm'dadies n ich i'die letzte Pfeift ist, bie Sie rauchen." Wie so V Muß ich nicht in fünf Minuten sterben?" Nein, ich habe einen Aufschubsbefehl für Sie in meiner Tasche." Ehe Rudis sich von seinem Erstaunen erholen konnte wurde . I X w 4 ' j - 9 - - J er auf Befeyl zeneS Herrn m feme Zelle zurückgebracht. Auf dem Wege dahin begegnete er Orsini, den man jetzt' auf den Nichtplatz führte. Orsini und Rudis fielen sich um den HalS und küßten sich. WaS ist dir, Nudiv?" frug Orsmt. -: Ich weiß eS nicht," lautete die Ant wort,-,ich weiß nur so viel daß 'ich ttoH nicht zu sterben brauche." Besser zwei. als drei," bemerkte Orsim bewegt und fetzte vann semen Weg zur Gmllotme fort. Als Rudis durch das Thor in den Zellenraum schritt, drehte er sich noch einmal um. Im selben Äcomente sah er, wie man Orsini auf daS Brett schnallte. Beider Augen trafen sich und Beide winkten sich ein letztes Lebewohl zu. Im nächsten Momente fiel das Beil und Orstnl war nicht mehr. .Gegen 9 Uhr MoraenS trat der Pn. vatsecretar der Kaiserin in Rudio'S Zelle, eS war derselbe Herr, der Rudis vor der Guillotine angesprochen hatte.. Derselbe war' smNämm'der Kaiserin auf dem Richchlatze erschienen. Dort übergab er dem Pohzeipräfecten ein Handschreiben seiner Herrin, in otm letztere ausdrucklich befahl, daß der jüngste der drei Berur theilten begnadigt' werden solle. Rudis war der jüngste des Trio.' Eugenie hatte ewußt, daß weder ihr Gemahl noch der ?enat ihrer Verwendung für Rudio ent sprechen würde. Sie wollte aber daS der Königin Victoria gemachte Versprechen r ' j ' t r i. rr. , pauen uno 0 toai ne um vle elfte Tmnoe auf ihre eigene Verantworwng diesen Schritt. Napoleon war sehr ungehalten darüber doch ' konnte Rudis nach dem Gesetze nicht mehr auf dasselbe Strafur theil hin hingerichtet werden. Er wurde abermals ' processirt, 4 nochmals schuldig befunden und - zum Tode verurtheilt, in dessen zu lebenslänglicher Verbannung begnadigt Er entkam 'später aus der Gefangenschaft und landete 'im Jahre 1863 m Amerika, wo er bald nach seiner Ankunft eine . Stelle als Offizier im Unionsheeee erhielt.' ' Rudis ist heute, wie eingangs erwähnt Capitän im 7ten Bundes-.Cavallerie-Regiment7 r- " ' ' ' ' ' m m ' r ' Canda unb Oestindien. Von viel größerer Bedeutung für uns als irgend"ttelche' sonstige Vorgange in Suropa,' Asrikä' und Asien sind die Ver. Handlungen, welche zur Zeit zwischen der Regierung der Dominion und Großbri tamen' geführt werden und die Anglie derung. der britischen Besitzungen im karaibischen Meere an die Dominivirzum Gegenstande habe. Sir John A.'Mac donald, der Premier von Canada, ist in London für den Plan thätig und von dort, wird gemeldet, daß eS seinen eindringlichen Vorstellungen gelungen ist, den Widerstand deS Lord Derby gegen das Project zu brechen. Ein kurzer Ueberblick über die Lage aui. den britischen Antillen lehrt, daß Canada mit der beabsichtigten Verschmel zung mit den. letzteren ein gutes Geschäft machen würde. Die Dominion hatte nach dem letzten CenfuS von 1881 4,350,000 Einwobner die Zähl der Bewohner von BritiscyWestindien betrug mit Einschluß der Bahamas Und Bermudas 1250,000.' Die Güter-Erzeugung, Ausfuhr und Einfuhr, Colonial Einnahmen und Ausgasen ergeben' bei einer Vergleichung der Berichte aus den Jahren 1865 bis 1679 folgende DurchschnittSziffern für jedes Verwaltungsjahr. ' Jamäica führte für 56,753000 Waaren ein, für 56,790,000 aus, hatte $2,735,000 Einnahmen und 52,805,000 Ausgaben. Die im Jahre in Bewegung befindliche Güter betrugen 773,000 Schiffstonnen. Barbadoe's Einfuhr pellt sich auf 55,115,000, AuSftihr auf 56,125,000. Trinidad führte Waaren im Betrage, von 511,325,000 aus uno im Betrage von 511,115,000 ein. Der Gelfalt der Schiffe, welche die sen Verkehr vermittelten, betrug 803,000. Die öffentlichen" 'Einnahmen betrugen mr . n. 'M aa t. nr' i' rl-in'Mw'AXr 2,i20,uuu, ctc Ausgaoen Die Inseln St. Lucia, Antigue und Grenada führten für 53,135,000 aus und für ungefähr den gleich Betrag ein. Hieraus aber 'ergiebt sich für sammt liche unter britischer Herrschaft stehende Antillen em 'Srvort von 531,000,000 und em Import von nicht ganz 529,000, 000, und öffentliche Einnahmen von 56,620,000, denen öffentliche Ausgaben im Betraae von' 56,835,000 gegenüber stehen. DieS ist ein besseres Ergebniß, als eS dic Dominion aufmveisen bat. denn dort übersteigen die öffentlichen Ausgaben d:e Emnahmen um 53,000 ooo. ; " .Schon unter den Zett beliebenden Aoll und'HändelSverhältniffen würde sonach die Döminion durch den Anschluß deS britischenWestindien andieselbeemen Ge winn machen. Bekanntlich erhebt dieselbe aber von den Importen deS Mutterlan deS Zoll und würde im Falle einer An aliederung der britischen Antillen in die Lage kommen, durch ' gleichmäßige Be 'Handlung der neuen Glieder seines Ge meinwesenS die gemeinsamen Einnahmen betrachtlich' zu erhoben. Diesen Nach theil auf Seiten der annectirenden Inseln wird die Dominion dadurch auszugleichen 'suchen, daß sie sich bemüht durch einen neuen Vertrag mit den Ver.' Staaten die Zoll und HandelSveryältniffe ihrer neuenGlieder in ahnlicher Weise zu regeln, wie dies jetzt nach dem entsprechenden Vertrage zwischen unS und Canada der Fall ist. ' Die Verband lungen über einen' derartigen Vertrag L . N M weroen emen UHgenjtanD von ungewoyn licher Wichtigkeit bilden. 4. . ...-' Der lustige (Kandidat. - . . Ueber dem ernsten Kampfe der beiden großen Parteien',' neben Butler und St. John, neben Frau Belva Lockwood, ja übst neben dem Capitän L. Cllswörth, dem Candidaten der Nativipen, ist der siebente-- Bewerberin die ' Präsident sch aft beinahe in Vergessenheit gekommni.' -1.1.- ?Pi c rr.r uno coa? w er es, oer aoncyllicy pumor
und Witz in die Campagne hineinträgt, Elemente, die ohne ihn nur unabsichtlich und ungesucht dann und wann zur Gel wng .kommen würden. Wir meinen Herrn Joseph Mulhattan,' der von dem lustigen Völkchen der Reiseonkels oder Drummers undjderPartei der zahlreichen Freunde des seligen Barons v. MünchHausen auf den Schild gehoben worden ist und von seiner Platform aus mit der Grane eines geschickten Prinzen Carneval swmpt. Er ist wohl der geistreichste, vielseitigste ' und ' abenteuerlichste "Auf
schneider der Gegenwart.und schlürft den Duft dieses Weihrauchs, wenn' er ihm von feinen Parteigenossen vorgeräuchert wird, mit der Würde eines Mannes, der weiß, daß er verdient gefeiert u werden. Während der Ovationen, die ihm darge bracht werden, knallen nicht die unmelo dischen, daS Trommelfell strapanrenden Böller, sondern die Champagner-Flaschen und seine Campagnereden halten die vor Lachen berstenden Versammlungen bis lange nach Mitternacht zusammen. Daß der Candidat, von dem wir sprechen, ein a Jt. a rrt r r . - . lucynger easremann verueyl ncy bei seinem hervorragenden gesellschaft liehen Talente von selbst, letzteres bildet für einen Reifeonkel ein fast unentbehr liches Handwerkszeug. Herr Mulhattan wird wahrscheinlich nicht gewählt wer den, voraussichtlich nicht einmal den üb rigen Bewerbern allzu viele Stimmen hinwegnehmen am wenigsten jedenfalls St. Jobn, aber als Vertreter des Hut ... r: . ' aiux9 in oer Kampagne in er lemeswegs der schlechteste Candidat. Oom Inlande. Auf der. zur Zeit in Boston .stattsindenden Katzen-Ausstellung kom mm Preise im Gesamtbeträge von 31,500 zur Vertheilunz. JameS H. Cone, Nachtwäch teijan den Docks von San Francisco, hat künlich in den vier Jahren seiner An stellung den siebenundfünfzigsten Men schen vom Ertrinken gerettet. Das letzte Gemälde in dem Friese, welcher die Rotunde im Capitole der Bundeshauptstadt schmückt, wurde soeben vollendet. Dasselbe stellt dar, wie der' letzte Nagel in die Geleise der Pacisicbahn geschlagen wird, welche beide Oceane verbindet. Die Porträts der Personen, welche bei diesem denkwürdigen Acte mitwirkten, werden als außerordentlich treu geschildert. Der bekannte Brückenbauer Charles Kellogg in Buffallo, N. Y., hat oeben emen Contract über Lieferung tählerner, nach dem ihm patentirtenVer'ahren herzustellender Röhren abgeschlos9$,slttnmimt 'Vr ffctrn tirS V4. iv w ..... vt y.v.vit wi.. vorläusig noch geheim gehalten. In Schenectady, N. I., sah dieser Tage eine Dame eine andere in ihr Haus eintreten, deren Besuch sie unter allen Umständen zu vermeiden wünschte. Den Schlüssel zur Stuben thür hatte sie nicht zur Hand und schlüpfte aus diesem Grunde in einen Wandschrank, der als Kleiderschrank benutzt wird. In ihrer Hast zog sie die Thür zu sehr an, so daß das Schloß, welches nur von außen geöffnet werden kann, einschnappte. Die Besucherin hielt sich, da sie das Zimmer leer sah, nicht auf. 'Die Eingeschlossene begann bald Athem noth' zu verspüren, rief um Hilfe, aber Niemand hörte sie. Als nach vier Stunden ihr Gatte nach Hause kam und seine Frau nicht fand, suchte er nach ihr, öffnete hierbei auch den ' Schrank und fand in solchem die Gesuchte leblos. Es gelang den Bemühungen des herbeigerufe nen Arztes, die Frau durch Einleitung künstlicher Athmung in's Leben zurückzurufen, aber dieselbe ist schwer erkrankt. Bei den Menschen übt be kanntlich das Lebensalter einen wesentlichen Einfluß auf das Verhältniß des selben zur bürgerlichen Gesellschaft. Von bestimmten Jahren ist unsere Sttafbarkeit, unsere völlige Selbstftän digkeit,' unsere active- und Pas sive Wahlberechtigung abhängig. Bei den Thieren wurde das Alter bisher für den Gebrauchswerth derselben als sehr maßgebend erachtet, berührte aber ihre bürgerliche oder richtiger ihre Stellung mm Gesetze oder zur Gesellschaft nicht. In Columbia, ' S. C., verhält sich daS laut einer soeben abgegebenen Entscheidung anders. Das dortig Hundesteuer - Gesetz verfügt die Ent' richtung einer jährlichen Abgabe von $2 von jedem Hunde. Ein ältlicherFar biger wurde wegen UebertrewnK dieses Gesetzes angezeigt und vertheidigte sich, er halte keinen Hund, sondern , nur ein Hündchen, einen Wels, ein Puppt), und von einem ' solchen spreche das Gesetz nicht. Der Polizeirichter hat entschieden: Mit zurückgelegtem ersten Lebensjahr wird ein Hundchen ein Hund,ein puppy ein dog und sonach steuerpflichtig. Mit hiesem Zeitpunkte beginnt sonach der siaw3, die Bedeutung des Hundes in staatsbürgerlicher Hinsicht." Daß die- Chinesen der BeNutzung der Hilssmi.tel der abendländischen Civilisation keineswegs abhold sind, kann man an ben Anschlagebrettern in Mottstraße in New Jork sehen, auf wel chen die letzten telegraphischen Nachrichten vom französisch - chinesischen Kriegsschauplatze zu lesen sind, d. h. nicht diejenizen Nachrichten, welche der Preß As sociation über Paris und London zugehen und dort unter Umständen mehr oder'we niger im Sinne der westlichen Barbaren" gefärbt wurden, fondern solche, welche direct aus chinesischen Quellen stammen und speziell auf ein chinesisches Publikum berechnet' sind. ' Ob sie wohl um ein sehr Erhebliches unzuverlässiger sein mögen, als die anderen ? Die Präsidentschafts. Candidatin Belva Lockwood hat' jetzt endlich eine Vicepräsidentschafts Candidatin neben sich, nämlich Frau Mariettä L. Stow, welche die Ehre annimmt. . Sie theilt Folgendes über sich selbst mit. Ihre Eltern waren Farmersleute in Webster im Staate New York, wo sie vor einem halben Jahrhundert gebaren wurde. Erst in ihrem neunten Jahre lernte sie das AB C, verstand aber schon vorder daS' Kochen, Nähen, Stricken, Waschen, Bügeln, Sp innen, ' Weben und' andere' Hausgeschäfte. Im Alter von 15 Jahren war sie Schullehrerin. . 19 Jahre alt heirathete sieden Kaufmann E. F. Bell von Cleveland m Olzio, wur.
de aber schon in ihrem 23. Jahre eme kinderlose Wittwe. Von da an wohnte ! sie in New Nork und betheiliate sich an '
einem Verein zum Schutze der Fabrik Mädchen. Während des Bürgerkrieges half sie armen und invaliden Soldaten und armen Waisen der Vaterlandsvertheidiger. Im Jahre 18tt beirathete sie J. W. Stow, einen Eisenwaaren Händler in San Francisco, der 1874 starb. Vor vi:r Jahren stand sie als Candidatin für's Amt eines Schuld! rektors auf dem Greenback Ticket in San Francisco und berief die erste politische Massen Versammlung zusammen, die je (0 in der Welt von Frauen abgehal ten wurde. 1832 war sie unabhängige Candidatin für das Gouverneursamt von Californien und organisirtedie.,Ca lifornia WomensScienceAssociation, deren Präsidenten sie noch "ist ünd'zu deren Zwecken auch die Hebung ,der Seidenkulmr gehört. Sie ist eine ' praktische Vertreterin der. Reform in Politik, Kleidung und Nahrung. Petermann's Mittheilung aen aus Justus Perthes' Geographischer Anstalt bringen im 9. Hefte eine AbHandlung übr Herkunft und Ziel der deutschen Auswanderer nach den Ver. Staaten von Theod. Pösche in Was-, hington auf Grundlage der deutschen und amerikanischen amtlichen Angaben. ' In den drei Jahren 1831 8Z stellte Norddeutschland den größten Procentsatz der Auswanderer, nämlich 413,000. oder 62, pCt. Im Vergleich zu der Bevölkerung der betreffenden Provinz ist die Auswanderung am stärksten in WestPreußen, Pommern Und 'Mecklenburg, von wo 4,7 pCt. auswanderten,' dann folgt Posen, welches 3,5 pCt. durch Auswanderung verlor. In auffallendem Gegensatz steht die geringe Auswand'e rung aus dem benachbarten Ostpreußen, von wo nur 0,4 pCt, der Heimat dt. Rücken kehnc. Fast ebenso günstig ist das Verhältnis in den Jndustriegegenden der Rheinprovinz, Sch lesies, Elsaß-' Lothringen's. Ein Blick auf die Karte lehrt, daß der Schwerpunkt der deutschen Einwanderung zur Zeit an den großen r '.c" l cmirrtrr.-. . ' een uno am ooeren nliiivvi negl,wo der Staat' Wisconsin 14 Proc. " eingewanderte Deutsche )ählt. Bekanntlich drängt die deutsche Einwanderung immer mehr nachWesten. 1840 war nochPennsylvanien das Ziel derselben, dann wurde eS das Thal von Ohio, jetzt mach n die Deutschen daS Gebiet des Mississippi ur bar und bei der, nächsten Volkszählung wird eS sich vermuthlich herausstellen, daß die Deutschen die Prärien des NordWestens in Ackerfelder verwandelt haben. Die Baumwollenftatten deS Südostens, die früheren Sklavenstaaten, werden von den Deutschen verschmäht. Die Berliner Zeltungen veröffentlichen folgende seltsame Mitthei lung : Ein in Berlin wohnender Posa mentier R. will im Bestie eines Geheim nisies sein, das in unmittelbarer Bezie hung zu dem russisch-deutsch-fränzösischen Kriege und zu Napoleon t steht. DaS Nebelhafte aller Schatzgräbereien um eine solche handelt es sich hier schwin det in diesem Falle einigermaßen, wenn man erfährt, daß der Besitzer des Ge heimniffes bereits am vergangenen Sonn tag mit seinem Vater nach dem Ort, der den Schatz birgt, gereist ist, um die Vor dereitungen zur Ausgrabung zu treffen. Durch den Großvater des Posamentiers R., welcher im Jahre 1813 Gelegenheit hatte, mtt emem Adjutanten deL auf der Fluchtnach dem Rhein begriffenen Na poleon 'zusammenzutreffen, hatte R.' in Erfahrung gebracht daß Napoleon nahe dem Magdeburger Feswngswall 86 Kawnenrohre, gefüllt mit französischem Golde, vergraben ließ, um dieselben bei einem beabsichtigten neuen Feldmg wie der ausgraben zu. lassen. Nachdem sich Vater und Sohn zuvor überzeugt hatten, daß die ihneii', bekannt gegebene Stelle, an welcher die Kanonen vergraben sein sollen, noch nicht überbaut ist begaben sie sich zu den städtischen Behörden, wel che ihnen den Rath'ertyeilten, ihre Kennt niß von der Lage z'c. deS Schatzes dem Stadtkommandeur behufs , weiterer Ver anlassung schriftlich mitzutheilend D nächste Zeit wird eS, -da R. die Angele genheit ernstlich weiter verfolgen 'will,' lehren, was an der' ganzen Geschichte Wahres ist. Neu ist, wie R. itt.Magde bürg erfahren hat, die Muthmaßung über die vergrabenen französischen Ka nonennicht, nur "scheint man bisher, nicht den' betreffenden Ort ausfindig ge macht zu haben, da alle bereits vorge nommenen Nachgrabungen erfolglos ge Wesen. Dem N. ist es oesonderS . darum m thun, sich schon zetzt den gesttzmäßigen jZinderlohn zu sichern ' - ' i' und rganä,' sutur' Aladdin Dase-Bürners. - ! - - ! . - . ' -' Hange für alle Oorten Heizmaterial. - Zimmer- und Qpchöfen in groiZer Anöwabl bei 62 Ost Washington Str. Vkir Si tut Sieg bürg, vo,er. Soffmann Lndmt, u ualbur, vHrn.- ' ö Varttn aul Ofitnhausen, va,rn. ckert dna u VfafftUr, vad. 6tffia Tobial aul Ehaggen, Baden. Henntg ??ran Ltu au Knllbeta, aden. . öenntg arta Anna, au ftttlfhei, BsMn. Weil Qilhelm tu vaden, Cabea. urier Ctl, aal Opfer dingen. Vade. ' . oi?arl,Uu,Oefienetch. Letzterer A.Zl.NX. - ' i. ' die Obengen, olle sich ege VrdschaftkUnglgDkUe enden an Herr rkURlZ IiQIIair, 1 ON ar,land traKe, 2diana,,tt, Ind.
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