Indiana Tribüne, Volume 8, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1884 — Page 2

Indiana Hnöüne.

- Erscheint m FSglilZ, ZISlZentNlZ n. Sonntags. Ossice: 120 O. Marylandyr Gb Halt! .rribüne- kostet durch den XxlttxU Cmtl pet Boch; Mi Sonntagß .Xrtt&ac Cä1J pt Ssch,. TtiU lafamm 1 n a P, Pft ,ug,schl t onId,ZlI tt 3'- .ll V; JnttMLpolis, Ind., 21. Oktober. 1L34. . (?anada'S Irrenanstalten. . . . Der englische ArztDr. Tuke. eine an erkannte, nicht nur englische sondern eu, ropäische Autorität ls dem. Gebiete' der' Geisteskrankheiten-der seit' 4tt Jähren' inerk'uißJeb enden Cinsiuß'aus die Ein richwnz und Verwaltung der englischen Jrrenanstaltenausübt' - und die' besten' Institute Europa's aüZ eigner Anschau ung kennt, hat der Versammlung , der britischen Naturforscher in Montreal bei gewohnt und nach deren Beendigung seine' Anwesenheit in 'der Neuen Welt dazu benutzt,' die Zustände in den beiden größten Irrenanstalten der Dominion einer sorgfältigen Prüfung' zu unterwer fen. Die Ergebnisse der letzteren hat er soeben den betr. Provinzialbehörden mit getheilt und in diesen Berichten die'un verzügliche Abstellung geradezu unglaub. licherund grauenhafter Mchstände mit einer Bestimmtheit gefordert,-die nicht .rntt deut ,Atund'.Seelencuzte sondern 'auch dem Menschenfreunde Ehre macht. Die Veröffentllchuna dieser . Berichte hat ein peinliches Aufsehen 'erregt und der Druck der öffentlichen Meinung wird dem guten willen der Behörden ein mächtiger Sporn sein.- - - . Jene Anstalten besinden sich., in Lon gue Point ' unweit Montreal - und' . in BeaufSrt in der Provinz Qüebec' und enthalten zusammen über 3,000Jrre. Die Behandlung, welche diese Unglück lichen etfahren, gereich! iräend welchen Gemeinwesen die Anspruch auf Civili sation erheben, zur größten Schande und. in ganz Europa giebt es keine einzige' derartige Anstalt,'. die auf einem so' un verantwortlich niedrigen und' verwahr' losten Standpunkte steht, wie die beiden Institute inEanada. Dr. Tuke kennt. d,e Zustande' in unseren Asylen nicht,wir ürchten, das sonst sein Urtheil, wenig tenS einzelnen unserer Anstalten ' gegen lber, kaum günstig läuten. Mrde Den Bemühungen des Dr. Tuke isteS in hohem Grade zu verdanken,, daß jetzt nicht nur in England, ; sondern auch - in Deutschland und Frankreich den Irren mSaliaft ausgedehnte' Gelegenheit zur Beschäftigüngebotenwird.' Diesige schieht Dadurch,-daß man große .Lands strecken' mit den' Irrenanstalten virbun den? hat 'Und diese ländwirthschaftlia) ode? für Gartenbauzwecki don den Gei fteskränken r Zimmer natürlich' unter entsprechender Beaufsichtigung bestell len läßt. Ein zweites System, nach welchem Irre, deren Zustand dies gesiattek, -außerhälb der 'Anstalten in Enter prisö gegeben", contractlich' verdungen werden, hat sich in Europa ebenfalls, namentlich in Belgien, aber nur dann bevährt,wenn für fortwährende ärztliche Ueberwachung der Unglücklichen in aus gezeichneter Weise gesorgt war. Im All ? gemeinen muß jedoch in Ansehung des .etzteren Verfahrens darauf aufmerksam gemacht werden, daß dasselbe leicht zu Zuständen führen kann, wie sie bei unö, namentlich ineinzelnenSüdstaaten, durch die contractliche Ausnutzung der Straf gefangenen die entsetzliche Regel bilden In Canada denkt man nicht daran, die Geisteskranken im Freien - oder über baupt auf vernünftige Weise, zu beschäf ligen. Dieselben werden dort in über füllten Gebäuden zusammengepfercht ge halten und der Anblick der Zellen, häu sia Löcher, erinnert an die Zustände im Mittelalte? an die Kerker der Jnquisi tion. Beaufort steht unter der Aufsicht . cr i . r"N i. - r r . ' U!ztiü,na et vI5.en per warmherzigen Schwestern und seine? Mitgliede?. In den meisten französischen Anstalten haben gerade die letzteren einen außeror dentlich 5 segensreichen' Einfluß - auf' die Berbefferung der Zustände in den Irren anstalten ausgeübt, in Canada ist das Gegentheil der Fall. In unterirdischen Verließen, in Gemächern, die sich inden obersten Stockwerken der-GebZudeMmit lelbar unter dem Dache besinden, sind die Kranken, die dann und wann Spuren von Tobsucht zeigten, an ihre elenden Laser fesselt, mit.Handk.un Fußschel. len belastet, inschlecht gelüftcten .Räu mea verurtheilt- höffttUngSlöZzu ver' :eren und leiblich zu verkümmern. Dr. Tuke wei sehr wohl, daß den Irren gegenüber mitunter Zwangsmaßregeln nicht ju vermeiden sind,"aber er fördert, daß dieselben- nük in wirklichen T Nofhfak len angewendet werden und ist der An sicht, daß letztere sehr selten vorkommen. wenn in den Anstalten ein zahlreiches und tüchtiges Wärterpersonalt vorhanden' rt err r r r i .... I ilvaxiqeni tijii s;n oengenannten Anstalten in einer Weie, die gerade ju all verbrecherisch ' bezeichnet ' werden muß. Für eine zweckmäßig und men schenfreundlich geleitete, die ilung der Kranken als ihre Aufgabe betrachtende Anstalt, hält Dr. Tuke neben dem ärzt. lichen und allgemeinen Berwaltungsper sonale mindestens- 1' Wärter für je 10 Kranke für nothwendig. Die Kranken unter genügender Aufsicht sich frei bewegen lassen, - ist das 93crfah ren, daS die Beruhigung derselben (ur Folge hat, Anfälle, von Tob uchs- seltener? macht, in vieleli älleU zur Genesung - führt ;4 sind aberlrotzdem ZwÄngSmäßr5geln nicht zu vermeiden, so dürfen solche die Kranken nur im Gebrauche ihrer Gliedmaßen 'be schränken und zur Ansefselung nur solchen Ibsücbtialn gegenüber ausaedebnt wer HnJ ilerd nicht zaberwbend'eUn'. n 11 1 i v . - r x remiiqiei! in erricyiung oernaiuriicyen Bedürfnisse dieS erfordert. Kein Zwaycks, Mittel ohne die äuterpt Noch, keiii!anSe5 res, als zum Schutze' des Kranken und seiner Umgebung, unter allen Umständen teuuS zur Bequemlichkeit des Beaäfsich. tigungS und Wärterpersonals, wie dieß in den genannten Anstalten Canada's die r r. i. cn fc'rv.i iTT-TaK. 1. fluchwürdige Regel bildet. Seitdem der

aroe französische Jrren Aczt Philippe

Pinel es in der bekannten JrrenÄnstalt ,u Bicetre und' itt:d.er älpetnere' schon gegen Endendes' porigen Jahrhunderts gewagt hat tobenden Irren dieKetten abzunehmen,' ist mari auf. diesem! Wege fortgeschrit!en,,t)at man dle Be-' schränkung der Kranken mehr und mehr Vermindert, in Canada jedoch scheint man von diesem Fortschritt der Mensch heit keine Ahnung zu haben. In den elenden Räumen in denen die unnöthi er Weise gefesselten Irren schmachten, errscht außerdem noch eine Unreinlicheit, die zum Himmel stinkt. In einerDunkelzelle inBeaufort hatDr. Tuke einen Mann mit Händen und Füfa an den Boden gefeiselt völlig nackt auf Stroh liegen sehen. In einem lan- ' - ; -V Va...v.f ir sH & li'(f iX . ?,CN, uUWllvii, vuuutii vitiüuu; ijii üvti ergeschoß lagen 140 . Männer und Frauen an die schmutzigen Lagerstätten 'gebunden und zum Theil noch außerdem mit Hanozcyellen an oen Ärmen. Endlich sprickt der'englische .Ärzt noch die' unglaublich klingende 'Behauptung äuö, daß in diesen Hollen roI.jdzcuann' ten Jtrenasylen zahlreiche, vollkommen geistig 'gesunde Menschen schmachten und dem Wahnsinn in die Anne getrieben werden, und er schreibt die Möalichkeit derartiger Verbrechen in öffentlichen Anpalten auf Rechnung der unbeschreiblich mangelhaften -Untersuchung - und Be' 'Handlung der Irren. Er erwähnt eine r :l -s X. ti rau nam, - mu cw er yipivun val und die er, der Seelenarzt Mit mehr als 40jähriger Praxis, für geistig gesund ers klärt, er hat ermittelt, daß diese Frau von ihrem Gatten in Longue Pomt un tergebracht und seit drei Jahren unters halten' worden ist -und -daß' der Gatte während dieser Zeit mit einem jugend lichen, lasterhaften Geschöpfe gelebt hat. Die Enthüllungen des Dr. Tuke wer den diese .Mißstände beseitlge?u Der Vfimrod des ?llleghanySe ' : birgtS. ' Dieser Tage hat der hochbetagte Aw drewStiner von Myerstvwn, Lebanon Co., Pa., zum -sechzigsten Male . feint allen Jagdgründe ' an den Quellen der Gebirgsflüsse Big und Black Moshanon in den Counties Clearfield und Centre, Pa., bezogen. In Connecticut geboren, war Stiner von seinem Väter- bestimmt das Aale College zu beziehen, erhielt aber als 15jähriz Knabe die Erlaub niß, - einen -Bruder seines Vaters, 'den ersten Ansiedler von Bennington Für nace unweit ClearsieldPa, zu besuchen Däö'Lebenitt derWaldwildniß zog den jungen Burschen sö mächtig an, daß er -nicht ruhte, bis ihm gestattet wurde bet dem Oyeim zu bleiben und das Geschäft eines Holzfällers 4 und - Kohlenbrenners zu erlernen und zu .betreiben. ,Jni Herbste'unv zu Beginn des Winters bot die Hirschiagd, der mit Leidenschaft ob 'gelegen wurde, willkommene Entschadi r.. w:. n - . w -:.-Ci Billig ui vic anre.lgenoe uno einsvr mige Thätigkeit m ö'en übrigen Theilen des Jahres. Seit 30 Jahren sind drei Freunde Stiner's) deren jüngster das 65. Lebensjahr überschritten hat, die unzer trennlichen Begleiter .seiner "Jagdzüge, Old Bill" Ream, Jack Funk und Jake Tafft aus Clearfield. Die Geaend, noch heute eine wirkliche Wildniß, ist nicht ge rade wildreich, ein tüchtjger, aber mit dem Terrain nicht vollkommen vertrauter Jäger könnte Tage lana in denWaldun aev Thälern und Schluchten, auf den Abhängen der Berge und in den fumvfi gen Niederungen pirschen,' ohne daß ihm ? - X r r - trt r . i r ' n einziger Hircy zu-isencyr ooer gar wm vchuffe kommt, aber Stiner und senke Freunde haben dem Wilde seine Le bensgewohnheiten in einem Graoe abgv lauscht, daß sie in der Zeit vom. 10. Oct' vor. I. bis Mitte Januar dies. I. H& sche erlegt und auf Mauleseln oder Pack Pferden nach der Bahn geschafft babenl biV auf einmal verladen,' mehr als einen Guterwagen gefüllt haben würden. Das Gesetz des Staates Pennsv lvanien ver bietet die Verwendung von Hunden für die Hirschzagd.' Die vier Jager beobachten nicht nur dieses Gesetz gewissenhaft. sondern schonen auch; den Wildstand in i crn 'r. vc i . r-ti ver oeije, vap ne manrye . lunge iricykuh nicht zum Ziele des sicher treffenden Rohres machen, die der Vermehrung ftt r r i r i r- r r ' . iyres eiecyls soroerilcy txn wlro. Allerdings haben sie die Hunde zum Auf spüren des Wildes und zur Verfolgung seiner trockenen oder schweißigen Fährten nicht nöthig. Wenn ein Schneesturm braust, thut sich das Wild in den Büschen Und Binsen der gefrorenen Sümpfe nie der, bei trockener Kälte sucht es Schu im Walde, bei Regen und feuchter Witterung, wenn der Boden das Geräusch der vorncbtiaen - Schritte dämvft ' und kein welkes Bkatt, 'kein dürrer Zweig ünter A i:ti nj. rx vtn (jupcu iuv ;iu uci nzu gegen den Wind im Thale beschletchen: WaS aber das Cinbalten deräbrten an langt, so hat noch im vorigen Winter Stiner die Spur eines nur wenig schwei ßenden Böckes für mehrmals 40 Meilen . e ? c c rv. r i n oeisoigl uno oas yier eriegr. ang jährige Uebung und das Leben im Freien hat die Sinne jener Männer zu ähnlicher e t ..e - m. r " . ' m : coarse eniivlaen, wie ne die carur manchen Thieren verliehen.Die alten Jagdfreunde bewohnen mit i. : crnrv. - r -r : v . , m r t ich im vuicn vaive cm micc9 i0u baus, das sich durch seine Sauberkeit und nette Einrichtung Dielleicht vor allen Ge-' " .V C!.f OfA . r-- w r' vauoen einer ziti auszeichne!. ,agiicy werden die vier Bettstellen mit frischen Cf.ZJ.l i .rr.ttL C ... CX T r ri fjugicnjiocigcn gesuul, oer iaucysang so zweckmäßig eingerichtet, daß die Lusl auch durch das mächtiasteFeuer nicbt der5 dorben wird. Der Eßtisch, die Koch und sonstigen Geräthschaften glänzen von . ..l.fl rrt r. r ?. auoerie. - noecyranile ajincyleir ist eine fernere Tugend der Bewohner ienis iJägerhauses und wiederholt baben dke letzteren nderen Jägern, die sich ver; irrt hatten oder verunglückt waren, mit Selbstaufopferung Hilfe und Rettung gebracht. Daß der Kampf mit einem anaeschosse irrn Hirsche der gefäbrlichste ' ist, dem ein 'Jäjer nusgesetzb sein kännhabei? Stiner undseine Freunde oft , erfahren. Seit Zielen Jahren tvaren sie alljährlich eines lörmlichen RiesenhkrscheS ansichtig geworden, eines Bocks mit vielfach geaaltem Geihe-'! Wie daS' Weiße Roß in den'SSgeir und Erzählungen der Inschien der. König des Walds gegen ' L . ..P'i ... . ls Greelv nur noch als ausgezeichneter zroe uget geseii. cyon zu emer ett.

Journalist . im ' ganzen Lande bekannt war, hattet die Jäger 'dem" Bocks den Namen ,,Gree!h beigelegt.' Im vorigen" Winter .ließ Old Billsein:n'lJchdf durch den' Wald ertönen und tbeiltsdei herbeieilendenStinerimit, er habe ycC; Greelh änschossen. Beide Manner

vetfolgten dieFährte und"sahen balddas . t7' ror r V. . pl I gewaltige Thier langhingestreckt auf dem Schnee liegen. Einen Augenblick be trachteten sie bewundernd den Riesen, dann bückte sich.Old Bill, .dem.Gefällten den Gnadenstoß zu geben. In demsel ben Augenblicke stand der Hirsch auf sei nen Beinen, schleuderte mit mächtigem Stoße Ream zur Seite und rüstete sich zum Angriffe aus Stiner, als ihm dessen Kugel durch die ' Stirn in'S Gehirn drang. Old Bill war schmerzhaft, aber nicht- gesährlich ' vemundet7Vi!MMs7 Waiden entdeckte Stiner, daß Ream's Kugel dem Hirsche mitten im Herzen saß Mit dieser Wunde hatte der König des Waldes noch eine Strecke zurücklegen und den Kampf mit den besten Jägern der Alleghenies ausnehmen können. Phramiden in Mexico. Aus Chihuahua wird die Entdeckung der iwohlerhaltenen Ueberreste riesig Bauten der Borzett gemeldet. Der-bis jetzt vorliegende Bericht, der. allerdings noch der Bestätigung durch wirkliche Al terthumskenner bedarf, schreibt den Rui nen .Größenverhältnisse zu, welche alle bisher bekannten'Zeugen aus 'der ältesten Geschichte der neuen, ja zum Theil selbst der alten Welt überragen. Vler Leauas oder ungefähr zwölf. Meilen von Mag dalena befindet sich eine Pyramide, dit am Boden einen .Umfang von 1,350 Fuß hat und 750 Fuß hoch ist.- An ihren Außenwänden führt eine breite, j Meile lange Fahrstraße auf den Gipfel. Die Barriere, - welche diese Straße um giebt,' bestehtäüs riesigen Bruchsteinen, die regelmäßig beHauen . und durch eine Art Mörtel mit einander verbunden sind.'. Die Wände der Pyramide' und die Straße sind mit einer Mischung- aus Lehm und kleinen Steinen bedeckt, welche im Laufe der Zeiten so fest, wie das feste ste Urgebirge geworden ist. Diese Decke ist jedoch an äußerst vielen Stellen abge sprungen oder abgeblättert, auf dcht'dar.unterliegenden ' Mauerblocke.' haben sich Staub' und Erzeugnisse der Verwitterung zu fruchtbarer Dammerde entwickelt und auf diesem Boden wuchert eine mannich fältige Pflanzenwelt. Man' kännsich schon ziemlich nahe an der Pyramide be, sinden und das Werk auö Menschenhand erscheint noch immer wie ein riesiger ,Busch oder ein mit', Buschwerk bestander jl .. cn.. - ner Hügel, yjie Pyramive in aus emenz gypSähnlichen Gesteine . erbaut, das in unbedeutender Entfernung von der Py ramide gefunden wird, und zwar in einer Äuidzhnung, diö' jedenfalls unge Heuer, genau aber noch nicht ermittelt 'worden Ist. Dieses Gestein ist, wenn es aus der Erde kommt, sehr leicht u bear beiten, verhärtet aber an der Luft schnell iii alsdalin fest nie fiirit5',; Veamtenbrutalität in Deutschland. Als sich der deutsch freisinniz'e Reichstags Abgeordnete des neunzehnten han nover'schen Wahlkreises, HerrAA.Cronemeyer, auch Mitbesitzer der NeubaüsOstener Nachrichten" am'20vor. Mts., Abends, im BersammlungS'Lokale der sogenannten ),Ramm'schcn Clause", einer geschlossenen Gesellschaft, die ihre Zu sammenkünftö beim Gastwirth Ramm in Neuhaus a..d. Oste abhält, mit' noch einigen anderen Mitgliedern des ? ClubS aufhielt, trat gegen halb 9 Uhr AbendS der.ökegierungs-Assessor Glogau, der mit der Verwaltung des Amtes !l!euhauS be traut ist. in Begleitung mehrerer Herren -in das Löcak,1 rief ' den Wirth und sagte "zu demselben : VringenSie das gemeine Schweinehundenblatt, das Saublatt, die Neuhaus-Ostener Nachrichten", es steht darin eins so hundsgemeiner Artikel, daß ich denselben ' der Gesellschaft ' vötlesen muß" (der - angebliche ,hundsgemeilie" Artikel aber' besprach die Sicherheits Maßregeln gelegentlich der Kaiserbeaeg nung in Skierniewice, und dann fuhr Herr Glogau 'fort ' Diejenigen welche dieses Blatt" redigiren öder' inspiciren sind gemeine Schweinehunde," und sich an den Abgeordneten Cronemeyer wen dend : ,,ich nehme- auch Sie nicht aus, wenn Sie hier nicht versichern,, datz Sie daan unschuldig sind." Als Herr Cron'e meyer"' sodann dem Assessorganruhig 'erwiderte daß er es nbletznen müsse, mit demselben in seiner jetzigen Versassung sich m irgend eine Polemik einzulassen, ihn aber warne, zu viel zu sagen, da er zur Verantwortung gezogen werden wür, de, und ihm besonders bemerklich machte, daß er nicht nur den Kaufmann Cronemeyer, sondern auch den Abgeordneten des neunzehnten hannoverischen Reichs taaS-Wahlkreises beleidige, fuhr Herr Glogau fort : Ja wohl, Sie sind von ganz gemeinen, erbärmlichen Arbeiter Horden gewählt, Herr Reichsiagö-Abge ordnete?, und gehören' einer Partei an, die ich von Grund meines. Herzens ver, achte und den Nihilisten und Königs Mördern gleichstelle. Ich wundere mich daß Sie die Stirne haben, in dieser'con servativen und national'liberalen Gesell schaft zu erscheinen." Herr Glogau forderte sodann die An. wesenden aus, sofort durch Erhebe von den Sitzen die Ausschließung Cronemey? ers ' aus der Gesellschaft auszujprechen,' und Verließ, als außer ihm nur der'l Krusewitz und' der . Hospächtet Schmöldt-Dingwörden mit ihm aufstanden, die übrigen 8 oder 9 Herren jedoch sitzen blieben, .mit den beiden Freunden das Local. Es sollte aber noch ärg'et kommen. Um 10 Uhr etwa erschien det höchste Verivaltungsbeamte des. Kreises Neuhaus, Herr Glogau, .nochmals und als aus neuerliche Beschimpfungen Herr Cronemeyer, der eine bewundernSwerthe' Ruhe zeigte, dem Glogau nun erwiderte,' er solle sich wegen . seines Betragens schämen rief letzterer unter drohenden Bewegungen : Ich will.' eS zum Exceß bringen, entweder excludirt diesen Nihi listen oder nicht." Er ergriff sodann ei nen schweren metallbeschlagenen Halbliterschoppen von starkem Crypalglas und warf denselben mit den Worten : Ich will den Hund vernickten", mit solcher Wucht nach dem Kopfe des Hrn. Cronemeyer, daß er denselben dadurch hätte tödten können, wenn es diesem nicht ge-

ungen w:, das Gesicht und die Auqen

'durch den usch vorgehaltenen Arm zu schätzen; dcr Schoppen prallte am Arme av und zersplitter dann an der Wand. Der Herr Regierungs-Affeffor ergriff sodann einen anderen Schoppen und, als -dieser ihm weggenommen war, einen Stuhl, um sich mit den Worten 'Jch ..'n c P f'fPi'ef r i c will diesem nihilistischen Schurken den Schädel zertrümmern, er soll sterben !" aus Hrn. Cronemeyer zu stürzen, woran .er. jedoch.verhindert wurde. Hr. Crone meyer wlvrde von mehreren Herren drin Send f gebeten, -fortzuaehen,- da sonst w lnglück Passiren und er von dem rafatv den Menschen getödtet oder zum Krüpz ! ' gemacht werden würde ; Hr. Cronemeyer 'gab diesen Bitten naa'' und ging s&4. Dreizehn .Herren sind bereit, diese Bor'gäiige" vor' Gesicht' zu' bezeugen. Herr Cronemeyer hat Beschwerde bei der oorgesetzten Behörde erhoben. WichtigeErsindung. - Ein . neuer Apparat . von große: Wichtigkeit für das Eisenbahnwesen war in diesen Tagen für Fachleute im Cen-tral-Bahnhof in Berlin aufgestellt. El soll EisenbahN'Zusammenstöße unmöglich machen. Der Ingenieur Herr Mayrhofer hat an ihm seit 1862 gearbeitet und ihn schließlich unter Mitwirkung des Herrn Carl Diener zur denkbarsten Vollkommen heit in der Funktionirung ausgebildet. Der am Apvarat fungirende Beamte übersieht in zedem Augenblick im Bilde die von ihm zu controlirende Bahnstrecke mit sämmtlichen auf ihr cursirenden Zugen, beispielsweise von Berlin bis Han nover oder bis Hamburg. In jedem Augenblick weiß . genau, wo jeder der cursirenden Züge sich befindet. Ist einer' in gefährlicher Nähe des anderen, sy' 'kann er schon dem bedrohten Zuge n Signal geben. Der Apparat besteht aul einer Tafel von ' mattem Glase auf welcher die. Geleise durch horizontale Linien. die Stationen durch verticale Striche und Nummern angegeben sind. Aus den Horizontalen bewegen sich kleine .Pfeile, welche die Züge darstellen. , Jhre Bewegung geschieht von dett corcespond? renden' Zügen selbst durch elektrische Kraft. . Und. diese wieder erzeugen die Löcomotiven selbst durch Contact metallener Bürsten mit Zinkstreifen, welch'? laiiäs den Schienen liegen. Der Zuä ichnet so das Bild -seiner Bewegung fortlausend aus die GlaStafel. Det Gindruck, wenn sich vier Zügeleichzeitij' -n dieser Weist von Meter zu Meter mar- . kiren,' i ist ein wahrhaft frappanter und man kann sich zu dieser Crsindung Glück wünschen. -. Unglücksfälle durch Zusam enstoß sind fortan unmö glich. . , - Vom Jnlande. JnMaine bat ein Tempe cenzspitzel einen friedlichen Mann er schössen, weil er vermuthete, daß er Branntwein bei sich habe und sich nicht untersuchen lassen wollte. Georgie, d er v i e r j ü h r i g e Sohn des Herrn und der Frau George Wagner in New Aork verließ vorigen Dienstag Nachmittag ungefähr um 3 Uhr die Wohnung, ohne dahin wieder zurückzukehren und wird ' befürchtet, daß er in irgend einer Weise umö Leben ge kommen. Als der Farmer Fritz Lang feldt bei Elkwood) Clinton Co., Ja. die ser Tage früh nach der Stadt fuhr rief ihm seine Frau, mit der er ganz gemüth X. . .fjif sie ji r l . . r ... .rr . r na; gesruynuai paut, nacy, er ouc ,yr einen Sarg mitbringen. Der Mann hielt dies für einerrganz bedeuwngölosen Scherz' und ächtete nicht weiter darauf. Als er am Abend 'zurückkehrte, fand er seine Frau als Leiche vör. Ein Grund iu der That ist nickt bekannt,' und muß dieselbe in einem Anfall temporärer Gei stesstörung ausgeführt worden sein. Frau Materna' hat soeben mit Herrn Dr. Damrosck einen Contrakt für daS deutsche OpernUnternnehmen jU New Jork abgeschlossen; ein Garantie sonds von 33,cXX)Mark ist für dieKünst. lerin bereits' bei dem BerlinerBänkhaüse Mendelssohn niedergelegk worden." Fraü Matern, welche ' bekanntlich - auch am Wiener Hosöperntheater nür als Gast thätig war,' erhält ein echt amerikanisches Honorar 5000 Mark für - jeeS' Auf. treten, freie Reife "und Verpflegung, füj sich und drei Personen, sowie 2000 Mari monatlich als Verpflegungsgeld. Auf der Flrrni von Herrn d! G. Hamilton, zwei Meilen nordöstlick von Newark, Ohio, welcher im letzte Jahre eine zweite . Erdbeerenernte ' einl heimste, wurden vorige Woche von einem Stück Land von 1j Acker 'mehrereBushett trefflicher Erdbeeren,' von denen einige Z Zoll im Durchmesser habensollen, einge erntet. : :: Eine unterirdische Münz prägeänstalt wurde kürzlich zu NewHo ven, Conn., beim Abbruch eines 'altei vyvvuuvi , vitMvu. ovui. lyuu uusy das der Völksmund stets als ein schlim'mes 't bezeichnet hatte, führten . mehren Gänge in die Tiefe und liefm in'' emeck unterirdischen- Gemache-zusammen, in welchem sich die, mr alsckmümerei ve ' wendeten Vorrichtungen, ja selbst noch' eme Anzahl siloermunzen vorfanden. Der letzte Besitzer, welcher das Haus abbrechm ließ, scheint von dieser Prägean!stalt im Dunkeln keine Ahnung gehabt zu haben. , , . Der Farmer C. W.,T.?Carte von Byron, Cal., hatte bis Ende vorigen MonatS feine diesjährig 166,000 Bu!. shels betragende Weizenernte mittels drei Dampfdreschmäschinen auSgedroschen Wäbrend'karzZiS'inStoo5. ton,Lal.emeKau.venPatentverschlui einer Sodaflafche öffnete, verletzte sie siä durch 'den'Drabt.n' der Hand7 Letzter ! schwoll- dU'Gtfchwulst veibriitete sid über - den , gsnzen Arm- und die Amtej welche d!e"Fraü 'beöanbeln,' sagen,' die Befürchtung?' 'daß' 'der" Arm amputirt tverden'Müsse,' sei Nicht äuSgeschlosseU. ; EineigenthümlicherUnfall ur.-vz -i Jlm '.Jr ' or-- l i lyuiuc vorige voqe zur nnaome eine Selbstmordes geführt' Habens wenn ich ., A Mf T. . r fmt . '- ,: m r f , : : 1 ' .in giuaiilyer usau vazwiiqen Lttrerei wäre - In Tuskeaee. Ala . ' läutete st .rrchendienet Barnch DuBöse dii.Glöck mittels des in bat Schi,7 der Nirche btr Uttterhängenden' Stranges.'' Letzterer !.tA- rrx.i. r . p wiaeuen oerarrla um mnenvai, vq

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Höhe nahm und beinahe strangulirte. Ohne das zufällige Hinzukommen eines Mitglieds des Klrchenchoreö märe Bose voraussichtlich ein todter Mann gewesen.' ' Ein weiterer Bericht des' Menschenfreundes G. S. Grifsith über ' die Zustände in den Armenhäusern des Staates Mailand bezeichnet das Coun' j rvgesananifi in aersiomn a:s eine Sämach und förmliche Hochschule dek Lasters und sagt dagegen von dem Bal'timorer County - Armenh'ause Belleview,' dasselbe bilde einen äußerst erfreulichen Gegensatz aegen jene Pesthöhle. Die Anstalt besindet sich auf einer Farm, die 112 Acker umfaßt. DaS' Gebäude ist ziemliH groß und hat vier Abtheilungen; eine für Geisteskranke, eine für männliche und eine für weibliche Arme,- sowie eine für Neger. Die 951 Insassen Äerden gut verpflegt. 'Grifsith hat die ü teressante Entdeckung gemacht, - dak - d Neger im ganzen Staate große Scheu V dem Armenhause haben und lieber- betteln und Noth leiden, als in eins solche Anstalt gehen. Sämmtliche Zeitungen in Quebec mit alleiniger Ausnahme des (Journal de Quebec" vertreten die Anicht, daß die Explosion im dortigen Par amentsgebäude von einem mit den Handen zugreisenden" Einwohner von Quebec verübt wurde. Das Journal" bezeichnet jenes Verbrechen als den Anfang einer Reihe von Fenier-Attentaten, welche von der Rossa-Partei in New Iork ausgehen und theilweise schon angedroht wurden, als der Marquis von Lorne noch. General - Gouverneur von.CamÄ war. Der Vorstand des Bureaus für Viehzucht, Dr. Salmon, steht im Begriffe, auf einer Insel bei New ' Dort praktische Versuche anzustellen, ob die Lungenseuche des ' amerikanischen Viehswirklich in dem Grade ansteckend ist wie allgemein angenommen Wird. Auf einer Insel ist selbstverständlich die Gefährd Weiterverbrettung der Seuche viel weni ger groß, als sie rn irgend einem Theilt des Festlandes sein würde,' in welchem man im Interesse der Versuche 'gesundc und kranke Thiere mehrere Monate ne ben einander weiden lassen wollte. - In die Wand eines Berge S unweit der inChibuahua entdecktenPyrcu mide sind Hunderte über Hundert menschlicher Wohnungen hineingearbeitsi und zwar in der Weise, daß sich die ein zelnen Räume in endlosen Reihen nebe einander - und 6 bis 3 Stockwerke hoch übereinander besinden. Die Räume sind je 16 9 st tief und 8 Fuß breit und hoch;' um ben Betrag ihrer Z iefe tritt stets die obere Reihe hinter die unter ihr besindliche zurück, und die Felswand mit ihren Wehnungen bietet sonach den Anblick ei ner Niesentreppe, deren Stufen acht Fuß hoch und 16 Kuß tief sind.' Die vor den, einzelnen Stockwerken vorspringenden' Bedeckungen der unteren Etagen t)aben offenbar geräumige Balcone für . die Be wohner jener künstlichen Höhlen gebildet. In letzteren wurden bisher Holzasche unl Ueberbleibsel von Geräthschaften, nichi von' Waffen, gefunden, von größerem Interesse sind aber die an den Wänder. ersichtlichen Zeichnungen und vielleicht Inschriften und Hieroglyphen. , In den Zeichnungen spielen menschliche Fi guren die Hauptrolle, die sämmtlich fün' Finger an den Händen, aber sechs Zehet. an den Füßen Habens Die Behörden und mehrer, reiche Leute der Stadt Buffallo, R. A.,' beabsichtigen, sobald die Umgebung der' Niagara-Fälle zum öffentlichen Parke er klärt ist, nach solchem von der hocheleanten Delaware Avenue auS eine breite Allee mit Fuß-, Reit- und Fahrwegen anzulegen. Diese 20 Meilen- lange Straße wird voraussichtlich die schönste Promenade des ganzen LandeSwerden. Der Werth des für den Park in Aussicht genommenenLande ist auf) 1,453 420.50 geschätzt. ; , iu M.M. UHUIUI v dCCV kliere und brmzt die Seinni uud ßxtft der Znaend lviede?.' Vftf Mfui umiTM VI. O Xm DySpepfZe, SppetUlosigkeU, Unvn mich reu, kaftmangel und mal keitunbedwatakbeiu. Knochen.' v!uikeln und Nerven empfange neue Kraft. ES deleit den Seist nnv iranigt ras Vehtrn. DameckÄluL Lkfchwndea leiden, finden ia Dr. urisr'iilroll vsQis etn stcheres, schnell nrenres Heummei. t . mi r- M t rf. . M M- . ci'bt klaren Teint. Die ersuche es nachmmachea, er iocjui k. . P! ,.vrn nur te Veuevtyeu r echten. . P, andere, sond r brauche daS echte, best ( Sendet Em, dreff an The Dr, Harter Med. Co." St. Lornis, Mo um uns Dre&m Book " daö ) BUit iqame nv NKV uiuiisl ntyau, kostenfrei beknnme. Zum Einkaufspreise ! Gasolin uud Oel-Oesen :' Ebenso in großes Lager on ' Olaö- und irdenen Waaren. Wir müssen Ran fttr unser Lager von Lampen schassen. , ,. . , . Gasolin, und Oelöfen eine Spezialität. 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