Indiana Tribüne, Volume 8, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1884 — Page 2

Jnblüstii Hriliüne.

E r sch ei nt Füglich, AZaLkntli?) oas!jßS. Ofncex i-ZQJÜ Marylandstr. fZtetZgl,cZe Jn&irC ti'-t durch dev LrSger 12 ler.tJ ;ec 3;oi. b; Ccnr.-.is Tndun lentl per V3tit juf :v22rm 15 Gent. tx f:ofl ugtsJi In S"7ZuSdkza;iLr? Jt Jahr. Jndnapolis, Ind., 13. Oktober 1834. PsZa i:cnaU Fisch fr es; er. In dein schon cr':oaö:tten AerZchts der VundcZ-Fiscl'crcico-.uinisncn geschickt eiTier 0ci:icifcr;i'j.itl;cu Cntdcclung deS .azpfenchlcrs 0. is. Sinms jun. (rr toäl;nunj. Derselbe hat sich große Glas kästcn Erstellen lassen, die iach Art der bekannten Aquarien eingerichtet sind und die Vestir.'.inur.g haben, ihm die Vcobachtunz da arpfe:'.bn:t in ihrer sortschreiteilten Cnnriidiinq-.u cileichtern. Während die kleinen Fische in: Allgemeinen in diesen tfjs:c:t flut seltsamen und rasch irud'ten, fand er, das', eine große Anzahl derselben todt ans j'nen Wasserpflanzen lag, welche den Bclanilern unter dem Namen drickina vnlgari?, für die aber Herrn Sinur? U englischer und uns tin deuiföcr Storni bekannt ist. Die Pflanze la; keine Wurzeln, haftet mit ihren veras:cl:en Zroeien und Blättern am (Grünte ?er i:n Wasser, steigt aber ;u Zeiten euch an die iDdersläche empor. Betrautet man die Blatter unter dem Äikrcsecpe, so zeigen sich an der Oberfläche derselben unendlich viele, h arförmig' Cv!nu:7c:i. Vi'-ber nahm man an, das; ii;U essnungen oder Röhren mit Nasser ctuUi seien, das; die Pslan?e, wenn sie zu tliil;::i beginnt das Wasser anös:os,e und dnrch Gase oder Lust r.see, das; die Pflame in Folge dessen an die Oberfläche des Wassers cmporsteige. i:nmS snchle die tollen Fische mittels ebe ClalchenS von den Blättern und in einem untergehaltenen lleineu Neie aus Wasser p entfernen. Er bemerlle. dast die Thiere fest an den Blättern hassten und cntdcäie bei naherer llntersuchnn.'da sich die letzteren mitte! jener effnungen wie mittels Eaug'ä'.' c:: o.ntic 5'.ar?fen angeheftet hatten. Ciijf. ; tc Beobachtung belehre ih:i so.oohl darnber, das; eine schnelle Bciringc'Ui'z der F'cifchtheile der gefangenen jxit, sowie daß hierdurch eine sehr be!rach:liche Terminderung derKarpfenl ru: stattfand. SimmS verpflanzte die Fischesser in ein Aezuarium, in dem sich keine Fischbrut befand und beobachtete, daß die Pflanzen sich in diesem Falle von irgend weleben kleinen Wass?rthiercn nährten, in Wasser ohne thierisches Leben starben sie schnell ab. Es scheint keinem Zweifel zu unterterliegen, daß die genannte Pflanze thierischer Stosse zu ihrem Bestehen bedarf, daß sie aljo eine fleisch fresiende Pflanze im wahren Sinne des Wortes ist. Bei der Fliegenklappe, oder Fliegen fangendenBenus dionaea wurde früher ebenfalls angenommen, daß dieselbe von Thieren und zwar von Insekten lebe. Ihre Blätter liegen im. Zustande der Ruhe offen ausgebreitet ; geräth ein Insekt auf das Blatt, so schlißt es sich in Folae seiner Ncizbarkeit oder Empfindlichkeit und bleibt so lange geschlossen, als der Reiz anhält, um sich fcajui lanzsam wieder zu öffnen. Verhungert, etc. Daß in den großen Städten auch heute noch und nur zu häufig Leute Hungers sterben, ist leider nichts Neues. Wir haben traurige Fälle dieser Art aus dem Umstände zu erklären, daß in den großen Städten die ''achbarn meist theilnahmlos und unbekannt nebeneinander leben, ohne Ahnung davon, was zenseitS der Wand vorgeht, die das eigene Zimmer oder die eigene Jammcrhdhle von der Wohnung des Nachbarn trennt. In den meisten Fällen ist übertriebene Scheu und Scham der Darbenden die Ursache davon, daß ihnen nicht recbtzcit'ge Hilfe zu Theil wird. In Amerika wenigstens ist es'noch überall unmöglich, daßeingesunder Mensch verhungert, der auch in der schlimmsten Zeit der schweren Noth, die an sich heilige Scham der Armuth verNunfrgemäß überwindet und zu dem ersten Besten sagt : gieb mir zu essen. DieS ist in den großen Städten so, in kleineren Verhältnisien aber in noch höherem Grade. Als eine der Hauptursachen von Noth und Armuth wiro von den Prohibitionistcn die Trunksucht bezeichnet. ' Diese Leute", seien sie überzeugte Eifercr oder lügnerische Heuchler, geben vor, in Gesetzen die wirksamen Waffen zur Bekämpfung der Unmäßigkeit und ihrer Folgen zu erblicken, welche die Erzeu gurig von und Handel mit bcrauscherden Getränken rermete". Es kommt sogar vor, daß Staaten, in welchen Prchibition eingeführt ist, als sprechende Belege für derartige Ansichten angefuh-.t werden. Drei Beispiele. die über AuguNa, Me., an einem Tage beii-hiet werden, haben uns veranlagt, vielleicht allzu weit auöuholn, um an ihnen den schneidenden legensy zwischen derart!gc.i Behauptungen und der Witklichkeii zu beweisen. Hallowell ist ein kleines, reizendes, am Kenncb.c gelegenes Städtä'en. Dort wohnte bis zum Juli fcUj. I. der Seemann William W. Hatch, ein tüchtiger Mann, derlch in den letzten Jahren vorwiegend' der Küstcnsischerei widmete, seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern der beste Gatte und Bater, nebenbei auch, wenn er sich am Lande befand, ein lustiger Kamerad und Freund und Kunde seines Nachbarn, des B-sitzers eines Geschäftes war, in dem alles Mögliche verkaust wird. Im Juli crgnsf er die Ge legenheit, die Stellung eines Steuer manns für eine Reise von sechs Monaten anzunehmen, die ihm ungewöhnlich gün stige Bedingungen bot.' Er vereinbarte mit seinem erwähnten Nachb, der au )bem Berkaufe von Cpirituoscn seinen besten Nutzen zog, daß dieser während (einer Abwesenheit seiner Frau, was die clbe an Nahrungsmitteln, Heizung und bescheidener Klewung brauchen, würde,

auf Borg gewähre, und verpflichtete sich zu redlicher Bezahlung seiner hierdurch entstehenden Schuld bei seiner !1!ückkehr. Hatch ging zu Schiffe. Schon nach vier Wochen kündigte der Nachbar und Freund der Frau des Abwesenden den ferneren Eredit. Die drei Kinder der letzteren beduften der fortwährenden Pflege der Mutter ; das jüngste war erst fünf Mouate alt. Die Frau hatte immer nur ihrer Familie gelebt, sie versuchte jetzt zu verdienen, so viel sie konnte, sie verkaufte ganz heimlich, was nur in der Wirthschaft vorhanden war, sie schaffte Brot für die Kinde?, so lange es möglich war, nlag still duldend der Noth, und der Säugling, dem die Mutterbrust vcrtroeknet war, starb, während die Mutter lcwußtlos lag wie der Eoroncr sestgestellt hat, aus Mangel an Nahrung. Die beiden anderen Kinder und die Mutter waren, als ihre entsetzliche Lage entdeckt wurde, dem Tode nahe, jetzt natürlich ist gut für dieselben gesorgt. Als man der Frau Vorwürfe machte, daß sie ihre Noth nicht irgend Jemandem entdeckt habe, sagte sie, sie habe gcfürchte:, mit ihren Kindern in das Armenhaus gebracht zu werden, und da habe sie den Tod vorgezogen. Gerade Wohnung dieser. Familie gegenüber ist an dem Tage, an welchem der Säugling starb, die Frau Earoline F. McGee an Mangd und Entkräftung gestorben, dcren Ehemann sich im Zustande des Sauferwahnsinns befindet. An demselben Tage endete fünf Meilen von dcmStädtchen Hallo.rcll Thomas F. Mullav. sein Leben unter den Händen eines vor Turnkenheit rasenden Schnapöverkäufers. Das ist die Geschichte des l. Oclober in Line: kleinen Stadt und ii einem Staate, in welchem die Segnnngen cer Piolüii tion den Aiaiigel von den Häusern fernhalten, die Br blechen unte den Bewol) r,cxn vermindern."

Eine Ecspcnfterqcfchielztc. Herr Cannaday, ein wohlbekannter Geschäftsmann in Auzustine, Fla., war wiederholt von seinem alten Freunde, einem Herrn 3!o:nayne, eingeladen loorden, ibn auf defsen vor neun Jabrcn ans.clegter Orangen-Plantage zn besuchen, die sich jetzt im Zustande höchster Blüthe befindet. Dieselbe liegt am Alande der Evergladcs, der großen, sumpsiaen und fast unnahbaren Wildniß, welche den südlich... Theil des Staates Florida bedeckt, und bildet einen Th il der ehemals berühmten Plantage' Millamont, die 1854 von ihrem Besitzer plötzlich aüfgckleben wurde und fei: jener Zeit bis zu zu dem Tage blos von einem alten Fardigen bewohnt war, an dem d"omane das Lan erwarb und 600 Acker desselben in emen Orangenhain verwandelte. Das stattliche Wohnhaus wurde noch von dem früberen Besitzer Millamont errichtet. Am Tage vor Eannaday's Abreise dattc dessen Gastfrcund ein splendides Souper veranstaltet, zu dem die Nachbarn der ergangenen Einladung gemäß aus weiten Entfernungen herbeigeströmt waren. Tu wirst, wandte sich der Hausherr an seinen Freund, heute Nacht Gelegenheit haben, eine Erscheinung jju beobachten, das treue Spiegelbild eines blutigen Ereignisses, dejsen erste Scene sich heute vor 30 Jahren in der Halle abgespielt hat, in der wir uns gegenwärtig befinden. , An jedem zehnten Jahrestage wiederholt sich an dem 4 Meilen von hier in den Evergladcs gelegenen Bowldcr Pool die tragische Schlußscene jenes Ereignisses und zwar in so getreuem und natürlichem Spiegelbilde, daß viele von meinen Äkachbarn und Freunden, die einmal Zeugen dieser übernatürlichen Borgänge gewesen sind, bei der Wiederkehr des zehnten Jahrestages von dem Schauvlaye der Erscheinung fern bleiben. Als ich vor neun Jahren hierherkam, bildete der Borgang, der sich damals doch schon ein ganzes Jahr zuvor wiederholt hatte, noch das allgemeine Tagesgespräch. Das Wetter ist wunderschön und wir wollen teute Nacht der gespenstischen Erscheinung fest in's Gesicht silen, und wenn es )!crven von St thl erfordert." Die meisten Gäste erklärten ihre Bereitwilligkeit, von der Partie m sein und Cannaday war Feuer und Flamme für die Sache. Gegen 10 Uhr brach die kleine Gesellschaft auf, der erwähnte Fakbige diente als Führer und jeder Theilnehmer trug eine Laterne. Durch die endlos schelnendcrz Reihen der Orangenbäume ging es hindurch und bald war der Rand der Evergladcs erreicht. Bon da ab galt es lang'am und vorsichtig zu wandern, modcrnde Baum stände, öiinnsale dunkeln WasserS, unergründliche Sumpfslellen, Schlinpslanzen und Dornen zu vermeiden. Gegen 12 Uhr war die Gesellschaft an dem von steilen Felsen eingefaßten schlammigen Teiche, dcm.Bowloer Pool, angelangt Die Spitzen der felsigen Einfassung sind mit Bäumen bestanden, durch ihr dicbtes Laubdach drang der Schein der Sterne und spiegelte sich in der schwarzen Wasserfläche. Unmittelbar über der kelteren neht sich ein Felsvorsprung um den Teich, welcher der Gesellschaft bequeme Sitze gewahrte. Die Latcrnen wurden ausgelöscht, aus dem schlammigen Wasser drang ein nicht unangenehmer, aber schwach betäubender Dunst, die dumpfe Sülle wurde nur selten durch den heiseren Schrei eines Sumpfvogels unterbrochen. Da regt cs sich an der entgegengesetzten Seite des Teiches im Gebüsche, hastige Schritte werden vernehmbar, ein bleiches, unsicheres Licht zittert durch die Bäume, über den Felsvorsprung stürzt ein junger Mann, der ein weißgekleidetes Madchen balb trägt, halb schleppt, ein riesiger Bluthund sogt unter wüth.n em Bellen, aber der Jüngling klimmt mit seiner Last mit wunderbarer Behendigkeit an der Felswand empor und legt seine Bürde, auf dem Gipfel angelangt, auf den Boden. Der Hund rast unter seinen vergeblichen Versuchen, den Fliehenden zu folgen, da stürzt ein riesiger Mann über den Felsrand, eine Sklavenpeitsche schwingend, ihm gelingt es ebenfalls an der steilen Wand emporzuklettcrn, von der im nächsten Augenblicke ein furchtbarer Schrei herabtönt. .Der Riese umfaßt den jüngeren Mann und schleudert ihn4)on dem Felsen, daß das Wasser des Teiches klatschend und trag . aufspritzend über ihm zusammenschlägt. Da durcIHneidet euch Vi wtiI Erscheinung

cic usr, ungttng uno Jungfrau uno im nassen Grabe vereinigt. Wie ein rtnmrtn.tpv Svsiirf) drinslt 3 nrt öii3 der

Höhe herab, nur die Sterne spiegeln sich j noch im Waer, sonst herrscht wieder tiefe Finsterniß und unheimliche Stille. Wie unwillkürlich hatte Jeder seine Laterne wieder angezündet und fast lautlos wurdederHeimweg angetreten. Mich hat die Erscheinung doch mehr erregt, als ich gedacht hatte" sagte Romarme zu seinem Freunde, die Geschichte ist wunderbar und unbegreiflich. Was wir soeben gesehen, hat sich vor dreißig Iahren am Bowldcr Pool in genau derselben Weise zugetragen. Der ebenso reiche als stolze Willamont hatte, seine Tochter, der er jeden Verkehr mit der Familie seines nächsten Nachbars verboten hatte, im Gespräche mit dem Sohne des letzteren angetroffen. Von dem Jähzorne diefes Mannes werden noch heute die un glaublichsten Dinge erzahlt. - Derselbe hatte seine Tochter und den Mann, den cr für ihren Geliebten hielt, mit der Peitsche geschlagen, die er immer bei sich führte, und hierauf hat sich alles dasjenige in Wirklichkeit zugetragen, was wir soeben in gespenstischer Wiederholung gesehen. Willamont ist zwei Wochen später beiSt.Augustin ertrunken." Meine heutige Erfahrung" entgcgncte Eannadav hat alle meine bisherigen Ansichten auf den Kopf gestellt. Sollte es wirklich abgeschiedenen .Seelen möglich sein, sich in irgend welcher Weise unsern Sinnen bemerkbar zu machen V Ich kann diese Frage nichtbeantworten,.damit Tu aber, alter Freund, Dir den Kopf nicht u sehr zerbrichst und vielleicht gar um Deinen Schlaf kommst, so will lch Dir gesehen, daß die Tbalsachen, die uns heute in. lebenden Bildern vorgefu:irt wurden, sich wirklsch zugetragen haben, das; der Aderglaube, der sich an oisilden knüpft, in der weiten Umgel'ung verbreitet ist. daß ich aber in der heungen Gespenster - Borstellung die Hände ziemlich stark im Spiele gehabt habe." Qom Inlande. Der Verbrauch inEuropa falriciiia Streichhölzer ist in den Bcr. Staaten in rascher Zunahme begriffen. Als kürzlich cinFarmer von Butte Eity nach Gridley in Montana fubr, sah er das 'Wasser eines Teiches in ausfallender Bewegung, deren Ursache er sich nicht erklären konnte. Bei näherer Untersuchung entdeckte er, daß der. Teich buchstäblich von Fischen wimmelte. Der Farmer schlug ein paar mal kräftig mit der Peitsche rn's Wasser und 2 4 Fische schwammen auf dem öiücken; der kleinste von ihnen war 13 Zoll lang. Die P a r k c o m m i s s ä r e in Montreal, Ean., haben einem Eomite.das sich gebildet hat, die nachgesuchte Erlaubniß verweigert, dem Evergreen" Hughes ein Denkmal im Mount Royal Parke zu errichten. Hughes wird der Erfinder des Schneeschuhes genannt, ist aber nur der Berbesserer demselben und hat den Sport, auf Schneeschuhen zu laufen,inMontreal eingeführt. In Norwegen und Schweden ist der Schneeschuh seit Jahrhundcrten bekannt. Bon seinem G e f ä n g n i s s e in den Tombs" in New ?)ork aus bat der vielbesprochene Millionärösohn lhineI fVi- fjtrn S'f n,-jkrt ,11111 i!vii iHiavi; wii iitiv ij u 'yvit yvi v i wahnsinnig in eine Irrenanstalt schicken möchten, weil er eine Mesalliance" eingegangen, einen offenen Brief geschrie-den,-in welchem er gegen . das infame Berfabren seiner Verwandten protestirt. Der Jnbalt des Briefes trägt keine Merkmale, daß es im Kopfe des jungen Nhinelander nicht richtig wäre. Aus Hartford, Conn., wird von einer .!atze berichtet, die seit Jahren ein geschältes Hauothicr der Familie Williams ist. Sie spaziert in d Nacht im ganzen Hause umher und hält dasselbe rein von Ratten und Mäusen. Neulich lief sie in der Nachr. kläglich miauend vor den Schlafzimmern der Familie auf und ab und wurde so ungewöhnlich laut, daß Frau Williams erwachte und das Zimmer öffnete. Freubig knurrte die Katze, lief, als die Frau eine Kerze entzündet hatte, nach der Treppe und machte dort, nach Frau Williams zurückblickend, halt. Die letztere folgte, die Katze lief die Treppe hinab, durch das Speisezimmer und die Küche in den Keller hinab, dort die nach dem Hofe führenden Treppen hinauf und 'blieb dort vor der geöffneten Thüre stehen, die aus Versehen am Abend nicht wie gewöbnlich verschlossen worden war. Wir wollen nicht behaupten, daß die 5latze von den vielen nächtlichen Diebstählen gehört hat, die zur Zeit in Hartford vorkommen, aber dieselbe hat jedensallö sehr vernünftig gehandelt. In Montreal, Ean., macht man jetzt die Beobachtung, daß in vielen Familien, die von Reisen oder sommerlichem Ausenthalte in den Bergen oder am Meere gesund und kräftig zurückgekehrt sind, malarische Krankheiten ganz ausfällend häusi und bösartig auftreten. Die Aerzte schreiben dies dem Umstände zu. daß während ihrer Abwesenheit die Wohnungen derselben möglichst dicht geschlössen und gegen den Zutritt von Licht und Lust möglichst sorgfältig verwahrt waren, auch nach Rückkehr der Bewohner bezogen worden sind, ohne daß manThüren und Fenßer und Jalousien und Vorhänge für längere Zeit sperrangelweit geöffnet hat. Diese Eefahrung und dieser Auöspruch angesehener Aerzte brüllt wieder einmal unsern geehrten Hausfranen in die Ohren, daß sie sich an ihrer und der Ihrigen Gesundheit versündigen, wenn sie nicht die ganze Wohnung für jeden Tag mehrere Stunden frischer Luft und dem Lichte speciell dem Sonnenlichte aussetzen. Namentlich Fluren und TreP penhäuser müssen den ganzen Tag über hell sein, denn sonst wird auch die netteste, reinlichste und sauberste Wohnung dumpf und ungesund. Die geschlossenen Jen sterblenden mit den geöffneten Gittern gestatten zwar der Luft Zutritt, schließen aber das Licht aus und wirken hierdurch nachtheilig. In Cornwall, Orange Co., N. A., wurde am Samstag in einem großen Eisblocke eine lebendige Schild kröte gefunden. Dieselbe ist 8 Zoll lang und 5 Zoll breit. Wahrscheinlich war der Vloch, als er inzeheimst würde, von

rauhem Eise überzogen, diese äußere Schicht ist hinweggeschmolzen und das Eis war, als es aus dem Eishause kam, so klar und durchsichtig, daß man die Schildkröte sofort gewahr wurde. Sin wurde mit äußerster Sorgfalt aus ihrer Gefangenschaft befreit, in die Sonne gelegt und begann, nach mehreren Stunden Spuren von Leben zu zeigen. Am nächsten Tage lief das Thier umher, als ob ihm nichts Ungewöhnliches passirt wäre. Das Eis, in dem sich die Schildkröte befunden, ist vor Weihnachten vo-

rigen Jahres in das Eishaus eines Herrn clait gebracht worden. Gouverneur Sheldon von New Merieo hat dem Sekretär d?S Innern seinen Bericht über die Lage des Territoriums wahrend des verflossenen 3!echnungsjahres übersandt. Es heißt darin : Das Territorium New Merieo hat in allen seinen Industriezweigen wesentliche Fortschritte zu verzeichnen. . Die Viehzucht ist besonders stark aufgeblüht und man schätzt die Anzahl des jetzt im Territorium besindlichen Rindviehs und der Schafe auf 2.00(,,000 Stück. Zwi. sehen den Rindvieh- und den Echafzüchtern besteht ein ernstlicher Eonflikt, der vielleicht zur gänzlichen Vertreibung der Schafzucht führen mag. Dem Confliki liegt die Thatsache zu Grunde, daß die Schafheerden die Weideplätze zerstampfen. Um diesem Eonflikt ein Ende zu bereiten, sollte ein Gesetz Passirt werden, wodurch die genaue Feststellung der Grenzlinien der einzelnen Ranches und die Einzäunung derselben verfügt wird. Das steuerpflichtige Eigenthum im Territorium hat sich während des Jahres um vier Million? Tollars vermehrt. Manschreibtaus Montreal in Canada : Vor einigen Tagen ist eine Borkämpserin des Hosentragens der Frau en, Mrs. E. M. King, Ehrensekretärin der Gesellschaft für vernünftige Bekleidung" in London, auf einer Bekhrungsreise begriffen, hier angekommen. Diese Dame, welche jetzt im Alter von 5,2 Iahren steht, auch Mutter mehrerer Kinder ist, hat die Absicht, ganz Canada und die Bereinigten Staaten im Interesse ihrer Kleiderreformideen zu bereisen. Sie selbst tragt Beinkleider aus dem namli eben Stoffe wie derjenige des über dieselben herunterhängenden Rockes. Unterrocke erklärt sie für-Hindernisse der freien Bewegung und kräftigen Entwickelung, früher wirkte. Mrs. King mit Lady Haverton zusammen, aber sie trennte sich von ihr, weil die Lady zu zimperlich war und nur von Gliedern" sprechen wollte, wo Mrs. King einfach Beine" sagt ; auch konnte sich Lady Haberton nicht entschließen, das Wort Hos-n" für die neue Bekleidung des Frauenpedals zu gebrauchen, sondern wollte dafür den Ausdruck ,der getheilte Unterrock' setzen. So trennten sich denn die beiden 3!eformpredigerinnen und Mrs. King, nicht mehr gehindert durch die zarten Beden' ken ihrer Kollegin, spricht die kühnt Erwartung aus, daß die Frauen, der nächsten Generation nur Röcke bis ans Knie tragen und so das Hosentragen sehr erkennbar machen werden, wenn bis dorthin das Auge sich an die weibliche Hosentracht werde gewöhnt haben. Vom Tl'lölande. Ausgewiesen aus den;, preußischen Staatsgebiete wurde, wie )'as Berl. Volksblatt" mittheilt, der Damenschneider Adolf Fonfe, vpelcher nvar auS Krakau gebürtig, aber seit 20 fahren in Berlin wohnhaft, mit einer .zeborenen Preußin verheiratet und Varer von zwei Kinder:, ist. Die Ausweisung ist niän a.:f lrnnv des SozialistenGesetzes erfolgt, so idern auf Grund des Gesetzes über die. allgemeine Landesverwaltung vom 30 Juli 18. Fonfe muß binnen acht Taren das preußische Gel i.'t verla)'. i. enn nun der Ausgewiesene seine ,rau und Kinder in Berlin läßt, so ist die Gemeinde verpflichtet, für dieselben einzutreten. Die Frau ist geborene Preußin und die Kinder sind ebenfalls in Preußen geboren und konnen mit vollem siecht Preußen als ibr Vaterland betrachten. Man kann (so bemerkt das euiite Blatt) hieraus erfeben. welche Folgen derartiae Ausweisungen haben und was danüt gefördert wird. Für die Familie des in Berlin ermordeten Briefträgers Kossäth hat ein edelmüthiger Gutebesitzer. in Ungarn in glänzender Wei'e gesorgt. Eines Tages erhielt Frau Koffath von ihm einen Brief, in welchem er ihr anbot, er wolle für sie und ihre Kinder sorgen, da der schreckliche Vorfall ihn tief erschüttert habe. Er sei ohne Kinder. Wenn Frau Kossätb zu ibm übersiedeln wolle, so möge sie ihm antwcr e '. Tie Frau, ourch ein solches Anerv.eten eines Unbekannten stutzig gemacht, suchte sich erstNaths zu erholen. Inzwischen traf ein zweiter Brief und eine Anweisung auf 1000 Mark ein. Frau Koffath ist denn auch mit ihrer Tochter nach Ungarn übersiedelt. ' Der Sohn mußte zunächst noch"in Berlin zurückuleiben, um seine Lehrzeit zu absolvircn. Auch für ihn. will der , Wohlthäter in ausgiebiger .Weise so'rger. Die Stadt Aar au hat zur Erinnerung an ihren berühmten Bürger, den Schriftsteller und Staatsmann Heinrich Zschokke, eine Ansstellung seines Nachlaffes und verschiedener Erinnerungen an ihn arrangirt. Man sieht im sogenannten Saalbau" in Aarau eine Wand mit Porträtbildern Zschokke's bedeckt. Außerdem sinden sich in der Ausstellung das Clavier und Schreibpult, der' Degen, das Fernrohr und die Papierscheere Zschokke's sowie der Almenstock vor, dessen er sich bei seinen GebirgsWanderungen bediente. Die weitere Ausstellung umfaßt den Briefwechsel Zschokke's, beziehungsweise an ihn gerichtete Briefe zahlreicher hervorragender Persönlichkeiten, Monarchen, Staatsmanner, Naturforscher, Dichter, . Künste ler u. s. w. Endlich sind auch Ausgaben der Werke Zschokke's ausgestellt, etwa dreihundert 'Nummern enthaltend. Die .Ausstellung, welche von der Vielseitigkeit des verdienstvollen Mannes und- feiner ungeheuren Produktivität Kunde, gibt, wurdezur Feier der schweizerischen gemeinnützigen Gesellschaft veranstaltet, die in Aarau ibre abresversammluna abbielt. ! Sie bietet zur Würdigung Zschokke's ein (rn.iM ... w r . c ... e reiwes lareriar unjucuie von wn utv

sinnigen'Schwclzern besonders dazu benützt , werden, um Zschokke . als Politiker kennen zu lernen. -Gerade diese wichtige Seite seines Lebens scheint bisher am 1 wenigsten Beachtung gefunden zu haben. E ine eigenthümliche Eröffnung istder gclehrtenWelt durchJamcs Pearson von der königlichen astronomischen Gesellschaft in London gemacht : worden. Aus seinen Berechnungen scheint i hervorzugehen, ' daß bei Festsetzung dcS Beginnes unserer Zeitrechnung, für wel- -

che man allgemein . das Jahr 753 der Gründung Roms annimmt, ein Fehler um drei Jahre unterlaufen sei. Cusebius sagt, daß Jesus Christus im zweiundvierzigsten Jahre der Regierung des Kaisers Augustus geboren sei, und diese Regierung -begann im Jahre 709 Roms, waS750 für das Geburtsjahr Christi giebt. Andererseits schreibt SanctLucas im fünfzehnten Jahre der Regierung des Tiberius, das Jesus Christus ungefähr dreißig Jahre alt war. TiberiuS trat im August 757 Roms Regierung an. Addiren wir 14 zu 767 und ziehen wir 31 ab, so sinden wir wieder daS Jahr 750. Herr James Pearson bringt noch etiva zeha ähnliche Berechnungen, welche alle auf dieselbeZiffer hinauslaufen. Es War ein Mönch im sechsten Jahrhundert, Dionys der Kleine, der nach einer analogen Berechnung die Geburt Christi aus das Jahr Roms 753 setzte und das war der Ursprung unseres christlichen Kalen? dcrs. Die'modernen Forschungen bewei sen im Gegentheil, daß Christus gegen Ende des Jahres 750 3koms geboren sei, das heißt drei Jahre früher als man es angenommen hat, als man die christliche Zeitrechnung im sechsten Jahrhundert annahm. Wir zählen also gegenwärtig eigentlich das Jahr 1887 nach Christi Geburt und nicht 1834, und es sollte also demnach der Kalender rn'üsi'.m werden. Die So cia ld emo kraten in Deutschland sind mit ihren Wahlvorbereitungen für die Reichstagswahlen fertig. Die socialdemokratische Partei wird in ganz Deutschland, wie aus der eben herausgegebenen Parteiliste hervor geht, 144 Candidaturen ausstellen ; hiervon entfallen auf das Königreich Preußen 03, auf Bayern 16, auf das Königreich Sachsen, in denen alle Wahlkreise besetzt sind, 23, und auf die anderen Staaten 37. Die meisten von diesen Candidaturen sind selbstverständlichZähl' candidaturen. Trotz des Kopenhagener Beschlusses werden, was den in der Par tei herrschenden Eandidatenmangel illu strirt, fast alle Parteiführer in mehreren sogenannten ofsiciellen Wahlkreisen caw didiren, so Bebel in Dresden links der Elbe, Leipzig (Skadt und Hamburg I., Hasenclcver in Berlin I. und Breslau U., Frohme in Altona und Hanau,Bollmar im XV. sächsischen und Mainz.Liebknecht in Stollberg-Schneeberg und Offenbach. H ö ch st e K u l t u r. V o m Tauberthal schreibt man der Neuen Badischen Landcszeitung": Der Fortschritt erstreckt sich bereits auf die kleineren Städte, das sollte ich heute erfahren. Unsere Köchin brachte soeben eine Karte, die sie auf der Thürschwclle ihres Zim-. mers gefunden hatte. In zierlicher Schrift war darauf zu lesen : Albertine E , Dienstmädchen bei Kaufmann H ; auch ein Ohr an der Karte war eingekniffen, als Zeichen, daß die Eigenthümerin der Karte die zu besuchende Küchenfee nicht anaebronen. Das einzig wahre M 33Y(S)l,M(S reinigt da? Vlut, TrPrt die Ledtt unv z?.tttcn uud dnngtdie kesnro hrit und ta't der Jn?rnd wieder. ysvkx'ie, . xpktmostgleu, un?er rauncvieii, lirasiuiavgkt uno zv.ai sikvlunverlngrgekui.oocyen. euerem uuo surren empsana? ueue Kram dciert lene vnv lrasttz: ras Veyua. Dau trfMt " 01 'CIItrei6Ilcn '"MJ'itcrtca leiten, fittten ta Dr. Harter lron . 'i2'z ciz sicheres, s.hveZ wirkendes Heil'Uel. i c ! lt UarenCefnt. Tie Versuche kS nachzimacheri. er .t:a m:r tie BeUcbtbeit des echten. Lrodi nicht andere, sondern krauchedaS echte, beste. m Ztr.ttt Cure Adresse an TneDr. IIartT MeL C."V fl St, Lovis, Mo., um uns Drenm Boo'c "Ml ticlc fcUfamt nid üblich Cu.iraft Uyllt, W !,leafri ja fr&nunM. Mmoniv Warfen t rVnr Vi Obiger Garte ist ein äußerst beliebter Ssm meraustnthalt. Gute Getränke, Vorzügliche Bedienung. Zu zahlreihkm Besuch ladet freundlichst ein ?rleär. Xrwkel, ßcke Süd Meridiau und MorrZsstr. Dr. O. G. Pfass, Zrzi, Wundarzt Geburtshelfer. N ach f o l g er d e Dr. n. 0. Pantzer, Office .und Wohnung : 12 Madison Avenue, 5pre$stunbn: orgn von 8 5t 9 Qhr. Nachmittags von 2 bis 8 Ubr. bnd ron 7 l 8 Uhr. TtT' Teleobon 281. Mrlt MaB!c ! No. 57 6 59 Snv Tekadare Ottaök. i Da größte,schSnste und KUeftkLokal iuserStadt Getränke aller rt. it fälst reisen BoTüolt(4e Bdinng. fj' Dte rrachtvoll inzertchtet Halle Kht er inen. Logen und Prtviten ,ar Rvdalrung von 8&! Ik, o,rtn und ersammlunge unter ltheralen edingunaen ,ux Versügllrig. , JOHN 13ICXlIVIlJVK,rT, Kiacuthümn. '

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