Indiana Tribüne, Volume 8, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1884 — Page 2

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tarn Miöüus. o L r sch ei ut FSglich, WSchctlich 2. $oz&U&6. Offlc ILV O.MarylsudSr. itZLlie Triaünf ls?.et durch ben Tröge? 12 tntl xe: cr.nus Xr.iUne" ö Centl per Eoe. Leid? j tfar-tnei 15 Cer.13. Per Post s-Cri'.i?t in ri?ca2tii;ias2 ?5 xer ZZir. JndiJnapoliZ, Ind., 17. ZitoUv 1834. C u i n i C ! s i n ft r c c I ; c Ende V:n: 2?ocbe hütete in New SNrt-f s;,. J:. ,::,f,,, vm-:, . cy Äerrv'.na.i 77. UV tl.vilfr.tiil;l -C'4lljJ ,,?, t .J tilA.) c:nc" itiiacroübnltG) abenteuerliche Fahrt. . Sfai 7. Juli d. I. war bic Barke Frederick Scalla" unte? Leitung des Capitän Hoffschied mit einer Ladung Salz toen Stettin abgesegelt. Sie hatte einen Gehalt von 400 Tennen, i?cir mit 11 tüchtigen deutdie da Schiff volle 01 Tage lang zwang, unthätig still zu liegen. Ihr folgte an 10. Scptcnrbcr ein Sturm, toic ihn nci keiner der erprobten Seeleute cr'.cöt 'hatte. Alle drei Masten, sowie die L!ettungsb:cte wurden über Äord gerissen, das Steuerruder wurde zertrümmert, die Wasssrfasscr rissen sich los und wurden zum größten Theile zerschlagen. Endlich erhielt das Schiff auch ein Leck und konnte nur dadurch über Wasser gehalten werden, day diö ganze Mannsü'ast neun Tage und Machte unausgesetzt an den Pumpen thätig war. Am zehnten Tage sah der Capitän, wclcher mit feinem Glase den Horizont absuchte, das; ein Schiff vom Winde auf sein Wrack zugetrieben wurde. Bange Stunden vergingen, aber daZ Schiff kam immer näher. 2er Capitän befahl die Mannschaft auf Deck und die Leute schrieen und schwenkten die Hüte, um die Aufmerksamkeit der Ä!annschaft zu crregen. TaZ Schiff fuhr knapp an dem Wrack vorüber, aber kein Lebenszeichen war auf demselben wahrzunehmen. Im nächsten Augenblick erschien ein riesiger Neger an Bord, den der Capitän um Hilfe anrief. Der Farbige verschwand und kam mit einem Weisen zurück. Der letztere rief, sie seien nur zu Dritt auf dern Schiffe und Keiner von ihnen verstehe nur daZ Geringste von der Leitung desselben; Proviant und Wasser hätten sie genug, die Leute von dem ikraa sollten um Gottes Willen auf ihr Schiff kommen, sie selber aber seien zu schwach, ein Boot in See zu lassen und nicht im Stande, das Schuf an das Wrack hinanzusteuern. Schon machten sich der Capitan und mehrere des Schwimmcns kundige Matrosen bereit, zu versuchen, ob sie das sich mehr und mehr entfernende Schift durch Schwimmen erreichen könnten, als cs den Lcuten auf letzterem doch schließlich gelungen war, ein Boot in's Waffer zu bringen. Die Ucbcrsiedelunz auf die Brigg begann und wurde cheZwischenfall durchgeführt. Tort bot sich den Blicken der Mannschaft ein merkwürdiger Anblick. Das Tauwerk befand sich in einer Verwirrung. daß es im Anfange unmöglich schien, dasselbe wieder v Ordnung zu bringen. Die deutschen Seeleute mußten es theiliveise zerschneiden, doch halten sie schließlich das Schiff in ihrer Gewalt und gelangten in weiteren 17 Tagen glücklich nach New flott. Die Erzählung des Weißendes Kochs auf dem Merryman", machte es der Äannsek.'ast des Sealla" begreiflich, wie das Segelwerk des ersteren Schiffes in eine derartige Unordnung hatte gerathen können. Der Merrvmin" war zeitig im Sommer mit einer gemischten Ladung und einer Bemannung von 8 Seeleuten nach Sierra Leone aufgebrochen, dort glücklich gelandet und nach Bathurst an der afrikanischen Westküste gesegelt, um dort neue Ladung an Bord zu nehmen. An jener Küste wüthete damals eine dem Gelben Fieber ähnliche Krankheit, dem kurz vor der Landung der erste üstcitcrmann und ein Matrose erlagen. In Bathurst wurde der Mannschaft nicht gestattet, die Leichen am Lande zu beeidigen odcr im Hafen zu versenken, und der Eapitän miethete fünf Eingeborene, welche die Todten eine Strecke in das Meer hinausruderten und verse:en. Als dieselben zurückkehrten, wurde ihnen das Betreten des Landes nicht gestattet, da sie mit Leichen in Berührung gekommen und hierdurch möglicher Weise angesteckt wo?-, den seien. Es blieb nichts übrig, als' die Leute an Bord zu neh:::en und dort während der 30 Tage dauernden Quarantäne zu behalten. Endlich konnte der Merryman" seine aus 0,HI Häuten bestehende Ladung löschen, neue Fracht, Proviant und Wap.er einnehmen und die öiückreise antreten. Um seine Mannschaft yj. ergänzen, hatte der Capitän zwei kräftige Afrikaner geheuert. Am dritten Tage der :iz starb der Capitän Nickerson, eine in den Schifferkreisen New Aorks hochgeachtete Persönlichkeit, am nässten Tage der Steuermann Petersen, ein Schwede, und ihm folgten in den nächsten zwei Wochen alle Weißen bis auf den Koch. . Er und die beiden Afrikaner versuchten das Regelwerk in Ordnung zu halten, richteten aber hierbei die erwähnte' Verwirrung an, so das schließlich das völlig steuerlose Schiff als Spielball der Wogen auf dem Meere dahin trieb. Der Merrrnlan" ist in der unteren Bai von 3to Jork in Quarantäne. DcrIungfcrnkrcuzzttg. - Der schon mehrfach erwähnte Auöfluz Bändern und Schleifen zur Schau getragen wurden, war ein übermüthiger Witz, ein ziemlich kindisches Vergnügen, aber kleinlich in: höchstcn Gr7.de ist daZ Verfahren, welches die preußisch: Regiei . . f ?

12'en eclcutcn dc:nannt und nach vud Jork bestimmt. Nach einer 3!eise von weniaen Taien trat eine Windstille ein.

nordschleswlgcr cadchen und grauen nach Dänemark,, während dessen die dänZsen Nationalfarben in Schärpen,

ning gegen die venneymerrnnen mc?r nur, sondern auch gegen deren Angehö

rice einschlägt. Dre ..Avcnrader .Sei

kuna" berichtet, 5ab dem Pastor Bahnsen in Äüldcrup, früher Pastor in Tendern, die AmtZentsetzung bevorstehe, weil seine Braut an dem erwähnten Zuge Theil genommen hat. Drei Kirchendiener, deren Töchter sich an dem Ausflüge betheiligt haben, sind abgesedt worden. Einer derselben hatte vorher seinen Pastor gefragt, ob ihm aus der Theilnahme seiner Tochter irgend welche Unannehmliä'keiten entstehen würden und .dieser battedics sür geradezu undenkbar" erklärt. Der Geistliche hat dies vor der Behörde bezeugt, aber der unter ihm stebende düster wurde trohdem aus dem ölmte, das er bis dahin tadellos verwaltet hat, gejagt. In Apenrade haben 10 junge Mädcben beinabe noch Kinde? den Geburtstag der einen von ihnen in einem Privatbause gefeiert und dabei bei offenen Fenstern dänische Lieder gesungen. Jedes Kind wurde zu einer Strafe von 15 Marf verurtheilt. Die Eltern legten Berufung ein und die Strafen wurden aus je 5 Mark abgemindert. Gegen dieses Erkenntniß haben sowohl die Eltern derKindcr als die kön.AmtZanwaltschaft apvellirt und die Angelegenheit liegt zur Zeit dem Gerichte in glensburg ;ur endziliigen Entscheidung vor. Ein Äatrose hat auf einem Dampfer, auf dern eine Vergnügungsfahrt stattfand, mit einigen Damen därnscbe Lieder gesungen. 1 Ein preußischer Offizier hörte dies und beschwerte sich'bei dem Capitän. Das Singen wurde verboten und unterblieb. Trotzdem wurde der Ä!atrose angeklagt, freigesprochen und auch gegen dieses Erkenntniß hat die Amtsanwaltschaft Berufung eingelegt. Diese kleinen Begebenheiten liffen die erhä.'tiliffe in Nerschleewig u ,d das vorgeben der Bebörden in cincm Richte erscheinen, d.v) der Regierung sicherlich ':lcht zur Ebrs gereift.

Ohne Erinnerung. Ein Selbstmordversuch hat in Denver, öol., die allgemeine Aufmerksamkeit auf zwei Ereignisse im Leben eines dort hochangesehenen Geschäftsmannes gezogen, die schwer erklärlich sind. Die Zeitungen der genannten Stadt verbürgen die nachstehend mitgetheilten Thatsachen, geben aber statt des wirklichen camenS des zur Zeit schwer krank darnieder liegcnden Herrn den Namen Smith an. Vor zehn Jahren erlitt Herr Smith bei einem Eisenbahnunfalle in Iowa eine so bedeutende Erschütterung seines Körpers, namentlich Kopfes, daß er Tage lang bewußtlos und wie ein Todter lag. Im Hospitale wurden seine Papiere und seine Reisetasche untersucht, um die Persönlichkeit des Kranken feststellen zu können, es fand sich jedoch nichts, was Auskunft hätte geben können, nur ein silbernes Plättchen auf der 3!eisetasche zeigte die Buchstaben I. C. B." Der Kranke kam endlich wieder zum Bewußtsein, sein körperliches Vesinden befferte sich schnell, die Gabe der Sprache kehrte zurück, nicht aber die Erinnerung an irgend einen Theil seiner Vergangenheit. Nicht einmal seines Namens erinnerte sich der Unbekannte, nicht, seines bisher! gen Wohnortes oder Geschäftes. Dagegen hatte er die Kenntnisse und Fertigkeiten, die er sich angeeignet, völlig zu seiner Verfügung. Ueber zmaha. Neb?., begab sich der Unbekannte nach Denver, gewöhnte sich daran, ein Mensch ohn jede ihm bewußte Vergangenheit zu sein, legte sich den Namen Smith bei, gründete ein Geschäft, dem er sich mit voller Energie widmete und hatte solchen Erfolg, daß er bald über ein sehr ansehnli' ches Vermögen verfügte. Er heirathete die Tochter einer angesehenen Familie und seine Ehe, aus welcher mehrere blühende Kinder hervorgingen, war eine äußerst glückliche. Vor einem Jahre machte Smith die persönliche Bekanntschaft eines GechäftssreundeS aus Chicago, dessen Geicht ihm ungemein bekannt vorkam, der aber im persönlichen Verkehre eine eigenthümliche Zurückhaltung ihm gegenüber an den Tag legte und schließlich abreiste, ohne sich vorher bei ihm empfoh len zu haben. Vor sechs Monaten war Smith in Geschäften nach Chicago gereist und begegnete dem erwähnten Geschäftsfreunde auf der Straße. Smith begrüßte ihn, machte ihm wegen seiner schnellen Abreise aus Denver scherzhafte Vorwürfe und fragte schließlich, ob er irgend etwas gegen ihn habe. Der Angeredete sah Smith mit offener Verwun derung an und sagte schließlich: Nun, Herr N. 3!., daß Sie in Denver unter falschem Namen leben, geht mich nichts an daß Sie aber auch mir, Ihrem alten Schulkameraden und Jugendfreunde gegenüber die Maske beizubehalten suchen, das muß mich doch in der That Wunder nehmen." N. N., mein Gott, ja so heiße ich, dort ist ein Hotel, lasse uns ein Zimmer nehmen, giei mir Auskunft über mich selbst, ich glaube, ich werde wahtt' sinnig." Als die Freunde sich allein im Zimmer befanden, theilte Smith dem wicdererkannten Freunde seine Verletzung durch den Eisenbahnunfall und deren Folgen mit und fuhr fort: Ich hätte eine Braut, wie geht es ihr?" Sie hat Jahre lang auf Deine Rückkehr gehofft und geharrt und ist vor ungefähr füns Jahren gestorben." Und meine Eltern ?" Sie haben nach Deinem Verschwinden alles Mögliche aufgeboten. Deinen Aufenthalt oder wenigstens Dein Schicksal zu erkunden und sind jetzt auch schon seit Jahren todt. Deine entfernten Verwandten streiten sich um den Vesitz des schönen Landgutes bei New ?)ork, das den Haupttheil des Nachlaffes bildet." Smith war so erschüttert, daß er seinem Freunde nur durch einen Wink mit der Hand die Bitte andeuten konnte, ihn für kurze Zeit allein u laffen. Derselbe hielt an der Thüre Wacht und hörte, wie Smith in ein Stöhnen ausbrach, das die Größe seines Seelenschmerzes verrieth. Endlich trat der Freund wieder ein, fand Smith gefaxt ' und konnte des sen Entschluß, nach New Iork zu reisen, nur billigen. Dort wurde Smith von vielen seiner ehemaligen Bekannten und Freunde erkannt und es tvar ihm leicht, die Uebertragung des NachlaffeS seiner Eltern auf ihn herbeizuführen. Vor mehreren Wochen ging Smith'S Pferd mit ihm durch und Smith selbst wurde au? dem Buggy gegen eine Mauer

aescbleudert. an der er bewustlos lieaen

blieb. Er kam bald wieder zu sieb, die kk?st! , 'TltT, iMifvVi it "fits i Uii)uiiti)i- fjivvt ivuivv lywi 51 ivn v nXi 4nifii"i(iX fi'tr ,tiS i- ! yvrnv, UVV. IVUtVVlV Vlit yvwvjvv wvben bis zu dem' Eisenbahnunfall in hellstem Lichte vor seiner Seele stand, war die Erinnerung' an Alles, was nach jenem ersten Unglücke vorgegangen, beinahe verwischt oder wenigstens wie mit einem dichten Schleier bedeckt. Oft war er nicht im Staude, Frau und Kinder zu erkennen und häufig sprach er von seiner Braut, als ob' dieselbe noch lebe und ihn erwarte. Diese Doppclleben machte den Mann scheu und verschlossen, niachte ihm das Dasein zur Last und in -seiner Vcrzweiflung versuchte er, sich mit Morvhrnm zu vergiften. ' Rechtzeitiges Einschreiten der Aerzte hat ibn gerettet und gefährliche Folgen des Giftes sind nicht mehr zu fürchten. Ob der geistige Zustand des Kranken sich je wieder normal gestalten wird, wagen die Aerzte nicht zu beurtheilen. Dieselben hoffen, durch eine Operation den Druck auf das Gehirn beseitigen zu können, der seit dem letzten Unfälle den Kranken peinigt und seine Äehirnthätigkeit störend beeinflußt. Die Wunschelrnthc. In allen Staaten giebt es noch Leute, welche an die Zauberkraft der Wünsche!cuthe glauben und Dr. Raymond in New Jork hat vorige Woche in einem Vortrage ausgeführt, daß bei dem Suchen nach Petroleum die Wünsche!- und Zauberruthe zur Z:it eine größere Rolle spielt, als i zuvor. Bei dem Suchen nach Wasser und nach vergrabenen Schätzen bat dieses Kind des Aberglaubens seinen Einfluß auf Gebildete und Ungebildete nie gänzlich verloren und nur in unseren Gvlo und 'Silberdistricten ist sie fast nie in Gebrauch gekommen. Der Prospector verläßt sich auf seinen durch Erfahrung geschärften Blick, wie auf feine Faust und verweist die W.:nsch.lruthe in das Eebict des Schwindels, in das sie gehört. Selbst Männer der Wissenschaft, wie in erster Linie der französische Chemiker Michel Eigene Chevreul. die es für möglich eraä ten. daß besonders reizbare oder sensitive Menschen durch Metalladern ooer unterirdisches Waffer erregt werden und hierbei Bewegungen der Ruthe, die sie in den Händen halten, durch unbewußte Muökelthätigkeit veranlassen, thun nach Änsichk des Dc. Raymo.d dem ganzen Schwindel viel n viel Ehre an. Während in Deutschland Gabel'weige des Hzselnußstrauches. die in der Johan-nes-Racht geschnitten wurden, als Wünschelruthen benuizt werden, verwendet man hier die Gabelyveize nicht der Haselstaude, co yln-, sondern des Zauberstrauches oder Witch Hzzcl, harn uriel viriniea. In England werden in zwei Gabeln endende Mistelzweige für die zuverlässigsten Wünschelruthen ge-halten.-Die Si:te sich der Stöcke oder Ruthen 'Um Wahrsagen und sonstiger Zauberei zu bedienen, i t u alt und kann bei allen Völ kern nachgewiesen werden. Gin VorlH' ; zur Güte. In dem Kampfe, der sich zwischen den Deutschen und Slaven Oesterreichs abspielt, ist Böhmen das beiderseitige Schmerzenskind. Die Ezechen, die von der Wiedererrichtung des Wenzelrciches, wenigstens in beschränktem Sinne, traumcn, bieten Alles auf, um Böhmen, den künftigen Kern dieses Staates im Staate, vollständig zu czcchisiren. Die Deutschen Böhmens hingegen fordern zum Viindesten die Gleichberechtigung deutschen Wesens mit dem czechischen und kämpfen mit aller Kraft gegen das Hereinbrcchen der slavischen Fluth. Seit dem Beginn der Aera Taasfe sind die Deutschen, wie allbekannt. Schritt um Schritt zurückgedrängt worden, und insbesondere ist es die Sprachenverordnun?, welche dem czechischen Element sehr zu Statten kam. In Folge deffen hat sich in Böhmen und vorzugsweise in den nördlichen Distrikten eine national-deut-sche Partei gebildet, welche die Ansicht vertritt, daß die Theilung des Landes in ein deutsches und czcchisches Böhmen ein Ding der 'Nothwendigkeit sei. Es liegt auf der Hand, daß die Ezechen dieserZerschlagung des Wenzellandes, deffen slavischer Eharakicr für sie feststeht, den schroffstea Widerstand entgegensetzen. Zunächst aus dem Grunde, weil sie in der That die Czcchisirung ganz Böhmens durchzusetzen hoffen. Indeß auch auf deutscher Seite sieh! man die Schwierigkeit und Gefährlichkeit der Theilung ein. Es geht nicht so ohne Weiteres an, ein Land, das, obwohl von zwei Nationen bewohnt, einheitliche Tra dition und einheitlichen Charakter besitzt, willkürlich zu zerschneiden. Dann aber würde eine Theilung auch schon um deswillen unpraktisch sein, weil sicb wohl räumlich ein Czechim" schaffen ließe, nicht aber ein gleich gestaltetes Deutschböhmen. Die Czechen bewohnen .vorzuzsweise den böhmischen Keffel",.wäh- - rend die Gebirge vornehmlich mit deutscher Bevölkerung besetzt sind ; das projektirte Deutschböhmen würde, wenn die politische Theilung der nationalen Grenze einizennaßcn folgen sollte, in fünf, sechs, auch mehr getrennte Bezirke zerfallen muffen. Endlich würde erne Zerlegung Böhmens in seine nationalen Bestandtheile den Anstoß zu einrr entsprechenden Bewegung in den übrigen Kronländern geben ; in Mähren würde sich ebenfalls die Nothwendigkeit der Scheidung crgeben, die Nuthenen könnten die gleiche Forderung in Bezug auf Galizien, die Italiener auf Tirol, die Slovenen aus Krain und Kärnthcn stellen.. Daß der ohnehin nicht sehr festgefügte Bau des ciölcithanischen Staates ohne Gefahr derartige Experimente überstehen würde, ist zu bezweifeln. Eine andere Theilung, die mit mehr R.'cht gefordert wird, ist diejenige der Gerichtsbczi;kc nach nationalen Grenzen. Sie ist an und für sich' viel leichter ausführbar. als die politische, und hat nicht die mit jener verbundenen Gefahren im Gefolge. Im Interesse des nationalen Friedens aber, wie in demjenigen des Rechtes liegt, cs, daß jedem Staatsbürger in der Sprache Recht gesprochen werde, deren er mächtig ist. Wo freilich zwei verschicdeue Nationalitäten so ge mischt wohnen, daß selbst kleinere, na

tional einheitliche Bezirke sich nicht bilden laffen. da wird die Zweisprachigkeit der Gerichte -das einzige Mittel sein, bercchrigtcn Ansprüchen zu genügen. In Belgien ist die Frage beispielsweise in mustergiltigcr Weise gelöst, indem dort in einer Reihe von Bezirken das Französische wie das Blämischc qlcick'bercchtigte Gcrichtcspracken sind. Indessen liegt in Böhmen der Fall so, daß sich ohne große Sckwieriakeiten die Theilung der Ge

richte bezitke nach nationalen Grenzen vollziehen lecht. 'er 'geordnete Herbst hat das in einer lichtvollen Rede imPrager Landtage überzeugend nachgewiesen und überhaupt mit so großem Geschicke die Grunde für die Theilung vorgetragen, daß man auf czechischcr Seite auch nicht ein Wort der Entgegnung fand. ist bezeichnend, daß schon die jetzt noch geltende Organisation der Gerichtsbezilke in Böhmen vom nationalen Gesichtspunkte ausgeht. Mindestens drei Viertel aller lestehenden Gerichtsbezirkc sik'd national einheitlich gestaltet, obgleich man im Jahre 1858, wo die dermalize Organisation eingeführt wurde. den nationalen Wünschen und Beschwerden noch herzlich wenig Verständniß entgegenbrachte. Allein auch die jener Zeit herrschende Bureaukratie fand es für angemcffen, die sprachlich - nationalen Grenzen cinigeriaßen zu berücksichtigen. Auch Hinsicht! iä? des Restes der Bezirke wären erträgliche Zustände gcschaffcn worden, wenn man nicht, tvie der yauptr.dncr der Linken hervorhob, aus reiner Sorglosigkeit" sich dazu verstauden hätte, sprachlich gemischte Bezirke zu schaffen. Einstweilen bat man sich nun dahin geeinigt, vor der weiteren Berathung des da die Regierung mit einem Gesetzentwürfe hervortreten müßte. Immerhin ist es möglich, daß bei ruhigerErwägung der Angelegenheit der gegenwärtige leidige Zustand beseitigt erde Das wü -de im Jntereffe der Deutschen wie der Ezechen liegen. Vom Jnlande. Bei Fort Knopf in Mo. !ana ist ein Pferd 1500 Fuß tief von ei ner Felswand auf weichen Grund herabzestürzt, aufgesprungen und unverletzt davongelaufen. In Americus, Ga., hat ein Vielfraß gewettet, daß er 90 Tage hintereinander täglich sechs Pfund Fleisch ui sich nehmen könne. Visher hat er seine Aufgabe 30 Tage hintereinander, seiner Angabe nach' ohne irgend welche .tachtheilige Folgen, gelöst. Als in voriger Woche in LZHeeling, W.-Va., Önkel Tom's Hütte" aufgeführt wurde, sprang ein Indianer aus Buffalo Bill's Gesellschaft, die sich im Theater befand, auf die Bühne, um Simon Legree, der Tom peitscht, zu skal piren. Er konnte nur mit Mühe überwältigt und zur Raison gebracht werden. In Zacatecas in Aiexico bestehen seit Kurznn zwei Zeitungen, welche El Pem" und El Gato" heißen. Nahe und Hund sind hübsche Titel, welche das Verhältniß beider Zeitungen zu einander sehr glücklich bezeichnen. F r ä u l. E :n m a L a r s 0 n und ihre jüngere Schwester, welche ihre Heimath im Frühjahre v. I. verlassen haben, um nach San Francisco und zurück zu reiten, sind auf dem Rückwege in Cheyenne, Col , angekommen. W ä h r e n d einer L a g e r v e rsammlung bei Marion, Ga., begann der farbige Methodist Eroin Godbold am Samstag Abend 8 Uhr zu predigen und fuhr ohne die. geringste Unterbrechung bis Sonntag früy 4 Uhr fort, zu welcher Zeit die W.lt von dem 'Narren durch einen Schlagsluß erlöst wurde. Seiner gesund und friedlich schlafenden farbigen Gemeinde hat die Predigt nichts geschadet. , Die unter dem N amen Dismal Swamp bekannte, beinahe im durchdringliche Wildniß beherbergt jetzt 2 Tiger, die aus einer Menagerie entsprungen sind und den .Heerden der an der Grenze wohnenden Farmer großen Schaden zufügen. Eine junge u ndreiche Wittwe in Philadelphia läßt einen Census über sämmtliche dort vorhandenen, salonfähigen Wittwen unter 30 Jahren veranstalten und wird diese ihre Leidensgefährtinnen demnächst zu ' einem großartigen Ballfeste vereinigen, zu welchem nur Wittwer und Junggesellen Einladungen erhalten werden. Sollte es in der Quäkerstadt nicht genug geeignete Wittwen geben, so werden aus New Dorf, Boston und anderen Städten qualificirte Wittwen importirt. Strohwittwen sind ausgeschloffen. Von Charles C. Van Devere in Argusiille, N. Z)., der vorigen Freitag mittels emes von ihm selbst angefer tigten Ballons eine Luftreise angetreten hat und bald nach der Auffahrt in den Wolken verschwand, war bis zum 13. d. M in Argusoille noch nicht bekannt, ob und wo derselbe gelandet ist. Der Club der Fischesser in Philadelphia veranstaltet ' ein Festessen, dessen vornehmstes Gericht Ichthyosaurus mit Pterodactylsauce oder urweltliche Fischeidechse mit vorgeschichtlicher Vogelkopfbrühe bilden wird. Die Herr Ichthyophagen versichern, eö sei ihrem Koche gelungen, den Geschmack dieser prähistorischen Gerichte ebenso tauschend nachzuahmen, wie die Mockturtelsuppe der wirklichen Schildkrötensuppe gleicht. DaZ Küchencomite fügt hinzu, daß das neue uralte Gericht zwar ziemlich unverdaulich. daß aber für dre Anwesenheit von Aerzten und Leichenbestattern gesorgt ist. Dr. Cyrus Edson, derVorsitzende der New Dörfer Gesundheitsbe Horde, macht auf die an sich höchst unap, petitliche Unsitte der Verkäufer geröstete! Kastanren aufmerksam, die Früchte dadurch warm zu erhalten, daß sie dieselben mit alten Lumpen umgeben. Letztere be. stehen merst aus wollenen Stoffen und auffällig häufig aus rothem Flannell der augenscheinlich früher einem Unterrock oder sonstigem Unterkleide gedient hat. Es liegt auf der Hand, daß derar tize Lumpen zuVerbreitsr von ftranfr

Gegenstandes einen Vertreter der Elegierung zu hören, welcher deren Stellung darlegen soll, und das ist nothwendig.

hetten werden können, wenn die Personen, welche die Kleider trugen, von denen erstere herrühren, mit Krankheiten behaftet waren. Die Wärme und Feuchtigkeit der Kastanien kön-: nen die Krankheitsstoffe lösen und den Früchten mittheilen. Das Publikum kann den Fruchthändlern diese jedenfalls ekelhafte Unsitte dadurch abgewohnen, daß es nur Kastanien kauft, dit in sauberen Stoffen als schlechten Wär-'

melertcrn aufbewahrt werden. Die Gattin des Carl Siesert, zur Zeit in Mcriden, Conn., unttt dessen Schänke in. dem Städtchen Turzig, unweit Rummelsberz sechs Skelete auf: gefunden worden sind, macht den zahlreichen Deutschen in Meriden gegenübe: folgende Angaben: Ich zweifle gar nicht daran, daß man im Keller des Hauses, in dem mein Mann bis März d. I. eine Wirthschaft betrieben, G Skelette ausgegraben hat, aber es ist unmöglich, daß mein Mann von de? Ermordung der Leute, von denen diese Skelete herrühren, irgend etwas, weiß. Er war blos Pächter der Schänke, die er im Ganzen vier Jahre betrieben hat. Als ich die Geschichte zuerst in deutschen Zeitungen las, standen wir auf dem Sprunge, nach Deutschland zurückzukehren, da wir hier unsere Erwartungen in keiner Weise' erfüllt sahen. 3)!ein Mann hat hier ein Grundstück für 5500 gekaust und hatte dasselbe schon damals aus dem angegebenen Grunde für $10 wieder verkauft. Die nächste Veranlassung, daß wjr überHaupt nach Amerika gekommen sind, war lediglich, daß unser Schwiegersohn Carl Schröder uns hierzu unter der Angabe veranlaßt hat, wir könnten hier schneller vorwärts kommen, als in Deutschland." Im Jahre 181GJU& sich der Landwirth James G. Fouke auö Virginien mit grau und Kindern bei Morris, Jll , nieder. Es ging ihm gut, und als seinem Bruder kurz darauf die Frau gestorben war, die lange Jahre gekränkelt hatte, kam dieser mit seinen drei Kindern zu ibm. 1810 wurde der letztere.Robert mit Bornamen, von dem damals ausbrechenden Goldsicber ergriffen und ging nach Californien. Seine Kinder ließ er bei James zurück, der dieselben wie seine eigenen erzog. In den ersten Jahren schrieb Robert häusig und meldete, daß er Aussicht habe, ein kleines Vermögen zu gewinnen.dann hörten alle Nachrichten von ihm auf. Seine Kinder wuchsen heran, der älteste Sohn verheiratete sich im Staate Kansas, konnte aber dort nicht vorwärts kommen. Er verkaufte, was cl hatte und ging ebenfalls nach Californien. Vorgc Woche hat er sowohl sei ner Gattin in Kansas, als seinen Ge schwistern u: d seinem Oheim in Shelb ville mitgetheilt, daß er seinen Vater gefunden habe, und zwar unweit Sacra mento und in geradezu glänzenden Vermögensv'erhältniffen. Ein Zufall hattt beide zusamn:engeführt und in der UnterHaltung über vergangen: Zeiten batte sich ihre Verwandtschaft herausgestellt. Robert Fouke hat seine Kinder, so:vie seinen Bruder und denen Kinder dringend aufl cfordert, zu tlrnt zu kommen, und verpricht seinem Bruder einen herrlichen Aufenthalt, in dein ersei,ic::Lebensabend angenehm verbringen twx x. den ju-igca Leuten aber die Mittel, sich eine glückliche Zulu:st zü errlitgen. Der berüchtigte B a n d i t N 0. stos Mariöcal ist bei T'cololan in Mex co anfangen und lynchgirichzlich erschossen worden. Ersahrungs mäßig erwachen Schlusmandter, wer.n sie mit den btofen Füßen in Wasser oder auch nur aus einen fkucy:cn Gegenstand treten. Tie 18jäd 'iß' Jer.liie Bluckman in Miü Piuin, Conn . siiinb neulich im somnambulen Zustande aus itjnrn B-tte uuf. rmlüß "Us elterliche Haus, wurde tf,mfct und aufgefunden, wie sie am Usesaddange p'es Baches schlief, die blchn Füße im Wasser. In Harrisburo, Pz., bat das Overgerickt dos über Dr Göksen ausgesprochene Todeöunhkil bestätigt. Der leide wurde bereits 1832 kreaen lÄift. mordes au se'ner Schwieermul er. Frau Dr. Haioes. und lriner Gt'in drgan en, zum Tode verurtdeilr, doch gelana es seinen Anwälten durch wledeidr'lte ÄppeUationen die Vollstreckung de Ur tteils hinau?zuschieden J'fer soll noch sin Verittch U'macdt werden, d:e Sache v'rdaS Ode'bunde?ger'lcht zu bringen, doch ist der Erfolg eines berrliaen Vorgehens mehr als unwahrschrinlich. Ukoenix. Gmten ! Obiger Garten ift ein äußerst beliebter Tom merarfenthalt. Gute Getränke, Vorzügliche Bedienung. Zu zahlreichem Besuch ladet freundlichst ein Friedr. Krcekel, Ecke Süd Mnidian und Monisstr. Dr. O. G. Pfass, Arzt, Wundarzt .Geburtshelfer. 7t ach f 0 l g er d e t Dr. H. O. Pantzer, Office und Wohnung : 4S5 Madison Ayenue Sprechstunden: Morgen von 8 6U 9 Uhr. Nachmittag von 2 bi 8 Uhr. end von 7 l'. 8 Uhr. lS" Telephon 8?. Mottü'lt - Malllle! No. 37 & 39 Süd Ttlkdare vtrabe. Das güßte,schSnfte und ilteßeLokaliudnStart tränk Ur Vrt. i.n 1c kalt Epi1n CcTtflalt&c Sedienng. fty Die vrachto2 ingerichtet all steht ?, inn. Loaen und Vrivtn ur Abhaltung von Cäl leu, onzerten und ersamlungn unter noeraie edingnngen ,ur Verfügung. . JOIIN BlElrHIfcOT, kiseuthkun.

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