Indiana Tribüne, Volume 8, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1884 — Page 3
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Goldene Schwingen.
Roman tzn R Elchs. (Forlsehung.) Als Beide' die Villa erreichten, sprang Herr von Hoßlar eben auS einer Droschke. (5r war mit dem letzten Zuge eingetroffen und begrüßte die Damen galant und in fröhlicher Laune. Die Baronin ließ den Gast sofort auf sein Zimmer fubren, , wo derselbe seine Toilette auffrischte und sich dann in den kleinen Salon begab. ' Er fand daselbst db Baronin allein. Bei seinem Eintritt stand sie vor einem hohen venetiauischen Spiegel, dessi Konsole mit blumengefüllten Vasen besetzt war, und schaute gedankenvoll ihr Spiegelbild an. Der Doktor trat leise zu ihr hin und stellte scherzend die Frage : Spieglein, Spieglein an der Wand, wer it die Schönste im ganzen Land?" Blanka wandte langsam ihr Kindergesicht um; es war sehr bleich, aber in ihren Augen flimmerte es seltsam. Sie haben den Flug meiner Gedanken erraIhen," sagte sie, nur war die Frage andas formulirt. Ich fragte : Spiegel, Spiegel an der Wand, ist größer Leid Dir als meines bekannt?" O, Doktor, Sie treffen rechtzeitig hier ein. Mein Herz ist voll Zorn und Bitternis Ich lechze nach Befreiung aus diesen unseligen Verhältnissen " nach Nache für erlittene Schmach. Vergebens sah ich mich nach einem Freunde um " Sie mußte abbrechen, denn Hildeaard von liochloh trat geräuschvoll über sie Schwelle. Sie war mit einer befreundeten Dame in der großen Oper gewesenund befand sich nun in so rosiger, redseliger Stimmung, daß sie unaufhörlich schwatzte, bis Hedwig und gleich darauf cer Hausherr sich am Theetisch einfanden. Der Baron hieß den Doktor freudig willkommen und stellte viele Fragen an ihn, welche rein geschäftlicher Natur waren. Als er sich später an die Damen wandte und die Frage stellte, wie sie den Abend verbracht hätten, antwortete Hildegard sofort. Der Baron hemmte in brüsker Weise den raschen Fluß ihrerZlede mit der Bemerkung : Meine Frage galt eigentlich der Hausfrau." Die Tochter des MajorS entfärbte sich und ihr Gesicht wurde 'unheimlich lang. Im S)lu war ihre rosige Laune verflogen, Entrüstung darüber, daß ein Subjekt, welches vor Jahren noch zui? Kanaille gehört'batte, so zu sprechen wagte, erfüllte ihre Brust. Blanka antwortete erst nach einer Weile. Hedwig und ich wohnten einem Fest im Hause der Frau 3?asch bei, es ging daselbst nicht ganz so lustig her wie im Volksthcater, allein wir unterhielten uns doch leidlich gut,dcnn wir begegneten ganz unvcrmuthct einem alten Bekannten, dem Ingenieur Back." Hildegard athmete wieder aus, als ne bemerkte, daß diese Antwort eine große Erregung bei dein Fabrikanten und seiner Nichte hervorrief. Neinhold Back ?" rief der Doktor im Ton der Ueberraschung. Wissen Sie auch, gnädige Frau, daß Proteste gegen die Wahl Ihres Gatten eingelaufen sind und daß in unserem Wahlkreis alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um die Kaffation deS Mandats herbei,;uführen ? Der Urheber dieser Agitation aber ist kein Anderer als jener Demagoge Back." Sie tauschen sich, lieber Doktor," entgegnete Blanka kühl, Back hatte seit seiner Abreise aus dem Nehbacher Thal Besseres zu thun, als sich umWahlmanöver zu bekümmern. Wie steht es übngens mit den Wahlprüfurgen im Parla ment? Haben dieselbe schon stattgefunden?" Noch nicht," bemerkte lkranlitz in hei serem Ton. Die Entscheidung 'im Plenum wird erst im Frühjahr kommen. Ich weiß übrigens, daß jener Back das Feuer in den Fadrikdistrikten, gegen mich schürt und zwar durch aufreizende Zeitungsartikel. Verlieft Ihr Beide das Fest nicht, als Euch dieser Menscb gegenübertrat?" - Dazu lag keine Veranlassung vor. Wir unterhielten uns sehr gut und da ich meinen Gatten in charmanter Gesellschaft und in einem Theater wußte, welches ver edclnd auf Geist und Gemüth wirkt, so konnten wir uns ohne. Bedenken den harmlosen Freuden eines ArbeiterfesteS bingeben." Es lag so viel Ironie in Vlanka'S Ton und Mienen, daß Hildegard vor Vergnü gen mit den Lippen schmatzte. Die Letz:ere wunte nicht, worauf Blanka zielte, aber sie fühlte die Feindseligkeit heraus, und da ihr jeder Streit willkommen war, so bemerkte sie auf gutes Glück : Ich begreife nicht, liebe Blanka, wie man die Unterhaltung mit Arbeitern und andern obskuren Menschen dem. Genuß vorziehen kann, den eine Oper gewährt. Sie, Herr Baron, kennen ja die arbeitende Klasse sehr genau, aber ich bin sicher, daß Sie lieber Ihre Erholung im Theater als in so gemeiner Sphäre suchen." ' Es handelt sich hier nicht um Neigung und Geschmack, sondern um die Gedote der Schicklichkeit," entgegnctc Kranlitz unwirsch. Ich wünschte, daß meine Frau und Nichte fernerhin nicht mehl mit einem Menschen in Berührung kä' men welcbcr mein Anseben zu scbädigen sucht." Wer sich keine Blößen giebt, hat keim Anfechtung zu fürchten," warf Blanka in trotzigem Tone ein. Der Baron erhob sich und trat schwcigend in das anstoßende Rauchzimmer, wo er sich eine Eigarre anzündete. Er wollte offenbar das Gespräch abbrechen und jedem Zank ausweichen. Der Doktor aber konnte den Gedanken an Neinhold Back nicht los werden. Von der Stunde an, da er diesem Manne gegenübergetreten war, hatte er Haß gegen denselben empfunden. Dies Gefühl mochte der Furcht entsprungen sein; er furch tete Jenen wie der niedrig Denkende den Edlen, wie der Unreine den Reinen oder der Selbstsüchtige den Hochherzigen furchtet. . Siebentes Kapitel. Frühling nbte, Sans TZchn,i
de jagten über den im Westen der Stadt gelegenen Park hin; sie fegten den Schnee vom Eisspiegel der kleinen Teiche, bogen die Kronen der Fichten und Eichen nieder und verkündeten, daß die gestrenge Herrschaft deS Winters, welche bis in den März hinein gedauert . hatte, nun ein jäheS Ende nehme. Die Eisbahn deS großen Sees war mit Schlittschuhläufern besäet. Wer konnte wissen, ob die Eisdecke nicht am nächsten Tage hinschmelze da galt es, Zeit und Gelegenheit zu nützen. Poldi Lom hatte sich die einsamste Stelle der weiten Bahn ausgesucht und zwischen zwei mit Tannen besetzten Jnselchen zeichnete er im Bogenlauf Ftguren auf den dunklen Eisspiegel dieser Bucht. Von seinem Schlupfwinkel aus sah er ganze Schaaren von Schlittschuhläufern über die breite Bahn hinjagcn, allein seine Blicke glitten achtlos über die Menge hin, sie wurden von der sinkenden Sonne angezogen, welche sich hinter den Baumgruppen des Parks inPurvursttöme aufzulösen schien. Lom verließ die Bucht und lief quer über die Fläche hin.Er war aus dem Park herausgetreten und als er eine stille Straße des VillenViertels kreuzte, vernahm er dicht neben sich einen halbunterdrückten Ausruf der Ueberraschung. Langsam wendete er sich um. Glitt da Sarolta nicht an ihn? vorüber? Der versöhnlichen, elegisch? Stimmung nachgebend, hielt er an. Scllte er die Treulose anrufen ? Er schwankte und blickte die Straße hinab. Im Dun-, kel wendete auch jene Frauengestalt den Kopf um. Sarolta !" Ein Wehruf kam aus dem Dunkel als Antwort, dann floh die Zigeunerin vor dem betrogenen Geliebten. - Sie schlägt den Weg zur Villa des Millionärs ein," murmelte der Bildhauerund schritt weiter. Auch Dich, Du wilde Steppenblume, hat der Krösus entblättert ! .Ach, daß wir Alle Sklaven des Molochs Gold sind !" ' Sarolta lief durch die stillen Straßen als sei ihr ein Verfolger auf den Fersen. Endlich hielt sie vor einer hellerleuchteten Villa an und schaute sich um. Die Straße tvar leer. Das Akädchcn beruhigte sein hochklopfendcs Herz und schlich dann an der Gartenmauer vorüber zu jencr kleinen Pforte hin, durch welche Kranlitz sie vier Akonate zuvor in seine Besitzung hincingelockt hatte. Vordem besaß sie einen Schlüssel zu jener Hinterthür, jetzt mußte sie über die Mauer klettern, um in den Garten zu gelangen. Als sie mit einem kühnen Sprung von der Mauerhöhe hinab auf den Kiesweg gelangte, knurrte ein Dogge. Pluto, kusch !" rief sie in scharfein Tonc dem Hunde entgegen, und Pluto war eine dankbare Bestie; er erinnerte sich der Leckerbissen, welche die Eingcdrungene ihm in früheren Tagen zugesteckt hatte, und umkreiste die Eindringende, statt sie anzufallen. Das Mädä'cn eilte dem Gartcnflügcl der Villa zu Die Thür war offen und in leiser Bewegung schlupfte sie über den Vorplatz und die Treppe. Schon wollte sie den Korridor der BelEtage betreten, da kreuzte der Kammerdiener des Barons ihren. Weg. Der Mann leuchtete ihr mit einer Kerze ins Gesicht und sagte dann in energischem Ton : . Sie werden sich sofort wieder entfcrnen. Der -znädize Herr verbot mir aufs Strengste, Sie je wieder ins Haus zu lassen." Sarolta schaute dem Sprecher starr in das feiste, würdevolle Gericht und cntgcgnete höhnisch: Wirf mich doch hinaus, Lakai !" ,Wenn Sie nicbt gutwillig gehen,wende ich Gewalt an." Versuch's, und ich schrei' Mord uad Feuer." Sie bringen mich in eine schreckliche Lage," antwortete der Diener im Flüsterton und sah sich scheu um. Wenn ich Sie durch lasse, jagt mich der Baron fort." Das wird er nicht. Ich sage ihm, daß ich mich hinter Deinem Rücken hereingeschlichen habe.. Versuch'S nicht, mich zu-.-uckzuhalten, sonst schlage ich Alarm Fort 1 Ich muß den Baron sprecken zum letzten Male." Der' Kainmerdiencr kannte Sarolta's wilden Trotz zur Genüge, er sah sie flehend an und enriderte : Es ist Gesellschaft im Vorderhaus und der Baron kommt nicbt vor iitternacht hierher." - Hab' Zeit." Ohne den Mann weiter zu beachten, eilte Sarolta den Gang' hinab und stieß die Thür auf, welche zum Wohnzimmer des Barors führte. Der Nauiix war dunkel, allein das Mädchen kannte jeden Stuhl, jede 'Nische in demselben. Die schwere Eichenthür hinter sich ins Schloß werfend, athmete sie tief auf. Daö Ziel ihrer Wanderung war erreicht. Einen Angenblick stand sie mit geschlossenen Augen in dem dunklen Zimmer und preßte die Hände gegen die wogende Brust. Ihr schien es, als sei der Raum mit den Schauern 'der Vergangenheit gefüllt. Ein Frösteln nach dem andern lief durch ihr Blut, 'dann warf sie trotzig den Kopf in den Nacken, und begann wie ein gereizter Panther durch das Zimmer zu laufen. Fremde Laute, wilde Verwünschungen kamen roa den zuckenden Lippen, ihre Hände fuhren mit weitgesprcizten Fingern dur's Dun. kel, als wolle sie unsichtbare Gegner erwürgen. Zuletzt warf sie sich auf eine beim Kamin stehende Ottomane und schluchzte so wild und verzweifelt, als müsse' sie all' ihr Weh, allen Kummer ihrer Seele in einer - Thräncnfluth ausströmen. Allmälich versiegten die Thränen, das Stöhnen und die Seufzer verhallten. Sarolta vergylb das Gesicht in' die Kissen und lag da, wie in einem Starrkrampf stundenlang. Es war fast Mitternacht geworden, als sie endlich den Kopf wieder erhob, die feuchten, zerzausten Locken aus dem bräunlichen Gesicht strich und mit den großen Augen langsam um sich her blickte. Das Deiner war verschwunden. Durch das hohe Bogenfenster dcS Gemachs floß mit magischem Glanz daS.weiche Mond.licht. Bon ihrem Eckplatz auS schaute sie verwundert aus ibre Uagebung., So wie heute wr ihr hat Semach ute zuvor
','n'.ztt?n, cvgrei 1 cd seit Vconü-en kannte. Ter Mond verwandelte alle Dinge. Sein Licht hatte den Sammetgardinen des Bogenfensters die Farben genommen, aber es brach durch die Spitzen und umspielte die wundersamen Thiergestalten des 'indischen Teppichs, daß sie in der magischen Beleuchtung sich gespenstig zu recken und zu dehnen schienen. Vor dem durch zwei Sphinre getragcncn Schreibtisch lag eine Weiße Pelzdeckc das Fell eines riesigen Eisbärcn. Die funkelnden Glasaugen des plastischen Thierkopfs glotzten die Zigeuncrin an und die Klauen streckten sich nach ihr aus. Links und rechts' vom Bogenfenster standen eiserne Rüstungen in den Nischen. Von den Helmen nickten wallende Helmbüsche, Schilde hingen an den Staylarmen, Schwerter um die breiten Hüften, aber der Stahlhülse fehlte der Ritter. Und doch ! Als Sarolta jetzt die Rüstungen ansah, schienen diese ihr im geisterhaften Akondlicht langsam und feierlich zuzunicken. Ueber dem Bücherschrank schwebte ein Adler mit vorgestrecktem Kopf und ausgespreizten Flügeln. In der Ecke beim Kamin blitzten die Stahlläufe uud Klingen verschiedener Waffen: Jagdgewehr, Revolver und Reiterpistolen,' indische und maurische Dolche, Toledoklingen, türkische Krumnzsäbel, Tartarenschilde mit reicher Jnkrustirung und Helme füllten hier ein bohes Gestell. All' diese Waffen waren vom Dunkel geheimnißvoll umwoben ; sie zogen die Blicke Sarolta's lange an. Nach einer Weile erhob sich das Mädchen und schritt langsam zu dem Waffenstände? hin. Sie nahm einen langen indischen Dolch an sich und ließdieblanke Klinge und den mit Goldblumen undEdelsteinen verzierten Griff im Akondlicht erglänzen. Eine Weile betrachtete Sarolta die schöne Waffe von allen Seiten, dann setzte sie die Spitze auf ihre Brust. Ein wehmüthiges Lächeln glitt über ihr Gesicht, dann erhob sie den Dolch wieder und begann in rhythmischen Bewegungen auf- und niedcrzüschreiten. Sie ahnte nicht, daß Kranlitz hinter ihr durch die Thüre getreten war.' Er stand überrascht auf der Schwelle und wagte kaum zu athmen, so fesselte ihn das seltsame Treiben deS Mädchens. Sarolta wiegte sich wie eine Elfe im cinfluthenden Mondlicht. Die Fußspitzen berührten kaum den bunten Teppich, ihr elastischer Körper reckte sich auf, die vollen, runden Arme schienen das Mondlicht haschen zu wollen, der Kopf schüttelte die dunklen Locken, daß sie wie Schlangen in drn Nacken hinabringelten. Die sonoren Töne, welche den vollen Lippen entschwebten, schienen sich im Mondczlanz aufzulösen Sie glich einer indischen Zauberin, die alle leblose Dinge um sich her zum Leben erweckt. Flog nicht der Adler zum dunklen Plafond auf? Schritten die Ritter nicht aus den Schatten der Draperien heraus ? Erhob sich der Kopf der Bären nicht und öffnete den Rachen ? Krochen die phantastischen Wappenthicre des Teppichs nicht durch die Blumen- und Rankenwildniß? Gauselten nicht holde Luftgcstalten um die Tänzerin her und spielten mit der Dolchklinge? Sarolta!" Der 'Ruf verscheuchte den Zauber. Mit einer raschen Wendung fuhr das Mädchen herum und erhob den Dolch, als wolle es den Stahl 'in die Brust des Eintretenden tauchen,' dann aber warf es die Waffe mit verächtlicher Geberde weit von sich die kampfbereite Haltung wich der Erschlaffung. Du führst wohl vor dem Mond einen Waffentanz aus ?" bemerkte der FabrikHerr lachend. Das ist recht ; der Mann im Mond hat noch nie eine Tänzerin ausgepfiffen. Aber was zum Teufel führt Dich wieder hierher? Hattest . Tu mir nicht versprochen, vernünftigzusein? Tu mußt doch einsehen, daß es so nicht fortgehen kann," Ja, Tu hast mir's erklärt und ich hab' begriffen, daß es aus ist." Hab' ich nicht in väterlicher Weise für ich gesorgt ? Ich brachte Dich, Dcinem Wunsche gemäß, beim Ballet unter, ich zahle Dir eine Monatsgage was zum Henker kannst Tu mehr verlangen ? Ich gewähre Dir die Freiheit und die Mittel, das Leben in vollen Zügen zu genießen laß mich also endlicb in Ruhe :" Sarolta blickte starr vor sich nieder und ein trübes Lächeln irrte.über ihrGesicht. Ja, ja", sagte sie, in vollen Zügen genießen. Bin satt davon . satt bis zum Ekel." Bist Tu gekommen, um mir das zu sagen?" . Der Baron zündete gähnend die Kerzen eines Armleuchters an und schritt zu seinem Schlafziinmer hin, welches nur durch eine Porti rc von dem' Ärbeitsz immer getrennt war. Das und mebr", antwortete Sarolta in trotzigem Ton. Dann beeile Dich, denn ich bin müde und brauche Schlaf. , Morgen soll ich im Parlanient eine lange Rede halten, bin also kaum in der Laune, jetzt noch eine zu hören." Früber warst Tu stets in der Laune " Früher, mein naives Zigcuncrkind, ja, aber das ist lange her. Die Tage kommen, die Tage gehn, die Welt ist rund und muß sich drehn kennst Tu das Lied ? Gedenkst Tu die Nacht hier zu bleiben V - Ich lege mich später auf die Ottonianc und verlasse das Haus beim Morgengraucn. Niemand soll mich bemcr ten, aber bore mich an, Baron ich bitte." Na, so halte Teinc Nede, ich werde mich unterdessen zu Vett legen." Kranlitz lachte und entkleidete sich hinter der Portiere, während Sarolta sich im Dunkel des Arbeitszimmers auf ein Ta bouret niederließ und die Hände im Schootz faltete, Sie hielt die Blicke auf die breiten, mondbeglänzten Wedel einer beim Fenster stehenden Palme gerichtet, während ihre bebenden Lippen sprachen. Im Lauf des Winters war Sarolta der deutschen Zunge ziemlich mächtig geworden, nur die slavische Dialektfärbunz verrieth die Fremde. Mein Leben war voll Hunger und Elend, btS Poldi Lom mich aufgriff. Er liebte mich und daS .war in , femem tzsus, ts .umah' rnjch mit gsdm-ZJ
'J,ui, es machte mein ier. warm und
die c im heiter Mit lachenden Augen seil ich die Velt an. Aber es lag ein ftM' aufm:?, der Fluch meine? Rac'e. Wir Zigeuner reuen unS, nach langer Wanderung durch dürre Heiden des schattigen Wal! cs, der kühlen Quellen, der blumigen Wi.'fen. aber wir können nicht lang: rasten.. Eine unbestimmte Sehnsucht treibt uns weiter wir wandern und wandern ins Elend. . So erging mir's in Poloi's Nähe. Das Glück war da, ich weilte in einem Zaubergartcn voll Slosenduft und Glanz, aber keine Stimme in mir sprach: Das ist das Glück verweile ! Tu hast mich der Glücksinsel entrissen, Varon " Die alte Leier !" bmnimte Jener und warf sich aufs Bett. ' Warum hab' ich mein Glück nichtvertheidigt? Mich trifft die Schuld, mich allein ! Aber ich wurde elend an Deiner Seite, so elend, wie ach mich nie gefühlt in den Tagen der bittersten Armuth. Von der Stund' an, da ich Deine Schwelle überschritt, lernte ich das Heimweh kennen...... Die Sehnsucht nach dem stillen Häuschen Loms verzehrte mich. Und dann loderten Flammen in meiner Seele auf, die sich nicht wieder dämpfen oder gar ersticken ließen. Ich liebte Poldi, liebte ihn im Innersten meines Herzens. Tu wurdest meiner bald überdrüssig und hast mich abgestreift, wie einen verorauchten Handschuh, Du brachtest mich zum Ballet ! O, welch ein kluger Gedanke ! Nun trieb ich in den Strudel hinein! Ich habe die Welt kennen gelernt und bin ihrer überdrüssig ! So kann ich nicht weiter leben. Rette mich, Baron'! Du hast mich gelieht und hast mir geschworen, mich niemals zu verlassen rette mich ! 3!ette mich vor Allem aus dieser Stadt! Ich höre, daß Du in acht Tagen auf Deine Güter gehst. Du erzähltest mir einst von Deinem Jagdschloß, daS inmitten tiefer Wälder und einsamer Heiden liege dort lasse mich wohnen. Ich verlange nichts für mich als eine Hütte. Ich kann Körbe flechten und werde Blumen und Beeren sammeln, um mich zu ernähren; aber nimm mich fort von hier. Was ich von Dir, dem Millionär, verlange, ist so wenig ! Du verschleuderst Hände voll Gold in einem Tage, und ich will nichts als ein Asyl in der Einsamkeit. Thomas, wenn Du mich je geliebt, so sei barmhcr;ig, fübrc mich fort von bier bette mich !" ' . Sarolta hatte in so tiefer Bewegung gesprochen, daß zuletzt die Thränen ihre Stimme zu ersticken drohten. ' Sie'glitt Vom Tabouret herab und rutschte mit erhobenen Händen und nassen Augen bis zur Schwelle des Schlafzimmers. Die Kerzen des Armleuchters waren erlöscht, Sarolta's von Thränen umflorte Augen gewahrten nichts als Dunkel. Sie lauschte auf ein zustimmendes Wort, aber dies blieb aus. Nun erstarb ihr Schluchzen; sie trocknete ihr Gesicht' und svrang auf. Ruhige, tiefe Athemzüge kamen vom Lager her. Ganz entsetzt beugte sich das Madcben über das Bcts Kranlitz schlief. DaS heiße Zigeuncrblut wallte in Sarolta's Herzen auf. Die Flamme des Zorns und der Empörung schlug alle Be denken nieder und ihre zuckenden Lippe? murmelten nur die Worte: Du sollst aufwachen V Mit -raschen Schritten eilte sie zum Waffcnständcr im Arbeitszimmer. Ihr Blick siel auf einen Revolver er war geladen. Ohne Zögern und Schwanken richtete sie die Mündung der Waffe gegen ihre Brust und drückte los. Der Knall fuhr wie ein Donnerschlag durch das todtcnstille Haus. Kranlitz fuhr von seinem Lager auf. Er glaubte, ein böser Traum, ein Alpdruck habe ihn erschreckt. Vor seiner Seele schwebte noch ein verworrenesBild Wie war es doch ! In einem von Schneewehen durchsausten Forst stand er zwischen Sarolta und Blanka. Die Letztere lvar im Jagdkostüm ; sie rief ihm zu: Gieb Acht, Verräther, ich schieße Dein Täubchen!"' Dabei riß sie das Gewehr an die Backe und zielte. Du triffst mich !" wollte er rufen, aber bevor er noch den Atund offnen konnte, erfolgten Knall und Blitz er erwachte. Nun herrschte tiefe Stille ringsumher. Wie seltsam man träumen kann ! Jh, der Hummer ! Ich 'vertrage keine schweren Speisen mehr." Brummend rückte sich der Baron das Kopfkissen zu recht und versuchte es, wieder cinzuschla lForlsttukg folgt.) 1 Vom Auslande Man schreibt aus Hilde S heim : Hier ist ein ruchloser Plan, an'ö Licht gekommen : das hiesige Gymnasium Andreanum, ein mächtiges Gebäude aus neuerer Zeit, sollte durch Brandstiftung zerstört werden. An der Stelle der Or gel in der Gymnasialaula, wo sich das Wälgenwerk befindet, wurde ein ganzer Haufen von mit Petroleum getränkten Spänen. Papier und Holz gefunden, von dem ein Theil bereits verkohlt war. Auch eine leere Petroleumflasche fand sich an demselben' Orte. Ueber die Entdeckung des Thäters schreibt man dem Hann. Kur." Ter jugendlilche Taugenichts steht im Alter von 16 Jahren und besucht die Obertertia. Wie es heißt, hat derselbe schon seit einiger Zeit verschieden darauf hindeutende Aeußerungen, daß das An drcanum bald in Flammen stehen werde, gegen seine Mitschüler gemacht, doch ha den diese den Worten gar keine Bedeutung beigelegt. Als jedoch die Brandstiftung in Wirklichkeit sich ereignete, machten sie sich Vorwürfe, die Aeußerungen ihres Muschülers nicht zur Anzeige gebracht zu haben, schwiegen aber doch noch, bis ihnen die Sache gar zu bedenklich erschien und sie bei dem Direktor der Anstalt Anzeige erstatteten, auf Grund deren dic sofortige Verhaftung des Uebelthäters erfolgte. Derselbe wird nun auch wieder mit dem Brande deS Kno chenhauer-Amthauses in Verbindung ge bracht, zumal er dieserwegen bereits in Untersuchung gewesen ist.da er thatsächlich kurz vor Auebruch des Feuers mit einem jungen ökannc aus der in demselben Gebände befindlichen Porzellan Handlung oben auf dem Boden, gewesen ist und dort geraucht haben soll.
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