Indiana Tribüne, Volume 8, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1884 — Page 2
'Man Triöütts.
r sch eint Täglich, VöcheuinH . Sosstags. Öfilc TO.O. Marylaudftr. fZi, tSgliS ,T?U.-7t- Wut turch den XrSjerll - Cent ?: die 5or.!:g8 .InSane" Cents per L-SlZk. Veid ,us?.en tt CentB. Per Psi ,uss;t In oiauss?,ZKing 6 xer Iah,. Indianapolis, Ind., 16. Cuc&cr 1864. C i t i :uac (vKrincttcr. . Sie X'vid rUiulJuncn, Kelche ur.S die Glec'ricltät ii aiofun imb beliebigen M!engcn liefern, habcn die Verwendung des lifiiif.I'cii Atomes jU mancherlei Zwecken ermöglicht, denen derselbe heute schcn dient. Turch die Verbrennung eines billigen Heizmaterials, in den meisten Fällen also der Steinkohlen, erzeugen mir Hitze, diese v rwenden wir dazu, Wasser in Tampf ii verwandeln, die aus dein Ta?npskcssel gesp isteDampf Maschine setzt die Dynamo-Maschine in Beweun, und l.tzre endlich liefert uns die lileciiiciiiit. iuKn wir letztere nun dircct, oöer mittels Zraflübertra gung, oder durcb Äer:nittlung der Accm mulatoien ' re tt.'nden, immer gehen zn'iscben fca Verbrennung der Kohlen und der Verwendung der elektrischen Kraft uu .ihr '.leunundneunzigHundertstel der fräst der ersteren verloren. Das Proec:. die clck:rische Kraft aus dem Wezbrennutt?vro;essz directzu gewinnen, beschäfnt sät ;alncn die Manner der ellktrlschen Wissei.schast und Technik und Ed.son bat dirscr 2c?ye in einem Vortrage eittart, das; es theoretisch nicht dem geringsten ,-veifl unterliege, daß es gelingen muss,', dicse Äusgabe zu lösen, das aber alle bieherign Veisuche dieser Lösung noif nich: uln Haaresbreite naher . gekvinmen frnb. Nicht in: Weg? der Entwickelung und Folgerung u:id der auf solche begründeten Veisuche wird (s ro?aussichtlich gelin gen, in da5 Wesen der Naturkrifte oder der Naturkrast in ihren verschiedenen Erscheinungsformen einzudringen, sondern ein glücklicher Griff, ein Fund, eine gewissermaßen inspirirte Erleuchtung wird auch diese E'ttdeckunz machen, wie die wichtigsten Erfindungen in ähnlicher Weise d:r Menschheit geschenkt worden sind. Der Mann aber, dem es beschieden ist, diese Entdeckung zu machen, wird alle unsere VerhSlmijze wesentlich umge- " stalten, wird zu den größten Wohlthätern der Menschbeit qcl'örcn. Eoison bat der Lösung deZ 3!ä:hselS den größten Theil der letzten suns ayre seines Lebens gewidmet und sagt, er stehe derselben noch so rathlos gegenüber, wie am ersten Tage, er komme sich vor wie em Schif fer, der versucht, direkt gegen den Wind iu segeln, der.tauzcnd Äermche macht. aber nach jedem gescheiterten Versuche von Neuern beginnt. Während aber der Schiffer gegen ein bekanntes Naturgesetz ankämpft und daher niemals Erfolg har. ?. i ... oen rann, i cie enimnung cer cuiiit schen direct aus dem Verbrennungspro cejs: nach unseren bisherigen Kenntnis sen der Naturgesetze nicht blos möalich. sondern die nothwendige und logische ftolae unserer biSuerigen Errunqenschaf ten, und 'nach Esison'S Ueberzeugung werden keine zehn Jahre mehr vergehen, bis ein Glücklicher auch auf diesem Felde sein: Ich Hab's gefunden' ausruft. r. tf m d folgen einer lotsen ntoeaung kann sich selbst eine fü&ac Phantasie kaum ausmalen. Pietätvoll und dank bar für ihre Leistungen werden wir Dampfkessel und Dampfmaschinen unter daS alte Eisen verweisen, zehnmal billißcr als Damvfkraft wird der Motor sein, den wir an Stelle der ersteren verwenden. Die Fortbewegung von Dampfschiffen durch elektrische Kraft ist ein gelöstes Problem, aber nach der mit Naturnothwendiakeit bevorstehenden Entdeckuna . werden unsere Sch'ffc die Oceane kreuzen und die Kraft, welche sie treibt, werden wir zu einem Kostenbetrage erzeugen. Welcher gegen die Dampf- oder gegenwärtige Elettricittsvcrvendung geradezu verschwindet. Elektrische Eisen- und Straßenbahnen sind bereits vereinzelt im Betriebe, aber die Kostspieligkeit des letzteren siebt der allgemeinen Einführung im Wcge. Wie in Äkexico selbst die Bettler rei:en, wird die billige Elektricität auch dem armen Teufel den Gebrauch einer elektrisch fortbewegten Equi Page gestatten, unsere Straßen und Wohnungen werden in einem elektrischen Lichtmecre schwimmen, ohne daß wir als Steuerzahler und Hausväter über die Kosten der Beleuchtung zu seufzen brauchen, dle Elektricität wird für uns kochen, wird uns wärmen, wird Allen, Allen ohne Ausnahme die Befriedigung vieler Bedürfnisse erleichtern, Freude und Gemiß bereiten und dabei den Geldbeute' im bescheidensten Mazze in Anspruch neh men. Diejenigen, welche diesen bevorstehenden Ümschivung erleben, werden seine Folgen segnen und preisen, bis sie sich so sehr an diejelben gewohnt haben, daß sie auch sie als euvaS Selbstverftändliches ansehen. Wir erinnern daran, daß der Mann, der die Herstellung billiger Elektricität als die nächste und wichtigste Entdeckung der Zeit bezeichnet, als der moderne Ar chimedes, als der genialste Meister der Kunst, auch die Elektricität unter dem Willen der sinnenden Geister zu bändigen, von der ganzen Welt anerkannt ist. .Seine Prioat Ausstellung 'in Philadelphia bestätigt aus's Neue die unVergleichliehe Schaffenskraft dieses -ManneS und ist der intereffanteste Theil der ganzen .internationalen Ausstellung. Neue lenkbare Luftschiffe. Kaum 14 Tag? nach dem zweiten und tnißglückten Versuche der Hauptleute ttrebs und Nenard mit ihrem Luftschiffe haben die Herren Albert und Gaston Tiffandier ein von ibnen hergestellte? lenkbares Luftschiff vonParis aus steigen lassen und hierdurch allgemeinstes Inte reffe erregt. - Ihr Luftschiff oder Aerostat iÜ von läalicher crm. Ruö lans
und bat m ter Äline einen Durchmesser von 27 Fuß. Der Ballon ist aus dicht gewebtem Baumwollenzcuge, Perkaloder rohem ostindischemKattune hergestellt und
durch emen besonderen Firniß wetterfest gemacht; er nimmt I06I Kubikfuß Gas auf und sein Gesammtzewicht beträgt, zwei Lustschiffer mitgerechnet, 1708Vfd., zu denen 772 Pfund an für die Reise nöthigem Ballaste hinzukommen. Die Steuerung wird durch eine Schraube bewerkstelligt, die durch eine DynamoMaschine nach SicmenS'schem Systeme getrieben wird. Der Ballon wurde mit reinem Waffersioffgase gefüllt. Die nahe am Erdboden an dem durch Seile gehaltenen Ballons mit dem Steuer vorgenommenen Versuche gelangen vortrefflich. Hierauf nahm der befreite Ballon dem herrschenden Winde folgend dicNichtung nach dem linken Seine-Ufer, dort ließen die Luftschiffer die Steuervorrichrung wirken, aber Schraube und Steuer kämpften nur mit geringem Erfolge gegen den Wmd. Die Aeronauten . ließen q nach der Ebene von Brie treiben, stiegen bort herab und veranlaßten alsdann mittelst der Schraube einen zweiten Ausstieg. Auch dann erwies sich die Steuet -. ... i v v cn . w . rung ais ungenugeno, uno vie ruoer landeten ohne Zwischenfall bei Marolles au Brie. Gleichzeitig wird von einem dritten lenkbaren Luftschiffe berichtet,wlches der Techniker 3t.. Wieezoreck in Breslau erfunden und hergestellt hat. Der letztere beabsichtigt, mit einem keilförmigen Ballon in waa erechterNichtung zu schiffen. Nachrichten über die anzustellenden oder wahrscheinlich jetzt schon angestellten Versuche sind noch zu cnvarten. Die Ex perimente mit den Luftschiffen nach den Systemen Kiebs und Nenaro, Gbr.Tissandier und Wieezoreck drängen sich in einem Monat zusammen, vielleicht bat 5e? letztere mehr Gluck als bisher seineVorgänger. Ein Pirat. Ende voriger Woche erregte ein im im Hafen von San Francisco ein laufender Schooner von ganz ,ungewohnli' bem Aussehen die Aufmerksamkeit aller Seeleute. Es war der deutsche Schooner Adele" unter Eommando de-5 Lieutenants mr See Leutz von unserer Marine. DaS Fahrzeug wurde in Hamburg in Deutschland gebaut und ist mit einem Äehalte von 50 Tonnen registrirt. Wir bemerken, daß eine 3!egister-Tonne das allgemein angenommene englische Raummaß für die Schifssvermeffung und gleich ist 100 englischen Kubikfuß. Die Adel?" diente ursprünglich als Lootsenboot in dem Hafen von Shanghai, segeltf aber in den letzten Jahren, mit Ofsicieren und Matrosen der verschiedensten Nationalitäten bemannt, unter deutscher Flagge und war unseren Zollkuttern deö Betriebs des ungesetzlichen Nobbenfanzes in der Nahe von Alaska verdächtig. Seine letzte Fahrt hatte das Fahrzeug von Japan aus unter Führung des schwedischen Eavitäns Gustav Ericksson, oes dänischen Obersteuermanns Hansen und der amerikanischen Schiffsofsiciere Wickson und Folger mit 13 japanesischen Matrosen angetreten. Lieutenant Leutz war von dem Eapitän Healy von dem Zollkutter Thomas llorwin" nach den sogenannten See-hunds-Jnseln gebracht und dort nebst :inem Detachement Marinesoldaten und Matrosen zu dem Zwecke zurückgelaffen worden, fremde Fahrzeuge von dem Seehundfange in jenen Gewässern abzuhälten und Uebettreter der betr. gesetzlichen Lestimmunqen und Verträge abzufangen, chre Fahrzeuge aber mit Beschlag zu belegen. Die Hauptstation der amerikanischen Seeleute befand sich auf der kleinen Otter-Jnsel, welche zwischen den Inseln St. Paul und St. George gelegen ist ; letztere sind von Leuten bewohnt, die von den Aleuten dorthin eingewandert sind. Auf der Ottcr Jnsel befindet sich nur das oon der Bundesregierung für deren Vezmte errichtete Gebäude. Als Lieutenant Leutz Ende August in ser Nähe von St. Paul mit einem Sezelboote, das. mit einem Theileseiner Nannschaft , und 8 Aleuten bemannt Dar, kreuzte, entdeckte er die Adefe", holte dieselbe ein und nahm von ihr Be sitz. Die Mannschaft leistete, obwohl zut bewaffnet, keinen Widerstand. Erickson erkannte die von dem amerikanischen 'fsicier ausgesprochene Beschlagnahme ils Thatsache an, weigerte sich aber, das schiff nach San Francisco zu führen .ind wurde daher mit seinen Ofsicieren Lnd der Hälfte seiner Mannschaft auf t. Paul consignirt, um dort die Ankunft ?es Eorwin" zu erwarten. Die andere iuS Japanesen bestehende Hälfte der Nannschaft erklärte sich bereit, die ,Adele" unter Führung des Lieutenant öeutz nach San Francisco zu bringen, lln Bord derselben befinden sich zahlreiche Seehundsfelle, deren Werth auf $10,000 veranschlagt wir). Ladung und schiff sind den Ver. Staaten verfallen. )ie Ofsiciere und der Rest der Mannschaft öesinden sich jetzt wahrscheinlich schon an öord deö Eorwin" und werden in San Francisco processirt werden. Der diesjährige isettvahuvau. Di? Abnahme der in den ersten drei Liertheilen des laufenden Jahres gebaulen Meilen Eisenbahn gegen die entsprechenden Zeiträume in den Jahren 1880 bis 1883 einschließlich entspricht der gedrückten Lage von Industrie, Hanvel und Verkehr. Der Unternehmungszeist ist gelähmt, das Capital vorsichtig und zurückhaltend. Dazu kommt, . daß bis jetzt so viele Bahnen 'bereits gebäut worden sind, daß eine ständige Einschränkung auf diesem Gebiete nicht überraschen kann. Während in Ansehung der sögenannten'Stammlinien eine verminderte Bauthätigkeit auch in den nächsten Iahren voraussichtlich und unabhängig von ver ' Geschäftslage wahrzunehmen sein wird, ist an einer vermehrten Thätigkeit im Vauen von Zweig-, Local-, Parallelund solchen Bahnen nicht zu zweifeln. welche die gewaltigen Gebiete im Westen noch vemr als bisher erschließen. Vom 1. Januar bis 30. September dieses JayreS sind lm Ganzen 2,533 Meilen Eisenbahn gebaut worden. Diese vertheilen sich auf 126 Linien, welche sich
in 40 von unsern 47 Qtaattn und Terri Krim fctftten. Jn demlelbmLtittkl.m?
des vorigen JahrcS wurden 42 14 Meilen Eisenbahn gebaut, in derselben Zeit in 1882 aber 8075 Meilen.
Nach dem Verhältnisse der bisherigen Bauthätigkeit dieses Jahres und nach . den Berichten über diejenigen Bahnstrecken, an welchen, gegenwärtig gebaut wird, kaan man die Meilenzahl für 1834 auf ungefähr 4,000 annehmen. DieS ist die geringste Zahl seit dem Jahre 1878, in welchem 2,637 Meilen gebaut wurden. Im Jahre 1375 betrug die Zahl der vollendeten Eisenbahnmeilen gar nur 1,712 und man kann daher. wenn es Einem gerade Spaß macht, das bisherige Ergebniß immer noch als verhältnißmäßiz günstig bezeichnen. Die meisten Bahnen wurden Heuer gebaut in Minnesota .und zwar 839 Meilen, dann folgen Mississippi mit 224, Iowa mit 213, Pennsylvanien mit 144, ttansaS mit 124, Oregon mit 123, NordCarolina mit 120, Dakota mit 112, Louisiana mit 112, Michigan mit 103. In keinem der übrigen Staaten und Territorien wurden über 100, in Colorado und im Territorium Washington wurden die wenigsten Meilen gebaut und zwar in jedem 5. Gar keine Eisenbahnen wurden gebaut in den Staaten New Hampshire, Vermont, Süd Carolina und Nhode Island, und in den Territorien Nevada, Wyo ming und dem JndianerTerritorium. m m Ein IVVjahriger. Am 10. d. M. hat der noch außerordentlich rüstige Dr. C. ColumbuS Graham rn Louisville, 5iv., unter Theilnähme der ganzen Bürgerschaft seinen i00. Geburtstag gefeiert. Am 10 Oct. 1781 unweit Danville, im jetzigen Bovle Co., Ky , als der Sohn eines kühnen Wägers geboren, wuchs Graham unter den Kämpfen mit blutdürstigen Jndia--nni auf und war schon alsZnabt als L-Li:u. f ein i.;g seyienoer ocuge veruynn uno gefürchtet. Als der Zirieg von 1812 umbrach, betrieb der junge Mann ein leldststandlges Geschäft als Silberschmird und trat mit 30 Mann in die Armee ein, denen er aus seiner Tasche die WerbePrämie von 92 und die Monatslöhnung von S bezahlte, nahm an zahllosen Treffen in' jenem dreijährigen Kriege heil, siel in die Hände von Indianern, war zum Tode am Marterpfahle beItimmt, entrann aber glücklich im letzten Äugenblicke. Spater kämpfte er für die Unabhängigkeit Mexico's und kehrte dann über New Orleans nach Kentucky zurück, wo er auf der Transylvania Universität die Arznciwiffenschaft studirte. Er wurde bald ein'angesehener Arzt und hat mehrere Fachschriften von hervorragender Bedeutung geschrieben. Seinein Wandertriebe folgend, hat Graham das aanie Land von den Quellen des Mississippi bis zum Golfe von Mexico und von Maine bis San Francisco durchzogen. Ungarische FesteSstimmung Ei'vas mayarisch-lebhaft wurde ani Sonnabend, dem 27. September, m An Wesenheit des Kaisers Franz Josef ir Pest die Eröffnung des herrlichen neuen Opernhauses, eines der prächtigsten modernen Theater, gefeiert, d. h. bei Prügelei und V e r h a ft u n g e n. Die Polizei hatte alle B 'r kchrungen getroffen, um jede Störung des Veikch.s hintanzubalten, le'der er wiesen sich jedoch diese Maßregeln als ungenügend, und es kam zu höchst bedaucrlichen Skandalscenen. Von Minute zu Minute schwoll die Menge der Neugle rigen mächtig an, und nuc m'.t dem Aufgebot aller Kraft waren zahlreiche Poli zisten zu Pferde und zu Fuß im Stande, das Publikum durch Stangen-Varrieren zurückzuhalten. lv, sechs Uhr wurden die NiesenKandelaber vor dem Naibaue angezündet, desgleichen die Loggia erleuchtet, und zum ersten Male erglänzte die Vorterseite in l eller Erleuchtung. Schon um diese Stunde waren sehr viele dr geladenen Gäste, den höchsten Ständen angehörend, vor dem Hause eingetroffen, da :nan durch die Journale verbreitet hatte, der Kaiser werde bereits um halb 7 Uhr im Hause erscheinen. Sie fanden jedoch alle Psoiten fest geschloffen, und Niemad li.ß sich blicken, dr dieselben zur rechten Zeit aeössnet hätte. Die vornehmc Gesellschaft um Eingange wurde immcr zahlreicher, der Aufenthalt unter ?em Vorbau immer heißer und unerträglicher, aber Niemand kam, um zu offnen. o verging eine halbe Stunde. Erst u n hab 7 Uhr wurde der Eingang geö fnet und das Publikum eingelassen. .Uia:i erzahlt, eö sei bis zu diesem Augenblicke im Hause noch gearbeitet worden, deshalb h ttdcs Publikum draußen warten müssen. Jndeff,n wurde die Strafe und der Platz vor d.m Theater zum Schauplatze v.tlagcnswerlber Excesse. Das Publitu'N auf der Straße war nicht länger zu b ilten, und die Polizei erwies sich ohnmächii;. Das Durchbrechen deS Spal eis und der Stangen war das Werk ei-ies .Augenblicks. Unter großem Geschrei stürUe die Menge in wiloer Jagd die Ra npe um Einganze empor, riß die Tbüren auf und drängte sich in die Vorknalle. Hunderte stürzten nach, und die Verwegensten stürmten die Lozentreppe hinauf, Ein;eln sogar bis zur Hofloge. Das im Saale versammelte Publikum batte von diesen Vorgänzen auf der Straße und im Hause keine Ahnung, und glücklicherweise sonnte eine Störung der Vorstellung noch verhütet werden. Man erstattete sofort dem im Saale weilenden Ober-tadthauptmann und dem Intendanten die Meldung von dem Vorgefallenen. Beide Herren waren in ungarischer Gala, daher mit Säbeln bewaffnet. Der Intendant, Baron Podmanic;ky, war genöthigt, mit dem Galasäbel auf die sechsten der Eindringlinge loszuschlagen und sie zurückzudrängen. Endlich wurde ausreichende Polizeimannschast requirirt, welche die Elndrinzlinge buchstäblich über die Treppe' hinabwarf r.nd auf diese Wise die Lozentreppe und den Vorslur von den Ausschreitern säuberte. Denselben lag wohl jede Absicht zu demonstrircn fern, der ganze Exceß war großtentheilS eine Folge der unbezähmbaren Neugierde und der Erregung des Publikums über die ihm von Poli zisten wiverfahrene Behandlung. ES dauerte ungefähr .zwanzig Minuten, bis
die Polizei die Ordnung wieder herstellen konnte. Mebrere Personen wurden verhaftet Verlockende Angebote. Die Eontracte des Herrn Lüderitz, welche derselbe mit den für Angra Pequena engagirten Handwerkern abzuschließen sucht, dürften manchen auswanderungslustigen Deutschen von 'der Wabl jencS vielbesprochenen Küstcnstri-
chcS abhalten. Für die Brigg Tilly", I erzählt eine Berliner Zeitung, welche am 7. Octobcr von Bremen mit Mannschaften -und' Werkzeugen zu den Bohrungen nach Trinkwasser in Angra Pequena abgeht, sollte hier ein Schmied engagirt werden, und es meldete sich beim Ingenieur Eonrad ein Emil Batge, Linienstraße 125 wohnhaft, mit guten Zeugniffen. Demselben wurde nun folgender Eontract von der Firma Lüderitz vorgelegt: 1) Verpflichtung zur Arbeit in Angra Pequena auf unbestimmte Zeit. (Jeder sonstige überseeische Eontract nennt hier eine bestimmte' Anzahl Jahre, meist vier bis sechs.) 2) Freie Reise, bei freier Station, aber ohne Lohn während der Reisezeit. (Das Kanonenboot Möwe" brauchte, bei gün stiger Fahrt 75 Tage Reisezeit von Plymouth ab. Die Tillv. " ist dagegen ein Segelschiff, welches unter ungünstigen Umständen die doppelte Zeit gebrauchen kann.) 3) Lohn auf afrikanischem Boden 75 M. (etwa S l3) pro Monat bei freier Station. (Dieser Lohn rcducirt sich, wenn man die )!eisezeit für Hin- und Stückfahrt in Betracht zieht, auf rund 2 M. oder 50 E ts. pro Tag. 'Wenn nun auch die freie Verpstegung",die inHartbrod, Hülscnfrüchlen, Schiffepökel und warmem Wasser denn frisches soll ja erst erbohrt werden besteht, der Sache einen annehnibaren Anstrich gewährt, so dürfte mit Rücksicht auf das dort allgemein bestehende Trucksystem, bei welchem der Arbeiter einzig und allein auf die Faktoreien angewiesen ist, und auf die Strapazen der Seereise und des AufcnthaltS in dem zugestandenermaßen noch ganz wüsten Küstenstriche ein solcherEontract wenig Verlockendes haben, zumal der Arbeiter ja auch für seine ganze Ausrüstung sorgen muß, deren Erneuerung gewiß auch eine sehr kostspielige Sache dort drüben sein wird. Genannter Schmiedegesclle hat denn auch dankend abgelehnt. Vom Inland e. I tt N u e c e s C 0., T e x., w e l ch e eine Bevölkerung von über 1000 Farbizen hat, ist seit länger als zwei Jahren nicht eine einzige Anklage erhoben, noch die polizeiliche Anzeige von irgend welchem Vergehen eines Farbigen gemacht worden. Jetzt ist bei dem Superintendenten in Castle Garden auch ein Brief eineS anständigen, guterzogenen und hübschen jungen Mädchens" eingegangen, welches darum bittet, ihr unter den vielen Einwanderern einen Mann rtiiä'itfitrhrtt HU.MHMbll In Mississippi wird jetzt von den sogenannten Thau- und von Brombeeren, die dort sehr gut gerathen sind, ein Wein hergestellt, der außerordentlich wohlschmeckend sein soll. Die Thaubeeren werden auch Zwerg-Maul-beeren genannt und führen den wissenschaftlichcn 9!amen rudus ciiaiuaernoru8. Nachdem sich, in New York die öffentlichen SonntagSconcerte als eine Wohlthat und Freude für die Mas. sen bewährt und iraeno welcher berech tigten Klage keine Veranlassung gegeben haben, macht sich eine erfreuliche Agitation für Osfenhaltunq der öffentlichen Bibliotheken a 1 den Sonntagen geltend. In New Aork haben dieHochbahnen den Preis der Fahrten während der Zeit von zu Uhr Abends bis 12 Uhr Nachts auf 5 EentS herabgesetzt. Es verlautet, daß die Straßenbahnen wäh rend derselben Zeit die Preise der Fahrten auf 3 Cents herabsetzen werden. Wir sind von einer großen Gefahr bedroht. Der Arktur oder Bärenhater, der rothleuchtcnde Stern erster Große umreit des Siebengestirns desBären, nähert sich d?r Erde mit einer Geschwindigkeit von 3000 Meilen in der Minute, oder 130,000 Meilen in der Stunde, oder 4.300,000 im Tage. Sollte er mit unserm Planeten zusammentreffen, so würde der letztere in Atome zerschmettert werden. Dies kann sehr leicht geschehen, aber allerdings erst in 93,000 Jahren. Die canadische Grenze entlang befinden sich zahlreiche Geschäftshäuser, die theils auf canadischem, theils auf amerikanischem Boden stehen. Dieselben begünstigen dcn Betrieb . der Schmuggelei .und kanadische GeschäftsHäuser bereiten ein Gesuch an die Ltegierung der Dominion vor, in dem sie letztere ersuchen, mit den Ver. Staaten zu vereinbaren, daß der Bau von Häusern, die auf den Gebieten beider Staaten sieben. verboten werde. Der' zoologische Garten im New Fort Central Park ', hat einen interessanten Zuwachs erhalten, welcher die allgemeine Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zieht ; eS ist dies der Schimpanse, der interessanteste Bewohner deS Affenhauses, welcher von Herrn Stevens, dem diplomatischen Vertreter der Ver. Staaten in Liberia, von Afrika nach New Jork gebracht und nun, da Herr Stevens nicht nach Afrika zurückkehren wird, der Stadt zum Geschenk gemacht worden ist. Damit eS Onkel Remus", so ist der Vierhändler von seinem Herrn getauft worden, an Nichts fehle, wird demselben ein eigenes Haus cingerichtcl werden. Dasselbe wird mit einem Tisch, mit Stühlen, einem vollständigen Bett, einem Spiegel und sonstigen Möbel ausgestattet und für seinen Bewohner se behaglich eingerichtet werden, wie möglich. Der Wärter wird auf die Verpflegung deö Affen sein besonderes Au. genmerk richten, er wird mit demselben gemeinschaftlich die Mahlzeiten einneh. men, wird ihn lehren, sich beim Effen deS MefferS und öer Gabel zu bedienen und den Becher nach gesitteter Menschenmanier zum Munde zu führen. ? JnNewVork will die Sa. BMöchß ene in fci
erklären. Dr. Vartlcy, der Chemiker des Sanitäts-Dcpartements, wurde unlängst von Commisjär Raymond beauftragt, verschiedene grüne Tapetenmustcr zu untersuchen, um festzustellen, inwieweit Arsenik der Farbe beigemischt sei. Dr. Bartlcy reichte Ende voriger Woche dem Sanitats Eommissär seinen Bericht ein, in welchem er sagt, daß sämmtliche untersuchte Tapeten mit ArfenikSäure (arsenik saurem Kupfer) gefärbt uiid daß diese Tapeten der Gesundheit, besonders wenn dieselben im Schlafzimmer angewendet würden, unbedingt schädlich seien. Demnächst und spätestens vom 1. Jan. nächsten Jahres ab, wird der Süden eine ,,'Steamlinie" von Lake zu Lake haben, die von den beiden Vorgebirgen der Einfahrt in die Ehesapeake Bai liZ an dZ Gold:, e Thor" bei San Francisco reicht. Die verschiedenen Bahnen, welche zu Gliedern dieser Lkctte bestimmt sind, bestehen bereits, so daß ununterbrochene Fahrten heute schon möglich sind. Dieselben sollen jedoch unter eine Verwaltung gebracht werden und letztere wird den Namai'Süd liehe Pacisic Bahn Compagnie" erhalten. An der Spitze des Unternehmens steht L. P. Huntlngton, von der Tcxanischen Pacisicbahn. Letztere fährt von New Orleans durch Teras, Neu Mexico, Arizona und Californien nach San Irancieco;. ihre nordöstliche Verbindung reicht bis St. Louis und Chicago nach New Jork und mit ihr sollen jetzt rie Mississippi Tennezzee Bahn, die Kentuckrer Centralbahn und die Chesapeake Oh'wBahn verbunden werden. Der östlichste Endpunkt des neuen System? wird Olv Loir.t Eomsort resp. Norfolk sein. Die Abschätzungslisten zum Behufe fce? Steuererhebung weisen für 1831 in Texas einen Bestand von 7,000,000 Rindern und der Werth der letzteren zu 831,000.000 nach. Dies ist eine Zunahme an Thieren um ' ungefähr 500,000 und im Werthe derselben um 81,500,000 gegen 1883. In New London, Conn., befindet sich ein Mann in ärztlicher BeHandlung, der aus den Blatternarben auf dem linken Oberarme gesundes .Blut schwitzt. Die Krankheit beruht auf einer Erweiterung der Poren, ist weder schmerzlich noch gefährlich, kommt aber sehr selten vor. - Dieser Tage betrat ein'herkulisch gebauter Neg n Guadalajara in Mexico einen Laoen und, entriß dem Besitzer den großen Geldbeutel, den dieser gerade in derHand hielt,und der 830, meist in Kupfermünzen enthielt. ' Der Geschäftsmann verfolgte den Dieb, konnte ihn aber erst außerhalb der Stadt einholen. - Dort machte der Spitzbube Halt und sagte zu dem Vestohlenen: Wir wollen ehrlich theilen, bist Du dies zufrieden und versprichst, mir hinterher keinen Trubel zu machen, so ist es gut, andernfalls schlage ich Dich nieder." Der Geschäftsmann machte gute Miene zum bösen Spiel, erhielt 840 von dem Gelde zurück und Beide setzten ihren Weg in. entgegensetzten Richtungen fort. r- . . 1- t '
Mexico amcriianinrl ta;. In Virg inien g ewinnt die Gewinnung der Blätter des wild wachsenden Sumach täglich an Ausdehnung. Die Blätter werden sorgfältig getrocknet und kosten in diesem Zustande zur Zeit 81.25 pro hundert Pfund. Ein aewandter Arbeiter hat von Sonnen- Auf- bis Untergang fleißig zu sammeln, um. die zu hundert Pfund getrockneten Sumachs erforderlichen Blätter zu gewinnen. Die Blätter werden bekanntlich zumRothfär ben und in der (Gerberei v rwendet. Das einzig wahr? r inigt deS Blut, rreml?rt die Leb uno S.irrr hub cnngi cie vcinr.o hcit und kra't ttx Jnyrnd wieder. scwfyne, ixpennoMen, Unrerrauttchleu, raftmanaei uns wax ll.i.ü 1 1 1 iikiicuungccingi gei)(iu. jcncccn. Wusrcm uno Herren nyfargf n ueueltrau. US itim itn nctf und kräftigt das Eehl. Damen,?mJ tM!MrtfnIclint. finde in Dr. Harter lron '"ir" c cla s'creZ, schne2 wirkendes Heilmittel. fi.it liarca Teint. Tie Versuche ti nachmacheu, er ! ,5kl, ir:t tie Vel.cb'be des echten. Prvbue u'.cht aurere, 'nrern vraucde ra? t ra it, v e st e. i Ctnfcct Eure ttirtfie an Th.i Dr. Harter Med. Co. SULovis, y.o um uns " Dream Boo:c " fctf ) vitic l&iame und nucitsc v7nnfl UvAU, Uilaafxct ja fettesaswii. Ulwenix Gmten ! Obiger Garten ist ein äußerst beliebter Sm meraufenthalt. Gute Getränke, Vorzügliche Bedienung. Zu zahlreichem Besuch ladet freundlichst ein FrMr. Krcekel, Kike Süd Mnidla und WonIsHr. Dr. O. G. Pfass, Arzt, Wundarzt Geburtshelfer. R ach f 0 l g er d e t . Dr. H. 0. Pantzor, Office und Wohnung : 42s 3XacIiNOn Avonue. Sprich den: morgen von 8 bis 9 Uhr. Nachmittag! von 2 bii 3 Uhr. bend on 7 ti 8 Uhr. teS- Xtltvbon 8,. Moaufi: - üUsaDSe ! Jto. 57 & 89 Süd Telaisare Crratje. Dat größte,schönfte uud ültest töokal in dnTtak t tränk 2 Srt., t ttH$ epetfen vor,üal!cht Bedien. f J D' ttaitoott cingcritftc Hall 15t Cr. tnen, ontn nnfe Privten ar bioltunj vv il It, onjtrten und ictiaaiituingf n unter iU3:altn edinguneen tk Verfügung. XilslKNIZAIlDT, wütlifirn.
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