Indiana Tribüne, Volume 8, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1884 — Page 1

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W HH I 1 - A NTVAVA irtfCS r r r Wil - Jahrgang 8. Office : No. 120 Ost MarhlanK Sttaße. Nummer 28. Indianapolis, Jndiana Donnerstag, den 16. Oktober 188.

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Anzeigen La dieser Spalte nnt dem Titel ,Ä e r . Ungf, .Sesuchr, .Gefunden, .Verloren-, sskeit dieselben nicht e schäftsanzcigen find nnd den Raum von drei geile nicht übersteigen, werden nnentgelt .ich anfzenommen. Fkeizen, elche bis Mittag 1 Uhr adge geben werden, finden noch am selbigen Tage Ausnahme. Qerlanat. AMiiiA e rere kill Tdeilhaber mit OCriUUtJi . Heine jaul, f-ir ein ltlch tel (Sesch&ft bi sir tausend Vrozent einaew'nn advuft asre tet Shai.Vieger, Ho. 537 Süd Re Jerse? Strafte, da fTZlC., . Sin ter .Blackkmitd- in Voare e'Nryr d,u,.Ita:,on, S Weilen östlich 0SN der S adt. S St fiel. (T f. ird (In Vldchen in einer ans 2 Wlll.UJL ersahen besehenden Fami'ie. 93 SSeft Cermo t Stufte. 2lof &Tltrictrtrt1- u welkes cuianfir Wien un bügeln kann. - ähere in der Cfike U 81. Ul '9ok

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geladen. Da Tom it. (&vof$cv Ball! tel Hegeoseitgen Bseker Unterstuetzungs-Verein in der -Ölozart-Hallo I aa Oamstag Abend, 23. Okt'br. ölalrUt Herr und Dame ?0 Cents.

Neues per TelegrapK. W e t t e r u S i b t c n. Washington. 16. Okt. HübscheS Wetter, veränderlicher Wind. Näheres über die Wahl. ColumbuS, 16. Okt. In 60 CountieS haben die -Republikaner 21. 51 Stimmen gewonnen. Die Gesammt Majorität wird wohl 10.000 betragen. Folgende Congreßcand'idatkn sind er wählt: Demokraten. I. E. Campbell, C. M. Anderson. Benj. LeFevre, Wm. D. Hill, Geo E. Senty. W. W. Ellsberry. I. H. Outhwaite, B. Wilkine, Geo. W. GeddtS. A. I. . Warner und M. A. Foran. Republikaner. 'B. Butterwortb. ChoS. E. Bromn. John Llttle. Wm. C. Cooper, Jzcod Romei?, A. C. Tdomp lon,C. H. Grosyenor, Jsaak H. Taylor, Ezra B. Taylor und Wm. Mcttinley. Ein ein na ti. 16. Okt. Die re publlkanische Majorität wird eher über als unter 12.000 Stimmen betragen. DaS ist ein Gewinn von 24.000 Stimmen seit der-letzten Wahl.

D ie D e m o k rat en w o l l e n die Deutschen strafen. ColumbuS. O.. 16 Okt. Die Niederlage der Demokraten ?ird von den demokratischen Führern den Deutschen in den Städten zugeschrieben. Sie sind darüber so wüthend, dak sie bereits da mit drohen, bei der nächsten Gelegenheit ein Prohibilionsamendement zur Abstim' mung vorlegen zu wollen. Sie denken, dak alle Demokraten für KaZ Prohidi kionZamendement stimmen werden und wollen damit namentlich die deutschen Wirthe strafen. Die Antiprohiditionisten werden in Zukunft die Demokraten bekämpfen müssen. W l n k e r g r u b. Boston, 16.. Okl. Ir, New Hamp sbire siel heute der erste Schnee der Saison. Editoricllcs. Statt deutsche Stimmen haben die Demokraten in Ohio deutsche Hiebe er halten. ES scheint also doch noch ein paar deutsche Republikaner' im Lande zu geben. Der Freihändler Frank Hurd ist geschlagen. Der nächste Freihändler, der daS politische Schlachtfeld bedecken wird, wird Bill Morrison sein. Wir wollen nicht läugnen, dafc das Resultat in Ohio eine Enttäuschung ist." (Anzeiger dts West.) Alle? Läugnen würde auch nichts nützen. Nicht blind und urtheilSloS folgen die Deutschen einem Führer sagte Dr. Staikloff in seiner Rede in Circinnati. Da? Resultat zeigt, wie sehr er recht hatte, dikS zu sagen. . Für Carl Schurz, der nun schon seit Wochen im Interesse der Demokraten den Staat Ohio bereist, war. die Nieder' läge der Demokraten ganz besonder? schwer. Herr HendrickZ, der schon seit Wo chen im Staate Ohio herumreiste und dort .StumpspeecheS'' sür sich hielt, be hauptete noch am Sonntag dak Ohio mit 12.000 Majorität demokratisch gehen wird. Heer HendrickS ist ein schlechter Proph:t. Seine Prophezeiung in Be' zug auf Jndiana wird genau so wie die auf Ohio in Erfüllung gehen. Dab die vorgestrige Abstimmung von dem ganzen Volk, nicht nur Ohio's. sondern der Vereinigten Staaten über Haupt, als das wichtigste Vorgefkcht des Präsidentschafts .FeldzugeS betrachtet, dak sie nur in Beziehung zu l:tzterem mit Spannung erwartet wurde, werden heute nur die Demokraten bestreiten. Diese werden sagen. Ohio habe ja in Prästdentschaflsjahren von jeher republi' kanische Mehrheiten abgegeben, und daß eS davon diesmal keine Ausnahme mache, beweise eben gar nichlS. Hö bstenS werYen sie zugestehen, dah das Wahlergkb nife in Ohio die Aussichten Blaine'Z zum Mindesten nicht verschlechtert hat. Doch die Sache liegt denn doch ctmaS anders. 1879 hatte Fsste? mit einer Mehrheit von L000 Stimmen über alle seine Gigencandidaten und mit einer Mehrheit von 17.129 Stimmen über seinen demokratischen Gegner allein gesiegt. Als daher die Republikaner im darauf folalnden Jahre eine Pluralität von 19.000 und eine Majorikät von 8000 für ihren StaatSsecretärS'Candidaten aufzu weisen hatten, so konnte man sicherlich nicht von einem großen Umschwünge reden. Die republikanische Partei hatte lediglich ihren Besitzstand behauptet, ob

wohl der republikanischePräsidentschastS kandidat ein.Ohio'Mann" war und sich in seinem Heimathöflaate großer Beliebt heit erfreute. Sie hatte nichts verloren, aber auch nichts gewonnen. In diesem Jahre dagegen hatte sie eine demokrati sche Mehrheit von mehr als 12.000 Slim. men zu überwältigen. Statt eine? re rublikanifchen war ein demokratischer Gouverneur in dem der Präsidentenwahl vorausgehenden Jahre gewählt worden. Zum ersten Male seit mehr als 30 Iah. ren befanden sich die Demokraten im Be sitze nicht nur aller Verwaltungsämter, sondern auch in dem deS OdergerichtS und beider Häuser der Gesetzgebung. AuKerdem controllirten sie an vielen Plätzen die städtische Maschine. Sie behaupteten im vorigen Herbste, dafc der Staat Ohio nun kein zweiselhafler mehr sei, sondern'ein demokratischer, so .sicherdemokratisch, wie Kentucky oder Süd Carolina. An diese Thatsachen muß man sich erinnern, um zu begreifen, waS eine republikanische Mehrheit von 10.000 bis 12.000 Stimmen gerade in diesem Jahre zu bedeuten hat. Sie bedeutet einen Umschwung von mindestens 24000 Stimmen, sie bedeutet höchst wahrscheinlich eine Mehrheit von fünfzigtausend Stimmen für Blaine und Log in im Novemder. Drahtnachrichten. Die Wahl tn Ohio. Colu mbus. 15. Okt. Die Repub likaner beanspruchen für das Staats ticket eine Majorität von 12.000 und die Eklvähfung von zehn Congrtcandidaten AuS einigen noch abgelegenen demokra tischen CountieS fehlen noch die Berichte und alles deutet darauf hin, daß dort Betrügereien vorgenommen wurden. Toledo, 15 Okt. Im hiesigm Distrikt erlitt Frank vurd. der Apostel deS FreihzndelS, eine Niederlage. DieWahl in WestVirginia. Wbeeling. 15 Okt. In fast allen CounteS haben die Republikaner on Stimmen gewonnen, doch wird der Staat unzweifelhaft demokratisch gehen. Vcn Charleston. Kanawha County. wird gemeldet, dak daS ganze republikanische Counly'.ick,! mit einer Majorität von 600 bis 1200 erwählt wurde. Streit mit tödtlichem AuS gang. C l n c i n n a t i. 15. Okt. Die Far bigen Geoig Swan und JameS 5kelly geriethen heute miteinander in Streit, angeblich, will einer den andern am Stimmkasten beleidigt hatte. ftlly er hielt eine Schußwunde und Swan eine Stichwunde. Beide werden wahrscheinlich sterben. Blattern tn Dakota. Aurora. 15. Okt. Im Township Arego, 15 Meilen nordwestlich von hier, herrschen die Blattkrn. Acht Personen sind gestorben, und 15 liegen noch krank darnieder. Außer in dem benachbarten BrookingS ist die Seuche nirgenS im Staat aufgetreten. Einsturz eines Schuppens. N ei Y o r k. 15. Okt. Der Schup den nahe No. 5. Broadway, welcher von der Hochbahn als Zimmermann'S Werk statte benutzt wird, stürzte heute zusam men. Der50jahrig Cornelius Donahue wurde augenblicklich getödtet, John Daly erlitt einen Schädelbruch, Jdn Rum bord und Iahn Dowley brachen jeder ein Bein.

Ermordet und in denFluK geworfen. PittSburg. 15. Okt. Die Leiche deS Maschinisten Samuel Edwards, welcher in Smith, Falton und Co'S Stahlwerken angestellt war, wurde heute mit einer Wunde am Hinterkopse aus dem Allegheny Fluß gezogen. Die Wunde rührte von einem stumpfen In strument her. Am Samstag Abend um elf Uhr sah man ihn zuletzt lebend, um welche Zeit er sich nach seiner Wohnung in Allegheny City ausmachte. Man glaubt, daß er ermordet und in den Fluß geworfen wurde, da olle Werthgegen stände, welche er an dem Abend bei sich trug, fehlten. . Feuersbrünste. M a d i s o n, Ind. 15. Okt. Ein halbes Dutzend GefchäflSdäuser gzn der Flußseite der Mainstraße in Carrollton, Ky brannte nieder. Der Verlust be läuft sich aus 6 biS 8000 Dollars. Ver sicherung nur gering. W ilm ing ton. N. C 15. Okt. A. G. Wilfon'S Dampfsägemühle wurde heute durch Feuer zerstört. Verlust $50.000. Versicherung 5:0.000. Mut tter undttind verbrannt. JameS t own. D. T, 15 Okt. Die Frau deS Farmers Carl Schröder, zwanzig Meilen nördlich ),on hier, ver suchte gestern Nachmittag, ein Prairie

feuer von einem Weizenschober fern zu halten. Sie gerieth mit eine dreijähri gen ttinde in die Flammen und beide brannten zu Tode. Ein Kind rettete sich dadurch, daß eS auf gepflügten Boden lief und zwei andere sprangen' in einen Teich. Schließen von Fabriken. Fall River. Mast.. 15. Oktober. Ein und dreißig Fabrikbesitzer beschlossen heute, ihre Etablissements, von Samstag an auf eine Woche zu schließen.- Da durch kommt eine Million Spindeln zum Stillstand und 10.000 Arbeiter gerathen außer Beschäftigung. Sollte der. Markt sich nicht verbessern, so wird die Schlie ßung sich aus unbestimmte Zeit aus dehnen. DcrKadrr.

Frankreich und China. London, 15. Okt. General de L'iSle telegraphirt unter dem 12.' d. M. von Chu am oberen Luchuan Ilusie wie folgt: Nach einem glänzenden Gefecht nahm Oberst Dunseath am Freitag die Höhen ein, welche die Festunk beHerr schen. Diese Höhen bildeten einen wich tigen Stützpunkt eines großen verschanz ten Lagers der Chinesen. Der Kampf war ein erbitterter. Von den Franzosen wurden zwanzig getödtet und neunzig verwundet. Die am Gefecht bethetligten Chinesen gehörten zu den besten Truppen des Landes; sie waren vollständig aus' gerüstet und nach europäischer Art ein exercirt. 3000 Chinesen wurden getödtet, einschließlich ihres Hauptanführers. ,'-- Offlcielle Bericht an die französische Regierung geben die Zahl der bei Tamsui gefallenen Franzosen ouf sechzehn an und die der Verwundeten auf neun und vier Zig. Unruhen auf dem Jsthmuö. Pan ama, 15. Okt. Der Revolu tioriär Ruiz hißte auf dem DampferAlajueta die kolumbianische Flagge auf. Nachdem er daS Schiff mit Kohlen .von einem amerikanifchcn Fahrzeug aus hatte versehen lassen, dampfte er die Küste hin auf. Der Dampfer ist mit Soldaten angefüllt. Die Regierungbeamten nah men von den Schleppschiff Moro Besitz, nachdem eS Ruiz verlassen, brachten 150 Mann und zwei Gatling Kanonen an Bord und machten sich zurVersolgung des Piraten auf. Sollen die Zwischenhändler umgehen. Berlin, 15 Okt. Da? Commiksariat der deutschen Armee hat B fehl erhallen, in Zukunft Getreide, Brodstosfe und Pserdefuiter direkt von ke.i Producenden zu kaufen, und allc Zwischenhänd ler zu vermeiden. Diese Maßregel ist gegen die Gelreidespelulanten des LondeS gerichtet, welche zum großen Theil aus Israelitin bestehen. Gestorben. London, 15. Okt. Der Landgraf Friedrich Wilhelm vonHesien starb gestern in Homburg. Vom ZlnSkand. Aurelien Scholl macht im Evenement" die unerwartete Mittheilung,daß die Umgegend von Paris mit Walfahrtsorten angefüllt ist und das Departement Seine-et-Oise allein etwa wölf wunderthätige Quellen enthält. Von dem Besuche emer derselben giebt er eine höchst drastische Schilderung: Der alle Uebel heilende Vorn liegt inmitten eines demStaate gehörenden Waldes, zu dem Familien und Gesellschaften auf acht verschiedenen Straßen in Fuhrwerken aller Art, Omnibussen. Equipagen 'lnd Karren, mehr vergnügungssüchtig als andächtig, pilgern. Rings um die Kcpelle haltende, im weichen Nasen gelagcrt, Picknicks und lassen sich durch den Umzug eines, bunt begangenen Marienbildes nur wenig stören. In den Gruppen schleichen Individuen berum, deren Aufgabe es ist, die Wunderbude - in allen Tonarten und mit Aufzählung der merkwürdigsten Umstände zu preisen. Die Leute essen und trinken und halten mitten irl Kauen inne, wenn die Geschichte von der Heilung eines Blinden, Lahmen oder Tauben gar zu spannend wird. In das Dorf, wo seine Bekannten wohnen, zurückgekehrt, läßt Scholl sich von einem derselben Folgendes berichten: Ich will ja gern zugeben, daß einmal an jener Stelle ein Wunder geschehen ist; ich will auch noch zugeben, daß das bischen Wasser, das aus der Mauer der Kapelle rinnt, Wunderkuren verrichtet ; aber jetzt wird ja gerade dieses Wasser nicht gebraucht. In heißen Sommern versiegt die Wunderquelle vollständig und, da der Handel der Kapelle Wasser e-. heischt, so hatte sich der Pfarrer mit e nem Grundbesitzer der Nachbarschaft verständigt, damit dieser ihm Wasser aus einem nahen Bassin lieferte. Indem es durch die Mauer der Kapelle rann, wurde es wunderthätig. Jetzt aber hat sich der Pfarrer mit dem . Manne entzweit und sind ,wei Gärtner in der Kavelle aufJ?stellt, welche mit Gießkannen, das Wasser für das gläubige Publikum erneuern." '

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