Indiana Tribüne, Volume 8, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1884 — Page 1
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hy MStfö iMf flffil n ii ii ii I wwy Si Jahrgang 8. Office: Na. 120 Ost Marhland Straße. Nummer 27. s , Indianapolis, Jndiana. Mittttoch. den Oktober 188.
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sch2ftan;:igel, sind und den Raum von drei Zeilen aidjt übersteigen, roeroen unentgelt ich ausgenommen. 4t Akzeigen, ele bi! Mittag, 1 Uhr adge. geben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme.
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Neues Per Telegraph. W e t t e r a u s i ch l e n. Washington, IS. Okt. KühleS hübsche? Wetter ; bkute Nacht Frost. Neueste Wahl na chricdtev. C i n c i n n a t i. 15 Okt. Der Jubkl der Republikaner ist aiofc. Ihre Majorität wird jedenfalls 20.000 errei chen. Wunderbar ist eS, das der revubl Candidat für Richter der SupremeCourl dem Tickst weit voraus ist, trotzdcm ihm die Wirthe opponirten. Zwischen Farbigen kam e? heute Morgen abermald zu Thätlichkeiten wobei zwei schwer ver niundet wurden. Die Republikaner erwählten 15 Csn greßcandidaten, die Demokraten sechs. C 0 lu m b u S, 15. Okt. Die Demokraten schreiben ihre Niederlage dem Um stände zu. daß die Mehrzahl der Deutschen die Republikaner unterstützten. N e v a r k. N. I. 15. Okt. Die Republikaner haben bei oer städtischen Wahl mit 1300 Majorität gesiegt.
Editorielles. Herr Schurz ist heute etwas un, Päblich. Die demokratischen Zeitungen sind heute sehr zahm. Da Resultat der Wahl in Ohio zeigt, daö die deutschen Republikaner in Odio sich nicht ir.S Bockshorn jagen liegen. ES herrscht nur eine Stimme dar über, das die Deutschen in Ohio den republikanischen Sieg zum groe Theil heibkigesührt haben. Kurz nachdem HendrickS das Barter Gesetz unterzeichnet batte, schrieb das hiesige deutsche Margenblatt JolgendrS : Ein mit der VetoGewalt uSgesttteter, gewissenhaster Beamter, acht von diesem Veto Gebrauch, wenn er dasselbe für, gerechtfertigt halt, und . ik-diesem Falle schreckt er auch nicht vor den Kosten zurück, die diese Vkti im Gefolge haben können. Das Schicksal der Bill im Falle einer Zurückweisung war durchaus nicht so gewiß, denn vor dem Sturm der öffentlichen Meinung und dem einstimmt gen Urtheil der einflukreichsten Preßor gane ist doch schon manchem LegiSlator etwas gewaltig das Herz in die Schuhe gefallen und gar Mancher würde heute ander? stimmen, als er an' 23. Februar gethan. Der OmuS beS Vollzugs die ses .verrückten' Gesetzes haftet an Gouvernör HendrickS und läbt sich von allen Demokraten der Union nicht wegdispu llren. Die .C!zZcager A:beiterzeitung", welcher man doch geoik keine Sympa thie sür die republikanische Vartei vor werfen kann, üunert sich über den Frei Handel, wie folU : .Wenn .VolkSwirthsZiaftlik- vom Silage eine? Lieb oder Höchster in ihren StumpspeeZzeS" den Schutzzoll für die niedrigen Arbeitslöhne verantwortlich machen, so übersieht man das, wenn indeß Leute, denen man hohe staatSmänni sche. ttenntnisse und FShizkeiten nach rüdrnt, Männer wie Sx-Senator Mc Donald, sich aus diesen plumpen Gim pelfang verlegen und die Absicht zu verbreiten suchen, daß unter einem Freihan delssystem die Arbeitslöhne steigen vür den, dann muß man solchen Brüdern aus die Finger klopfen. ' ExSenator McDonald sagte in einer Rede, die er in Lexington. Jll., hielt. etwa Folgendes: , .Geht nach dem Hockingthal und Ihr werdet sehen, dasz man dort von den Kohlengräbern verlangt, die Tonne sür 50 Cents zu graben. Weigern . sich selbige, sür diesen Lohn zu arbeiten, dann gehen die Minenbesitzer nach Vir ginien und holen sich Neger. . . Di(3 ist vollständig richtig, aber würde dasselbe unter demokratischer Herrschast nicht der Fall sein? Wag würde z. B. in dem vorliegenden Falle ein? demokca tische Regierung thun? Würde sie eS den Blutsaugern verbieten, ihren Arbeitern weniger als einen bestimmten, menschen würdigen Lohn zu bezahlen, oder verbie ten billiges Ausbeutungsmaterial aus der großen Reservearmee 'von Beschästi gungSlosen zu ziehen? Keine Partei kann etwas Derartiges weniger wollen, a!S gerade die demokra tische Partei, deren ausgesprochener Standpunkt doch der laisscz tair. Grund satz ist : der Grundsatz, daß die unbe schränktest Concurrenz im Gewerbe und Handel daS velltommenste u. btsteWirth schastssystem ist. Diese Partei kann doch' unmöglich die Concurrenz im Arbeit markt ausheben wollen, denn dadurch würde sie ihren eigenen Glauben verleuz neu und würde aushören, die Partei zu sein, sür die sie sich ausgibt. Wenn ein Staatsmann von o hohem Ruf ie 2?eD,nalo die rcpublikanische
Partei oder den Schutzzoll für die medii gen Arbeitslöhne verantwortlich acht, dann verleumdet er eben, und wenn er. sagt, dab durch die Einführung des Frei Handels die Löhne steigen värden, dann sagt er zum Zwecke deS Stimmenfanges wissentlich eine Unwahrheit, dann lügt er, um zu betrügen.
Drahtnachrichten. Die Wahl 'N Ohio. EinrepublikanischerSieg. C o l u m b u S. Ii. Okt. Die Repub likaner beanspruchen den St?at mit einer Majorität von ungesäbr 23 00) und die Erwählung von zwölf Congreßleuten. Fünf verbleiben somit den Demokraten und andere fünf sind zweifelhaft. C in ein na t i. 14. Okt. Die Heu tize Wahl in Cincinnalt war die denk würdigste, welche hier je stattfand. Nie malS wurden mehr Stimmen abgegeben und eS ist nur zu verwundern, daß nicht mehr Ruhestörungen vorkamen. In ei nigen hauptsächlich von Demokraten be wohnten WardS wurden die GehülsS marschälle eingeschüchtert oder ar ver trieben und Farbige durften sich kaum sehen lasten. In einem dieser Precinkte war am Nachmittag nur ein HülsSmar schall anwesend und ein blaueS Auge be zeugte, wie er behandelt worden war. Co lumbu S, 14. Okt. Die Wahl berichte zeigen, daß uicht nur die Deut schkn in den Städten, sondern auch die Bewohner der Minen und Fabrikdi strikte zu den Republikanern zurückge kehrt sind. C'levela nd. 14. Okt. UnvoLstän dige Wahlberichte deuten an, daß Foran, demokcatischer'Kandidat für ken Congrek und Sawyer, demokratischer Kandidat für. daS Sheriffsamt erwählt wurden. Alle übrigen Kandidaten in diesem Countywurden von den Republikanern mit einer Majorität von 3000 bis 4000 erwählt: DaS republikanische Staats ticket wird dZS County mit ungefähr der selben Majorität für sich in Anspruch nehmen. Cincinnati. It. Okt. Um 6 Uhr heute Abend wurd?n die Stimmkasten geschlossen, ohne dak weitere Ruhestörun gen vorgekommen wären. Am schlimm sten ging eS im Lause deS TageS in ei nem Precinct der achten Ward her. wo mehrere farbige HülfSmarschSlle mit einigen HülsSsheriffZ und Umstehenden in Conflict geriethen. Sin ruhig seine? WegeS gehender N:gee wurde ergriffen, uns fastzu Tode geprügelt, einem anöern wurde die Nase mit ei;rem Stein breit ge schlagen. Kurz vor Mittag wurde in der 13. Ward Al. Russell, welcher mit einem Revolver umherfuchrlte, von einem farbi gen HülfZmarshall erschossen. Ec starb augenblicklich. Toledo. 14. Okt. NiemzlZ vorher ist hier so viel Interesse sür eine Wahl an den Tag gelegt morden, wie heute. In der vierten Ward, dem Aufenthalt?' orte der schlimmen Elem:nte. kamen mehrere Schlägereien vor, doch wurde Niemand erheblich verletzt. D:mskraten, sowohl wie Reoudlikaner hatten Borde reitungen getroffen. betrügeciicheStimm abgeben zu verhindern, und da? Resultat übertraf alle Erwartungen. Die Wahl in West Virai -nia. Wheeling, 14. Okt. DaS Wetter ist schön und eS wurden mehr Stimmen abgegeben, wie zu anderen Zeiten. Beide Seiten beanspruchen Gewinne. Eine Depesche von CharleZtown mel det, daß die Wahlberichte nur langsam einlaufen. DaS .Wbeeling Register'. ein demokratische? Blatt, beansprucht sür den demokratischen GouverneuS Candi baten eine Majorität von 7 10.000; Zwei Mo rdt.h a t e n i n Cincinnati. Cincinnati. 14. Okt. Morr'S Garrison starb heute Morgen in Folge eines PistolenschuffeS, den David West während einer republikanischen Pro Zession gestern Abend aus ihn abfeuerte. Heute Morgen stach Henry Colemann einen gewissen ThoZ. Daniel? vier mal und brachte, ihm tötlich: Verletzungen bei. verkabet Frankreich und Deutschland in Harmonie über die C o n g o F r a g e. London, 14. Okt. ' In einem vom 29. September datirten und an den Für sten Biömarck gerichteten Schreiben, be merkt Baron IC Courcel. französischer Gesandte in Berlin, daß Frankreich be gierig sei seine Beziehungen zu Deutsch land als Nachbar in Afrika zu gegen seitiger Zufriedenheit zu regeln und daß Frankreich Freihandel auf dem Congo begünstige. Er bemerkt weiter, daß FrnkreichS Ansichten in dieser Angele
genheit mit denen Deutschland'S iden
tisch seien. i . Frankreich uudShina. London. 14. Okt. DaS sranzöst'che Geschwader vor Lamsui. Formosa, wird verstä'kt und Admiral Courbet bereitet sich vor. einen neuen Angriff auf die Stadt zu unternehmen. Admiral LaS peS ist nach Kelung zurückgekehrt. Der Jntransigent (Rochefore'S Zei tung) behauptet, das die Regierung so eben .beunruhigende Nachrichten von China und Tonqiin erhalten habe, welche sie dem Publikum vorenthalte. Marktpreise. 5Si,n o. i . 83e: . rotb,77c. Ä o t n 9io.2 ei b 17:: el 54e; gemisch. 12c Sat c c 9o.ttri30c; ftrniiolt ;6e. ogi a ?3c. St I it III.ÜJ. SU fUMl. chinken lZ-Ut Schult, - b. vCt 12C. Seit - Schroineschmal, 9. -iv:. 6 1 -ffamUp3.5-3.40; ane, 3.84.01. krrraZ.Z i r 1 c ; m Store 17c. ? n 1 1 i iram,k, Xi-sy; Dair, 2lte ; Cour t:, 215. i) übn 1-9-1. rr $f und Äorioffln 41 SO rerCrl. H i e si g e s. Vorder. ituna'n für den Empfang deS General Logaa. General Logan wird wahrscheinlich am 27. oder 28 Oktober hier eintreffen, und da ist eS kein Wunder, dofc sich namentlich die alten Soldaten berufen fühlen, ihren tapferen Kkiegökameraden würdig zu empfangen. Gestern Abend fand zu diesem Zwecke eir-.e von den Soldaten einberufene Ver sammlung im Saale deS PolizeigerichtS statt, wobei W. H. Tuckr den Vorsitz führte und.J. O. Hardesiy als Sekretär fungirte. General Fred. Kester wurde einstiM' m:g als Festmarschall sür die Gelegenheit ernannt. AlZ CxeculZo Comite wurden die folgenden Herren ernannt : General Knefler, W. H. Tucker. Ben jamin Richardson. S. F. Gray, General R. S Foster. JimeS E. Twiname und Will C David. Diese Herren dienern zugleich als Arrangements Comite und ernannten die folgenden Comites : Einladung? Comite Genera! Ben Harrison, General George P. McGinnrb G?nerat John Cobur.,. Dan. W. Howe. D. V. BurnS, George Low?. E P. Tbowpson. W H. Calkins, C. L. Hl st.in. Dan RanSdell. M. G. McLain. H. C AdamS. I R. Carnahan. L. A Fuln.er. I R. Leonard. M. L. Johnson. W G. Lennon. M. L. Brown. I. W. Gordon. K. T. JenkinS. Empsangs-Comite I L. McMaster, I R Perry. H. C. Allen. F. G. Wise togle. I. N. Walker, I. O. Hardesta, I. L. Bl.ler. JameS T.' Layman. I. M South. I W. Smith. W. B. Morris. R. S. Tucker. D. I. Smock. John Abrams. John B. Elam und E. H. Carter. Finanz.Cömile-Eli Lily, William D WileS. Geo. W. Johnson. W. Lamb, I E. Haakel. , Eisenbahn Comite Robert Em meit. G. W. Spahr. H. G Stiles, G. H. Turner. DekorationS'Comüe G. H. Shower. David Swain, Samuel Bannister,, Ho race McKay. I. A. Buchanan. Comiie sür sonstige Vorbereitungen S. tt. Fletcher. James Stocke?. Wilbur Holliday. Es. P. Thompson. B. W.Sul lioan. W.L Hktskel. Musik'Comite Ora Pearson. Jos epb R. ForbeS. Franz Erdelmeyer. Joseph Cam'eron, LouiS Maas, Harry Nero garten. Morgen Abend wird im BundeSge rtchlS aale eme wettere Sitzung statt sinden. und alleSoldaten sind ersucht, sich einzusinken. er Älscyos von Jara hat an daS österreichische Untcrrichtsmnlztermm eine Crngade gerichtet, worrn der Antraz gestellt wird, es möge gestattct weidcn. daß an den Cleriker-emina-rien Vorlesungen über Hygiene gehalten und Unterweisunzen übev die einfachsten är;tl'ckien llsömtttel gegeben werden: in der Begründung dkses Borschlages wird darauf hingewiesen, daß die Pfarrer sowie überhaupt die Geistlichen in ihrem Verkehre mit der Bevölkerung wiederholt in die Lage kommen, Ztuthschläge ber hygienische und ärztliche fragen zu geben. Insbesondere sei auf dem flachen Lande, wo bekanntlich ein großer AerzteMangel herrscht, der Pfarrer oft der einzige gebildete Mann, an den sich die Bauern um Nath wenden könnten ; auch sei dieser in vielen Fällen genöthigt, die sogenannte erste ärztliche Hilfe zu leisten, da der nächste Arzt oft viele Stunden weit wohne. - Durch die Genehmigung dieses Antrages konnten die Pfarrer die ser Aufgabe, welcher sie sich auf dem Lande nur schwer entziehen können, wenigstenS auf Grund einer sachgemäßen Jsrbilbung gerecht wden.
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