Indiana Tribüne, Volume 8, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1884 — Page 1
(V f ffiWfflf 4ti4 VW W-Ji w w F Zahrgang 8. Office : No. 120 Ost Marhlaud Sttaße. Nummer 25. Indianapolis, Jndiana, Montag, den 1. Oktober 188.
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Azzzeigeu in duser Tpalte unter dem Titel e r langt", .Gesucht", .Gesunden", .Verloren", soweit dieselbe nicht Ge. schästianzcigen sind und den Raum don drei Zeilen ni$t übersteigen, werden n n e n t g e l t. ich ausgenommen. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr adge. geben werden, finden noch am selbigen Tage Ausnahme.
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Neues per Telegraph. W e t t er a u Sl i ch t e n. Washing'ton'13 Okt. HübschtS Wttter. veränderliche? Wind, niedrigere Temperatur. PeterSpfenn i g e. N e w V o r k, 13. Oktober. In den katholischen Kirchen vurde gestern ein Brief deS Kardinals McöloSkly verlisen, worin derselbe zu Beiträgen von PeterS Pfennigen auffordert. Gegen Blaine. N e w Y o r k, 13. Okt. Daniel Mc Sweeny, der zur Zeit da Blaine Staat? fekretär war. sich in Irland in Hzft be fand, obwohl er angeblich amerikanischer Bürger war, ist hier angekommen und wird gegen Blaine sprechen. ' Schweinecholera. Champaign. JH., 13. Oktober. Die Schweinecholera richtet im nördlichen Theile dieses County'S große Berheerun gen an. Ein einziger Farmer v?rlor in nerhalb einiger Tage 43 Stück. Editorielles. Ein hiesig?? deutscher Bürger, wel cher dieser Tage von Cincinnati nach längerem Aufenthalte daselbst zurückkam, theilt uns mit, daß die deutschen Repu blikaner daselbst fast alle wieder republi kanisch stimmen werden weil sie eS müde sind, sich von den Bierbrauern ihre poli tische Stellung diktieen zulassen. Diese Stimmung macht sich, wie der Herr sagt, besonders unter den Wirthen in Cincin nati geltend, welchen das diktatorische Auftreten der dortigen Braue? zuwider geworden ist. In der Politik ist die Toleranz ebenso nothwendig für den öffentlich-'n Frieden und das gute Einvernehmen unter den Bürgern,- wie in der Religion. So verwerflich es ist. Jemanden wegen feiner religiösen Ueberzeugung anzugrei fen, ebenso verwerflich ist es, den Mit bürger wegen seiner politischen Anschau unz zu hassen. Das Recht der eigenen politischen Ueberzeugung ist ebenso heilig und unantastbar.wie dasRecht dee religiö fen Ueberzmzung. Der Republikaner glaubt daß seine Anschauung die richtige ist. der Demokrat glaubt, dak eS die fei nigc ist. Politische Intoleranz ist ein zweischneidiges Schwert, daS nach beiden Seiten hin trifft Jeder folge feiier eige nen ehrlichen politischen Ueberzeugung undMeinungSverschiedenheit giebttteinem ein Recht zu persönlichen Angriffen. Nur ganz gemeine niedrige Seelen können Gifallen an solchen finden. Der Spreche? deS hiesigen sozialen Turnvereins ist für Cleveland und sprach sich in einer öffentlichen demokratischen Versammlung so auS. Dazu hatte de? He?? daS vollständige Recht und nur ein Narr, oder ein Fanatiker kann eS ihm übelnehmen. Ganz gewiß ist noch sei nein Republikaner eingefallen, dem Herin dak Recht streitig machen zu wollen, in öffentliche? politischer Versammlung als Redner aufzutreten, weil er Sprecher deS Turnvereins ist. Zwischen dem Sprecher einS Turn Vereins und dem Sprecher deS Turrnr bundeS ist absolut kein prinzipieller Unterschied. Deshalb können nur Solche eS Herrn Starkloff verübeln, daß er für Blaine spricht, welchk glauben, daß wenn zwei dasselbe thun, es nichr dasselbe sti. Vielleicht interessirt eS unsere Leser zu erfahren, was die Temperenzler von Herrn CalkinS, dem repudlikanifchen GouvernörSkandidaten denken. DaS .Monitor Journal' (Organ der Prohibitionisten) sagt : .Herr CalkinS ist nicht bloß ein Trinker, sondern ein unmä biger Mann und kein geeigneter Kandi dat sür ein christliches Volk.' In demselben Blatte finden wir Fol gendes: Kurz nach der Nomination Calkil S' hatte ein Methodistenprediger folgende Unterredung mit ihm : .Major! Die Tempercnzleute sind in Zweifel über Ihre Mäßigkeit. Trinken Sie?.Ich trinkt, wenn eö mir gefüllt, und es geht Niemanden Etwas an .Sie sind also kein Prohibitionist?' .Ich bin keiner. Die Geschichte paßt in die Sonntagsschule und in die Kieche, aber nicht in die Politik .Dann werden Sie die Stimmen von 50 Methodistknpredigern verlieren."I clou't care." . Die Samstag Nummer eines ge wissen hiesigen deutschen Blattes enthielt Folgendes : .In vielen Geschäftszweigen hat man schon seit einer Reihe von Jahren die .schwarze Liste- eingesührt. ein Verzeich nib solcher Personen, die ihren Verspre chungen nicht nachkommen, denen über Haupt nicht auf's Wort zu glauben ist.
Ein Correspondent macht jetzt den Vor
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schlag eine genaue Liste der Anhänger Blaine'Z anzufertigen, damit man in allen Lebenslagen wisse, mit wem man e5 zu thun habe. denn, sagt er, wer ei neu Überführten Lügner, Meineidigen und Corruptionisten freiwillig unterstützt, ist kaum besser als dieser selbst und man muß sich vor ihm seh?, in Acht nehmen. D:r Mann hat nicht so unrecht.Wir haben hie? viele Hunderte von deutschen Republikanern. Dieselben werden sich wohl zumeist für. anständige ehrliche und ehrenhafte Leute halten und werden wohl auch bei ihren Mitbürgern dafür gehalten. Jetzt sagt ihnen daS bewußte Blatt, daß sie Lügner, Meineidige und Corruptionisten sind, deren Namen man auf eine schwarze Liste setzen soll, damit man sich vor ihnen in Acht nehmen kann. DieS wird den vielen deut schen Republikanern wahrscheinlich etwas NeueS sein, aber jenes Blatt sagt eS. zum Mindesten werden sie in jenem In stitut dafür gehalten. Eines Commentais bedatf ciac solche Schreibweise nicht. Sie verurlheilt sich selbst. Für solche Roheit und Unflathig keit giebt eS absolut keinen Ausdruck, mit dem man sie genügend beziichnen könnte. Mit dürren, nicht mißzuverstehenden Worten erklärt jenes Blatt in Obigem, daß Diejenigen, welche für Blaine stimmen, Lügner, Corruptionisten und Mei neidige f:ien. denen kein Geschäftsmann trauen darf, und welche aus die schwarze Liste gehören. Eine unerhörtere, schmählichere Belei digung hat noch nie ein Blatt auszu sprechen gewagt, und wir begreifen nicht wie sie Jemand, sei er Demokrat oder Rkpublikaner, vertragen kann. Drahtnachrichten. Eisenbahnunsall. GreenSburg. Pz.. 12. Okt. Ein Zusammenstoß zwischen zwei Eisen bahnzügen fand heute Nachmittag nahe Hunker'S Station, fünfzehn Meilen snd lich von hier, statt. Beide LkomoZiven, sowie vierzig mit Coke beladene Wagen wurden zertrümmert. Der Bremser John Lat,ton wurde augenblicklich gelöMet und drei andere Personen lebenZgesährlich verlest. Selbstmorde in Texas. Galv eston. 12. Okt. Aon Long view TexaS wird gemeldet, daß Donald Carter, ein bekannte? Bürger sich ge stern Abend mittelst Morphium vergif tete. W aco. T,x. 12. Ok. Frau Eli JoneS beging hier Selbstmord, indem sie sich mit einem Rasirmesser die Kehle durch' schnitt. G a lv e st on, 12. Okt. Von Forth Worth wird gemeldet, daß ein Fremder, Namen? Tykkpest sich im dertigen Pick wick Hotel mittelst Morphium vergiftete. Kohlengruden imHocking Thaten Brand. ColumbuS, O. 12. Okt. Eine Spezialdcpefche von Nelfonville O. mel det Folgende : Alle Kohlengruben deS SyndicatS stehen in Brand, mit AuS nähme der Nummern 3 und 70. Ver zweifelte Anstrengungen werden gemacht, des Feuers Herr zu werden. Gestern Abend wurden auch die beiden Gruben der ColumbuS und Hl?cking Kohlen und Eisen Compagnie in Brand gesteckt und vaS Feuer brannte den ganzen Tag. ES ist unmöglich an den eigentlichen Heerd desselben zu gelangen. Ruhestörungen kamen bis deute Abend acht Uhr nicht vor. 21 Geschäftshäuser nieder gebrannt. Lynchbu?, Va. .12. Okt. Die 25 Meilen westlich von hie? gelegene Stadt Liberty wurde gestern theilweise durch Feuer zerstört und eS liegt un zweifelhaft Brandstiftung, vor. Ein und zwanzig Geschäftshäuser wurden zerstört und dem Feue? konnte nicht eher Einhalt gethan werden, als bis Hülfe von Lynch, bürg kam, da eS in Liberty an Lösch apparaten fehlte. De? angerichtete Schaden beläust sich auf übe? $150.000. Kohlengraber v e ? lan g en eine gleichmäßige ' L o h n ?a t e. St. L o uiö, 12. Okt. Die Kohlen gräbe? in den Minendistrikten nahe Belleville, Jll. verlangen von den Gru benbesttzern den gleichmäßigen Preis von zwei Cents p:r Büschel für das Graben der Kohlen. Augenblicklich erhallen sie 1)5 bis 2 Cents. Sie beschlossen ferner, einen Tag in der Woche auszusetzen, um die Preise aufrecht zu erhalten. Ausbreitung der Schweine Cholera. Philadelphia, 12 Okt. AuS dem östlichen Pennfylvanien wird berich tet: Seit einiger Zeit herrschte in Phil lipöburg, Warren County, New Jersey, d'e Schweine Cholera, und im Lause des
letzten Jahres fiel die Hälfte de? Schweine
jener Gegend der Seuche zum Opfer. Von dort verbreitete sich die Krankheit nach South Easton und trat dort eben so verderblich auf wie in Phillipöburz. Vor ungefSH? zwei' Wochen erschien sie in Catasaqua, Coplay und einigen andern Plätzen und fast die Hälfte aller Schweine starb. Jetzt hat die i Seuche auch in Mauch Chunk. Hazelton und Whitehaven thr Erscheinen gemacht -und alle Anzei chen sprechen dafür, daß, ehe der Winte? kommt, die Krankheit sich übe? den größ. len Theil 'deS ö'llichen Pennfylvanien ausgebreitet haben wird. Ertrunken. Halifax. N. S-, 12. Okt. Wüh. rend JameS Hörne und JameS Cleary mit ihren Frauen heute Nachmittag eine Fahrt in einem Segelboot machten, schlug dasselbe plötzlich nahe FerguL Island um. und alle ertranken. PerKab-l. Duell. x i 8, 12. Okt. Zlvifchen Lovier. dem Redakteur der .Nationale belg?und Gautier vom Pariser .Nationalefand beute ein Duell statt. Die gewählten Waffen waren Rapviere und Lovier trug schlimme Verletzungen an der Brust davon. Letzterer hatte Gautier gefordert, weil dieser ungünstige Bemerkungen über die belgischen Liberaler, in seinem Blatt gemacht hatte. Ein zweite? Cyclon. Rom, 12. Okt. Catania ist von einem zweiten Cyclon heimgesucht worden. Dreißig Personen wurden getödtet. . Vergiftung. Paris. 12. Okt. Elf Schüler des landwirthschafllichen Instituts in Borde avx hatten in einem nahen Gehölze Gift Pilze statt Champignons gestückt und die selben gegessen. Alle starben an den Wirkungen deS Giftes. Frankreich unterhandelt mit englischen SchifsSei genthümern. 'Paris, 12 Okt. ES heißt, daß die französische Regierung mit den Eigenthü mern verschiedene? große? englische? Dampsschlffe in Unterhandlung stehe zu dem Zweck, dieselben sü? Truppenbeföc derung nach China zu chartern. DieExPlosion in Quebec Quebec, 12. Oktober. Die Trup pen, welche gestern Abend um das Par lamentsGebäude gestillt wurden, wurden heute Morgen zurückgezogen und durch eine starke Polizei-Abtheilung ersetzt. Niemandem wurde während dcrNacht ge stattet, sich dem Gebäude zu nähern oder auch vu? in unmittelbare? Nähe desselben sich auszuhalten. Die Aufregung ist groß. Mehr alS 40.000 Personen besuchten, heute den. Schauplatz der That und allerlei Gerüchte durchschwirren die Lust Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, daß der durch die erste Ex ploston verursachte Schaden weit größer ist, als anfänglich gemeldet. Der Scha den, den die zweite Explosion anrichtete, ist weniger in die Augen fallend. Die ganze Außenmouc? an der Nordostseite muß abgetragen werden, wodurch Un kosten zur Höhe von $Z5,000 entstehen. Von den Verübern dieser That hat man keine Spur und die Regierung hat eine gröbere Belohnung für Ergreifung und Ukberführung derselben ausgesetzt. ckiffSuachrtStea. Philadelphia, 12. Okt. Ange. kommen : .Pennsylvania- von Live? Pool. London, 12. Okt. Angekommen: .City'of Rome-und .Lesiing-von New Vork; .Perstan-, von Montreal. N e w P o r k, 12. Okt. Angekommen : ,State of Alabama", von Glasgow; .Arizona-, .Austrahl", .Aurania- und .City of Chicago-, von Liverpool. Marktpreise. 2öe i,n-No. l . 80c: No.? roth, 77c. orn No.2 weiß 57c: gelb Mc; gemiscy. 12c ßafet 5lo.2 et. 30c; gemischt ide. 9 g g c n 53c. ÄleU Ill.üJ. Heu 110.00. 6 a) in len 13-U Schultern bau Speck !2Le. 6cttin UXt. Lchlnschu,at, 95!a.. eh l Kamil, 3 23 1 3 4); Kan, 3.S k-4 00: 8rua2.2)-2.t0. t c t 16c ; im Store 17c. Butter reamer, 23 -3-; Da, 20c ; oun. trp 13 15c. Sahnr-8-10e rer Pfund art Hln-4$ 50 ptrSrl. Die Bü?a e? d e S Staates Nord Carolina haben feit länger als einem Jahre keinen Cent Staatösteuern bezahlt. Der Verwaltungsaufwand ist auS dem Erlöse für StaatSländereien bestritten worden. Duvuque'S. Ja.,neueS Ad?eßbuch weist eine Bevö!ke?ung von 33.000 nach, gegen 23.000 im Jahre 1880. A h w t h r. A- R a u A t n Sie?- B-: O nein, das Rauchen ist mn WMJnrt8nHhsllfit ! (VIIIHD,,"'f "'t'
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