Indiana Tribüne, Volume 8, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1884 — Page 1
L. "'. .v--.t- .. HH iWfN iM wvww A Jahrgang 8. Office : No 120 OK MardluUd Straße. Cf)tttttm 01 ül, Indianapolis, Jndiana Donnsrstag. den 9. Oktober 1S84.
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Neues per Telegraph. Wetteraussichten. Washington. 9. Okt. KlareS schöne? Wetter. Nordwind, niedrige Temperatur. Die T e m p e r e z l e r i s o l i r e n sich. Frankfort, Jid.. 9. Okt. Ja
aer Person deS Dr. H. T. Cotton von Zionsville haben die Prohiditionisten einen CandiYaten für den 9. Distrikt nominirt. NihilistifcheStudenten. St. Petersburg. 9. Otober. Die Universität zu Kiez wurde von den Behörden geschlossen und wird vor Januir nicht wieder eröffne! werden. 163 Studenten wurden. w:il sie angeblich in enzer Verbindung mit den Nihilisten ste hen. verbastet. Drei nihilistische Tageblätter, welche kürzlich i)r Erscheinen einstellten, werden demnächst wieder erscheinen. m Editorielles. The Gcrrnans have no business to rcad gerrnan papers, sagte einst Grover Cleveland zur Begründung eines seiner Vetos. WaS für "tu5lne3" Hat demnach die deutsche Presse diesen Mann zu unterstützzn? Endlich Hat sich, schreibt das .Ein cinnati Volksblatl", einmal ein demokratische? Redner gefunden, der auch noch über etwas Anderes als die Mulligan Briefe sich zu sprechen getraut. Senator Bayard von Delaware Hat sich in einer kürzlich gehaltenen Rede, die Tariffrage zum Hauptthema gewählt, und seinen sreihändlerischen Ueberzeugungen getreu, die gänzliche Abschaffung deS SchutzzollSystems als die Politik der demokrati schen Partei aufgestellt und verfochten. DaS war von Herrn Bayard mannhaft gehandelt, aber es steht zu erwarten, daß die demokratischen Wahlmanagers ihn nicht sobald zum zweiten Male über diese Frige werden sprechen lassen. DaS längst erwart:te .politische Testament" des Weisen von Gramercy Paik" ist erschienen, aber.waS er darin sagt, ist nicht mehr weise. Tilden weiß in seiner Antwort an daS betreffende Comite des National - ConvenlS nichts weiter zu sagen, als dak durch die. repu blikanische Partei keine Reformen be wirkt werden können, dak die demokrati sche Partei der wahre Reform Jacob sei, und daß deshalb die demokratischen Candi)aten erwädlt werden Zollten. Als CampagneDocument wird dieser Brief den Demokraten, die sich soviel davon versprochen hatten jedenfalls nicht nützen. Sie können höchsten? damit beweisen, dak der Demokrat Tilden sich süc das demo kcatische Ticket erklärt hat. Unsere beiden Gouverneurscandi' baten Calkins und Gray haben zu? Zeit heftige Debatten miteinander. ES ist beinahe selbstverständlich dabdiedemo kratische Presse mit aller Entschiedenheit behauptet, CalkinS sei jedesmal von Gray fürchterlich geschlagen worden, und daß wiederum die republikanischen Blätter Über Calkins Triumph jubcln. Ob man in diesem Wahlkamps von der Wahrheit ein wenig weiter entfernt ist, oder ob man ihr ein bisazen näher kommt, darauf scheint eS ja den meist-n Parteiblättern gar nicht anzukommen. Glücklicherweise wird der vernünstige Leser abir -missen, waS er von solchen Behauptungen zu hallen hat. Speziell in diesem Falle dürfte Z ihm jedoch ge nügen, zu wiffen, daß Jsaac P. Gray ein langjähriges, thätiges Mitglied einer Knownothingloge gewesen, und dak auch Gray es gewesen ist. der in 1832 seinen ganzen Einfluö ausbot, um von den De mokraten eine Plalsorm zu erhalten, mit welcher den Temperenzlern nicht vor den Kopf gestoßen wurde. und dafc auf der andern Seite Wm. H. CalkinS ein freisinniger liberaler Mann ist, viel zu liberal für dieTemperenzler.weshalb diese ihm auch den Krieg erklärt haben. Seitdem Hendricks, der demokrati sch: Vicepräsidentschasls Candidat. auf dem Stump ist, hat er sich beständig durch die Behauptung lächerlich gemacht, daß die republikanische Verwaltung ganz unnützer Weise über 450 Millionen Dol lars im Schatze behält und diese unge heure Summe dem geschäftlichen Verkehr deS Landes entzieht. Ein Mann, der Bundessenator gewesen ist und Vor sitzender des Senate? werden will, sollte wenigstens eire Ähnung von der Finanz Verwaltung des Landls haben. ES ist garnicht anzunehmen, daß er seine Be hauptung auS Unwissenheit gemacht hat, vielmehr muß nan glauben, bjfc er in dieser, wie in der Tempercnzfrage. den Demagogen spielt. Die Presse hat eS kaum der Mühe werth erachtet, seinen Unsinn zu widerlegen.
Wie aber auch der größte Blödsinn auf gläubige Gemüther stöt, so hat selbst die wahnwitzige Geschichte von den 450 Millionen aufgestapelter Dollar?, GlSu bige gesunden. Der BundeSSchatzmei' ster ist von vielen Leuten gefragt morden, ob fch die Sache wirklich so verhält, wie HendrickZ angiebt. Er hätte zur Antwort einfach auf den letzten Schatzamt? Ausweis hindeuten können, hat es aber vorgezogen, eine besondere Erklärung zu geben. Demnach waren, am letzten September., allerdings $451 182.503 im Bundesschatze. Davon waren aber alleir 5307.918,467 bestimmt: süc die Einlö sung bereit? einberufener Schuldschein und überfälliger Zinsen ; süc die Deckuna der im Umlaufe befindlichen und jeder zeit einlösbaren Gold und Silber'Cer tisikate; für die Einlösung von Ver schreibungen, die aus Grund von Baar geld. Hinterlegungen ausgestellt wurden; für Forderungen von Zahlmeistern und Pensionsagenten; füc Wechsel und Checks des Schatzmeisters, die jeden Augenblick vorgezeigt werden können ; für den TUgungSfond auf Nationalbanknoten und die Einlösung der Noten bankerotte, Nationalbanken, und endlich ein Restbe trag von über 53.000.0 für das Post amt. Alle diese Forderungen, müssen ge deckt sein. Wenn sie nicht beglichen wer den können, so wäre die Bundes.FinanzVerwaltung bankerott, gerade wie jedk Geschäftssinn, die ihre Wechsel mchi mehr bezahlen kann. Hendricks kann nicht so dumm sein, um das nicht zu wiffen. Es blieben also jetzt noch tz143.231.401 im Bundesschatzk', die nicht unmittelbar zur Deckung von Schulosorderüngen an den Bund dienen. Davon gehen jedoch schon N0.V00 000 sür die Einlösung von BondS ab. die am 1. November dieses Jahres fällig werden. Inzwischen werden wieder neue Einnahmen gemacht werden, und das Schatzamt wird nach wie vor 5135.000.000 an Hand behalten. Diese Summe aber stellt eine Reserve von 40 Prozent auf die im Umlaufe. be findlichen Greenbacks vor. Auf je 5100. in Kassenscheinen, die in den Verkehr ge langen, hat daS Schatzamt 510 in baa rem Gelde. Nur aus diese Weise ist eS zu Stande zu bringen, daß die Kastenscheine jederzeit zu ihrem Nennwerthe ge nommen werden, daß 5!. ii Papier so gut ist. wie 51 in Gold. Glaubt Hen drickS vielleicht, daß keine Deckung sür daS Papiergeld vorhanden sein. daß das' selbe entwerthet werden sollte ?
Drahtnachrichtcu. Unerklärliches Verschwin den. New York, 8. Okt. Charles E. Hinckley. welcher vor ungefähr drei Iah ren von San Francisco nach New Vork kam und sich hier mit dem Einmachen von Früchten beschäftigte, verschwand am vergangenen' Mittwoch aus seiner Office u.,d ist seitdem nicht wieder gese hen worden. Seine Privalwohnung. wie sie im Adreßbuch angegeben war, hatte er schon vor mehr als einem Jahre verlosten. 3sü r unkonstitutionell er klärt. New V o r k. 8 Okt. Die Sup'eme Court hat heute einstimmig die von der Legislatur passtrte Bill, wonach das Fabriziren von Cigarren in Tenement Häusern verboten ist, sür versassungS widrig erklärt. Wettfahrten über dcn Ocean. New York. 8. Okt. Die Dampfer .Oregon" von der Cunard Linie, und .Amerikas ron der National Linie fuhren heute Morgen zu gleicher Zeit nach Liverpool ab. Bedeutende Wetten sind im Betreff deS Resultats gemacht worden. De schnellste R:ise, welche der CunardDampfer bis dahin von hier nach England machte, wurde in sechs Tagen, elf Stunden und neun Minuten bemerk stelligt; Der Dampfer der National Linie gebrauchte zu derselben Fahrt sechs Tage, vierzehn Stunden u-d achzehn Minuten. Eine neue.News"Com p a g n i e. New Y or k. 8 Okt. Die .Mutual NewS Compagnie" wurde mit einem Kapital von 5500.002 incorporirt. Prösi dent derselben ist Georg F. Williams vom New York Herald Die Gesell schast will der .American News Compapie" Concurrenz machen und beabstch tigt, Geschäft? über die Ver. Staaten-u. Canada zu thun. Durchbrenner. Harriödurg. 8. Oktober. Der Pferdehändler I. F. Hite ist mit einer jungen vttheiratheten Frau von hier durchgegangen. Er nahm ungefähr 50000 im baarem Gelde mit. vergab aber, Schulden in derselben Höhe zu be richtigen.
Fr ost in Vankt on.
V a n k t o n, Dak., 8. Okt. Ein ziemlich starker Frost stellte sich vergan gene Nacht hier ein, und auf dm fteen den Gewäffern bildete sich Eis.-. Korn und Gemüse jedoch sind außer Gefahr. Eisenbah? Unfälle. ' Omaha, Neb. 8. Okt. ' Ein Frachtzug stieß beute zwanzig Meilen von hier mit einer Lokomotive der Union Pacific Bahn zusammen. Georg Chamberlein, der Ingenieur und G. W. Shelden, Feuermann deS FrachtzugeS wurden ge'Sdtet Eine Lokomotive und vier Wa gen w'irden zertrümmert. Wabash, Ind. 8. Okt. Ein Frachtzug collidirte heute Nachmittag mit der Lokomotive eines ArbeiterzugeS. Verletzt wurde Niemand, dagegen an den Lokomotiven und Wagen ein Schaden von 512 000 angerichtet.' D e 5 Kinde.SmordS beschuldigt. Effing ham. Jll.. 8 Oktober. - Georg Strang, ein wohlhabender Far rner nahe Elliotötown, wurde heut: im diesigen Gifängniß abgeliefert. Er wird beschuldigt, daS Kind seiner Tochter umgebracht zu haben. Die Angelegenheit macht in der Stadt und Umgegend beträchtlichesAussthen. Vom Arbeitsmarkt. Reading. Pa.. 8 Okt. Wegen Uederp.ouktion und allgemeiner , Geschäfsfl luheit ist angeordnet worden, X ie Reading Baumwoll Fabriken aus ein Monat zu schließen. In denselben werden 350 Arbeiter beschäftigt. ' Die St. LouiS Malleable Icon Co. hat ihre finanziellen Verlegenheiten überwunden und die Arbeiten wieder auf genommen. EineKirche niedergebrannt. Eau Claire, WiSc.. 8 Oktober. Die hiesige St. Patrick's Kirche brannte gestern nieder. ..Verlust 535,000. Versicheeug 5l6.000. ..Au s ötjLch e e r m o r d ej. 1 New H a v e n, Conn., 3. Oktober. Dr. Fink in den neun Meilen von hier gelegenen Orte Blansord wurde gestern Abend in seiner Wohnung angegriffen und derm ißen mißhandelt, daß an sei nem Wiederaüskommen nicht zu denken ist. Fink beschäftigt sich besonder eifrig damit, Uebertretcr des Lquor Gesetzes zu verfolgen, und ein Jrrländer, Namer.S Doughterly. welcher vergangene Woche in Geldstrafe genommen wurde, ist als der That verdächtig verhaftet worden. Ein Sturm. Harisburg. 3. Okt. Der verderblichste Sturm, den wir in diesem Jahre hatten, überraschte uns gestern Abend. Er kam vom Nordwesten. Baume wurden entwurzelt, Häuser ab gedeckt und ein. Theil der Brücke sür Fuhrwerke über den Susquehanna fortgerissen. Der Sturm dauerte ungefähr zehn Minuten. VerKabe! EdwinBooth inDeutschland. Berlin. 8. Okt. Edwin Booth. der ameiikanische Tragödie, wird hier im kommenden Februar eine Reihe von Vorstellungen beginnen. Die Cholera. - Rom. 8. Okt. In Jlalien kamen während der letzten 24 Stunden 197 Er-krankungs-und 97 Todesfälle vor. Paris, 8. Okt. In Toulon starben beute zwei Personen, in der Provinz der östlichen Pyrenäen eine. ; Marseilles. L. Okt. Hier kamen heute fünf Todesfälle vor. Madrid, 8. Okt. In der Provinz Alicanle erkrankten in den letzten 24 Stunden vier und starben drei Personen. Frankreich und China. Paris. 8. Okt. Eine offizielle Depesche von Hanoi meldet, daß General Connicler mit zwei Battallionen der Fremdenlegion und eine? Abtheilung Bergartillerie einen Kampf mit chinesi schen Truppen im Thal deS Lu Chuan FluffeS zu bestehen hatte. DaS Gefecht dauerte sechs Stunden. Die Chinesen leisteten hartnäckigen Widerstand, wurden aber schließlich doch in die Flucht geschlagen. Vier Kanonenböte unter stützten die französischen Truppen. Von den Franzosen wurden vier getödlet und zwanzig verwundet. Die Streitkrüste deS Obersten Dennier setzen ihrenMarsch fort. T ie n T sin. 8. Okt. China hat 1000 Mann Verstärkung von Kuin in der Mandschurei nach Peking gesandt. Li Hüng Chang hat der Regierung gerathen, die Herabsetzung des SoldeS der chinesischen Truppen noch hinaus zu schieben. Shanghai, 8. , Okt. Die Franzo sen fahren fort, Tamsui zu bombardiren. Am sechsten hatte die Flotte die chinest-
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