Indiana Tribüne, Volume 8, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1884 — Page 2
indmns Tribüne.
Er sch eint FSgliA MochtnMch u. Sonntags. Offlee: 120Q.MarhlaubSr. i tägliche Tritttne koet durch den frager 1J r1 Kenti xer Woche, die Tonn:gi ZxXt&nt" Cent! xer Ose. Beide zusammen 15 Senil. Per yskl gft5t -n Voraus bezaZKlng S xer 35. Indianapolis, Ind., 4. Oktober 1834. ("in 1i)J-Jähriqcr. Cttde voriji:n Monats hat im Armen bause zu SCei Haven, Gönn., der ehemalige ütoiroje Isaac Clarke seinen 10. Geburtstag gefeiert. Bei diesem Manne, der im Jahre 1333 wegen völliger Mit tel- und Erwerbslosigkeit in das Armen haus aufzenomnien wurde, seit 33 Iah ren aber nur aus Gewohnheit darin verblieben ist und seinen Lebensunterhalt selbstständiz und ausreichend verdient, laßt sch' der Tag seiner Geburt auf den 21. oder 23. September 1773 mit Bestimmtheit feststellen, und wir haben daher in ihm eines der wenigen Beispiele vor uns, deren Langlebigkeit und Aussicht auf eine noch lange Reihe von Lebensjahren nicht bezweifelt werden kann. Geboren tvurde Clarke in Mon taul Point auf Long Island, zwei Jahre nach Verkündigung der Unabhängigkeitserkiarung. Bei Beendigung des Unabhängigkeitskrieges hatte er be?eits das 5., bei Annahme unsrer Constitution das 9. Lebensjahr überschritten und war bereits stimmfähiger Bürger, als der Tod der jungen Itepublik den Vater des Vaterlandes" entriß. Schon in seinem 12. Jahre kreuzte Clarke als Schiffsjunge auf dem in Nanwcket ausgerüsteten Walsischfahrer Vesper" unter Capitän Chase das Kap Horn, und vom Jahre 1795 ab war er Mitglied der bekannt gewordenen Erpedition des .Neptun" unter Capitän Greene nach den Sandwich -Inseln, lebhaft beschreibt er noch heute die Ver suche der Kanälen, welche um das Schiff l?erumschwammen, dasselbe zu besteigen. Den Wilden wurde letzteres so wenig gestattet, als der Mannschaft die Landung auf einer der Inseln. Damals war das tragische Schicksal des Weltumseglcrs James Cook, der mit vierMatrosen auf der Insel Owaihi erschlagen und wahrscheinlich verzehrt wurde, noch in Irischester Erinnerung, namentlich aller Seeleute. Clarke, oder Onkel Jke", unter welchem Namen er in ganz kew Haven besannt ist, machte bis zum Jahre 1822 alle großen Seereisen mit, die von Long Island aus ausgerüstet wurden. Von diesem Jahre ab widmete er sich der KüPenfischerel und gehörte zu den angesehen sten Seeleuten jenes ganzen Küstenstriche). . Im Jahre 1833 wurde er im Hafen von New Haven plötzlich von einer den Aerzten bis dahin nicht bekannten Krank heit befallen, in deren mehrjährigem Verlaufe er alle seine Crsparniffe auf zehrte und schließlich in das Armenhaus aufgenommen werden mußte. Jene Ärankheit, die. sich als eine vollständige Lähmung des ganzen Körpers erwies, V AlsX i UltA t A AArtmHtilH ..mW vtt jutvuiii-, u-it it ij(ti-ium(u tui, utiv ließ den Sechzigjährigen in einem Zu stände förmlicher Verjüngung zurück. Onkel Jke war nicht nur bewegungslos, isondern üt'.ch des Gesichts und Gehirns 'beinahe vollständig beraubt gewesen. Er erbielt seine frühere Kraft und Gewandtheit zurück und lernte bcffcr sehen und hören, als je vorher. Der alte Seebär Widmete sich der Schneiderei und brachte s in diesem Geschäfte bald so weit, daß ti sich seinen Lebensunterhalt reichlich verdiente. Auf sein Ansuchen wurde i&m gestattet, das ihm liebgewordene Stübchen im Armenhause zu behalten und er macht sich dafür in der Anstalt nach allen Seiten hin so nützlich, daß von einer Wohlthat, die er in Gestalt freier Wohnung empfängt, nicht die Äede sein kann. Onkel Jke liest noch ohne Brille die feinste Druckschrist, ver wendet auf sein Aeußeres die größte Sorgfalt, verkehrt gern in geselligen Kreisen und erzählt mit Vorliebe von sei nen' frühesten Erinnerungen an Wash ington, an seine erste große Reise naa) den Inseln, auf deren einer der engli sche Capitän" erschlagen worden ist, und an das aufsteigende Gestirn des ersten Napoleon. Kampf mit einem Paviane. Ende vorigen Monats brachte, wie wir bereits mittheilten, Herr Donald Burns, ein Händler mit wilden Thieren, sechs Paviane von jener durch ihre Größe und Stärke ausgezeichneten Art nach New Iork, welche" Löwentödter" genannt und irrtbümlick den Gorilla's zuaerecknet werden. Die Thiere waren für das Mu j seum im Centralparke bestimmt. Für i r rr . f. -r. c 0lei.e!oen roar m groper nasig angeser tigt worden, dessen vorderer Theil auS starken Eisenstäben besteht. Die größere Hälfte sollte fünf der Thiere, die kleinere, durch eine Scheidewand abgegrenzte, dem größten, stärksten und wildesten der Paviane zur Wohnung dienen. Die fünf Paviane waren ohne Zwischenfall aus dem Käsige, in dem sie die Schiffsreise zurückgelegt hatten, in ihre neue Behau sung überführt worden. In Betreff des männlichen Thieres, das aufgerichtet nahezu fünf Fuß hoch ist, hatte Donald Burns, der die furchtbare Wildheit und Kraft des Assen kannte, besondere Vor slchtsmaßregeln für nothwendig erachtet. Der Käfig, in dem sich der Pavian be fand, wurde daher von sechs kräftigen Männern in der Weise gegen die Vor derseite des neuen Käsigs gepreßt, daß man es für unmöglich halten mnßte, der Gefangene könne seinen etwaigen Wider stand gegen seine Ueberführunz so weit . ausdehnen, daß srden Käsig zurückschleu dere und hierdurch die Freiheit gewinne. Hierauf wurde das Gitter des alten Käsigs. in die Höhe geschoben und am neuen Behälter wurden so viele Eisen Me ebenfalls entfernt, daß eine be queme Verbindung zwischen beiden hereslellt Zvar. Im neuen Hause waren
allerhand Leckerbissen für den Affen aufgestellt. Der letztere blieb, ingrimmig knurrend, in seiner altenVohnung liegen. Schläge, die gegen -die Hinterwand de Käfigs geführt wurden, veranlaßten ihn nur, sein furchtbares Gebiß mit den vier Zoll langen Schneidezähnen zu fletschen. Endlich löste man von der hinteren Wand des alten Käsigs ein schmales Brett und suchte den Affen dadurch, daß man ihn von hinten drängte, schob, stieß und stach, zur Uebersied lung zu bewegen. Der Pavian packte mit je einer VorderHand zwei Stäbe des neuen Käsigs, duckte sich mit gekrümmtem Stücken nach oben, wie eine Katze, die zum Sprunge auf einen Feind ausholt und schleuderte mit einem Rucke die sechs Männer, die den alten Käsig gegen den neuen preßten, zurück. Im Augenblicke war das wüthende Thier in Freiheit und nahm in emer Ecke der Halle Ausstellung, hochaufgerichtet zum Kampfe gegen feine Anareifer bereit. Burns und seine Gehilsen versuchten zunächst, den Affen mittelst gabelänlich auslaufender Stangen gegen die Wand zu drücken und durch Schläge zu betäuben.' Da dies nicht gelang, nahm Burns einen leeren Kaffeesack, der zur Hand war, und es gelang lhm, solchen dem Thiere über den Kopf zu werfen und um den Hals zusammenzuschnüren. - Gleichzeitig warfen sich die übngen 'stchs.Manner auf den Pavian und es gelang ihnen, denselben so zu fessein, daß er ohne Gefahr in den neuen Käsig' gebracht werden konnte. Die Leute bahrn schmerzhaste und zum Theil liefe Fleijchnden davongetragen, und der Kampf hat einen neuen Beleg für die furchtbare Kraft der Löwentödter" ge liefert. Die übrigen fünf Paviane schcinen gutmüthige Thiere zu jcin, die sich Zähmungsversuchen sehr zugänglich er weisen. .
Ein kaltblütiger Mord. Unter den blutigen Auftritten, die am vorigen Samstage und Sonntage in Berlin,. Somerset Co., Pa., an der Tagesordnnng waren,' hat die kaltblütige Ermordung zweier harmloser Farbiger ungeheure Aufregung hervorgerufen und ein großer Theil der männlichen Bevölkerung ist in der Verfolgung des Mörders begriffen. Im vorigen Winter kam der Farbige Jim Smith von Kentucky, ein ungewöhnlich kräftiger Mann, nach Berlin und errichtete an der Stelle der Südlichen Pennsylvania Bahn in einem alten Holzhause eine Wirthschaft, an welcher zur Zeit der anderthalb Meilen lange Tunnel gebaut wird, welcher unter dem Namen des Allegheny-Tunnels bekannt ist. ' An beiden Enden des BauWerks wird gleichzeitig gearbeitet und die Arbeiter bestehen zur Hälfte aus Weiße, zur andern Hälfte aus Farbigen. Smith gewährte den Leuten Credit, verstand es,' an den Tagen, an denen die AusK ung der Monatslöhne stattfand, die etraae lemer ,voroerunaen an cte 'ir beiter dlrect von den Zahlmeistern der Bahn zu erlangen und erzielte in seinem Geschäfte so bedeutende Gewinne, daß die. Summe seiner Ersparnisse in den ungefähr 6 bis 7 Monaten, seit denen er die Wirthschaft führt, auf mehr als 55,000 geschätzt wird. Am 20. v. M. fand der letzte Zahltag statt und die Kunde davon hatte 15 Farbige aus Virginien in die Umgebung von Berlin gelockt, welche sich verschiedener räuberischer Ueberfälle auf Arbeiter, die sich an jenem Tage auf dem Heimwege befanden,schuldig machten und in der That mehrere ihres Geldes beraubten. Auch an den nächsten Tagen wurden ähnliche Verbrechen, so wie inehrere Ein-bruchs-Diebstähle verübt. Unter den Arbeitern verbreitete sich das Gerücht, jene Farbigen aus Virginien seien eine förmlich organisirte Räuberbande. Jim Smith brachte seine Frau und Kinder u Nachbarn, verbarrikadirte das Haus, m dem er seine Wirthschaft betrieb, und hielt mit seinem Schankwärter Tag und Nacht abwechselnd Wache. Am Sonntag Vor mittag sah derselbe zwei Farbige auf die Wirthschaft zukommen und feuerte ohne Weiteres einen Schuß gegen diesclben ab. t Er fehlte, die Männer blieben stehen, hielten die Arme in die Höhe und riefen, Jim solle nicht schießen, sie seien unbewaffnet und harmlose Arbeiter. Smith ma in Folge von Schlaflosigkeit ungewöhnllch erregt gewesen sein, erfuhr fort, auf die Leute zu schießen, die, wie sich später herauspellte, in der That keine Waffen bei sich trugen, und tödtete beide, nachdem einschließlich des ersten Schusses, sechsmal auf dieselben gefeuert hatte. Der letzte der Beiden hatte sich, nachdem sein Kamerad gefallen war und Smith zweimal vergeblich auf ihn geschossen hatte, auf die Knie geworfen und mit erhobenen Armen laut um Gnade gebeten. Der Schankwärter war gleich bei dem Knalle des ersten Schuffes herbeigeeilt und hatte vergeblich versucht, Smith von der Fortsetzung seiner Schießübungen abzuhalten; er sagt, Jim müffe plötzlich übergeschnappt sem, da die Leute auch nicht die mindeste feindliche Absicht ver rathen und sich wiederholt erboten hätten, falls Smith nur nicht mehr schießen würde, den Rückweg anzutreten. Smith hat sich geflüchtet und wird, nachdem die Einzelnheiten seiner Handlungsweise bekannt geworden sind, von den Arbeitern, Weißen und Farbigen, unzweifelhaft gelyncht werden, wenn er ihnen in die Hände fallen sollte. Fedenfalls hat der Kerl, der stets eine große Summe Geldes bei sich trug und in der letzten Zeit m Folge des Zahltages am 20. v. Mon. ungewöhlich große Einnahmen gemacht hatte, die Gegend für immer verlassen. Dies ist um so wahrscheinlicher, ': als er sich in Folge seines großen Verbrauchs an Spiriwoscn und früherer pünktlicher Bezahlung bei einer ganzen Anzahl von Schnapshändlern bedeutenden Credit erworben hat' und daher in hohem Grade verschuldet ist. Eine kühne Fahrt.. ' - Ztvei dänische Matrosen, Vells Petersen und PeteI Miller sind Ende voriger Woche in Victoria in Britisch Columbia angekommen,' nachdem sie die ganze Reise dahin von der Insel Koldiac, unweit der Küste von-Alaska, in einem sogenannten Kayak einer Art indianischen Canoe's, zurückgelegt haben. Diese Fahrzeuge
werben von !Z?c-Riändern venutzt utö bestehen in der Hauptsache auö einem Gerippe aus Fichtenholz, welches mit Seehundsfell überzogen ist. Sie sind vollkommen überdeckt, und in der Decke besinden sich zwei kreisrunde Oeffnungen, in denen die Schiffer in der Weise Platz nehmen, daß. die Oberkörper von den Hüften an über das Verdeck hervorragen, die Theile unterhalb der Hüften sich in dem Raume des Bootes besinden, wel eher auch zur Aufnahme des Proviant dient. Die wafferdichten Röcke, entwe der sogenannte Oelröcke, oder Jacken auS den Eingeweiden der Walsische, werden über den Oeffnungen des Verdecks mög lichst wafferdicht befestigt, so daß also das Boot mit seinen Insassen selbst durch hohe Wellen hindurchfahren kann, ohne daß es sich mit Wasser füllt und hierdurch an seiner Tragkraft einbüßt. Den Wellen und selbst heftiger Brandung leisten diese eigenthümlichen Fahrzeuge vortresslich Widerstand, zerschellen aber bei dem Anpralle an einen festen Gegenstand, z. B. bei dem Auflaufen auf eine Sandbank oder Klippe sofort und gründlich. Der Kavak, dessen sich die beiden Dänen bedient'haben, wiegt 75 Pfund, liegt mit seinen Insassen .und Proviant für 30 Tage 10 Zoll tief im Wasser, ist 19 Fuß 2 Zoll lang, und in der Mitte 2 Fuß 4 Zoll breit. Zur Fortbeweguug dienen lange Ruder mit Schaufeln an jedem Ende derselben, sogenannte Doppclmdcr. An einem niedrigen Mäste ist ein kleines Segel befestigt, welches aus aneinander genähten Streifen der EingeWeide von Walsischen besteht. Die Eskimos bedienen sich dieser Boote zum Fischfange an der Küste mit großem Geschicke, machen aber, größere Seereisen in den sogenannten Umiaks oder Weiberbooten, welche meist 10 bis 12 Menschen, sowie Zelte und Hausgeräthe fassen. Eine Fahrt, wie sie von'Peterscn und Miller glücklich durchgeführt worden, wurde noch nie in einem Kayak unternommen. Beide brachen am 4. Juni von Kodiac auf, landeten, nachdem sie 300 Seemeilen zurückgelegt hatten, in Neuchic, fetteten den Ueberzug ihres Fahrzeuges frisch ein, ergänzten ihre Vor räthe und setzten nach 2 Tagen ihre Reise fort. Am 40. Tage nach der Abreise gelangten sie nach Kap Wakatat, nachdem sie während der letzten acht Tage, an einem ungeheuren Eisfelde vorübergefahren waren, von dem sich fortwährend unter donncrähnlichem Krachen ganze Berge ablösten, die das Wasser in Aufrcgung erhielten. In der Latuva Bai schoß'Petersen einen Scclöwen, worauf sich die ganze Heerde zur Verfolgung des Fahrzeuges aufmachte. Die Schiffer ernickten glücklich das Land, fuhren aber zu hastig auf und mußten mehrere Tage auf die Reparatur dcs Kavak verwenden. Die nächsten Landungspläl'.e waren Har risburg. Fort Wrangcll Fort Simpson, Bella Bella, Fort Zkupert, bis sie nach einer Fahrt von Yjo Tagen in Victoria ankamen.' Von dort werden sie ihre 3! eise nach Portlan'o, Oregon, und San Francisco fortsetzen. Jüdische Einwanderer. (.1k y. Tun.) . Wir haben aus London die Abschrift .incs Briefes erhalten, der von dem Secretär der Juden-Auswanderungsgesell-schaft" in genannter Stadt an unsere Auswanderungscommissäre gerichtet wur de und den Charakter der mit Hilfe jener Gesellschaft nach diesem Lande auswandernden Juden zum Gegenstande hat. Es geht aus dem Briefe hervor, daß die Gesellschaft jetzt im einunddreißigsten Jahre steht und daß sie Jahr auf Jahr einen stetigen Strom sorgfältig ausgewählte? jüdischer Emigranten nach den Ver. Staaten sendet".. Außerdem betheüigen sich die Beamten im Allgemei nen an allen Bestrebungen, die Lage der europäischen Juden dadurch zu verbessern, daß sie ?hre Auswanderung aus Ländern ermuthigen, in denen sie Verfolgungen unterworfen sind. Sie sind deshalb besonders gut über die Beschaffenheit der Flüchtlinge unterrichtet, über die' in der letzten Zeit so viel geredet worden ist. Weit .entfernt davon, daß diese und ähnliche Gesellschaften in Wahrheit jüdische Paupers nach New Iork schicken. schließt im Gegentheile das System, auf dem ihre Thätigkeit beruht, die Versendung von Paupers vollkommen aus. ES ist unmöglich", sagt Herr Lyon, der Secretär der Gesellschaft, daß auch nur ein einziges zur Pauperclasse gehöriges Individuum unter der Obhut der Gesell schast segeln kann, die durckaus eine Selbsthilfe"-Gesellschast ist. Sie un terstützt keine Auswanderer, die sich nicht zunächst selbst helfen können, und ver langt ferner, daß alle Personen, die ihre Hilfe beanspruchen, ein Gewerbe, einen Beruf oder eine Beschäftigung haben müssen, mittels deren sich in Amerika sowohl als in England ein Lebensunterhalt erwerben läßt. Etwa zehntausend jüdische Einwänderer landen jährlich in unsere Häfen, und in demselben Verhältnisse sind sie seit zehn Jahren hier eingetroffen. Sie sind .f. Cfi ? r r ft
uiuy jau in leoem einzelnen tfue arm und müssen sich ihren Lebensunterhalt durch Arbeit erwerben, denn diejenigen.
diejenigen. die sich in der alten Welt in guten VerHältnissen befinden, kreuzen nicht den Occan. Doch zwischen arm sein und.ein Pauper sein, ist ein großer Unterschied. Wie viele von diesen 100,000 Einwandcrern, die in den letzten 10 Jahren hierhergekommen sind," fragt Herr Lyon, habcn sich selbst und ihre Familie nicht erhalten können? Wie viele sind dem Staate zur Last gefallen?" Wir wissen sehr wohl, daß die Zahl der Paupers und GesamnU-Volkszahl. Dennoch machen unsere Einwänderungccommissäre zu Ungunsten dieser so fleißigen und crdcntlichen Klasse von Neuankommenden ungerechte Unterscheidgen. Sie haben eine große Anzahl derselben unter dem unhaltbaren Vorwande nach Europa zurückgeschickt, dafc sie Paw pcrs wären. Diese armen Leute, aus ibrcr Heimath durch niederträchtige Ver folgung vertrieben, flüchteten sich in ih rer Armuth und ihrem Unglück nach dieser Republik, nur um neuen Vorurtheilen und neuer Verfolgung zu begegnen. Wie Herr Lyon mit Siecht bemerkt, muß jedes mitfühlende Herz durch die Berichte über ihre Rücksendung tief erregt worde?
ervrccyer unter unserer jüdlschen Bevöl kerunz geringfügig ist, t- geringfügig sowohl an sich, als im Verhältnisse zur
sem. tau eine hllfrelche Hand zu finden, wurden sie dazu verurtheilt, das Elend einer Rückreise ohne Hoffnung und ohne Ziel durchzumachen." Herr Lyon führt Thatsachen an, welche beweisen, daß diese Unglücklichen kcineswegs die Paupers waren, als welche sie hingestellt wurden. Selbstverständlich waren viele von ihnen schmutzig, und die Verfolgung, die sie erlitten, hatte eine gewisse Erniedrigung zur Folge gehabt. Sie kamen aber nach Amerika, um zu arbeiten und sich anständig zu ernähren, und nicht, um zu betteln oder dem Publikum zur Last zu fallen. Wenn sie wirklich Paupers waren und Paupers zu bleiben bestimmt schienen, so müssen sie eine ganz besondere Sorte von Juden gewesen sein. Die Einwanderer dieses Volksstammes, die in so großer Anzahl während der jetzigen Generation in das Land gekommen sind, waren gewöhnlich im Stande, für sich selbst zu sorgen. Sie sind selten in unsere Gefängnisse oder Armenhäuser gelangt. Die Klage gegen sie bestand nicht darin, daß sie Bettler, sondern daß sie zu eifrig bestrebt wären, Geld zu verdienen. Herr Lyon bittet uns, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die in seinem Briefe enthaltenen Angaben zu lenken, da seine Gesellschaft d:e größten Anstrengungen macht, um die Auswanderung unglücklicher Juden nach den Ver. Staaten zu fördern und die Zahl derjenigen, die herüberkommen, in Zukunft wahrscheinlich noch viel größer sein lvird, als je zuvor. Die Gesellschaft hat bereits nahezu 6000 Emigranten fortgeschickt, und von allen diesen, sagt er, ,",hat nicht ein Einziger Ihrer Armenunterstützung theilhastig tverden müssen." Wir haben diesen Bemerkungen des hervorragenden englisch - amerikanischen Blattes noch hinzuzufügen, daß die Willkür der New Yorker Einwanderungscommissäre nicht allein die einwandernden Juden, sondern überhaupt alle armen Einwanderer trifft. Der verbummelte Akensch, den seine Verwandten loswerden wollten, und deshalb mit einigen hundert Dollars in der Tasche nach Amerika schickten, scheint diesen Commissärcn lie ber zu sein, als der arme, aber tüchtige Mensch, der sich hierzulande ehrlich durchschlagen will. Die Sache wird jedenfalls schon in der nächsten Congreßsitzung zur Sprache kommen und hoffentlich ihre Erledigung finden. Vom Inlande. Krösus Vanderbilt, dessen Eisenbahn- und andere Wertpapiere in neuerer Zeit bedeutend gewichen sind, hat sich von Ux .AH. Times" interviewen" lassen und eine mögligstrosize" Schilderung der Finanz - Situation ge geben. Wird ihm Nichts helfen; so lange kein Ausweg für unsere auszespei cherten Produkte gefunden worden ist, wird der Aktienmarkt gedrückt und die Spekulation gelähmt bleiben. Die Gä'ste Villard'sbeider Einweihung der Nörilichm PacisicBahn" hatten es hier zu Lande doppelt gut,' da ihnen aus der Rückreise vom Stillen Meere nach dem Osten der Ver. Staaten auch noch die glänzende Gastfrcundschaft der Gesellschaft der Atchinson-Topeka-Santa Fe-Bahn" zu Theil wurde. Der deutsche General -Agent dieser Bahn, Hr. C. B. Schmidt, geleitete besonders die deutschen Gäste von Californien an bis nach dem Osten, und sie haben ihm ihre Dankbarkeit jetzt dadurch bewiesen, daß sie ihm von Deutschland ein prächtiges Album überschicktcn. Eine Bronze - Platte außen an diesem Album enthält eine schmeichelhafte deutsche Widmung für Hrn. Schmidt. Andere Bronze - Platten, wahre Kunstwerke, stellen einige der schönsten Szenerien an der genannten Eisenbahn dar. Im Innern M Albums besinden sich ausgezeichnete Photographien der Theilnehmcr an jener Reise ; wir nennen den verstorbenen Lasker, den Berliner Schriftsteller Paul Lindau, Dr. Oberländer von der Welt - Post" in Leipzig u s. w. Ueber einen Mörder i n Onkcl Sam's Uniform wird von New Jork berichtet : Vor etwa einer Woche kam ein Marnt nach Fort Schuyler und lieft sich unter dem Namen Albert Dugan für die Vundcsarmee anwerben. Einige Tage darauf erschienen GeheimPolizisten in dem Fort und theilten dem Commandanten mit, sie suchten einen flüchtigen Verbrechender zu Anfang deö vorigen Jahres in Nort Carolina Frau und Kind ermordet habe. Sie hätten dessen Fährte durch'S ganze Land und in etwa einem Dutzend großer Städte verfolgt und feien der Ansicht, daß sich der Flüchtling unter den Soldaten in Fort Schuyler befinde. Ohne inen mitzutheilen, daß sich erst kürzlich ein Unbekannte? habe anwerben lassen, ließ der Commandant die Besatzung antreten und die Leute von denGcheimpolizisten besichtigenLetztere bezeichneten sofortDuganals den gesuchteu Verbrecher. Dieser wurde unverzüglich gefangen gesetzt. Seine Entlassung aus derArmee und Auslieferung an die Behörden vom Nord Carolina sollen erfolgen." In Philadelphia hat am 1. dies. M.Deutschlandsrühmlichst bekannte kühne Aeronautin Augusta Securius ihre 181. Luftreise angetreteten. Das PH.Vlksbl." sagt: Auf zwei ihrer Luftfahrten wurde Frau Securius von Unfällen betroffen. In einem Falle brach sie einen Arm, während sie im an dern Falle, wo sie bei Bremen mit ihrem Ballon in's Wasser stürzte, zwei Stunden hilflos umhertrieb. Ihr Ballon
List einer der größten, die sich je in die prüfte erhoben. Zu seiner Anfertiauna wurden 5s0?)ardsSeidcnzeuz verwendet, und zur Füllung find nicht weniger, als 30,000 Kubikfuß Gas nothwendig. Capt. Hence, der Begleiter der berühmten Aeronuntin, ist em geborener Deutscher, der durch seine m der Luftschiffahrt gemachten wissenschaftlichen Beobachtungen rühmlichst bekannt ist." Die Austernbän7e in der Mündung des Flusses Peturentin,Maryland, besinden sich in einem tresslichen Zustande und liefern Schalthiere, die be sonders geschätzt sind. Gegenwärtig ist denselben em Feind erschienen, der die ganze heurige Brüt zu vernichten droht. Ganze Schaaren von Trommelsischen baben sich im Flusse eingestellt und verzeh ren die heungen Austern, deren Schalen noch so dünn sind, daß sie von den Fi-
schen zermalmt werden tonnen. U)le !
Besitzer der Austernöänke machen natürlich auf die Fische Jagd, aber die Reihen derselben ergänzen sich so schnell, als sie gelichtet werden. Staats - Schulsuperinten dent Welcker von Californien hat gegen den Chinesen Tape in San Francisco entschieden, daß Chinesen kein Stecht haben, ihre Kinder in die össentlichenSchulen zu schicken. Die Verfassung des Staates bestimme, Erziehung auf Kosten des Staates könne nur denjenigen zu Theil werden, welche entweder Bürger des Staates seien oder es werden wollten. Die kalifornischen Gesetze gestatteten den Chinesen nicht, Bürger dcs Staates zu werden und daher sei den mongolischen Kindern auch der Besuch der öffentlichen Schule nicht zu erlauben. Tape hat sich zunächst an das StaatsObergericht gewendet und wird eventuell Berufung an das Oberbundesgericht in Washington einlegen. In Port land, O r., war es noch vor zwei Jahren schwer, ja häufig unmöglich, Miethwohnunzen zu bekommen, jetzt stehen hmlderte von solchen leer. Viele Bauspeculanten, welche aus die Fortdauer des früheren geschäftlichen Aufschwungs gerechnet und wahre Prachtbauten ausgeführt haben, stehen am Nande deS Bankerotts. Die Arbeiten an dem von 'Villard geplanten Mammuth Hotel, dessen erstes Stockwelk 8250,000 verschlungen hat, find ringestellt. Die Ernte war überaus reich, hat aber wegen der niedrigen Preise keine Besserung der geschäftlichen Lage bewirkt. Ueber die Thätigkeit des Büreaus der geheimen Polizei des New Yorker Zollamtes wird mitgetheilt, daß das Büreau im Laufe des Jahres 218 Confiszirungen zum abgeschälten Werth von GM29,92 vornahm, Klagen anhängig mackte, in denen es sich um 6190,784.41 bandelte, uie Bezahlung von ?2 10.917 65 an die Regierung veranlaßte, und zwar kamen hiervon ein : Erlös aus de? Versteigerung consiszirtcr Waas-cn ?7.'!'..7tt, Strafen .SU-20.48, für mit u niedriger Wertban gäbe im v?rtir!e Waaren S-Ü7904.C3 und durch Klagen eingetrieben S11.3ö3.Gr. Der Bericht weist auf zahlreiche Schwindelei, Unterwerthung der Waaren u. f. w. hin. Eine beliebte Art und Weise zur Beschwindelung der Regierung um Zollgebühren besteht nach .dem Berichte des Geheimpolizisten Arackctt in neuere? Zeit darindaß Waaren von Europa unter Zollverschluß direkt noch dem Westen gesandt werden, wo die Zollbeamten mit dem europäischen Marktwerthe der Waaren nicht so vertraut sind, wie die New Yorker Zollbeamten. In Folge dessen können importirte Waaren im Westen häusig billiger gekaust werden, als in New - ))ork. Brackett empfiehlt daher, hin und wieder Waarcnt'sratoren von ökew-Iork nach den Zollämtern im Wesien zu senden, wodurch nicht allein der dortige Zolldienst verbessert, sondern auch die ehrlichen Geschäftsleute 3!ew-?)ork's beschützt werden würden. Sodann empfiehlt Brackett, den Zollmaklern Licen zen zu ertheilen, die auf genügenden Grund widerrufen werden können, und bestimmte Commissione'gebührcn für sie festzusetzen, und mint. Dies würde zur Folge halen, daß Ut Zollmakler gewissenhaft vorgehen würden. Brackett cr klärt übrigens, daß ic Confiscationen bei vermehrter Wachsamkeit im UtUn Jahre um 65 Proz. abgenommen hätten.' Viehzüchter in Canada y bcn sich mit einer Vorstellung an die R.egierung der Dominion gewendet, in welcher sie dieselbe ersuchen, bei unserer Regierung dahin zu wirken, daß den südli--chen Piegan-Jndianern untersagt werde, beliebige Betrage von den Heerden zu er heben, die durch ihre Reservation nach Canada getrieben werden. Diese Jndianer verlangen von jedem Thiere mindestens 10 Cents und schießen, ' falls die Eigenthümer diese Beträge nicht ohne Weiteres erlegen, die Heerden zusammen. (Ä ist zwar mögli, die Reservation zu umgeben, dies hat aber eine VcrlängelUNg der Reise UM .zehn Tage zur Folge. Vei Clcveland, G a., leben Zwillingsschwestcrn, die in ihrem Körpergewichte auch nicht den geringsten Bruchtheil einer Uie lui einander ab weichen. Eine Ä l ü t h c n l e s e c z e ck ischer Pöbelhaftigkcit enthält das viel'gelesene, in einer bedeutenden czechischcn Stadt, in Kollin erscheinende Blatt Kolinska Nowifflj". Es ist eine durch Uebermaß slavischen Furors sich auszeichnende Begrüßung der deutschen Schriftsteller, die dieser Tage Prag besuchten, und verdient allgemein in deutschen Kreisen niedriger gehängt zu werden. Mit Emphase wird dem czecbisa)en" Prag nahe gelegt, den verhaßten Preußen, diesen kaiserkümmligen deut schen Lümmeln, und den mit JamaikaRum aus herrschaftlichen Kartoffeln aufgeregten zweifüßigen Bismarckschen Tyrassen die richtigen Mores zu lehren. (Wörtlich übersetzt!) Bedient doch, ihr Prager, fährt das Blatt weiter fort, diese rohen Gesellen, die uns unser schönes Vaterland zerreißen und unsere heilige Muttersprache aus dem Munde herausreißen wollen, bedient fie bei demBesuche Prags mit der bauen Farbe, die sie, wie die Kornblume beweist, so sehr lie ben! Malt ihnen diese Farbe in allen Nuancen auf ihre Rücken, damit sie nicht sagen, daß es bei uns kein Berliner Blau gebe. Eine zweite vermehrte Ausgabe Kuchelbads schreibt ihnen hinter die Ohren, die so lang sind, daß noch immerein Stück derselben unter der Pickelhaube hervorsieht. Nur eine gehörige Prügelei bringt die Deutschen zur Raison. Kein Jammern nützt, kein Bedrohen und öffentliches Sprechen, einen tüchtigen Hakenstock, den ergreift Präger, und sicher wlrd unser Mütterchen, Prag, auf JahrHunderte Ruhe vor deutschen Wanzen haben." In diesem Tone geht es weiter. Kollin ist auch der Wohn- und Wahlort des Abaeordneten enderer. her dz be kannte Verbrüderungsfest der Ezechen, iimV CY) r.u 1 O i rvi uiiv vien in nrarau arrangme. Bedauerlich bleibt es nur, daß die Deutschen Oesterreichs mit solchen Leuten sich herumsch lasen müssen. . .
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