Indiana Tribüne, Volume 8, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1884 — Page 4

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tC.' '" V' , r-fr. ' mw 9 u i ?:. : - - Pt, 5 0 K u IM mtl. -i i j - . - A-Cr "7f Ist das beste Heilmittel gegen die verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkält ung. Engbrüstigkeit. Influenza. Luftröhren - Entzünvung, sowie gegen die ersten Grade der SchZndsucht und zu? Erleichtcrunz schwindsüchtiger Kranken, enn die Krnkkeit sckon tiefe Ein schritte gemacht hat. PrciZ, 25 CentZ. iesiges Jndlanapclis, Ind., 3. Oktober 1634. SivilstanbSregiNer. Geburten. itiU angefüirttn Namen sind die tt SaUil 06tt der Mutter.) W. A. Kelcham, Knabe. I. Oktober. Milton Clementz. Knabe, 20. Skpt. Georg Markus, K.iabe. 23. Sept. Frank Briakmann. Mädchen, 22. Sept. Jas. Nattner. Knabe. 25. Sept. Eduard Meunch, Knabe. 29. Sept. John Ulrich, Knabe. 23. Sept. E. M. Fltzzerald, Knabe. 27. Sept. Daniel Bennett. Knabe. 20. Sept. William HllZdlZrs. Mädchen. 30. Stpt. Heirathe n. Cicero Seibert mit Paulina Schmidt. Todesfälle. Lizzie Herdane, 4 Jahre, 2. Okt. LouiZ S. Belles. 13 Jahre. 1. Okt. Theodore Blake. 22 Jahre. 1. Okt. Harry Adam Franz, 1 J.ihr, 2. Okt. Albert Williamson, 3 Jahr, 2. Okt. ßj" Heute Abend ist regelmäßige Sit zung des SHulraths. Freunde musikalischer Unterhaltun aen sollten sich einsinden in No. 133 Ost Washington Straße. e" Gestern wurden auf dem Auöstel lungSplatze 11 Taschendiebe verhaftet. Nun kann man sich einen Begriff machen, roie viele frei umher laufen. . Die Leute lassen sich einmal nicht durch jedes neue HustkNMittel anfübren, da der Werth von Dr. Bull's Husten Syrup durch langjährige Erfahrung hin länglich erviesen ist. Es kostet nur 25 CentS die Flasche. Mamie Findlty. ein stebenjähri geS farbizeS Mädchen, an West Pratt Strafe roohnhast. kam gestern in die Stadt, um Wäsche abzuliefern und ist seitdem nicht nach Hause zurückgekehrt. T Jshn C. Parr wußte sich von Schweikle und Prange drei BuggieS und eine Kutsche im Werthe von $325 zu er schwindeln indem er als Zahlung eine werlhlose Note, und eine Uederschreibung aus ein Grundstück gab, welches ihm gar nicht gehörte. Wo kaufen SieJbr5doblen? A.M.Kubn L5Co., führen die b:sten Sorten von Kohlen und Coak zu den billigsten Preisen. 13 Toni McGairshzn. der hierher gekommen war, um die Fzir zu sehen, hat hier schlimme Erfahrungen gemacht. ES wurden ihm $73 auS der Tasche ge stöhlen. Er klagte der Polizei sein Leid, aber diese konnte ihm nicht helfen. Hamilton, der Schmied von Cumberland sollte gestern vor Squire Johnston prozesstrt werden, weil er seinen Arbeiter Sherman geschlagen hat. Sherman ist indeß noch nicht im Stande, das Bett zu verlassen, und der Prozeß wurde aufgeschoben. Der deutsche republikanische Ver ein, (nach unserm Morgenblatte, sämmt lich VenSther am Deutschthum) beschloß gestern Abend den Erlaß einer Adresse. Ein Comite wurde aufgestellt, um Vor bereitungen für die am 10. ds. (heute über acht Tage) stattfindende Versamm lung zu trksfen, bei welcherdas deutsche Congreßmitglied Günther von Wisconsin sprechen wird. Versichert Euer Eigen' tbum in der alten bewährten New Fjork UnderwrlterS Feuerversicherung. Fred. Merz. Agent, VZo. 18 Birqinia Avenue. S&" Die bei Sinker & Davis ange stellten College des ermordeteten Albert Muhlman haben 5100 auf die Ergreifung des Mörders ausgesetzt. Auch eine Col lelle haben sie unter sich aufgemacht, um die Btgräbnißkostzn zu bestreiken. Der Beerdigung, welche von dem Hause deS Herrn Charles KillZ, 3b. 143 Union Straße aus, morgen früh um 9 Uhr statt findet, werden sie "in corpore" bdraoh nen. X3r Gestern Nachmittag um 5 Uhr wurde Wolfe'S SIon in West Jndiana poliZ von einer Bande Tagediebe besucht, und die Strolche machten sich ein Ber gnügen daraus daselbst Skandal anzu fangenZund Alles zusammenzuschlagen. Die Biergläser und die Stuhlbeine flogen nur so in der Lust umher. Polizei war nicht zu sehen, trotzdem jene Gegend be rüchtigt ist. und erst am Abend vorher ein Mord daselbst verübt wurde. Wandelnde Empfehlungö'Karten. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind, welches Dr. Bull'S Husten Shrup gebraucht hat, können deZ Lobes desselbkn nicht müde rottin, dann ist dtt Grund der beständig ziZTi-hmenden Nach stage zu suchen.

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Dit jüngste Mordassaire.

Die von uns gestern geschilderte Mord asfaire. bei welcher Albert Muhlman sein junges Leben einbüßte, hat in allen Kcei sen die größte Theilnahme erregt. Wenn eS wahr ist, daß es jener Berbreche? nur auf die paar Dollars abge sehen halte, die sich in dem Geldkasten der Car befanden, so liegt hier ein ganz gemeiner Raubmord vor. Der Verbrecher befindet sich bis zur Stunde noch auf freiem Fuße und es ist sehr fraglich ob man seiner jemals hab hast werden wird. In der Hauptsache ist es freilich eine? lei von welchen Motiven der Mörder bei Verübung seines Verbrechens geleitet worden ist, der junge Muhlman ist nicht ins Leben zurückzurufen. Ganz ohne Lehre sollte dieses traurige Ereigniß aber doch nicht gewesen sein. ES sollte wenigstens dazu beigetragen haben, die Ansicht zu stärken, daß eS an der Zeit wäre, unS Kondukteure für die Straßenbahnwagen zu geben. Wir glauben bestimmt, daß der be dauerliche Vorfall nicht hätte vorkommen können, wenn sich auf jener Car ein Condukteur befunden hatte. Diese, unsere Ansicht wird gewiß die Zustimmung vieler Leser haben. Blaine contra Sentinel. Die Anwälte des Scntinel reichten ge stern wieder ein Gesuch in Bundesgerichte ein, um Blaine zu zwingen, eine Reihe neuer Fragen zu beantworten. In der Einleitung dazu stellt die verklagte Par tei in Abrede, daß Blaine in 1830 in Kentucky geheirathet habe und daß die einzige Heirath welche stattfand, die in Pittöburg im März 1851 gewesen sei. ES heißt ferner, daß die Heiralh nicht auS Liebe sondern aus Zwang erfolgt sei, daß Blaine unmittelbar nach voll zogener Trauung wieder nach Kentucky gegangen sei und sich für unverheirathet ausgegeben habe. Darauf folgt eine Reihe von Fragen, welche sämmtlich den Zweck haben, diese Angaben zu bestäti gen. In dem Gesuche um Beantwor tung dieser Fragen heißt es, daß Blaine Kenntniß von den betr. Thatsachen habe, und daß die Beantwortung nöthig sei, um sie zu beweisen. In den Fragen werden genaue Angaben in Bezug . auf das Datum der Heirath, die Person, welche die Trauung vollzog, über den unmittelbar späteren Aufenthalt Blaines und seiner Frau uvih dergl. verlangt. Einbrüche. Gestern, während die Familie des Herrn Otto N. Frenzel auf kurze Zeit ihr Wohnhaus No. 810 Nord Illinois Straße verlassen hatte, drangen Ein breche? in dasselbe. Die Bursche wur den jedoch verscheucht uod erbeuteten nicht viel. Edgar H. KeyeS wurde als des DiebstahlS verdächtig, verhaftet. DaS Wohnhaus der Frau C. A. Patterson. No. 886 Nord Mississippi Straße wulde gestern Nacht von Dieben besucht. Ein paar Ohrringe und eine Brosche wurden entwendet. Die Wohnung der Frau Donnett, No. 183 Ost Ohio Straße wurde gestern ebenfalls von Dieben heimgesucht. Sie stahlen eine Brille, eine goldene Uhr und Kette. Dasür haben sie freilich etwas schmutzige Wäsche dort gelassen, und wenn sich die Herren heute im StationS hause melden, wird ihnen dieselbe mit Vergnügen zugestellt. Schwer verletzt. Der 2 Jahre alte Henry Armstrong an der Ecke der-Chesepeake und West Straße wohnhaft, wollte gestern Nach mittag eine mit Sodawasier gefüllte Flasche in das obere Stockwerk tragen. Als das Kind schon nahezu die letzte Stufe der Treppe erreicht hatte, that eS einen Fehltritt, siel die Treppe hinab und zwar so unglücklich, daß die Flasche welche es immer noch in der Hand hatte, zerbrach, und die Glasscherben eine drei Zoll lange und sehr tiese Schnittwunde in die Stirn des KindeS verursachten. Außerdem erlitt eS noch einige andere Verletzungen und sein Wiederauskommen wird von den Aerzten bezweifelt. ToronerS Jnquest. Der Coroner hat noch gestern mit der Untersuchung der mit dem jüngsten Mord in Verbindung stehenden That fachen begonnen. Er verhörte den Treiber TbomaS I Parvey No. 219 Ost Mirket Straße wohnhaft, dieser aber wiederholte im Wesentlichen seine Aussagen, welche wir bereits gestern mitgetheilt haben. Qint Slattt. An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäche, frühem Ver fall. Verlust der Manneökrast :c. leiden, sende ich kostenfrei ein Recept das sie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde vsn einem Msstonär m Südamerika entdeckt. Schickt adressirteö Couvert an Her. Joseph T. Jnman, Station D., New Pork City. Am 20. Lktodlr. Das Comite, welches sich nach Cincin nati begab, um Herrn Blaine zum Be suche unseres Staates einzuladen, ist wieder zurückgekommen. Herr Blaine wird am 20. ds. nach Jndiana kommen und sich vier Tage lang im Staate aushalten. Er wird am 20. dS. in Indianapolis sei. Logan wird sich in der Woche vor der Wahl drei Tage in Jndiana aufhalten. rLouise Simcoe klagte heute aus Scheidung von ihrem William der ste vor 10 Jahren im Stiche ließ.

Vutler und St. John.

Während Ben Butler gestern Abend auf dem Courthauöplatze vor einer nach Tausenden zählenden Menge eine Rede hielt, konnte St. John nur vor einem im Verhältniß kleinen Häuflein Leute seine wässerigen Ansichten vorbringen. Für St. John giebt eS natürlich kein höheres Ideal, als Prohibition, und der gute Mann wurde in seinem Vergnügen, die schädliche Wirkung aller geistigen Ge tränke zu schildern, nicht gestört. Er schimpsle weidlich auf die republikanische Partei, und meinte, daß die Prohibit'o nisten von dieser Partei nichts GuteS zu erwarten haben, dann schimpfte er ganz speziell auf Herrn Blaine, der sich nicht entblödet habe, erst kürzlich in einem Eingesandt an die Philadelphia Preßzu sagen, daß er dafür fei, daß die Fabrikation von geistigen Getränken fort dauere und die Einkünfte, welche der Re gicrung dadurch verschafft werden, fort bestehen. Weiter verurtheilte der Rednee Herrn Blaine, weil dieser eS nicht zugeben will, daß die Prohibitionsfrage zu einer natio nalen Frage gemacht werde und weil er diese Fräse als Sache der Einzelstaaten betrachtet. Der Enthusiasmus, der St. John ent gegengebracht wurde, war sehr mager und als am Schlüsse seiner Rede sogar einige Hurrahs für Blaine ausgebracht wurden, da wurde man unwillkürlich an die Worte des Paulet in Maria Stuart erinnert : Waö ihn euch roidr'g macht, Macht mir ihn werthe . Nach St. John sprach James V. Pin! ham von Iowa und zum Schlüsse stellte der Vorsitzende Eli Ritter, Herrn Andrew Jackson Taylor als Redner vor, indem erbemerkte, daß Herr Taylor ein leben? langer Demokrat gewesen sei. General Butler. Wie bereit? oben angedeutet, hatte sich eine riesige Menschenmenge eingefunden, um Ben. Butler zu hören, oder wenn das nicht ging, ihn wenigstens zusehen. Herr Butler hatte die Geduld der schwach tenden Menschenmenge aus eine harte Probe gestellt, die Leute hatten sich lange vor 7z Uhr eingefunden, und der Red ner erschien nicht vor 8)4 Uhr. Herr Butler verbat sich Eingangs seiner Rede alle Beifallsbezeugungen. Er sagte, daß solch zahlreiche Versammlungen ihn an die vor 23 Jahren als die Sklaverci srage eine Rolle spielte, erinnerten. . Und wie die Leute sich damals für die Sclavereisragc interesirten, so sei heute die Frage, welche ihr Interesse er regen sollte, die Monopolfrage. Er schilderte dann die Uebel, welche durch die Macht der Monopole geschaffen wurden, in beredter Weise und sagte, daß auf dem Wege der Gesetzgebung diese Schäden beseitigt werden müssen. Die Eisenbahn Monopolisten unterzog er einer scharfen aber gerechten Kritik. Dann tadelte er die republikanische und die demokratische Partei. Er sagte, daß Herr Thurman den Versuch gemacht habe, im Bundessenat die Monopole zu bekämpfen, daß er aber eben dasür von seiner, der demokratischen Partei bestrast wurde, indem er bei der demokratischen Nationalconvention außer den Dclegaten seines Staates kaum eine Stimme erhielt, während er ja doch der beste Mann war, den die Demokraten hatten nominiren können. Ueberhaupt hätte die demokratische Nationalconven tion eine Katze zum Lachen bringen lön nen. Dann kam er auf die rühren? werthen Thaten, welche die republika nische Partei bereits vollbracht habe, zu sprechen, fügte aber hinzu, daß jetzt beide Parteien ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht würden. Bezugnehmend aus die Arbeiterfrage sagte er, daß er den Versuch gemacht habe, die demokratische Nationalconven tion zur Annahme einer diesbezüglichen Resolution zu bewegen. Er wünsche nur, Thomas Jefferson könne auf die Leute herabsehen, die sich heute Demokraten nennen. Dann sprach er über die Tariffcage. Er sei sür Schutzzoll, doch solle e ine Re vission desselben vorgenommen werden. Die Republikaner haben das Zeug dazu und wollen nicht, die Demokraten haben aber ihre Unfähigkeit in dieser .Frage durch die Morrisonbill bewiesen. DaS Volk sollte es deshalb mit einer dritten Partei, einer Volkspartei probi ren. Wenn diese Partei auch dieSmal nicht zum Siege gelange, so fei doch der moralische Sieg von Bedeutung. . Er sagte, wenn die Monopolfrage nicht bald auf friedliche Weise gelöst werde, so müsse sie wie die Sklavereifrage ent schieden werden, und er seinerseits hoffe nicht, daß er jemals wieder Zeuge solch blutiger Szenen zu sein brauche. Nachdem Butler geendigt hatte, wurde nach Grady gerufen, aber Herr Butler erklärte, daß Herr Grady im Osten agi tire und bald nach JndiadapoliS kommen werde. Herr Butler ist ein Mann von scharfen durchdringenden Verstands Gegen manche seiner Ansichten läßt sich Nichts einwenden, und man muß es bedauern, daß er Kandidat einer Partei ist, welche dem einfältigen Greenbackschwindel und dem noch einfältigeren ProhibitionS schwinde! huldigt. Für sich selbst hat er schmerlich Stimmen gemacht, aber seine Schilderung der demokratischen. Partei dürste derselben manche Stimme kos ten. Baupermit. Rosa Seys.ied, Cottage MCarty Str. zwischen Missouri und West Straße. ZM.

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(Eingesandt.) Fragen und Antworte. 1. Warum lobpreist Herr Schurz Herrn Cleveland ? Weil er keine Frau hat, da läust man nicht wieder Gefahr einen Pantosfelmann zu haben. 2. Warum kann nur ein Liberaler selig werden? Weil der Peter den HimmelSschlüssel hat. 3. Was für ein Unterschied ist zwischen der News und gewissen Liberalen ? Die .NewS" fragt, ob Du-Bler trinkst. die sog. Liberalen aber, was sür welches. 4. Warum gibt eS die Mal kein Xo rresIäerit.Ticket ? DaS weiß ich nicht, den Peter fragen. 5. Warum macht man die Frau des Herrn Blaine schlecht ? Weil man i h m Nichts anhaben kann. 6. Warum ist Herr Blaine ein guter Mann ? Weil Leute vom Geschäft ihn ver dienen sahen, (aber nicht ungesetzlich.) 7. Warum ist Herr Blaine ein b r a v e r Mann? Weil er lieber verdient. alS stiehlt. 3. Wann würde Herr Schurz Herrn Blaine einen Esel nennen ? Wenn er so gethan hätte, wie Herr Schurz ihm jetzt vorschreiben möchte. 9. Warum ist Herr Blaine ein höfli cherMann? Er sagte : guten Morgen Herr Fischer! als man ihn schon geleimt glaubte. 10. Welche Blutegel sind Hie besten? Die hungrigen. 11. Warum ist vttr Schurz ein Bärenführer? Weil er den, von anno 7tt angebunden 12. Warum ist 329 ausgelöscht ? Weil die Künstler sich blamirt haben. 13. Warum ist Herr Cleveland ein guter Mann? Weil ihm die bessere Hälfte fehlt. .14. Warum ist Herr Cleveland ein ehrlicher Mann ? Weil er das Einstkck-!, schon als She riff verstand. 13. Warumist Herr Cleveland ein llu ger Mann ? Weil unter seinen Freunden noch dümmere sind. 16. Warum ist Herr Cleveland der ver heißene Messias ? Weil er glühende Kohlen selbst aus das Haupt John Kelly'S gesamm:lt. Uns den Gerichtshöfen. Super i 0 r Court. Zimmer No. 1. Noble Judd gegen Marz E. Judd. Scheidung bewilligt. Kläger muß jedoch seiner geschiedenen Frau $200 Alimente bezahlen. Zimmer No. 3. Frank E. Worley gegen die Eagle Maschine Works." Replevien Klage. Niedergeschlagen. Criminalgericht. Harry Smith, der Pferdedieb, erhielt 3 Jahre Zuchthaus. kavors-llourt. Heute ging eS recht gemüthlich im Polizeigericht zu. ES waren ihrer nicht weniger als 14, die wegen Taschendieb. stahlS angeklagt. sind. Da jedoch einige der Zeugen außerhalb deS Counllz wohnen, mußte man das Prozeßversah ren verschieben und die Bande hat sich bis nächsten Mittwoch zu gedulden. Edward H. KeyS wurde unter der An klage deS Einbruchs den Großgeschwore nen überwiesen. Millie Schenk wurde wegen Schießens innerhalb der Stadtgrenzen bestrast, da er sich jedoch zu bessern versprach, ließ ihn der Mayor lausen.Charles Campbell, der einen Anzug gestohlen hat, wurde den Grobgeschwore. nen überwiesen. Wm.Morbin wurde bestraft, weil er den kleinen Bertie Friday geschlagen hat. . John C.Parr, angeklagt Werthe unter falschem Vorwand erlangt zu haben, wird nächsten Freitag prozessirt. m 1 . Charles Campell wurde gestern Abend unter der Anklage, kürzlich einen Anzug gestohlen zu haben, eingestckt. Frank und Augustes Nitzinger machten heute drei Klagen gegen die .Jndiana Foundry Co.- anhängig. Welcher Art dieselben sind konnten wir bis jetzt nicht in Erfahrung bringen, da der Anwalt der Kläger die Dokumente sofort wieder mit nahm.

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