Indiana Tribüne, Volume 8, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1884 — Page 3
GüVZZch. j I &I R R T!s f :rj--flf und befZe Sca ach Iuisville, Nashville, Memphis, Chat Unooga, Atlanta, Savannah, Jacksortviile, Mobile and New Orl eans. Es ist bortiri'Jjaft für Passagiere nach dem Tüden, (tue VxVit Route zu nehmen. Palast-, Schlaf und ParlorWagen zwischen hicazo u ca&ille nns St.- Loui und oniitill cW Wage:'.L?echsel. Cernfort, SchneLizKit und Sicherheit die?,' r3tff" die alte zuderlZsze 55. '211. & B. M. M.
II. JX. Oerin. Äter.t tncral Hoffzz'.i.Sient, 0iton.L:c riingten u,d 32tnai$tr., 3ndpl K. V McKuxna, Superintendent. Otiicatro, Ht. LouIh and PittMlurr Xfcailroad. 3fil-tabiUf fit bürchrtftentc und Lokal-Zuze. o 17. ft br- lk an: jj2gk rlafien tailinionIepot,nbpU.,ii foiSt: tatUnt. ! Schnllzg iPoft,z.,Schl!,g 3lCCra. Sz..id?ali!'i M;JiiSn'flO:lSH;'l:iil!in Änt.UatnS'fl? S:2 . . . ich-isd...., k:.'Z . , . HOOJt 6M3. :d0. M Vaqron : - i iaua "::h ; 2: V7 . Urrana y.ti : t:M JolurlcJ.... li:n-: b:ia . m JiBi:! !2::v2 . ; , fettttfctnsiU.: 5:' s . .., Weeii 6:3-S:-9 . 9:S2 , it:2 . 2:375m 4:24 . I 8:02 , :17 . lsu:ctu;,i , . fcamUuta. 4:i5Cs .. 7:o l S:5t 7:5 ü :2 : . .. si-iSVnx .1. 1:1 itoi! . i ; ,üm . . fcaUiaori , Siaintan.. tiilastisVae i)or! 'SttS". 6:" . 5 : '5 h 7:30 . 7:5 läaltA- i viflttü. susgenommen somuaa. Pu2inn' claf'. Schlaf, und Hotel-Wager du'S bi iittbo-.Z. Hzrr'.ibuvg. hilaselöbt, und "!e'm ??rk. h:e W'chfeU BlsZ in Sinoi4'el nach JaUiwo: iSiftinaui: aui oflort. ' jfag- evtarien "0 a'I.'it Geglichen Stätten o in allen jjaust.Äattfirtcrt'SJureauJ d? SLftnI inb in 2:as:.u:a, Ci set 3BirctJ unt SalilMiton iraf uro Un:on Depot ureau. 3fc;5naso!i4, u hadcn. 5 5Uwif n.ßaxtcn ks. nen tnt 'orauä flft: ü't'.U". di$ 5;i.atjrfiei dk Sgenttn t..t rtabt 6urau o!' rn U wr X50: ju nManapoUl, . . Zl. . P. . Variab-Ut Waftiuf ton und Zllinsig Ctrast. Jnd'pl. Same CteOfrea, Wanaje . '.an63, CV . F. Js,d. ÄuiZiair. und Tickct..S g,n, V'Zdurg. Fettcr-AIarm-Tignale. 4 tk'!'.'?''0:''.t vS i'tarZri, r'ptuanier 'ue? Dk,'':!' mtnlZ. 6 Ot'f träte und S'n fjert. 7 -;tcbl and t'ii-.jait Strafe'. ;Vii?-2ita5 uns '2,ka,Huie f y iwinflC;: und iiii'S.traj. i ctft-fuitH v. nah idl Str. 1.3 tcla4n ?tr. und Fsit Waqn kvt. 44 iltvo uui Mzt Wa,n acsiM ?- Peru 5. anki7 .fla$r.fttl r, 1 :jit1:t uui ä?i Slr I? Sixl Vltf. U:ti 'Uilt tt. H tiiiüci tT. u:0 ilatott ftM . 19 Srkr jo&n &tt. 1 ijüf)j 13. und citnt tr j4 iUaaaina u9 wtntf Slk. : !';iiiiau Uüb Mieden! 3U . l'ini jnitJ tu. unb Lincoln "Ao W7 ie2ungZ.K?bZudk. I 2i;ttal u. ur.i Äti eil 131 iilana uab'JI;urij:t 4:i !Z2 ÄoUaatpt u ,d Ät tv. 134 ioltit S5C nb Zntt S:i. iJ5 om Äve. u.d !aaur v lf6 tilxvoin ni Plichian Str. it. Je Sii.,nh 33;;uii. y3 nitIiinta und 1$:eu tlr. !Ra. 5. Sigin ouil nc. iC SSiif.fürpi unb t. ttlatr Str 27 3C;no;a uni MiÄti-iu ?tr. 13 Ccttnfv'.oanta etr. v.ai fcst? iü.fnff;?; unb ttU Str. Xtnnttt unö Üiiiliaai Str. ili iaitlpania uuccttijjw $t;. it JlnSa uns Herder, Str. n'ana !, unb Aichizu:, lc. ' KriliwaunS i3!n: itu S4 CafotnU uü5 Scr-icf.t f t . ai HS'uU ar.5 c.-? ?)or! t:. niUiia Ssk. u? !' 5T 5t:.s'.ta'. ii!e uab s:d S;r. ttzun uns As' is? ' Ml tivl tia-itnwt-S:!. 313 Bf ur.b I titii Stf. 3U UNnt ur.i o4;s tii. 41 Was;inz:sn. nae c;:. 3 eiiendorf unb WinzZsn S" 45 Vilffourt unb poxt w. 45 ridiau unb 3at;'iUt tu ti 32inoii uns Diic Sir. 7 2nn:ü unb Su:5; ti?tP" 't. 43 KUsan'l dit U:.. 3nlias;iü. . U2 ükioun !d i:c;?ia:i t: 413 Tvllsi!,"?;! urb 3abiN !'.k 415 jrjufn'3 Ps:! ja?c. 421 I. B. 52. Stounb it. 4'2S 3nfane jTluat. 51 gatnoi unbST.frril tt. , 52 32tnciJurtb iuurana f.: &3 2Sfl urb Vicar:, i. 54 522 unb 5out) S'.r. 5 Innn r.b (3cv2ia Ztr. i SlirUtan snb Ra, it. 55 KäUIJ! ÄC. und K0Ttt4 &U 51 "labilsti S. U ai.iiwV 5tr 652 12 ft unb Ä0isäl ili. 513 Äentuij 53.iini jr.i;u ? 51 UnU: uiti -JtsrriJ il: AIS ?Xtnoil unb ÄanfaS S tl7 SSni5 unb taecta Et-, Cl Uj tiai 2,ilacar Str. t'2 Ptnnstz!cnia und 2cui?.au 2:? fa Itlaa:t unb sSat? tr. 44 CituabKcIart Str. 45 laiasta unb Bitßiana Äv. 47 Lirziuia . uab radkia St, Sa Oft unb Softura Str. tt PnZyls".ia Ltr. unbadii v Kt2 cSernäN unb Tougdkrt Str. ' 71 Virginia A?k. naie Hr,n Olr. 7,i OS und Sorgia Str. 7Z Vashingtss unb V?.tsn Sr?. 74 ntsn unb Sesrgia Str. 75Z,rfl Lre.unb Pin. 76 Dl2bn unb Bat S:?. 75 Virginia Zlve.nb Ti2on. 7' ?lt4r Ae. unk tilcn. 712 Gtvat unb Prosttt Str. 713 tifiltfi u unb Saurtl tr. 714 Orang unl Cuoe et:. 715 6< ur.a 2Jce5cr Ctr. Sl S'..' . 3r1 Su. 82 Washington unb Dtlaioar Ct. Cfl unb ail tt. M ?! j:lunb$ibli Sü S5 Xaai tur.m:iSnjlaIt. k &r. Uatu &:tnn!. Hl C:italurib as5'ng,-, ä9 g:aMiH8efaßni. S SIaa..Öau. DU laiftli jUnprafc SlS fiartet unb SoW 6tt. M4 Cii unb Harvt, Ztx. ar,'ar.b niV Mertbian etr. j itritian nnb ot ji gtraS. Prvat'Tignal. 1-11 Unb ÄaUu Tuubcrbolt, iui Ätai. 3-i Signal für öutrIruJ. Üoil4ae, Feuer au. jCrtt 4!Zz, Druck ab. Lsö!iLchlZSk,ULhrWittI.Z
Goldene Schwingen.
Roman von R Elch o. (Jorlsebung.) Z iv e i t e S a p l l e i. Tcr 3aa(. in welchem gegen Abend der Zestschmaus ' stattfand, bot . einen großartigen Anblick dar. Er war hoch und luftig, und von der kassettirtenlichtbraunen Oecke herab dingen drei ronleuckter. deren üiä't den' weiten Raum überstrahlte. Zlus den Lünetten hoben sich schwebende Genien, die in Wachsfarben gemalt waren, vom (Goldgrund plastisch heraus. Die Wandflächcn waren durch Pilafter abgetheilt, über den goldenen Capitalen prangten schmale and.scl'aftsbilder in freundlichem Kolorit. Die riesige Festtafel war mit Silbergeschirr, Zmchtschalen und Krystallen desetzt, die .im Kerzenlicht funkelten und schillerten. Tuftige Blumen, verlockende Südfrüchte vollendeten das Bild des Ueberflusses. Und nun füllte sich dieser weite Saal mit einer wogenden, drängenden Menschenfluth. 'Die Kronleuchter überstrahlten ein Gewirr von schönen Frauengestalten,. la chenden Gesichtern, rauschenden Kleidern und glänzenden Uniformen. Unter den brausenden Klängen des Wctgner'schen Fcstnnrsches löste sich . das Gewirr auf in (Gruppen, die Gruppen in Paare und unter dem Rücken der Stuhle, den ScherzWorten der Herren, dem frohen Lachen der jungen Mädchen nahm die Gesellschaft an der Festtafel Platz. , Freilich ging das nicht aller Orten glatt und ohne Störung ab. Kurzsichtige Kavaliere batten Mübc, ibren Platz zu finden, die Rufe: Doktor!" odcr'v. Hoßlar" scbwirrtcn aus allen Ecken über die Tafel hin. Alle Welt sah den blonden Hausfreund des Fabrikanten für den ver antwortlichen Hausminister an, und 3? .ncr bemuthe sich nach Kräften,' alle Mißklänge aufzulösen, alle Hindernisse zu beseitigcn. Da brachte Fürst Tabor einen Toast auf die )!cuverlnählten aus, da begrüßte Kranlitz seine werthen Gäste, da weihte ein Husarenrittmeister sein Glas den Frauen. Zwischen der Trüsfelpute uild dem Pudding erhob sich ein junger Mensch in schlichtem schwarzen Rock, - dessen Ton wesentlich von dem der Vorredner abstach. Wer ist denn. Der?" fragte Graf Elmborg in gereiztem Tone und blickte so zornig nach dem blassen Gesicht des Sprechers hin, als mache er ihn verantwortlich für das Scheitern der eigenen kühnen Absichten. Der Mensch heißt Reinhold Back und ist Zeichner oder Inspektor der Fabriken", erklärte der Major. Soll wahrscheinlich 3!amens der Arbeiter Deinen; Schwiegersohn das Loblied singen. Mir verderben diese Pänegvriker das ganze Festmahl. Läuft doch'Alleö auf Anbetung des goldenen Kalbes hinaus !" Der ökcdner sprach von den Hoffnungen, welcher die glänzende Hochzeitsfeier in den Seelen der Kranlitz'schen Arbeiter wecke, deren Loos kein beneidenswerthes sei. Er erinnerte daran, daß FabrikHerren und Arbeiter anfangs Seite an Seite gekämpft und gerungen hätten, daß sich beide fast in gleicher Lage befunden, daß sie von den gleichen Hoffnungen beseelt, die gleichen Mühen ertragen, die gleichen Gefahren bestanden, die gleichen Sorgen 'gefühlt hatten.' Mit dem wachsenden Erfolg aber hätten sich die Füh rer allmählich von den Mitkämpfern entfernt. - Die Ersteren seien auf den gol' denen Schwingen des Reichthums emporgestiegen, die Letzteren aber unten geblieben in der Armuth und Mühsal. Wohl gebühre dem unternehmenden und leitenden Geiste ein besseres Loos. als dem Arbeiter, der sich führen lasse, aber die Kluft sei doch ungeheuer, wenn man bedenke, daß heute die Arbeiter noch imNler Gesundheit und Leben, , der Führer aber sein Kapital und etwas geistige Arbeit.ewfttze. Ihm sei der Welteroberer Alerander ant größten in dem Augenblick erschienen, da er in der schauerlichen Wus te von Gedrosien das Trinkwasser aus dem Helm gegossen, um vor den schmachtcnden Gefährten Nichts voraus zu bahrn, klein und erbärmlich aber nehme sich der Sieger auf der Hohe des Erfolgs aus, weil er die Unzufriedenheit im Heere durch die Steinigung seines Jugendgefährten Philotas bekämpft habe. Macht und Reichthum seien Götzen, welche von ihren Anbetern zumeist has Herz als Opfer verlangten. Wer bei großen Unternehmungen nur an sich und seine Erfolge denke, gewöhne sich daran, mit Menschen wie mit unbelebten Naturkräftcn zu rechnen und vergesse ganz, daß der Arbeiter eine Seele habe. Die neue Entwickelung unserer Industrie habe das verschuldet. Sie Dampfkraft sei ein ungemein geschästig?r und willfähriger Wiener der Jagd nach dem Glück,' jedoc stürme sie wie einGeisterrvß weit überirsnzen und Schranken hin, schleudere viele ZNenschen in 'die Abgründe und zerstampfe lausende. Im brutalen Kampfe ums Dasein vergäßen die Starken, das; MiUrid die Erhalterin, Selbstsucht die Zerstörerin der Kultur sei. Jene Rc.ligionslehrer, denen die Menschheit den erhabensten Aufschwung dankte, hätten es alle betont, daß wirGlieder eines Leibes seien, daß wir im Thal der Thränen nur eine große Leidensgenosscnschaft bildeten, in welcher die Starken dn Versinkenden, die Hand reichen müßten. .Nur wenn die Höchstehendcn den geistig und leiblich Verarmten Liebe zeigten, könnten Staaten vor den Thaten des Neides und Hasses bewabrt werden. Leider babe man in diesen schönen Thälern bisher nicht daran gedacht, daß das Elend der unteren Klassen das (Gemeinwohl gefährde. Der Herr des Hauses stebe nun auf dc? Höhe des Erfolges. Als Äaron und Millionär Werde er zuversichtlich das nachholen, was er als Fabrikant versäumt habe. An seine Seite sei ein Wesen voll Huld und Güte getreten. Zu der jungen Frau schauten die Armen auf voll Sehnsucht und Hoffnung. - Sie werde gewiß Starken ihr Milde, dem Gewaltigen- ihr Mitleid, dem Ehrgeizigen ihre Lied? einflößen ; sie werde dem Gatten begreiflich machen, daß man zum Himmel des
Glücks nicht nnl gotdencnchwlngcn auffliege. An dieser Stelle erhob der Redner sein Glas und, indem er mit leuchtenden Augen aufwärts schaute, schloß' er mit den Worten : Ich leere dies Glis auf daö Wohl der holden Herrin dieses Hauses und'lebe der frohenHoffn'u:tg,daß sie zum guten Genius der Armen und Hilflosen werde." Im Saale war es so - jtill geworden, daß man das Klirren des Glases hörte, als dr Tollkopf dasselbe'- niedersetzte. Kranlitz aber hatte dasGefühlals müßten jetzt alle Blicke auf seine Person gerichtet sein und als flammten dieselben und versengten ihm die Stirn. Er hätte aufspringen und den Sprecher erwürgen mögen, und der Gedanke an Rache beherrschte ihn derart, daß die feine Krvstallschale unter seinen zuckenden Fingern zersprang und derEhampagner in goldenen Perlen über seine braunen Hände fluthete. War dieser junge Ingenieur am unteren Ende der Tasel toll geworden, daß er sich solch' ein Fest, solch' eine Gesellschaft aussuchte, um seine Brotherren abzukanzeln ? Wie ließen sich solche Anschuldigungen abwälzen? Jeder Satz batte ihn getroffen wie ein Keulenschlag. Es war die Wahrheit selber, die ihn zu Loden streckte. Plötzlich klang ein Glas schrill und herausfordernd wie ein Alarmsignal. Älle Blicke wendeten sich nach der Richtunz des Schalls und begegneten den; mhig lächelnden Gesicht des Doktor von Hoßlar. Der Doktor rühmte es, daß Kranlitz, Dank seiner kühnen Unternehmungslust, Energie und geistigen Überlegenheit die blutarme Bevölkerung dieser Gegend von Erfolg zn Erfolg geführt und derselben neue und reiche Erwerbsquellen erschlossen habe. Dem Führer gebühre naturzemäß der Löwenantheil des Gewinns. Noch stehe die junge Industrie bei den grundlegenden Arbeiten, darum könne pas Auftreten junger Sanguiniker, wel che nach der kolle der Gracchen geizten, nichts Anderes als gracchjsche Unruhen erzeugen und somit zerstörend wirken. Äls Arzt sinde er den Leib, genannt Staat, gegenwärtig ganz vortrefflich
konsttuirt, denn wenn man den Händen dieselben Sinncswerkzeuge verschaffen ivollte, wie dent Kopf, damit .auch jene, welche von der )!atur zur Arbeit bestimmt waren, reichere Genüsse erhielten, so müsse der Leib in kleine Köper zergehen, der Riese in Zwerge zerfallen, Der Doktor bezeichnete dann dies Hochjeitsfest als den glänzendsten Triumph ies Hausherrn, dem wohl Niemand in einer Zeit, ivo Baron Kranlitz mit den Waffen der Liebe eine so stolze Eröberuttg gemacht habe, die Fähigkeit für Liede absprechen könne. Auch er hoffe, daß die holden Besiegte zurSiegerinwer den, daß sie als Königin i,n Herzen ihres Gatten und in seinem Hause herrschen moge, daß aber der Freiherr Kranlitz von Elmborg zlnentwegt seine großen Ziele verfolgen, fein? geistigen und finanziellen Kräfte zur Entwickelung und Befruchtung der lokalen Industrie aufwenden, dem Staat eine Stütze und seinen Freunden ein treuerKampsgcnosse in allen Stürmen bleiben möge. Die flüchtig angedeutete ?tedc war mit vielen scherzhaften Anspielungen auf die Gäste verziert und wirkte wie eine befreiende That. Unter schallendem Gelächter warf die Gesellschaft die Verlegenheit ab, welche sich bei Back's ökede aller Gemü ther bemächtigt hatte. Es hatten viele der vornehmen Gäste die Empfindung ge habt, als' gelte die Anklage jenes Arbeiter - Anwaltes auch ihnen. Der Doktor entlastete wieder ibr Gewissen und ermähnte sie rechtzeitig, daß die Herrschenken zusammenhalten müßten. Als daher das Hoch auf den Hausherrn ausgebracht wurde, stimmten sie jubelnd mit ein. Der Hausherr hatte die Fürstin Ta bor zur Polonaise geführt und dann in Begleitung seines' Schwiegervaters den Ballsaal verlassen. Er aeleitete die Er cellen; zu seinem in der Bel-Etage gelege nen Arbeitszimmer, woselbst ihn ein Viännchen vor einem mit Papieren bedeck-' ten, Tisch erwartete. Kranlitz richtete an den Kleine., welcher durch seinen dicken Kopf und borstiges Haar, seine grellen Augen und braunen Frack an den Vogel der Minerva erinnerte, die Frage, ob die Verträge ausgefertigt seien. Jener nickte und bemerkte, cr habe du Stellen für die Zahlen offen gelassen. Dies ist mein kechtsbeistand, Herr Justizrath Pragel," bemerkte Kranlitz mit einer vorstellenden Bewegung gegen den Grafen. Jener zog die Schultern hoch, rän sperte sich leise und 'erwiderte: Wii sind alte Bekannte Gott sei's geklagt '." Das Männchen grinste und rief in überlautem Ton : Leider waren es bis her nur unangenehme Aufträge, welche mich zu Ihnen, Herr Graf, ins Schwedenschloß führten. Bin erfreut, daß mir end; lich einmal Gelegenheit geboten wird, ein angenehmes Geschäft für Euer Erzellen zu vermitteln." Ich kenne keine angenehmen Ge: schäfte ; das kürzeste ist mir das am wenigsten unangenehme. Zur Sache, wenn's beliebt !" Der Graf warf sich in einen Seffel und blickte träumerisch zur Deckt auf. Unser Geschäft muß leider mit rücksichtsloser Offenheit behandelt werden, verehrter Herr Schwiegerpapa, allein ich verspreche Ihnen, kurz zu sein." Kranlitz rieb sich die Hände und fuhr dann mit einem energischen Einporwerfen des Kopfes fort: Durch den Herrn Justizrath, erhielt ?ch Kenntniß von Ihrer bedrängten Lage. In Folge schlechter Benvaltung sind Ihre Güter Elmborg und Blurnberg bedeutend' im Werthe gesunken und start verschuldet. Kämen diese großen Besitzünden heute unter den Hammer, so würbe die Kaussumme nicht viel mehr betra gen als die Summe Ihrer Schulden. Thatsächlich aber sind Ihre Güter mehr werth. Ein Mann, welcher Betriebskapital genug besizt, um Verbesserungen vorzunehmen, kann in kur;er Zeite gute Resultate erzielen. Ich erlaube mir daher, Ihnen folgendes Anerbieten zu machen,. Herr Graf. Ich bezahle alle Ihre Schulden und Sie erhalten bis zu Ihrem Lebensende eine Jahresrate von rMXX) Mark. Dafür übernehme ich Ihre Güter
vorläufig jedoch nur als Admwistralor; dieselben sollen als freies Eigenthum Jhrer Tochter eingetragen werden. In dem Falle, daß meine Frau vor mir stirbt, was Gott verhüten möge, gehen dieselben in meinen Besitz oder den unserer Kinder über. N, wie aefällt Ihnen mein Vorschlag?" Wenn nun aber die Geschichte die Ehe meine ich. in die Brüche geht?" . Der Fabrikant sprang auf, als habe er einen Schlag empfangen. Halten Sie das im Ernste für möglich V1 rief cr und seine dunklen Augen leuchteten unheimlich auf. luch der Graf erhob sich und schritt einige Male im Zimmer auf und ab. Wir leben in einer unvollkommenenWelt, in der die stärksten Bande zerreißen, die festesten Schranken zerbrechen können. So innig ich es wünsche, daß diese Ehe eine glückliche und gesegnete sein möge, so ist doch auch das Gegentheil nicht ausgeschloffen. Sie sehen, Herr Baron, ich stebe schon auf Jbrem Standpunkt und bebandle das Geschäft mit rücksichtsloser Of senheit." Nun denn, in einem solchen Falle," antwortete Kranlitz, steht es hnen frei, die Güter gegen Rückerstattung jener Summe, welche ich zur Deckung Ihrer Schulden aufwandte, wieder an sieb zu nebmen. Ick denke, das ist billig!" Ihr Vorschlag, mein lieber Baron, ist, so weit meine Person in Betracht kommt, ungemein großmüthig, ja, er fällt mir bedrückend auf die Seele, denn der Vertrag bietet mir ein Gnadengeschenk." Derartige Bedenken kann ich leicht verscheuchen, Herr Graf. Befinden sich Ihr Güter nur wenig? Jahre in meinen Händen" hier spreizte Kranlitz seine braunen Hände so krallenartig aus, äls wolle er eine schwere Last an sich reißen , so sollen sie ganz andere Erträge liefern, als in den letzten Jahren. Ihre Pächter, Dienstleute und Nachbarn haben Ihr rejchfy Erbe zum großen Theil aufgezehrt, ich abex Iverd? den GpZeß umkehren " Ja, da liegt für mich der Stein des Anstoßes," entgegnete der Aristokrat sn scharfem Ton. Sie haben durch eigene Kraft ein kolossales Vermögen erworben ich achte und bewundere Sie darum, aber nun, da sich Macht und Reichthum in Ihren Händen besinden, machen Sie von denselben keinen würdigen Gebrauch. Wir mußten es eben an Ihrer Hochzeits tafes erleben daß eine verhaltene Klage laut wurde, und es haben mir ehrenwerthe Männer - hören Sie : ehrenwerthe Männer versichert, daß Sie die Ehancen Ihrer höheren Lebensstellung in rücksichtsloser Weise ausbeuteten. Aus diesem Grunde flößte mir Blanka's Wahl schwere Bedenken ein." Kranlitz hatte ein? barsche. Antwort auj den Lippen, allein er bezivang sich und entgegnete: Da mich die Erfahrung belehrt hat, datz Gott selber menschlichem Tadel nicht entgehen kann.so schreite ich vorwärts ohne Rücksicht auf die Kläffe an meinem Wege. Leben heißt in unserer Zeit denKamps umSDasein führen. Sie, Herr Graf, verloren ein großes Vermögen, weil Ihre Großmuth " An Schwäche grenzte. Sie haben mir das oft genug gesagt und ich habe es auch nicht vergessen, mein sehr verehrter Herr," bemerkte der Graf in sehr gereinem Tone. Ich gestehe Ihnen aber, daß ich in einem solchen Kampfe auf die Niederlage stolzer bin, als auf den Sieg. . ..Ganz wieder Straßenräuber derNeuzeit," unterbrach ihn Kranlitz. .Erlauben Sie, Hr Baron, es giebt aber Menschen, welche schlimmer find, denn sie beuten die Unvollkommensten der Gesetze und gesellschaftlichen Ejnrichtungen aus -" Soll das beisien. das; ich " Pardon, lassen Sie mich ausreden ! Das sollheis;en, das; das Wort 'Lles36 obltee durch die Neugestaltung der Dinge überholt würde. Nicht nur der Adel, sondern auch Macht und Reichthum legen Verpflichtungen auf. Ich bin vielleicht in dem Bestreben, den Notleidenden zu Hilfe zu kommen, zu weit gegangen, denn ich habe mich der Kraft beraubt, noch ferner segensreich zu wirken lw nen " Kranlitz lachte höhnisch auf. Aber aber," fuhr de? Graf mit verstärkte? Stimme fort, Sie, Herr Schwiegersobn, sind heute durch die Gnade Seiner Majestät in den Adelsstand erhoben Worden und ich erlaube mir, Sie daran zu erinnern, daß die Freiherrnkrone Verpflichtungen gegen Staat und Gesellschaft auferlegt. Der Edelmann darf seinen Reichthum, der ja gleichbedeutend mit Macht ist, nicht mißbrauchen, er hat vielmehr die beilige Pflicht, den Wohlstand Derer zu fördern, die ihm dienen und anhangen, er hat nicht die Form, sondern den Geist der Gesetze zu erfüllen und sein höchstes Bestreben soll es sein,das Gute, Schöne und Erhabene ' zu fördern. Punktum !" Ich danke für die Lektion," bemerkte nach einer Weile Kranlitz. dem die Zornader auf der Stirn geschwollen war. Doch nun zu unserem Vertrag ! Was erscheint Ew. Erzcllenz darin bedeutlich ?" Ich habe für die Zukunft Derer Sorge .zu tragen, die mir Jahrzehnte lang treu dienten ". Sagen Sie lieber: Ihre Taschen plünderten !" warf der Herr Justizrath ein. . Sie wollen doch nicht, daß ich. dem Gesindel gegenüber Verpflichtungen übernehme?" Kranlitz ergriff die vor dem Justizrath liegenden Verträge mit bebenden Händen, seine Augen flammten zornig auf. Ein Ja von dek? Lippen des Grafen und er hätte die knisternden Papiere in Stücke ßerisseit. Jener ging im Ztmmer aus und ab und schien zu überlegen. Eben wollte er das entscheidende Wort sprechen, da flog die Tbüre auf und herein trat ie junae
Frau. Ein lichter Glanz ging von ihr aus, .Sie hatte das Brautkleid gegen eine lichtblaue Atlasrobe vertauscht, welche, von Silberfäden überft?onnen.Schullern und caaen wie ctmeeia'n cannor hervorleuchten ließ. .Jhrweichcs Blond- . paar war zu einem griecviicyen noten usammengewunden,' aus dem 'ein ' 'S il
oen???!i yervorlcylmmcne. kleine goloigc Hacirflocken zogen sich als verlorene Wellen aus der Haenflittu den s)laU ken herab. Ihre Augen5trlten sonnenhaft. Blanka erkannte auf den ersten Blick, daß die o verschieden geirrten Männer in Streit gerathen wa-.en, ein zweiter Blick gab ibr das Vwi:sz::n. daß ibre Schönheit sieghaft wirkte. Nasch trat sie zwischen die beiden Männer und sagte: Werdet Ihr Euch denn nie verstehen lernen': Mus; ich immer wieder die Wolken sortscheuck'en V Was in vorgefallen?"
Aus der Seele des Grafen hatte die scheinung der Tochter sofort allen Groll verjagt und er grübelte darüber nach, ob Blanka's Kopf mehr der Artemis im Louvre oder der Hebe des Eanova gleiche. Wir stritten um Lappalien reine Lappalicn, mein Kind. Kein Grund zurUnruhe !" . , Dein Vater, meine Liebe, wird nie unsere Zeit verstehen, sich ni? mit der Neugestaltung der Dinge befreunden lerilen." Sehr wahr, mir stehen Eure Maschinen im Wege. Es giebt nur eine einzige Lösung der sozialen Frage: DieMäschinen muffen polizeilich verboten werden." Zu Befehl, Euer Erzellenz !" Kranlitz hatte Mühe, eilt helles Gelächter zu unterdrücken. Der Justirrath aber druckte dem Grafen grinsend die'Feder in dieHand und bat ihn um Angabe Ler Summen, welche zur'Dcckung seiner Berdjndlichkei ten. erforderlich seien. Ich behalte somit daö alte Schwedenschloß mit Allem, was darinnen ist, als freies Eigenthum ?" fragte der Graf, nachdem er die Dokuments überflogen. Selbstverständlich !" entgegnete Kranlitz, nicht eine der vielen Puppen wollte sagen Statuen soll Ihnen geraubt werden." ' ' Nun, da stebt mein Name, Punktum !" Der Graf setzte die Feder ab und seufzte so tief auf, äls fei ihm eine Bergeslast von der Brust genommen. Ein Blick auf die Uhr belehrte ihn. daß die Nacht weit vorgerückt sei. Parbleu", sagte er, meine Zeit ist gekommen. De? alte Zacharias ioartet mit dem Wagvn drunten. Ich muß Dir lebe:vob'l sagen, Kind. lFoitletzung folgt.) Vom VuSlavd. An der am 31. August starr, gehabten Demonstration der Sozialdemokraten zu Ehren Ferdinand Lassalle's in Berlin haben ca. 'W0 Personen theil genommen. Jedem Zug eines Arbeiter Bezirks-Vereins wurde eine Fahne von starkem Packpapier mit der Inschrift Warnung vor Spitzel" vorangetragen. Der An.ts.-orstehex von Adle shof, Baron Oppen, empfing mit mehreren Gensdarmen den Zug. Etwa z'.veihundett Personen batten sich uitteidtssen von dem Gros abgezweiat und brachten an dem Gipsel des höchsten Banirns des jenseitigen Ufers eine mächtige, blutrothe zahne mit der goldenen Inschrift Freibeit. Gleichheit, Biüderlichkeit" an. Der Polizei, die mittlerweile die wohl drei Meter lange Fahne bemerkt l atte, kam ein Trupv Soialdelttotraten zuvor, ergriff die Fahne, begab sich wit derselben in ein Boot und unter dem Hurrah der am Ufer versammelten Parteigenossen war dieselbe vetschwnnden. angeblich soll sie versenkt sein, n später Ab.-nds?unde wurden vonden Frst:hcil.'tbmn die User bei Grünan u. s u bengalisch t eleuchtet um ein Bai.n,r s'.haaite sich eine Gruppe .von So'aloenlrktatn und fang die Audorn. che MaizciUaize. . - Ein rech t merkwürdiges ölbentemr ist einem h.'roorrazenden Orientreisenden während seines jüngsten ölufentbaltes in Berlin passirt. Besagter Orientreisender, ein Professor, dem gegenwärtig eine politische Mission übertragen ist, wollte eines schönen Abends von Berlin nach Eharlottenburg fahren, wo er vorübergehend Wohnung genommen hatte. Er trat daher an eine einsam haltende Droschke und richtete an den Kutscher, nachdem er ihn aus dem Schlafe gerüttelt hatte, die Frage, wie viel er für eine Fahrt nach Charlottenburg verlange. Zehn Thaler !" gab der biedere Rosselenker mürrisch zur Antwort. Auf die gebührende Replik des .Professors : Sie sind wohl nicht recht gescheut !" erwiderte der gute Mann jemüthlich: Na, denn jeden Se fünf Pfennje und steijen Se rin. Diese scherzhafte Art, mit dem Fahrlustigen zu verhandeln, gefiel unse rem Orientreisenden ; der Mann ist 'yemütblich, dachte er, mit dem läßt sich reden, und darum stieg er in das Gefährt, das sich nun bald in Bewegung setzte. Zu seinem Staunen bemerkte der Herr Professor aber nach einiger Zeit, daß der Kutscher eine ganz falsche Tour eingeschlagen hatte ; er drückte daher an die Signalpfeife und machte den sich daraushin ihm zuwendenden Rosselenker auf den Irrthum aufmerksam. 'S schon ?ut," rief dieser zurück, wendete das Geahrt in einer anderen falschen Richtung weiter, wie der Paffagier nach einiger Zeit wahrnahm. ' Jetzt half kein Pseifen. Rufen und Klopfen, der Kutscher gab keine Antwort, sondem fuhr unentwegt" diePotsdamerstr. entlang. Als das Ge fahrt endlich kurz vor Schöneberg in eine links gelegene Straße einbog, verließ der Herr Professor ärgerlich den Wagen,hielt das Pferd an und weckte den Kutscher, welcher auf dem Bock fest eingeschlafen töar. Es war schon sehr spät, und um der kritischen Situation ein schnellesEnde zu bereiten, spedirte der Herr Professor den. Schlaftrunkenen in den Wagen, setzte sich. selbst auf den Bock, ermunterte das Rößlein zu einem , forschen Trab, und steuerte das Gefährt mit kundiger Hand nach Charlottenburg bis vor seine Wohnung. Er stieg nun' von dem erhabenen Sitz, weckte mit vieler Mühe den Droschkenkutscher. derbes' sich im Innern deö Wagens recht bequem gemacht hatte, zuia dritten Male,' und reichte ihm als Fahrgeld einen Thaler. ,,'Det is jut," sagte der brave Rosselenker mit. müdem Auge j das Geldstück betrachtend, aber wer
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