Indiana Tribüne, Volume 7, Number 359, Indianapolis, Marion County, 16 September 1884 — Page 2

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gnbtana Hrwüne. , Cr i) eist - Täglich, McheuMH u. Soaatsgs.

jOf sie 130 O Marylandftr. tlgttS ,T?e UZtt durch den Trüg.r 1Z A1 Cen:s xe:L!ot, die eoitnußi .Tribü, b JentJ xe? Woche. Beide tufetrunen 15 EentS. Per Z!Z??ii LorauZbezahlang xer 35. Indianapolis, $nc., IG. September '34. (?in Vanditen-Elzepaar. In da) QJcfangnifv ;u Denver Kurde "diese? Tnge der ' Aandit ' Arnold ' bracht, welcher, lanz'e Jahre hindurch der Schre-cken- de-südlichen. Eolcrcidö " netocfeix ist. (5r wird dort an den . Wunden behandelt,, die cr in seinem letzten Kampfe g?gen das Gesey davongetragen bat und wird alsdann nach . Abschluß der Untersuchung über seine ... vielfachen Verbrechen voraussichtlich zu lebenölänzlichcin Zchlhanse vernrtbcilt werden. . " ' ;. Arnold, besser unter seinem Äanditennamen ,,.Howard" bekannt, lebte als junger lUarnt mit seiner bildschönen und hochgebildeten Gattin, die aus Iowa gebürtig ist. unweit Tel Ncrte, San Juan Co., Co!., und verdiente seinen reichlichen Lebensunterhalt als Frachtfuhrmann.. Tie Bahn des Verbrechen beträte? damit, daß er dann und wann ein Pferd stahl; seine weiten Fahrten ..in das Land hinein machten es ihm ". leicht,' die gestohlenen Thiere an andere '. Fuhrleute ,va verkaufen. Später theilte rit seinen-Vekanntcn in Del Norte mit, - er beabsichtige, sich auf die Pferdezucht . zu verlegen und lies; sich in der Mitte zwischen Snm'.nitville und Del Norte an. einem PiV.!;e nivdcr, in dessen Nähe doZ Flüßchen PinoS entspringt und die Straße' vorüberführt, auf welcher der Hauxtverkehr stattfindet, von der aus 7 es aber auch leicht ist, in die Berge zu entkommen. Howard richtete einen Schnapsschank rn seinem Block banse ein und letzteres wn:de bald zum Bammel- ,, platze aller Viehoieb-: und Vagabunden rer ganzen weiten Umgegend. Hier wurde der Plan entworfen und ausge- . 'führt,, eine förmliche Nänberbande zu organistren und Howard wurde ganz geschastsmäßiz zum Anführer gewählt. . Seine Frau bewaffnete sich, begleitete ihren Mann auf dessen Naübzugen und füllte, wenn sie daheim war, ihre Zeit mit der Bedienung des Näuberaefindels, sowie mit schriftstellerischer Thätigkeit aus. Sie schrieb für verschiedene größere Zeitungen im Elften Correspondenzen über Land und Leute im Westen , und ihre derartigen Arbeiten waren geschätzt und wurden gut bezahlt. Howard wurde oft angezeigt, stand oft l vor Gericht, aber sein iäuberhandwerk ' verschaffte ihm die Mittel, sich sammt- . liche Advokaten der dortigen Gegend dienstbar zu machen, und er wurde nie verurtheilt. Endlich erhob sich der Zorn der Bevölkerung U7.d zwang die Countv. Commissäre, eins Vcloh:iung auf dw Verhaftung Howard'S zu setzen. Vor nicht ganz zwei Jahren gelang es dem Sheriff von Pueblo County und dessen Mannschaft, den Banditen einzufangen und nach Del Norte in's Gefängniß zu. bringen; feine Frau brachte es fertig, ihm dort eine geladene Büchse $u . zustecken und ihm mitzutheilen, daß in der Nacht ein Versuch, ihn zu lynchen, ge macht werden würde. Eine große Volks menge stürmte wirklich g?gen Mitternacht das Gefängniß, aber kaum war das Thor eingestoßen, so sprangen Hzward und der .. mit ihm gefangene Bandit Lyons mitten unter ihre Angreifer hinein. Eine uw , . beschreibliche Verwirrung entstand, Howard und seine Frau feuerten blind unter die Menge, diese erwiderte die Schüsse und Howard gelang es, von seiner Fratt gedeckt, zu entko.mmen. Lyons blieb todt auf dem Platze, 6 oder 3 Männer, die das Gefängniß gestürmt hatten, Wareck schwer, aber kerner war tödtlich verwundet. . . Howard entkam mit seiner Frau nach Montrofe, gründete dort, eine ähnliche . Spelunke, wie die am Pinos und stand auch bald wieder an der Spitze einerRäuberbande, meist Genossen seiner frü heren Schandthaten. Vor etwa -drei Wochen erschien er wieder in der alten . Räuberhohle- und brachte 13 gestohlene ' Pferde in dem Corral in der Nähe der- ' selben unter. Die best.?hlencn Besitzer, Beamte und Freiwillige waren ihm auf den Fersen und holten ihn auf der Flucht in die Berge ein. Sheriff Jordan rief ihm zu, stehen zu bleiben und die Hände hochzuhalten, erhielt aber als Antwort zwei Schüsse, die cr aus seinem RepetirGewehr erwiderte. Von mehreren Kugeln f in den Kcpf und Hals getrcffen brach Howard zusammen, sprang aber wieder auf und war im nächsten Augenblicke in ein paar mächtigen Sätzen in einern Dickicht verschwunden. , Dre Beamten verfolgten dre VlutZpu bis zu dem Rancho eines gewissen E ward und fanden hier den Verwundeten im Bette. Seine Gattin hatte sorgfäl tig geladene Schußwaffen so neben ihn gelegt, daß er sie leicht ergreifen konnrc, und machte den ebenfalls verwundeten Sheriff darauf aufmerksam, daß e ihm und seinen Leuten nicht gelingen werde, sich Howard's zu bemächtigen, ohne daß - Mehrere ihr Leben hierbei einbüßten;, die Beamten mochten daher sich mit ich' rem Ehrenworte dafür verbürgen, daß ihr Gatte nicht gelyncht werde, dann werde derselbe sich ergeben und sie selbst wolle"ihm die Waffen wegnehmen 'und solche ausliefern. Nach kurzer Bcr r: . thunz willigten' die Verfolger ein un? Howard wurde auf einer Tragbahre und . später zu Wagen nach Denver gebracht. i - Dort pflegt das Weib des Banditen den Gefangenen, so oft ihr gestattet wird, denselben zu besuchen. In diesem ein- . zelnen Falle mg sich für die Gattin ci nes Verbrechers eine gewisie Theilnahme regen, doch darf auch hier nicht vergessen werden, daß die Frau, indem -sie dem r. Manne in's Unglück folgt, Anerkinuung verdient, indem sie aber die Verbrechen Ul ManneS auch nur indirect unter stützte, immcr.und im besten Falle eine Überspannte und unsittliche Närrin war.

Bedenkliche Vorsätze.

Dcö Deutschen Haupttugcnd ist bc kanntlich die Gründlichkeit. ' Kaum ist daher die deutsche Fahne in Luderitzland und Kameruns aufgezogen worden, so stellt sich dem deutschen Gemüthe auch schon die Frage vor, wie die neuen GebictZthcilc" regiert werden sollen. Noch sind keine eigentlichen Ecloniftcn in den neuen Provinzen" vorhanden. Die paar Handelshäuser, welche die Tauschgeschäfte mit den Negern betreiben, sind mit letzteren bisher noch immer fertig geworden und werden auch in Zukunft ihre schwarzen Menschcnbrüder mehr mit der Rumflasche, als mit dem Strafgesetzbuche in Botmäßigkeit halben. Es ist fraglich, ob die Einführung einer ö!egierung für Karneruns in den nächsten zehn Jahren halb so nothwendig sein wird, wie sie es seit zehn Jahren für Alaska ' war. Sollten aber deutsche Eolonisten wirklich hinkommen und dort bleiben können, so wäre e offenbar daS Vernünftigste, ih-' nen selbst die Einführung geregelter Zustände zu überlassen. Aber das geht gegen den Grundsatz, daß aller Segen'von oben herab" kommt. Die Eolonialschwärme? können sich gar nicht vorstellen, daß die Ansiedler in Afrika, die cinen harten Kampf zu bestehen haben und ganz auf sich selbst angewiesen' fein werden, die Vormundschaft der vaterländischen Negierung weder brauchen, noch Wünschen könnten. Nach ihrer Ansicht muß die väterliche Staatsaufsicht den Auswanderern auch über das Meer folgen. So schreibt die Köln. Zeit." wahrscheinlich allen Unterthanengemuthern aus dem Herzen : Durch die an derWestküste Afrikas erfolgten Gebietserweiterungen wird das Reich in eine neue Phase tcv Gesetzgebung eingeführt werden.' Die ReichsVerfassung hat in Artikel 4 die Eolonisation und die Auswanderung nach außerdeutschen Ländern" lediglich der Beaufsichtigung und der Gesetzgebung des Reiches" unterstellt, und so wird also demnächst schon dem Bundesrathe und dem Neichtage die Aufgabe zufallen, für die neu erworbenen Geb iets't heile auf gesetzgeberischem Wege die nothwendigen staatlichen Einrichtungen zu treffen. Zunächst wird es eines Gesetzes bedürfen, durch welches dis neuen Landstrecken als Eolonieen des deutschen ReicheS zu erklaren sind. Zwar ist hierüber in der Reichsverfaffunz keine aüödrückliche Bestimmung enthalten, aber es bestätigen einerseits die ölnalogie mit der preußischen Verfassung (Art. 2), nach welcher dre Grenzen des Etaatsgebretes nur durch ein Gesetz verändert werden können, anderseits der vorgängige Fall, nach welchem die Vereinigung von Elsaß und Lothringen mit dem deutschen Reiche durch ein besonderes 3!eichsgesetz vom 9. Juni 1871 erfolgt ist, die verfaffungsgemäße Nothwendigkeit eines diesbezügli chen Gesetzes wenn man dieselbe nicht ohne weiteres schon aus dem oben angeZk.zenen Art. 4 der Reichsverfassung ableiten will. Auf Grund dieses Gesetzes würden dann die weiten: Einrichtungen in den Eolonien zu tresfensein. Gz ist klar, daß sich dkesö Etnrichtungen dem Praktiken Bedürfniß anpaffen werden und die erste Verwaltung auf breitester Grundlage ins Leben zu treten bat. Aber mögen diese ersten staatlichen Organisationen in den Eolonien zunächst nur in einer einzigen Hand etwa in der Vollmacht eines Eonsuls ruhen können, so scheint es doch nicht unwichtig, schon jetzt darauf hinzuweisen, daß in vielleicht nicht allzu langer Zeit eine3!eihe von Einrichtungen zu schaffen sein wird, durchweiche in den deutschen Eolonien Recht und Verkehr ihre Sicherheit gewinnen müssen. Mit den unzebildeten Einwohnern werden die deutschenEinwan rer schon fertig werden und sich, wo es die Noth erfordert, zurecht zu setzen wissen aber nach welchem Rechte sollen die Eingewanderten untereinander leben und in welcher Weise ist ihnen Rechtsschütz zu gewähren ? - Soll B. für die Eolonrsten, welche unter Aufgabe ihres Wohnsitzes in Deutschland ausgewandert sind, für lyre Rechtsstreitigkeiten nach Z. 18 der Eivil-Proeeß-Ordnung immerhin dort ihr allgemeiner Gerichtsstand erhalten bleiben, wo sie ibren Wohnsitz in Deutschland gehabt haben ? . .Die Strafgerichtsbarkeit der Eonsuln und Eonsulargerichte, wie sie ihnen für leichte und mittlere Strafsachen das Reichsgefetz über die Eonsulargerichtsbarkeit vom 10. Juli 1379 übertragen hat, und die Amtsthätigkeit- in Sachen der freiwilligen Gerichtsbarkeit bei den Ehefchließungrn, der Matrikelführung und bei seeamtlichen Funktionen u.' s. w. werdet! sich auf die Dauer als nicht ausreichend erweisen müssen: schon jetzt ist das baldige Bedürfnis; vorauszusehen, auch für die schwerern Straffälle und für die streitigen Eivilsachen (Eivilproeesse, Eoneurse uv s. w.) eine geregelte RechtsPflege ins Auge zu faffen. Insbesondere wird daher auch darüber Bestimmung zu ; treffen sein, welches Recht für die in den Eolonien eingegangenen Rechtsgeschäfte Anwendung finden soll, tpöiiws auch' nahe liegt, ohne weiteres das Recht des Hermathlandes als maßgebend zu erklä ren. Soweit die Ordnung in den neuen Ländern eS nothwendig macht ist auch für eine Polrzei - Erecutivgewalt Sorge zutragen." . ' Vielleicht soll also auch der preußische Landrath als Polizei-Executivgewalt" am Kleinen und am Großen Popo eingebürgert werden. Wenninanin Deutsch land auf diese Weise colonisiren" will, o laßt sich schon jetzt mit Sicherheit voraussagen, daß die deutschen Bau ern und Handwerker es nach wie vor für gerathener halten werden, ihr Glück un ter den Sternen und Streifen der amerikanischen Republik zu suchen. Sie ve? laffen nicht die Heimath, setzen sich nicht Aiubsalen und Entbehrungen aus, um wieder ganz dieselben Zustände vorzusinden, die ihnen daheim so viel Grund zur Unzufriedenheit gaben. Am allerwenigsten aber werden sie in einem ganz neuen" Lande die alten Verhältnis und das alte Joch wieder einzuführen geneigt sein. Die deutschem Ansiedler werden ebenso wie ihre englischen Vct tern auf dem Rechte der S e l b st v e i valtung bestehen.

Inder Verbannung. ' f t Die Geschichte von Ealifornien berich tet davon, daß dort schon zweimal Auö sätzige in größerer Anzahl entdeckt und nach il'ren Heimathsländern, theils nach Ehina theils nach den Sandwich-Jnseln zurückgebracht worden sind. Gegenwärtig wieder ist die ganze Küste des Stillen Meeres durch einzelne nachgewiesene Fälle von Aussatz, noch mehr aber durch Gerüchte über Unglückliche in Aufregung

versetzt, die sichln die Einsamkeit der Wälder und Berge zurückgezogen haben sollen, um dort unter mildem Himmel und von )!ahrunzSniitteln umgeben ihr entMtcheS Dafem zu veschlteVen. Ver San ' Francisco musite bekanntlich ein Hospital für Aussätzige errichtet werden, unter denen sich neben. Chinesen und Ha wauern einige Werße befinden, Mit cau fornischen Z?'tungen geben der öffentli chen Meinung dahin Ausdruck, daß die nsanen nacd der Insel Molokai el schafft werden sollten, jenem, an sich.ge-! funden Eilande, nach dem unheilbar Er- j krankte aus dem ganzen Hawair-Archi- t pel gebracht werden. Werden nicht gründliche Maßregeln i gegen die Aus breitung' des Aussatzes in Ealifornien und an der ganzen pacisischen Küste bis hinauf an die Grenze von BritischEolumbia getroffen.' so liegt die Befürchtung sehr nahe, daß man bald gezwungen sein wird, die Aussatzigen an bestimmten Punkten von dem Verkehre mit der übrigen Bevölkerung abzusondern, daß es bald Quartiere Aussätziger geben wird, wie jetzt in San Francisco ein besonderes Ehinesenviertel eristirt. . -In höherem Grade noch als von Ehi na, drobt von Hawaii die Einschleppung des Aufsatzes. Tort ist dieser Feind der Menschheit in Folge der seit Jahrhunderten herrschenden sittlichen Verderbtheit am meisten verbreitctnit jenemJnselreiche unterhalten wir einen lebhaften Verkehr. Junge Ealifornier finden ' in Honolulu und auf den Zuckerplantagen Anstellung; die in leidlichen Verhältnissen lebenden Bewohner der Inseln sind von der Krankheit ziemlich frei, aber in den niederen Ständen wütbet dieselbe in einem Grade, daß die Zahl der Eingeborenen alljährlich abnimmt und die Zeit voraus zu berechnen ist, in, welcher diese! ben ausgestorben ein werden. Daß die Vermuthung, einzelne angesteckte Weiße zögen es vor, sich'in die Wildniß zurrick zuziehen, statt sich in Mitten der Mensch: heit absperren zn lassen, nicht unbegrün det ist. wird durch einzelne Vorgänge bewiesen, die jetzt, die Runde durch die kalifornischen Zeitungen machen. Wir greifen einen derselben heraus. - Vor zehn Jahren unterrichtete in dem gebirgigen Eounty San, Luis Obispo während der Sommermonate ein Lehrer die Kinder der Ansiedler, jbte auf ihren Vroncho's aus weiten Entfernungen nach der Schule geritten kamen.. Im Spätherbste' packte er Schule .und Haushalt zusammen und begab' sich bald in die se, bald in jene Stadt". Im Jahre 1874 hatte er bei seinem Be mühen, die alte Poststraßö zu erreichen, den Weg verloren und wär in das Thal des Flüßchens Naciemiento gerathen. Nachdem er mehrere Tage und Nachte umher geirrt war, traf er in einer engen Schlucht, die cr verfolgte, aus die Spuren einer menschlichen Wohnung. Durch, hoben Wildhafer führte ein schmaler Pfad nach einer Quelle und unweit derselben erblickte , der Reisende eine verfallene Hütte. Dem Naherschreiten den drang ein fauliger Geruch entgegen und an einem Baum , vor der Hütte crblickte er ein Brett, auf dem in correctem Englisch geschrieben stand : Zurück, nicht einen Schritt näher, hier wohnt der Tod." Trotzdein ging der Verirrte vor ; an der Hütts hingen einige Hafen und kleine Vögel und den Wanderer peinigte der Hunger. Da öffnet sich die Thür der Hütte ganz wenig und eine rauhe, beisere Stimme rief : . ...Zurück, ick babe den Aussatz." So . sagt mir wenigstens, wie ich zur nächsten menschlichen Wohnung komme'." Der Kranke htsirieb den Weg und der Lehrer befand sich bald in einem Rano.Er kehrte im nächsten Frühsouuner j. t.: .rYj...ti. f ri. , j . uaa? feinem wauipa;a;e zurua. ein Nachbar batte je etwas von dem Kranken gesehen oder gehört. Fünf- Jahre später brachte ibm ein irt die balbverbrannten Uebcrreste der lederrren Einbände einer Bibel und cineS PHotographlcn-Albums; derselbe hatte solche in einer .Hütte in ei ner Schluckt unweit des Naciemiento ae funden; dort lag auf.dürrem Wildhafer und unter . einer alten Veae ein relet, auf einem Steinbausen. der auaensckein licb als Qeerd aedienl batte. befanden sieb Afche und Koble, darunter die ermähnten Ueberrcste. An einem Bäume vor der Hütte befand ,sich em, Brett angenagelt, dasselbe batte offenbar eine Inschrift aetragen, aber letztere war nicht mehr zu enrziszern. TeetotaliSmuS. Daß ein mäßiger Genuß geistiger Ge kranke mancherlei Vortheile und daß jeder verständige und wohlwollende Mensch sich nur vordem, allerdings verführerischen Änßorauche des Alkohols oder Wemger stes m Huten hat, der sowobl den aeaoh renen.alS den gebrannten Getränken feine berauschende Kräftlverleiht, wird von allen Aerzten anerkannte . Trotzdem sin den wir unter den Teetolalern, d. h. un ter den Leuten, die sich-aller und jede? . ?, ... rri . t . geiziger nerranre enryauen, ooer aucy Tcatotälern, den Leuten,' die bloS Thee - . - innren" uno vieezAnveren empfehlen, nchen. der großen Mehriahl von Seuck lern und' Fanatikern auch Anhänger der t.tr..A 5.-Atri.r : ' r aolvluiei, vimaujanucu von auen aeu stigen Getränken, die aus ehrlicher Ueber zeugunz ihrem Götzen dienen. . Unter diesen ehrlichen Gegnern können wir r r l rt tr.' . . r r t. - ieicyr orer raffen unrerfcyeioen. -. Manche Menschen, .sagt die Londoner Times", verdauen mit großer Lerchttg keit. große Massen .stickstoff 'und stärke haltiger Nahmngsmittel, befinden srcb hierbei wohl und glauben mit Recht oder i m r i ' unrecht, ! vah zeoe Aenderung .ihrer Lebensweise die Behaglichkeit, aber auch den ihnen 'liebgewpxdcnen Stumpfsinn beeinträchtigerr würde 'welche die Folgen und Erzeugnisse . eines geordneten und reichlichen Stosswechsels Nnd. Würden diese EntbaMarmn m iröpslein nicht

halsstarrig verschmähen, das von der Rebe stammt, die Jcbova eigenhändig von Egvpten nach Israel brachte, sie würden eines edleren L-.'benvgenussts fähig und für ibre Mitmenschen von größerem Wcrthc sein. Andere Abstinenzler sind so nervös nnd verfügen über ein so geringes Maß von Willenskraft, daß sie bäufig sich des Mißbrauchs der Gottesgabe ' schuldig machen und nur in gänzlicher Enthaltsamkeit Rettung zu finden ' vermeinen. Mit Unrecht Rückfälligst und unheilbarer Aikohclismus sind das LooS, vor dem sie der mäßige Gebrauch geistiGetränke bewahrt haben würde. Ein oritte Klasse sonderbarer Schwärmcr far absolute Enthaltsamkeit glaubt das Zeiiji, das die heuchlerischen und fanatischen Temperenzler ihnen vorschwatzen, weil sie zu dumm und unwissend ist, um oen Einfluß mäßigen A!k' holzenuffcs auf unsern Körper nd unfer Woblbesinden zu beurtheilen. D e Cholera in Äeavel.

ii der schönsten Landschaft Eurova's liat ibnlb am inife. tdeilö an den AbU j r hängen der fanft suni Meere abfallenden Hügelreihe die Stadt, von der das Volk r'?: ' r: t:x ii; x ... n . . in fcuicin unmu; pilleu ugö a . Sieh Neapel und stirb." ' Sieb Neavel und stirb ? Zeit dem Ausdrucke der Lbi?lera sind dort weit über 1200 Leute gestorben und die Zal)I der Opfer vergrößert sich laut der ernlaufenven epefwen täglich um .m. und mehr. In den letzten Tagen hat der unbeimliche Gast alle :2 Stunden 700 bis 600 Menschen auf's Kranken lager geworfen. Die Furchtbarkeit des Schreckens, der sich der Bewohner bemäcktiat bat. läßt sich kaum abnen. Furcht, Unreinlichkeit, Mißachtung der einfachstenSanitätsvorschriften ui'd orkehmngen und roße Unwisjcnl'-'it sind die Bundesgenoen der Seuche. Während die junge italienische Regierung auf . .....i'rjt rr c..' . wi.:y - ver egriprizlyen onsereuz cie ocrii'arfung internationaler Sanitätsmaßregeln i i 'r vT . i i .. r. .er.... i ... r. ourep lyren erirerer resurivorien nen, hat sie in Mer Beziehung vor ihrer eigenen Tbüre?chlecht gekehrt. Um so großere Anerkennung verdient das tapfere Benehmen des Königs Humbert und des Erzbischoss von Neapel. . rrz r t. r. d"lwc.....i:.. ... . s.:., i viuiuiiu;iu;, iuv vi( KZltnine d AuZbreituna der Ira'kkit """'11' " o . ebenso günstig sind, toie in Italien, ist die Seuche nicht so entsetzlich verheerend , , ' I i, f f . t ' ;(' f aufgerreren. wt. .uca; rar veranntiia die Ansicht ausgesprochen, daß kein Theil Europa's von der Eholera verschont bleiden werde. ?0:e von unferer legicrung angeordneten Schutzvorkchrungcn sind streng uns vernünftig und mögen vielleicht, gewissenhaft durcvgcsnhrt, den Würgengel von unseren Gestade fernyatten. Boni Jnlande. Die farbige .v a v :i a E a r e v in Trentoir, N. I., hat dies: c Tage ihren 113. Geburtstag gefeiert ; ihre oor ci,'.cm Jabre verstorbene Schwester bat es blS auf 108 Jahre gebracht. Bei dem T r e i b e i n c s Stollens in der Neptune-Mitie in White Pine Co., ?tev., ist eine Höhle entdeckt worden, von deren Decke ungewöhnlich schöne Stalaktiten herabhingen ; dieselbe wird untersucht werden. Der verführerische Don Juan auf dem Kutscherbocke, der stramme deutche Bursche Ernst Schelling. oder wahrcheinlich richtiger Hlvkamp, rcr die hübsche Toch:.". k.'ö Italieners G. R. Äkorosini, des Privaiscererärs des Geldfürsten Jay Gould. entführt und gcheirathet hat, war seit Jahren das Ideal aller Nelo Yorker Dienstmädchen. Die Geschichte hat unter den n ?rr Ichs der Metropole vulen Staub a'.ifgewirbelt. Kutschen liebschaften sind dort allerdings keine Seltenheit, einen Kutscher lieben ist beinahe fashionable geworden; aber einen Kutscher heirathen, ist ordinär, kleinbürgerlich, gemein. Dcö Kutschers größte N!acht über Frauen herzen soll in seinem reizenden Schnurrbartchen bestehen, während er im Uebrigen gründhäßlich ist. Frl. Morosini wird als eine wirklich schöne Blondine von 2'j Jahren geschildert. Sie war die anerkannte Belle" der Gesellschaft in Yonkcrs, N. ?)., aber auch eine warmherzige Freundin der Armen. Von der von einem Deut schen in Milwaukee erfundenen neuen Methode der Rauchverbrennung wird berichtet, daß sich dieselbe bei den auf der Northwestern Bahn anaeftellten Ver suchen trefflich bewährt. Der Rauch entweicht nicht 'durch den Schornstein der Locomotive, sondern wird wird sammt allen vorhandenen brennbaren Gasen und einer genügenden Menge Luft von ein Eentrifugalmaschine aufgefangen und in den Raum unter dem Fcuerbeerde gepreßt, von wo aus er durch die Flammen geht und vollständig verzehrt wird. Wie die im Rauche, allerdings in geringer Menge, vorhandenen unverbrennlichen Gase entfernt werden, ist aus den bis jetzt vorliegenden Berichten noch nicht zu ersehen. Vor der schon mehrfach erwähnten Jahresversammlung der Gesellschast zur Förderung der Wissenschaft wies Herr A. Graham Bell darauf hin, da' auf dem Gebiete des Unterrichts der Taubstummen trotz der großen bisher er- , m.f..fi.i. cii.c c; c reiwren juqimaie nesvrincn oringeno nothwendig seien. Herr Bell's Gattin ist selbst, taubstumm und der Verbessere? dcö Telephons hat die Ausbildung der taub stumm Geborenen seit Jahren zum Gegenstandc seiner Studien gemacht. Er tadelt namentlich die Absonderung dieser Gebrechlichen in besonderen Anstalten und fordert, daß denselben zwar die Unterweisung im Ablesen der Worte von Lippen und im articulirten Sprechen ge sondert ertheilt, daß dieselben aber in allen anderen Zweigen deS WiffenS und Könnens, und zwar so früh als irgend möglich mit anderen Kindern gemein schaftlich unterrichtet werden. DerSj?re cher wies ferner nach, daß durch die zur Regel gewordene Verheirathung Taub stummer unter . einander die Zahl der letzteren außerordentlich vermehrt werde ; er kennt eine Familie, die aus . blutsver wandten und verschwägerten Taubswni men besteht, innerhalb deren in. vier Ge nerationcn 90 Kmder taubstumm geboren wurden.

!

In Wyomina, Star! Eo., Jll., hatte vor einigen Tagen der Aarmer William Scward seine Ehefrau in brutalcr Weise gemißhandelt und diese ' lief bei den Nachbarn wuthentbrannt umher und erzählte, ihr Mann habe vor vier Jahren einen gcwiffcn Morrison Lampson ermordet und die Leiche in einen alten Brunnen geworfen. Um die angegebene Zeit ist Lampson, der mit Seward in erbitterter Feindschaft lebte," spurlos verschwunden und eine MilitärPension, die derselbe zu beziehen hatte, ist seit jener Zeit nicht erhoben worden. Di: Frau hat sich mit ihrem Manne ausgesöhnt und behauptet, vorübergehende Wuth habe ihr jene Aeußerungen in den Mund gelegt. Der von ihr bezeichnete Brunnen, d:? 100 Fuß tief ist und"am 10. d. Mts. noch einen Wasstrstand-von 75 Fuß hatte,' wird ausgepumpt. Von den dreiCommifsären, welche mit der Untersuchung des GeistesZustandes d'eS William E. Rhinelander beauftragt sind, haben Dctmold und No lan in ihrem Berichte erklärt, Rhinelan der fei wahnsinnig, während Eommiffär Patterson in seinem Minderbeitsberichte die Ansicht ausspricht, derselbe seivollkommen geistesgesund. Die Ersteren be gründen ihre Ansicht in 19. einzelnen Punkten, der Letztere erklärt den armen, reichen Mann, den Angehörigen emer vor Göldstolz und dämlicher Anmaßung halbverrückten Familie, für einen nervösen, eigenwilligen Menschen von impulsivem Eharacter, der physisch unter dem Durchschnittsmaß stehe, aber ein außergewöhnliches Gedächtniß besitze, sich deuts m r - i. . . . . -r i. r ricy auszuoruaen voyt uno offen oar gerstesgesund sei. Der ganze Fall wirft ein widerwärtiges Licht auf das Treiben und die Lebensanschauungen cinesTheils der reichen New Jorker Gesellschaft. Den neuesten Beleg für die von Vernünftigen nicht mehr angezweifelte Intelligenz der Thiere, berichtet ein Llrzt, Dr. Sbarp, in Putnam Eo., N. ?)., an die N. Sun", indem er sich dagegen vcrwcchrt. daß d.'rsttb: für eine Seeschlangen - Geschichte gehalten wird. C n i s fxcuse s ncciH ': Ein ihm wohlbekannter Farmer batte eine Wasserschlage coluber mf :z erlegt, die einen Frosch halb hinabgewürgt hatte Der befreite Frosch lebl..vnoch, tonnte aber seinehinterbeine nicht gebraüchen, wurde jedoch mit geschabter Lel'er beköstigt und schien sich hierbei bis auf seine theilweise Beioegungslösigkelt wohl zu besinnen. Die Hinterbeine' starben ab und der Arzi trennte solche vorsichtia vom Körpcr,die Wunden verheilten rasch und der Arzt schnitzte ihm ein' Paar Krücken, die er unter den Schultergelenken der Vorderbeine festband; das Thier lernte schnell, sich dcrsclöcn bedienen und brachte cs, im Zimmer umherhüpfer d. so weit.daß csStudenfliegcn sing. Dabei kam es oft vor, daß die eine oder andere Krücke, wenn der Frosch sich setzte, vom Körper abstand, und dies bereitete dem Thiere augenscheinlich Unbehagen und Schmerz. Der Arzt löste die Krücken und legte solche in die Nähe desFroschcs; dieser ergriff dieselben mit' dem Maule und brachte sie, eine nach der andern, so unter den Vorderbeinen an, daß cr sich ihrer wie früher bedienen konnte. Man brachte den Patienten in den Garten, in dem sich ein kleiner Teich befindet, derselbe ließ am Ufer des letzteren die Krücken zurück, suchte im Waffer seine Beute und kehrte darauf mittels der Krücken in's Zimmer zurück. Man entfernte eine Krücke, der Frosch humpelte mit der anderen weiter, fand im Grase einen kleinen Zweig, der mit den Krücken Ähnlichkeit batte, ersetzte durch diesen seinenVcrlust u. tarn mit zwei Krücken in's Haus spaziert. Er bedient sich, wenn er die letzteren benützt, der Ausläufer oder Zehen der Vorderbeine, wie der Mensch seiner Finger. Eine de über die Wohlthat der Krücken hat der Froste bisher noch nicht gequackt, man sieht cs aber am Ausdrucke seiner Augen, wie bock) er dieselben schätzt. Das cinziz wahre ic) im f"l 1 rkini'iN-5 Vlut, regulirt die Leb ud gieren uud trwzt tle Gesund l tkk 1 leit ii fc Itrtlit d O nn.nh H-tSi m w w i v v v -yrxrxnc. Ff cmiCIdlCW, unrcr tcuittteu, rJftuiaagel und Mat twlm unbelinat gkbcut. Knochen, Wuökeln und Nen?en emrfig?n neue urt. vs bekdtden irei,t "IV uns irarttflt caS &ilTn Danlen, r-'-.tfn leiten, silden la I):. Harter's Iron '. r..c tii fixeres, A-nell!endes llmittei. ?s i U lic.cn Teint. T ie Versuä e eS nüzumockea, tr im :i-.r die Vcllcb'.deit de5 eckten. Predüc nicht ,.?r.'. sondern l?zuck:e dzZ echte, beste. (c.idet tu ?:.efie an i he Dr. Harter 5Ie-.1. Co."V .it. Ix-stif. JIo., um tinkr l)renm Eoo'i tat 1 t'.cü tltiam und nücltAe Sua:nft cnitzäü, W lcsici:fcci ja terantfti. Gs - Msfchinett ! von i Pserd ekrüst auswSrtk. EKICSSON'S II Im Calöfic11 Pump Maschine, Sas-Hefen! Alle Sorten zur Ansicht und zum Äerkauf in der Ofsiee der Jltdianapoliö Gas Light & CokoCo. . 49 Süd VeJJsykvauZa Str. TWir: veikausea nur stu GaZ.onlumevt ea Dr. C. C. Evorls, ; DentscherZnhusrzt.' (achfelger ren eh. S.r?dett., - ' Vr.'W.sESe Washington n. Vennsylvaniä tr. 3nMani;cMI

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