Indiana Tribüne, Volume 7, Number 355, Indianapolis, Marion County, 12 September 1884 — Page 2

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nhiam Hriöüne.

Erscheint tzSgttch, VöchenMH u. Sonntags. Csslcs: 120 Marylandstr. fltetSglUe Tri&üne" toßtt durch den ?rlg?tt EntS xr Woche, die EonnlLgl tntinf lentl xer Ooch. Beid zufamen ii Centl. tx ,ugeschzZt in Vsrauid,ahwg V vtx 3a5t. Indianapolis, Ind., 12. September '81. astcnr'S Laboratorium befindet sich in der Nabe des Pbanthecr.5 an der 'Kne d'Uliu in Paris 'Tie Ver suchvlhiörc. Hunde, Kaninchen, Hubner, sind im Eidgcschosse untergebracbr7 die" zruthkrsnken Hunde in eisernen 5'iäsigen abgesondert. Die einen sind bereits vcn der Krankheit erfaßt, beiden in die Stangen des Käsizs, vörschlmgen'Heu und stoüen ein schauerliches Gcheuk aus. Andere tragen frenctein der schrecklichen Slxct kheit in sich, sind noch zutraulich unl schauen die Menschen mit Blicken an, als ob sie gekiebkost sein wollten. Die aianintfrcii fressen ruhig, ahnung-. los, die ?'!ccrschweinchen hocken dich! aneinander, verrathen Furcht und stoßen l .'i dem geringsten Geräuscbe ein heiseres' knurren aus. Die Secirsäle besinden sich in dem oberen Stockwerke. In diese werden die Thiere gebracht, die gestorben ver getödtel worden sind. Äber-dorl' liegen a'.:ch die Leichen solcher Thiere, die irgendwo in Frankreich an anstecken den !ran!bciten verstorben sind, z. B.' Schweine, die am lothlaufe ereplrten, die Lungen von Kühen, die der Lungenseuche erlagen. In d:n Regalen steberz Flasä'cn mit dem schwarzen AuSwurft. dm Vninitt n?cro, von Gelbfieber kranken, gläfeene Gefäße mit den Ker wen oder Äikroben, die sich in verschiedenen Stadien ihrer Entwickelung bcfinoen. Hier arbeitet Pasteur, unterstützt ron sci'.'.en Mitarbeitern Ehamberland, iQux uno ;cuicn. um vierter iini, builliec, starb im vorigen Jahre in Egvten an der Eholera, welche er der studirte. Ebamberland hat den Jmvs fteff gegen den Milzbrand eutdeckt. 'c.t. Sr?i r - s,Z - .'.; vi ufc 1 37 iü.-:;r .P;ia)i uuf Vi cra.?? trr snHuaöer i-uiv-rorKctttetu. r.ti.!t. V.'Isntti lich uvrVv tie Str.isv' del- ZZtbaiitts UUeceiirugmiß aus Kauinchea ßesrcigerc. bei Ucbettragung aus Affen abgeschwächt. Pasteur schließt hieraus, daß die Stärkt des Giftes bei dem Uebergange aus höhere Arte ab-, bei d?m Uebergange auf niedrigere zunimmt. Da nun du Stärke des Giftes bei der Uebertragung von dem Hunde auf den Assen abnimmt, so nimmt er an, daß sich die Stärke des--selben bei Uebertragung vom Assen auf cen liicnaen noch u'.?hr abmindert. leze i'in inabrne durch Versuche zu oestäarf Pasteur zur Zeit noch nicht tigen, d. tragen, (sobald derselbe die absolute Gewißheit dieser Abminderung durch weitere vielfache Versuche in den derschiedencn, Thiergattnngen erlangt. fjcit; t'oird er das von i&m entdeckte Jmpfverfahren auch auf die Menschheit anwen den und die ganze Menschheit wird ihm dann eine wohlthat mehr zu verdanken haben. Prof. Hurley sagte kürzlich bei Gelegenbeit eines Vertrags vor der Ziön. Gesellschaft in London : Die Ent' deckungen Pasteurs würden für sich allein genügen, um die fünf Milliarden herein zubring-n, welche Frankreich es Deutsch land für Kriegsentschädigung m zable: batte." ?iu S?ifftranSport über Land. Wie wir schon mittheilten, hat eine Gesellschaft englischer Cavitaliften in Britisch Columbia eine große Landstrccke erworben, die einen Theil des schönen Thales deS unteren Kootanac bildet, und an der Grenze unseres Territoriums Idaho, zum Theile am Plnd d'Orville See gelegen ist. Ehe man das genannte Terrain erreicht, muß ein schmaler Jidianer Pfad passtrt werden, der sich durch die dichten Waldungen bindurchwindet, mit denen jener Ausläufer der Felsengebirge bedeckt ist. Auf diesem Pfade, der nie von einem Fuhrwerke befahren wer den ist, wird jetzt ein Dampfer, dessen Rumpf aus dem festesten Tekabolze besteht, vierzig Meilen weit von Menschen nach dem genannten See geschleppt. Ein ganzer Jndianerstamm.derjenige der Koo:a iai, bewältigt unter Aufsicht und Lei' tunz von zwölf Weißen die colossale Arbeit. Die Männer der ftootanai sind ungewöhnlich kräftig ; diese Wilden sind noch nie in die mindeste Berührung mit der Civilisation der Weißen gekommen und haben von letzteren nur vereinzelte Jäger und Fallensteller gesehen: ' Der Dampfer wurde vor einem Jahre am Tee unweit Ehester gebaut, machte dann an der Küste von )!orwegen eine länaere nährt und besuchte einzelne 1 Fjords an dieser romantischen Küste, die bisher sur unzugangttai sur vojijjc g halten worden sind. Nach seiner Ni'ckkehr nach England wurde der Dampser Bord der Pohnesia" sorgfaltig verpackt und verstaut, und letztere trat an, 21. !ai von Liverpool die Reise nach Montreal an. Hier wurde der Dampfn aus einen anderen großen Schrauben dampfer umgeladen und erreichte in solchem Duluth, wurde dort auf einen zu diesem Zwecke construirten Wagen gesetzt, legte auf solchem die weitere Neise ans der Nördlichen Pacisicbahn zurück und wird nunmehr durch die unwegsamen Waldungen bis zum SecBend d'Oreille gezogen. - . Deutsche? Handel faßte zuerst 1652 in Liberia festen Fuß, in welchem Jahre die Firma E. Woer mann in Hamburg eine Handelsnieder lassunz errichtete. Derselben folgten ähnliche .ciederlassungen 1852 in der fianzösischen Kolonie Gabun und 1803 im Kamerun -Gebiete. Letztere stand unter -Leitung des Herrn Johannes Thormahlen, des jetzigen Mitinhabers der Firma Janssen & Thormählen in -amburä. Zur damaligen Zeit befand sich der gesammte Handel mit den Käme ..r.n4jii s'? T?A in fS,inVn nnsi runleuten leoialich'in den Händen enali scher Kaufleute, docb celanz eZ trotz Ux

achtfachen englisch onturrcnz durch

Ausdauer daselbst tcittii.tfuü zu Tauen ! und sich mit den Jahren eine Achtung ge- l fcicicnce Stellung und einen nia;i unoedeutenden Einslus; bei den Eingeborenen zu erringen. Herr Tbormäblcn leitete für die Firma (5. Wocnnann dicscUn-, ternehmen in Kamerun di zum cc:n rncr 1671. . i. n r L ; 3ni April rceilwiw ., , . , . richtete er infolge des gänzlichen ;yibUv$ distrikt ;wiscben Bonny und Kamerun einschließlich Fernando Po, ernannt werden. TaS war im Jahre l.SM und und seitdem die Verhältnisse unverändert geblieben, nur waren die Dcutsä'en mehr als einmal genöthigt, um den Schutz des englischen Konsuls zu bitten; das deutsche Interesse in Kamerun dagegen bat'sich durch die Ansiedelung der Firm Janen und Thormählen daselbst i:?. Jabre 1375 um ein Bedeutendes vermehrt, und wenn früher die Firma 5. Wcermann mit einem viertel an dem Gesammterport theilnahm, so haben nunmebr die beiden Firmen zusammen die größere halste zur )id ero'oert. er ErIor! an afrikanischen Produkten aber aus Kämerun hat sich seit den 70er Iahren, waö Palmöl anlangt, mindestens verdoppelt und an Palmkernen den 20 bis 4lfachcn Umfang angenommen. Nachdem vor einigen Jahren v?n bei Firma li. Woermann eine regelmäßige Dampferverbindung mit diesem Platte eingerichtet worden ist, hat der Handel abermal? an Ausdehnung gew'onnen und verspricht eine fernere Entwickelung. audwirthschaftlicheö. Der a u l b e e r b a u m gehört zu denjenigen, theils als Bäume, theils als Sträucher vorkommenden Pflanzen, wel che die Aufnierksamkeit der Menschen schon in sehr früher Zeit auf sich gezogen haben. Derselbe wird im Alten Testamente, sowie in der chinesischen und ver sischen Literatur vielfach erwähnt. (5ul tivirt wurde der Baum in Europa zuerst von den Griechen, die ihn d:r Mineroa, der Göttm der veisbelt, zueianeten. misch und ihre walzenförmigen, läng!:chen, rothen oder violettrotden Früchte sind wohlschmeckender als diejenigen der anderen Arten. Theophras: schrieb den Maulbeeren wohlthätige medicinische Eigenschaften zu, erst die Einführung der Seidenraupenzucht aber gab dem Baum seine wirkliche Bedeutung. i Die Früchte wurden in Frankreich und im südlichen England meist dazu benutzt, daß man dieselben zugleich mit den Aepftln auspreßte. Der Aepfelwein, den man hierdurch erhielt, zeichnete sich durch schöne Farbe und angenehm wünigen Geschmack aus. Auch frisch genossen ist die Frucht sehr schmackhaft, jedoch von sehr kurzer Dauer. Zum Anpflanzen der Bäume, die sich auch als Zier und Schattenpflanzen empfehlen, bedient man sich am besten der Etecklinge. Im Staate Kentücky pslanzen die Farmer, welche sich speciell mit Geflügelzucht beschäftigen, mit Vorliebe Maulbeerbäume auf diejenigen Grundstücke an, die sie ihren Hühnern und Truthühnern zum Aufenthalte an vnsen. Die Thiere sitzen gern auf den Zweigen der Bäume, !er Schatten der Blätr ist wohlthätig für dieselben und die Früchte.bilden während eines Tbeils des Jahres ein gesunde Futter, welches das Geflügel jedem andern vorzieht. Eine besonders geschätzte 'Abart von Maulbeerbäumen haben ' die russischen Menoniten mit in'S Land gebracht, die auch in unsern nördlichen Lande'cheilen die Winterkälte sehr gut verträgt. ' Zur Anflanzung an Straßen und Wegen ist der Maulbeerbaum sehr zu empfehlen. Das Hauptverdienst deö Baumes besteht natürlich darin, daß scine Blätter daS beste Futter für die Seidenraupen bilden. In unserem Lande sind auf dein Gebiete der Seidenindustrie erfreuliche Fortschritte wahrzunehmen. 1850 gab eö in den Ver. Staaten 29 Seidenfabriken, welche 857 Arbeiter beschäftigten und in denen eiy,(Zavital von Li'.00,000 angelegt war. 83Ö hatte sich die Zahl dcrFabriken auf 383, die d-rArbeiter auf )3,00, der Betrag deö angelegten Capitals auf L20.0X).0()0ciesteiaert und ae aenwärtig sind 333 Etablissements in' Thätigkeit, allfornien hat bls letzt am meisten für die Seidenkult'ur gethan, Missouri und Mississippi aber gewähren der letzteren gleich günstige Verhältnisse. JnLouisiana hat sicköe.'rWrot.iowski in Baton Rouge besondere Verdienste um den Seidenbau erworbcn, welcher die unter dem Namen morus multicaulis bekannte Spielart für die besten Maulbeerpflanzen für unsern üden erklärt. mjw u;vu (iiyutiuot 4Uiucu KHV' niten erzielen in Ncbraska bedeutende Erfolge, und in Alabama, Tenncssce, sowjx in der Stadt Philadelphia widmen Frauenvereine der Verbreitung des Seidenbaues ihr besonderes Interesse. Neben den Blättern des Maulbeerbaumes liefern. bekanntlich diejenigen der Dsage Orange guteö Futter für die Seiden raupen. c m x 4 r zz ri B l t d s ö l ä a e. Sowobl in unserem Lande als in Europa sind in diesem Som mer ungewöhnlich zahlreiche Blihschläge vorgekommen, welche Menschen ' und Thiere getödtct haben. In letzterer Be licbnna macbt der Ebemiker ölttlield daraus "aufmerksam, daß das Fleisch der durö den Blitz getödteten Thiere sich ebenso gut zum Genusse für die Menschen eignet, als w'enndie Thiere ia dcnSchlachtHäusern auf das Sorgfältigste geschlachUV worden wären. Attfield empfiehlt scaar,die Elektricität als Mittel zur Tödtunz der Thiere einzuführen, da dieselbe das Leben schneller und schmerzloser rernlchtetals eZ auf irgend welche an der? Weise möalicb ist. Sollen die durch den Blitz aetödteten Thiere ebenso wie die geschlachteten zur Nahrung dienen, so .1 . . i i roiro yieroer nur vorausgejetzt, van vlc Melden sofort nach ihrer Todtung ausgesun den werden uL zwK? in einem Zustande,

irgend welchen ssqwm cer couin : mtiania bat soeben im Austragc der Interessen ein Gesuch an das Auswar- ! Zitierung von Norwegen Untersuchungen tigeÄmt Ui Berlin, es möge ein deut' ! darüber vollendet, w'ie viele durck Blitzscder Konsul in Kamerun für den Küsten- i n,r aMmtt& Gebäude und sonitiae

Oid und Pliniu; gcdenkn dn'Pftegi '"1.1'. Ikkl.!. lolchFrüch!e. die ohne s.,,Z,ua P'u tt dlkZb.ntt kk euvA lÄStÄWSÄ .bttflub von FeuchttgkZt M-k-hs.' ' , chnkchw S'Zwz?.'Smp0, M:ikd SnjSj, A.-.' ,,Z wZ. ... f Di. in bereite w L,,S,ln.' WW.&tU Z I:,' w:tr.S 8 .i uV ff in "" 'WZ ! Rtü Jut ia iiwdrn, ' ?' W .? er

" r' J ' üil ll 5 1. l4 v .' C't l -II I- lt i f ' , . . ," vY"i,i 4 lt':. M-ir'lVii'r, , , t r tut Cfiiirafc-u it::--ü.6.ac a.t."t j ;; ,, , ... I u,l!'.l! !,,likt. oiuc ';., "-i.0:-" '-i--.. Cc-w k,,!-, xrM 1 l: ''tj-tt I C'-ir (a;,f..: pch v.a-aiiu j&,aiwsuu v. ,? mit . befindlich ist i v.namikä kn. ! ?"'l?;;r' ..ttV.1; rttpftn nehme ud .nk .Zalzss; MUz.. bedach!. Jetzt au, e.nmal ,

bafe sich' die Blutzcfäßc, nachdcltt sie Zc-

offiict worden, neck vollständig entleeren können. Ist das' Blut in den Adern einmal geronnen, dann tt es selbjtvcrstündlich nicht ratbsam, das Fleisch der Tbiere ii aeniencn. Ueber die, 'Zuverlässigkeit des Schutzes, ! r:r wcin;nucn seien der Elektriker noch - :iour.aöicircr aeu'al'ren, iinc cie cmlickaetl'eilt.' Professor Bkohn von dein Blive besonders ausgesetzte Gegen stände wie Leuchtthürme, hohe Telegraphcnlnastcn und dergl. in den letzten Jahren vom Blitze getroffen worden sind, und welchen Einfluß die Schläge auf dieselben gehabt haben. Hierbei hat er unter Anderem gefunden, daß von 100 ttircht härmen, in welche der Blitz geschlagen hat, nur drei beschädigt worden und zwar theilweise resp, gänzlick' abgebrannt sind. Bei allen dreien war die Leitung, welche die Verbindung mit der Erde berzustellen hat,' mangelhast. !iguall!chter.

. cer enloarlett ciicer, oenn eine allon Eommauder Gorrlnge veröffentlicht I geschwindigkeit von fünf Metern per Scien Plan über Abänderung dc-5 gegen- j künde, das ist von Irr Kilometern vcr

einen wartig aus uniern cynsen ein geführten Signalsystems, der aliseilie Äerücksich tiguug verdient. Bekanntlich siguälisiren zur Zci: die Danivfcr die von ihnen inne gehalten ötichtung durch ein rothes und e:n grünes icht, welcbe an den beiden Seiten des Schisfes in der Takelage angebracht sind. Die Stellung der Lichter ist so, das-. Eursänderunaen, die letztere bestimmte iid bis Abfalle des Schisfes bis zu 0 Grad von der bisberiaen Züchtung belaufen tonne n. absolut nicht anzeigen. Austerdem sind Personen, die auch nur an thcilweiser Farbenblindheit leiden, der rothen und der grünen Farbe gegenüber Täufchungen "am meisten ausgesetzt. Die Mangelbastigkeit des gegenwärtigen Systems wird durch die häufigen Schiffö-Zusam-menstöße, wir erinnern an die neueste derartige Katastrophe, den Untergang unsereö Kriegsschiffes Tallapoosa" mehr als zur Genüge bewiesen. Gorrinae schlägt vor. das; mit thunlichster Beschleunigung statt der bisbcri- , ' 1 i . , ' c das weine anzubringen, vit tunteren Lichter sind ebenfalls weiß, resp, rotb und an den Seiten angebracht, doch befindet sich bei ihnen das weiße Licht über dem rothen. Bei diesem Arrangement müssen die Sianale einem entgegenkommenden 'ii Ciurv des Dan'.p?erS unter allen l;:;;i.Tzitcii ae:vu angeben. Der lenkbare Luftballon. Schon verschiedene Male ist der Thatsache Errähnung gethan worden, daß am 9. .'lugust aus dem limtrelje des Mllltaschen Luftschisfahrts'Ateliers in Meudon bei Paris ein cigarrenförmiger Luftballon aufstieg, der einen kühnen Halbkreis beschrieb und auf ein gegebenes Signal genau an die Stelle zurückkehrte, von der er ausgegangen war. Erfinder dieses ersten lenkbaren Luftfahrzeuges sind zwei französische Officiere, der Direktor und Viecdirektor des Luftschiffahrts-Ateliers, Hauptmann Ltenard uno Hauptmann Krebs. HcrveMangon berichtete derAkademiederWisseNschaften,das;dasProblem der Lenkbarkeit des Luftballons mit dieser Erfindung gelöst sei. -Ilenard selbst, der als einer der gebildetsten, denkendst:n und rbigsten Osficiere geschildert wird, sagt dasselbe und fügt 'hinzu, daß das Ganze nur mehr eine Geld-und Zeitfrage" ist. Wenn man vor den slus gaben nicht zurückschrecke, die im Gn:nde ziemlich beträchtlich sind, so könne er Ballons herstellen, die für hundert Soldaten?!aum hätten und einen ganz rcgclmäßigen Postverkehr vermitteln würden. Was dem Ballon eigentlich seine Lenkbarkeit verleiht, haben die Ersindcr noch nicht verrathen, doch giebt nachfolgender Auszug aus dem Berichte 5erve "Man-, gokz's wenigstens einige AnbaltsMnkte: ,.De? Ballon der Herren Renard und flrebs ist 50 Meter lang und hat im zröktcn Querschnitt 8'4 Nieter Durchmcsscr; er bat die Form eines geometrisch definirten ?iotationskörpcrS. Ein Bal lonchcn im Innern gestattet den Ballon stets aufgeblasen zu erhalten. Die Schraube wird durch eine s e b x leichte d y n a m o-e l e k t r i s ch e Maschine und eine sehr leichte Batterie in Aeioegung gesetzt. Dieser Motor kann S Pferdekraft liefcrn, wurde aber beim ersten Versuch nur mit einem Aruchtheil dieser Leistung in Anspruch genommen. Samstag, den 9. August um 4 Uhr, bei Windstille, erhob sich der Ballon, geführt von ?!enard und 5ttebs. Man setzte die Maschine in Bewegung und steuerte nach Süden. Einer der Ofsiciere führte das Steuer und hatte die Horizcntalbewegung zu leiten, während der Andere das Fahrzeug in einer konstanten Höhe von etwa 300 Metern erhielt. Vom Korb aus sah man den Schatten des Ballons regelmäßig über den Boden gleiten, währcnd man den Eindruck eines leichten Wind.s empfand durch das Fortschreiten des Ballons mit einer G e s ch w i ndigkeit von etwa fünfMetern per Sekunde. In Billac'aublay, bicr Kilometer von EhalaiS angelangt, hißten die beiden Ofsicicre die Fahne auf, welche den in der Werkstätte Zurückoebliebenen die ?!ückreife anzeigen sollte. Sie manövrirte'n so, daß sie einen Halb kreis von etwa 300 Metern Durchmesser bischrieben. Nach Meudon zurückgekehrt, steuerten sie ein wenig nach links, um Ehalais zu gewinnen, und nach zwei oder drei Bewegungen der Maschine nach vorn und hinten, die an Präeiston den Bewegungen eines Dampsbootes beim Landen nicht nachstanden, geschah das Niedersin ken genau am Ausgangspunkte. Die Akademie wird mit Befriedigung den Erfolg der Herren Nenard undKrebs verzeichnen. Ich bitte Sie, diese Mittheilung in den Sitzungsbericht aufzu nehmen." Aus diesem Berichte ersieht man, daß das wesentlich Neue an der Erfindung

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der Herren ?!c'nard und Krebs ein Motor von bedeutender Leistungsfähigkeit ist, bei relativ geringem Gewicht Der Inhalt des Ballons ist nicht gar groß; . er beträgt :ubik Meter, .etwas mehr als da?Doppelteder..Vindobona". Seine Länge aber ist imposant ; sie gleick't der Höhe eines achtstöckigen Hauses. ")immt man sich die g.'rilige Äkuhe, die Tragkrait des Ballonvolumens w berechnen, so findet man dieselbe bei seiner Wasserstosf Füllung gleich JvJO Kilo. Auf den Motor von angeblich 8). Pferdekraft kommen also qewis; viel weniger als N"0 .ilo. Daß cs den beiden Officie nn geglüht ist. einen so leichten elektrische r Motor zu konstruiren und den Versuch mit günstigen, Resultat auszuführen, muß uni so mehr Verwunderung erregen, da man weü:, daß seit drei Jahren Herr Tissandier genau in derselben lichtunz arbeitet: cchon in der ersten elektrischen Ausstellung in Paris hatte er ein Modell dieser Art ausgestellt. Als er im vorigen Jahre mit seinem Motor aufstieg, hatte er freilich nicht das Glück vollkommener Windstille. Man muß

j sich noch vor Augen halten, daß diese Windstille eine wesentliche Bedingung ? r .r'rij m Stunde, könnte nur gegen unsere schwächsten Winde ankämpfen, tn mamger Wind erreicht .'0 Kilometer per Stunde. Der Motor war allerdings auch nicht voll beansprucht welche Geschwindigkeit der Ballon im Marimum erreichen könnte bei Windstille, wie auch manches andere wichtige Detail wird vorerst noch verschwiegen. Vom Inland?. W e n n m a n alle i n d e n V er. Staaten vorhandenen Loeomotiven hintereinander spanneii würde, so wurden dieselben eine :)icihe von Meilen Länge bilden letztere winSe' einen Weith voii 5'.';0.000,Ö00 repräsentiren. I n e i ii z c l n e n T h eile n von Kalifornien wird über den ungünstigen Einfluß der künstlichen Bepoässerung auf die Gcsundbeit der Bewobner sowie auf die Beschaffenheit der Pflanzen und ihrer Früchte qeklagt. Letzterwa'enzwar schnell, sind aber wässerig und ha-! ben nicht entfernt den Wohlgeschmack-! )ü starv. Bei Salt Lake Eitv,.Utab, wurde dieser Tage die siebenjährige Em ma Probst von einer Klapperschlange gebissen und starb am nächsten' Tage.' Die Leiche wurde kurz nach dem Tose braun und fleckig. ' ! I in N e w ?) o x t z x E a st l e G'a ?' den" befindet sich ein Jur.zc von ftchz Jahren, welcher außer de -Umstände, daß er Jakob Bauer heißt. , sonst nichts über seine Familienverhältnisse anzuze ben im Stande ist. Der lnabe wu'de in einer der legten Nächte von dem Nccht Wächter d. bastle Garden" vorder Tyiire des Elnwandcrcr-BurcauS gktrof-. sen und mit Nachtquartier versehen. Sp kleine hatte mehrere Zett.'l bei sich, auf

deren iine,n d:e Wcvtc Zakob .'auer. New Iork," zu lesen waren. Ein anderer Zettel lautete: ,.Jch, .Z."ar!anna Fleischer, sende Jakob Bauer durch Susanna Harnack aus HummoNau, Ungarn. Das Weitere werde ich mittheilen, wenn ich inmni'a bi. Meine Adresse ist Zacharias Fle:cr. Wegseite Nr. 12, Baltilrore, ?!?rdazne?i5a." Di? Beamten von Eastle Garden" frugen in Bed'o. na.l', da sie annehmen mußten, d.i.''. oi.ie :rac m.! Bottort strahe" gei.tcint sei, doch halte die 3achfrage kein :I!csu!tat. Man bat jedt nach Baltimore geschrieben, d)ch ist noch keine Antwort eingetroffen. Der B e r e i ii der alten e r tbeidiger" wurde im Jahre in Baltimore in's l'c'ben gerufen und zählte damals )lo) Mitglieder, welche nahezu Alle in der Stadt selbst oder der nächsten Umgegend wohnten. Später zerstreuten sie sich über' die ganzen 'er. Staaten, und beim letzten Jayresbankett stellten sich nur sieben Mitglieder ein, und zwar. Natbaniel Watts, erster Bieepräsidcnt,' Samuel Jenntngs, zweiter Bicepräsidcnt, William Batchelor, Georg Boß, DariuS Wcheeler, James V!orford und Elijah Glenn. Oberst Elijah Stransbuiv.welcher damals i 1 Jahre alt ivar, und Ashburv Jarrett, i3)ahre alt.konnten krankheitehalber sich nicht einsinden. Heute leben noch sieben der alten Herren : Wtf liam Batchelor, J3, Georg Boß, 91, Samuel Jennittgs O0, Ashbury Jarrett, 69, JamesDcorford 89,Nathanicl Watts. 89 Jahre alt, und John Peddicord, von welchen nur noch zwei oder drei imStandc sind, das Bett oder ihre Wohnung zu verlassen. J.n vergangenen Jahre starben Er-A!avo? Stransbury und Herr DariuS Whecler. Samuel H o r n von M e ch antcötown, Pa . ein Bremser der Wests. Marvländcr Bachn", wurde am Freitag Abend dem Nachtfrachtzuge voraus geschickt, um denselben dem Personenzue, welcherEdgemont verspätet verlassen, zu signalisiren. Seitdem fah man ihn nicht wieder, und am Samstag früh ward seine Leiche in schrecklicher Weise verstümmelt auf dem (Geleise vorgefunden. Das einzige unversehrte Glied des'unglüälichcn jungen Manneö war der rechte Fuß. Wahrscheinlich setzte Horn sich, den Personenzua erwartend, auf das Geleise nieder, schlief ein iwd ward von dem heranbrausenden Zage überfahren. Die f Leiche ward nach Aechaniestown zur Beerdigung gebracht. E a l i f o r n i c n bringt c t) t jährlich über 100.000 Kisten Nostnen hervor. 'Die Trauben werden, nachdem sie völlig gereift, mit großer Sorgfalt von den Stocken geschnitten und auf kleine Holzbahren gelegt, die drei Fuß lang und wei Fus; breit sind und Naum für zwanzig bis fünfundzwanzig Pfund haben. Diese Bahren, welche durch ein zöllige Leisten vom Erdboden getrennt sind, werden zwischen den Reihen der Nebstöcke belassen, damit die Sonne und die Lust auf die Trauben einwirken k?n

w ,.yyiv nn.f h. . . c i w f o r w -r Maurermeister, Bettort-Str. Skr. 15,1 demzufolge von seinem Prinzipal, der ihn

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neu. Aacy etwa neun agen nno die Trauben auf der oberen Seite trocken genug, so daß sie umgedreht werden fön ncn, was in sehr einfacher Weise dadurch geschiebt, das; man eme leere Bahre über sie legt und sie sammt ihrer Unterlage schnell umwendet, worauf man die erste Bahre - entfernt. In weiteren fünf oder sechs Tagen sind die Trauben dann ge trocknet. ?!achdem der Staub und an dere Unreinlichkeiten durch Blasen oder Fächern entfernt worden sind, läßt man die Trauben sorgfältig von den Babren c r . x x.'j.i'.ri r ''i... in ccu sfgcnannicn ujyinjicu gieiien. Ueber jede Lage wird Vtanilla-Papier ausgebreitet und eine Lage folgt oer anderen, bis der Kasten gefüllt ist, woraus man ihn nach einem kühlen Gebäude bringt. In zwei bis vier Wochen, je nach den Umständen, bat die Masse, so wohl Beeren wie Stengel, einen gleichmäßigen Grad von Feuchtigkeit erlangt und die Trauben, jetzt zuRosinen geworden, sind nun für die Verpackung bereit. Der alte V'anderbilt ' h'a t Trubel mit seinen Söbnen. Sie ' sind war nicht liederlich,' wie daZ oft bei MillionärSsöhnen der Fall ist, sondern nach dem Spruch : der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" fpekuliren sie, aber' sie verstehen das Geschäft nicht so gut," als der alte Herr, und fallen mit Millionen hinein. Letzten Herbst gestand ihm William K., daß er mit sechs V!illionen d'rin sitze. Papa brachte die Oxschichte in Ordnung, und Willie. mußte ihm boch und beilig versprechen, es nicht wieder zu. thun." Im Mai d. I. machte der alte Herr mit- seinem Sohne Eorneliuö eine Spazierfahrt nach Europa, und Willie K. blieb folglich ohne Aufsicht hier zurück. Das 'war ein schwerer Fehler, und Papa Vanderbilt wurde an die Eristenz Willie's durch eine Kabeldepesche erinnert, in welcher ihm dieser schlaue Spekulant mittheiltet daß er sofort 5, Millionen Dollars brauche. William H. wie zwar ' die Summe telegraphisch an, fand es aber doch gerathen, mit mit nächsten Dampfer nach 3uw yoxt zun'kckzutehren, um das weitere Voi kommen solcher . Unregelu'ißigkeiten" u verhindern. Seinen Sebn: Eornelius lies; er in London. Dieser Sobn aalt immer für die Blunie" von dem ganzen Vanderbilt' scheu taucht das Gerücht auf, der fromm: Cor nelms sei mit ö Millionen Dollars 'reingefallen". ,Eornelius besindet sich ;ur Zeit noch in London, und er wird dort wahrscheinlich bleiben bis der väterliche Zürn sich gelegt hat. In Berlin mackte ein Haus diener und assenlote, wie die Berl. Ztg." erzählt, im vergangenenJahre ganz unerwartet eine reiche Erbschaft, nachdem cr bereits über zwanzig Jahre bei bescheidenem Gehalt seine Stuig in einem Geschäftshausc der Kommandantenstraße bekleidet hatte. Mit jenem unerwarte ten Erbe war ihm aleichzeitia die Ver'pfll'chtung auferlegt,., ein Häuschen mit ' r w . m oarannoenoer ipauncrev, m einem or- . . .' f r r vxi eriiNö zu uoerneymen. ir naym ur ungern zeveioen ly, leine untiq iung, adcr die Trennung von der altge wohnten .Stelle in der Commandantenstrafe ' ? ihm ebenso wenig, wie die geerbten (s!üävzüter, denn kaum daß e? ein halbes Jahr den Herrn und wohlha benden Mann gespielt, kam er vor Äur zen, wieder als Bittsteller zu feinem früheren Herrn und bat um Anstellung als Hausdiener. Das Grundstück hat der wieder in Arbeit Tretende verpachtet und seit mehreren Wochen wichst er seinem früheren Prinzipal wieder die Stiefel, kassirt Rechnungen ein und ist taglicher Gast an der Hausdiener-Frühstücks borse, wo er seinen Eollegen erklärte : Der Teufel bole die ganze Erbschaft; ich bin glücklich, daß ich wieder Kassenböte sviclen kann!" Etwas Neues!! mm mm. m , sind geradezu vollkommen. Sie haben drei Ringe und köunen mit berhiltmädig geringen Kosten unterhalten werden. Keine H i $ t, kein Rauch, kein Geruch! TitU Ofen bad bei der JnduKrle.UustLung tn telnna:t die si:d,rn Medaille erhalten Hionitoi KolilenoBl Oesen In fiSen lSrLßen. lie bk wählten Alaska (StSschranke tn großer Sulro.hl. tmkt Preis I Keelle A.duriung ! nfsTONiu,. QWVL rr ENWETT G2 Ost Washington Str. Gas Maschine ! bon 14 Vferdekrast a u s w S r t t. KRICSSON'ö Hcw Calonc11 Pump Maschinei II Sas-Hefen!: Alle Sorten zur Ansicht und zum Ver kauf in der Office der' ' ' ' Indianapolis (Ins Light & Coko Co. 49 ,nnsy5van!a Str. CerSir derkekfin nur ca Tak.Tousueuten

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