Indiana Tribüne, Volume 7, Number 354, Indianapolis, Marion County, 11 September 1884 — Page 2
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riöüne. Er sch eint pSglich Wöchentlich u. Sonntags. Ofi!cc:120O Marylandstr. rrt rZzttch Mtixt fcßet durch den t:5gtt 12 CentZxerLöche, tu üonnusl iribttantS ttz Woche. Beide lufi-ssun 15 StntS. Per oft iitjefchtJt tn VckauttezaZ'.uni 55 per IZir. Indianapolis, Ind., 11. September '84. Wie ctante;!!? angegliedert wurde. Deutsche Blätter, und namentlich die ,Md:. Zeit.", haben mit besonderem S:c!;e hcr?z?zehebeu, wie außerordenl' 6 anständig das demsche Reich bei der Erwerbung von Colonien" in Afrika aufgtre:cn ist. Es scheint aber, daß die Deutschen es mit den Kaffern nicht anfrctc gemacht haben, wie es seinerzeit die ankes n't den Indianern machten, daß sie nämlich die ..Wilden" ganz' gehörig einseiften". Dies geht aus den Pri vatbricfcn eines an der öZameruns-Anze' legenheit bctheiligten Teutschen hervor, welche die Frankfurt?? Zeit." mittheilt. In dcnselcen wird die Sachlage so geschildert: Seit Jal'rcn haben die Neger an der Küste den Stämmen im Innern gegenüber mit großem Erfolge das Naubrit-ter-und LLegelagercrthumbetrieben. Sie . verlegten den Zöeg nach dcm Jnnern,lie's;en die Waaren der europäischen Kauf keute sowobl als der Binnenstämme nicht durc!' ihr Gebiet und monopolisirten somit den Tauschhandel. Die Paar ölaus icutc mußten sich das gefallen lassen,aber d ic Binnenstämme drohten mit Krieg und schüchterten auch die 'Wtelazercr ein. In ihrer Einfalt glaubten nun die Räuder. daß es im Vortheile England's lieen werde, sie zu schützen. Sie wandten sirf daher u Anfang vorigen Jahres an jic englische ?!egiernng und suchten um den Schuy derselben nach, erhielten aber gar keine Antwort. Nun schlugen die deutschen .Kaufleute den ,..Nönigen"an der Züste den Schutz Deutschlands vdr und diese gingen darauf ein. Sie suchten in einer Eingabe mn den Schutz der deutschen !eichregierung nach. !aum hörten die englischen Kaufleute in .Kameruns von dieser Odvsseus-Ge schichte, so strengten sie auch ihren Witz :f, um den 'plan der Deutschen dennoch ;u vercitclu. Sie redeten also den ,.gemeinen'' )!eaern vor, daß die Herren Könfit entweder eine große Dummheit oder I eine noch größere Niedertracht beganzen hätten. Denn in Deutschland müsse männiglich Soldat werden, und als deutsche Unterthanen würden auch die iameruns-?cezer gegen die Franzosen in den rieg zu ziehen haben. Diese Aus jicM behagte den Schwarzen so wenig, daß sie alle Deutschen uinzubringen drohten, aber schließlich gelang es doch, sie i besänftigen und die Eingabe an Teutsch land durch das Versprechen popu !.ir zu machen, daß das deutsche Reich keinerlei Abgaben von ihrem Handel fordern werde. Schließlich soll ten die Könige" einen Vertrag unter zeichnen, demzusolge sie zum Scheine ibr Gebiet nicht direct an Teutsch land, sondern an die Hamburger Firmen Carl Tormann und Janssen & Thormalen abtraten. '$u diesem Abkommen soll die :.eichsregierung im Voraus ihre Genehmizung ertheilt haben. Am 17. Juli wartete man in Kameruns noch immer vergeblich auf die Möwe", die schon acht Dage früher hätte dort sein sollen, um mit der feierlichen Proklamation der Besitzergreifung vorzugehen". Das Wer tere ergiebt sich aus folgenden Briefen : 17. Juli. Soeben laust ein englisches Kriegsschiff von Cape Eoast Eastle kommend hier ein. Der Kom Mandant ist sofort an's Land gekommen "unb hat die Könige" zu einem großen Palaver eingeladen. 13. Juli. Der englische Kapitän bat die Könige einzeln besucht, das ganze -Abkommen mit den Deutschen f ü r Schwindel erklärt und binzugefügt, daß er von dem englischen Gouvcrneur der Goldküste beauftragt sei, den Königen den Schutz Englands zu versprechen. In acht Tagen werde der Gou oeneur (nach einer anderen Lesart der :ng. Konsul von Sierra Leone (selbst hierher kommen und die Sache in Ordnung bringen. Jedenfalls sollten die Könige nichts unterschreiben, sonst werde es ihnen schlecht gehen und England sie sammt und sonders absetzen. Da König Äell aber bereits unterschrieben hatte, so wurde ihm Angst und db Wirkung des Auftretens des englischen Kapitäns hatte zcnau die entgegengesetzte Wirkung, wie beabsichtigt war. Bell, Aqua und einige inoere ?aupn:nge lamen zu ocm morste her der ÄZörmann'schen Faktorei und verlangten Schutz gegen die angedrohte ?)Zache Englands. Die Sache ist dadurch sehr kritisch geworden, denn die Neger wollen sich nicht länger mit der Aussicht aus die erwartete Möwe trvUen lagert, -vie man noch nicht kennt. 19. Juli. All? hier anwesenden - Deutschen hatten noch gestern Abend eine lange Berathung, in der beschlossen wurde, wenn die ,,Möwe" nicht in den allernächsten Tagen komme, auf eigene Faust die deutsche Flagge auf zuhissen und es darauf ankommen zu lassen, was daraus folgen werde. Was Bismarck Herrn Lüderitz in Angra Pequena gewährt hat, kann er uns doch nicht verweigern. Wir sind in einer desperaten Lage. - Soll alle Mühe und Arbeit vergebens gewesen sein, nachdem wir bereits einen so großen Erfolg in der Hand zu haben glaubten? 20. Juli. Seit.aesttrn hat sich in der Lage absolut nichts geändert ' das englische Kanonenbct ist noch hier. Ter Kapitän war wieder an Land und hat einige kleine Häuptlinge herumgekriegt. Die Haupt-Könige" sind jedoch auf unserer Seite geblieben und sind auch durch ihre Unterschrift ge bunden. Letztere würde übrigens wohl nicht viel bedeuten, wenn die Engländer Her Verstärkungen erhalten und wirklich Gewalt gebrauchen sollten. 0. Juli Abends. Soeben kämmt die -
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,2)cowe" an. Unsern Jude! kann man sich dulken. Nun geht doch noch alleZ gut. Die Vorsteher der hiesigen deutschen Faktoreien sind bereits an .Bord gefahren Vom neuen Süden.
3!ach Zahlen, die der Times - Demo crat" in New Orleans über die ebemaligenklavenstaaten, ausschließlich Deleware's, Marvland's und Äkissouri's gesammelt hat, ist das Wachsthum derselben im letzten Jahre geradezu' erstaun lich gewesen. Das abgeschätzte Eigenthum in diesen 12 Staaten hat sich in dem einen Jahre um $250,000,000 vermehrt, während eS in den verganzenen 4 Jahren nur um 9100,000,000 jährlich stieg. Gleichzeitig wurden die c c r " if f sreuerri verruineerr uno iur onenttlcye . c. .. . t. e . ' r , o;c,i s?; ;r f,,wrs: d'W und öiscnbabnen zurückmfSd. Sa- - 3 . ' . I vannad. tme der ältesten (statte, die gänzlich ftill,usteben schien, ist seit 1870 SottVoOO ans 43,000 Einwohner . stiegen und hat einen Ausfuhrhandel von 'fihnfuit Vtr- I mmaham. der Mittelvunkt der neuen jnvv. i großartigen Eisenindustrie von Alabama, hat jetzt 15,000 Einwohner gegen 11,000 im vorigen Jabre. Im Zusammenhange mit dieser industriellen EntWicklung hat sich die Meilen'.ahl der in jenen Staaten vorhandenen Eisenbahnen lm vorigen Jabre um volle ."000 gesteigert. Die Südländer selbü. auch die Eavaliere", und über diese Entwicklung 1 .1 " ie?r ersreur. i Oettttci,lanlSwirthschaftltcneLage Die .candelskammerberickte für das Jabr 1883, wird der Berl. Bolksztg." geschrieben, sind nun fast überall erschieneu. Aus der großen Zahl derselben wollen wir aus verscbiedenen Gegenden werden, bier einer kunen Prüfung un- . i . . ' r mng, daß ein t l e i n e r Forts in den Geschäften zu bemerken sei, fangen üzan und mit gewaltigen K l a - gen, die sich in den Spezialberichten Handels und der Gewerbe wäbrend des -labres 1883 noch immer nicht als eine v m. 9 v, -v gute" bezeichnen. Danack. müßte die Lage eine fast gute oder doch wenigstens eine ziemlich gute sein. Mit siebten ! Denn bald darauf erfolgen Klagen übe? gedrückte Preise", Ueberproduktion", sebr geringen Gewinn" u. s. w. Dann aber erfahren wir, daß die Ausfubr nack Amerika im Jabre 1883 nur 3 Millionen Mark betragen bat, gegen 1880 mit 43 Millionen und 1881 und 1382 mit je 41 Millionen Mark. Das ist ein u n g e m c i n c r R ü ck g a n g. Der Bericht läßt aber weiter durchblicken. daß dieser Rückgang noch immer andauert und man im Handelskammerbezirk Ehemrnfc nnA slriSfc? SRiiTAlnnen in dieser Richwna beat. Die neue Zollpolitik bat somit für Ehemitz durchans keinen Nutzen zebabt.' :Auch Und die Arbeitslöhne Nicdt gestiegen, sondern äußerst gedrückt. Wenn nun der Handelskammerbericht zu Limburg an der ahn, der von dem Niedergang verschiedener Geschäftszweige sprick't, seine ganze Hoffnung auf neue ü b s a tz g e b t e t e im Auslande setz so dürften die Mittheilungen aus Ehemni durch diese Hoffnungen einen derben tri ,iek,en 7 V " t x ii t l "4 t In der Industrie baben", so hemt es in dem limburger Bericht, ..die Fortschlte.der Technik viele Werke genöthigt, ihre Anlagen auf größerem Fufze einzurichten. Damit ist-Ueberproduction eingetreten, da die Aufnahmefähigkeit des Volkes nicht gleichen Schritt mit der zunehmenden Vermehrung derErzeugnisse W?Z! Al$&'Sn ' l- 1 - C w wucwii'iay gebiete finden laen, wird eme N e o u , crbltlt?LnÄT sich, wenn Nicht freiwillig durchgeführt, durch Verluste und endliche Schließung . , , " , r V Ö'LfiÄÄ ;viiptm, iviviiiu Gegenzollen überall beantwortet worden ist, unserer Industrie verschlossen, undAngra'.Peauena thut's freilich nicht. Xu Klage über den niedern Preisstand der Producte Ziehen sich auch durch den hrntoßerenjt bin, unb gleichfalls wnd die schlechte Lage ganzer Arbeiter- , i ... ten ronnien. Der vfälttscke Sandelskammerberickt i . rvr-V . ' rühmt die mdistruielleThatigkeit IN ihrer Vielgestaltigkeit, so daß im Allgemeinen rfrlA2 " VHtlV aUnl f.,.. V . 1 aoer er uaQi uoer ore cyroierigieil, oie rr. 'rr. , r t. rvi rzeugnife zu nuyenia,fenoen. Preisen cMM ciriA ? 4.. UI44ViQUViiUU Ullil IJKipi lUCl ter : Ueberall begegnet man einem ha Ci.' .Oft.!i w an ri r engen wn uncuani en venveitcn. t. K ?rr . .r ihre Herstellungskosten herabzudrücken. Die Folge ist aber natürlich ein Ueberolge ist aber natürlich ein Ueber angebot von Waaren und ein weiteres Sinken der Preise mit vielleicht noch geringerem Nutzen." Daß die A r b e i t e r selbst an dem hastigen Arbeiten" mit Teil nebmen,-also mehr arbeiten müsen als früher, versteht sich wohl von elbst, und daß ihre Löhne eher sinken als teigen! liegt gleichfalls-nahe, da die Herstellungskosten der Waaren nach Möglichkeit . herabgedrückt werden. Aber wenn die Löhne . auch gleich geblieben wären mit den früheren, so liegt in der Mehrarbeit doch schon ein Sinken der Löhne. Förml Am .diese Auffassung der
Schulen wurde doppelt so viel äusgege- und sin d auch nur sehr iporadrsch ben,.als vor vier Jabren und fünfmal ?e M " ?;.t cyX.'iQ?n ' ' ben wir es also wieder! Größerer Fleln,
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ft0 .000 000 iShrl rfv 9ItLinta. ba3 mit
r,,, s?:s.s..s'5 ! qj,v;nn ejchattölage und bic senden;
ItVVVt Vit VIVHt.'liV VHVHHMim lV I O - r .. . e k . r . . ' bat 10 Eisenbütten. 3 Baumwoll-Svin- Lohnvernttnderung für die Arbeiter.
nereien udd viele andere Fabriken. Bir- alK r Segen der v.elgerüh
Deutschlands einige herausgreifen und gefangen.
die allaeme nen Belracbtunaen. die den unle? vle,erMimmng ieioel oererly
3venalbericbten meist vorausaesä'iät und die Preiswürdiakeit unserer Sardi'
terziehen. Diee Betrachtungen und fast em aucroings nQt ganz )o icyilmmes, überall ganz gleich. Mit der Bersiche- aber immerhin unnotbiges Armuthszeug
meist noch n iederbolen, boren sie aus. uvenrasen, nur umer engii,cver ezeia)So kann der Bericht der Handelskammer nung in's Ausland gehen zu laj'en. In ;u Ebemnik die allaemeine Laae des unseren Etablissements versteht man das
laiegorien veronr, von oenen emige, wie genannte kleine Büchse Sardinen her di tätxttx in ; ber ThomtidiijUi?, viel- stellen kostet neben dem Wertbe der F'lche an Arbeitslohn, Gewürzen, Oel, gewöhnlichen Tagelohn nicht mehr erzie- Fcuerungsmatcrial 5. Cents ; hierzu
nigen nroeiicn, oem zenreoen, nur oie vamo. camr." aus Hamburg vom thunlichst viel zu liefern, um auf diese 25. August : In unserer Nachbarstadt Weise die allgemeinen Unkosten, die Zin- Wandsbeck ist gestern Abend 'spät ein sen des Anlagekapitals auf größere furchtbares Verbrechen verübt mniVn
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Lage der Arbeiter zu bestätigten, lesen wir in dem Berichte der Handelskammer zu S ch w e i d n i tz, der meldet, daß die Industrie in: Allgemeinem mit einem sehr mäßigen Gewinne im Jahre 1883 zufrieden sein müßte, wörtlich Folgendes: ,Jtoch kann dabei nicht unerwähnt blei ben, daß die Arbeitcrbevölkerung, welche zu dem Bewußtsein kam, dak sich die Industrie in einer sehr ungünstigen Lage befand und daß sie ihrerseits auch zur Besserung derselben beitragen müsse, durch größeren Fleiß und willigeres Eingehen auf die Anforderungen der Arbeitgeber zu dieser Verbesserung (in den Maschinenbauanstalten) beigetragen hat. Ein Mangel an Arbeitskräften ist, trotzdem in den meisten Industrien der Arbeiterstand
etwas vennchrt wurde, nicht eingetreten wi'? twf9iuura rer etoe oon. ar-i-iMr-iri v e .it. . s-t Das ist Lo h r d u ti. n ! Wahr. ' i"V " tritn s fUn Tt S'rthr HrrVtfrt ""rr .TX;... 'ST ? uJu' rrHÄ? M Ä??ÜÄ B'nch PrZL LTffirS i " .i45Wiv.fc'Vk Vti )UUiUUUVU IUU WH einer Das wv. v iviv.Mwittv trtan i ...,f f ... nnv.iff r . ""rn nien !rio,a'asl?P0lNil. Unsere Sardinen. Wir kaufen die Sardinen in Blech büchsen, die mit der Preismedaille der Pariser Ausstellung und dem Bildniß Napoleon III. geschmückt sind und deren französische Etiketten die Echtheit des französischen Fabrikats versichern. Die v 1 i . r . . l tuen, in welken cicc ecoren arolnen" verschickt werden, sind m Jersey Eitv aemaä't, die Etiketten mit den)!achbildungen der 'Preismedaille und des Eaprcn.Antlitzcs werden in )lew ?)ork gedruckt, die Blechbucknen werden m Boston verfertigt, das Ocl wird in Georgla aus Baumivollsamen gepreßt und die Fische werden an unserer nordatlantlischen, meist aber an der Küste von Maine nen nicht, nur die Fabrikanten stellen sich r. v r r Deutschland. Dort war es zum allgemein eingerissenen Mißbrauche geworden. Waaren, welche die englischen an Wiue Einmachen der Fische so gut, wie am Mittelmeere und an der Westküste von Frankreich, das Oel ist, wenn es hier verwendet wird, frischer und ben, als wenn es ern naa. uuwpa grvral dort als feinstes Olivenöl versraucht wlro, uns oie ö'i? sind verschieden, der Unteychied fällt aber nicht zum Nachtheile unserer Gardinen aus. Die europäische Sardme gebort m das Geschlecht der ouruulns inoleUa, unsere, die wir mit besierem Stechte An. chovi nennen sollten, ;n dasjenige der culpea oder zum Theil auch in das der Sprotte oder culea spraUus. Alle drei Gattungen sind um so wohlichmeckender, je jünger und zarter sie sind und unfc Industrie ist so erstarkt, dan unsere Sardinen ebne allen ?!achtheil amerika-. msche oder Neu England-taatenSar vinen gcnannr wven icmicn. Es ist noch leine zebn Jabre ber, daß in "New .'ork die ersten Versuche gemacht wurden, aus unsern Sardinen eine ähnliche Delieatesje jetzt delicates Nahrungsmittel herzustellen, wie die französischen Sardinen. Tie Fische, die "a" ."ltu? V "" n Wch in und bis dabm dort lediglich als Dunger verwendet. Das erste Etabliffement zum QinmaL&m der Fische tourde 1870 in t,yt, ,rYirsr man damals verwendete. 1 to 1 A iMUxi dieses Geschäft in aroßartigem Maßstabe, denen sich 8 in Lubec, 3. in Jonesport, 2 in Robbinston und je 1 in eincni halben Dutzend anderer Ortschaften anschließen. Anfangs 1877 wurde dastap Hogs head,'.0Gallonen-frisch gefangener Fi chc mit sl.00, gegenwärtig wird es .durchschnittlich mit 30.00 bezahlt. Der Fang der Sardinen währt von Mitte pril bis AZitte September. 1877 er. ' te das erwähnte Etablissement in 500 Kisten, jede zu 100Blechx vorigen Jahre wurden 200,f4t rTrfiirft Sorr itYi k?NÄ I wr v lv vvivv., vv ivv vvnrnv 100 Wchsen, aber zum groben Theile von viel größerem Umfange, enthält. J denJabriken werden zahlreicherer und diese erwerben sich imHerr:i; ' 5:, tin föie GMAidiiti feit daß einzelne derselben im Stande n mnnU h 75t aufzuschneiden, auszuweiden und ihnen die Köpfe.von den Leibern zu trennen. Eine r,,.. v.an. 5?::. 0:. I li'lUlllkll lliLU MJ 4. 1LLI1L.IL L'LLILL tMk"0 "v vuv4uiy vvv vv O"4 sen aus dem Anlagecapital und die Entschädigung für dieübnutzung derGebäude nu.f e uno '.'iainen mnzu. Lustmorde. I I Zum Kapitel der Lustmorde beraten l 1 t I rr , , M, , . . u.'er dawe tand i t so aender: MMe Abend gegen llh Ubr börte man in ?r Nabe des SScklz Marnf,? : m.. ' . " -..im. v ii mMUHW' vta ein marlourchdringendeö Gesckrei, trntt rf.i kiMu . ! . V rceia e von einem irrau?mimmr l.... .. , .,. ""-".l zuruhren schm. Beamte und Privatpzrsonen durchsuchten bierauf die Gegend und fanden in dem Gehol; bei der Gociheflraße ein Frauen Zlmmer im cntsedlichem Zustande vor. er ngiuaiicyen war der Leib bis . vl r v iV zurr'.liiyoyie aufgeschlidt, und die EinMveide waren weit herausgequollen. Die Penon, eine Wittw? q.',,? r,. Ästtbanno Maria Koops, wobnbaft in der Peterstraße No. 21 bei Schüdir, w trotz der furchtbaren Verletzungen in der . . --''ww 1MIIILIIU Ml I Kgangebeu können, daß sie mit
ä'r itt Niv au, wie truver viele nou lrieue m
der Händlcrssrau Marie Ehtcrs, geb. Derschinska, wohnhaft in Hamm, Borstelmannsweg No.' 170, im Hinterhause, zusammen in Reiner's Tivoli gcWesen und von einem Acanne nach jener Stelle hingelockt worden sei. Bald darauf wurde denn auch die Eblers in dem nahe dem Gehölz gelegenen Elvers'schen Garten ohnmächtig aufgefunden. Dieselbe hatte Schnitte im Hälfe; indeß scheint "hier dem Mordgesellen die Kraft versagt zu haben, indem die Schnitte nicht sebr tief waren. Beide Frauen-
zimmer wurden sofort in das städtische Krankenhans gebracht. Die Koops hatte . nach ärztlichem Befunde niedrere tiefe Kreuz- und Querschnitte im Unterleibe und scheint es, als ob der Unhold sogar mit den Händen in den Gedärmen umhergewühlt hat, da dieselben mehrfach verletzt sind. Der Zustand der Koops ist denn auch ein hoffnungsloser, wogegen die Eblers bereits morgen wieder aus dem Krankenhause entlasten werden diirfte. Nach den . Aussagen beider Frauenzimmer ist , nicht daran zu zweisein, daß hier ein Lustmordversuch vorliegt. Auch daß die Tha: von einem und demselben Menschen' ausgeführt ist, geht aus dem Umstand hervor, daß beide Opser den Thäter gleich bezeichnen. Hiernach ist derselbe ein Mann von etwa 0 Jabren. Seine Sprache war plattdeutsch nach bamburaischem Dialekt. Die 'andsbecker uud Hamburger Voli;ei hat Nachforschungeit nach allen !ichjungen angestellt, um des Thäters habbat ;u werde 7.. -Jeach Meinung der beiden Frauen ist derselbe ein Schlächter. Fast unerklärlich erscheint es, daß die Mordthat, welche doch geraume Zeit erforderte, während des lebhasten Verkehrs gelegentlich des gestern stattgefundenen Pferde-, Kram- und Biehmarktes in Wandsbeck ausgeführt iverden konnte, ohne daß Jemand sogleich das Schreien des mißhandelten Frauenzimmers ver nahm. Muthmaßlich wurde dasselbe von dem Jahrmarttötnlbcl übertönt. Begreiflicherweise herrscht in Wandsbeck in Folge der ruchlosen That eine allgemeine Aufregung. Vom Inland e. New H a V e n, E on n., i st von einer Landplage heimgesucht. Millionen rother Ameisen sind daselbst aufgetreten. In Droh, N. werde n alljährlich 30,000,000 leinene Halskragen und 3,JS),0W Hemden hergestellt. . In Folge des g e l b e n , i ebers liegt der geschäftliche Berkebr in Vera Eruz so darnieder, daß fast sammt liche Zollbeamten von dort abberufen worden sind. Viele Farmer werden i m nächsten Winter ihre Schloeiue mit Weizen füttern, weil sie hoffen, daß sich derselbe aus diese Weise besser bezablt, als wenn sie ihn zu dein gegenwartigeii niedrigen Preise verknusen. D i e M o r m o n e n i n U t a ! brin gen zur Zeit einen Fond für die Hinter bliebenen der in Tennessee erznordeten Mormonen - Missionäre aus. Eongreßdelegat Geo. Q. Eannon bat die Subskription durch einen Beitrag von 5100 eröffnet. Ein holländischer Dur ch brenner, der sechözehnjährige Sohn des Hafennicisters von Amsterdam, hatte sich auf dem Dampfer Waeöland versteckt, uin sich nach lmerika zu schiniiggeln. Auf hoher See kam er cuö seinem Bersteck hervor und enählw dem Eapitän, es habe ihm zn Haise nicht mehr gefallen, weshalb er sich cF:sci'l?sien habe, in der neuen Well seiii iW-jä zu versuchen. Da ibm aber die nihigen Mittel zur Ueberfahrt feblten. sei er zu der Idee gekommen, sich heieilich hinüberzuschmuggeln. und da nun er Dampfer auf hober See sei und der lxivrt'n: ibn also nicht mehr znruc:schi7?-.i ciH'nies'ig :;btrBord werfe Zwirne, ihn also als ..blinden' Passagxr mitneh'.nen müsse, so sei er aus seinen Vnsteck- bervorgekrochen. Eapt. UeoeNveg erklärte dem jungen Ausreißer, daß derselbe sick' in der legieren Borausseyung getäusch: habe, da er unter feinen Umständen einen blinde:," Passagier mitnehn'.en wüide. Er gab dn jungen Burschen in die Obhut des ersten Ingenieurs mit dem Auftrag, ihn als Kohlenschauster zu vertvenden. Bei der Ankunft des Damvfs wurde der Ausreißer eingesperrt und wird nun als Koblenschaufler die Rluckreise antreten müssen ; er wird wahrscheinlich von allen Gelüsten zu abermalige! Turchbrennen geheilt jein. Der Bater des Burschen l'atte übrigens den Agenten der Red - Star-Linie-telegraphisch Mittheilung über das Vfchwinden seines Sprößlings gemackt und die Idee ausgesprochen, vag er sich aus dem Dampfer Waesland" vesinde, obgleich er in einem znruagelazsenen Briefe an seine Eltern diese in Keimtniß gesetzt batte, daß er, wenn sie M . z, V. . r i ... seinen Mies eryiellen, nian ineyr unier den Lebenden tveilen würde." Das gegen den jungen M i llionär Rhinelander in New ?)ork eingeleitete Bersahren,ihn als unzurechnungsfähig zu erklären, erregt immer mehr Aufsehen. 3!hinelander hat an seine Mitbürger appellirt und die Stimmen aus dem Publikum zeigen,daß man viel fach für ihn Partei nimmt. Die alte Streitfrage, ob der Schwamm eine Pflanze oder ein Thier sei, entschied die amerikanische ,nikroskopische Gesellschaft jüngst dahin,daß der Schwamm zu den untersten Thiergatwngen gehöre, d. h. zu der Stufe, welche die Scbeidewand zwischen Thier und Pflanzeirwelt bildet, wo man nicht recht.weiß,wo das Thier aufhört und die Pflanze anfängt. Ueber die Feuergefährlichkeit der elektrischen Leitungen wird aus New gork berichtet: Das Feuer in Miner's Theater" war durch die in den Hinteren Kulissenraum führenden Drahte der elektrischen Beleuchtung verursacht worden, indem durch die allzu starke elektrische Strömmig einer der Jjolatoren schmolz, und in Folge davon das Holzwerk der nächsten Umgebung m Brand gerieth. Ein Bediensteter der Electric Light Co.", der zufällig anwe. send war, entdeckte die Flammen noch rechtzeitig und löschte sie mit Hilfe des schnell herbeigekommenen Regisseurs Sheldon und des in dem Theater stationirten Feuertvehrmannes McNamara von - der SxnZs7Sss!VS.W-. . . , .
ohne das; man der Dienste der Feuerwehr bedurft hätte. Drei spanische M a t r o s e n machten auf einer der New Yorker Fähr-boot-Stationen solchen Lärm, daß der Thorwärtcr, Thomas Harty, sie hinauswarf. Harty klopfte nachher mit einem Knüppel dreimal an die äußere Seite des Thors, um die Polizei herbeizurufen, als die drei Spanier mit gezücktem Messer und furchtbarezn Geheul auf ihn losstürmten. Harty floh, i:nd durch den Lärm der Verfolgung wurde der Polizist Welch berbeiaelockt. der sich zur .eit in
Eivilkleidunz und auf Urlaub befand. ! Die Äcatroien grasen auch ihn an, worauf er seinen Revolver zog,' einen der Kerle tödtlich und einen anderen am Arm verwundete. Der schwer Verwundete starb bald darauf. Welch aber ist nicht verhaftet worden. Die New Yorker Nowdics, die ein besnd?r? lj,slist fr,,?,, 3 r-rni - w w ' w 'vvwWTVMr V- V . sfvi?r . -IltfnirS ;n sinrrr. frnon h? Vnm I Nankin Posten der G. A. R. an den Un- i rechten. Als l;e ein Lagerfeuer" m der 3cähe - von Brooklrn durch ihre Scherze unterbrechen wollten, wurden 'sie von dem Festcomite, das von der Polizei keine Hilfe mehr erwarten durste, gewaltsam und höchst unsanft an die Lust gesetzt. Die New Jorker Zeitungen gebe:i ' allen Ercursionsgesellschaften den Rath, Specialpolizisten mitzunehmen oder Schutzwachcn zur Fernhaltunz d.'r Zowdies zu ernennen. Ein Pfarrer in Süv-Caro-lina sollte ein Kind nach dem Willen der Pathen Letitia, Adelina, Angelina" taufen, nannte es aber einfach Matt)". Hinterher sagte er zu den Pathen, er hoffe, sie würden die kleine Llenderung nicht übel nehmen, denn so viele Nainen könnten einem Mädchen im späteren Nebelt nur Schaden bringen. Auf einer B i b e l v e r s a m mlnng in Nacogdoche, Ter., ivar ein alter Sünder bekehrt" worden, worauf cr folgende Ankündigung im Lokalblättchen erließ : Meine Freunde werden nur in Zulnz'.jr einen Gefallen thau, ioenn sie mich nienials zuin Trinken einladen, denn iä' t'ann aufrichtig nichts trinken, ohne mich zuni Bich zu machen." I n viel e n G e g ? n d e n d c s Südens werden bekanntlich immer noch die scheußlichen Methoden aus der S!lavereizcit beibehalten. Ein Fraueazimmer in" Palestine, Ter., sollte kürzlich eine Strafe auf der Straße abarbeiteten. und als sie sich wigerte, wurde sie an einen Baumstamm gekettet und einen ganzen Tag lang den glühenden Sonenstrahlen ausgesetzt. S ä g e s p ä n e v'o n s ch tv a x zcm Walnus.h.lv', di; sn:ber fortgeworfen w-'.rden, . werden ai mit einem Gummi aus einsamen-kl gemischt und in -schöne Möbelverzierungen gepreßt. Sie sind in dieser orm viel dauerhafter, als die geioöhnlichen Holzschnitzereien. P h i l a d e l p h i a b a t b c n Nubm, cir.e vernünftige Mode für Ä'änner einführen ;u wollen. Daselbst bestebt ein Flanell'.Eli'b. dessen Mitglieder bei beis.em Weiter di? lästigen berheinden und steifen Halskrazen ablegen u::d sich in jchöneBlouscn aus Hellem Flanell kleiden. T' c r P r i n ; uud die Pr i v zessin ron WakcS besuchten dies.r Tage, begleitet von ihren Söhnen itnb Töchtern. New eastle, u:n die Erössnung eines neuen wlv, sciiMv1 cie eihnng eine 5 neuen naturgeschichtlichen 2?!useunis vorzunehmen. Wäbrend des Einzuges des ThronfolgerpaareS in die Stadt ereignete sich ein Unfall, der dem Prinzen von Wales beinahe das Leben gekostet bätte. Taö Pferd eines Frei ivilligen-bersten, der neben der prii7li: chen Equipage ritt, irurde plötzlich scheu und drängte sich rückwärts yvisck'en die Pferde der öquijage, in der der Prinz und die Prinzessin von Wales, sowie auch 'deren älteste beide Söbne saßen. Die. Situation sah so ernst aus, daß der' Jubel der Volks menge verstummte. Äl es endlich gelang, das unbändige Tbier aus deni Pferdegewirre zu befreien, trat es iii die ' Nadspeiche der Equipage, deren Insassen schienen in nicht geringer Gefahr zu . schtveben. Das Pferd inachte eine blitze schnelle Wendung, und -der Prinz entging nur durch schnelles Bücken der Gefahr, von dem Säbel des Obersten verledt zu tverden, der nur wenige Zoll über seinem Hute dahinfuhr. Endlich wurde man des Pferdes Äkeister und führte es fort. Ter Fest;ug sehte sich dann wieder in Bewegung. Ein gut d r e s s i r t e r U e 1 1 ner. .3err ( in ein Restaurant tretend): jkellncr, bier ist ja wobl die Kneipe der Allemania'?" Kellner : 'Ja wohl l Das separate Zimmer dort !" Herr . Ich mochte den Studiosus Weis; sprechen. Ist er drinnen ?" Kellner: Behüte ! Herr Weiß ist seit acht Ubr im Kolleg und komiut erst i:m ein Uhr zum Essen hierher l" Herr : Das ist schade '. Ich bin auf der Durchreise hier und hätte ine inen Schwager gern gesprochen!" Kellner: ,.Äb! Schwager ? Sie sind nicht der Herr Bater ' Bitte, dann treten Sie nur hinein ! Die Herren sitzen gerade bei einer kleinen Bormittagsbowle !" Odoiless Väult Cleaning Cornp. Gruben gcrcinigt ! ohne üblen Geruch zu verbreiten ! Alle Austräfle weiden prompt au?ge führt. Zusiicdenhcit garar.tirt. Ernst Vtthlnng. IXo OO Moplo Str. ffeT TtnsektionSi!tel ,um erkauf. Zum Einkaufspreise ! Gasolin und Ocl-Ocsen ikb:nso ein großes Lager von Glas- und irdenen Waaren. Wir üssen Rzum fZr unser Lazer von Lampen schassen. Easslln. und clpfeu eine Tpez'alitöt. kV" Telephon ??. F i. saiixii co., 5?o. 85 Nord Illinois Straße. No. 57 3iid Aeridla straft.
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