Indiana Tribüne, Volume 7, Number 352, Indianapolis, Marion County, 9 September 1884 — Page 2

Sndisna Hriöüne. Crrfujeinl . ?ägttH, MchcntNch n. Sonntags.

Qsflcct I20Q.Marhlandgr. r2t tZglich Tri&üne" tollt durch den Xtittt 12 Am. Lent xer illsch, Ut Gsnntgg Tridunlent 3 r? o$c. Pet jufinimin IS Cent. Per Post jug:si:! in S?o?auld,ahlung pi per Zahr. Jndia.Jpoli'?, Ind., 9. September '34. .Y.olzcö A!5cr. Unter einer Anzahl Indianer, die zur Zeit in Boston aufgestellt sind, befindet sich eine noch rüstige Frau mit langem, sllbcrrccißent Haupthaare, deren Alter auf uiindestöns hundert Jahre angegeben und von dcr behaupte! teirfc, dac sie :oahrs:iulich sogar so alt sei, wie Ma fcanc )än:a-ll;cbs2onfa vom Stamme der 3ici:r, die ein Alter von 120 Jahren erreicht l aben soll. Wir begegnen ganz unzckrl'nlich alten Leuten unter den Indianern nicht selten, doch müssen die Angaben derselben mit großer Vorsicht aufgencinmen ioerdcn. .Bei dem Mangel aller schriftlichen Aufzeichnungen sind es .öchfteno mitunter Baume mit Einschnitten in der Rinde, die fccin Gedächtnisse der ÄLilken einen Anhalt für ihre Erzählungen bieten. Ferner ist die Lebens weise i er Indianer einer ungewöhnlichen Verlängerung ihrer Tage keineswegs günstig. (Yan abgescben von den schadliä'cn C'.nslüssen. ivelche sich unter den nV'.iHiJvn fv? StriMt sJrirm trnf Sr iitilifaticii ausbreiten., ist der ihnen miiViM Vt WtVlb 'VV4U4'ilVIIM ttUh vvi lgerung bens nicht günstig. Bei Bclsan, die sich schon seit geraumer Zeit geordneter Zustände und der Fürsorge f.:r oisentli.be (Gesundheitspflege erfreuen, Übten uns Statistik und Ge schichte .'ar, das; das durchschnittliche Lebensalter 'n der Zunahme' begriffen ist, benimmt nachgen'iesene Fälle von unge'obnlicher Langlebigkeit sind aber auch hier sehr selten. Professor Richard Cncn hat nachgewiesen, das; Menschen, von iiwai vor ihm behauptet wurde, daß sie äl:er alo l.y Jahre geworden seien, wie die (Gräfin vvn Desmond, Henry cnkins und Tbomas Parr, höchst wahrscheinliä' nur ein Alter von 110 Jabren 4 . ä ä ."V J W gen reilchtet werden, deruven natürlich meist aus den Angaben der Personen, die ihren handelt und fc und 10 v'.elsten (zlednrtctaz gefeiert haben und mögen daber bäusig ebenfalls ziemlich unzuverlässig sein. In England werden die Leburtsregister schon seit Jahrhunderten mit großer Genauigkeit geführt, und dort bat der Arzt und Schriftsteller Thoms nachgewiesen, dajj viele scheinbar beglaubigte Zalle von langer Lebensdauer dennoch auf Irrthum beruhen und zwar aus dem Grunde, weil es früher eine dort sehr verbreitete Sitte war, nachgeborenen Bindern die Vcamen solcher Geschwister .zu geben, die vor ihnen verstorben waren. Tas höchste Alter, welches bisher erreicht worden sein soll, beträgt abgefeben natarllä' von den in der Bibel bekiä'teten Beispielen 135 Jahre, die sehr gründlich gesahrtenTabellen särnmtlieber Lebcnö'oersiche:ung - Gesellschaften weisen 105 Jahre als das, und zwar nur in einem alle erreichte, höchste Alter nach. Hundertjährige finden wir weder in den sogenannten höheren und höchsten Ständen, noch unter den geistig hervor ragenden Menschen. Unter unsern gros:en Amerikanern haben wir viele ochbetagte Männer, aber keinen einzigen hundertjährigen: Jobn uincv Adams wurde 81,' Thoinas Jcfferson 83, John Adams 91 und der ältere Quincy 92 Jahre alt. Unter den gekrönten Häuplern ist nur der Papst Gregor IX., unter den Gelehrten sind nur Fontenelle und Grolman ziemlich hundert Jahre alt geworden. Hippokraies hat es auf 10 t Jahre gebracht, und dies ist um so auffälliger, als im Allgemeinen die Aerzte in Bezug auf Lebensdauer zu den am wenigsten begünstigten Ständen gehören. Doch keine 3!egcl ohne Ausnahme, der alte Heim" ist 85, der schwedische Arzt Archiatar, der über Erreichung eines hohcn'Altetv geschrieben hat, 91 Jahre alt geworden. Bon d großen Künstlern ist nur Titian dem Jahrhundert sehr nabe gekornznen und die .ünstlerwelt bietet überhaupt viel mehr Beispiele von hohem Alter, als der Stand der Gelebrten. abel und Wal. Ein interessanter Kampf wurde dieser Tage unweit der Küste von Südamerika beobachtet. Der Apparat einer an de? Küste ' befindlichen Telegraphenstatiol zeigte an, daß der elektrische Strom unterbrochen war, und war an einer Stelle, die sich nur wenige Meibm von der Küste besinden konnte. Der Dampfer, welcher gewöhnlich zur Aufsindung und Ausbesserung derartiger schadhafter Stellen benutzt wird, ging daran, das Kabel an der Stelle aufzunehmen, an welcher man den Schaden vermuthen mus;te. Nach kurzer Fahrt entdeckte ' die Mannschaft einen Walsisch, der immer auf demselben Platze blieb und das Wasser peitschte, daß. es in einem großen Umkreise mit Schaum bedeckt war. Während das Schisf näher an den Eoloß binandampfre, entdeckte ' man, daß das Wasier mit Blut untermischt war, der Wal tauchte unter, kam aber bald an die Oberfläche zurück und wurde erlegt. Nunmehr stellte sich her auS, daß sich das Kabel um den Leib deS Fisches gewickelt und denselben nicht nur 'festgehalten hatte, sondern auch bei den gewaltsamen Versuchen des Thieres, sich zu befreien, tief in die Haut, den Speck und das FleisH demselben eingedrungen war. DaS um den Fisch geschlungene Stück dcZ Kabels wurde abgeschnitten und die beiden Endpunkte des 'Kabels wurden durch ein neuS verbunden, da? sich zu diesem'Zecke an Bord dkö Dam.

eigenthümliche Wechsel ;n?ificn Mangel und Entbehrung und Uebersüllung mit Leben:nitteln.der Verlängerung des Se-

erreicht ! aeen. xic ,vaue unzewohnlicy hohen Alters, die häusig in den Zeitun-

pfers befand. ' Der 'Schaden wurde so auf die denkbar bequemste Weise wieder ausgebessert, und der Werth des Thra nes, den dermal lieferte, betrug mehr als der ganze Äkeparatur-Aufwand. Es ist bisher sehr selten vorgekommen, daß die Kabel von den Ungeheuern des 3I?aA.? kf..V! MfvSsj 1trS TVrt

LVIVIVV VV U'Vl V 11)1 tVVlVht (HIV. -s. . dem sollten sich die Eompagnien'einer zu großen Sicherheit in dieser Beziehung ; nicht hingeben! Acht .label ruhen zur ; Zeit aus dem Grunde des atlantischen! Oceans und die Lezung neuer ist projec- j hrt. Dte Walfische dehnen xbec Reifen immer mehr in jene Gegenden aus, in denen sich die unterseeischen Berbindungsglieder der Erdtbeile befinden. Diese liegen vielfach nicht auf bc.ii Grunde auf, sondern führen von Rin zu Zliff, von Felsen zu Felsen, wie die Telegraphendrähte auf dem estlande von Pfosten ' zu Pfosten. Eine derartige Strecke hat jedenfalls auch der Wal zum Angriffspunkte gewählt, welcher der Umschlingung seines vermeintlichen Feindes unterlag. Wie sich die TelegraphenCompagnien gegen derartige Schädigungen ihres Eigenthums zu fchützen bahrn, können dieselben von unseren ViehZüchtern lernen. Als diese in Folge des rmmer fühlbarer werdenden Holzmangels sich des Drahtes zur Einzäunung ihrer Viehheerden bedienten, lehnten sich die letzteren gegen diese Beschränkung ihrer Freiheit auf und zerstörten die Drähte durch den Anprall ihrer gewaltigen Leiber. Nun versehen die Hirten ihre Fenzdrahte mit Stacheln, die Thiere holten sich an dem, sogar patentirten, Stacheldrahte noch ein paar A!al blutige löpfe und Brüste, ließen denselben aber alsdann fein säuberZick in Nube. Gerade !o wird es den Walfischen mit den untereeische'n Kabeln ergehen, wenn diese ecst b e n f a lls mit Stacheln verleben ii n d . Der (5 i sc n b a lm - V o st d i c ! l st . Unser Eiscnbahn-Postdrenst ist derjeni ge Zweig unserer öffentlichen Verwal tung, in dem sich wirkliche Berbesserungen am schnellsten einander folgen und der eine besonders hohe, Stufe der Bollkommenheit erreicht hat. In keinem andern Zweige haben sich die Grundsätze der Eivildienft-Refvnn so ganz von selber eingebürgert, als in diesen:, kein anderer Zweig wird durch das rapideWachöthum unsrer Bevölkerung und die Steigerung des Verkehrs so mächtig und unmittelbar berührt. Herr K. E. Jackson, der cuperintendent der Zweiten Abtheilung dieses Dienstes, hat soeben eine kurze Geschichte des Dienstes, sowie eine Zusammenfiellunz der wichtigsten Weisungen für die Beamten durch den Druck vervielfältigen lassen und jedem Angestellten ein Eremplar zugefertigt. Das Werkchen zeigt, mit welchen unendlichen Schwierigkeiten tzt Dienst im Änfage zu kämpfen hatte, ie schnell IlLstlbe aber verbessert wortzr, ist, nachdem sein; Bedeutung für d:2 gesamte PcstverwZtl?.5 einmal txUvä wsrden war. Es ist noch nicht ganz zwanzig Jahre her, daß der Eisenbahnchostdienst eingeführt wurde. Bis gegen Ende l&til wurden die Postsachen in verschlossenen Beuteln und Säcken mit den EisenbahnZügen befördert und an den Hauptstationen an' die Postämter abgeliefert, welche die SoNirung. Bertbeilung. bez. Zustellung der Sendungen an deren Adreffen bewirkten. Auf den Hauptoder durchgehenden Bahnen des Landes begleitete ein Beamter die Postsendungen, hatte aber nichts weiter zu thun, als für ordnungsmäßige Ablieferung der Beutel und Säcke an die Hauptslationen zu sorgen. Mit dem wachsenden Postoerkehre wurde in letzteren die AnHäufung der Postsendungen so colossal, daß die pünktliche Erledigung des ganzen Postgeschäfts in Frage gestellt wurde. . Damals waren die Maßregel:,, welche für die sichere Beförderung der registrirten cder reeommandirten, in Deutschland eingeschriebenen" Postsendungen sorgen sollten, 'ungemein mangelhaft. Diese Sendungen wurden mit den gewöhnlichen in demselbcnPostbeutel untergebracht. Die Beamten wußten recht Wohl, daß die registrirten Briefe und Pakete in der Re gel Wertsachen enthielten und dieser Umstand fetzte die Sendungen, auf deren besonders sichere Beförderung gerechnet wurde, der Habgier unehrlicher Beamter erst recht aus. Dies war in o hohem Grade der Fall, daß damals das Wort gang und gäbe war : Willst Du sicher sein, einen Brief zu verlieren, so lasse ihn registriren." JmJuli 1807 wurde das ge genwärtige Verfahren in der Behandlung registrirter Postsendungen eingeführt. Obgleich die Masse der sich in den HauptPostämtern zusammendrängenden Postsachen den ganzen Dienst mehr und mehr gefährdete, widersetzten sich doch die Postmeiste? jeder auf Erleichterung abzielenden Neuerung, denn dieselben hatten für alle durch ihre Anstalten gehenden Sendüngen eine Gebühr von 5 bis 12 Pro cer.t des Portobetrages zu beziehen. D r moderne Eisenbabn-Postdienst ar f .tete bis 1869 nicht 'zufriedenstellend, n letzterem Jahre verbesserte General Postmeister EreSwell den Dienst wefentlich, aber erst Herr A. N. Bevely, der dritte Assistent des Gcneral-Postmeisters Blair, führte unter Benutzung deS eng' lischen und canadischen Systems das gegenwärtige Verfahren ein. Die ersten Versuche mit demselben wurden auf der Bahn zwischen New Z)ork und Washington gemacht. Bevely suchte aus den angestellten Postbeamten diejenigen aus, die er für die fähigsten und tüchtigsten hielt und stellte dieselben für sechs Äonate auf Probe an. Nach Ablauf dieser Zeit bedürfte es einer von den Beamten abzulegenden Prüfung nicht, denn jeder Tag angestrengten Dienstes war eine sehr gründliche Prüfung ihrer Leistungsfähigkeit und Gewissenhaftigkeit. Bon da ab wurde jener Zweig des Postdienstes fortwährend verbessert und neue Einrichtungen trugen zu? Vereinfachunz und Beschleunigung desselben bei. Unter ihnen verdienen die Apparate, welche die Ablieferung und Entgegennähme von Postsäcken ermöglichen, ohne daß die Züge anzuhalten brauchen, leson: derer Erwähnung. ' In keinem Lande der Welt ist in Folge der ungeheuren Aus: dehnung unserer Eisenbahnen der Fahr-post-Dienst von so große? Bedeutung wie hier und dieser Zweig unserer Verwal' tung verdient.' wegen feiner Leistung?? teilt usfc ösrbebaltlose Ancr!?.un.

Deutsche Pläne in der Südsee.

Mit der förmlichen Angliederung eines Landstriches in Afrika an das. deutsche Gleich hat letzteres einen ganz neuen Weg betreten. Bismarck hatte bekanntlich allen deutschen Eolonisten, die sich an das Gleich anlehnen wollten, nur den Schutz desselben zugesagt. Von Neichswegen Kolonien anzulegen, erklärte er für eine unvernünftige Idee. Das war zur Zeit, als es sich nur um Angra Pequena oder, wie eö neuerdings genannt wird, L ü d e r i tz' l a n d handelte, ' alsv um ein gänzlich unfruchtbares, trauriges Gebiet in Südafrika. Als aber der Neichsc?mmifsar Dr. Nachtigal auf seiner Reise nach dem Eongo und nach der Walsisch-Bai auch den Golf von Guinea und )(0rdwest-Afrika berührte, der machte es sich ganz zufällig", daß die Neger in dem reichen Gebiete am Kamerun, gegenüber der Insel Fernando Po, um Aufnähme als deutsche Unterthanenbaten." Nachtigal entsprach ibrem Wunsche. Damit bat die deutsche Negierung zu verstehen gegeben, daß sie der Eolonialpolitik auf eigene Faust keineswegs abgeneigt ist und nehmen will, was sie kriegen kann. Eine solche Erklärung haben die, deutschen Handeltreibenden auf den Insein der Südsee langst gefordert. Diese waren mit dem bloßen Schutze des deutschen Reiches keineswegs einverstanden. Die europäischen Kaufleute, die in der Südsee Handel treiben, sahen bald genug ein, daß das Geschäft mit den Eingebo-' renen ein fehr unsicheres, die Waarenliefenmg seitens der letzteren eine höchst unzuverlässige sei. Sie kamen daher auf den Gedanken, selbst anbauen zu lassen, waS sie von jenen Inseln holen woll-' ten. Dadurch entstand das sogenannte. Plantagensystem. Man benutzt zum Theil Eingeborene, vielfach aber auch L!alavcn und chinesische Kulis als Arbeiter. Hamburger und Bremer Fir-' men sind in großem Maßstabe an diesen' Unternehmungen bctheiligt und haben natürlich große Ländereien gekauft," auf denen sie ihre Pflanzungen angelegt haben. Die Verkäufer des Bodens waren die eingeborenen Häuptlinge. Leider haben indessen die Wilden", keine hohe Meinung von der bindenden Kraft von Eontrakten. Wenn der eine Häuptling eine gewisse Kaufsumme eingestrichen hat, meldet sich ein anderer mit der Behauptung, daß er allein zum Berkauf berechtigt gewesen sei. Oder wenn in den so häusigen Bürgerkriegen die srühere Opposition siegt, so-erklärt sie, daß sie sich durch die Abmachungen der vorher herrschenden Partei nicht für. gebunden erachte. Oft führt auch die Auslegung des Eontraktes m Streitigkeiten, zumal ja die eine der beiden Parteien' gar nicht weiß, was sie eigentlich unterschrieben hat. Aus allen diesen Gründen mußten die Plantagen häufig mit den Was fen gehalten, oft auch wieder aufgegeben foerden, weil sie das viele Blutvergießen und die sonstigen Opser nicht lohnten. . Um dieser Gewalthcrrschast ein Ende zu machen, sollte eine fremde Macht als Schiedsrichter auftreten, die nicht nur die Wilden," sonbern auch die Herren Pflanzer zur Unterwerfung zwingen konnte, wenn letztere im Unrecht waren. Die Pflanzer der verschiedenen Nationalitaten wandten sich begreiflicher Weise mit Vorliebe an die heimische Regierung. Die des deutschen Reiches nahm sich auch der deutschen Pflanzer an, setzte z. B. auf Samoa einen General-Eonsul zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Eingeborenen und Deutschen ein und schloß Verträge mit England und den Ver. Staaten ab, durch welche die drei Mächte sich gegenseitig verpflichteten, auf eine einseitige Geltendmachung ihrer Autorität zu verzichten. Doch damit ist nichts gethan. Deutsche Marinetruppen mußten wieder; holt landen, um den von Deutschland anerkannten Häuptling gegen Mitbewerber zu schützen. Käme . es nun den Engländern oder den Amerikanern auf Samora in den Sinn, einen Gegen Häuptlinz in gleicher Weise zu unterstützen, so wäre der Krieg fertig. Die deutschen Pflanzer sagen deshalb, daß Deutschland entweder selbst die Souveränetät über gewisse Inseln an sich, reißen, oder diese Souveränetät an eine andere civilisirte Macht abtreten muß. Denn urn den Schutz", der deutschen 9!iederlassungen gewährt werde, würden sich die englischen oder amerikanischen Pflanzer nicht kümmern, wenn es denselben gelänge, selbständige Verträge mit den Häuptlingen abzuschließen. Äußer dem hätten die australischen Eolonien bercits erklärt, daß sie alle ihrem Conti? nente gegenüberliegenden Inselgruppen sür sich beanspruchen würden. Auf einigen d'escr Inseln, z. B. den 3!eucn Hebridcn, Duke of Iork, IX'eu-Jrland, NeuBritannien, Marschall's und den Earo-linen-Jnseln sind gerade in nettester Zeit wichtige deutsche Pflanzungen entstanben. Vielleicht werden die dortigen Hamburger oder Bremer die Häuptlinge ebenfalls überreden, daß sich dieselben als Unterthanen in das deutsche Reich aufnehmen lassen. Es gibt Viele, welche für die närrischen Einfälle des baarduftplllendrchenden Seelenriechers Dr. Gustav ager m Stuttgart trotz allem em hette aibt es, der ihm ernstlich bitter gram ist. und dies ist der Bruder des eelcnfägers", der als oberster Leiler des Schulturnens im Königreich Württemberg den Schwaben als Turnjägcr" eine bekannte, Persönlichkeit ist. Dieser ist den Bestrebungen seines Bruders keineswegs grün und öftere Verwcchsclungen seiner Person mit Bruder Gustav haben ihn dermaßen aufgebracht, daß er seinem Zorn durch folgende ,.Cr llärunz" i,n Schwäbischen Merkur" Luft machen nmßte. Bei den ewigen, wesentlich auch turnschädigenden VerWechslungen sage man doch nun ' statt Jägeruniforn" etwa Wursterunifcnn oder Gustavstracht oder Haarduftkleid! Der Turnprosesior" Dr. Otto Jäger." Da Seclenjäger" wird die ihm vom Turnjäger" provocirte Wursteruniform" schwerlich ruh,g hinnehmen, und so werden wir bei dem streitbareil Eha rakter der beiden feindlichen Brüder deS Bruderkriegs schlanzenhaarizes Scheu lal"'bsld entfesselt sehen.

res dachen rerett haben, und nur Wenige, die ihn völlig ernst nehmen. Einen aber aibt es. der ibm ernstlich böse und

Die Wissenschaft in Philadelphia.

Die Versammlung der Britischen Ge sellschaft in Montreal wurde am dss. j Mts. geschlossen und die .'!.".. Jahresversammlung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften" wurde am 4. dss. Mts. in Philadelphia eröffnet. Die letztere gewinnt dadurch eine hervorragende Bedeutung, daß die meisten Theilnehmer an den Verhandlungen der Britischen Gesellschaft der gastfreundlichen Einladung ihrer amerikanischen 'Eollegen folgend, nach bei Quäkerstadt abgereist sind. Philadelphia vereinigt zur Zeit eine ganz ungewöhnlich große Anzahl von lV!änncrn, die auf den verschiedensten Gebieten der 9!aturwissenschaften ausgezeichnet sind, innerhalb seiner Mauern. Während die internationale elektrische Ausstellung die 'Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zieht, sind neben der erwähnten 3.'!. Iahresversämmlung diejenigen der amerikanischen, Bergbau-Jngenieure und der practischen Elektriker in Sitzung. Auf dle Stadt der Btuverllebe fmd fonach gegenwärtig auch die Blicke derjenigen Männer der ganzen Welt gerichtet.welche die Förderung der angewandten Wissenschaft zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben. AuS den Verhandlungen der britischen Gesellschaft haben wir das allgemein Interessanteste und auch dieses nur in dürf. tigen Zügen hervorheben können. An derselben haben ungefähr Mitglieder Theil genommen, in Erwägung des Umstandes, daß es für die Meisten galt, den Ocean zu kreuzen, eine ganz außerordentlich große Anzahl. An der vorjährigen Jahresversammlung in SouthPort nahmen allerdings ,.',71 Mitglieder, an derjenigen des Vorjahres in Southampton aber nur Tbeil. Die britische Gesellschaft rekrutirt sich zu einem verhältnißmäßig großen Theile aA den Reiben der englischen Aristokratie, aber auch die letzte Versammlung Halden Beweis geliefert, daß sich unter den britischen Herzögen, Grafen und Lords nicht nur sehr viele in der Tbat ausgezeichnete Männer der Wissenschaft befinden, son' dern daß die britische Gesellschaft ihrer um zwanzig Jahre jüngeren amerikanischen Schwester auch insofern überlegen ist, als sie sich in höherem Grade die Aufgabe gestellt hat, d!e Ergebnisse ihrei Arbeiten und Forschungen zum Gemeingut des Volkes zu machen. Die Veröffentlichung von Berichten, die im besten Sinne des Wortes populär" gehalten sind, muß als ein entschiedenes Verdienst der britischen Gesellschaft bezeichnet werden. Von den Verhandlungen unsere? amerikanischen Gesellschaft gilt noch heute das Wort unseres" Agassiz, den wir ganz gewiß als den mäkligsten Förderer des Studiums der zatunvissenschaften in Amerika anzusehen haben. Unsere Naturforscher überlassen es zu einseitig der Schule, die Wissenschaft dem Volke N'.aänalich ZU machen. AomIulande. Canada hat im vorigen Jahre lYUtm Faß Mehl und :!M(M0 Busbels Weizen ausdenVer.Staaten eingeführt. Der Zoll auf Mehl beträgt 50 Cents für das Faß, auf Weizen 15 Eents für den Vushel. JmTerritorium U t a h b efjnden sich gegen 10,000 kleine Farmen, die durchschnittlich einen Flächengchalt von 35 Ackern haben und sämmtlich gut bewässert sind. Das D e n k m a l, w e l ch e s a m Big Horn Rioer in Montana zur Erinnerung an das Custer Massacre errichtet wurde, geht schnell seinem gänzlichen Verfalle entgegen. In Winnemucca, N e v., i st eine neue Krankheit unter den Pferden aufgetreten; die Thiere fallen, ohne daß sie vorher die geringste Spur von Erkrankung gezeigt haben, plötzlich todt zu Boden. In der Provinz Eoabuz.la in Merico sind aus einer großen blinderheerde 2,000 Stück dem Wassermangel erlegen. In der Stadt Sierra Magoda und Umgebung sind alle Quellen und Wasserläufe versiecht, sodaß die ganze Bevölkerung gezwungen ist, die Gegend zu verlassen, wenn nicht bald Negenwetter eintritt. In Sierra Mojolia wird das Faß Wasser mit $2 bezahlt. De? du?ch gebrannte Bankbeamte Frank Frisbie, der Gelder der Ersten Nationalbank in Portland, Or. unterschlagen bat, wurde dieser Tage in New Jork verhaftet. Weder in dem Gepack noch in den Kleidern des Mannes und der Frau wurde eine größere Geldsumme gefunden, doch entdeckte die Matrone, Frau Webb, über L 1,500, die in dem Kleidchen des siebenjährigen Töch; terchens eingenäht waren. Seitdem wir wiede?ein ?" im Monats-Namen haben, hat die Austern - Saison begonnen, und zwar mit ungewöhnlichem Erfolge. Wissenschaft und Erfahnug haben zwar gelehrt, daß es auch im Sommer ganz schmackhafte, fette und gesunde Austern giebt, aber im Allgemeinen hat die Regel, tvelche für die Monate ohne r" den Austerngenuß ausschließt, doch ihre volle Berechtigung. Die Auster sorgt ziemlich bis gegen Ende August sür ihre Fortpflanzung. In der vorigen Saison hattedieAustern in Folge des kalten Winters gelitten. Der letzte Winter war den Schalthieren günstig und inFolge dessen wird die Ausbeute groß und die Qualität vorzüglich sein. ' Dem Staate' Ealisornien winkt ein unverhoffter Glücksumstand, und mit ihm unserer ganzen Stillenmeerküste. Es ist ein Agent deö Staates Peru eingetroffen, welcher den Auftrag hat, ein halbes oder ganzes Hunderttausend chinesischer Kulis an unserer Küste des Stillen Meeres anzuwerben, damit sie als Lohnarbeiter nach Peru gehen. Er hat sich dazu der ' herzlichen Mitwir kung des chinesischen Gesandten in Washington. versichert, den er überzeugt hat, daß die heutigen Gesetze und Behörden der Republik Peru den einwandernden Kulis allen erforderlichen Schutz gewähr ren, und daß man deren Einwanderung in Peru viel zu nöthig braucht, um sie nicht durch gerechte und wohlwollende Behandlung anzulocken. Aus Ealifornien kann man sie wohlfeiler herbeiziefccn, aU aus Eyina, und die aussen

Ver. Staaten kommenden sind sür Peru brauchbarer als aus Ehina kommende. Früher wurden in Pem etwa 100,000 chinesische Kulis verwendet, theils beim Zuckerrohranbau, theils bei anderen Akkerbauarbeiten. Der Krieg mit Ehili hat davon wenigstens die Hälfte vertrieben ; es können ab?r an 100,000 sofort mit Vortheil verwendet werden, und.man wird sie auf Kosten derPflanzer hinschaffen. König A l f on s o v o n S p a -nien hat der Universität von 3!otreDame" zu South-Bend, Ind., eine Eopie des alten Portraits von Eolumbus, welches kürzlich in der National-Bibliothek zu Madrid,' in Oel auf Leinwand, aufgefunden ward, zum Geschenk gemacht. Das Original gehörte früher dem Male? Paulo Jovia, dessen Gallerie von Origi-nal-Kunstwerken zur Zeit des Papstes Leo des Zehnten einen weitverbreiteten Ruf hatte. Dem Portrait sind zwei Bände des Boletin de la Real-Aeade mia de la Historia" beigefügt. Dieselben enthalten Abhandlungen über Eolumbus, über dessen Portraits und über interessante Punkte, die mit dem Leben des großen Entdeckers im .Zusammenhang stehen. Ein ferneres werthvolles Geschenk ebenfalls für oben erwähnte Universität bestimmt, langte dieser Tage von Ehina an. Dasselbe besteht in einer Sammlung chinesischer. Werke nebst lateinischer Übersetzung 'und. beigefügten Notizen. Diese Bibliothek wurde dem Vater Hudson, He?ausgebe? des Ave Maria", von W. H. Dovle, Esq., von Shanghai zugesandt. In de? Sitzung de?Section E. Geographie der britischen Naturforscher-Versammlung ant 2. d. M. hielt Lieutenant Nay einen Vortrag über seine Erfahrungen und Beobachtungen auf Point Barrow und Lieutenant Greelv einen solchen über die neuesten Entdeckun'gen im nördlichen Grönland und auf Grinnell Land. Beide Forscher wurden mit einem Beifalle begrüßt, wie-er,- feit die Versammlung tagt, noch nicht vorgekommen. Bei einem ihnen zu Ebren veranstalteten Festmahle hob der Präsident der Gesellschaft, Sir Henry Lefrov, hervor, daß die britische Flotte der Erforschung der Umgebung des Nordpols stets das lebhafteste Interesse entgegengebracht habe, daß aber einem Ofsieier de? Armee der Ber. Staaten die Ehre und das Verdienst gebühre, die Flagge der letzteren vi:r Meilen näher zum Pole aufgepflanzt zu haben, als Englands Flagge jemals geflattert hat. N e w -s)) o r k e r Z e i t u n g e n b e - richten, das) z;vei Töä'ter eines tvohlhabcnden Jöraclilen an der i4. Straße, nahe Madison Avenue, ain Aussatz erkrankt seien. Sie ließen sich, wie es heißt, von einem Ehinefen, der für die betreffende Familie zu waschen pflegte, überreden. Opium zu rauchen, da dieses ihrem Teint sehr zuträglich sein sollte. Gelockt dunh die 'Verheißungen, wanderten die Mädchen geiueinschaftlich nach der Spelunke des Mongolen und.' gaben sich dort in der That dem Genusse des Betäubungsmittels hin. Nach Hause zurückgekehrt, stellten sich bei ihnen eigenthümliche Wirkungen ein. Es zeigten sich weiße Flecken iin Gesicht, und ein nach einigen Tagen herbeigerufener Arzt erklärte diese sür die ersten Symptome des Aussatzes. Die Eltern der Mädchen sind in Berzweiflunz. Aus der Arooklvner Brücke War ein neu angestellter Arbeiter am Sonntag früh beschäftigt, ein elektrisches Licht in Ordnung zu bringen. Er konnte damit nicht fertig werden, und ein erfahrener Arbeiter, Namens Job. Hacker, bestieg den Pfosten, um dem M'an zu helfen. Da erhielt Hacker plötzlich einen elektrischen Stoß und fiel mit lautem

Ausfchret aus einer Höhe von .'!0 Fuß herab. Er hatte ein tiefes och im Kopfe und war auch anderweitig so schwer verwundet, daß er seitdem gestorben ist. Der andere Arbeiter blieb unverletzt, erklärte aber, daß er mit dem elektrischen Geschäfte nichts mehr zu thun haben Wollte, und ging nach Haufe. Kaufe 'Mucho'S "ttest liavana Ciar.." B V e m e m nach HnVimmysM ASS. Gebrüder Frenzel. W. Eck, Wa!!!n,on . Mridianstr. Zum Einkaufspreise ! Gasolin und Oel-Oesen Ebenso in groß? Lager von Glaö- und irdenen Waaren. Wir iislen ttaum für unser Lager vsn Lampen schassen. Gasolin, und Oelösen ein, Tpezialttat. fäT rl,xhon ?N7. F. I. SMLITU CO., So. 35 Aord Jllinoi Straße. No. 37 Süd Meridian Straße. SDIS & SMITHER, 09 W,fl Waryland Str. Fabrikanten und Händler Te3 A.'at:ria!S für Kies-Bedachung ! serner Jikz und andere Dachdecker Material. Warner Asphalt Dachbedktkttttg. . ,Sf Tklex;.!, T.3, itl.

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