Indiana Tribüne, Volume 7, Number 351, Indianapolis, Marion County, 8 September 1884 — Page 2

Sndiüttü HrWne.

- " '. 1 u : Erscheint Füglich, MchenllZH u. Sonntags. Qfflce: I2tt Q.Marylandstr. rrt LlflllSe rriSäns' faslet durch den tritt 1 11 tffati per Zs$tt die öountti lrtilrt" JrntJ xr Ät. Peide ju'aatmin Ii fcentl. r t'cfl juceKvlt in Borauideiah'ung $6 ft 3. Indianapolis, Ind., 3. ScPtembcr '84. ??ichtcr thutef). sTn TcraS ist einem d.'r aemein steil v'ictbrcdyn auf dcr Spur, die jeinals unter rein O iünunicl M JL'vnt&tjeiM rcu4 lvinvjcn worden sind. Am 19. teilen lYnüU wurde ttn:?eitGalveston die in d.n lctzten Zügen liegende Frau Charle Juneman in einem Gebüsche un In tra;c aufgefunden, welcher, ioie die A.rUe nad kurzer Besichtigung Märten, .(Gewalt angethan und die ausierdenl aus grauenhafte &?rife mißdandelt worden" war. Ungeheure Ausregun'bemää'tizte sich der Leute, die aus die .unde hiervon t-crbeistromten und u'.el'rere junge Burschen waren in aus fälliger Weise bemuht, den Beidacht der ,Thä!c:schasl aus den in der Nachbarschaft lebenden Teutschen Emiltichard Klecksig yu U:Un. Ter letztere siel der eraitirten i''e.ge in die Hände und wurde trotz der Betreuerungen seiner Unschuld gehäugt, seitdem l aben sich die Gründe und BeLvife dafür s.ehaust, das; daZ Berbrechen len jenen .Kerlen veiitbi ivorden ist, die ,"vlurfia. an: meisten verdächtigten und den ' , i-S Si cc-o ai'cii nur zu ccu lyeac : .n ... v . j. lrbeiführten, u:n weiteren Forschungen nach den wirklich schuldigen vor;ubeuge::. W. :;. vorigen Monats ist ein ge.riss-.r Henrv Guy verbastet worden uns den viepgcsetlen descloen ist nun auf er 3yar. Das'. Onn bei dem vnchate die Hauptrolle gespielt l'at. ist bereit durch Zcugen festgestellt, und dasür, das; if u denen gehörte, die daS Berbre un an ,iau .uneuian verübten, spricht die größte Wahrscheinlichkeit. Guv hat, so jung er :ul) ist, schon eine große An:al'l Beilu'chcii begangen, Itlid war na i:;eiii!ich ud) j'chon die Beranlaffung ;u zwei .'vitch morden in (5 er (ioiiniiy Ter., die er au-? ähnlichen Motiven in Scene geseht haben soll, wie den letzten. Der Kerl ist aus Alabama gebürtig. Zleckflg wurde von der Bande, die sich zu seiner Verfolgung ausgemacht hatte und die aii-3 Guu, dessen Spies'.gesellen und einiW V gen Zuschauern bestand, mit Knüppeln zu Boden geschlagen, durch einige Schüsse verwundet, gelvürgt, bis er todt warund dann erst nach einer Gruppe spanischer Ledern geschleppt und an einem der Bäume ausgehängt. Guu'ö Verbaftunz war für feine Mitschuldigen das Signal, daö Countv zu verlassen Der Nothstand unter diauern. den In .'en nievrsau'en editverunaen der auf mehreren Jndiancr-Neservatwuen im Lkordwesten ausgebrochenen Hungersnoth, welche. bisher von Washington aus als unbegründet oder doch äußerst über trieben bezeichnet wurden, gesellt sich jetzt ein Bericht deö' Agenten Allen von der Reservation der Blaetfeet hinzu, weleber bestätigt, daß die Nationen welche sür weitere d:ei Wochen berechnet waren, jetzt schon nahu ausgezehrt sind. Diefer Bericht bestätigt sonach vollkommen die Angaben des Missionärs, die bereits Ende Juli d. I. nach Helena. Montana, gelangten und damals auch von um mit' gethcllt worden sind. We,'.n schon damals die Pappuses nack Brod schrieen, und die Nothhäute nur durch die Beeren des Waldes das Leben zu fristen vermochten, so schreiben jeyt die in !Lirzinia, 'Jul, erscheinende Enterprise" und der Herald" in Montana : Die Behörden tragen die Schuld, daß die ar men Ereaturen dem Hungertode entgegen.gehen. Mögen ausreichende BewiUigungen sür Unterhaltung der Indianer von dem Eongresie gemacht wotden sein, oder nicht, e-Z muß Hilfe geschasst toerden, komme dieselbe woher sie wolle. Der schon jetzt auf einzelnen ieseroationen herrschende ?!otbstand bedarf sofortizer Abhilfe." . In dem schon erwähnten Berichte des Agenten Allen heiß! es, daß dieBlackseetIndianer schon im Juni den unter der Ninde der Bäume liegenden Bast gerieden und verschlungen haben, daß er genöthigt gewesen sei, alten Speck, der als halb verdorben condemnirt" war, zu vertheilen, und daß, falls nicht sofort Borräthe eintreffen, die Notb in absolute Hungersnoth ausarten werde, sowie die Wälder leine Beßren mebr lletern. Unter diesen Umständen kommt es sür jetzt nicht in Betracht, wen die Berantwortllchkett sür die unvernünftige Ver kürzung der den Indianern ;u verabrei- ' ch enden Nationen trifft, sondern es muß q)ttse gejchant werden, bevorder Kongreß im ecemoer wieder zusammentritt. Gewalt vor Necht. St. Jchn, ein Beamter des Land bureau's, welcher die betrügerischen Landerwerbungen im Staate Eolorado zu untersuchen bat, berichtet, dan rn Los Animas Eo. allein falsche Einträge über Ländercien gemacht worden sind, die über 100,000 Acker umfassen. Die Firma Hall und Varville hat einen Bezirk von mehr als zehn Quadratmeilen und der Heerdenbesitzer Thompson ein Areal von zehn Meilen Länge und sechs Meilen Breite eingezäunt, ohne auch nur den Schatten eines Anspruchs auf dieses Land zu haben. Diese Spihbuöen haben die in ihren Diensten stehenden Hirten angewiesen, Zeden über den Hausen zu schießen, der sich an den Umzäunungen vergreifen würde. An den Fernen sind . . (-. rri.rs:.- m.ii.- r..r.e. . r an vielen bleuen greller oesejlig:, aus denen in großen Äucyjtaden zu lefut: ..Wage es, diesen Zaun zu zerstöi llnd bringe Deinen Sarg gleich mit V; Di Hirten jener Landräuber sind fast auö schließlich Mexicaner und gesetzloses Gefindet, fär welches der 'brutalste Mord .Kinderspiel t. Xu Entdeckung .und

Verhafiuttz der Mörder würde absolut unmöglich sein und so fahren bie Heer-

denbcsitzcr fort, Land zu stehlen und sich im Besitze zu behaupten, ohne daß es möglich ist, ihnen gegenüber die Herrschaft des Gesetzes zu wahren und auf' recht zu erhalten. Während solches im fernen Westen geschieht,' trittuns im Osten die Thatsache, daß Gewalt vor Stert t gebt, in anderer, aber ebenso schroffer Weise entzogen. Am 27. Juli wurde der Maurer Edward Birch, ein rubiger und ehrenhafterMann, von dem Anführer der sogenannten Froz Hollow Bande in Morisonia, L. I., vor seinem Hause niedergeschlagen und so gehe, wenn Du wieder gesund bist, nicht ,n Deine Wohnung zurück. Die Kerle sind stärker wie wir. sie begeben eine Unsumme von Bubenstücken, ader wir sönnen nichts gegen dieselben machen." In Long Island Eit? wurde von Ängehörigen derselben Bande ein Lustmord an der schwachsinnigen Margaretb donners verübt. ' Am 2l. ' vor. Mts. ergriff eine ähnliche Bande bei Hackensack Besitz von einem Ercursionszuge und miß' bandelte die Passagiere. All demselben Tage wurde in derselben Stadt der Arbeiter John Heil ohne jede Heraussorde--rung von raneis Mcaughlin, der zu der sogenannten Sbort Tail Bande gehört, erstochen. Borige Sonntag überfiel die sogenannte Kingstreet Bande eine Barke am uße der westl. Straße in New i)oxt, in welcher sich Frauen und Kinder eingesunden batten, um sich nach einem Picnic u begeben. Sie maltraitirten die Fahrgäste, erseblugen einen anständigen Deutschen. Bater von zehn Kindern und entkamen unversolgt, u ,'.w: Die Kerle sind stärker wie wir, w:: konnn nichts gegen dieselben machen." Thatsächlich augesttederr. Ueber die Besidergreisung Kameruns an der Westküste von Afrika -durch Dr. )cachtigal wird der Frankfurter Zeitunz" aus anscheinend halbamtlicher Quelle berichtet : ' Daß England durch den Borsall uicht nur höchst unliebsam überrascht, sondern im hohen Grade erbost sein wird, ist selbstverständlich. Kamerun ist einer der wichtigsten Handelsplätze an der Westküste Afrikas und seit einem Menschenalter so vollständig unter englischem Einskuß, daß Eng la nd es für überflüssig gehalten hatte, die Annerion förmlich ausrusprechen, vielmebr sich mit einem Protektorat begnügte, das ibm die factische Herrschaft sicherte. Dadurch aber wurde es der Neichsregieruna möglich. dem durch Vermittlung dort angesiedelter deutscher Handlungsbäuser ibr überreichtenGesu ch e ingebo rener Ha uptlrnge, sreundihre Unterthanen IN den Berband des deut fchen Zleiches aufzunehtnen und ihr Gebiet binfort dem deutschen Ne; che ernzuverlet v e n, zu willfahren und von Kamerun und Umgegend in aller Form Besitz zu ergreifen, ovne irgend tvelche entgegen stehende Rechte Englands u kränken. Denn um nicht mehr und man weniger, als um eine formelle Besitzergreifung handelt es sich. Die ceger baben Nicht, wie zu Angra Peguena, eine Strecke Landes einem Privatmanne verlaust. und das Reich bat nicht, wie gegenüber Herrn Luderitz, sich damit begnügt, ihm Schutz in dem von ihm erworbenen blechte zu versprechen, sondern hier bat das Reich selbst direkt an nektirt, und Kamerun it in diesem Augenblicke so gut ein deutscher Handelsplatz, wie irgend ein Hafen an der Nord; oder Ostsee. Darin liegt ein gewaltlger Unterscdled Die Bedeutung der Eache wtld sich aber noch erheblich steigern durch die in nachster Zeit vevorzjehende Wiederholung an emem anderen rte. (Wadricheinilw ist bier Neu-Guinea gemeint. DU Red.) Der Augenblick ist also gekommen, wo neue deutsche und alte englische Jnteressen unmittelbar auseinanderstoßen, und es muß sich jetzt zeigen, wie weit England in seiner bisher versteckten Gegnerschaft gegen die neu aufgetauchten colonialen Bestrebungen zu gehen wagt. Die Ruhe, mit welcher das Geheimniß gewahrt worden, und die Entschlossenheit, mit welcher gehandelt worden ist, als der Augenblick gekommen war, zeigt, daß die Reichsregierung den Weg, welchen sie eingeschlagen, mit voller Ueberzeugung verfolgt und die Eonseauenzen zu ziehen bereit ist; an ein Zurückweichen ihrerseits ist nicht zu denken,' und zwar um so wenizer, als sie das formelle Recht auf ihrer Seite sieht. Es bleibt England überlassen, sich mit den vollendeten Thatsachen abzufinden, denen, wie gesagt, noch cm dere folgen werden." Cisenbahu in InnerAsrika. Der von Stanley vielfach besprochene Plan zur Erschließung des Eongo-Gebie tes durch eine Eisenbahn liegt jetzt in allen Einzelheiten vor und erscheint sehr leicht ausführbar. Die Association Internationale du Eongo" hat sich bereits der Unterstützung der beteiligten Landeshäuptlmge versichert und Verträge mit ihnen abgeschlossen, welche ihnen die Souveranetät und das Besitzthum des von der Bahn durchschnittenen Gebietes garantiren und dem Ereignisse vorbeugen sollen, daß das Land etwa von Mitbewerbern in Besitz genommen wird, die von feindlichen Gesinnungen beseelt, den Fluß für den internationalen Handel schlössen. Der Eongo ist von seiner Mündung bei Banana ununterbrochen nur bis an die Fellafälle schissbar, eine Strecke von 230 Kilometern. Später erleidet die Schissahrt Unterbrechungen. Von Stanley Pool aus bietet dann der Eongo mit seinen Nebenflüssen eine Wasferftraße von 4930 Kilometern. ES müßte also eine Eisenbahn von dem genannten See aus bis. etwa unterhalb der ?)ellafälle gebaut werden, um die Verbindung mit der See und dem schiffbaren obern Theile es Flusses zu ver Mitteln. Diese Bahn, die eine schmal spurige werden soll, würde nach den Berechnungen belgischer Ingenieure nur s3,000,000 kosten. Daß es nicht an Material zumTrans Porte fehlen wird, geht schon aus den

gcmyanveit, dan er nc? uoey yeuie im Hospital befindet. Ein Po!i',eisergeant saate w ihm: Um Himmels Willen,

üuxunm t Vitmmx oameron, MiKmann. Bunker. Lnvton-BeK.Stanlev

u. A. hervor. Aus Südwest-Afrika sind bisher jährlich 500 Tonnen Elfenbein im Werthe .von l5 Millionen Franken ausgeführt worden ; ferner liefert die Westküste jährlich 0-70,000 Tonnen Palmöl (Kokosnußöl), das in Europa mit 50 bis 0 Millionen Franken bezahlt toird-, auch rcpräsentiren 10,000 Tonnen Erdnüsse etwa 23 Vkillionen Franken Werth. Hieriii treten noch viele andere Produkte von Bedeutung,wie : Kautsä,uk, w - -w r -w .-. w . - 7 r r r - . -i rw P e?C Kopal und andere Holzar' en, Hölzer, Kupfer, Gold, Wachs, Orseille, Kassia :c. Daß sich bei einer Oettnung des ganzen Jnnerafrikas die Lieferung dieser . . . . i , t rt Producte noch oeveulenv steigern wiro, ist zweifellos, da die großen Vorräthe derselben wegen mangelnder Verkehrs mittel ganz untransportabel sind. Dre Bewegung einer Tonne Material von Stanley Pool bis nach Banana auf dem Rücken der Eingeborenen verursacht jett 74 Franks Kosten und wochenlangenAusenthalt. Auch die Fracht von dem Gebiete des oberen Nil würde denArauwimi (Welli) der neuen Fahrstraße zufallen, Luptor-Bev hatte im Sudan eine Waarenmenge von 2500 Eentnern Elfenbein und 300 Eentnern Kautschuk. Um diese Masse nach Ä!eshra-el-Kek, der letzten Station der Khartumdampfer, zu brm gen, hätte er 8500 Träger ohne die Schutzmannschaften an Soldaten gebraucht: eme solche Menge hatte man aber gr nicht verpslegen lnen. Luplon 100,000 Pfd. St. gezogen haben. Vom Jnlande. I n araroga ronroen in beuriaen Saison bisher 820,000 für Blu- . . t i v" aratoga wurden )n de, inen ausgegeoen; cic incificn nunni v . ;ri cu r i kommen aus den Gärtnereien IN Phila delphia. Die größte Dynamo-Ma-schine, welche jemals hergestellt wurde, heißt Jumbo" und wurde von der Edi-son-Eonchagnie in New Aork in Phila delphia ausgestellt. Der Architect und gegen wärtige Kutscher Heinrich Urbner, erst seit Kurzem aus Deutschland emgewan der:, und der Deutsche Julius Pick haben dieser Tage in Locust Grove bei dem Dorfe Bath, L. I., ein Duell mit Ta schenmesiern ausgesochten. Urbner ist leicht verwut schwer verwundet war aber richten noch nickt ermittelt. Der deutsche Barbier Vietor Hugo Vögel ist dieser Tage über den Niagara oberbalo der Falle m 3 Äiinuten. 18 Secunden und sofort zurück in 5 A!lnuten, 8 Secunden geschwommen. Im Jahre 187fi wurde Vogel nach einem Wettschwimmen, wabrend dessen eine deutscheMeile zurückgelegt wurde, sür den besten Sck'wimmer Deutschlands erklärt. Im Sommer 1832 schwamm derselbe von Pier No. 1 im Nortb-Zlliver bei New ?1ork nack der Rockaway Bai, eine Strecke von 23 Meilen, in 8 Stunden und 9 Minuten. Der F arbi ge Washington Wells, 70 Jahre alt, in Warren Eo., Vlra., war früher koblschwan, begann vor Itt fahren an einem kleinen Tbeile des Körpers weiß zu werden und ist dies jetzt zu neun Zebnteln seiner Haut. Der Mann befindet sich vollkommen wobl und die Aerzte wissen die eigenthümliche Ersck'einuna nickt zu erklären. ' ' A u s der l e tz t e ii V e r ö f f e n t linln.i deZ siMnnh'heitS.iimt?, in hil.i ...... -. .,.,....., ... " i vif;.i riff yi ;-,iri;A -inivJ s, c- ci.se' : u,u ,, mmi vi. vini iiiiiviwviiv der am dicktesten besiedelten Tbeile der Stadt beerdigt werden. Die' größten derselben lieaen in der Nabe und oberriurcii u.ui rru iiirui'uicii liuiciuuiu derselben liegen in der Nähe und ober halb deö Schuvlklll und aus diesem be zieht die Stadt 'ihr Wasser. JV;f.? Mg AnM, dieser 'Woche in (intn PierceKenting inöiewPork ?72 5' "?auiea n l m? solche Bttletzungen davon, da erdenivvii in ajvii.'i.4 nintni ii. , iv ' . , ff. lIMn i m CnlVtiil. nr fA.A 7.rTf 5 elgraphendrabte - Nicht ausstellen und mutte daher durch das brennende Haus Nl kentin vordringen. lroners?C ' ",' :rz.pr r JZ v ral ury empsahl dap die e egraphendrahte sofort unterirdisch gelegt werden sollen. Die Amerikanische H i st o r i live eieuscyasl, roeia,e einen wetg oer Amerikanischen Volkswirthschaftlichen m .r .tt r r r tv . . . k. rr. s . Tl.. ri r f- i , ... T-i. - . c Gesellschaft bilden wird, hält ihre constitutrende Versammlung am dieses Monats in Saratoga ab. Professoren der Geschichte von unseren bedeutendsten Pieren eyransiaiien weroen anweseno sein. Wi.rum Vanderbilt seine ..Maud S." verkaufte, erklärt die N Sun" so: So oft Vanderbilt mit dem berübmten Vieh ausfuhr, sagten die eute : ,;va aedt Maud neo er irgend ein anderesPferd, so bieß eaber: Da fährt Vanderbilt!"" You see ? Auf d elektrischen überwiegen Staaten ausgestellten Gegenstande m so hohem Grade, dap d,e Ausstellung hierdurch mehr den l2haracter einer amenlanischen als einer internationalen gewinnt. Alle ewillsirten Völker sind vertreten, aber die Amerikaner im wahren c:; inne des Wortes en m33ö W Der Aarbieraehilfe Gott-

hätte deshalb gern emen kleinen Oamp- 000,000 erhöbt worden. Dies it Hauptfer von Egypten geliehen erhalten. Das sächlich auf Veranlassung eines Herrn letztere würde daraus einen )!utzen von Delmar aus San Francisco gesclÄ'en.

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i Al'gan der letzten Nach. "s 'i '

er internationalen & d nnrT-Ä August

Ausstellung in Philadelphia fragte nämlick der oppositionelle Abgedie vonAngehörigen der Ber. ordnet? Naaul'.m.il unter allaemeinem

lieb Schmidt in Long Island City sagte ihrem Vierwaldstätterseesalonschraubendieser Tage seinem Arbeitgeber August dampferactienkonkurrenzgesellschaftsbü - i? . r er pVrr r - pr r r. . TT

yelmer, er yaoe sicy em?a)i0ssen, naa) umo zu? lel e nehmen wolle und Gott7 . r f i . . lieb erwiderte hierauf : ..Das'macht mir keine Sorge, ich habe eine hübsche Frau, die wird versteigert." Damit verließ Gottlieb das Geschäft und Heitner dachte, derselbe habe einen dummen Witz aemacht.' Bald jedoch sah er, wie sich Leute vor seinem Geschäfte sammelten und erblickte, als er auf die Straße trat, an einem Baume einen Anschlag, auf welchem stand, daß Schmidt an demselben Tage Nachmittags 4 Uhr seine Frau an den Meistbietenden, öffentlich verstergern werde. Heitner riß' den Anschlaa ab, lief in Schmidt's Wohnung und fand

Deutschland zurückzukehren, es gefalle daß zehn vollblütige Ziomlna zur Hilfe ihm schon lange nicht mehr in Amerika, herangezogen werden mußten, um das Heitner fragte ihn, woher er denn das vierundsiebzigbuckstäbige Monstrum zu

hier, lvie der letzter? seine Frau jämmer- j lich durchprügelte, weil diese sich nicht i versteigern lassen wolle". Hcitner schritt ! ein, Schmidt verließ seine Wohnung und j ist seitdem nicht wieder gesehen worden. , Der arme Teufel ist jedenfalls verrückt I

geworden. &o? einiger Zeit beging ein Deutscher, Ramens Theodor Brandt, aus Ludwigsburg gebürtig, inHicksville, R. Selbstmord. Dr. Rone nahm Interesse an dem Falle und schrieb an den Bmder des Todten, Alfred Brandt, einen wohlhabenden Apotheker. Dieser hat letzthin geantwortet und aus dessen Schreiben geht hervor, daß Theodor Brandt von Beruf Architekt war und nach Amerika kam, um einen in Meadville, Pa., wohnhaften Onkel zu besuchen. Dort blieb er indessen nur kurze Zeit und seine Verwandten hörten nichts mehr von ihm, nachdem er abgereist war, bis die Zcachricht von seinem Tode eintraf. Der Bruder meint, daß Theodor sich vermuth.lich überarbeitet hatte und in Folge dessen schwermüthig wurde. Er ersucht den Doktor ferner, Demzerngen, welcher zu erst die Leiche entdeckte, feine Bruders goldene Ubr zu schenken, sowie das in der Bowerv Savings' Bank" deponirte Geld für einen Grabstein zu verwenden und den etwa noch bleibenden ölest den Armen von O oster Bay zukommen zu lassen. Die S t e u e r e i n s ch ä t.'. u n g e n der Eentral Pacis'c und N der Southern Pacmc sind von der Stener-Auglei-cvunas Beborde Ealisorniens um 10, Delmar stellte der Stcuerausgleichungs Behörde vor, dandie Angaben, welwe die nwa ie oer aonen zener eooroe uoer T NMlurH ihri IVMintnt(iiKi r rti3 cw.-, . v ... o) r. : iii.s-A vvn nii' 14 nv viyuui'iiiiiv xi iuiiu vil atiiit im ssn is.rinn. mit ksit.'n in, SÄ"' r ?i ü änden, welcke dieselben . . . ..V. . . ' lywvi 4 Anwälte den Eisenbabn-Eommissären gegenüber machten. Den Steuerausglei-chungs-Behörden schilderten die Anwälte die Bahnen als arm und fast werthlos. Den EisenbahnEommiffären schilderten sie dieselben als äus'.erst werthvoll und colossale Eapitalien rcpräsentirend. Jenen bewiesen sie damit, daß die Bahnen möglichst niedrig eingeschätzt werden inüßten. Diesen bewiesen sie, daß die Bassagier- und Fracht Zitaten möglichst hoch gesetzt werden müßten, um auch nur eine mäßige Verzinsung dcs ungebcurcn Eapitalwerthes der Bahnen zu erzielen. Herr Delmar schlug vor, diese Widerder Steuerclnund erwirkte in von 610.000,000. Jetzt sollte cr auch vor den Eisen bahn-Comlnisfaien erscheinen und bestrebt sein, den Widerspruch durck Herabsetzuna der Personen- und Fracht-Tarise noch weiter ..rusug!.-:chen. Vom lttölande. Herr Her v e a g o n tbeilte der Akademie der Wissenschaften inParis eine Note der Hauptleute Vtenard und Krebs mit, über deren ncuestcns viel besprochene Entdeckung von der Lenkung des Luftballons. Die beiden militärischen Gelebrten, obne natiuuch wx tot heimniß der Oesfentliäckeit vorzugeben, haben darin den Versuch beschrieben, den ste m dem nationalen Etablissement der Luftschifffabrt m Meudon in Gegenwart zahlreicher Zeugen angestellt baben. Der von ihnen gelenkte Luftballon ist genau auf den Abgangspunlt wieder zuruckge kommen, nachdem er einen Kreis von 00 Metern beschrieben und mit der giößten Slf31fm'llM :Tr.M V1.4 ! ! ? 11 Ml I I M 1 1 T! .1 rivvVirjftVt v- m manoviitt hatte. Anknüpfend an diese ,, , , , Moiing aus Paus schreibt der ..t. it. eroid dan demnaev l auet) Pe- ' - -r t ff i i 7, . i lnSburz em lenkbares Lüsten wird aufste. uhm jenev berühmte gi .MUsche OlMrenz.lss des Wrm liapp tän Kofton'iifä'. an dein derselbe schon seit Jabren baut, und an welches in der russiscken Älesidenz kein Mensch mehr glaubt. Der 5erold" schreibt, daß dieLustschiff ebenfalls die Cigarrenform bat, ebenfalls durch eine Schraube j .w.,.., w,, u 'h I ... VVH'VHHIIH HV V .VV.VV. .v.., I I . . ' Mann und 250 Pud Ballast mit einer Maschine von fünfzig indizirten PferdeSäften machen dürfte. Dieses giganti- ........ ' r" lv. cheu t chiss von uder 20l vuz; 'ange ie Gondel mit eingerechnet, Fuß ber Wüi0 mt voraussichtlich am Scklun des bevorstebendeil Scvtem- . " . ' r ber-Ä!onats seine ersteFabrt von Pete burq aus antreten." Der Herold" füc V.. . rsAt noch' hinzu, daß er, allwöchentlich sich nach dem fortschreitenden Baue des Koslowitsch schen Lustsckisses aus der Ochtaer Wst umsehend, der festen Meinung sei, daß die französischen Jubelhymnen zur gegebenen Zeit nach Kenntnißnahme dieses ingeniösen Lustschisses wohl ver stummen werden ! Der Bonner Zeitung" wird aus Paris geschrieben : Die Iranzosen können sich rühmen, daß sie jetzt das längste Substantivum sämmtlicher romanischen Sprachen besitzen : in der Gelächter, was nach der iloeonst it ii tmvalisalioii qe?ckeben werde. Es dürfte wohl in der deutschen Sprache kein so langes 5auptioort besteben, das sich aus einem einzigen Zcitwortstamm, dnrck Mi, nriu nn ein bcih I w - w ' t I v V www w, ww -w wr Dutzend Afsiren gebildet hat. le Schweizer prablen seit zwei Jahren mit reau ne soulen avcr majr vergessen erzeugen. In Folae einer dummen Wette fand am 20. August in einer Münchener Wirthschaft ein FamilienVater seinen jähen Tod. Derselbe ging nämlich die Wette ein, eine Flasche Weißbier zu leeren, ohne den Kork herauszunehmen und wollte dies dadurch ausführen, daß er den Kork mit einer Gabel in die Flasche stieß. Hiebei ging indeß die letztere in Trümmer, derobere Theil der Flasche drang dem Unvorsichtigen' in den Oberschenkel und durchschnitt die Haupt I aber so daß der Tod in ' Folge Verllu tunz alsbald eintrat. Wie viel Men-

I VVI r. k ' Vi 4 tliv V II

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,chcnlcbcn mögen wohl schon dergleichen geistreichen Wetten zum Opfer gefallen sein ! D i e R c r vv n - U c b t r r c i zung, an der, Hans Makart erkrankt ist, findet ihre natürliche Erklärung in dem

Uebermaße von Arbeiten, denen sich der geniale Künstler in der jüngsten Zeit mit geradezu unbeimlichem Eifer bingegeben hatte. Wie das W. E.-Bl schreibt, ist die Zahl der ganz und halb vollendeten Gemälde, der Entwürfe und Skizzen, welche Makart im letzten Jahre ' beschäftigt haben, eine erstaunlich große. Abgesehen von verschiedenen großen Por traits, die der ."eister vollendet, und den prächtigsten RundboZenbildcnr für das kulturhistorische Museum, die der Vollendung nahe sind, schuf er das bis auf einige figurale Details fertige Eolossalbild Der Frühling", welches das Beste zu werden verspricht, was Makart je ge schassen. Weiter vollendete er in jüngster Zeit eine Judith", in Auffassung und Eolorit eines der eigenartigsten Werke, das frisch von der Staffelei weg nach Lunchen verlaust wurde, serner die vier Deckengemälde für den Plafond seiner.Wohnung, welche durch den Brand im Frühlinge laufenden Jahres devastirt worden war und machte er seine Skizzen zum Ring der 9!ibelungen" ausstellungsfähig. Gleichzeitig beschäftigten ihn die Entwürfe zu dem colossalen Deckengemälde sür das kunsthistorische Museum und die Farbenskizzen zu einem Evclus nach Shakespeare's Sommernachtstraum", den er in hohem Auftrage zu malen übernommen hatte. Nicht genug daran, versuchte er sich in zwei' ihm ganz neuen'Genres. Er vollendete die bekannten Architektur-Bildereines Phan-tasie-Palastes und einer noch nicht aus gestellt gewesenen Grabkapelle nebst den dazu gehörigen Freskenstizzen, und aus allerjüngster Zeit datiren zwei reizende Blumenstücke, welche er seiner ibm treu zur Seite stehenden Gemahlin als. Geburtstags Angebinde schenkte und die den glänzend restaurirten Salon des Wohnhauses in der Gußhausstraße schmücken. Eine so erstaunliche Fülle der Produltion ist nur durch die ungebeuerste AnspanttUU, ug aller -)!ervcnkräste und einen sie hasten Fleiß erklärlich. Makart ber beitete Tag und IX'acht. Aus Mallow, (Irland) wird ein äußerst freches Attentat gegen den Postdriefträgcr gemeldet, dem die Vertbeilulig der Briefe in dem ländlichen Tistricte zwischen Tromasbane (etwa drei Meilen von Mallow) wwn Glasbaboy obliegt. Nachdem der Beamte be reit einen Theil seiner Briefe abgegeben, befand er sich gegen o Uhr Vormittags in der Nähe" des Dorfes Earrigelecna, als plötzlich zwei Männer über den Straßengraben sprangen und ihm nn vaU'." zuriefen. Die beiden Per sonen hatten geschtvärzte Gesichter und tii'geil zur Bekleidung Frauenmäntel init zkapuzen, die sie sich über den Kops gezogen hatten. Da der Briefträger den -urus ulwt veachtele, paate ihn einer der Strolche, während der andere ihm trotz aller Gegenwel'r den Briesbeutel entriß'. Alsdann sludirten die Uebeltreter mit großer Aufmerksamkeit die Adressen sämmtlicher Briefe und sonstigen Postsendungen. und benachrichtigten den Bea'uten, als sie damit fertig waren, daß die von ihnen gesuchten Briefe sich nicht in den Beutel befänden. Sie fragten ihn dann, ob er an dem. Tage berei'.ö irgend welche Ermissions Ankündigungen behändigt hätte, und warnten ihn vor jeder ferneren Abaabe derartige Schi iststücke in dem Bezirke! Die Absit der Wegelagerer war äugenscheinlich die, sick in den Besitz etwaiger Ermissionsankündigungen zu setzen, da mit dieselben nicht in dieHände der Adres' säten gelangen und somit die beabsich: tigten Erinisfionen veit'iiidert oder wenizstens binaucgesckobcn toürden. denn die Briefschaften und sonstigen Po st stücke wuiden dem Beamten unversehrt zurückg J'ben. Aus O st p r e ii ß e w i r d ge schrieben. Im Anfang des.Monatsuli wurden die jüdischen Einwohner deö Kreises Wehlau durch folgenden Borsall in nickt geringe Aufregung Versetzt. ,.n Dorfe Waüul spielten zwei ca. 4 Jahr alte Kinder (Knaben) Vordem Hause der Eltern auf der Landstraße. Plötzlich kam einer der kleinen Knaben init dem Geschrei zu den Eltern zurück, daß ein durchfahrender Jude sein Brüderchen zu sich auf den Wagen genommen und davon gefahren sei. Sehr schnell verbreitete sich indem Dorfe, ivie in der ganzen Umgegend das Gerücht, daß Juden ein Ehristenkind geraubt, um es zu schlachten. Ein Einwohner des Dorfes fetzte dem 5lindes-' räuber nach, um ihni seine Beute zu entreißen. Bald war es ihm auch aelun gen, den Wagen des öiäubers einzuhs len, als jedoch Letzterer bemerlie, daß er verfolgt werde und daß man ihm bereits auf den Fersen sei. hielt er den Wagen an, warf das Kind auö dem Wagen und stürmte nn Galopp welter. Der Verfol gcr. glücklich, das Kind gerettet zu habcn, gab sich weiter keine MiUe, den Flüchtling einzuholen. Dieser hatte sich inzwischen außer Sicht und in Sicherheit gebracht. Die Affaire svard jedoch der Polizei gemeldet und diese entfaltete eine rege yatlgleit, um den Schuldigen zu ermitteln und dann dem Gerichte zur Bestrafung überweisen zu können. Es liefen vielfache Denunciationen ge gen die Juden ein, verschiedene Verhastungcn wurden vorgenommen. Juden feinde hetzten ioährenddefsen das Volk auf, es machte sich bereits eineAufregung und Gahrung bemerkbar und wer weiß, welches Ende es genommen bätte, wenn es nicht den anerkennenswerten Bemühungen eines Gensdarmen gelungen wäre, den wahren Schuldigen zu ermit teln. Derselbe war ein christlicher Brauer auö dem naauten Dorse. Er ae stand seine Frevelthat auch bald unum wunden ein, und befragt, zu welchem Zwecke er das 5und geraubt, gab er zur Antwort, das er sich nur einen Spaß habe machen wollen. u den Bekannten jedoch soll er die Aeußerung qetban ba ben, daß er das Kind mit siÄ). genommen, um die Juden zu verdächtigen, indem ihnen dies Verbreche zur Last gelegt ivörden wäre. Die in Untersuchung befindlichen Juden wurden selbstverständlich sofort freigelassen, und der schuldige Bauer verbüßt nunmehr seine wohlverdiente ,"' .

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