Indiana Tribüne, Volume 7, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1884 — Page 2
ndiana Hrißüne.
Er sch ei nt FSgNlZ, TZöchenMch n. Sonntags. Office: ILO Q.MarhZandstr. fJV täglich XrlSüne" saftet durch den TrSger 13 Ent xer DZsche, lit So:mtg Tridlinentl xer Loche. Beide ittlcxmen 1b ?r.t?. . Per $43 iugefcht in Lerzuüezahlung f5 rt Jar. Indianapolis, Ind., 5. September '34. Ju? Petrolettn:-I:,bc!feier. Rurz vor Acendigunz des Bürzcrkcieges K?ohnte Lincoln cinerLi?lkSvcrfai'.milunz in Wafkingion bei. Ein Redner hatte ausgeführt, daß das Vc!l selbst mitten unter Uti Schrecken des Krieges bedeutsame s)or:schrüte ae:naät habe ; er i'ütte naintnilicr) v??sch:edencr .vichtZzer Ersindunzen gedaöt und der viclen bnndert Meilen Eisenbahnen, die fett Ausbruch des Kricnes gebaut worden. Während einer Pause m dieser pathetischen Rede flüsterte der unmittelbar hinter dem Redner sitzende :ji?cnt deinselben in seiner charakteristischen Weise zu: Von iorixot oiu tiiin? we'vo stnick ütO Wiz recht hatte der Mann, dem wir .so viele trefsente. znarkigc und witzige Bemerkungen verdaten, auch mit diesem Ausspruche ! Die Entdeckung l:S Petrot(u:.iö bildet einen ganz gctralligen Markstein in der CulturzeZchiä-.tö'. Sie Möglichkeit, unsere Wohnungen billig und ausgezeichnet zu beleuchte.:, die Wobl'bat dc'ö Nichts der Hütte wie dem Paläste 'M Theil werden U! lassen, ha: den Fortschritt dcs Menschenzcschlcchtö vi ähnlicher Weise gefordert, wie die Erfindung der Buchdrucker' kunst und der Xloeornexir-e. DaZ Licht, welches das gereinigte Erdöl spendet, ist -bell, rein, beständig und für die künstliche Erleuchtung unserer Wohnungsräuine vollkommen ausreichend. 21 läßt sich leicht reauliren und feine ursprüngliche Gefährlichkeit' wurde durch zweckmäßige Lampen und ein verbessertes ?!afsinir Verfahren so verringert, daß nur rwch bei großer Fa5r!ä''s5e!t LZefaör droht. In allen civiliüeren Landern ist sein lzbrüllH so allgemein, da?: w'.r dasselbe &micn. eine jemals daran ';u denken, wclchcZ IMwt Wcherk die Natur unZ in demfctt cn i-.i.-.l':. H.'cc schon auf eine lange Reihe Sahen äurüdfcliJt, erinnert siel i-cv quainient'cu .Stien fVäw, Vi einen" 2rafclc gehalten, eben so viel erstickenden i)iaud alZ trüdes, slackcrr.d' Licht inZimme? verbreu teten: dann kainen die flackernden und rußenden Unschtittlichter, die alle zwei Minuten mit der Licktschecre geputzt wer den mußten, den Talg unverbraucht an den Seiten hinabi innen ließen, beim Verlöschen einen unausstehlichen Gestank verursachten. Die Stearinkerzen, in ibren verschiedenen Venennunzen, deren Tochte sich selbst verzehren und daher nicht geschneuzt zu werden brauchen, bilden einen jresentlichen Fortschritt, die to?i--M i ' ' .:rv.3 l. iira;;ttiiif,i:i janu;v:i ein irmces nno schönes Licht aus, waren aber kostspielig.' Endlich wurde aus Terpentin und Alkohol eine Flüssigkeit hergestellt, die eins ziemlich gute Beleuchtung lieferte, aber in Folge des Krieges beinahe nicht mebr hergestellt werden konnte. Terpentin konnte nicht mehr ans den Nadelwäldern der beiden Earolina's bewgen werden und die Steuer v?n ö -.'.') für die C5al lone, die in Folge des 5t:iczes auf den Alkohol gelegt wurde, verhinderte dessen Verwendung für Beleüchtungszwecke.! So drobte die Gefahr, daß die große "Masse des' Volkes wieder in schlecht er leuchteten läumen die langen Abends stunden zubringen muhte, da fand ein unternehmender Aankee bei Titusville Pa., das erste Cel. Tie Quellen, welche in den Staaten Pennsrlranien und New Iork in rascher Auseinanderfolge erönnet wurden, haben uns nicht nur ein billiges und treffliches Veleuchtungsmatcrial ge-, Virftri. Ki3 HorniiTSi rtivst für fm. I ' '1 j 7 "T I . ... mende Geschlechte? ausreichen wild, sondern auch einen gewaltigen Neichthum in's Land gebracht. Unser Kohlcnöl wird von allen civilinrtcn Nationen der Erde gebrannt und ' der Werth ' dieser Ausfuhr bat. trotz des' billigen Preises des OelZ in den 25 Jahren, die seit sei, ner Entdeckung vergangen sind, 5-125,, 000,000 betragen. Die Nebenproducte, welche sich bei dem Nafsiniren des Sels ergeben, sind ebenfalls von großem Wer xhe. Dieselben bestehen, um nur einige anzuführen, in Gasolin, Benzin, Naphta. Paraffin, Schmieröl u. s. w., u. s.'w. Ihre Verwendung in der Medicin und in den verschiedenen Zweigen der Jndu - iTi. : ! i fi1 . Petroleums oder seiner Rückstände entdeckt. Keroirn wird schon jetzt zu Heizzwecken- vielfach verwandt und der Ge brauch desselben zur Heizung der Dampf: kessel ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Tag, an dem wir Oel fanden", war einer der gesegnetsten in der Geschichte der Menschheit. Nücksichtökoslffkeit gegen iSintoaa Wanderer. Der zur White Star Dampferlinie ge hörige Dampfer Britannic" traf Ende vor. Mon. mit 595 Z'visThendeckpasfckIie renvcn Liverpool in New I?lk ein. Ti? Beamten dcS Dampfers veranlaßten die Leute, ihr Gepäck zu nehmen und das Schiff zu verlassen. Während dieselben nach deni Pier strömten, kain Ein.vande rungscomniissär Stephenson auf as Dock, um die vorgeschriebene Jnspection der Einwanderer vorzunehmen. Auf Grund der früher von unö mitgetheilten Entscheidung des Richters Vrown, daß die Machtbefugnisse der Einwanderungs' commission mit dem Augenblick ihre End schaft erreichen, in dein die Einwanderer da? Land betreten, weigerte sicü Stcphen son, die Jnspection auf dem Dock vorzunehmen und verlangte, daß die Leute auf das Schiff zurückgebracht würden. Der Agent der White Star Linie weigerte sich eine derartige Aufforderung an die Leute zu erlassen, und Stephenson erklärte, aus dem Lande werde er die Inspektion, die gar keinen Zweck habe, nicht vornehm .xun, und könne unter den obwaltenden
iw i uugemein niannlaaiiig uns sau jede Woche werden neue Verwendungen
des
Umständen den Einwanderern das Betreten von Eastle Garden nicht gestatten. Er verließ das Dock, die Leute wurden mit ihrem Gepäck förmlich von dem Pier getrieben und fielen im strömenden Ne cren betrügerischen Besitzern von Einwandererherbergen und Leuten noch schlimmerer Sorte in die Hände. In Eastle Garden hatten sich in;wischen zahlreiche Angehörige und Verwandte der Einwanderer versammelt und erwarteten die letzteren. Als sie erfubren, die Ankömmlinge dürften Eastle Garden nicht betreten, begaben sie sich nach dem Dock, von dort batten sich aber die Einwanderer nach unbekannten Gegenden entfernt. Viele derselben hatten in der Verwirrung, in der sie den Pier
verlassen hatten, ihr Cvcp.rci verwechselt oder eingebüßt. Das Verfabren des Einwanderungscommissärs wird von sämmtlichen 5':ew Yorker Zeitungen als unverzeihlich b? zeichnet und dieselben heben hervor, daß unter allen Umständen zu dem alten Verfahren zurückzukehren sei, unter welchem die Einwanderer im Eastle Garden inspicirt wurden. Ist hierzu ein Gesetz er forderlich, welches die Befugniß der Einw'anderungscommiffäre. wirkliche .Paupers" zurückzuweisen, auf Eastle Garden ausdehnt, so muß eben ein derartiges Gesetz erlassen werden. Bis dahin ist es besser, daß vielleicht dann und wann ein paar assistirte" Einwanderer durchschlüpfen und gegen den Sinn des Ge setzes in's Land kommen, als daü nahezu 600 Menschen von den Wobllhaten des Eastle Gardens aiisgefchlojsen werden. Stephenson kann zu seiner Entschuld!flung anführen,, das; er sich von dem Agenten der DampjschljfS-lesellschafi nicht offen Troy bieten lassen durfte. Er H.V.to aber nicht die unschuldigen (nn t?qnvviiv büßen lassen dürfen, was die Ecs'.li ichalt verbrochen batte. LandwirthschaftlicheS. Die Anlage von Farm haufern. Bei der Errichtung neuer Wohngebäude wird bei der Ausroahl des Baudlatzes sehr häusig die Beschaffenheit des Bodens nicht berücksichtigt. Die Gesundbeit . der Bewohner des Hause ist von letzterer in frohem Grade abbängig und der Farmer, der doch hofft, daß das Haus von ibm, seiner Farnilie und Generatisnen von Nachkommen bewohnt werde, hai ein zröereZ Interesse daran, mög lichsl gesund Wohnungsräume herzustelUn als J'nand, der Mietwohnungen ?rrichtet. In den lädten ist auch die Auswahl unter den Bauplätzen nicht so groft. wie auf de,n platten Lande, kommen (5'ttvagunzen in Nüäficht, die für den LandwirtY nicht vorhanden sind. Poröser oder durchlässiger Boden, also ctieS, Gerölle, Sand, ist als Baugrund am meisten zu empfehlen ; fester, felsiger Ilntergnind ist ebenfalls wünschenswenh, aber auf Dammerde, feuchten, sumpfigen oder lehmigen Boden sollte, wenn es irgend zu vermeiden ist, so wenig gebaut Werden, wie auf angeschwemmtes Land. Bei )!eubauten sollte man ein Haus nie auf einem Platze errichten, welcher schon früher bebaut gewesen st, denn der Boden ist bis zu einer bedeutenden Tiefe mit faulenden Stössen angefüllt, die früher in denselben gelangt sind. .'. Ein Keller, der sich unter dem ganzen Hause hinzieht, befördert die Gesundheit eines Hauses sehr wesentlich, aber nur bei sehr porösem Untergrunde darf man sich hiermit begnügen. Bei wenig durchlässigem Boden sind unter dem Keller und zwar drei Fuß unter dem Boden des selben in Abständen von je H FußNeihen anderthalbzölliger Dränirröhren zu gen und mit dickeren Abzugsröhren zu verbinden. Die Gräben, welche diese ?!öbren aufnebmen, sind mit Gerölle oder zerschlagenen Steinen auszufüllen. Von 0er Sohle des Kellers an ist aunerdcm das Erdreich in der Breite von 1 bis 2 Fuß auszugraben und die hierdurch entstehende Vertiefung ist mit Gerölle oder kleinen Steinen auszufüllen. Die Dachrinnen müssen so angebraä't tverden, daß kein Träufwaffer in den Boden dringen kann. Am besten ist es, wenn dicKeller mauern aus zwei Wänden bestehen, zwischen denen sich eine schmale Luftschicht besindet. Wird dann noch der Funbodcn des Kellers mit einerSchicht Gerölle oder kleiner Steine in der Stärke von 1 Zoll aufgefüllt, hierauf Asphalt und auf letztcrcu Portland-Eement gebracht, so hat man einen Keller,der vollkommen trocken) frostfrei sowie ohne jede schädliche Ausdünstung, und nicht nur für verschiedene Früchte ein ausgezeichneter Ausbewahrungsort ist, sondern auch die Gesundheit des ganzen Hauses wesentlich erhöht. Unbebautes Land inTexas. Der Staat Teras besitzt trotz der vielen Verkäufe in den letzten beiden Jahren noch viele Ländereien, über die ihm die Verfügung in derselben Weise zusteht, wie der Bundesregierung über die öffent lichen Landereien in den übrigen Staa ten und Territorien. 5,500,000 dem Staate gehörigs Acker liegen in dem von der Teras und Pacisicbahn, und 2,800, 000 Acker in dein von der Pan-Handle Bahn durchzogenen Gebiete. Außer die sen Staats-Ländereien giebt eS in TexaS 32,000,000 Ack.Schul-Ländereien, die ;n 50,000 feectionen inacivciu nno. . ses Land darf nicht unter 82, und toenn es an Flüffen gelegen ist, nicht unter $3 für den Acker verkauft werden. . Die Parcellen muffen wenigstens je 160 Acker und dürfen nicht über 6-10 Acker enthal' ten, wenn das Land um Ackerbau geeignet, können aber bis 1,920 Acker enthalten, wenn dasselbe als Weideland specisicirt ist. Diese Ländereien werden in der Wei e verkauft, daß injedemIahre ein Zehnte der Kaufsumme in erlegen ist. 400,000 Acker sind noch von demjenigen Lande vorbanden, welches den Irrens Blinden und TaubstummenAnstalten überwiesen ist, und 2,200,000 Acker von den sog. Universitats-Lände-reien. Ferner ist jedes Eounty im Staate zu 17.714 Ackern für Schulzwecke berechtigt und der größere Theil dieser Ländereien steht noch zur . Verfügung. Außerdem bieten die Eisenbähn-Eompagnien noch große Strecken Landes zum Verkaufe aus und zwar die Texas-und Pacisic-Vahn 4,73:;,000 Acker, die sie für 1.00 bis $4.00 für Ytn Acker verkauft, und die Gälveston 'arrisburg und San AntonioBahn ein ähnliches Areal, für wel ckeZ üe 52.50 bis $20,00 fcw Acker for
dert. Ein dein Heimstätte'-(esetz 'der Ver. Staaten entsprechendes Gesetz bestand früher auch in TeraS, ist aber aufgehoben, jedoch gesteht der Staat Ansiedlern, die sich in gutem Glauben auf Staats-Ländereien niedergelaffen haben,' ein Vorkaufsrecht unter milden Ver-kaufs-Bedingungen zu. Vogelscheuchen. Artemus Ward erzählt von einem Fanner, der eine Vogclschcuche von so schaudrhaftein und Schreck einflößendem Aussehen hergestellt hat. daß die Vögel nicht nur seine Ge trcidefelder und Obstpflanzungen vollständig mieden, sondern sogar früher, begangene Diebereien dadurch.wieder gut' zu machen suchten, daß sie auf andrer! Leute Feldern stahlen und die Beute uf die mit jenen Vogelscheuchen versehenen Fluren trugen. Das Recept jenes Farmers muß verloren gegangen sein, denn auch bei der letzten Weizenernte und ber der im Gange befindlichen Obsternte, Hai sich herausgestellt, daß eS keine Sörte von Vogelscheuchen .giebt, die irgend etwas nützt. Dem zurlumpten Tramp, den wir in die Felder stellen, holen die Vögel die Lumpen fadenweise vom Gestelle und verwenden sie zum Auspolstern ihrer Nester, und neben die todten Krähen, oder Sperlinge oder Habichte, die als warnende Beispiele an lanzin Stangen aufgestellt sind, bauen die naschhaften Vögel ihre Nester. Es geht it)nen wie den Menschen, sie wiffen, daß die Strafe ihrer harrt, wenn sie sich an unrechtem Gute vergreifen, aber sie sind sicher, daß sie nicht erwischt werden. Der Pferde dieb stiehlt ein Pferd, das an den Baum gebunden ist, 'an dem Nichter Lvnch einen Eollegen aufgehängt hat und der Spatz bolt die Weinbeeren- der fürchterlichsten Vogelscheuche vor der Nase hinweg. Die todten Vögel, die imitirten Tramps, nützen nichts und entstellen die Gegend ; vier seine Felder und Pflanzen vo? den gefiederten Dieben schützen will, muß dieselben häusig mit der Klapper in der Hand begehen und dann und wann einige Schreckschuß abfeuern. AÄoeliauölrclölmg aus Umweaen. Vor Kurzem wurde erwähnt, daß rumänische Juden, die in den Ver. Staaten als Pauperv ' nicht zugelassen wurden, auch in die Helmath nicht wieder zurück kehren könnten, weil sie sich vor der AusWanderung sckri?tl!ck verpflrcbten muftten, nie wiederzulebren. Diese Angabe War richtig. Numänien, das nur unter der Bedingung- seine Scldstständigkeit erhielt, daß es alle n seinen Bürgern gleiche stechte gewahren iverde, duldet die Juden, im Jnlande nicht und derleidet ihnen gleichzeitig die Auswanderung, indem es ihnen die Äückkehr abschneidet. Seit Ferdinand und Jsabella's Zeiten hat sich lein Volk so -grausam und nieder trächtig gegen die Juden benommen, wie das rumänische, das doch selbst erst vor Kurzem unter dein Türkenjoche seufzte und um so weniger geneigt fein sollte, andere Stämme zu bedrücken. Die rumänischen Juden werden durch Gesetze an den Bettelstab gebracht. Es ist ihnen verboten, mit Tabak und Getränken zu handeln. Sie dürfen weder als Makler an der Börse, noch sonstwie als Vermittler im Handel ihren Lebensunterhalt erwerben. Der ' Landwirthschaft können sie sich gleichfalls nicht widmen, denn auf Befehl der Behörden müssen sie binnen 48 Stunden vom flachen Lande in die Städte ziehen. Drei Viertel aller Handwerker in I!umänien sind Juden, aber da in jenen, Lande noch
das unziwesen besteht und die .and-Werker-Gildeu alle Juden ausschließen wollen, so ivürde letzteren auch dieser Erwerbszweig entzogen werden. Der Hausirhandel endlich, das einzige, was ihnen nach der voi stehenden Schilderung noch bliebe, ist durch ein Gesetz im vorigen April theilweise verboten worden. Scheinbar ist dasselbe gegen alle Zlumä nen sowohl wie Fremden gerichtet, da es aber nur diejenigen Artikel trifft, mit denen fast usschtießlich die ärmeren Juden zu hailsiren Pflegten, da dieses Gesetz thatsächlich gegen 20,000 Juden brotlos gemacht bat, so liegt' die Absicht offen zu Tage. Die' Juden sollen also weder Landwirthe, noch Kaufleute, weder Beamte, noch Handwerker sein, und selbst der Hansirhandel ist ihnen mittelbar verboten. Das Schlimmste bei allen diesen Beschränkungen und Ehikanen aber ist, daß die rumänische Negierrmz sogar den AbUlg der Juden auö 3tumänicn nach anderen Ländern, um dort sich ihr Brot zu verdienen, erschwert, ja fast' unmöglich macht. Wie Baron Henrv de Worms in einer Zuschrift an die Times" auf Grund diretter Mittheilungen aus Rumänien ausführt, können die Juden unter keinen Umständen regelrechte Passe in's Ausland erhalten, wenn sie dorthin blos Geschäfte .halber reisen wollen. Sie können nur sogenannte Auswanderung?scheine erhalten und allen denjenigen Personen, welche auf Grund solcher Auswanderungescheine das Land verlassen, ist unter den strengsten Strafen verboten, wieder in das Lan zurückzukehren ! Hier zeigt sich die Verfolgungssucht der rumänischen Regierung in ihrer häßlichsten Form und am offensten: daheim wird den Juden der Erwerb derart eingeschränkt, daß Zehntausende derselben brotlos werden und doch wird ihnen nicht gestattet, auswärts ihr Leben zu fristen, es sei denn, dafi sie' ganz fortziehen und überdies das Versprechen ablegen, nie wieder zurückzukommen. Die Regierungen der fremden Staaten haben otne Zweifel ein R'echt, wegen dieser Bestlmmung in Bukarest Vorstellungen zu erheben. Solche Vorstellungen wären aber um so mehr berechtigt, als man es mit einer Regierung zu thun hat, welche keine besondere Achtung vor nationalen Verträgen zu haben scheint. Als durch den Artikel der Pariser Eonvention vom Jahre 1853 allen Moldauern und Walachen, christlichen wie nichtchristlichen, die Gewährung aller bürgerlichen Stechte zugesichert wurde,. erklärte die ru manische Regierung,' die Juden nur wegen derselben war . jene Bestimmung erlassen seien keine Moldauer oder Walachen, obgleich sie in der Moldau oder Walachei geboren seien. Auch die Verfassung von 1800 wuroe in solcher Weise msaininengestellt,'. daß - nur christliche Fremde das Bürgerrecht erlangen konnten. Tarauf folgte eine gane Reihe
dlutiger Verfolgungen, und der Berliner j Eongres; sühlte sich verpflichtet, als Be- j dingung der Anerkennung der Selbststän- I bigfeit Rumäniens die Ausbebung aller !
Rellgionunterschiede als Voranetttzunz zur Erlangung bürgerlicher Rechte zu verlangen. Man weiß, in welcher schändlichen Weise Rumänien, Regierung und Kammern, die loyale Ausführung der Bestimmung des Artikel U des Berliner Vertrages umaangeii baden. Riniuinieii ist allerdings dadurch, daß es ein Gesetz . zur Gleichstellung aller Einwohner des i)...W. . ... ' ... I. w ..V l Ktwiri aiigcnoninnii iu, mi roerungen der Wä'te angekommen, allein die einzelnen Bestimmungen dieses Gesetzes entsprechen niä't deni Geiste, ja nicht einmal dein Wortlaute des erwähnten Artikels res Berliner Vertrages, auf Grund dessen erst Rumänien als selbstständiger Staat aberkannt wurde. Auch das Gesetz über das Hausiren ist . eine direkte Verlegung der Bestimmungen des genannten Vertrages, allein die rumänisch? Regierung har es dadurch, 'daß sie dem. Gesetze einen allgemeinen Charakter gab, denjenigen Regierungen, :o?!&e in Betreff der Juden von demselben Gei.'te beseelt sind wie die BukaresterMachthaber, leicht gemacht, sich einer etwaigen Aufforderung zu gemeinsamen Vorstellungen an Rumänien Zu entziehen. Vielleicht zwingt aber die Praris der rumänischen Regierung wegen der Ertbeilung von Auswanderungsscheinen schließlich doch noch selbst diejenigen Regienmgen,welche eine offene Erwähnung der Juden in dem betreffenden Arlikel des Berliner Vertrages verhindeiten, sich im eigensten In tereffe mit Verstellungen nach Bukarest ju wende. Vom Iiilallde. as Gilrov, Eal., ist kürzlich eine Schiffsladung Aepfcl nach Australien abgegangen. Die Fälschungen des ObstHändlers Pease in New lork, der bekanntlich Wahnsinn vorschützt, erreichen, so weit bis' dabin bekannt, bereits 5150,000. Italiener in New Zjort fabriciren Macaroni, Schweizer in New Jersey Neufchateller Käse, Schweizer in hio Schweizer Käse, Engländer in Al banv, N.?)., Albert-Biscuits, Flüssen in Hartem öaviar. Es erhellt jetzt, daß der u n bekannte angeblich gelbfieberkranke Seemann, welcher mit der Brigg Garnett" von der Insel Trinidad in Ärooklvn, R. 2J., anfam und in's Hospital geschickt wurde, (Äeo. Arochelbach hieß. Der Mann ist seitdem hn Hospitale gestorben, aber nicht am gelben, sondern am Gallen-. sieber. Z u ck e r i st g e g e n w ü r t i g hier zu Lande billiger, als er seit langen Jahren gewesen ist. Aber die hiesige Billigkeit ist noch gar nichts im Vergleich zu den niedrigen Preisen in Großbritannien namentlich in Schottland. So wird z. B. in den Zeitungen von Tundee rassinirter Zucker zu anderthalb Pence(3 Eents) pro Pfund notirt, und in Glasgo'.v annoncircn Äausleute, daß k mit jedem Pfund Kaffee 'oder Thee ein Pfund Zucker gratis verabfolgen. I n d e r N ä h e von P a l m y x a in Wisconsin ist der älteste Ansiedler von Jefferson Eo. gestorben, der Jahre alte John E. Jenkins. Der A!ann t?ar in seiner Weise ein Held, denn er hat sieben Frauen nach einander geheirathet und sie sämmtl.iä) überlebt. Eine M a s s e u v e r g i f t u n g einec Hochzeitsgesellsckaft fand vor eini' gen Tagen secbs Meilen von Menomonee, Wisc., statt. Eduard Eberts heirathe:e und richtete nach alter deutscher Sitte ein solennes . Festmabl aus. ' Nach dem Ess"n tourde eine Menge der Gäste von zlrämpfen befallen, schließlich ohnmächtig und kalt. Die Kranken wurden rasch beim gebracht, mehrere nach Menomonee, von Aerzten in Bebandlung genommen und sind größteiithcils jetzt außerGefahr. Auch Braut und Bräutigam warer. krank. Ein Fräulein Martha Euttow soll noch in kritischem Zustande darnieder liegen. Die Vergiftung rübcte vom Hochzeitskuchen her, in den statt Backpul' ver Arsenik gerathen sein muß. Die Naturforscher, welche zur Zeit in Montreal, Ean., versammelt sind, machen die Erfahrung, daß das dort als Trinkwasser benutzte Wasser deö St. Lawrenee Diarrhöen erzeugt. Dieselben schreiben diese Eigenschaft nicht dem Umstände zu, daß das Wasser des St. Law. rence an und für sich ungesund ist, son-. dern vielmehr der betanntenErscheinung, daß jedes ungewohnte Wasser den5iorpcr. fremdartig berührt und vorübergehendes Uebelbefinden verursacht. So wenig der Gebrauch natürlicher oder sorgfältig hergestellter künstlicher Mineralwässer 'an Stelle gewöhnlichen Trinkwassers im Allgemeinen zu empfehlen ist, so sehr ist dies der Fall, wenn man sich aus Reisen befindet. Ende voriger Woche begab sich in Livingston, Ky., Onkel Andy Arnold, ein vielleicht 30 Jahre alter Greis) in den Wald, um dort seine Kühe u suchen, welche Abends nicht dem Gehöft nahe gekommen und die gewohnte Melkzeit außer Acht ließen. Er ermittelte, daß zwei einsam im Gehölz lebende Frauenzimmer dieselben melkten, vor welchem Thun er sie warnte. Die Frauenzimmer benahmen sich gleißnerisch, - gingen leicht über die Mahnuw gen deö Greises hinweg und luden ihn ein, da es gerade regnete, in ihrem Hause Schutz zu suchen. Ahnungslos folgte der gutmüthige Alte der Einladung, doch hatte er kaum die Schwelle überschritten, als die Weiber zur Aktion vorgingen. Kate Bullock, eine der Megären, fällte ihn, indem sie ihn mit einem Stuhl über denKopf schlug, besinnungslos zu Boden, worauf Frau McNealv, die andere, ihn durch schwere Schläge am Kopf und Ge ficht verletzte. Der Greis ist dem Tode nahe, und die Frauenzimmer sind in Haft. In New-Aork kletterten an einen: der letzten Abende mehrere Kna ben an einem Pfeiler der 2. . Avenue--Hochbahn empor, als -plötzlich ein., Zug heranbraufte und W. H. adler und I. MeFall auf die Straße geschleudert wur den. . Beide wurde dabel derart verletzt, daß MeFall sofort und Sadlernach einer Stunde starb. . Ihre Kameraden erklär
ten, sie hätten keine Ahnung davon gehabt, daß zu dieser Zeit die Bahn noch befahren würde. Der Lokomotivfübrcr und der Eondukteur des Ertrazuges ver-. sicherten, sie hätten die Knaben erst gesehen, als sie dicht vor ihnen waren und der Zug nicht mehr angehalten werden konnte. Auch die Ver. S t a a t e n baben ihre Krondiamanten. Wie aus Wasbington berichtet wird, befinden sich im Bond-Gewölbe des Schatzamtes '-eine Anzahl Diamanten, deren' Wertb auf 40,000 bis 8100,000 geschätzt wird.und von denen der größte Theil ein Geschenk des Jmam von Muskat an den Präsidenten Van Buren für irgend einen Seitens unserer Regierung ibm geleisteten Dienst ist. Herr Van Buren konnte nach der Verfassung daS Geschenk nicht für sich selbst annehmen; eS zurück zu schicken, wäre unhöflich gewesen, und so überwies er die kostbaren .Steine dem Schatzamte, in deffen Gewölben sie . seit 1639 liegen. Die anderen. Diamanten rühren von ähnlichen Geschenken her. - Vor einiger Zeit kam ein, Negernach der Farm ' des Jobn Tukes 10 Meilen südlich von Eovington in Eeorzia gelegen, um dort zu arbeiten. Nach kurzer Zeit gab er sich seinen farbigen Brüdern als Voudoo-Doktor zu erkennen, der, von einem guten Geiste ge-' lenkt, hierher gekommen sei, um 17. Bushel Gold, die hier vor 70 Jahren von einer Räuberbande versteckt worden seien, auszugraben. Der Zauberer wußte sogar ganz genau den Platz anzugeben, auf welchem die Räuber das Gold in die Erde versteckt hatten. Es war selbstverstand lich, daß sich alsbald eine Menge Neger einfand, welche unter dem Ver-.
sprechen, Theilhaber des aufzufindenden 20 Fuß gegraben und noch immer trollen sich keine Spuren des Schatzes zeigen. Während die L!igger graben und sckwitzen, 'sitzt der Voudoo'-Doltor dabei' und hat eine Bibel vor sich aufgeschlagenemter ioelcher sich eine Vlmahl Hufeisen befinden.. Keiner der Sä'atzgräber darf Während der Arbeit ein Wort.sprechen, denn gesääle dieses, so ivürde der böse Geist"' sofort die Gelegenheit Wahrnehmen und den Schatz wo andershin verseyen. hn? Unterlaß wird gegraben, sind die &m müde, so sind sofort Andere da. die deren stelle einnebmen. Tie Thatsache, daß da$ ausge zrabene Erdreich auch nicht die leifeste Lpur davon verräth, d.iß es je von einer Schaufel berübrt ivur'oe, und dak d!e Vewohner der Öc(pd ich nicht erinnern, je von früber dort t'.nls.'nden Nä'.lbern ge hött zu baben, sl?rt die Schatzgräber nicht im Mindesten sie graben ruhig Wetter, und sie wurden, wemi der Voü-oüo-Toltor eö für nöthig nrdet.' noch, hundert Fttsz tiefer grabeil. Wenn die Ungeheuerlich keit eine? Verbrechens Grund zu der Annahme bietet, daß. der Vttbreözer verrückt sei, so müssen alle die Kohlenöruben Besitzer für verrückt ttllart werden, die fortsabrrn, slowakische Lobnsklaven einzuschlkppcn. wädrend Hunderte ihrer Ar de:'k? beinahe rcrhungein. Im Y e !l o w sto n e . P a r k ist ein mächliges Lager von Klvolitkz. oder Eisstein gefunden worden. Dieses Mine ral besteht ans Flus;säure, Thonerde und Natron, wird zur Dtst:lluna von Alu' minium benutzt, spielt in der Fabrikation von Poltasche eine wichtige Rolle und wurde bisher ausschlicßllch in Grönland gesunden. . Ende vor. M o n. bekunden sich $14503G337 in StandarddollarZ und Silderdullion im Schatzamt. Es ist dies die höchste Z ffer,. welche bisher erreicht worden ist. während - andcrkrseils der Goldvorraih immer bedenklicher ab' nimmt. ES waren sö? $213 870, 2S7 Goldmünzen und GoldduUion vorhan? den. ' Ziedt man hietvon die ouestedtnden Golrcerlificate mit 393 0259C0 ab, so bleiben nur 120.81 1327 und nach Ab zug der weilerrn N00.000.000. welche als Reserve im Schatzamt zurückdebalterl werden müsien, noch nicht 21 Millionen Dollats verfügbar. Es ist ktar. daü auch dieser verdältnibmakig kleine disponible Bestand bei fernerem Anwachsen deS SilbervorralhZ mehr und rnkhr usam menschmelzcn muk. Vom AuSlönsc tl e b e r die A u s d e h n u n g der Turncrei in Deutschland macht die D. Trrntg." folgende' Angaben: Am 1. Januar iüSl bestanden im Deutschen Reich und Deutsch - Oesterreich . .'98 Turnvereine, von denen :(i."5 den großen Bund der deutschen Turnerschaft bilden. Diese let;tcre uinfait eine Mitgliedelzübl von - -24'j.077 Mitgliedern, die sich auf 75 Vereiterte vertheilen. Diese große Masse von Vereinen und Turnern ist in folgender Weise organisirt. Räch geographischen Grundsatzen ist Deutschland und Dcutsch-Oester-reich in 17 kreise getheilt, und jeder dieser kreise zerfallt wieder in rine Llnzahl von Gauen, deren Verwaltung nach einheitlichen Gesichtspunkten geregelt ist. Die Provinz Brandenburg, welche einen eigenen Kreis bildet, zerfällt in lt'.Gaue mit-lGs' Vereinen, deren größter '50?7 Mitglieder zählt. während der kleinste nur 21 bat.' Die ab! der Turner in der Mark Brandenburg beträgt 1 i,74 endlich "scheint das Ge heimniß gelüftet zu sein, ivelcheS bisher über die Postdiebttähle gebreitet war, die in letzter Zeit bei den Äudapester Postambulanzen stattgefunden baben. Einzelne Postbedicnstete, welche bei den AmKulanzen beschäftigt ivarcn, sind an den Diebstählcn bethätigt. Das ist . gewiß bezüglich eines schon früher, erwähnten Diebstahls einer Geldsendung von 30,000 sl., welche der Dieb der Kiste entnahm und welche er durch drei Ziegclstücke er setzt hatte. Es scheint aber, daß auch bezüglich eines anderen Posidiebstahls bei welchem ein Betrag von 250,000 fl. gestohlen wurde, die Spuren entdeckt sind, welche auf die Tbäter führen. Der m Wien am 12. d. M. verbaftete Budapest Postdiener Earl Földi hat nämlick ein Geständniß abgelegt, das seineSchuld zweifellos . macht, das aber, auch . seine Komplizen in die Hände der Behörde liefett. In Budapest' sollen noch weitere Verhaftungen in Folge dieses Gestand nisfes vorgenommen werden,. und man borst dort, in Kurzem auch der' $30, 000 fl.-Diebe lebhaft zu werden
Schatzes zu werden, mit CMfcr zu graben ansingen. Bis jetzt ist bereits ein Loch von 15 Fuß Tiefe bei einer Breite von
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