Indiana Tribüne, Volume 7, Number 344, Indianapolis, Marion County, 1 September 1884 — Page 3

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ttdNch. JM&IRR ZU kiirZ'fte und beste Sohn uach Louisvillc, Nasbvillc, Memphis, Chattanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonvillc, Mobile aml New Orleans. Es ist doriheilhast für Passagen nach dem Süden, eine direkt? Route zu nehmen. alaft, Schlaf, und ParlorWageu zwischen .Chicago n ouiSville un St. Louis nnr LoniSdille oZzl.. Wügewechsel. Comsort, Schnelligkeit und Ticherheir bietet .Jeff- eie alte znverlZssige 3. OH. &, Ä. M. V. 15. It. Dcriutr. Assistent (üeneral Paffagter.Sgent, oriost.E'Z, 13a!$inaUti und J2inoiStt , Indxl E.W AlcK k.n va. Suuerintenilfliit. ClilcnffO, Ht. Loui und I,ittwturff Ifcallroa1. 3elt.To,l!, für dnrchgehkadk und Vofsll-3fci' vtm 17. fitbx- 1333 an: jst($e Tiaflfn da Uaion.Dexot. Jndxl., i folgt: Stcitont. ,Lch?llzg

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Das Medaillon.

(Sine Erzählung au dem deutsch. französischen Nri,ge.) ' (Ferlsetzung.) itccr agdund wirv ?ie beliigen !" rief Dclttre. ,.Er ist erkauft von jenem Manue,den niedrige Gründe zu die jcr ehrlosen Intrigue bewegen ! 2'ollen 8ie,eiit Franzose, den verhaften Feinden unseres BaterlandeS Glauben sä'enUnr . Ich glaube nur Demjenigen, der mir die Wahrheit sagt," erwiderte der Graf, sich hoch emporrichtend. "Schweigen Sie, bis dieser Bkattn geredet hat, dann mögen Sie sich vertheidigen " Dieser Herr Leon Delattre kam während des Krieges in meine Mühle," fuhr Legrand fort. Er führte einen Haufen Franktireurs an, unter denen er durch erlumptheit hervorragte. $ch will Ihnen nicht lange auseinandersetzen, durch welche Mittel er mich bewog, mich seiner Sch'aar anzuschließen; der Haß gegen unsere Feinde trieb mich ebenfalls. Zch erfuhr nun, daß Delattre der Sohn des Gärtners in Maisonrougt sei. Er sprach nicht gut, aus allen seinen Neden ging hervor, daß er selbst in semer Jugend nichts getaugt hatte. Er' prahlte mit seinen Vagabundenstreichen, die er in Deutschland, Frankreich und England begangen halte. Er war bald der Diener eines reichen Herrn, bald Kellner oder jlomodienspieler, bald selbst ein vornehmer Herr gewesen. Zur Zeit, als ich ihn kennen lernte, waren seine Taschen leer ; er. wollte versuchen, im Kriege sein Gluck zu machen." Lüge !" donnerte Delattre, der gleich einem gefangenen Naubthier rastlos hin und her schritt. Ich besaß Geld genug, und wenn meine Kleidung nicht mehr elegant war, so konnte dies 'iemand wunrcrn." ' Er besaß nichts." erwiderte Legrand mit überzeugender ölude, nicht so viel, daß er den ÜLein zahlen konnte, den er in meinem Hause trank. Er ivußte, daß der Herr Graf vonÄkaisonrouge inParis war, und daß die Komtesse mit einigen alten Dienern allein das Schloß bewohnte. Er wusste auch, daß die Deutschen im Schlosse waren ; er hatte nicht den Muth, sie anzugreifen. In sicherem versteck sollten wir w.irten, bis sie abgezogen wären ; dann wollte Delattre seinen Vater besuchen und zugleich den Versuch machen, die Komtesse um eine Beilteuer ;u unserer Ausrüituna ;u bitten. Ach sollte ihn begleiten. Es siel mir schon damals auf, daß unsere Kameraden nichts davon erfahren dursten ; aber ich dachte nicht weiter darüber nach. Llm ?t'achmittag zogen die Soldaten ab. Es war fast Abend, als ich mit Delattre das Schloß erreichte. Der alte Gärtner nahm den verlorenen Sohn mit offenen Armen auf und bewirthete uns vortrefflich ; bei der Komtesse wollte er ein gutes Wort für unsere Bitte einlegen. Durch eine kleine Thür, die sich an der Parkseite befand, sollten wir in das Schloß gehen. Der Gärtner hatte uns eben diese Thür geöffnet, als die feinde zurückkehrten und Einlaß begehrten. Wir flüchteten ins Schloß. Delattre dachte nur noch an Flucht, aber sie ließ sich so rasch nicht bewerkstelligen. Endlich kam sein Vater zu uns geschlichen. Er sagte, es seien nur sechs Mann und ein Unteroffizier, die er vollständig betrunken machen wolle. Wir sollten nur warten bis nach Vütternacht unooann durch die geheime Thür und den Park zu den Unsrigen zurückkehren. Es wurde ferner verabredet, daß wir bei Tagesgrauen wiederkommen und die Soldaten gefangen nehmen sollten. Delattre hatte nun wieder Muth " Elender Schuft !" fuhr Delattre auf. An meinem Muthe hat noch Niemand gezweifelt !" Bab ! Damals glaubte Niemand an diesen Muth !" spottete Legrand, welchen der Graf durch einen ungeduldigen Wink aufforderte, fortzufahren, während Dagobert mit verschränkten Armen neben der Thür stand. Wie gesagt, dieser Muth kehrte zurück, als Delattre erfuhr, daß der Feind nur aus sieben Mann bestand, und er dachte nun auch wieder an den Zweck, der uns ins Schloß geführt hatte. Er flüsterte mir zu, die Komteffe sei höchst wahrscheinlich noch nicht zu Bett gegangen ; er wisse, wo ihr Schlafgemach liege, und er wolle den Versuch machen, ihr . unsere Bitte vorzutragen. Damit verließ er mich. Ich folgte ihm, soweit ich konnte ; ich sah ihn eine Thür öffnen, die in ein schwach' beleuchtetes Zimmer führte, in das ich ihm nicht fol gen durfte. Eine lange Zeit blieb Alles ruhig. Dann hörte ich plötzlich ein pol terndes Geräusch, einen Schrei und einen dumpfen Fall. Unten auf dem Hofe wurde es lebendig. Delattre stürzte au? dem Zimmer heraus und riß mich mit sich fort. . Die Teutschen donnerten mit ihren Kolben gegen die chloßthür. Uns gelang es, aus der anderen Seite durch den Park zu entkommen. Was in dem Schlafgemach der Komteffe vorgefallen ist habe ich nie mit Sicherheit erfahren. Wir kamen erst spät am andern Tage zurück, und als ich die Leiche sah.errieth ich. Alles'- Ich ließ mich durch das Schimpfen Telattre's auf die Feinde nicht beiren." Jacques 'Legrand wurde in diesem Mome.nl gezwungen, seine Mittheilungen abzubrechen, die Faust Delattre's hielt seine Kehle umklammert. Tcr Önf und Dagobert warfen sich zwischen die Beiden. Wenn ich in die Wahrheitsliebe dieses Mannes noch einen Zweifel hätte setzen können, so wäre derselbe jetzt beseitigt, wandte sich der Graf, bebend vor Erregung, zu Delattre. Sie find der Mörder meines armen Kindes! Sie haben dieses Medaillon der Ermordeten vom Halse geriffen !" .. Todesbleich mit verzerrtem Antlitz und geballten Fäusten, standDe lattre vor dem alten Herrn. Genügen die Lügen eines solchen SchRrken, um einen Ehrenmann anzuklagend" schrie er mit heiserer Stimme. Wer ist hier der Schurke und wer der Ehrenmann?" erwiderte Legrand, ihn fest anblickend. Aiit dieser Bertkeidigung kommen . Sie nicht durch ! Weshalb haben Sie gleich nach .dem Ueberfall in Maisonrouge die Waffen nie-

dergelegt und uns verlassen Wo und wie haben Sie das Vermögen erworben, mit dem Sie sich als Ltoner Fabrikant brüsten? Weshalb zahlen Sie mir die fünfzig Gulden unter der Bedingung, daß ich unverzüglich diese Stadt verlassen solle 'i So, nun habe ich die Wahrheit gzsagt,Herr Graf, weniger Ihnen zu Liebe, als deshalb, damit die ruchlose That gesühnt und ein Schuldloser von schwerer Anklage befreit werde." Leon Delattre mochte wohl einsehen, daß nun Alles für ihn verloren war, und diese Gewißheit gab ihm die Fassung zurück. Ich erkläre noch einmal die Behauptungen dieses meineidigen Vagabunden für Lügen," sagte er, das Haupt hoch erheben). Wollen Sie ihmGlauben schenken, Herr Graf, so sehen Sie sich vor, daß ich nicht in einer Weise, die Ihnen sehr unangenehm werden könnte Rechenschaft von Ihnen fordere. Sie stellen sich auf die Seite der Feinde, die unser Vaterland in Schmach und Uglück gestürzt haben ; das wird in Frankreich Ihnen Niemand verzeihen !" Ich stelle mich auf die Seite, auf welcher das Recht ist !" rief der Graf. Sie sind der Mörder meiner Tochter! Der Besitz des Medaillons und die Mittheilungen dieses Mannes beweisen Ihre Schuld. Die Schritte, die ich nun thun werde, kann ich verantworten, und Ihre Drohungen fürchte ich nicht. Kommen Sie, Herr Assessor; nun gilt es, zu handeln." Thun Sie, was Sie nicht lassen können," höhnte Delattre. Sie würden klüger handeln, wenn Sie diese beiden Jntriguanten abschütteln wollten.mit denen ich selbst mir die Abrechnung noch vorbehalte." Ich glaube nicht, daß Sie den Muth haben werden, diese Abrechnung zu fordern," sagte Dagobert mit verächtlichem Blick und folgte dann dem Grafen, welcher das Zimmer bereits verlassen hatte. Legrand mit seinem Knotenstock deckte den Beiden den Stücken. Sie werden nun Wohl sofort nach Scheveningen fahien, um dort Unheil zu verhüten," wandte der Graf sich zu Dagobcrt, als sie sich vor dein Hotel befanden. Sie müssen diesem Manne zuvorkommen, denn ick balte ibn zu Allem sä' hig." - Gewiß." sagte Dagobert. Und was gedenken Sie unterdessen zu thun Ich gehe mitLegrand zumtichter und beantrage die Entlassung dcs Gefangenen aus s iner Haft. Dieser Antrag wird wohl nicht au.s Schwierigkeiten stoßen, da es sich um die Ehrenrettung eines holländischen B.irgers handelt!" Wollen Sie nun Delattre Verlusten lassen V Ich weide weder Mühe noch Cpser scheuen, um ras zu crr ichen ; denn es unterliegt für mich nicht dem leisesten Zweifel mehr, daß dieser Elende das Verbrechen begangen hat." Er wird die Schuld niemals einge sieben !"

Ich hoffe, daß die Beweise ge iüg.'n, die bereits gefunden word.n sind. Es kön en in der Untersuchung noch weitere B .w. ise entdeckt werden. Ich werde wohl die Hülfe des französischen Gefanoten in Anspruch nehmen müssen, um diese Verhaftung zu ermöglichen." Unterdessen reist Teüitie ab." wai Dagobert ein. So Werde ich ihm folgen ich verliere seine Spur jetzt nicht mehr. So gering auch das Vermögen 'sein mag, das er in Lvon noch besitzt, er wird es nicht im Stich lassen ; überdies baut cr darauf, daß ihm die Schuld nicht beiviesen i'ocrden kann. Er beruhigt sich mi: dem Gedanken, daß den Ausfagenezrad's kein Richter Glauben schenken werde, und wie harmlos er den Erwerb d.'s Medaillons erklärt, haben Sie ja vernommen." Sie waren an einer Straßenecke siehen geblieben, an der ihre Wege sich trennten. Jacques Legrand hielt sich in angemessener Entfernung hinter ihnen. Es ist mir mir lieb, daß die Wahrheit so bald an den Tag gekommen ist," sagte Dagobert ; dem Zeugniß unserer Soldaten würden Sie niemals Glauben geschenkt haben." Sie können mir daraus keinen VorWurf machen," antwortete der Graf; der erste Verdacht mußte ja auf diese Soldaten fallen, und sie waren selbst zu sehr Partei, als daß man ihnen hätte Glauben schenken können. Andererseits hat Ihnen die Energie, mit welcher Sie die Ehre Ihrer Armee vertheidigten,!ne volle Hochachtung erworbenund den schuldlosen Unteroffizier werde ich für seine kurze Haft entschädigen. Für Legrand sorge ich in Paris : ich zweifle nicht, daß ich i.inen Posten für ihn finden werde. Sollte ich abci in dieser Hoffnung mich getäuscht sehen, so werde ich ihn m Malsonrougö beschäftigen. Und nun ans Werk, mein Freund ; auf Wiedersehen !" Dagobert erwiderte den Handdruck und eilte der Pferdebahn zu, um die Nachrichten nach Scheveningen zu bringen, die dort schon mit Ungeduld erwartet wurden. sFortsttzung folgt.) Kans Siegfried. fTcinaii 9911 2chmid 'tSrijtnfd.

I. Die Scholastiea" ist ein Gasthof am Ufer des Achenfees, der feit vielen Iahren einen beliebten Sommcraufcntyalt der Fremden bildet. Die Maler haben dieses Haus, als es noch ein kleines, höchst einfaches Herberglein war, für die Reisewelt entdeckt und es berühmt gcmacht. Für sie war Mutter Scholastiea, nach der ihre Wirthschaft benannt wurde, eine herzige und humorvolle Pflcgemutter bis zu ibrem Dode, und cs änderte ihren Sinn nicht, als von Jahr zu Jahr immer mehr Gäste bei ihr einkehrten, ihr Anwesen sich in Folge davon immer mehr vergrößerte und aus der einfachen Bretterbude am See ein stattlicher Bau im schweizer Stil mit zwei eleganten Speisefälen, großen Veranden rings herum und feinen Wohnzimmern geworden. Lin noch junges Ehepaar-aus Berlin hatte während der vierzehn Tage, die cs bereits auf der Scholastiea" zugebracht, am meisten die Aufmerksamkeit der seß-

hasten Gesellschaft erregt. Herr Schaut allerdings, ein schlanker, blonder Mann im Anfang der dreißiger Jahre, gab für sich keine Veranlassung dazu. Er niachte einen sehr harmlosen, nüchternen Eindruck und bewegte sich danach. Man hatte erfahren, daß er ein reicher Kaufmann sei, der in Berlin ein großes Ledergcschäft von alten Ruf betreibe, und damit hatte sich, was seine Person betraf, die Neügier der Leute befriedigt. Aber seine Frau jrief Tag um Tag immer wieder das Zischelgespräch in den einzelnen Gruppen und besonders unter den weiblichen Mitgliedern, jungen wie alten, auf. Einestheils wegen der schönen und feinen Kleidung, mit der sie ihren Reichthum wie ihren Geschmack, ihre Eitelkeit und Putzsucht an den Tag legte, ein äußerer Umstand, der in dem Fall die Augen auf sie gerichtet hätte, und um so mehr hier, wo Lurus in Damenlleidung nicht vorherrscht, für unpassend erachtet wurde und daher sehr mißgünstige Beurtheilung fand. 'In Wahrheit, Frau Schauß trug sich, als sei sie in St. Moritz oder sonst einem feinen Modebadeort. Sie hatte Morgens einen duftigen, lichten Anzug ; bei Tafel Mittags erschien sie in tadellosem Gesellschaftskleids; nach Tische vertauschte sie es sür ihre Ausflüge zu Fuß, zu Wagen oder in dem Boote, womit sie in Gesellschaft ihres Gatten eine Seefahrt unternahm, mit reizendem Aufputz, und seit ihrer Anwesenheit mit erstaunlich verschiedenem. Die Männer bewunderten sie zumeist, auch einige Mädchen weideten sich an diesem Musterbild einer jungen Frau nach der Mode; aber die meisten der Damen blickten doch neidisch und ärgerlich darauf, und einstimmig fand man solch' eine Entsaltung von Kleidcrrcichthum auffallssüchtig und bei dem bescheidenen Leben in der Gebirgswirthschaft übel angebracht. Tann ihre Schönheit. Darüber konnte man die entgegengesetztesten N!einungen hören. Die Einen priesen sie als eine herrliche Erscheinung ihres Geschlechts, die Anderen sprachen ihr eigentliche Schönheit, wahre, durchgeistigte Anmuth vollständig ab.' Gewip.war, daß sie mit ihren Reizen blendete und zu blenden suchte. Sie hatte wunderschöne, blonde, goldschimmernde Haare, die sie gelegentlich in ungebundener Fülle über ihren Nacken weg bis auf den halben Rücken fallen ließ, oder in zwei starken Zöpfen grctchenartig trug. Da half alles forfchende Guckeu und argwöhnische Prüfen mit Kenncrinncnaugen nichts ; sie waren und blieben echter, natürlicher Schmuck. Und dazu dies edel geschnittene (Besicht von Milch und Blut, mit großen, lichten Augen, fein geschwellten Lippen, einer zart gewölbten Nase ! Und diese üppige Büste, welche ihrer hohen, ebenmäßigen Gestalt die Auszeichnung kraftvoller Weiblichkeit verlieh, die sich mit dem Lieblichen und Zarten ihrer Erscheinung zu einem Bilde vollkommcnden Einklangs verband.

Unbegreiflich war cs denn auch den Meisten, wie diese junge Frau von kaum fünfundzwanzig Jahren mit ihrem zwar im Alter durchaus, doch sonst wenig passenden Gatte, sich wohl und 'zufrieden füblcn konnte. Herr Schauß, so - prosaisch gegen die Poesie seiner Frau, so bürgerlich gegen ihre Vornehmen ! Das einträchtige Verhalten Beider zu cinander, ihr auf sich selbst beschränkter Verkehr wollte die Behauptungen scharssichtiger Weiber nicht erschüttern, daß die Beiden gar nicht glücklich mit einander sein könnten. Was war es denn Anderes als Hochmuth, daß sich Frau Schauß gegen die übrige Gesellschaft im Hause so kühl und verletzend zurückhaltend bezeigtet Das Verlangen, mit ihrem Mann allein zu sein und die Natur v.vz mit ihm zu genießen, wo ein junges Ehe. paar Selbstgenügsamkeit übt, gewiß nicht. Die Flitterwochen dieser Beiden waren schon längst vorüber; denn das hatte man auch von einigen berliner Bekannten des Ehepaares erfahrcn.wie deren in der Scholastiea" zufällig mit demselben zusammengetroffen waren, daß Frau Schauß, die Tochter des versterbenen Lederhändlers Wilhelm Siegfried, mit dem jetzigen Inhaber dieser Firma vor fünf Jahren die Hochzeit gefeiert habe und die Mutter eines vierjährigen Knaben sei. Wie gelangweilt saß sie oft neben ihm oder starrte von der schal tigen Veranda hinaus über den See, als spinne sich irgend eine Sehnsucht darüder fort ! Seit einigen Tagen war außer ihr noch ein junger Mann, der Wohnung in der Scholastiea" genommen. Gegenstand der beobachtenden Aufmerksamkeit seitens der Stammgäste. In da Fremdenbuch hatte er sich alsBaron v. Schtfal aus Dresden eingeschrieben. Er war ein ausfällig schöner Mann, kaum dreißig Jahre, kraftvoll gebaut und doch von höchster Feinheit, in allen seinen Bewegungen, eine vollendete Edelmannserfcheinung, welche man herzgewinnend hätte nennen können. Denn obwohl der Baron durch die Vornehmheit seines Wesens sür eine trauliche Annäherung Ermunterung gab, so war er doch vom ersten Tage an förmlich der Mittelpunkt der Gesellschaft, U)enigslens bei Tische, geworden. Er hatte sich seinen 'Nachbarn an der Tafel vorgestellt und sie durch seine liebenswürdige Unterhaltung aus 's Höchste zu fesseln gewußt. Was und wie cr sprach, kennzeichnete den Mann feiner Bildung, und in Verbindung mit der Anmuth seines Benehmens eroberte cr sich im Sturm die Gunst auch Derjenigen, die ihm fern blicben. ' ' Durch ihre Nachbarschaft mit ihm bei Tische waren Herr und Frau Schauß seiue ersten Bekannten geworden und der Verkehr zwischen ihnen hatte seitdem in dem unbefangen freundlichen Charakter stattgefunden, wie er bei gegenseitigem Gefallen unter R.eiscgcnossen entsteht. Der Baron, war mit verschiedenen anderen Personen der Gasthofsgesellschast nicht minder höflich und - aufmerksam ; aber mit dem jungen Ehepaar machte er allein Spaziergänge und mit ihm faß cr Abends auf der Veranda und plauderte. Es gab nichts Ausfälliges dabei, und doch hatte die junge Frau wieder das Unglück, deswegen in den t leinen Klatschlreifcn verdächtigt und .bekrittelt zu werden. .Man' sollte hier M Behaupiltna über sie beieebliat sein, dak sie 'sich. jetzt nicht rnchr .langweile, daß sie viel' lebhafter und' vkrgngtter sei, lc

wiiiich, wett :yr rer jctnnü'ie oft;:;, '.ntt den dunklen, sprechenden Augen und dem zierlichen, schwarzen Lippenbart den Hof mache. Ihm verargte man auch dies nicht, während sie bereits wie eine strafbare Frau betrachtet tvurde. Mittags, noch vor der Tafel, pflegt die Post in der Scholastiea" einzutreffen, und ein Theil der Gäste erwartet sie, theils um die neu Angekommenen zu mustern, theils um die abgegebenen Briefe mitzunehmen, vor dein alten, kleinen Wirthshause, too sein Besitzer die Posthalterstube hat. Der Baron hatte sich wie gewöhnlich dazu eingestellt, ließ sich seine Briefe geben und eben so solche für Herrn und Frau Schauß, welche auf der Veranda vor ihrem Zimmer im neuen Hause des

kühlen Schattens wegen geblieben waren. Als Schauß kaum einen Blick in das Schreiben gethan, das ihm der Baron überreich:, germh er in eine fremdartige Erregtheit, die er. mit aller Mühe nicht zu verbergen wußte. Aber es wurde kein Wort von ihm laut, und da es grade zu Tische schellte, begaben sich die Drei nach dein Speisesaal. Schauß blieb nachdenklich und war bleich; er sprach nichts und rührte nur zum Schein von den Speisen an. Der Baron achtete allein darauf, doch bewies er wieder seinen feinen Tact durch die Eifrigkeit, mit der er während des Essens die junge Frau unterhielt, so daß sie voa der beunruhigenden Veränderung ihres Gatten gar nicht merkte. Als derselbe nach Beendigung der Mahlzeit mit ihr allein im Wohnzimmer war, erstaunte sie daher nicht wenig, daß er ihr in aufgeregtem Tone die Rothwendigkeit der Abreise ohne Verzug ankündigte. Warum denn ? Was ist geschehen ?" fragte sie, indem sie einen sonderbar forschenden Blick auf ibn gerichtet hielti Nachrichten vom Geschäft," erwiderte cr, die mich unbedingt nach Hause rusen." Ah, vom Geschäft!" siel es wie beruhigt und doch verdrießlich von' ihren Lippen. Immer dies Geschäft, das mir das Leben verbittert. Auch hierher verfolgt es mich, und Du meintest doch, daß wir ein paar Wochen 3!uhe davor haben könnten. Abscheulich !" zürnte sie. Und darum über Hals und Kopf abreisen't". Elise," suchte er sie zu begütigen, es muß sein. Vielleicht, daß ich durch schnelle Ankunft einen schweren Verlust von unserem Hause abwenden kann." Verlust !" Es schien sie die Besorgniß ihres Mannes deswegen gar nicht zu berühren. Was," meinte sie vielmehr darauf, geht mich dies an 'i Was kann ich dabei tbun? Wie lange und wie oft babe ich Dir schon gesagt, daß wir gar nicht nöthig hätten, uns in dieser wiederwärtigen Abhängigkeit vom Geschäft zu balten." Er schüttelte unmuthig sein Haupt. Lassen ioir jetzt alles Reden darüber. Tu weißt, daß ich anderer Ansicht bin. Ein Mann in meinen Jahren, der in keiner Arbeit sich bethätigt und in einem Faulenzerleben die Erfüllung seiner Wünsche erblickt, ist mir überdem verächtlich. Tu kennst aucb die Verbältnisse nicht " Nein, und mir verlangt auch nicht danach." , Also sprechen wir nicht weiter davon, packen wir unsere Koffer und fahren wir nach Jenbach. Morgen Abend können wir in Berlin sein." Aber warum soll ich mich bei dieser Jagd auf irgend einen schlechten Kunden mit betheiligen?" Sie hob bei diesen Worten trotzig und herausfordernd ihre kalten, stählernen Augen auf ihn. Warum i" Er wiederholte dies Wort wie verblüfft darüber, daß es seine Frau in solcher Frage an ihn gerichtet, und starrte sie eme Weile an. Ja, Bernhard ! Ich kann Tir doch nicdts belfen." So willst Tu wobl bier bleiben?" Hättest Du etwas dagegen ?" Er zuckte init den Schultern und antwortete: Nachdem Tu schon so oft über die Langweiligkeit des Aufenthalts hier gcklagt, begreife ich nicht, wie er auf einmal Tir so gefallen kann, um allein hier bleiben zu wollen." ,Du vergißt, daß Onkel Friedrich und mein Bruder uns hier treffen und abholen wollten," warf sie ein. Sie hätten schon längst hier sein könneu Gott weiß, wo sie sich berunttreiben." Jeden Tag können sie doch auch komMC." Nun, sie sind sich Gesellschaft genug ; deswegen brauchtest Du nicht auf sie zu warten." Wenn," setzte sie schneidenden Tones und indem ein böser Zug um ihren Ä!und spielte, ihren Widerspruch fort, wenn Dil einen zwingenden Grund erhalten hast, eilig von hier abzureisen und damit den Reiseplan, den wir mit Onkel Friedrich und Robert aufgestellt hatten, Dcincstheils fallen zu lassen, so ist die scr Grund doch für mich ganz und gar nicht maßgebend. Ich werde also hier blciben, und nicht blos meiner Gesundheit zu Liebe, sondern auch aus Artigkeit gegen meine nächsten Angehörigen. In ihrer Gesellschaft bin ich gut aufgehoben und ich werde noch immer zu früh in die Hitze und den Staub von Berlin zurückkehren. Ais sie hier eintreffen, werde ich es zu ertragen wiss " (Fortsetzung folgt.) A. CH5III)T' Buch- u. ZeitungsAgentur. IV 0. 1121 Groer Stras. 3 n t a n a p 0 1 1 k uttrag ??rdu schnell nd xlinklUch deZsrzt. Sucher billig und sctpn eduudeu.

.luslande. Am 12. A ugust gab es in Elberfeld argen Skandal. Die Barm. Ztg." berichtet darüber : Die Ursache war eine äußerst geringfügige. Gegen 8 Uhr katnen drei Fuhrwerke der Firma Joseph Kerdrels die. Vachstraße heraufgefahren. wvi'nurcin Fuhrmann war. Ein zweiter, weiter etwa 100 Schritte hinterdrein kam, wurde von cinemSchutzmann zur Rede gestellt und sollte später, da der Mensch sich äußerst widerspenstig zeigte, verhastet werden. Doch da nahm derselbe Reißaus, wobei ihn der Schutzmann eine Strecke weit verfolgte, aber nicht einholte. Etwa eine Stunde. später kam der Fuhrmann mit einem Kameraden wieder auf die Bachstraße und nunmehr bedrohten Beide den Schutzmann mit ihren umgekehrten Peitschenstielen. Der Beamte, welcher einsah, daß er allein nichts machen konnte, holte sich nun von der Paradestraße einen Polizisten, außerdem wurden vom Rathhause eine Anzahl Schutzleute geholt und nunmehr ging es gegen die Fuhrleute los. Letztere Waren inzwischen bis zur 'Wiesenstraße gc laufen, woselbst ihnen sammtliche Fuyrleu:e der Rheinischen Eisenbabn zu Hülfe kamen. Als die Polizeimannschaften kamen und den eigentlichen Anführer verhaften wollten, wurden sie mit Steinwürsen empfangen und mehrere erheblich im Gesicht verletzt. Hierauf zogen die Beamten blank und schlugen zu nächst auf die zahlreiche lärmende Volksmenge ein uns nöthigten dieselbe zum Rückzüge. Nunmehr gingen sie daran, den von den anderen Fuhrknechtcn umringten Hauptanführer zu verbaften. Doch das war nicht so leicht gethan, da säinmtlichc Fuhrleute sich gegen die Beamtcn auflehnten, wodurch sich nun eine allgemeine Schlägerei entspann. Fortwährend schlugen die Beamten mit ihren Säbeln UM sich, so daß es bald viele blutige Köpfe gab. Erst nach hartnäckigem Widerstände und nachdem das Lederzeug eines Pferdes, woran sich der Widcrspcnstige festhielt, mit einem Säbel durchgehauen war, gelang es, denselben, welcher ebenfalls verschiedene Verwundungen davongetragen, an die Handkette zu legen. Auf dem Transporte zum 'Rathhause wurden die Beamten noch mehrmals von den anderen Fuhrleuten' überfallen, die ihnen den Gefesselten zu entreißen versuchten, und so kam cs auf der ganzen Strecke verschiedene Male noch zu Schlägcreien, wobei der Volkshaufen, da 'sich immer mehr Polizeibeamte cinfanden', doch den kürzeren zog. Unterwegs wurden die Beamten wieder mit Steinwür-. fcn tractirt und haben auch hier verschiedene Wunden davonaetraae:i. Aus der ärztlichen Proxis Doktor : .Aber, liebe Frau, warum lassen Sie mich jstzt erst rufin? Ihr Mann liegt ja schon im d tzigstcn Delirium!" Frau : Ja. sckau'n ö', so lang mein Mann nocd bei Beistand war. hat cr vom Dokter nichts wissen wollen." -sj2iSi!s?r? Eisenbahn -Zeit -Tabclik. Ankunft unk Abgang der EiZendahnzüg in Indianapolis, an und nach Sonn lag den 11. Mai 1881 Gledelaud, Colurnbul, Eiuctanati und Jud'. oapoliz Eisenbahn ($cc Abgang: Uns uns!: y 5x4 .. 4 ÜCrn.Ji Lt i! 2z. tag .1.!.. Snderson e...lt l'm in 4 Z l .M.N S! Dazton Cl i .10.11) rn Anderson c... 2.10 Um 5 l 7 A m , .. I 5 LtL Sri d.k) Nm L I Soshen Ei5.25 92in V V LtL r.tV.Z w Lrightwood Division, k. C.C..uud I. dgangtSalich 4.!övm. 10.10 m - 11.15 Cot täglich. 6.40 Cm 10.35 Kim 2.10 ra Z.2ö 4.55 m täglich. .S.CO M täglich l(J..TKci 2 2, z.'m z.m Rm täglich. 75 Nm 7Z1S! i PiMburg. Eiariunati & St. Loui Eisenbahn ich Acc au Cr täglich 4.22 vm DAS r eutge nommnSont.lO 45 Cn R D eeaukg. Sonntag .00 flrn VVWBSP z täglich I h.. 4.65 R Dayton gt euig Sonnt 4.55 Vm enom Sonnt. 9.10 3n S!PW KP X täglich lt. 37 Ca U Dill cul. Sonntag .... 5.27 NV PW 5 B l tZgl'ch 10.20 Äse Danton Ii aus. Sonntag 10.20 Ctt Chicago Route dia Kokotto. khicago Schnei ,ug tög 11.15 35m hicaa5Vri.ll.W Rm Jnd'I Lou. Schnellzug... 3.: 9 Lm Jndpl' Lou. rpreij Z'5 lerre Haute, Vandalia & Et.Louis Eisenbahn. HUilXraiB 7.15 Cm Schnellzug 3 vtail und Scc... '.' Tag xxrei.... 3.3) ?! 11 ail und See... 4.4J3im Tag rp, p .... li öö St rrr Haut icc. 4., S!m Pakifte Cl 10 45 m Eincinnati, Indianapolis, St. LouiZ n. Chicago kiseubahn. Cincinnati Division. C 5kouiv.F L. 4.0J vm I Jndtanap c. 10 30 m Einripnati "W Um U5'viUe xx. 11.50 inctnnati 0Vm 1 Legern Qi 4 13 j? .5L5r 1.4) 5! j 5 Et L F L rne. Nee t.5 lim i tlguch u c c.iO.45 1lm Chicago Division. Peo url 9;. 6.55 bic 5 Lou F L. dieag ail p..2.10m täglich e e u.. 3.3) Cm Bestens i 5.t.v Sim Lafu?ett cc ..tu.40g.si z L täglich L iaii p c. L.L0 r e IUü Nm Cincinnati cc. d 40 S! Iesfkrfoav'.lle, Nadison ud Judivapolik Sisenbadä. ad r täg. - 4.10 m l Jnd5adNatl. 9 45 f. 8 ttadee... 7.25 Vm ' JndS SYlcr tügw 45 m änd AKab Statt 3 5U m i ZU 5 5t F! r. 7 () m od rp täg. ti.43 Rm l tL 5 ZL tag 10.45 Z.M Wadash, Et. Loui. & Pacific. et t)iccil 7.15 m 4XCl 2.11 Um ht 5 Mich Er. Cl 11.30 31m ff$i8 z täg 2.M Xol tft32?;..ll.3jC T)et u Eh ail. 6.10 91m LouiSvillk,New AlbanY & Chicago. Air.Line. hieago ertsl..i2X03m Monon &c . S 0 9im Mich Cito. Elzicag. tti Mail IMSSm Cd eago Jj. tgl.. Z.1LV Mono,, c U.3ü5m ich. Cito d Clzi:. 'St il 4X03m Indianapolis und St. LouiZ Eisenbahn. Xaa ivufe, cc. v B Vr tz täglich 7.T0Cm c c z ZI ro LocI PaIsnoer. 5(1 Da? r k k tagl S.Rv Andianaroli Le 3.1SN. 0 u et 8 a6 l1. X U6t fc Cr täglich u cc.lO E!Rn Indianapolis und Vincennei Kisenbzhn. all k airo Z 7.04 I Eincennt ßcc.iO 34 fiintinntl cc . 3.39 S! Statt et! . 4 39 Um Jndiana, Sloomlngton undWefteru Eisenbahn ae ?lu Vail.. 70 janA Ter F L cc 5.10 Si ?asordv.ee. Lim u R I 9t tftgll.10 Nm Lastern S Zt. täglich.... . 310 2.x ffntc Evee 11 1 ftm Atlantik kid. .IS Ct. Louit Division. . orefieldLee... 6.30 Lm I Nacht Cr 3.55 ail u Tag.ör. 8. m Viaü u Tag ; S! stacht 9t 11 .5 l Moreneld tee.. .10 fiv Ocstliche Division. . '. ' Oestl.lUai!.. Tagt Scpre... Atlantic ip... ,..2üVm .11 , 6 4, Pacisic rrrei... 7 ttBm B Jk ät 3 t .10 Si-üm Western öjv .... 4 455tra Tiucinuati.HümtttonZ?Zndianapk'liiSist!ühz.' Sndp StLoui 4.ut Bin 1 Enr?,rville S LS n,rSilieUk 4. D Sim ail. 11.5 m Andxll uSt. L. ö.A j ?.nd, u E:LouiZ!0 tt in.,D.T.HN.Ä10m-l Sineinnati ce Nm Sg, mit t. c. HetjnfetTtU' r tr.it 8chUfBiCh.--'. ' ' it v. Yarur-Eak. ' tt H . r

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