Indiana Tribüne, Volume 7, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1884 — Page 2
ndians VriöÄne.
. Erscheint Füglich, Möcheutlich u, Sonutags. Osssce: Marhlandgr. ietZgttche .rribüne- kostet durch den ?r?ge?I? A.' Ernt per QocZe, bi Sonrws ,Tndilne' Cent! vtx NsZ. Beide ,ufamn 1b Ztali. " Per Post U2J;lt in JorsuZdezshlunz per Jahr. Indianapolis, Ind., 30. August 1384. Tlufgegebcuc ?tcscrvat:onen. Tie Staaten und Territorien jenseits des Mississippi sind sei: t:x Bändigung des letzten jrie:$c3 schnell von ständigen Ansiedlern in Besitz gznoninicn worden, und hierdurch baben vie!e iiänbrnien, Kelche die NcZittllr.z sich für niilitärischs Zwecke vorbeblte. iu:::, jcde J.-deutung für letztere ?er!?rcn. In lerse'.bcn Zeit wurden viele Jndianerstänim: ton den ihnen angewiesenen Lä.idcreien nach N?eiter westlich gelegenen Gebieten gebracht, und ihr.en mieten n!nrzcrnäß diejenigen Truppcn Äbtl'eilungen sclaen, denen die Aufrechterhaltung der Ordnung unter den Indianern und sonstigen Grcnzbewohnern obliegt. Die Landstrccken, wclche auf diese eise ihre Bedeutung für die Regierung v:r!oren, sind theils wegen ihrer Fruchtbarkeit, 'sowie wegen ihres )!eichthu!ns an Wald beständen und an Mineralien werthvoll, theils die schon einzig und allein aus dem Gründe ge worden, weil rings um sie herum der Fleiß der Ansiedler dcn Werth des andes erboht hat. Ter Congreß hat in seiner letzten Siiung ein öMet) erlassen, welches alle jene Landereien wieder in öffentliche" im Sinne des Gescycs verwandelte, die'e'.ben sonach der'erwaltunZ des Ministeriun'.s des Innern unterstellt, hinsichtlich ihrer Veräußerung aber einzelne grundsätzlibe Vestirnmungcn trifft, die sich von den (eseyen über 'cräußerung der öffentlichen t'ar.fccrcicii im $h gemeinen unterscheiden. So unterliegen alle aufgegebenen m - litärischen und früheren Indianer -Neser vationen weder deznHeimstätte-, noch dem !'orkaufs-, noch denWaldanpslanzunzsgeset)e, noch demjeniaen über Behandlung der sogenannten Wüsten - Ländereien, durch deren Mißbraucb so vielelittionen von Ackern gestohlen worden sind. Dieselben sind genau ve?:ncffenund in Landcomplere eingetheilt worden, von denen keiner mehr als vierzig Acker enthalt. Gegenwärtig werden leytere in den verschiedenen Theilen deZ Landes von je ' drei unparteiischen Sachverständigen abgeschätzt und nach Vollendung dieser Ardoch in der Weise, dan die Meistgebote den abgeschätzten Werth mindestens erreichen und in keinem Falle unter 81.25 für den Acker hinabgehen. Verbleiben nach zwei derartigen öffentlichen Verkäufen irgend welche Theile der aufgegebn nen Reservationen unverkauft, so ist das Ministerium des Innern berechtigt, solche im Privatwege zu veräußern, jedoch auch in diesem Falle nicht unter ihrem abgeschätzten Werthe und jedenfalls nicht unter $1.25 für den Acker. Während Aesi.tzübertragungen auf Grund unserer verschiedenen Landgesetze den in Frage befangenen Ländereien gegenübe? unzulässig sind, sollen doch solche Ansiedler, die sich vor dem 1. Januar 1684 auf derartigen Ländereien in gulern Glauben, also in der Absicht, dort hT?tfinS ikron stifntsvsf nmit v. v,vii v . :i 4' m ; i. niedergelassen baben, in ihrem Besitze geschützt werden, so.reit sich der lchtere uber ein Areal von 150 Ackern oder darunter erstreckt. Die besprochenen Bestimmungen ver folgen den Zweck, die Erwerbung kleiner ' Heimstätten zu begünstigen und der be trügerischen Besitznahme ' des Bodens durch Capitalien oder Compagnien (Ringe) möglichst vorzubeugen. Zur Erreichung dieses Zweckes kann nichts so sehr beitragen, als die Bestimmungen des neuen Gesetzes möglichst in die Oeffentlichkeit zu bringen. Die wichtigsten der aufgegebenen Reservationen, welche unter das Gesev fallen, sind folgende: Fort Butler in Rew Merico mit 76,800 Ackern, Camp Cady im südlichen Califormen mit 1,562, die Hälfte von Bois Blan: Eiland in der Straße von Mackina?. Mich., Fort Crittendcn, Utab, mit 93,703, Fort Fettermann, Wy.) mit 77,480, Fort Hartsuff, Rebr., mit 3,251, eine Insel im Miffouri unweit Kansas Cit, Fort McPbcrson, Nebr., mit 19.. 000, Fort Nandall, Tak., noch nicht doll ständig vermcffen. Fort Sedgwick, Col., mit 40,960, Fort Dodge, Kansas, mit 14,661 Ackern und 40,000 Acker am White Rivcr in der Nähe des Schaw Platzes der letzten Metzelei durch die Utes. Schlcy in (5orca. Der Name des gegenwärtigen Comander Schley, des Führers der Erpedi tion vax Rettung Greely's und seiner Gefährten, wurde dem ganzen Volke zuerst im Jahre 1371 bekannt, und zwar durch sein heldenmütiges Benehmen bei der Erstürmung der Citadelle Sun-Tol-CTO ; tTnr Qsrn H nß. VV WVVV V V W j nannten Jahres war die amerikanische . Flottille unter Admiral John Rodgers von Canton aufgebrochen und war vor der Mündung des Kang ?)an vor Anker ' gegangen. Der Admiral hatte bekanntlich den Auftrag, mit dem Könige von Corea Unterhandlungen über die Zulassung der Amerikaner in sein von der übrlgen Welt abgesperrtes Reich jui fuhylaf3 QtflT VtMirS rtfur Knt nlSL MtrM VlVVV VUltV MV .MUIMIV .u erreicht. Am Tage, nachdem das Geschwader vor Anker gegangen, fuhren die Kriegs- . schiffeTalos"ZundMonccrey" denKang Aan hinauf und sahen sich an der oberen Spitze der Insel Kang Hoa einer fortf.C.in 9ffif? 1 fflirtfr rfimftpn rtMn; 4WUViVV VYV Ujj" " über, die durch eine hohe Steinmauer mit.;mt rtorfmnben waren. .Sinter n
dnten werden etc einzelnen (lomplere un Wege der öffentlichen Versteigerung an den Meistbictenden verkauf: werden, je-
selben zeigte das Fort du Conde seine Batterien. Von diesem euö gab einPi polenschuß das Signal ur BeschietzunA r
der beiden Schiffe, welcle von diesen kräftig erwidert wurde. Letztere brachten das Feuer der Coreancr zum Schweigen, die Amerikaner konnten aber zum Landen nicht übergehen, da die Schiffe selbst mehrere, wenn auch leichte Beschädignngen erhalten hatten. Am 10. Juni ging daS ganze Geschwader den j'ang ?)an binauf, die Truppen wurden gelandet, die Festungen gestürmt und genommen, und erst vor der gut befestigten Citadelle SuN'-Tol-Mok traf unsere Mannschaft
auf ernsten Widerstand der dort )iQ verzweifelt wcbrendcn Coreaner. Lieutenant
Scklev war der C.tadelle e'.ndrang ihm um zwet-qr:! voraus stürmte Lieutenant H6lrc die Böschung binan, fiel aber, von einer Mi gel durchbohrt, als er eben dieBrustlehne des Walles erreicht batte. Schley durchbohrte den Corcaner, derMcUcc getödtet, mit seinem Degen und war im nächsten Augenblicke von Feinden umzingeü.gegen die .verzweifelt kämpfte. Die nachtürmenden Truppen hieben ihrenOfnzier heraus, und nach blutigemRinzcn räumten die Coreaner die mit Heldenmuth vertheidigte Citadelle. Nahezu 400 Todte bedeckten den Kampfplatz und mehr als die doppelte Anzahl Eingeborener war verwundet. Nodzers lie in seinem Berichte an die Negierung Schley's Tapferkeit die gebührende Anerkennung wider fahren. Ein sonderbarepKauz. Vor zehn Jahren kam ein Man, der ungefäbr 60 Jahre alt sein mochte, aus dem östlichen Mississippi nach flazoo City, miethete dort einen kleinen Laden und stattete diesen mit Materialwaaren im Werthe von höchstens 6200 auö. Niemand kannte seinen Nanien, er sprach nur so viel, als er geschäftlich zu sprachen hatte und ging nur bei Wahltagen über die Straße. Er hat bei jeder WaM gestimmt, aber Niemand weif;, wie. Seine einfachen Mablzeiten bereitete er sich selbst in dem Laden, in dem er auch schlief. Sein grauer Anzug war fadenscheinig und altmodisch, aber der Mann führte gute Waaren und bediente seine Kunden, deren Zahl schnell wuchs, stets reell. "Nach wenigen Jahren hatte er sein Waarenlager wesentlich vergrößert und nie unter $2,000 Haares Geld auf der Bank. Ein junger Mami, der in einem benachbarten Geschäft arbeitete, pslegte den Alten, der häufig unter seiner Ladenthüre stand, wenn der Erstere vorüberging, freundlich zu grüßen, die Grüße wurden ebenfalls ' freundlich erwidert, aber zu einem Gespräche zwischen Beiden kam es nicht. Der Jüngere kaufte seine Cigarren in dem Geschäfte des Alten, konnte es aber auch bei diesen Gelegen heilen nicht dazu bringen, daß der Verkäurer sich auch nur zu ein paar Worten über das Wetter herbeigelassen hätte. Vor einem halben Jahre sah der junge Mann, daß das Geschäft noch frül, gegen acht Uhr verfchloffen war. Er drückte auf das Schloß der Ladenthür, letztere war nur eingeklinkt und im Hintergrunde des Ladens sah der Eintretende den Be siycr auf einem alten Schlafsopha liegen, kaum im Stande, auch nur einen Finger zu rühren. Er bat seinen jungen Freund, der theilnehmend an ihn herantrat, ihm Thee auö einer bestinimten Büchse des Ladens zu kochen, lehnte aber ab, daß derselbe einen Artt herbeihole. So pflegte der Junge den Alten eine Woche hindurch, bereitete ihm nach dessen Änweisung die Speisen' und brachte den größten Theil seiner freien Zeit bei ihm zu. Auch in diesen Stunden wurden nur die unumgänglich nothwendigen Worte zwischen den Beiden gewechselt. Nack acht Tagen erhob sich der Kranke vom Lager und war wenige Tage später so völlig wieder hergestellt, daß er sein Geschäs'l wie vorher besorgte. Kein Wort des Dankes für seinen Pfleger kain von seinen Lippen. Als dieser in voriger Woche nach Schluß des Geschäftes, in dem' er als Commis angestellt war, an dem Laden dcS Alten vorüberging,' stand dieser unter der Thüre, aber in einem netten schwarzen ?lnzuge, eine feine Angströhre aus dem Kopfe, sauber rasirt und frisirt. Der CommiS traute seinen Augen nicht, aber der Alte winkte ihn zu sich, übergab ihm den Schlüssel zum -Geschäfte, zum Geldschranke, sowie das Geheimniß der Eröffnung des letzteren und sagte : Nehmen Sie dies, im Schranke finden Sie die Aufklärung. Und nun holen Sie einen Wagen ich verlasse Jazoo für immer." Beide fuhren nach dem Bahnhöfe, wo oc? Alte den nächsten abfabrenden Zug bestiea. Der Commis ging in's Geschäft zurück, öffnete den Geldschrank und fand in solchem eine gerichtlich ausgefertigte Schenkungsurkunde, laut deren ibm H. W. Brown" sein Gefck'äft mit allen Vorräthen und baarem Gelde überwies. Letzteres bestand in s6,000 in Gold und T105 in Silber; das Waarenlager ist etwa L4,000 werth. DaS Einzige, was Zuge gesehen worden ist. Vor 180 Jahren. Vorige Woche wurde bei Greensield. Mass., das Denkmal enthüllt, welches zu Ehren der Frau Eunice Williams geb. Mather, einer muthigen Frau errichtet worden ist. Sie wurde am 2. August 1664 in Northampton geboren und verheirathete sich 1637 mit dem puritanischen Pastor John Williams in Greensield, dem sie in 27jähriger Ehe 11 Kinder gebar. Die spärlichen Ansicdelungen im Thale des Connecticut waren damals den Ueberfüllen von Indianern mehr ausgesetzt, als die Colonien in irgend einem anderen Theile von NeuEngland. In der Nacht vom 29. Febr. zum 1. März drang eine Bande von 342 Indianern unter der Führung des Franzosen Hertel de Rowville in Greensield ein, machte'einen großen Theil der Bewohner nieder und führte die anderen in die Gefangenschaft nach Canada. Als die rothen Teufel in das Pfarrhaus einbrachen,trat derZasior demErsten muthig mit einer alten Reiterpistole in der Hand entgegen, der Hahn schlug aber erfolgloö gegen die Pfanne und der Indianer schlug Williams mit den, Stiele seines
Lcite Mann, der in die
man von dem Alten wieder gehört hat, ist, daß er am Tage nach seiner Abreise auf einem nach Vicksbura fahrenden
TomahaU zu Boden. Drei Kinder und daS Dienstmädchen wurden abgeschlachtet, die Ucbrigen einschließlich des betäubten PastorS aus dem Hause getrieben und mußten sich dcn übrigen Gefangenen anschließen. Am ersten Tage der Reise wurden nur vier Meilen zurückgelegt. In der Nacht gelang es einem Gesängenen, aus dem Lager zu entkommen. Am nächsten Morgen eröffnete Rowville den übrigen Gefangenen, wenn nur noch Giner dcn Versuch mache, zu entfliehen,so würden alle Uebrigen bei langsamem Feuer geröstet werden. An diesem Tage vermochte Frau Williams kaum mehr sich weiter zu schleppen, wurde aber durch Schläge und Stöße gezwungen, sich wieder aufzuraffen, so oft sie zu Boden gefunken war. DaS Flüßchen Green Ri.ver wurde auf einem langen Baumstanr.'rne überschritten und hierbei siel die ge marterte Frau in das Wasser, in dem Eisschollen trieben. Ohne daß ihr der Gatte oder ein anderer Gefangener die rr. i- i x. V'
genngn: httse leinen oursle,gelang!5 w Frau dennoch an's jenseitige User, dort aber waren ihre Kräfte erschöpft. Williams flehte, seiner Gattin wenigstens seinen Rock geben und'pe unterstützen zu dürfen, aber die Indianer trieben ihn unbarmherzig zum Weitermarsche. Indem er zurückblickte, sah er noch, wie ein Indianer seine Frau mit dem Fuße in die Seite stieß und ihr, als sie sich dem noch nicht erhob, mit seinem Kriegsbeile den Schädel spaltete. Die Leiche wurde später gefunden und auf dem Friedhofe in Greensield beerdigt. Neue Ansiedler nahmen von dem verödeten Flecken Besitz und errichteten auf ihrem Grabe inen Lcichensiein mit der Inschrift: Hier nibt Frau Eunice Williams, die tugendbafte Gattin des PastorS Iolm Williams und Tochter des Pastors Eleazer Mather in Northampton. Sie wurde von Indianern ermordet. Pre Söhne tommen auf und preisen sie lelig, ihr Mann lobt sie' Das der Frau gegenwärtig crrich icte Denkmal befindet sich auf dem Pla-i-,e, auf dem sie erschlagen wurde. Unter den Gegenständen, welche die Indianer 1704 aus Greensield hinwegschleppten, befand sich auch die kleine Glocke aus dem Versammlung- und Bethause der Puritaner. Dieselbe ruft jetzt in einer einöln siebenden, kleinen tatholischen Kapelle am St. Lawrence in Ca v ;i ;ur Andack't. Kooperation. dcn Ver. Staaten entwickelt sich das Genossenschaftswesen so gut wie gar nicht. Mag es daran liegen, daß immer wieder neue Wohn- und Arbeitsgebiete erschlossen werden, pdcr daß fortwährend fremde Mensch? in's Land strömen, die zulande über die Anfangsgründe noch nicht hinausgekommen. Es giebt allerdings Gewerkvereine, deren Wirksamkeit sich meist auf einen kleinen Kreis, in manchen Fällen iedoch über das ganze Land erstreckt. Diese Vereine aber verfolgen fast ausschließlich den Zweck, durch Arbeitseinstellung höhere Löhne oder Verkürzung der Arbeitszeit zu erzwingen. Und nicht einmal hierin sind sie erfolgreich, denn die Mehrzahl der Strikes nimmt einen unglücklichen Ausgang, wahrend von dauernder Aufbesserung überhaupt gar keine Rede sein kann. Es liegt also auf der Hand, daß mit diesen Bestrebungen allein den Arbcitcrn nicht geholfen wird. Vom theoretischen Standpunkt ist ferner geltend gemacht worden, daß dieLage der Arbeiter sich auch dann nicht verbesfern würde, wenn es ihnen wirklich gelänge, .eine dauernde Verbesserung der Einnahmen zu erzwingen. Denn in letzterem Falle würden die R e n t e n gesteigert werden, folglich auch die Preise der Arbeiterwohnungen und die Unkosten der Zwischenhändler, die sich dann wieder an den von ihnen verkauften. Waaren schadlos halten' müßten. Was also der Arbeiter auf der einen Seite gewänne, müßte er auf der anderen wieder herausgeben. Diesen Satz zuwiderlegen, ist bisher noch keinem Volkswirthe gelungen. Um demnach den Gewinn an der Ar beit so zu vertheilen, daß der eigentliche Produeent dcn ihm gebührenden Antheil möglichst unverkürzt erhält, ist nicht blos ...'e. -. ' ' i .. kann die Hebung der Lage des Arbeiters ausgehen. Vielmehr muß letzterer darauf achten, daß der kapitalistische Land besitze? und der capitalistische Händler ihm nicht das wieder fortnehmen, was er dem capitalistischcn Fabrikanten abgezwungen hat. Als Schutz dagegen dient die Corporation, die in der Form von Bauvereinen, Sparkassen und Consumvereinen auftritt. Sie muß aber so vollständig sein, daß sie nicht als lächerliches Palliativmittel" gelten kann, wie es die Schultze - Delitzsch'schen Vereine in dcn Augen Lassalle's waren. Wenn die Cooperation neben den Gewerkvereinen den oben beschriebenen Zweck erfüllen will, so muß sie gewissermaßen allumfassend sein, also in des Wortes bester Bedeutung aus socialistischer Grundlage ruhen. In England ist die Cooperation, nicht durch die Bestrebungen woblgesinnter und menschenfreundlicher Schuitze's, nicht durch Sammelpfennige und hohe Protcction, sondern durch die Erkenntniß und Thätigkeit der Arbeiter selbst so weit gediehen, daß selbst der vorsichtige Spcctator" schreibt: Lange vor dem Ende dieses Jahrhunderts wird unsere ge sammle arbeitende Classe vereint sein und den S t a p e l h a n d e l deS Landes in ihren.Händen haben oder controliren." DaS ist gewiß eine kühne Prophezeiung, aber die Zahlen scheinen sie zu rechtfertigen. Es giebt nämlich 1,200 Arbeiter-Consum-vereine in England, die zusammen 600, 000 Mitglieder zählen. Da aber die meisten Mitglied Familienväter sind und auf jede Familie durchschnittlich 5 Köpfe gerechnet werden müssen, so umfassen diese Vereine thatsächlich 2 Millionen Menschen, also den zwölften Theil dc?.. Gesammtbcvölkerung Großbritanniens. Diese Gesellschaften besitzen ein Capital von 54,000,000 und machen einen Zleingewinn von 510,000,000
in teme näheren Beziehungen zu.eman der treten, jedenfalls ist die wirthschaftliche Vereinigung der Schwachen" hier-
eine yra?:vc!ie Steigerung der oyne und eine Verkürzung der Arbeitszeit erforderlich. Nicht vom Arbeitgeber allein
jährlich. Außerdem bilden sie eine Groß-l'andel-Gesellschaft, die mit einem Betriebscapital von 9200,000 einen jährlichen Umsatz von 5 ! 5,0)0.000 und einen Reingewinn von 5160,000 erzielt. Zweige und 'Niederlagen dieser Gesellschaft befinden sich in Sch?ttland,Jrland, Frankreich, Däneinatk und 3!ew )ork. Sie besitzt drei große Dampfer, welche den Geschäftsverkehr zwischen England und dem Festlands vermitteln. Das sie aber auch sittliche Zwecke verfolgt, gebt aus ihrem Programm hervor. Tarin vcrpsliä'tet sie sich, die Ausübung von Wahrheit, Gerechtigkeit und Sparsamkeit in der Production sowohl wie im Handel zu fördern, 1', durch Abschaffung aller directen oder indirecten Schwindel geschafte ; 2) durch Ausgleichung der widcrstreitenden Interessen zwischen dem Capitalistcn, dem Arbeiterund dem Käufer mittels gleichmäßiger Venheilung des Fonds, der gewöhnlich Prosit genannt wird ; ?) .durch Ve: Hinderung der Arbeitsveraeudung, U jetzt durch ungeregelten "Mitbewerb verursacht wird." Keine Gesellschaft wird zu der Union zugelassen, welche diese- .Programm nicht unterschreibt und darnach handelt. Es Wäre vergeblich, etwas Aehttliches in den Ver. Staaten künstlich in's Leben rufen zu tvollen. Wer es versuchte, würde höchstens eine lächerliche Carrikatur schaffen. Wenn aber die amcrikanischen Arbeiter gebsrig organisirt pii: werden, wird es auch für sie Zeit sein, an die Ausgleichung des Fonds zu denkeN, rtYNfnf MirrtJit wird '
Vom Inland r. Zur Zeit und bis zum W. Aug. tagt in lilwaukee, Wisc., der Congrcß der Pharmaceuten der Ver. Staaten. Die Farnrer des Staates A!aine sollen heuer 100 Tonnen Pariser Grün im Werthe von 920,000 verbraucht haben, um ihre Kartoffelfelder vor den Verheerungen des Kartoffelkäfers zu schützen. Ein unerhört frecher Einbruch wurde an einem der letzten Abende in dem Hause der Frau Aliee I. Ewing in Washington, D.E., verübt. Di:Dame erwachte plötzlich und bemerkte einen maskirten Mann im Hause, aber ehe sie einen Ruf vuZzustoßen vermochte, packte sie der Dieb am Halse, brachte ihr zugleich mit einem Messer glücklicherweise nur leichteWunden an den Händen bei und ergriff dann die Flucht, während die Dame, vom Schrecken übermannt, in Ohnmacht gefallen war. B e i L o d t nicht weit von Stockton in Californien, befindet sich das größte Wassermelonenfeld der Welt. Nicht weniger als -100 Acker sind dort mit Wassermelonen bestellt. Die Aberntung hat kürzlich begonnen. In der ersien Woä'e wurden 39 Frachtwagzons mit 100 Dutzend Äkelonen in jedem, also 36,000 Melonen, verschickt. Im weiteren Verlaufe der Ernte - Saison werden 50 bis 100 Frachtwazgons jede Woche von Lodi abgesandt. D a ß d a s Glück h ä u f i g den Betrunkenen bold ist, wurde an Romar Barrett und John Russell, zwei an der Bahn beschäftigten Bremsern erwiesen. Bcioe hatten sich in Meriten, Conn., einen tüchtigen lausch angetrunken und taumelten, als sie lärmend und singend Arm in Arm die Straßen durchwanderten. über den 75 Fuß hoben steilen Abhang einesBahnausschnittes an der Pros-pekt-Straße. Wunderbarer Weise kamen Russell, o-vie Barrett, bei ihrem Sturze mit nur leichten Verletzungen glucklich davon Aus Hartford, Conn., wird ein Akt barbarischer Z:rst)rungswuth berichtet, die glücklicher Weise in diesem Lande sel:e:i ist KAu dem dortigen Ceoar Htll emcterv" bat die Familie des verstorbenen Gouo. Morgan von New ork ihre Gruft, und sie ließ dort ein Granitmausoleum aufführen, auf welchem sich eine Säule von carrarischem Marmor zur Höhe von 45 Fuß erhob. Das Ganze war, weil noch daran gearbeitet wurde, mit einem Bretterschuppen überbaut. Am Freitag Abend wurde dieser Schuppen von böswilliger Hand in Brand gesteckt und die Säule fajt gänzlich zerstört. Das Ä!ausoleum kostete L45.000 und de? Verlust beträgt wenig stenS S-25,000. Derselbe trifft ausschließlich den New Yorker Contractor Albert Entreß. Einer der zah lre ichenModegecken' in Song Brauch hat sich dadurch zu einer bewunderten Berühmtheit gemacht, daß er jeden Tag mit einem neuen Spazierstocke auf der Promenade erscheint. Die Stöcke, die er bisher schon voraeführt, sind in seinem Zimmer aufgepflanzt und an jedem befindet sich eine Karte, welche das Datum, an dem der Stock ausgeführt wurde,' enthält. Hierdurch ist dem entsetzlichen Verdacht vorgebeugt, daß der ?!arr jemals einen Stock an zwei Tagen getragen habe. Die Stöcke sind theils hochelegant, theils bizarr. Wenn der liebenswürdige Schwerenöther antritt, wartet die feine Welt mit Spannung auf den neuen Spazier stock, der ihre Bewunderung u regen wird. . Ueber e i n c n W a h ns i n n i g 5N auf einem Kirchhofe wird von New-)oek erzählt : In letzterer eit sind die Besucher des Cvpreß-Hlll-Kirchhofes" widerholt durch das plötzliche Erscheinen cineö völlig unbekleideten Mannes auf das Heftigste erschreckt worden. So trat derselbe am letzten Dienstag Nachmittag einer Frau McKenzic, die gerade mit ihrer 15 Jabre alten Nichte aufdemHeimWege begriffen war, entgegen ud verfolgte dte Beiden, bis Frau McKenzie sich nach ihm wendend drohte,sie werde ihn mit dem Messer.mit dem sie dasGras auf den Gräbern ihrer Angehörigen abge schnitten, erstechen, wenn er sie nicht jn Ruhe lasse. Daraufhin entfernte sich der Mann. Nach den Beschreibungen derjenigen denen sich der Kerl gezeigt, ist derselbe. etwa 20 Jahre alt. Der Superintendent des Kirchhofes ist der Ansicht, daß der Mann wahnsinnig und aus einer Irrenanstalt entflohen ist ; man wird sich Mühe geben, ihn elnzufangen." Die großenHeerdenbesitzer in Jdabo haben einen kleinen Vieh;üchter mit dem Tode bedroht, falls er seine Schase auf den von ihnen benütztenLän dereien, welche fünfzehn Meilen umfassen, weid iasse. DZ von den Vttd-
königcn.benütz:e Land besteht theils aus
l'tlUlWUl tlii; (UUil ll;lUV vuic nanntem Wüsten-Lande, welches nach dem unter der Bezeichnung Desert Land Act" bekannten Gesetze bis zu 610 Ackern, und z'.oar in der Weise in Besitz genommen werden kann, das; auf solches 25 Cents baar bezahlt '.oerden und zur Bezahlung des Restes der Kaussumme ! Jahre Frist erthcilr wird. Die Heerdenbesiber nehmen nun keine Arbeiter oder Hirten in ihren Dienst, die nicht 040 Äcker erwerben und solche hinterdrein an sie abtreten, das Land aber, als dessen Besitzer zunächst die Arbeiter eingetragen werden, ist nicht Wüsten sondein das allerbeste Land im an;en TeriistiA isi f ? .t . i ritorium. Dieses L and, für dessen Ab-,' tretung d:e Heerdenbcjttzer ihren Arkitern S50 . bi 1(K) bezahlen, benutzen dieselben zwei Jahre lang beinahe für nichts, und wenn es schließlich, im schlimmsten Falle zum Processe kommt, so zieben sie wlchen hmaus und bleiben natürlich bis zur endlichen Entscheidung im Besitze des Landes. ' Die sch e uß l i ch st ' n G e p a l t -thätigkeiten, deren sich eine große Anzahl verthierter Neger in den dünn bevölkerten Counties des Staate Gcorgia schuldig machen, haben die dortigen weißen Ansiedle? in solche Aufregung versetzt, daß dieselben sich entschlossen h.iben, jedem Verbrecher gegenüber, der in ihre Hände fällt, unter allen Umständen siilamarische Justiz zu üben. Dieser Tage fand auf d.'? Besitzung deZ Vfianzers V. D. Barnett eine Gesellschaft statt, ;a der viele Gäste erschienen waren. Jn der folgenden Nacht wurden die beiden jugendlichen Töchter Barnetts von einem riesigen. Nigger in ihrem Schlaftimmer-übeisal-len. Jlr Hilfsgeschrci ries ihren 'I'a ter herbei, der schwarze Tcusel sprang aus dein Fenster. Barnett setzte einen Bluthund auf seine Spur und. folgte demselben niit zweien seiner Leute. La?ter und Andrews. Der Hund verfolgte die Spur bis zu dem : l;;cib,;i entfernten Hause des Nick Laoten, wo er bellend an der Thüre traute. Die.'! Männer stellten sich mit schnßsertigen Gewehren so aus,, das; sie jeden Aiugar.g an 5 dem. H.'.use übcrsahcn und crwvinctcii den An bruch des Tages. Nick erschien am Fenster und sagte, er wolle sich ergeben: er räumte ein, im Schlafzimmer der Madchen gewesen zu sein, behauptete jedoch, daß er nur aus In thum dahin gekommen sei, während er im Hause nach ir gend welchen Nahrungsmitteln gesucht habe. Barnett und seine Leute brachten den Kerl nach Äinteroille, dorthin strömten die Leute aus der Nachbarschaft zusammen. verlangten, daß Nick sofort gehängt werde, lchterer wurde jedoch glücklich nach Daniclsville gebracht Eine K a u f m a n n s f r a u Krassawin hat in Moskau kürzlich ihrem Leben durch Selbstverbrennung ein Ende gemacht. Nach der ?!ow.Wrmja" vollzog sick dieser schmerzliche Vorfall in folgender Weise: Um halb neun Uhr Mo? gens, als ihr Mann eben in Geschäften ausgcfahren war, nahm die Frau eine große Messingfchale mit Wasser in ein besonderes Zimmer, wo sie sich alle Mo?gen mit dem Wasser, statt eines Bades, zu begicßen pflegte. An diesem Morqen ließ sie das Wasser ruhig stehen. Als sie sich bis auf's Hemd entkleidet batte, begoß sie sich, statt mit Wasser, mit Erdöl und zündete dasselbe an. Man kann sich vorstellen, was für Folgen dies hatte. Es ist ganz unerklärlich, wie eine junge Frau von echt russischer Schönheit, die stets heiter, froh, verständig und gastfreundlich war, die 11 Jahre glücklich und zufrieden mit ihrem gleichfalls jungen hübschen Manne gelebt hatte, wie die, Mutter von vier Kindern in dieser traurigen Weise endigen konnte. Es muß wohl das in Rußland, von Alters her bekannte Todeswch, die Toska smertelnaj.i" gewesen sein, von der die Frau in den Tod getrieben wurde. Heute sagt man auch Wohl Melancholie" ; bei den Engländern spricht man von Spleen". Am nächsten Tage starb Frau Krassawin an den erlittenen BrandVerletzungen. , Bon den S e e s ch l a n g c n ist man ief.t auf die Alligatoren nkkommen. Ein Ctidt. I. Anderson soll in Pensaeola einen Riesen'Alliator getödtet haben, in dessen Magen eine lebende Henne ge funden wurde, welche brütend auf zwölf Eiern saß.! Die gute Henne letzte ihr Brutaeschäst auch im Freien soN. und das Resultat waren 12 Küchlein, kreuz fidel und munter, aber mit Schuppen statt Federn, und Alligatorschräb?ln. Dr.H.S. Cuiminghain (ES wird Teutsch gesprschen.) , Sffice und ) mst WoZnnvg : i ÖO-i Sud Meridian Straße. Indianapolis, Ixul. Cffic Stund, : fi'i Nhr Skxf I? Z aci 79 UZr Abend. leleptzouire uach esrse F. ?orä' Lvotdekr. R&il Road Hat Store, Herbst - Hütr ! Neuester Facon soeben an a c kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Vaa dcsichtizc die große Z!n?wabl von Herren-ll.Kttabcn-Hütcn. Ao. 7 Hst MalvisgtA Str. Zum Eittkttufsprcis C l Gasolin und Ocl-Oefcn Sdknsg , in grok Lager v?n Glas- und irdenen Waaren. Wir müssen Rzum sitr unser Lc:zer ron Lamxe schaben. Gasolin und Oelöfen eine EpczZalitttt. klVhon 107. F. P.' SMITH & CO., No. 25 Nord JlllkwlZ Strafe. No. L7 Süd Meridian Ttrase.
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