Indiana Tribüne, Volume 7, Number 340, Indianapolis, Marion County, 28 August 1884 — Page 3
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Das Medaillon.
(Sire erzählung aus dem dcutsch.sranzöstschen Kriege.) (Ferlscdung.) . .cis ist freilich wahr, aber im Verha des Prozesses gegen Reimer könnten Beweise gefunden werden " Welche Der Diener des Grafen und Telattrc werden nichts verrathen, und Martin ieimer hat ja bereits erklärt, das; cr das dunkle Räthsel nicht zu lösen weiß. ?!ein, liebster Freund, bauen Sie nur darauf keine .HoffnunI gen ; Sie würden sich bitter getäuscht se hen." Wenn wir I. Darbon bewegen könnten, den Damen die Auskunft über Herrn Delittre geben,- die er uns enbeilt hat!" Und was wäre dann dadurcb gewonnen" ,.(5r wohnt in Lyon und kennt Delattre persönlich; aus diesem Grunde würde seine Warnung bei den Damen schwerer in die Wagschale fallen." Und am Ende doch nicht schwer genug, um sie zurAuflösung der Verlobung zu bewegen. .Dann hätten Sie weiter nichts erreicht, als -das; die Saat -des Mißtrauens ausgestreut wäre, und die Früchte dieser Saat würden vielleichterst später in der Ehe reifen. Wollen Sie noch mehr Undank erntend Tragen Sie verlangen danach, später sich Vorwürfe machen zu müssen ? Ich rathe Ihnen noch einmal : lasten Sie die Dinge ihren Gang gehen und reisen Sie selbst sobald wie möglich. ab. Wenn die junge Dame tm eigenem Antrieb die Verlobung löste, dann aber ich glaube, daran ist nicht zu denken, und die Mutter würde es ja auch nicht zugeben'; der reiche Fabrikant, der nächstens in Paris ein großes Haus machen wird, ist eine w gute Partie." Ich hatte die Doktorin für verstän diger gehalten," warf Dagobert unwillig ein. Wenn es sich um die Zukunft ihrer beiratbsfähigen Töcbter bandelt, sind alle Mütter blind," scherzte der, Justizrath. Ich habe, als ich noch Assessor war, auf diesem Gebiete Erfahrungen gesammelt V Er lachte hell auf und blieb stehen, um sich mit einer Prise zu erquiklen. In demselben Augenblick ging der Graf von Äkaisonrouge, welcher den Assessor grüßte, an ihnen vorbei. Das war mein Graf," sagte Dagobert leise. Ich wünschte, daß er hierher kommen möge, um Delattre zu rekognosziren. Vielleicht erkennt er in.ihm den Sohn sei: ncs Gärtners. ' i Auch damit inachen Sie keinen Eindruck bei den Damen," erwiderte der Iustizrath kopfschüttelnd. Oder ist es in Jhren Augen eine Unehre, der Sohn eines Handwerkers zu sein V Durchaus nicht, aber wenn Leon De lattre wirklich der Sohn des graflichen Gärtner's ist, dann lassen sich aus diesem verwandtschaftlichen Verhältniß in Bezug auf den Ueberfall und das Verbrechen Schlüsse ziehen, die dem Prozeß gegen Reimer eine günstige Wendung, geben. können. Wir wollen die Damen aufsuchen; der Graf wird mich beobachten, um zu sehen, mit wem ich rede. Ich muß mit Delattre einige Worte wecbseln." Der Justizrath war damit einverstanden. Seine Falkenaugen entdeckten bald das Brautpaar, und der kühle Gruß, mit dem Delattre die beiden Herren empfing, ließ ihn außerordentlich gleichgültig. Er nahm an der Seite der Doktorin Platz, mit der er bald in lebhaftem Gespräche war; es machte ihm Vergnügen, ihr die einzelnen Gänge des heutigen Dinerö ausführlich zu.schildern, und da sie seine schwache Seite kannte, so ging sie bereitwillig auf dieses Thema ein. , Dagobert wechselte einige Worte mit Delattre und entschuldigte sich bei Hertha, daß er sie am Morgen dieses TageZ nur flüchtig in der Galeric gegritßt habe. Ich glaubte, Sie hätten die Kopik längst vollendet," sagte er. Um so mehi war ich erstaunt, Sie wieder vor der Staffclci u sehen." Das Bllo wud morgen fertig werv,.. t .All erwiderte Delattre in einem se schroffen Tone, als ob er darauf ausmerksam machen wolle, daß er mit dieser Ant-, wort das Gefpräck beendet zu sehen wünsche. Vielleicht," sagte Hertha, und auch auihrem Tone, klang eine Gereiztheit, dii Dagobert befremdete. Je mehr diese :opie ihrcr Vollendung sich nähert, desto weniger befriedigt sie mich." Aber mir ist es unangenehm. D ich dei gaffenden teugicr aller Galerie-Besuchei ausgesetzt ?.u sehen," entgegncte Delattre. Werden Sie mir darin nicht beipflichten, Herr lssessor ' Dagobert nickte bejahend ; er crinnerte such der Unterredung, die er mit Delattre schon über dasselbe Tbema gcbabt hatte. ,,ch habe den Wunsch, Dich nicht mehr in der Galerie zu sehen, oft geäußert" fuhr der Franzose fort, ' während er m mit nervöser Hast die Gläser seines Lorgnons abrieb. Du hast Dich immer geweigert. Ich hoffe. Tu wirst mir nun die Erfüllung zusagen." Sobald mein Gemälde vollendet ist," antwortete Hertba, obnc ibn dabei anzublicken. ' So muß ich daraus dringen, daß morgen der letzte Pinselstrich an ibm' geschieht." Sie sollten nicht so streng sein !" sagte Dagobert, welchen der Ton, in dem dieses Gespräch geführt wurde, peinlich berührte. Die' Besucher der Galerie sind ja fast aus n ab ms los gebildete Leute Bah, gerade diese Klasse- ist neugie? riger' und zudringlicher wie jede andere, unterbrach ihn Delattre scharf. Sie ist die unverschämteste von allen." In dem Tone, den cr jetzt angeschlagen hatte, lag eine persönliche ZurückWeisung, die. fast an Beleidigung grenzte. Dagobert fühlte, daß - die Spitze dieser Bemerkung gegen ihn selbst gerichtet war; er toürde auch, dann geschwiegen Habens wenn cr nicht dem Halb warnenden, halb flehenden Blick Hertba's begegnet wäre, n Gegenwart der Damen wollte er den afc Delattre's nicht berausfordern. 1
Er sprach nun von seiner bevorstehenden Abreise, Delattre fragte ihn mitseltsamer Hast,wohin cr zu reisen gedenke. Räch Hause, erwiderte er, meine Ferienzeit ist bald abgelaufen." Leon Delattre warf seiner Braut einen Blick zu, deffen Bedeutung Dagobert zu errathen glaubte ; spiegelte sie doch in ihm nur zu deutlich Befriedigung. Hertha knüpfte nun mit dem Assessor ein Gespräch über feine Heimath an, für dasDelattre kein Interesse empfand. Der Justizrath scherzte mit der Doktorin, weleher er eben das Rezept zu einer RcbHuhnpastete auseinandersetzte. Leon Delattre musterte mit glcichaültiger Miene die Leute, die in seiner Rähe saßen. Da siel sein Blick plötzlich auf Jacques Legrand. Was wollte der hier? War es seine Absicht, ihn zu beobachten, ihm durch seine Anwesenheit zu zeigen, daß er nicht eher abreisen werde, bis seine unverschämte Forderung erfüllt sei ? Fast schien es so.. Auf seinen Knotenstock gestützt, mit'keck auf dem h sitzenden Hut - so stand Legrand in herausfordernder Haltung da ; er heftete den Blick bald auf ihn, bald auf Hertha, und einmal hatte es den Anschein, als ob er Delattre in vertraulichem Tone anreden wolle. Aber hegte er diese Absicht wirklich, so führte er sie doch nicht aus. Mit einem spöttischen Lächeln wandte er Te.lattre wieder den Rücke und schritt langsam von dannen, dem Strande zu, auf welchen die Schatten des Abends sich schon niedersenkten.Dem jähzornigen Delattre war das Blut heiß in die Stirn gestiegen. Diese Unverschämtheit durfte sich nicht wiederholen. Der Vagabund mußte in di: Schranken zurückgewiesen werden, die ihm und seinesgleichen gezogen waren. In welche Verlegenheit wäre er gekommen, wenn die Damen diese Szene beobachtet und ihn um Aufschluß darüber ersucht hätten ! Er wartete, bis Legrand verschwunden war ; dann erhob cr sich, um ihin zu folgen. Ich werd'e einen kurzen Spaziergang machen," wandte cr sich zu feiner Braut, und es klang f?, als thue cr eö nur deshalb, weil die Gesellschaft des Assessors ihm unangenehm sei ; in einer Viertelstunde bin ich wieder hier." Die Kurhaustafel liegt Ihnen Wohl schwer im Magen V scherzte die Doktorin. Ich sagte es Ihnen ja vorher." In der That, ich glaube, das allein ist die Ursache des Blutandranges nach dem Kopfe," erwiderte Delattre mit erzwungener Muhe ; dann ging er rasch von bannen. Jacques Legrand sprach mit ein'em jungen tädchen.das sieb hastig entfernte, als D.'lattre näher kam. Dieser hatte Katje nicht erkannt und mochte sich ihrer wohl überhaupt nicht mehr ermnern ; die Begegnung mit ihr war ja eine sehr kurze und flüchtige geWesen. Was thun Sie hier:" fragte er barsch, als er mit Legrand allein war. Weshalb verfolgen Sie mich bierhev?" Laben Sie ein Recht, diese Fragen an mich zu richten 7" erwiderte egranr ruhig. Kann ich hier nicht ebenso gut mein Geld verzebren, wie Sie X" s)fdn i" "Ah, weshalb nicht " Weil Sie nicht in die Gesellschaft Passen, die hier verkehrt. Bleiben Sie unten im Dorf bei den Fischern, vielleicht werden Sie dort geduldet." Ich glaube nicht, daß ich mir von Jh nen darüber Vorschriften machen lassen muß," sagte Legrand ; ich werde gehen, wohin es mir gefällt." Sie sind nur hier, um zu spioniren !"
Und wenn es so wäre, könnten Sie es mir verbieten V4 Ja, denn Sie wissen, was wir vercinbart haben," erwiderte Delattre, der sich mehr und mehr in Zorn redete. Sie müßten längst auf dem Wege nach Frankreich sein, wenn Sie als ehrlicher Mann den Vertrag erfüllen wollten !" Ich erinnere mich nicht, daß ein Vertrag zwischen uns geschlossen worden ist, und wenn ich als ehrlicher Mann handeln will, wozu ich mich wahrscheinlich entschließe, dann werden Sie es sein, der die Reise nach Frankeich antreten muß." Wollen Sie jetzt wieder drohen?" Rein,wozuauch? Sie wissen'ohnehin, daß'Jhr Geschick in meiner Hand ruht." Sie sind ein Ran: !" Ich war es früher, als Sie mich da zu machten ; jetzt bin ich es nicht mehr. Leon Delattre stampfte wüthend mit dem Fuß in den Sand, in welchen Legrand mit seinem Stock Figuren zeichnete. Sagen Sie nur offen, was Sie bcabsichtigen !" brauste er auf. Augenblicklich weiß ich das selbst noch nicht," antwortete Legrand, es bangt von Ihrem Verhalten ab. Der Graf von Maisonrouge ' ist hier. Was meinen Sie, wenn ich ihn an den Tisch führen würde, an dem Sie mit Ihrer schönen und jedenfalls reichen Braut sitzen, und ibm dort eine kleine Geschickte erZählte'?" Was ich dazu meine V' erwiderte Delattre mit heiserer Stimme. Sehen Sie sich um, ob Sie nicht einen Polizeibeamten entdecken ! Den Badegästen gegenüber sind diese Leute sehr höflich, aber mit einem Landstreicher machen sie kurzen Prozeß ! Ich brauche einem dieser Leute nur ein Wort zu sagen " Dann sitzen Sie morgen oder viel leicht heute. Abend noc! hinter Schloß und !iezel,das stimmt !' unterbrach ihn Legrand mit unerschütterlicher Ruhe Versuchen Sie'?, ich geb' Ihnen mein Wort darauf, Sie wcrden'ö bitter, b reuen !" "'Richt aus Furcht vor dieser Dro hung, sondern aus anderen verzichte ich darauf ; aber ich rathe Ihnen! nicht noch einmal so unverschämt zu sein wie Sie vorhin es waren. Ich habe Jhnev schon gesagt, daß meine Reisekassc mii nicht erlaubt, Ihnen eine größere Summe zu zahlen, und daß ich mich auch rnciV dazu verpflichtet glaube. Ick habe Jl nen ferner gesagt, daß ich dennoch Sie unterstützen wolle, weil ich mit Ihrer Ar muth Mitleid habe ; aber dies kann vo. der nächsten Woche nicht geschehen. Sie werden also so lange sich gedulden müssen. Machen Sie vielleicht Anspruch auf ein bestimmte Summe Ich würde in die' sem Falle Ihnen den wohlgemeinten Ratj geben, in Ihren Ansprüchen sehr beschei den zu sein"
'Jttrn, ich fordere keine Summe," siel Legrand ihm abermals in dicltede; aber etwas Anderes fordere ich." Was ist es V Wissen Sie, daß der Graf von Mai' sonrouge den Unteroffizier hat verhaften lassen, den wir damals überfielen V4 Delattre wandte das Antlitz ab der forschende Blick des Fragenden schien ihn unangenehm zu sein. Ich habe davon gehört," entgegnen cr. Sie werden sorgen, daß cr seine Freiheit zurückcrbält." Ich ? Was babe ich damit zu sck'afsen" Sie werden diese Frage besser be antworten können als ich," sagte Legrand mit scharfer Betonung, indem er seinen Stock zornig in den Sand stieß. Wollen Sie auch diese Forderung erfüllen ?" Was kümmert Sie dieser Teutsche 3 Haben Sie schon vergessen, daß . er damals einen der Unserigen niederschoß V Sie haben ihm dafür den Arm lahm geschossen. Was mich der Mann kümmert ? Er ist mit einem Mädchen verlobt, das mir Gutes erwiesen hat." Zum Teufel, waö geht das Alles mich an!" fuhr Delattre auf. Sie mutheri mir da etwas zu, was ich " Was Sie thun können und werden, wenn Sie sich' meine Verschwiegenheit sichern wollen !" sagte Legrand entschlos sen. Wie kann ick es ? Ich sebe keine Möglichkeit !" SchreibenS ie an den Grafen von Maisonrouge." Sind Sie verrückt V Keineswegs. Sie haben mich vorhin gefragt, ob ich als ehrlicher Mann handeln wolle, meine Forderung muß Ihnen beweisen, daß ich es will. Denken Sie darüber nach bis morgen Mittag müffen Sie sich entschließen. Das arme 'Mädchen dauert mich es sott nicht länger um den Verlobten trauern." Und wenn ich mich weigere V fragte Delattre zwischen den Zähnen hervor, die sich tief in seine Unterlippe gruben. Dann fallen die Folgen auf Sie zurück! Ich werde morgen Vormittag zu Ihnen kommen jmd Ihren Entschluß hören; bis dahin will ick Sie nicht mehr belästigen'." Sie wissen, was Sie erwartet, wenn Sie es thun," drohte Delattre. Ich gebe Ihnen mein Wort, daß ich Sie verhaften lasse. Darauf könnte ich es getrost ankommen lassen," spottete Legrand; aber Sie bedürfen der Ruhe, um meinen Vorschlag zu überlegen, und diese Ruhe will ich Ihnen bis morgen Mittag gönnen.". Ohne eine Erwiderung abzuwarten, ging er mit raschen Schritten von dannen. Delattre sandte ihm einen Blick voll unsagbaren Hasses nach ; dann schritt er, ehe er zu seiner Braut zurückkehrte, noch eine geraume Weile auf und ab, un: der Wuth, die in ihm tobte, Herr zu werden. E i n c E n t d e ck u n g. Wenn Delattre glaubte, daß der Vagabund von Hertha und dem Assessor nicht bemerkt worden sei, so befand er sich, in einem Irrthum, der sich allerdings durch die eigene Aufregung erklären ließ, die ihm nicht gestattete, seine Umgebung zu beobachten. Beide erriethen, weshalb cr den Spaziergang machen wollte; sie sahen, dast er diese Richtung einschlug, in der Legrand von dannen gegangen war. H.rtba warf verstohlen einen prüfenden Blick auf ihre Mutter. Die alte Dame widmete aber ihre ganze Aufmerksamkeit dem Justizratb, mit 'den: sie lebhaft plan derte. Kennen Sie jenen ann?" fragte Hertha den Assessor leise. Dagobert verneinte. Vermuthungen, die sür ihn nahe lagen, wollte er nicht aussprechen; er wußte ja nun, wie die Doktorin über solche Warnunzen urtheil:.', und überzeugende Beweise besän er nicht. Aber diese Vermuthungen schien Hertha nun selbst zu hegen. Sie blieb einige Minuten lang in Gedanken versunken, und wäbrend ihre Hand mit dem A!edaillon spielte, das'auf ihrer Brust hing, zuckte wieder jener herbe, schmerzliche Zug um ihren Mrnid. Es schien ihr schwer zu werden, den Entschluß zu fassen, über welchen sie nachdachte; aber endlich schlug sie die großen blauen Augen zu Dagobert auf, und wieder traf ihn jener flehende Blick, der schon einmal ihn zu übel ausgenommener Offenheit verleitet hatte. Sie haben gehört, daß ich morgen die Galerie zum letzten Mal besuchen darf," sagte sie leise. Wollen Sie diesem tyrannischen Willen sich unterwerfen fragte er in einem Tone, der halb bedauernd, halb voNvurfsvoll klang. Ich weiß es noch nicht," fuhr sie fort; ich werde es müffen, wenn ich den Frieden wahren will. Was haben Sie meiner Mama beute Nachmittag gesagt r ..Ich versprach ihr, gegen alle anderen Personen zu schweigen." Wenn Sie' mein Freund, bleiben wollen, wie Sie es mir versprachen, so bin ich wohl zu der Bitte berechtigt, mich nicht zu diesen anderen Personen zu zahlen," sagte sie, und unter den halbgescnkten Lidern hervor tras ihn wieder der flehende Blick, dem er nicht ' zu widerstehen vermochte. Ich ahne den Inhalt jener Unterredung. Zweifel und Vermuthungen, die ich nicht mehr zu unterdrücken vermag, ängstigen mich. Ich muß volle Gewißheit haben, gleichviel wie sie auch lauten mag. Sie verstehen mich ?" Vollkommen !" nickte cr. Können Sie mir diese Gewißheit geben Ich hoffe es. Zwar weiß ich jetzt noch nicht, ob ich die Beweise finden werde, die ich suche; aber ich hoffe es. Wollen Sie mir glauben, wenn ich Ihnen die Versicherung gebe, daß ich nur Ihretwegen sie suche?" ,. Gewiß!" Ich kann in diesem Augenblick Ihren Wunsch nicht erfüllen," fuhr er fort, während er sie mit einem warnenden Blick aus die beiden alten Leute aufmerksam machte; Ihre Frau Mama" Ich erwarte Sie morgen früh," unlerbrach sie ihn rasch, und das leise .it-
tevn ihre? Stimme bekundete die tlefittnere Erregung. Wollen Sie kommen $ Wollen Sie mir verzeihen, daß ich den Rath des Freundes . zurückgewiesen ha-.
be V" Denken Sie nicht mehr daran," bat er; ich bin es, der um Verleihung bitten muß. Sie hatten meinen Rath nicht gefordert ich war nicht berechtigt, Ihnen denselben aufzudrängen." Ich wußte in jener Stunde noch nicht aber lassen wir das; ich erwarte Sie morgen, vielleicht ist. es das letzte Mal. Sollten Sie ihn bei mir sehen, dann reden Sie mich nicht an ; Sie haben keine Ahnung von seinem Jähzorn." 'Bal, glauben Sie, daß ick ibn fürck'te?" Nein, ich kenne Ihren Muth, und eben deshalb möchte ich den Ausbruch offener Feindseligkeit verhüten." Ich werde ohne Bedenken diesen Ausbruch herausfordern, wenn ich Sie dadurch vor Unglück bewahren kann."Nein, nein, Sie dürfen es nicht!" sagte sie besorgt. , Leon Delattre ist ein Feigling," erwiderte er achselzuckend. Glauben Sie das nicht, Herr Assessor; Sie haben ihn in seinem Jähzorne noch nicht gesehen." Der Jähzornige ist selten muthig. Wer nur den Muth besitzt, den Feind aus dein Hinterhalt zu überfallen, dem kann man dreist die Stirn bieten." Sieinögen Recht haben," sagte Hertha gedankenvoll, aber ich ivill nicht, daß die Probe gemacht werden Versprechen Sie mir das, wenn Sie eine Sorge von mir nehmen wollen, die schwer auf mir lastet. Verrathen Sie durch keinen Blick, welche Verabredung wir getroffen haben, und wenn Sie ihn morgen in der Galerie sehen sollten, so gehen Sie vorbei, ohne mich anzureden. Es müssen ernste Grunde sein, die ihn zu diesem Spaziergang bewogen haben." Er weis; Sie ja unter der Obhut Jbrer Frau Mama," spottete jetzt Dagobe'rt. - Still, ich sehe ihn," flüsterte sie ; cr kehrt zu uns zurück. Verlassen Sie uns bald. Seine Stirn ist umwölkt, sein Blick finster und drohend. Wie lange gedenken Sie noch hier zu bleiben V wandte sie sich in beiterem Tone zu dem Justizrath. Nur nock' einige Tage, verehrtes Fräulein," erwiderte der alte Herr mit einem bedauernden Achselzucken. Die schönen Tage von Aranjuez sind für mich wieder einmal vorbei ; wer weiß, ob ich sie im nächsten Jahre noch einmal erleben werde." Justizrath, Justizrath ! Ich fange an, die Vortrefflichkeit Ihres Magens u bezweifeln, scherzte Dagobert, ohne von Delattre Notiz zu nehmender sich an der Seite seiner Braut niederließ. Wie kommen Sie nur zu diesen Todesabnungen?" Na, na, liebster Freund, man wird mit jedem Tage älter !" Dieses Loos theilen wir alle mit Jhnen." Freilich, aber man achtet nicht darauf, bis man fühlt, daß es bergab geht." Der laute Ton, in welchem Delattre sich mit seiner Braut unterhielt, ließ erkennen, daß er in hohem Grade erregt war. Dagobert gab dem Juslizrath verstöhlen einen Wink, den dieser sofort ver. s:and. lgortsetzung folgt.; allerlei N e u e ;l u f g 5. b e der land w ir t h s ch a s t l i ch e n Vereine.Unser Ackerbau erfordert eine solche Menge landwirthschaftlicher Geräthe und Maschinen, daß hierdurch der Betrieb kleiner und mittlerer Farmen erschwert wird. Viele Geräthe, die sich ausgezeichnet bewähtf haben, können auf solchen Farmen nicht angeschafft werden, da sie im Verhältnisse zu den Kosten nur während einer zu kurzen Zeit im Jahre gebraucht werden können. Maschinenfabriken sowohl, als Unternehmer kommen den Landwir then durch leihweise Überlassung derartiger Maschinen und Geräthe zu Hilfe, doch lassen sich dieselben meist ein zu hohes Miethgeld bezahlen und der Farnier kann sich nie darauf verlassen, daß er die Geräthe auch gerade dann zur Hand hat, wenn er derselbe jx dringendsten bedarf. Im Osten trifft man jetzt,, nach Vorgängen in England und Deutschland, vielfach daS AuskunftsmiUel, daß bcnachbarte Farmer zusammentreten, solche Geräthe, deren Beschaffung für einzelne Farmen nicht rathj'am.ist, gemeinsam anschaffen und solche an die Mitglieder der von ihnen gebildeten Genossenschaft ausleihen. Mitglied der letzteren kann jeder Farmer in einem besonderen Umkreise werden, der sich m.loet und den von dem Vereine festgesetzten Antheilschein fagen wir s!0 baar einzahlt Kein Mitglied darf mehr als drei Antheilscheine besitzen. Das eingezahlte Capital wird mit 4 pEt.' alljährlich verzinst. Der Verein schafft die Maschinen und Geräthe in Gemäßheit der in der Gene ralverfammlung gefaßten Beschlüsse an. Jeder, der ci'.l solches beriutz'en will, hat dies vorher anzumelden. Die Benutzung regelt sich nach' der Reihenfolge der'AnMeldungen, früher als Tage vor der beabsichtigten Benutzung darf sich Niemand anmelden. Die Verleihung findet für halbe und ganze Tage, hintereinander nie für länger als einen Tag st rtt Ä!ichtmitzlieder können die Geräthc ge-. liehen erhalten, wenn keine Anmeldung eines Mitgliedes vorliegt, sie haben für die Benutzung 25 pEt. mehr zu bezahlen, als Mitglieder. Das Leihgeld wird bei der Anmeldung bezahlt und verfällt, wenn das Geräth zur angemeldeten Zeit nicht benutzt wird, das Recht der Benutzung kann jedoch abgetreten werden. Für Beschädigungen während des Gebrauchs ist Ersatz zu leisten. Ueber die Verwendunz des Reingewinnes entscheidet die Gesammtheit der Mitglieder ohne Rückficht auf die Zahl der Antheilscheine, die jeder besitzt. Pferdezucht im Westen. Die Viehzucht bat sich bekanntlich im ganzen Weften zu einem Zweige der Landwirthschast ausgebildet, welcher in gropattigem Maßstabe betrieben wird. Der Rin-der-und Schafzucht gegenüber nimmt die Pferdezucht noch eine dem Umfange
nach beinahe unbedeutende Stellung ein, aber sie gewinnt schnell an Ausdehnung. denn dcrVortheil, den sie gewährt, ist verhältnißmäßig 'größer als der Gewinn, den Rinde? und Schafe bringen. Dies gilt schon von solchen Züchtern, die über das gewöhnliche, das sogenannte eingeborene a..icrikanische" Pferd nickt hinausgehen, rn viel höherem Grade aber
von denjenigen, welche das Blut ihrer Heerden durch Raffentreuzung verbessern. In Teras bat .man bis ietzt mit Vercke-
ron- und Elydestale-Hengstcn die besten Erfahrungen gemacht. Ein solcher Hengst, der für Zuchtzwccke vortrefflich geeignet ist, kostet $800 bis S 1,000. Gute Stuten unserer Pferderasse kosten S 100 bis $150 pro Stück. Ein Hengst der genannten Arten erzielt pro Jabr mindestens 50 Füllen: Denselben wird meist nicht die geringste Pslege'zu Theil, sie bleiben bei ibrenMüttern. bis diese nickts mehr von ihnen wissen wollen und das tras der Prairie giebt ihnen selbst im Winter Futter. Freilich magern die Thiere im Winter ab, aber sie erbolen sich schnell und ihr.vorübergchend schlecktes Aussehen benachtbeiligt ibre vortresslichen Eigenschaften nicht. Die Füllen der Percherons sollten jedoch im Winter reichlich gefüttert werden, denn sie lohnen den desfallsigen Aufwand schnell dadurch, daß sie rascher die Knochen- und Muskelstärke gewinnen,' die man von dieser schweren Pferdegattung verlangt. Die jungen Pferde sollten vor dem dritten Jahre nicht zu regelmäßiger Arbeit benutzt werden, da sie hierdurch in ihrer vollkommenen Entwickelung bcbindert und in Betreff der Dauer ibres Arbeitswertbes beeinträchtigt werden, dagegen sind sie schon mit vollendetem zweiten Jahre auf den Märkten gesuckt und bringen vom 'J. bis .!. Jahre $250 bis 5:500 pro Stück. Die durch diese bewährten Kreuzungen gewonnenen Pferde sind denen im Osten und in den Mittelstaaten durch gleiche Alutmischung erlangten wesentlich vorzuzieben und diese Eigenschaft verdanken dieselben zumeist der Trockenheit des Bodens, der Luft, die sie atbmen, und dem ganzen Klima, das in der That mit dem des Hochplateaus in Mittelärabien viel Aehnlichkeit hat. Die in Texas in der angegebenen Weise gezüchteten Pferde haben feine, aber stahlähnliche Knochen, treffliche, dauerhafte Hufe, sehnige Muskeln, lebhaftes Temperament kurz alle diejenigen werthvollen Eigenschaften, wegen deren wir die Voll- und Halbblutpferde den Landpfeiden vorziehen. Diese Vortheile der Rasse entwickeln sich natürlick in einem Lande besonders günstig, dessen Klima selbst dem eingeborenen Pferde Tugenden verleiht, die demselben in anderen Landestbeilen fremd sind. IrgQ i7 l Eisenbahn -Zeit. Tabelle.! Ankunft und Abgang der Eisendahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag den 11. Mai litt. Cleveland, Kolumbus, Kinciuuati und Jndta. napoli Eisenbahn (Vee Line.) Abgang: Ankunft: f) r I.. 4.10 , St L, tSg 6.40 m nverson c.ll.n m M 5 I r .10.35 R Sa&ton l 9i.10.io m Anderfon e... 2.10 llHit.. 7 30 m i .. I 4 eis kl SO m 23 Osten Er.5.25 9io l 1.10.33 m Vrightwood Division, K. C.'C.nnd I. Abgang täglich 4.:vm. 10.10 Um Uglich. .40 Vw 10.35 m 2.10 Z.25 Nm 4.55 Rm täglich. 560 " täglich .10.3, 11.15 in 2 2.1 m 3.30 m täglich. 5 22 Nm 7 3J Um I Vitttburg, Kwliuuati & St. Louls iseuiahu y V W P , Ichm ee au. Sr täglich 4.22 m oenorn Connt. 9.10 Cm VA reuige ommenSonnt.lO 45 Qn cctulg. Sonntag 4.00 R VP5P Itagitch g h.. 4.85 Dayton t au 2 Eonni 4.55 Orn ?! PW B I täglich 11.37 lim ff SD ttj au. "tag .... 5.27 Rm V VW 9 ftt tigl'ch 10.20 m Danton j au. Sonntag 10.20 Um Chicago Route via Kokomo. Chicago Schnell iua tag 11.15 Nm freago 4r.prfj.11 ooflrn Ind', Lou. Schnellzug... 5.5 w Jndpi' Lou. lpre) 3.32 Nm lerre Haute, Vaudalla & St.Louis Eisenbahn. atl rat .... 7.15 Cm rag Vrx.x.... 11.55 91 cm Haut acc. 4.00 m Paetft r 10.45 91 Schnellzug 3 80 Cn Rail unb Acc.. .KUX) lim Tag nttj.... ZA N Mail und... 4.40 Eiucinnati, Indianapolis, St. Louis u. Chicago Eisenbahn, kincinnati Division. Coul.ft s. ffincinnatt 3U lineinnati ü .! , c Eine. Acc .... 4.00 m Jndiana? e?. 10.30 m 7 00 Lm E5L'ville 5j x. 11.50 m .i.O W ldeSem 4 43 35 ..45 t Ü 8 8 6.5J M t glich IU ( c. 10.45 Chicago Division. Pe uil V,. e.V Thikagyatlx.:2.!U ton Weftern 5.iu täglich hic Lou F L. ttgttkeut.. Z.ZZLm Lafayet? e ..10.40 L Mail p e.. :UJim fftncinnatt See. 6 Wflm re .11.20 Itffttsonvillt, Madiso und Judlovapolit . Siseubahn. Süd I tag. I.. 4.10 Bm I $nbnatttatl. 9.45 Om S nbcc... 7.25 ' Znd5hie5r tg1 45 m tdEhieErtZg )Str. ' Jno 5o aU 350NmIV5Kl 7 W m bend r tag. t.45 rn i Stil fftt tag 10.4 Ktn Wabash, St. Loui & Pacific. et K Ehie Naii 7.15 Bin 4181 2.1! Nm biWich E, e 11.30 Km htS RxtIg 2.00 Tol t W Sr.. 11.30 K Det u Eh Mail. 8.50 ?jw Zndiana, Vloomiagton nndWefter Eisenbahn Pae z u Mail.. 7.30 m an Ter F L cc 5.i.0m rawsotto.cc. üln Bu I r UglUO Sim Eafiern E ffx. täglich 3.50 V Sine pee 11 J5 m ttanite lxift. US Na St. Louis Division. oeefiel... 6. m acht Sr att u Tag k 8.05 atl u ag 3t. 3.55 Cn .' at ... 11.5 m I Zorkl .. .10 tt Oejttiche Division. Oestt. rUaii. . . .4.Z0V I Pacific rpreß... 7 lBm Tögt Scpreb lt 46 I 9t 3 1 10 35 m tlantic 4ip.... s 45NU! I Wkftern Er, .... 4 45NM Louisdille,New Albauy Ss Chicago. Air-Line. Hieagrtgl..l201km CH'cago E. tgl.. 3.10BM Ronon ce 5.0 Km I onon Ac ....10.30L ich it?hicg. ich. Eit k Chic, r Sail......l7.4iNm I Ez atl..'.... 4.00ZZM Zudiauapolis und Vineeune Siseubahn. atl airo 7.04 l Oecnne ..10 31 etncfnne See . 3.39 Nm Matt Satrotf. 4.29 Cineluuatt,HamiltonL!!Jndiauapoli?tsenbahn. Jdx VtLvui 4.0 Km I onr.ttoUilk 8.30 Üxn Eonrvillee 4. Nm I atl '. 11.5 m 5ndxlu St. 6.40 Jnd? u CtfioulilO. ffttt.,D..N.Ilu.50m Etnsinnati Uce ' Rm Indianapolis und St. Louis eisellbahu. . ' ag rprei, ee. v n r tZg ' täglich 7.10 I c c 3.55 e oö St z. 6.15 LoealPaenger. 90 Rn u et fc x Ztaottc ctflal. .3in täglich u cc.lOXäRat JndiansVÄt C 3.15R&. 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