Indiana Tribüne, Volume 7, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1884 — Page 2
indiana Hriöüne.
Er sch et nt Füglich, Wöchentlich n. Sonntags. Osflce: ISV O.MarhZandstr. fÄle tägliche .?rU2n Coflet durch den Träger 1? Etnt xer Woche, die Sonntag ,TnbänCent! per Woche. Beide zusammen 15 5ni5. Per Pofi zugeschlZt in VokauSde,aZlung 6 er 35r. Indianapolis, Ind., 26. August 1634. Hanö Makart. Ein trübes Geschick, unendlich trauri' fter als der Tod, hat einen der genialsten Künstler der Gegenwart betroffen : Hans Makart ist der 9!acht unheilbaren Wahnsinns verfallen. Verbreitet ist die Anficht, daß das klingen und Streben ideal angelegter 9!aturen das Entstehen und die Entwickelung von Geisteskrankheiten begünstige und befördere, mit schadenfroh bem Selbstgenügen suchen unbedeutende ... i f : i. i : J". - o.v.Drrfr. v -yiu;c y lüoiiu; voevsaue uno unheilbare Erkrankungen als die naturgemäßen oder speciell verordneten Folgen etwaiger Unregelmäßigkeiten in der fce densweise genialer Ätenschen nachzuwei sen. Erstere Ansicht ist falsch, letzteres Bemühen ist tlcintich und erbärmlich. Ungewöhnlich begabte Naturen sind geistiger Erkrankung nicht mehr unterworsen als andre, und der A!ensch, der im Lebensgange seiner Mitmenschen, vollends derer, die über ihm stehen, Ursache und Wirkung klar und sicher zu erkennen vermag, soll erst noch geboren werden. Unier den großen Künstler:', der Neuzeit begegnen wir vor A!akart dem sranzösischen Schlachtenmaler Antoine Jean Gros, den Trübsinn und Schwermuth in die Seine trieben, dem italienischen Maler Vaine, der sich vor wenigen Jahren auZ Furcht, wahnsinnig n werden, ' er schoß, dem Landschaft?? Theodore Nous seaü, der das geheimste Stimmungsleben der Natur, wie keiner vor ihm erfaßt hat, und den die übermenschlich aufopfernde Pflege seines krankn Weibes des großten Gutes des Zl'nschen, der Vernunft beraubte. Viel begründeter als die vorhin erwähnte Annahme ist die Beobachtung, aß das Genie, welches die Welt durch sir.e glänzendsten Leistunzen entzückt, mitunter von Haus aus und angeboren den SUim des Wahnsinns in sich trägt, diesen fteirn in seinen frühesten Werken verräth, freilich aber deutlich erkennbar tx; dann, wenn der Wahnsinn ausge br.chen ist, den der Künstler selbst unbewußt in den Werken seiner gesunden Ta ge prophezeite. Dieser Erscheinung begegnen wir bei Makart und in dieser Be ;iehung ist Zwischen ihm und unserm herrlichen Dichter Lenau eine merkwürdige Aehnlichkeit vorhanden. Hans Makart wurde am 1. Mai 1840 in Salzburg geboren, steht also ganz in der Fülle der Lebens- und Schafsenskraft, in welche jetzt ein grausames Verhänaniß vernichtend cinaeariffen. Er war ein Schüler Pilotv's, des Lieblingssohnes der Malerstadt München, bat aber den Lehrer an Genialität der Auffassung bald überflügelt. In Jtatien studirte er mir Vorliebe die Meister des Helldunkels. Seinen 3!uhm begrün deten seine ..modernen Amoretten" und 'die sieben Todsünden", kclche letztere zu den größten Wundern des Eolorits gehören, aber allerdings manchen nicht ganz unbegründeten l t nnoz; erregt haben. Makart war ein überaus fruchtbarer Schöpfer; ,. Diana's. Jagdzug" wird von der Kritik als sein vollendetstes Werk bezeichnet. Makart ist der Richard Wagner seiner Kunst genannt worden. Andere wollen in ihm nur den ffenbach der 2)!alerkunst sehen und AtkinZon hat ihn den Paolo Larenese von Wien genannt. In New Iork wußte es 1878 Anthonv Eomstock durchzusetzen, daß eine Aquarellcopie des Makart'schen Einzugs in Antwerpen" aus einem Schaufenster der Fultonstraße entfernt weiden mußte. In erster Ehe war der .ünülcr mit einer echt deutscken Hausfrau sehr glücklich, in zweiter Ehe mit einer Tänzerin unglücklich verheirathet. Die 'Wiener Frauenwelt, deren verhätschelter Lieblinz Makart irar. ist durch das tragische Geschick de in)U lers auf's Tiefste erschüttert. M a u d Der große Vanderbilt. der nicht nur das g e m e i n Volk haßt und sich vom Leibe hält, wie weiland Horaz that, sondern das ganze Volk als Eanaille be- - trachtet, sifchf sich wenigstens bezüglich der Pferde den Anschein eines feinsühlizen Menschen und eincs anständigen Mannes zu geben. Er sagt, er habe den schnellsten Traber der Welt, die kastanienbraune MV.'.:d Z., nur aus dem Grunde für 10,0.Vl verkalkst, obwohl ihm 3100,00 für dieselbe geboten wo? den, weil cr gewußt habe, dß ilr $Uu x, Herr ?!obert mner, das gemeine Getriebe der Rennbahn ebenso hasse, wie er, der große Vanderbilt,. selbst und weil 'das edle Pferd, nachdem es seinem Herrn anständue Xieniitf ae!c,'.tet, bei jenem eines sorgcnsre'.en und annandlgen Lebensabends gewiß sei. Dieses Raisonnement des reichen Mannes ist ebenso so fadenscheinig, wie alle) an ihm außer seinem Gelde. Jedenfalls ist der 'ibscheu des Millionärs vor der Nennbahn oder dem Hippodrome, wie er dieselbe benennt, seh? neuerlichen Datums. Hat er doch dieselbe Maud 7., die er jetzt für die Rennen zu gut zu halten vorgiebt, vier Jahre lang durch die verschiedensten Rennbal-nen des Landes gebeyt und ihr keine Geleaenheit geschenkt, ihrem Herrn Tausende von Tollars zu verdienen. Im Juli ISSO gewann sie einen Preis 101 1000 und später in Elevcland, Buffalo, Rochester und Sprinzsield Preise on je 82000 mit allen der sonstigen Dv! lars und Eents, die daran und darum bangen. Später lief der Renner zweimal für Geld in Chicago. 18! verdlcfaia. Äunato uno jioa icr rar na? den gelben Hafer und für ihren wn
diente Maud S. wahrend der Nennen EchatzamtsSecretars und Uebereinin Eolumbus, O., Detro,..ch., Pltts- kunft mit den Dampfergesellschaften sich bura. Da., zweimal), Chicago, Pblla: ! küu nrcr
daS gelbe Gotv.und die Gewinne, die sie dem großen Millionär eingebracht hat, belaufen siä laut der offiziellen Nennberichte auf 923,000, wobei die )!ebenEinnahmen nicht gerechnet sind. Der große Vanderbilt bat Maud S. für 821,000 gekauft, 82.000 mit ibr verdient und sie für 840,000 verkauft. Das ist ein gutes, aber vollkommen legales Geschäft, und Niemand würde berechtigt sein, auch nur ein Tüpfelchen an demselben auszusetzen, wenn der große Vanderbilt nicht mit sei, er anständigen Gesinnung in Pferdelngelegenhciten geprahlt hätte. Auch die Fürsorge des Millionärs für einen sorgenfreien Lebensabend deS trcfflichen Pferdes nimmt sich in seinem Munde einigermaßen komisch aus. Vanb.rbilt hat auch seinenPferden gegenüber niemals bewies?:,, daß er ein Her; hat. Es ist noch keine zwei Monat? ber, daß er ein Paar Pferde sär ei i Butterbrot von. V400 verkaust hat, die ihn dereinst 615,000 gekostet, aber gebrauchsunfäbi) geworden waren. Auch dies würde Niemänden etwas angehen, wenn sich nicht Vanderbilt damit gebrüstet hätte, daß er gegen die Pferde wenigstens menschlich fühlt. Auch ziemlich kunsichtig hat sich der große Vanderbil: gezeigt, als er die Äkaud S. für ? 40,000 verkaufte ; er hat nicht bedacht, daß es eine Auszeichnung ist, dr schnellsten Traber der Gegenwart zu besiven und daß der Name der Maud S. in der Gestvichte der Pferde noch fortleben wird, wenn der Name William H. Vanderbilt längst vergessen ist.
Arbeiterwaildernngen. Als eine der beachtenöN'erthesten Ei scheinungen ist die Thatsache zu betrachten, daß in den Ver. Staaten in immer größerem Umfange w ändernde Arbeiterschaaren entstehen. Von den Feld bänden", die von den Weizenfeldern des Nordwestens auf die Baunnvoll-Pflan-Zungen des Südens ziehen, ist schon viel geschrieben worden. Sie stellen sick an jedem Orte zur rechten Zeit ein und tra gen vielleicht das Meiste dazu bei, daß die Landwirthschaft in so großartigem Maßstabe betrieben werden und sich so einseitig auf ein bestimmtes Erzeuzniß Werfen kann. Mußte auf den Niesenfarmen in Dakota u. s. w. das ganze Jahr hindurch eine ebenso großeArbeiterschaar irhalten weiden, wie U'ährend der Saat- und Erntearbeiten, so würde sich der Weizen viel zu theuer stellen. Neilerdings vollzieht sich indessen die Arbeiterwanderunz nicht allein im nnern der Ver.Staaten. Der EisenbahnBau bewegt sich bekanntlich in sehr üngleichmäßigen Wellen, er wird zuweilen fieberhaft rasch betrieben, zuweilen faft gänzlich eingestellt. In Folge dessen ist die Nachfrage nach Eisenbahn-Arbeitern bald sehr groß, bald höchst unbedeutend. Werden aber viele Arbeiter für diesen Zweig gebraucht, so ist gleichzeitig auch in der Industrie starker Begehr nach Kräften.' letztere sind also im Jnlande für dieEisenbahnen gerade nicht dann verfügbar, wenn sie am meisten begehrt werden. Das führt zu einer V!asfeneinwanderung ungeschulter europäischer Arbciter, namentlick' aus Ländern, in denen sehr niedrige Lohnsätze gelten. Veson ders Italiener und Slovaken sind in den letzten Jahren in großer Anzahl durch die Bahnbauten angezogen worden. Jetzt aber wandern die Italiener wieder zurück. Ein einziges Schiff, das vorige Woche von New $orf nach Genua fuhr, hatte über 600 Italiener an Bord. In der Stadt New York allein sollen sich 20.000 unbeschäftigte Leute dieser Nationalität aufhalten. Viele Tausende derselben würden gern zurückkehren, wenn sie die nöthigen Mittel hätten. Solche Vorgänge mitten sorgfältig berbachtet werden, wenn man ein Urtheil über die Einflüsse gewinnen will, welche der Großbetrieb und die Eisenbahn auf die Umgestaltung der menschlichen Gesellschaft ausüben. Die wirthschaftlichen Gesetze", welche von den Nationalökonomen aufgestellt wurden, sind veraltet und haben keine Geltung mehr. Es giebt heutzutage überhaupt keine na tionale, sondern nur noch eine interna tionale Oekonomie. Das Capital ist längst intemational,und nun beginnt es, mittels der wohlseilen Aeförderungsmittel die Arbeitskräfte überall von daher zu beziehen, wo sie am vortheilhaftesten einzukaufen und sie stets dahin zu senden, wo sie am besten zu verwerthen sind. Nttterstützte (vinwauderun Patrick Earnay und dessen Familie, Welche aus seiner Frau, sieben Kindern und vier Kindern seiner in Philadelphia wohnendm Schwester besteht, ist von dem Bundes-Kreisgerichte in New Z)ork die Weiterreise nach Philadelphia gestattet worden. Wie wir schon berichteten, waren Carnay und Familie am Juli d. I. mit anderen Paupers", deren Uebersahrt von den Armenbehörden in Irland bezahlt worden war, aus dem Dampfer Furnesia" in New Zjork eingetroffen und vorlausig auf Ward's Island untergebracht worden, um von dort mit demselben Dampfer nach Irland zurückgeschickt zu werden. Earnay weigerte sich, sich zurücktransportiren zu lassen, ein Advokat nahm sich seiner an und erwirkte einen rickterlichen Erlaß der Supreme Eourt des Staates, durch welchen, die Elnwanderungscommljslon angewiesen wurde, die Familie vorzuführen. Die Supreme Eourt entschied auf Grund des .Gesetzes vom I. August 1682,' die Regelung der. Einwanderung bctrefsend, zu Gunsten der Einwanderung commission, der Gcneraltermin bestätigte diese Entscheidung und auch der Schatz amts-Secretär, an den im Interesse der Familie Berufung eingelegt wurde, nahm für die Eom'misuon daS Recht in An spruch, die Leute zurückzuschicken. Daraufhm wurde die Angelegenheit in das. BundeS-KreiSgericht gebracht und dort bat Ilichter Brown entschieden, daß die Ueberführung Carnay's und seiner. Familie die Leute außerhalb der Zuständig:, keit der Einwanderunascommission ae- ! bracht habe, da' letztere laut Verfügung TOarX'a s rftr T; i7r ' führung nach letzteren müsse daher im
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Sinne des Gesetzes als'Landuttg" an gesehen werden. " Eamay und 'Familie werden demnächst die Reise nach Phila delphia fortsetzen.
Dte eigentliche Frage, ob Earney als Pauper" zu betrachten )u, weil cie kosten seiner Ueberfabrt von den ArmenbeHorden in Irland bezahlt wurden, wird somit durch die Entscheidung des BundesKreisgerichts nicht berührt. Einwänderungscommissär Stephenson erklärte nach Verkündigung der Entscheidung, in Zukunft werde die Untersuchung der EinWanderer und ihrer Verhältnisse, um ahnlichen technischen Einwendungen auszuweichen, an Bord der Dampfer selbst vorgenommen werden. Deö Teufels Herrschaft. Die Wahlkämpfe unsrer Schaltjahre haben schon allerhand sonderbareBlü then gezeitigt, noch keine verrücktere aber, als die Schrift eines Narren im Staate' Michigan, welcher nachweist, daß in nächster Zeit, jedenfalls aber bevor der gesetzlich erwählte Präsident sein Amt antritt, der Satan seine ganze Kraft zur Vernichtung der ganzen Menschheit auf-. Weltall sett K000 Jahren, und nicht b os X sn. " ,4 Miik Kam Ii . VV r-- Vr rl w- w ngen Htmmelökorpern haben siedle Be-. wohner w hartnacktg m dr ttefNenun. denpfub en gewalzt, daß es endlich an bei Zat ljt, daß das große Schlamme! uno vyulvaook.u oerrmvnwr. uWll .uv !.,, ,i.(t. er. c um 4. outit ii vonenoel yaven, d0u5 ist es auch möglich, daß der große Umsturz schon in den ersten Monaten die . r. - c . m t ses Wahres beginnt. . Die eit vom be - . V 1 I n l I ddeben und ahnkcht urzw, mi 1 VI injlini )j ,111 11t I v.....! v vöv,h. . raÄ"l'SÄ ?in britisches Vuudeöreich. Q it als in England noch die Tories am ökuder waren und die Koni gin Bictoria zur Kaiserin von Indien geniachi wurde, galt es bei allen denkenden Liberalen als eine ausaemacbteSacke. das; die Zerstückelung des ungeheuren Reiches nur eine ivraae der .e t sein könne. Die aroken Eolonien. das sab man deutlich, würden sich auf die Dauer nicht VON einer kleinen Insel beberrschen lassen, zumal ja die Zahl der Eingeborenen, die von dem Mutterlande" nichts mehr winen, mit der Zeit immer arööer werden :nuß. Man machte sich demge-' mäß auf die baldige Lostrennung Canada's und Australiens schon gefaßt und erlaubte beiden Eolonien" die denkbar größte Freiheit. Neuerdings jedoch sind die Liberalen aus andere Gedanken gekommen. Sie kalten die Gründuna eines Bundes st aates für möglich, in welchem die ursvrünalichen drei Koniareiche und die überseeischen Staaten ungefähr in demselben Verhältnisse zu der Eentralregterunq stehen würden, wie dte amerikanischen Staaten zum Bunde. . Emes der bekanntesten liberalen Par lamentsmitglicder. sagte neulich in einer Versammluna, in' der die Sacke besvro chen wurde, unaefähr . Folgendes : - ES sei behauptet worden, daß England durch die Lostrennuna der Eolonlen nur reicher Werden könne. Aber es ist eine bekannte' Thatsache, daß der Handel der Flagge . t . dan ihnen der britische Schutz erhalten bleibe und seien zu der Ueberzeuaunq qe kommen, dak die Fortdauer der Vereins-
aber .n Menengestalt aus der.Lrde, gliedern aufgegegeben waren. Das mau kennt seinen Wohnsitz nicht genau. Ackerbau-Departement bat einen Ernteaber wal'rschemltch bckndet er nch m Berichterstatter in jedem EounN). einen den Ver. Staaten, y mit den c. auvt-EmcsponWnteii in jedem Staate, derettungen s:.r sem Zeqtorungv.rk be- g (- n EiensendunMitist und wlrd jolchc m .teiten Ins 1 Bertbeiluna übermittelt.
?l J""1 schickt, von Gemüsen 128, .-.en des Teufels m seiner wa bren und w u o, Wrin . . frr .4--et .ri l..:v I 101 ttcl1' i.i viniucn x
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folgt und zu terven yat, wvato letztere. iet ,u, ais iyr igentdum veanprucyen. sinkt. Die Eolonisten selbst wünschten. Das in Frage kommende Land bildet ei-
jung in anderer Form durch die derbes- des Grundes, auf dem die Bund.'sbauptlerten Verkehrsmittel -möglich gemacht stadt steht und der sich im nordwestlichen
Worden sei. Aehnlich drückte sich Lord Roseberrv aus. der noch bimufüate. daö einerseits Eolonien für England's über schüsstge Bevölkerung immer werthvoll sein wurden, und daß andererseits die überseeischen Staaten im Rathe der Na.tionen als Theile des großen britischen Reiches eine ganz andere Rolle spielen lvnnien, wie ais eiv n nanoige anoer. M , - r- m w t 1 l ä 1 w Die Vereinigung sei also für beideTheile vortheilhaft. f t. r r ueoer cu ,yorrn der Bereinigung yar man sich natürlich noch nicht geeinigt. Eln Plan geht dahin, eine doppelte Parlamentssitzung abzuhalten. Die eine t . v ift r wuroe ucy mit allgemeinen ne.aisangeiegenneuen zu veza v c anoe e, an der die Vertreter der einzelnen Colomert tnIit!nfhm?n hnttpn -mtt b?n örtt ir t i 1. . . f llchen Angelegenheiten der letzteren, An. ...... ......... ............ v 1 c r . 1 m t ft in England neben dem gewohnlichen Parlamente noai eln Oolonialuarlamenr r "iV 0 l , : , r ---"- u kmchtm. Neben, letzterem würdkn irttrn ttt . in iSnlrtnin wnrViPTirnrtTTn HIHIIIVIII ItV W V.ti WVV.MftVMIiV.. dann in den Colornen Körperschaften sortbeitehen bleiben, die unseren Staats legislaturen entsprächen, sodaß also der Grundsatz der Selbstverwaltung gewahrt wäre. Das Haus der Lords müßte selbstverständlich abgeichant werden. Offenbar wäre die Errichtung eines derartigen Bundes das einzige Mittel, die stärkeren unter den Eolonien an Eng i r n t rr ' r c i land zu feneln. Diese wrden dann A . . 4n. VrtHXitn .jai 4i4 IrtnK.vM T Tr T " lyT1 Mlen mumipu;e. ic imoer yeu zurage rein eir;mc?r, .ti M lKi.Hthtll .in L'jltH wcui ih iiii wöuV ii viii; dungzgiieo. can rann z. . eyer naa Neu-Seeland gelangen, welches 16,000, ms nacy arium, wetcyes nur w mu. I . . , T . .V .ui..4.i . .1 I V. v. . Sll H. unfliuiiw WIWIH.111.V. viii 4v-
dererseitö wird vorgeschlagen, ähnlich f(stm Ux Ehartiers-Vallev-Babn" '-e w Deutschland em Reichstag und (nii ging, bemerkte, wie .wei Män-
veicyleoene anoraae veneyen, o aucy
georoneier aus aupaiim;-ionnic ux Mann,- Namens John DonleY. nn1 ebenso schnell m Lcndon emnnden, .Zoh Mg. den er in's .Wasser
vor der Erbauung der Pacific'bahn?n ein californischcr Abgeordneter nach Washington kommen konnte.
DaS Sämerci'Vureau. Als wir kürzlich unserer ;ablreichen NegierungsÄureaur gedachten und der Errichtung eines neuen Bureaus für Erdbebenkunde sowie für transscendentale 3!aturforschung im Allgemeinen das Wort redeten, haben wir vergessen, einem Bureau ein paar Worte zu widmen, welches über 200 Angestellte beschäftigt und, allerdings mit zweifelhaftem Nutzen, I . t c r: . . I uver oas ganze ano i;in organlurr Es ist dies'das Sämereibureau, ein Anhängsel des Ackerbau'Aureaus. Dasselbe befindet sich in einem geräumigen Gebäude, in welchem 58 Männerund 160 Frauen und Kinder damit beschäftigt sind, Sämereien aller Art zu verpacken. Herr Longlcy, der Ehef dieses Bureaus, kauft alljähilich Tonnen von Sämereien ' auf, die zum Theil aus dem Auslande kom.men, meist'aber in diesem Lande gezogen werden. Neue Arten werden theils durch Kreuzung der Pflanzen gewonnen, tbeiis ebenfalls eingekauft und von dem Gärtner ausgesäet und auf ihre Nützlichkeit untersucht. Das Bureau verbraucht Verpackung verwendet. Die Männer verdienen täglick 81.50, und die Frauen ' 51.25. Die Hä! te der Frauen undMädcn ift damit beschäftig. Papierdüten zll n ie für die großcren Sen- . ' WmmU; Kttunfacke zu nahen, Im vor. Jalnewutden:!.?.? Säcke ,inv ai... tnn !.!)1 0.7.0 f , -' a Adressen, welck'e von Konarek-Mit ' 1 1 - - - t-y - " - gen zur ertyettung Ote amereien umsahen alle Ärten, vom Getreide bis zu den seltensten Blumen und Zierpflanzen. Bon Feldfrüchten werden 30 Arten Sämereien vervon Blumen 1. lUlUU'CIl Nutzpflanzen- und KiVX f:'ü 1t.i.?t tUinitinriiniin Vri,lirff VI, it'HUVH VIUIIIVII Hlllkll VV H'mtl t;mmn mbm 4.,- 8:f. . M . il,(rff csi (icui n,,i-yWii?n. 1 14 (.71 P- Tabatsam.. UM amM. innen SamenEmr statt statt statt Wassermelonen Steä'ävsel iebt. Die Vom Inlaude. Die Limited E r p r e k z ü g e der Pennwlvanier Eisenbahn" legen jetzt die Strecke von Phtladelphia nach Ehl cago in :a stunden zurück, vatv aoer wird dies in noch kürzerer Zeit geschehen.'. Man strebt darnach, die Fahrzeit auf 13 Stunden :u verringern, und diese Schnei ligkeit ist bereits jetzt bei diesen Zügen aus gewinn Strecken zu finden, aus denen dre Bahn möglichst gerade ist. DerStuttgarterWolbund I Duft-Narr Jäger hat in Philadelphia em Seitenstück : es nt der Blauzlas Narr Gen. Pleasanton. Derselbe glaubt bekanntlich - an die Wunderwirkung des blauen Glase -5. Er wird, nächstens in der Pöiladelp na.'r A kerbau-Ausstellung eine Anzahl Haustbiere ausstellen, welche unter blaueuGlasdawern aufgezogen mw den und eine ausgezeichnete Entwickelung aufzuweisen haben ; z. B. ein Füllen.daS aecenwättia drei abre alt ist, aber ei nem fünf ayce alten Pfeid zurScite gestellt werden darf. Kälber, welche unter gleichen UnlNänden erzogen wurden, zeig ten ebenfalls sebr kräftige Entwickelung. deSalelchen Hübner :e. Die Erben der Familie Noble Aouna in Marvland baden den I Bundes-Generalanwalt davon in Kennt niß gesetzt, daß sie das gesammte zwi I schen der , . und i l. ,trake getegene Land am Flusse, sowie den Platz, ans I dem das vashiagton-Monument errtchI j . . m m . neu hal der wa derunaen, aus welche auch Utd.oc!! s irr ben Ansvruch erbeben. Um einen Theil Theile der Stadt befindet, wird zwischen den Erben der .vamilie Blodaett und der Bundesregierung vor den Bundesgerichten procesnrt. Eine m e r kw ü r d i g e I n s e l befindet sich in dem l .; Meilen von Pound Ridge, N. entfernten Trinity See. Seit mehreren Jabren taucht in ..b . - . reaetmämaen icbenräumen m der Mitte, des. genannten Sees eine Insel auf, welche nach Verlauf von mehreren . . . zen wieder m dem an der betreffenden Stelle 43 Fufe tiefen Wasser verschwindet. Es sind bis jekt keine eingehenden Untersuchtingen über diese seltsame I . 1 ' ' Erscheinung angestellt worden. J derRähevonManssield ei Vittsbura irinett sick dicker laat I . ,t " .. , . nn P!ftpmmimitmi rnm iinn nir1 n , iwt vtvtv hiiv w.vi.mord. Ein Gla?bläser. Namens Wosl. nr nm fihnrliera. srof din t un (streif I vwhhihv vtut wuv immv vvu n ibm entfernt, sich 'balgten. Einer I . - m: i i V' ..... ? , sn jjianncr ,a'!Ug oen anoern aus oen Kepf und fällte ihn ,u Boden. Ek I ' 11 . ergrln ihn dann und iyn oann und warf iyn in's Wasser. Woolslaver lief schleu Nigft an das Ufer, um den Ai'ann aus dem Wasser zu ziehen, derselbe war jedoch bereits untergegangen. Wool slarer und Andere begannen sofort nach dem Körper 311 fischen, jedoch vergebens. Während dieser Zeit ging der Mörder l v.i wmi v vvv ,,;mv vwmm v--lmb sl6 'llf nieber. I - ' '. nacy dem Gele,ze der Ehartiers-Ballev- - a9Ko er noch dort elbst sah. brauste ein Zug heran und warf den fcn V0m Geleise, sein Rückgrat I v -r - - ' " drechend und einen Schädel zer chmetternd. Außerdem erlitt der Mann andere Verletzungen, welche sich als tödtlich er. en werden. Dn auf diese Weise I rr . . ' BMvundete war ein theilwei e erblmde.
enannten Zildweu le-
warf, war John GartleY, ein anbei niger Mann. Als er aufgehoben wurde, sagte er, man solle sich nicht um ihn kümmern, da er doch sterben wolle. (5r wurde nach dem .Allegheny EountyArmenhause in' Alans field gebracht, wo er in ärztliche Behandlung gegeben wurde. Seine Verletzung ist eine unbedingt todtliche. Doulcy und ttartlev waren gegen "3 Jahre alt, und Beide waren seit einer Reihe von Jahren Insassen des Armenhauses. Dann und wann verließen sie dasselbe und traten eine Betteltour an und erregten dieSympathie der Leute durch ihren beklagens-
werthen --Zustand. An dem belreffe-n-den Tage hatten sie sich auf einet derartigen Tour befunden, und es wird angenommen, das; sie wegen des eingesammelten Geldes in Streit, geriethen. Doulev schlug Gartlen auf den kops, fc das; er bewustlos niedersank, in welchem Zustande cr ihn, wie schon gesagt, uüc; wie von Woolslaver geseben. i'is "lasset warf. D e m V e r 11 e h rn e n na ch s olle n dieser Tage Verhandlungen zwischen den Freunden des Bankerotteurs Ferdinand Ward und dessen Gläubiger I. Ndson Tappan stattgefunden baben, um dessen Forderung, auf Grund d.'ren. .Äiard seit ewigen Monaten nn VilowUraüeii 'S:sängnis; sich befindet, zu begleichen, resp, ein Eompromiß berbeizufübren. Del Zweck dieses Ausgleichs sott sein. Ward, welcher seit einiger Zeit krank ist, in ollcr Stille auf freien Fuß u sehen und nach dem Dorado betrügerischer Äankerotteure und diebischer Bankbeamter, Eanada, verdusten zu lassen. Diese Gerüchte sind anderen Gläubigern Ward's zu Ohren gekommen, und einer derselben, Wm. H.. Bingham, ließ sich dieser Tage vom Rich ter O'Gorman im Superiorgcrichtc einen Haftbefehl gegen Ward ausstellen. In vix Applikation heißt es, daß Bingham auf Grund falscher Vorspiegelungen, ' die Ward und Fisb bezüglich ihrer angeblichen Regicrungs-E'ontracte machten, der Firma Grant'- Ward S18,(X)0 anvertraute. Die Angaben seien jedoch gemacht worden, ihn, Bingham. um sein Geld zu betrügen. Der vom Richter O'Gorman daraufhin ausgestellte Hastbefehl wurde sofort dem Sheriff übergeben und nach dem Lud!o!vstraßenG?fängniß gesandt. Fräulein ! a t e S c a u s l e y in Fort Vlain. N. Y., hat seit länger als 100 Tagen nicht die geringste feste oder flüssige Nahrung zu sich genommen. Sie ist zum Skelett abgemagert, aber bei völligem Bclvußtsein und unterhält sich mit ihren Angehörigen und freunden, wenn auch nur mit äußerst schwacher Stimme. Um das Gefühl des Durstes, das die Kranke unausgesetzt peinigt, zu mildern, nimmt sie von'-eit zu eit einen Schluck Wasser in den Mund, so oft sie 'jedoch nlit Absicht oder aus Versehen einen Tropfen hinunterschluckt, wird sie von schmerzhaften ökräinpfen befallen. Den Aerzten ist ein Fall fo langer Nah rungsenthaltung weder aus ihrer Prärie noch aus der Literatur bekannt. G e g e n 500 P a a r ' H ä n d e werden erforderlich sein, den in den Thälern des Pugallup und des White River i!!l Territorium 'Z.ishingtvn erwachsenen Hopfen zu pflücken. Die Ernte ist die reichste, die je erzielt iourde, und über trifft den vorjährigen Ertrag um das Doppelte. Die Ernte wird anr. l Sept. beginnen und 40 Tage in Anspruch neb men. Seit Jahren betreiben div' französischen Landwirthe von Ehestes sield. Mich., und Umgegend einen ein-, träglichen Nebrn - Erwerbszweig. Sie schneiden die Weizen-und "koggcn-Achren unmittelbar an deren Enden von den Halmen, bleichen das Stroh und flechten aus solchem Hüte, die mit 10 bis 25 Eents pro Stück verkauft werden und gesucht sind. Die Frauen und Binder liegen dieser Beschäftigung, namentlich im Winter, mit Vorliebe od. Deutsche Lokal -Nachrichten. Aut ttt ?!hittpklz. In Otterstadt sind die Oekonomie gebäude der Wirthin Almaras niedergez brannt, in Mörlheim die dortige Mühle nebst Wohnhaus des Hnr. ' Dieter. Ueber Hcttenleidclhcim brauste am"22.Juli eine sog. Windsbraut dahin, die an Gebäuden und Feldern großen Schaden anrichtete. In einem Lehtsaal des Gymnasiums in Zwcibröcken erschoß sich der Schüler der I. Gymnasialclasse Ball, ein Sohn des früheren Gerichts schreibers. Der Wirth und Ackerer Georg Weber von Gcrbach gerieth mit seinem Sohne Heinrich in Streit, im Verlause dessen Weber seinen Sohn crschlug. Der Reisende Ha?.s der Schuhfäbrik von Hopp in Pirmasens hatte diis: Unglück, beim Zimmerstutzenschießcn den I7-jährigen Sohn seines Ehess lebensgefährliche verwunden. Die Rcttizernte in Bobenbeim bat einen Ertrag von 18 20,000 M. geliefert. f Der Besitzer des Pfalzer Hofs" Gastwirth Heinrich Volcker in Edenkoben. Könlgrklcd Bayern In MooN'U'g ist das 'Anwesen des Seisensiedcrs Ullerich abgebrannt. Zu Ornbau rtrank der WagnermeisterAndr. Zwickcl, ebenso in Schnaittach die Toch ter des Koller'schen Ehepaares. Der auf Urlau) besindliche Soldat Andr. Schmitt . ? mf 1 w r wuroe in ssingen vom jüiib crjcyiagen, zu Heigenbrücken wurde der Steinbruch besitze? Herter erdrückt und zu Ottobeuren brach der Oekonom George Ohneberg von Fricken daS Genick. Der Herausgeber des Würzburger Journals", Neichtagsabg. Karl Kohl in Wünburg, mußte wegen Beleidigung der Badebeschcrin Hoheneste? von Sulz und . des Advokaten Pletl in München, 100 M. Geldstrafe zahlen. f Stadtpfarrer Kalb in Traunstein. 4 Soldaten des 11. Ins. Reg. in Regensburg wurden -wegen Skandalmacherei zu 45 Tagen Gefängniß und der Gefreite Neuter, der einen Kameraden geprügelt hatte, zu 9 Monaten Gefäng niß verurtheilt. Der Bäcker Geo. Brem in Pfarrkirchen hat sich erschoen. Schieferdcckermeister Kiesel in Kitzingen stürzte vom Dache und starb. Beim Zinnaießereibesitzer und Mineralwasserfabrikanten Widmann in Jnaolstadt erplodirte eine Maschine, wobei 5 Personen. gräßlich zugerichtet wurden. Frau ' B. .Waneb. WM 'stb bald. an dsn-'
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V V V ) V ' V VV Wtfr Vfc My' Kindern, folgte zwei Tage später. Der älteste Sohn, Hautboist beim dortigen Jnfanterieregimeiit ist ebenfalls tödtlich verletzt ; der jüngere Sohn ist auf beiden Augen erblindet. Der 67jährige Bergführer Stangl" Johann Jlsankcr in Berchtesgadcn feierte fein 50jähriges Jubiläum als Bergführer. I Bezirksarzt a. D. Dr. S. Behr in Bamberg. t Generalarzt 1. Klasse a. D. Dr. Mathias Hauer in Augsburg. Die unter dem Namen Huberfränzl" bekannte Botin von Jggenhausen wurde im Backofen erstickt vorgefunden. Nach fast jähriger Untersuchung ist die gegen die Oberstenwittwe Klein von Schloß Sybürg wegen Anstiftung zum Gattenmord eingeleitete Untersuchung eingestellt worden. Die in Hof zu erbauende neue, dritte Baumwollspinnerei wird vorläufig 20,000 Spindeln haben, soll aber auf das Doppelte gebracht werden. Die Leitung ist dem früheren Betnebslnze-: nieur der Spinnerei Pfersee bei Augs- i bürg, Th. M. Schmid, übertragen wor-, den. Der Hausbesitzer Andreas Anzen j berger'von Haag, welcher die Kellnerin j Marm Nedtenbacher ' m Älcunchen yenathete und mit ihr gemeinschaftlich daselbst verschiedene Schwindeleien verübte, erhielt 2 Jahre 5 Monate Zuchtbaus ; seine Frau ereilte as gleiche Schicksal. Der Besitzer des Gasthofs Zu? Stadt Frankfurt" In München, I. Metzler, hat sich mit feiner Schwägerin, unter Zurücklassung seiner Frau und seiner Schulden, aus dem Staube gemacht. Ibürlnglsche Staaten. Zwei Gymnallastcn.die Brüder Henry und Theobald Douglas in Sonderkäufen, retteten einen Seminaristen vom Ertriiilcn und wurden hierfür von dem Fürsten Günther, dem Vater des regierenden Fürsten jeder mit einer goldenen Uhr belohnt. Den Gerber Hofmann in Poßnick fand man erhängt vor. Daselbst erschosz sich aus Lebensüberdruß der srühere Fleischer Schmidt. Die VerHaftung des LandtagsabgeordnetenOscar Dittmar, des Gründers der Zuckerfabrik in Dcrmbach wegen Erpressung, erregt großes Llufsehen. Der Handel und Industrie Thüringens erfreuen sich eines gedeihlichen Aufschwunges. HksstN'Darmftadt. f Kommerzienrath Emil Wolsskehl in Dannsiadt. Bürgermeister Ehristian! Eckhardt in Daucrnhenn feierte sem 2sjährigeö Dienstjubiläum. Prof. Dr. Thaer ist zum Rektor der Universität Glenen ernannt. t Bürgermeister Sauerwein in Langstadt. Das 10. mittelrheinische Musikfest in V!ainz schloß mit einem Ueberschuß von etwa .'!000 M. ab. Die Treibriemenfabrik von j Stark kiSo. in Mainz ist niedergebrannt. Dachdecker Schumacher in Nidde stürzte von einem Gerüst und erlag den j Verletzungen. Der bejahrte Johann ! Faust in Sandlofs fiel die Treppe hinun-! ter .und starb. Provinz Heen??assau. Gestorben zu Frankfurt a. M. Stadtatb Ludwig Funck; ferner Herr Julius Gießen. Gestorben zu Kassel Geh. iDbermcdizinalrath Dr. Schlotten, l5J. alt. Zwischen Gersfeld und Bischofsheim ist der Landwirth Johann Barthelmes aus Viosbach ermordet aufgefunden worden. Der Räuber, welcher Wiesbaden und Umgegend in der letzten Zeit w unsicher machte, ist jetzt in Mainz in der Person des 35jährigen Bäckergesellen Zoh. Dörrschmger verhaftet worden. )N Bad Schwalbach weilt gegenwärtig ocr Gesandte der Ver; Staaten in Rom, fterc W. Astor. Unglücks- und Brandfalle. Beim Baden ertrank in der Lahn bei Limbürg der 16jährige Sohn dcs dortigen Fuhrmanns Melmcr, unterhalb Laub ertranken im Rhein die beiden 13 resp. 12 Jahre alten Söhne Jakob und Franz des Schuhmachers Schwenk in Eaub. ' In Folge Blitzschlags brannte in Hofgeismar das Fourage-Magazin der Militärverwaltung nieder und in gleisbach das Anwesen des Eigenthümers Funck. Aus unbekannter Ursache brannte in Eltville das Anwesen des Gärtners Karl Schmitt und zwischen Ems und Jachbach ei Herrn Roos von Braubach gehöriges Hau ab. Das einzig walzre ninigtiaS Blut, rezulirt die Leb und Nieren und dringt die Eeiunalzett und ran ter LSkn mtttw xpepepn rxkllno,lgkeu, unver. raunchreu, ranmanei uno wnu tmtit undedtngt gebeut, oechkn. ältUSkkln nd Nerren emrsauqen neue Kraft. KS belebt dengelst und kr!iftlzt das iehlrn. DaMelt,weil'Nche f.':iuertfnlciien, finden In Dr. Harter's Iron - o in 'leeres, (Ane il wirkendks OeilmiUel. l i 0 it Uaren Teint. Tie Persucke es nachzumalen, er1 ; nur die Belieb'.beit des eckten. Predire nicht c..t:t. untern brause das ernte, leite. Mt. lHiin, Mo., um uiiftr " Urenin Book ' ka eiltet (eure drei au Tha Dr. Harter Alea. l;o. ) tu'U )rltatn un nu51idr 7ltu)il tulalt, U:if.tjrl ja tt'cmrnciu ' A.SEIKECKEJr., gtttopftlfOrs Inkasso - Geschäft ! Cincinnotl. Bollmschten nach Deutschland, Oesterreich und der Schwet, geferttgt. Coszfulnrisee Beglaubigungen besorgt. GrbsrHaften ' u. 1. m. prompt und sicher inkasstrt. FSechsekuad Fostilnszasknugen KT an wende sich w Jndianarott an : iPhilip Rappäport, No. 120 Ost Varhland Strafe.
Germania Gatten,
N.'W.'ßcke Market u. Roblestr. Hübsches Lvkal. Ausgezcicdt'.cte (circinkc, -Guter Liilicd. Aufmerksame Aedlettung. kS" Um zahlreichen Zuspr.2 d'ttkt . Heinrich IsiMiiann. C. RulkclsljlluS' GR0CERY. B.sker Java Kaffce per 'fun?) 'k. 17 Pfund tjklldraunkr Zue?er $l. v. 18 Pfund Standers Zucker $1X0. Japan, Jmpklial ur.d Eunpot?5,r Ihn 2: Gents per Pfund. Alle anderen Cpe;krci."!i'aa?kn ;u dsrab.z'. setzten Preisen. (5. Nlickelsbau, No. 277 K ord o b 1 1 S t r a y, e. Pouder's r reinNHcr Vlleisch-MarSt, 79 Rortö t(ntiso!pnia ktraZk, ZS3 Oft asbingron Ctrü, 370 Vkllesentakn, Straße, und tand 113 Cfl arkkt Q:it ' INDIANAPOLIS IXO. Court Housik 9 m r -f simm--wtüt 4J . von FritzBöttchcr, zl,. 14? m VasLiu,ita. E. ÜDicIz'x MMch-SaVen g. 5' assachusettz deune. ?sch gut Fletsch ,u ,eder Htit. Sute Wurste. Schweine s ma l,. ,c. Jude ich lneincn freunden und SSnnern fult Vtdtenuxz garanUre, tut ich um geneigten iu. spruch. Aufträge können er Trierden erldril! werden, und all Bestellungen erden rromvt diorgt. - IchtungivollS IQAULi Dlctz. Mir seyen, Ayr benutzt bie VANDALIA LINE! t?r W a r ll m t tsi Wkil ftk bis küruftk und beste ln; nhn Ml. i 4Mll4. IliMNiii-i, 14 an- , Iowa, NolrnKlr 11, Texnx, AHcuubm, Colorado, Now Moxlfio, Iscotst und Ostlisbralfi ist. Da Vahnbett tg von Stein nvd die Sazie. nen sind au Stahl. Die Wagen hüben die ntueften VerbesserungkN. Jeder Zug h-.i Schlafwagen. Passagiere, od frr vuu Billete erster Klasse oder Smigranten.Billete haben verden durch unsere Passagierzuge erster ftlaflebefördert. Ob Sie nun ein Villet zu ermäfigten Preisen, ein Sxrurs.bnkbillet der irgend eine Sorte Kisenbahnbillete .wallen, kommen Sie, ode, schreibeu Sie au II. IC. Durlu;, Ist ftent General Paffszier-Agen:. Uoitofl'CJ Washmgto und JZIinoii Str., Jn d'xlL: . H il l, en'l Supt. St.Lonik, 0. . .o ed. ,n'l Vass..Aat.. St ?o 1 55" OHIO INDIANA MICHIGAN TEE BUSINESS MAN When he travcla Trants to go qnick. -wants t(f hs conifortable, wants to arrive at aestmatiou 011 time, in fact, wnts a strictly busines.tiip, and conseqncntly takes the populai Wubash Route, feeling that he i9 sure to meet ! cnaremeQts and coatinue to prosper and be happy. THE TOURIST ITas long slnce chosen tho TTabash as Iho liivorite routetoalltho suinmcr rcbortaof ihn Kast, Noitli and West, and Winter Kesorts of the boutli, ns tlio Company liasforyears provided better accomrnodation9 ana moro attractions than any of its competitora for thi c'ass of trarrl. Tourist Tickets can be haU at 1 edueed rates at all principal offleea of tiic Company. THE FARMER In scarch of a new bome, -rhere ho enn seeure better returns for hislabor, shoukl renicmberthat the Wabash i.s the mon direkt route to Arkansas, Tcsas, Kansos, Xcbraüka, and all poiuts South, West, andXorthwe?t. and tliat lound-trip land-explorer& tickets atA-cry lovr rates are always on ale at the ticket oilicos. Dosrriptive advertkins mat-tt-r of Arkansas nd Txa sent free to ul i pplicanti by addveö&ing tüc Cicncral rasfceucr AcnU THE INVALID 1-. find tue VTabasli tho mot conrenient imte to all of the noted Lcalth lesorts cf Illinois. Missouri, Arkansas and Texas, aml that tho extensive through car Pvstem and puperior accomniodatlons ot thia populär line will add psroatly to bis coinfort Mlatet-u loute. 2'arnphhts desrriptive of the inany celei)ratedinineral eprinp:s cf tbc Wen aud South sent Ixcc ou applieatiou. THE CAPITALIST Can Ret tbc Information nocessaiy to &fouro sase and prolitable Investments in fi;rncul ture, Rioik-raif-inpr. mininp-, luntln-ini" or any of the many invitin lirlds thnmiicu the Sout band West, by addixsins tbc midersisned. F. CÜANDLER, Ceaeral FaiseaseraBl TItkct I-tat. t. Uilx, Ba. ILLINOIS IOWA MISSOURI
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