Indiana Tribüne, Volume 7, Number 334, Indianapolis, Marion County, 22 August 1884 — Page 1

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Jahrgang 7. Office : N. 120 Ost MarhZand Straße. - Nummer 334. Indianapolis, Jndiana Freitag, den 22. August 188. . - ' " 1 ... , . ... ' I

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Neues per Telegraph. , W e l t e r n S s i Ä t e n. Washington. 22. Auzust. Re genschauer. trübe? Wetter, stationäre Temperatur. ' 1 Feuer. C i n c i n n a t i. 22. Aug. DitPserd. geschirr-Fabrik von Pollock. Wilson und

Söhne brannte vollständig nieder. Saj tz50.000. Bankerotte. 31eiD York. 22. Aug. Zahl der Bankerotte lcdte Woche 219 gegen 220 in voriger Woche. .Un rüden in Aussicht. DeS M o i n e s, 22. August. Der Gouvernöe dat eine Compagnie Miliz nach den KohZenLiinen von erkuk Counly berufen, woselbst Unruhen und Ge2ltthaten in Aussicht stehen. Frankreich und China. PariS.22.Aug. Admiral Ccuebet wurde instruirt. da? Arsenal in Fu Tschau zu beschieöen. eine Abtheilung Truppen an? Land zu schicken und da? ttlieg?material zu vernichten. Zugleich sollen die ttohlenminen bei Kilung beseht werden. London. 22. Aug. Die' sranzösi' sche Vesandtschast verliek gestern Peking. Ein Ultimatum. London. 22. Aug. Dem Radschah von Tenom in Siam wurde ein Ullima tun zugeschickt, worin die Freilassung der im November gefangenen Mannschast deö gescheiterten Schiffe? .Nisers" ver. angt wird. Editoriclles. ES ist nicht Sitte, das; Präsident. schastskandidaten aus den Stump gehen. Dagegen izt eS Gebrauch, dcfc sie statt dessen ihre politischen Ansichten in ihrem Annahmeschreiben kundgeben. Man hat daher ein Recht zu erwarten, daß ein so! cheS Schreiben, ohne langathmig sein zu müssen, dennoch' einen vollen Einblil! m die politischen Ansichten deS Kandidaten gestattet, und dak es der Höhe und Würde deZ Amte? entsprechend, auch staalsmän nische Gedanken enthält. Da? Annahmeschreiben Cleveland'S liegt uns vor und wir bedauern sagen zu müssen, daß eS diesen Ervartungen sei neSrzegS entspricht. Wir können zu sei nem anderen Urtheil gelangen, trotzdem wir un? bemühen. daZ'elbe so unbekan gen, wie möglich, und alle Parteirucksich ten aus dem Spiele lassend, zu beur theilen. Die Frage, welche zur Zeit da Volk der Ver. Staaten am meisten interesfirt, die Frage, welche den Haupt Issue" der Campagne bildet, die Tarrisfraze. ist auch nicht mit einer Silbe erwähnt. Sollte der Mann, welcher gesonnen ist. den Prüsidenteilstuhl einzunehmen, in dieser Frage, wirklich gar keine Ansicht haben ? Freilich, der Schlüssel zu diesem Schweigen ist nicht scher zu sinden.wenn man bedenkt, das; beispie!S?vei'c die de mokratifche .N. Y. World", behauptet, die Tarifplanke der demokratischen Platform spreche sich für Schutzzoll aus. wäh rend das demokratische LouiSville Cou rierJournal sie für eine Freihandels Planke erklärt. Da darf und kann frei lich der demskratifche Präsidentschaft kandidat in dieser Frage keine Ansicht haben. Den Brei, den Herr Cleveland den Ardeitern um den Mund schmiert, können wir süzlich übergehen. Er unterscheidet sich von dem Brei d's Herrn Bkaine und dem Brei deS Herrn Butter nur im Wortlaut. Wir können nur wiederholen. da& die Lösung der Attellttsraze von keiner der alten Parteien ,u erwarten ist. dag ihnen allen dazu der Muth Uk:d du? VerstZndnik feblt. Am Allerwenigsten aber hat eine Partei, welche nicht einmal den Muth hat. dem Arbeiter die Wohl that des SchulzzolleZ zu gewähren, und welche noch immer dem StaatSpartiku luriSmuZ huldigt, das Recht sich als Befürworterin der Aebeiterinteltssen aufzu spielen. Unter den vielen Phrasen des Cleve land'schen Annahmeschreibens.in Bezug auf die Arbeiterinteresfen befindet sich auch nicht ein einziger praktischer Vor schlag zur Förderung oder Geltend machung dieser Jnteresien. ES ist offenbar, dab nachdem die Demo kratie seit 27, Jahren nicht vermochte, mit ihrer Politik durchzuringen, sie einmal mit etwas Neuem ihr Glück probi ren will. Zum ersten Male tritt die ProhibitionSfrage in einer nationalen Wahlcampagne auf. Mit Stillschweigen übergeht Herr Cleveland die Frage nicht, er spricht da rüber. Aber er spricht nur durch die Blume. DaS Wsrt Prohibition kommt in seinem Schreiben nicht vor.' Man muk errathen, was er meint und dal

ist allerdings nicht schwer. Er könnte sr.eittch auch etwa? Andere? meinen, aber wir geben zu, daß er aus PcohibitionS gefetze Bezug nimmt, wenn e? sagt, das; Gesetze, welche uni'-oibiger Weise mit den Gewohnheiten deS Volke?, die sich mit der öffentlichen Wohlfahrt wohl vertra gen. in Widerspruch gerathen, ' unweise und belästigend sind. UnwZise und belästigend! DaS ist AlleS ! Dak sie ungerecht, freiheitZmi. drig sind, daß ihre Anerkennung gleich bedeutend ist mit der Arerkennui-g des Rechtes der Mehrheit die Mindekheit ab solut zu beherrschen, davon scheint Herr Cleveland keine Ahnung zu haben. Unweise und belästigend! Gesetzten Fall eZ wa?e möglich, durch Peohib! tionsgesetze die. man wird zugeben, hierzulande sehr start herrschende Trunksucht auch nur um Etwa zu mildern, waS könnte eS gegenüber dieser Thatsache be deuten, daß solche Gesetze unweise und belästigend sind? Und schließlich müßte doch das Volk darüber entscheiden, ob sie unweile und belästigend sind, und wenn daS Volk entscheidet, daß sie eS nicht sind, dann ist die ganze Weisheit deS Herrn Cleveland zu Ende. Herr Cleveland behandelt die Frage als eine Frage der Zweckmäßigkeit und das ist sie nicht. Sobald man sie als eine solche betrachtet, so giebt man still schweigend zu, daß die Majorität daS Recht der Entscheidung hat, denn wer soll schließlich entscheiden, ob ein Gesetz zweck mäßig ist oder nicht, als die Mehrheit? Das RechSgefühl und da? RechtSbewußtsein dcS Freiheitsliebenden .und deS

FreiheitSverständigen sträubt sich gegen eine Vergewaltigung der Minderheit durch die Mehrheit durch den Erlaß von PeohibitionSgesetzen. In dem Schrei ben deS Herrn Cleveland sehen wir unL jeooch vergeblich nach einem Worte um. welche? unS zeigt, oder auch nur andeutet. daß solche Gesetze das RechtSgefüh! de? Herrn Cleveland verletzen. Er hält sie nicht für praktijch. Das ist Alle?. waS Herr Cleveland in Bezug aus eine Frage von so schwerwiegender Bedeutung zu sagen hat. Sein StandPunkt unterscheidet sich in Nichts von dem Standpunkt: der Tausende von Aepudli kanern. welche ProhibitionSgesetz? eben ZallS nicht für praktisch halten, aber Willens sind, dc? Volk darüber entscheiden zu lasien. Die Phrasenhaftigkeit und Beden tungslosigkeit der Aeußerung deS Herrn Cleveland fallt aber um so schwerer in's Gewicht, als die Prohibitionisten ihr Ziel nicht auf dem Wege gewöhnlicher Gesetz gebung, sondern aus dem Wege der VerfassungSänderung durch VolkZabstiM' mung zu erreichen suchen. Da ist ein bloßeS Hervorheben deS ZweckmäßigkeitS standpunkteS, ohne Berührung der rechtlichen Seite der Frage gleichbedeutend mit einer Anerkennung des Rechtes der Majorität, solche Gesetze zu erlassen. Zum Schluß kommen noch einige Bemerkungen über Civildienstcelorm. welche zwar an sich recht gut sind, aber doch eigenthümlich berühren, wenn man be denkt, daß der demokratische Bundessenator Pcndleton, welcher der Urheber der gegenwärtige Civildienstbcstimmun' gen ist, und welche gegenüber den Ge brauchen, die vorher galten, allerdings als Reform bezeichnet werden können, eist vor wenigenMonaten gerade aus diefem Grunde von seiner eigenen Partei desavouirt wurde. Damit ist unsere Kritik erschöpft, denn sonst steht nichts in dem Schreiben. Drahtnachrichten. Falsche Zehndollarnoten. ?!e. Vork. 2l. August. Supe. rintendent Walling erhielt folgende Dtpische von A. L. Drummond. vom Bunde . Geheimdienst: Machen Sie gesälligsi allgkn.cin aus eine neue kölsche Zehndollarnot-, der dritten Nationalbank in Cincinnati aufmerksam. Die Note hat einen braunen Rücken, ein große? braune? Siegel und ist Serie 1882". .Letter C" gezeichnet. MYho cornes jext ? . Albiou. N. 2l. Aug. Wegen Abwesenheit des Präsidenten der ersten Nationalbank haben die Dirrktoren vor. läufig die Bank geschloffen. A. S. Warner, der Präsident der Bank ging am Mittwoch von Albion fort und ließ die Safe, deren Combina tion er allein weiß, verschloffen. Er war Anwälte? der aus mehrere Millio nen sich delausenden Nachlassenschast von R. S. BurrowS, und man glaubt, daß er mehrere krumme Transaktionen be ging. ES wild vermuthet, daß er sehr große Summen durch Spekulation ver lor. Sein gegenwärtiger Ausenthalt ist nicht bekannt. Dürre in Neuengland. B oflo n, 2t. Aug. Nachrichten auö allen' Theilen der britischen Provinzen,

Neuenglandö und New VsrkZ melden,

daß die Heuernte so schlecht ausgefallen sei, daß viele Farmer ihr Vieh verkaufen muffen. Ueber ganz Neuengland herrscht eine entsetzliche Dürre, waS die Jut ter und Käsefabrikation sehr beeinträch tigt. Wenn die Trockenheit, noch eine Woche anhält, wird es in New York und Boston an Milch fehkn. .L E i s e n b a h n k r i e g i n A u Z s i ch t. Chicago, 21. Aug. Zwischen den Eisenbahnen von. liier nach New Jork steht ein K,ieg .in Aussicht, und wenn dieselben sich nicht aus einen Pool einigen, werden ifo Passagier und Frachtraten sehr bedeutend fallen. Eisenbahnunglück. B looming ton. 21. Aug. Heute Mittag stieß ein Paffagierzug mit einem Excursionszug. auf dem sich 1800 Perso nen befanden, zusammen. Ein Mann, Namens JameS Penn wurde getödtet und Viele wurden verletzt. Arsenik st a t t Backpulver. S h e l b y v i l ! e. 21. Aug. Änderthalb Meilen von hier, wohnen Celia Victor, Jesse Treece und Maud Treece. Großmutter, Mutter und Enkel beisam' men. Heute Morgen iül Frau Treece Biscuits, nahm au? Versehen Arsenik statt Backpulver und alle Drei aßen von dem Brode. Maud, ein zweijähriges Kind starb sofort die andcrn Beiden sind dem Tode nahe. E i n M u st e r von e i n e m K i n d e rm S d ch e n. L n c a st e r. Jll.. ; 21. Aug. Flau George Jigraham far.d gestern ihr Kind so fest schlafend. d,kß sie darübe? eischrak und nach einem Arzt schickte. Es stell,? sich heraus, daß das Kindermädchen dem Kinde Opium mit der Milch gegeben hatte, weil es zum Picnic gehen und von dem Kinde nicht gestört sein wollte. Vergabe!' F ra n k r e i ch u n d C h i n a. Pari s, 21. Aug. China bat positiv ede Satissuktioll v:?n?cigekt. Der sran ösifche Geschäftsträger wurde von Peking abderusen und beauftragt, sich Patenotre in Sbar.ghai anzuschließen. . Li Fang Pao hatte heu?e eine Audienz "bei Ferry und theilte demse!b::t mit. daß er beaustragt sei, ans seinen Posten in Berlin zurückzukehren. Au? dem Sudan. Suakim. 21. Aug. Das küble Wetler hat wohlthätig aus die Gesundheit der Truppen einglwirkt. Der französische Viccconsul wurde aus der Rückkehr von Roduk nach Nedschid von Beduinen umgebracht.' Nachrichten von Dongola melden, daß im Lager des Mahdi der Typhus große Verheerungen anrichte. Die Cholera. Mars c i! les. 21. Auz. Während der letzten 21 Stunden bis 8 Uhr heute Morgen starben 8 Personen. Die Suppenanstalten werden am 1. Sepiemder geschloffen, da das Vertrautn wieder zurückkehrt. In Neapel kam ein Todesfall vor. Im nordöstlichen Frankreich breitet sich die Krankheik rasch aus, ebenso im nöid lichen Jkalien. I u d e n h e tz e. St. Petersburg, 21. Aug. Die Judenhctz: in JekaterinoSlaw war viel bedeutender, als zuerst berichtet wurde. Vierzehn Gasthäuser und Läden wurden geplündert. Die Juden vertheidigten sich nach KrSsten. Zwei Juden und ein Christ wurden getödtet, und mehrere Per sonen wurden verwundet. SchissSvaÄrtchten. New York. 21. Aug. Angelommen : Aöriatic" von Liverpool .Geifer von Copenhazen und öonau von Bremen. London. 2l. August. Angekommen : Grecce". Wuoming und .Hekla von New York. Southampton. 21. August. Angekommen : Ems" von New Pork Marktpreise. Äe, l U. 80c: 9!o. 1 rct&, 77c. Kern No.2 tertt iS;: ald bbc; gemijq. 13: af c t 5lo. 2 rottt 27c; gemischt 24cr g g e n SOc. t Ute 111.1. Heu iil.tA). Schinken ms'-U.Vc Schult -9e. . Spck !2e. Seit n lic. Tchtntfchmal,-9.-9;c. stet) I ftanttlo 4.0O 1.); ane t.5-4.75; tr.tr aS3.SO-f2.'iO. i r 10k : im Store l t e. Vutter Sreameru 2021?; Tatr, 17: ; oun tn 0-l2c. Hähne r-l-1Ze rer Plund. R o c t f f ( l n Reue 4t.(W 1.50 per tU eär Im Bundesgericht ist eine Klage von John William? von Connecticut anhängig gemacht worden, um eine Hy pothek, die an Louis Graebe? und Frau gegeben war, zurück zu erhalten.

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