Indiana Tribüne, Volume 7, Number 332, Indianapolis, Marion County, 20 August 1884 — Page 4
11 ;K"-Ai- : R tr I hl Vff- W V X ' v (M cljjU na das delle Seilmittel aeaen Äre ver schiedcnen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkält una. Enadrüsliakeit. Jnsluema. Luftröhren - öntz'änvunz. sotei: gegen dis M - - - ri r v . - - r . V 1 L v - - cxii:ti vics titz vcmiDinojucgi uno zur Crl:ich:crunq schw'.ndZüchtizer Kranken, d:n die Krankheit schon tiefe Einschritte Lischt hat. PreiZ. 23 Cent. 1 iefiges Indianapolis, Ind., 20. August 1884. ?kOilstandSrelZier. Geburten. tt wullU'tn tliKtn sind d'.e Iti t'r.nl der der utter.) Willz. ßapp:S, Knabe, 17. August. E. Honey. Knabe, 16. August, Leonard WltSUÜ, MSdchen. 11. August. Heirathen. Geo. W. Updegraf mit Matb. England. 23rn. F. B'hrniann mit Emma Miller Wm. A. Ep5:y Mary A. Dorrell. Robert Gaang mit Ruth Beaüy. Joseph 53. Stößer mit Annie M. Sr.ulh JonaZ A. Sh:a nii! Marg. arrrclo. Todesfülle Albert Wcbb, 5 Jzhre. 19. August. Dan. M. Stceg. 37 Jahre. 17. August. Henry Wiber. 7 Monate. 19. August. ' MeZkill. 6 Tage. 17. August. tztr In der Siipeiior (ioiut cnt-dtn Keule 13 Klagen ein glicht. fi Heute Abcn) Freikonzelt und daraussolgend Tünzkränzchen im Pttnk Garten. ityuani nässten Montag hierher kommende norcpaugh Show Verspricht viel Eeuk und Vergnügen zu bereiten. 3q Sin Woodaid bestraste gestern M. Burnette, Jacoby und Joseph John fon, welche sich gegenseitig durchgebläu hatten. tS- Johü 271 a sie fuQ eine Paklie Messing von S. Bcu.sJeii; gestohlen ha fn CJrtif 1 1? n h ftTi iivl CJir nr i tta. ! .iii um i . t4 in: . f wi i i tut w.tit) hastete i$n. X3 Als SerrxciU: der Nachlassen schaft von Narcy Bealy strengte heute John il. "Jux acht Hypsthkkenllagen an. c2t John (shüw, '.seZcher ro.'gen Ver gehens QCßsn dc.s Penstovsgescd ver haftet rooren oar, gzb Gestern Bürg schaft für 5500. 59 ftnlaeq ees: hadn gcstcra 15 Wagenladungen TS?fe?saa?en erhalten, und mußten dafür an do hiesige Zoll arnt $5000 ZoJ zahlen. Die Waaren kamen ans BlanctfcftUe, i? lutanb. vatr Sq i'rr J,h.sto. tat Sflm. A. Feml! gistn nüi .f 10 und ten Kosten bestraft, eil er. loU aic bereits berichte ten, feint Fr? töäsiüni?: Weise verlas, ftn hatte., Versichert (ucc Eigentbum in der alten bewährten New Jvrk UnderwriterS Fenerversicherutig. , Fred. Merz, Äaeut, . No. IS Virginia Avenne. kS- Eine FrachtzugCsllision ereignete sich vorlebe ?cacht auf der J. D. und S. 40 Meilen von hier. Der Frühpostzug. der um 4 Uhr hier scin soü, hm in Folge dessen erst um ö Uhr an. Einem Arbeiter der Fabrik von Linker und DaviZ. John Eastello ist sein Name.fiel gestern ein übe? 200Psd. schwe reZ Stück Eisen auf den linken Arm. Er erlitt dadurch eine erhebliche Quetschung an demselben. tzT Senator Vorhees so!! von Herrn - Shoemaker, dem Eigenthümer de? Sen tinel" alZ Anuilt in der Klagesache BlaineZ gegen ihn engagirt worden sein. Bis jetzt hat Herr Shocmaker noch keine .Vertheidizungsschrift . eingereicht und Nichts gethzn, um die Sache schaell zu betreiben. Jedenfalls scheint eZ nicht an Blaine zu liegen. n?;nn sich der Fall langsam hinschleppt. In der Supirisk Csurt klagte gestern Robert Noe gegen Joshua Sp ihr. JameS Blenzlye, G:o?ge ByirZ und Benjamin Matt auf Schadenersad. Kläger sagt, da er von den Beklagten bSZsilliger Weife gkrichtlich versolgtwor
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den sei. Vor einiger Z:it wurde den Srokgtschoreneneine Klage wegen Ver fperrung der Landstraße vorgelegt. Die Anklage wurde aber als gegenstandsloZ befunden, wckhald Kläger nun von den Beklagten Z5000 haben will. Die sammt, kicheu Personen wohnen auf dem Lande. tZT Böse Buben liehen gestern Abend wen an S. Jllinoiöstr. wohnenden Chinesen nicht in Ruhe und verhöhnten und foppten ihn auf jede nur erdenklicheWeife. DerSohn aus dem Reiche der Mitte nahm aber die Sache krumm, lief hinter den Jangen her und wollte einen derselben festhalten. Da nahm ein anderer Junge einen Backstein und schleudere denselben .mit solcher Wucht dem Zopftrüzer wider Itn Kopf, daß er laut aufschreiend zu Bo den -fiel. ES ist, zu bedauern, dak die bösm Bubm entwischten und d:r ihnen gebührenden Strafe entgingen. Der llhintse Z'a! tine arge Wun)e SA Schä. bei. die glücklicher Seise nicht gefährlich i?. . .
HendrickS Vnnahmkfchreiben
I n d i a n a p o '. i S, 20. August '8l. Meine Herren ! Ich habe die Ehre, den Empfang Ihrer. Mittheilung, welche mir meine Nomination durch die demokratisch Con vention in Chicago sür die Vittpräsident schaft meldek, anzuzeigen. Ich wieder hole. ttaZ ich an anderer Stelle sagte, es ist eine Nomination, welche ich weder erwartete, noch wünschte, obwohl ich die mir widerfahren große Ehre würdige. Die Wahl einer solchen Körperschaft mit solch ungewöhnlicher Einmüthigkeit und begleitet mit solchen Ausdrücken der Ach tung und dcS Vertrauens, muß alle per sönlichen Wünsche meinerscitS übervie gen. In diesem Sinne, sowie im Ge fühle meiner öffentlichen Pflicht, nehme ich die Nomination nn und unterweise mich dem Urtheile meiner Mitbürger. Ich habe die von der Convention ange nommene Prinzipienerklärung geprüft. und erkläre mich vollkommen mit dersel den einverstanden. . Ich bin :c. T. A. Hendricks. An S. Ehr. Wm. F. VilaS. Vors. ?c. LokalpolitischcS. Republikanische Versa mm l u n g e n : 8. und 9. WardS. Blaine und Logan Club. Anstatt Freitag Abend findet bereit morgen, Donner st ag Abend IM Uhr die Sitzung in Reichwein'S Halle, statt. 13. Ward. Die gestern in der Mo zart Halle abgehaltene Versammlung des Blaine und Logan Clubs war sehr gut besucht, und Major Holstein's Rede wurde mit großem Beisall aufgenommen. Zu der am Samstag Abend im Park Theater stattfindenden Massenversamml lung. sind auch Damen eingeladen. 2. Ward. Blaine und Logan Club Heute Abend Ecke von Lafayette Rail road und 2. Strafe. 2 , 12. und 14. WardS. - Die Glündung einer Compagnie Knights of Columbia soll heute Abend gemeinsam Ecke Michigan Strafe und Indiana Ave. berathen werden. Rok Cavalry, Morgen Abend, 2 Plum Straße. Demokratische Versauim l u n a e n. 21. Ward. Club. Heute Abend dci Charles Kahle. 14. Ward. Landers PorlhauS. Heute Abend. 16. Ward. Gestern Abend hielt der Cleveland und Hendricks Club eine gut besuchte Versammlung ab und erwählte militärische Beamte. 20. Ward. ChaS Conard'S Garten, Ecke Dillon Straße und gleiche? Avcnue. Heute Abend Beamtenwahl des Cleveland und Hendricks Clubs. 24. Ward. Jrid Klare's Halle. Heute Abend Organisirung ein? Cleve land und Hendricks Clubs. (5oronerS Office. Der Coroner nahm bezüglich des Selbstmords von John Jackson gestern daZ Zengnig verschiedener Personen ent egen. Die Frau des Verstoidenen sagte, daß ihr Mann wiederholt mit Selbstmord gedroht, daß sie aber hierauf nicht ge achtet habe. Am Tage vor seinem Tode sei er au da Arbeit en!!a)jen worden und habe verzweiselt ausgeruseu : Lie ber,' alS daß ich meine FamiUe hungern sehe, geh: ich in den Tod." Nach dem Zeugniß verschiedener ande rer Personen, soll Jackson dem Trunke ergeben gewesen sein. Herr Logan, einer der Nachbarn Jack sonS deponirte, daß an dem Tage an dem Jackson den Selbstmord beging, er ihn bei der Pumpe in seinem Hose ein GlaS Wasser trinkend gesehen habe. Jackson habe ihm, al er vorübergegan gen sei gesagt, daß er soeben Gist genom men habe. Fair zu Knlghtötown. Die .Union Agricultural Fair wird aus den County Fair Platz in KnightS tosn vom 25. bis 29. August l. I. ab. gehalten werden. Die Chicago, St Louis Zs PittZburg Eisenbahngesellschas Pan Handle Route verkauft Excur sionSticketS nach KnightStown und zurück an allen den genannten Tagen mit eine GiltigkeitZdauer biZ inclusive. 20 Au gust. GrundelgenthumS Ntbertragungeu. Sarah A. Herrin an Luther C. Kühn, Theil des füdwestl. Viertels. Sec 29, Tp. 16, N. von Range 5 E. enthaltend 23 Acres. $312 50. Lavina WonderZ an JameS D. Max well und Gattin. LotL 55 und öL in Elijah T. Jletcher'S 2. Add. Briahtmood. $1200. John Garrity an Margareth A. Kelly. Theil von Outlot 151 in JndiadapoliS. $2.150. David Kregelo an Henry A. Pease, Lot 26 von O. 181 in Indianapolis. $1100. Elizabeth A. Greene an Mary S. Shephard. Theil von LotS 201 und 203 in Bleicher u. A. Subd. von OutlotS SS. 97, 93 und die südliche HSlste von 9l. $465. . Qint starte. An Alle, welche an Folgen von Jugend fünden, nervöser Schwäche, frühem Ver fall. Verlust der ManneSkrast ,c. leiden, sende ich kostenfrei ein Recept das fie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde von einem Missionär in Südamerika entdeckt.- Schickt avressirteS Couvert an Rev. Joseph T. Jnman, Station D., New Vor! City.
Briefkasten.
Der Modus der Präsidenten mahl. Ein neu eingewanderter Leser schreibt uns. dak leiner seiner Bekannten im Stande sei, ihm den ModuS, nach wel chem der Präsident gewählt wird, genau zu erklären. Er wendet sich deshalb an uns mit der Bitte, um eine solche Er llärung. Wir kommen der Bitte, mit Vergnügen nach. Der Präsident wird nicht direkt vom Volke gewählt. Die Stimmgeber stim men nicht über die PräsidentschastS'Kan didaten ad, sondern über Candidaten sür daS Amt von Wahlmännern (Elektoren). Jeder Staat hat so viele Elektoralflim men und erwählt so viele Elektoren, als er Vertreter im Congreß besidt(Repräsen tauten und Senatoren zusammengerech net). Der Staat Jndiana z. B. hat 13 Repräsentanten und,- wie jeder andere Staat, zwei Senatoren, ist also zu 15 Elektoralstimmen berechtigt. Jede der verschiedenen Parteien nominirt so viele Candidaten sür daS Elektoral'Amt, als der Staat Elektoralstimmen besitzt. Die Candidten derjenigen Partei, deren Ticket bei der Wahl die meistenStimmen erhält, sind natürlich erwählt.- Sie versammeln sich in den verschiedenenStaaten an einem gewissen, gesetzlich bestimmten Tage, um ihre Stimmen für den PiüsidentschastS und den VicepräsidentschaslS'Candidaten ihrer Wahl abzugeben. Die Absicht der Verfasser der Constitution ging dahin, daß die Elektoren bei ihrer Zusammen kunst sich berathschlagen und nach eige nem besten Ermessen ihre Wahl treffen sollten. Aber diese Absicht ist seh? bald dadurch vereitelt worden, daß die Par teien schon vor der Wahl ihre Kandida ten ausstellten, und die Elektoren ve? pflichteten, sür die so aufgestellten Candi daten zu stimmen. Die Abstimmung der Elektoren ist dadurch zu einer bloßen Formalität herabgesunlen. Dieselben haben keine Auswahl zu treffen, sondern einfach ihre Stimme für die respectiven Candidaten ihrer Partei abzugeben. Ueber daö Resultat dir Abstimmung in jedem Staate werden drei Verzeichnisse angksertigt, und gehörig beglaubigt. Ei neS dieser Certificate wird durch einen be sonderen Boten nachWashington geschickt und dort dem Präsidenten deS Senats eingehändigt; ein zweites wird demsel den Beamten per Post zugeschickt, und daS dritte wird bei dem Richter des Districts hinterlegt, in welchem die Ver sammlung der Elektoren stattgefunden hat. Am zweiten Mittwoch im Monat Fe druar versammeln sich die beiden Hänser deS CongreffeS zu einer gemeinschaftlichen Sitzung, in welcher alidann die ringe sandten Certifikate von dem Präsidenten des Senats geöffnet werden. Jedes der beiden Häuser ernennt einige seiner Mit glieder, um die Stimmen zu zählen. Er giebt sich nun, daß einer der Candidaten für die Präsidentschast d'e Mehrheit aller Stimmen erhalten hat. so wird derselbe für erwählt erklärt. Hat jedoch keiner die Mehrheit aller Stimmen, so hat, laut der Constitution daS Repräsentantenhaus die Wahl zu vollziehen, und zwar hat es feine Auswahl zu treffen unter den drei Canoidaten. welche d!e meisten 6!eclo?al stimmen erhalten haben. Diese Abstimmung im Hause muß. gk maß der Constitution. nach Staaten voll zogen werden. Die Repräsentanten jede? Staates haben zusammen eine Stimme, und diese Stimme fällt natürlich demje nigen Candidaten zu, dessen Partei in der Delegation deS betreffenden Staates die Mehrheit hat. Eine Mehrheit aller Staaten ist zur Wahl ersordeclich. Zur Zeit betrügt die Zahl der Staaten, deren Congreßdelegationen eine demo kratische Mehrheit haben, 22. und derje nigen, welche eine republikanische Mehr heit haben. 15. Die Zahl der Vertreter von Florida ist zwischen beiden Parteien gleichmäßig getheilt. Sollten also für Blaine und Cleveland gleich viel 5fccto ralstimmen abgegeben werden, oder soll' ten auch Butler und St. John so die Stimmen fallen, daß weder Blaine noch Cleveland eine Mehrheil aller Stimmen erhält, so würde daS Repräsentantenhaus den Präsidenten zu wählen haben und deffen Wahl würde natürlich auf Cleve lond fallen. Wie die Wahl des Präsidenten durch das HauS, so wird die des Viceprüsidew -ten durch den Senat vollzogen, wenn kei ner der verschiedenen Kandidaten eine Mehrheit aller Elektoralstimmen erhalten hat. Der Senat ist jedoch dabei auf die Auswahl zwischen den zwei Candidaten beschränkt, welche die meisten Stimmen erhalten haben. Zwei Drittel aller Senatoren müssen bei der Abstimmung anwesend sein, und eine Mehrheit aller Mitglieder ist zur Wahl erforderlich. Da der Senat gegenwärtig, wenn auch nur mit einer ganz kleinen Mehrheit, repub likanisch ist, so würde die Erwählung na türlich dem republikanischen Kandidaten zu theil werden. Wir würden deshalb, wenn der Um stand eintreten sollte daß keine Parte eine Mehrheit der E'ectoren wählt, einen demokratischen Präsidenten und einen republikanischen V:ce Präsidenten be kommen. -JameS Moore wurde gestern Abend unter der Anklage verhaftet, vor einigen Wochen in die Seilerkvelkstätte von Salomon Finkelstein an Ost Was hiuglon Straße eingebrochen zu haben. Rkttioer Wallace sagt, daß er selbst bereit wäre, einen genauen Bericht über Jletcher & Sharpe'S Bank vorzulegen, wenn die Abschätzn mit ihrer Arbeit fertig wären. Sobald dieselben fertig find, wird ei Bericht erstztten.
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ach Aiagara Falls ! Aiagam Falls ! Mittwoch, 27. August $14 85.00 für die Nmidsahrt üon Indianapolis. Dr i,rurs,zn?zaz wird von Indianapolis umll Uhr 5 Min. abgrh und früh am , ächsten Morgen bei den JäUen ankommen. Kein Äigenwechsei. Um zehn Uhr Ädend seht der Zu alt Schnellzug roieder zurück. t&tti find kür die NaclfahrtfkchS Tage lang und für jiden ikgelmZßigen uz giftig, durch man Zit hat, Toronto. Lake Side, PutN'Bay tc. zu besuchen. Schlafmagen und rerlining chair cars werden dem Zuge anpeHZuzt und P'Ltz? find tu mäkigen Preisen zu haben. Die Jahit i in angenehme und geht durch Cleveland über die ''elevateU" Elfen bahnbrückt, tue herrliche Aussicht üdrr die Stadt uns den Hafen bietend. Dtntng.Eari-uvter der Leitung von Thomas Daggert. Superintendevt der Treisefäle d,z hiesigen Union Devot werken dem Sreursionözng angehängt. Sxeifen erden daselbst zu mäßig Preisen und in bester Zubereitung servttt. Ticket und Pläye l 5!eorio? und enalr-car sind in ter Osfi:e der ComVagnik. ?ß Süd JlinoiZstr.. nd bet jedem Agenten an dr Lmie zu haben. ,
ayors'Tsure. John Matz. jr.. Sohn deö Saloon keeperS Mab, hatte George Lockmood durchgebiäut und war dann nach Squire Johnston stklausen, hatte sich selbst ange geben und Strase bezahlt. In der Mayorö Vourt.roil! man diese Art der Juslizpflege nicht gelten lassen und ver tagte die Sache zur weiteren Yrmiltelunn bis morgen. LouiZ A.' Llyman war i:, ine Wirth schast gegangen, hatte eine Zeche von .Z2.I0 gemacht und entfernte sich, ohne zu bezahlen. Aus seiner Jlucht au? der Wirthschaft wurde er vom Barkeeper Frank Mctternan eingeholt, doch schlug er Letzteren derartig mit der Peitsche, dak derselbe ihn seine lausen liefe. Mctter nan machtein Folge dessen Anzeige bei der Polizei, die Clyman verhaftete. Heute wurde er bestraft. Die Sache zwischen JameS Curtin und John Cole wurde beute zu Ende verhan delt und Elfterer zu 3 und Letzterer zu $10 Geldbuße und Kosten wegen Schlägerei verurtheilt. Der Maöor er kannte daS moralische Recht CurtinS an, und bedauerte, dak daS Gesetz ihm nicht erlaubte, ihn freizusprechen. John Moore soll seine Frau geschla gen haben. Die Sache wurde aus mor gen vertagt. Henry Sutherland ist des Mordversnch? an Felix RodbinS beschuldigt. Die Sache wegen deS Mordversuchs von Frank Martin und Allen Bennett auf'G. M. MileS konnte heu'e nur zur theilwkisen Verhandlung gebracht wer den. MileS. obschon noch sehr schwach, war im Gericht erschienen. Er sagte er wäre zusülliger Weise in den Maud S. Saloon gekommen. Vorher sei er nie da gewesen. Seine Aussagen caben weiter keinen Anhaltspunkt über das Motiv der blutigen That Martins. Be. trunken sei er nicht gewesen. Dr. Hod geS gab über den Befund der Wunde Auskunft, wie er sie am Samstag Abend gefunden hat. Er schilderte den damals gen Zustand des Verwundeten als einen höchst kritischen und gab seiner Aerwun derung Ausdruck, dab man MileS schon jetzt erlaubt habe. daS Hospital zu. ver. lassen und im Gericht zu erscheinen. Ich hielt den Zustand deS' Verwundeten für derartig, dak ich zuerst Bedenken trug, ihn von dem StalionshauS nach dem Hospital tranLseriren zu lassen. Da aber sür derartige Verwundete keioerlei Bequemlichkeit und Pflege im SkationS hause zu sinden ist, so entschlok ich mich doch schließlich dazu. Ueber den jetzigen Zustand der Wunde kann ich keine Au? kunft geben, weil ich den Mann, nicht be. handele-. ' Zur Vernehmung von weiteren Zeu gen wird die Sache auf Samstaz ver schoben. Der Angeklagte Frank Martin hatte $1000 Bürgschast durch seinen Advokaten anbieten lassen, die der Mayor jedsch für nicht genügend fand. Er wies auf die Aussagen des Dr. HodgeS und den Zustand Mile', der sich kaum auf den Füßen zu hallen vermochte und auf die schwere Anklage deS Mordversuchs hin und sagte, daö der mindeste Cau tionSbetrag sei. Da Martin diese Bürgschaft nicht zu stellen vermochte, wurde er mit Bennett wieder in! Gefäng nik zurückgeführt. Tim Rowland war angeklagt, einige Rasirmesser von MorriS Murphy gestoh len zu haben. Die Sache wurde nach AbhSrung einiger Zeugen wieder ver tagt.
CHRISTIAN WATERMAN.
Waieriiaasa, $0M ffZpyer.) WHMes i Weinen, $ttfi0tt Ed. N. Wooten wurde wegen Fric dtnsstSrung bestrast. James Moore, der angeklagt ist, Mes sing und andere Sachen von Salomon Finkensiein gestohlen zu hiben, soll mor gen verhört werden. SS? Eine Lokomotive derJ. und St. L.Eisenbahn stieb gestern anderKreu zung der Gürtelbahn in voller Fahrt wider einen Frachtzug und ward zerstört. iZS Nach einem heute 9?acht einge trosfenen Telegramm, ist ein früherer Bewohner unseres CountyS Wm. H. Siddill, der sich kürzlich in ArkansaS angesiedelt hatie, von einem Neger erschossen worden. SekcetärHcron sagt, daß die Zahl der Applikationen um Ausstellungsraum bei Gelegenheit der diesjährigen State fair" die vom vorigen Jahre bedeutend übersteige. Der Superiatendent kann die Plätze nicht so schnell anweisen, al? die Applikationen einlausen. Robert P. McCoy verklagte heute James H. Veaver. Kläger sagt, daß Beklagter überall ausgesprengt habe, daß er den Leichnam seinerMutter an daS medizinische College dahier verkauft habe. Et sieht sich durch diese Aussage in seiner Ehre gekränkt und verlangt $3000 Scha denersatz. LS- Der Zwcck heiligt die Mittel. Bei dem Acton Eampmceling gingen $1100 an der Thüre und etwa 51000 als Ge winn an verkauften Eilenbahntickets, ein schließlich solcher für SonntagSzüge ein. DieAuSgaben beliefen sich auf 5700. DaS Meiste deS Gewinnes ist Sündengeld, denn die frommen Leute hatten Schuld, daß Eisenbahnbedicnftete am Sonntage arbeiten mußten. Dr. WaterS ist gefährlich am TyPhnS erkrankt. Am Montag wurde er auf feine eigene Anordnung hin nach dem Vtncenz Hospital gebracht. Dr. WaterS ist bekanntlich ein eifriger Streiter für die Mcnschenrechte der armen Jrlönder im alten Lande, ud in Wort und Schrist hiersür thatig. Flüher war er Mitglied des irischen Unterhaus und hatte sich in verschiedene politische Prozesse verwickelt, die ihn in das Gesängniß brachten. Er verließ daraus Irland, und kam nach hiesiger Stadt, von wo er den Kamps gegen Großbritanien fortsetzte, gössen! lich wird Dr.WaterL bald wieder genesen. Zu den besten Fcuer Verfiel rungS GefcUschaftten des Westens gehört unbedingt die Franklin- von Jndiana poliS. Ihr Vermögen betragt $320 000. Diese Compagnie repra'sentlrt die .North Western National- von Milwaukce. Ver. möge, $1.007.193 92 und die German American- von New Dork, deren VermS gen über $3.094.029 59 beträgt. Ferner reprüsentirt sie die Fire Asiociation os London Vermögen $1.000.000 -und die Sanover of New Port" mit einem Ver mögen von $2.700.000. Die .Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, fondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr Her man T.Brandt, ist Agent ur die hiesige Stadt und Um gegend. Odorless Vault Clearing Cornp. Gruben gereinigt ! ohne üblen Geruch zu verbreiten .' Alle Aufträge werden, prompt auöge sührt. Zufriedenheit garantirt. Ernst Bühning, 2So. OO 3Xaplo Str. tty Tkk'k-.ftltknZ-ilUkl isa leikMf.
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