Indiana Tribüne, Volume 7, Number 331, Indianapolis, Marion County, 19 August 1884 — Page 1
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a-MM.'M t Jahrgang 7. Office : Ula. 120 Ost Marhlanö Straße. Nummer 331. Indianapolis, Jndiana Dienstag, den 19. Angnfl 1883.
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Neues per Telegraph. W e t t e r u Z i i ch t k n. Washington, 19. August. Hüd sches Wetter, leichte Regknschzntr, stetiae Temperatur. V Tramps. S t. Paul. 19. Aug. Von Castel' ton, Dak, wird gkmeldtt: Achtzig
TrampZ nahmen gestern Besid von demj Orte, trieben die Bewohner aus ihren Häusern und begingen andere Exzesse. Der Sheriff verhaftete vier, die Andern entkamen. Cholerain England. Birmingham, 19. Auj. Ein Arzt berichtete dem loroner, dak em Mann an der asiatischen Cholera gtstor ben sei. Der Coroner nurd einen Jnquest abhalten. Frankreich und China. London. 19. Aug. Ts) Tsung Tang und Shu Tsonz Chen, chinesische Bevollmächtigte verliefen Shanghai. Es ist keine Aussicht zur Beilegung der Schwierigkeiten. ES heifct die Kaiserin lzabe nch entschlossen, Lkr,eg zu er klären. Editoricllcs. Die Demokraten beben ein Jam mergeschrei darüber, daß man. oder viel mehr, dak die Republikaner von den Elerks in Washington, und von den RegierunSbeamten Beiträge zuden Ko sten des WahlfeldzugeS eiheden. Diele Beiträge sind allerdings freiwillig, aber die Demokraten dehoupten, dak im sticht bezah!ung!falle. wenn auch nicht sofort, doch später die Absetzung erfolge, und dak der Beitrag also doch erzwungen sei. Ein klein wen,a ehrliches Nachdenken wird zeigen, wie einfältig diese Bebaup tung ist. Wenn Hendricks ei auch nicht gesagt hätte, so wühte man dock. dak. wtnn die Demokraten siegen, wenigeMonate nach dem 4. März kein einziger Aepublikaner mehr ein Bundesamt haben wird. Wir geben ja vollkommen zu. t'o, im urnge kchrtenFalle dieRepublikJNkr es ganz ge nau ebenso machen würden, roir nnd so gar davon fest überzeugt, das ändert über nicht? an der Thatsache, dak zur Zeit die Republikaner die Aemter haben, und sie behalten möchten, und dK die Demokra ten sie nicht haben, und fie bekommen möchten. Ohne föcid kann man keine Wahl Campagne fuhren. Wäre eS nun nicht der grökte Unsinn von Seiten der r.pu blikanifchen Beamten, wenn sie nicht zur Bestreitung der .ffosten d.-Z Wadlfelozu geS beitrügen ? Ist da? nicht ebenso ra türlich. a!S dak die Brauer und Liqour Händler die Kofter: des WahlfeldzugeS vor zwei Jahren in Jndiana bestritten? Die Menschen, welche nicht zunächst für ihr eigenes persönliches Interesse arbei t.'n gehören zu den Seltenheiten Wer aufrichtig ist, muß da3 zugestehen. Wären die Demokraten im Amte, so würden ihre Beamten ebenfalls Geld für die Wahlcampagne hergeben ES wäre Unsinn, wenn sie eS nicht thun txiu den, und ebenso grok wäre der Unsinn eS ihnen Übel zu nehmen. ES ist lächerlich, in dieser Sache eine sittliche Enteüstung zu heucheln. Eine solche ist unter den gegenwärtigen Ver haltnissen absolut nicht am Platze. Man nimmt im Allgemeinen an, dak eS mehr Frauen giebt, als Männer, und führt dies als Entfchuldigungsgrund dafür an, dak so viele Mädchen sitzen bleiben. Daran knüpfen dann weise Theoretiker die weitere Jolge. dak Frau enarbeit billiger sein muß. als Männer arbeit. WaS immer daS Zahlenverhältnik in andern Ländern sein mag, in den Aer. Staaten giebt eS nahezu eine Million mehr Männer als Frauen. Trotzdem ist die Zahl der Mädchen, welche keinen Mann bekommen, eine ungemein groke, trotzdem vermögen die Mädchen nicht wählerisch zu sein, trotzdem wird eS als ein GlückSumstand betrachtet, wenn nn Mädchen einen Mann bekommt, und trotzdem witd Frauenarbeit sehr schlecht bezahlt. Man sollte doch endlich einmal einfe hen, daß daS Zah'enverhältniK mit die fen Dingen wenig zu thun. hat. In einem Lande, in welchem die Männerwelt nicht durch oft wiederkehrende verhee rende Kriege dezimirt wird, wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Zih! der Männer und Frauen stets so ziemlich die gleiche fein. Findet eine starke Einwan derung statt, so wird die Zahl der Män ner stelS glößer fein, a!S die der Frauen, weil mehr Männer als Frauen inwan dern. Wenn trotzdem nicht so viel Eden ge schloffen werden, als nach der Zahl der Bewohner möglich wäre, so liegt dak
nicht in dem Zahlenverhältnis;. sondern in anderen Ursachen. Die Stundung und Erhallung einer Familie kostet Geld. Die Verhältnisse sind heutzutaae deraii, daß eZ oft selbst unter günstigen Umständen einem Manne schwer fällt, eine Familie zu ernähren.
Werden die Verhältnisse ungünstig, tritt, ArbeilSlosigkeit oder Krankheit ein. so witd die Erhaltung d:r Familie zur Un möglichkcit. Der größere Teil der Menschen ge hört zu? arbeitenden Klasse und die Un sicherheit der Beihältnisse dieser Klasse, schreckt Manchen von der Gründung einer Familie zurück. Dee alleinstehende Mann schlägt sich immer durch, daS alleinstehende Mädchen aber ? Sein Loo ist ein traurige?, denn nur in den seltensten Fällen ist es im Stande, sich durch andere. Arbeit, als tutit) solche aufreibendster Alt kümmerlich und ehrlich . durch die Welt zu schlagen. Gewiß also ist rs, daß für Niemanden eine Besserung der sozialen Zustände wünschenLwerther ist. als sür das erwach fene Mädchen, und doch sind eZ gerade diese, welche sich am Allerwenigsten um derlei Dingen kümmern. Gewiß ist die Erziehung daran Schuld aber die Thatsache ist kben da. daß der Sinn deS WeibeS zunächst auf das Un mittelbare, gerichtet ist. Und doch, wie nützlich für ihr eigenes Geschlecht, und wie anregend für die Männer könnten die Flauen willen, wenn auch sie sich etwa? mehr um die Interessen der, Menschheit kümmern würden. Dazu bedarf ti durchaus nicht deS StimmrechiS. Alle. waS ihrerfettS nöt!.ig ist. ist Anregung. Ein:vitkung auf die Männer. Unsere fungen tänner sind zum groben Theile deshalb so geis! loS und unbede;:tknd. weil sie von Seite der Frauen zu höherem Streben nicht angeregt werden. llnfere jungen Mädchen hibe:! gar leine Idee, wi, viel fie idrem Geschlechte und dem Fortschritt , überhaupt nützen könnten, wenn sie sich etwas mehr um die sozialen Fragen der Z?it kümmerten. Vielleicht wird dieö anders, wenn unscre Mädchen einsehen lernen, daß (3 unter günstigeren sozialen Verhältnissen leichte? ist. unter die aube zu kommen, daß die Aussichten der Mäden um fi !sser sind, je leichler rS dtta M,tNtt.' ist. t'm Familie zu ernähren. Drahtnachrichtell. Ben Butter f pr i ch t. I B o st o n. 18 August.' Ben Butter i hat ine Adresse erlassen, worin er die j Gründe feiner Kandidatur als KnliMo nopolist und Greettbacker.angicbt. (Die Adresse, wurde etwa 57 Spaüen inneres Blattes füllen, und es ist deshalb un möglich, sie hier wiedcizugeb:). AlZ Gründe, warum er sich in der demokka tischen Convention nicht habe vorfchlagen lassen, giebt er an, daß all seine Bor schlägt in Bezug auf die Tarisseage vom Platformcomite verworfen wurden. Er habe die Abschaffung der sämmtlichen indirekten Steuern befürwortet und Zölle als einziges Mittel zur Erhebung 'von Einkünften vorgeschlagen, aber die De mokraten bestanden auf eiuerFreihandelS' platform und auf einer solchen könne er nicht stehen. Er ertheilt den Anhängern einer dritten Partei den Rath, sich in jedem Staate mit der MinoritätSpartei zu verbinden, und eine Einigung dahin zu erzielen, daß die Elekloren ihre Stimmen im Ber hältniß zu der auf jede Vartei gefallene Stimmenzahl abgeben. DaS Musik Turnier. Terre Haute. 18. Aug. DaS Musik-Tournier. an welchem 11 Musik Corps theilnahmen. endete heute mit folgendem Resultat : 1. Preis $100 Model Band, Jndiana poliS ; 2. Preis 575 When Band.Jndia. napoliS; 3. Preis $50 Franklin. Ind. Band ; 4 Preis $25 Arazil Cornet Band; 5 Preis -N5 DaviS Band. Brazil. Ind. Wollen köderen Lohn. Brazil. 18 Aug Im Court auL fand ,'me Versammlung der Grubenar beiter statt, wobei befchlosskA wurde, vom 1. September an eine Lohnerhöhung von 15 EenlS per Tonne zu verlangen. Der gegenwärtige Lohn beträgt 75 Cent?. AuSVirginien. Richmoud, 18. Aug. Das am Freitag ernannte Conferenz Comite ist heute mit Gen. Mahone und anderen Parteiführern in Sitzung. Der Zweck ist eine Vereinigung zwischen den Mahone Republikanern und den Straight OutS 'n Bezug auf daS Electoralticket Zu treffen. 'I Lumpen. Philadelphia. 18. Aug. DaS Schiff Theodor Körner" kam heute mit 186 Ballen Lumpen von Hamburg hier
an. Der Hikencollektor informirte den GefundheilSrath, daß man nicht wisse, wober die Lumpen kommen, und eS wur de beschlossen, die Ausladung nicht eher zu gestatten, bis der Verfandtplatz der selben genau nachgewiesen fei. Selbstmord. D'e c a t u r, 13. '.August. Albert M. Ha:n. Reifender für John Ulrich schoß sich heute eine Kugel irZ herz. Er hin lerließ einen Brief an seine Frau des In hzlts. daß er 5500 unterschlagen habe. Sein Leben fei mit $3000 versichert und feine Frau möge die $50Z auö der Ver ficherungSsumme zahlen. ),r Kabel.
. Versammlung von L i b e r a.l e n. G e n t. 18. Aug. Eine große Ver sammlung der Lidzralen sand heute statt, in welcher die Regierung scharf getadelt zourdc. Der Bürgermeister verbot eine Geger.versammlung der Katholiken, weil er befürchtete, cS könne Unruhen ge den. E i n P r o t e st. B r ü s s e l. 18. Aug. Bei einer Ver sammlnng der Liberalen wurde beschlos sen, den Kammern einen Protest gegen die ErziehungSdill vorzulegen. Ra türlich. Wien, 18. Aug. Die kürzliche Ez plosion in Kaseon, Rußland, wobei zehn Personen umS Leben k.tmen. wird den Rihilisten zugeschrieben. Frankreich und China. L o n d o !. 18 Aug. Von Fu Tschai wild gemeldet : Der Vicekönig wurde deord:rt mit jeincn Beamten Schanghai zu verlaufen, und nach Nanking zurückzu kehren. Fünftausend l in nördlicher Richtung i Ätann marfchiren nach K'lung. In den 5?üstcnbefefligungk.i wurden bedeu tende Fortschritte gemacht. P iix 'xi. 18. Aug. Die Libkrte" sagt, dc.ß Patenotre noch immer mit dem chinesischen Ministerium unterhandle. Frankreich wird sich vielleicht mit einer kleineren Entschädigung zufrieden geben, wenn China noch andere ttZiizefsionen macht. Ein andtlSvertiag ist in Aus ficht gkllommin. D i e C h o l e r a. M a r s e i l l c s. 18. August. Wüh rend der letzten 21 Stunden heute Mo? gen um 9 Uhr starben 11 Personen. Zweitausend Sozialisten hielten eine Versammlung, wobei sie die Stadlbehör den deshalb tadelten daß sie durch die Eciichtung von Suppenanstallen die Arbeiter entwürdigen. Slatt Almosen, soll ten die Behörden den ArbeiternBefchäfti gung g.ben. Paris. 17. Aug. Z vijchen 10 Uhr Morgensund tt Uhr Adenk 5 starben in Toulon si Personen. Die Zahl der To desfälle nimmt zu und ebenso wächst die Zahl der insicirten Ortschaften. Ss,ifsaZ.riedteu. London, 13. August. Angekommen: Ciltt es Chicago- von New York. G l a s g o w, 18. August. Angekom men: .Pennsylvania" von New Vork. N e w V o r k. 18. 'August. Angekommen : .Moravia" von Hamburg. ,M rzamm. Marktpreise. Beutn 9. 1 . 8flc: 3lo. i toti.77c. Korn - N.? nxi tl Hc: gelt IU ; misch. b2c Haf r o.S wei, c; mischt ,c. N o a g n lOc. l ie 110.53. cu 112.00. Schtnken-tZ-Uk. Schu tt rn S. 9(4 - VZiiC Seiten rc. Schtnschmal,-9.9e. Met) l-?amil9t.tW-H.(l; anc, t.tu 4.75; jir 130 12.60. 4it r llc: im etete Uu m 1 1 t Ctcamnn 2ü 24c; Dair, 17c ; leun tta iu l. b ä n c t li- 12c 5tr Pkun d. St a r t I f l n u I10W 1.50 vtx S8rL Deutsche Lokal - Nachrichten. l'cpami TKii:?tifiVd. "l'rvurnT Xr. Lcnel in Kiel ist als l' 0j:'')joi- d.r :)l;Sic au die Universität 4r'ntTii bevufeti worden. Poslsecretar I i.x Uubix bat in einem Aniallc 1 ... r f. '. T . Vi . .);ueAiviji 'ir.c (Vrau ßcutiei. tUudc-5tvi:n fano der iOjähriae A. Cr:tlöser seinen Tod durck Ersticken. Ein lZirschke? d. t e sich m ferner Luftröhre ses: ,?sötzt. r ;u )vran!furt a. Tl. Dr. Öen:i.in .tlos, l9 Jahre alt. Gewitter und Brandfälle : Die in den letzten Tagen niedergegangenen Geivitter haben wiker großen Schaden angerichtet. Die Felder in der Umgebung von Kassel bis nach GudenSbcrcz und ierenberg . sind total verbagelt, in Altenbitte, Hümme, Dörnberg und Ahnalhal ist ein Wolkenbruä gefallen und alles überschwemmt. At! der Mn.-rtaß iiü Kassel wurde durch den orkanartigen Sturm das Gärtner t'üÜer'sä e Haus umgeworfen, wobei diBewohner zum Theil verwundet wurden. Durch zündenden -Blitzschlag wurden ein aeälchert : in ScbmaUalden. die Wobn-
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