Indiana Tribüne, Volume 7, Number 330, Indianapolis, Marion County, 18 August 1884 — Page 1
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Neues per Telegraph. , W e t t e r u s i ch t i n. W a l h i n g t o n. 18 Auust. Hlid schts Wetter, stationäre Temperatur.. ' -- Dürre. - C i n c i n n a t i. IS. August. Da trockene Wetter droht der Eentt großen Schaden. Korn Tabak und Heu leiden sehr. Im südlichen Jndiana und Oio hat eZ seit drei Wochen nicht geregnet. Eind ru ch. Pittsdnrg. 18 Aug. Dem ka tholischen Geistlichen Vater Mullinger in Allegheny City wurden Samstag Nachts in Geld und ein Diamant im Werthe von $1.500 gestohlen.
(i i n Ultimatum. Paris. 18. Aug. ine Depesche von General Millot D. D.. Hanoi. N. August, sagt : Ich habe eine Proklamation an da5 Volk und ein Ultimatum bez. der PrStensionen deS Regenten er lassen. Die sranzöstsche Jlagge weht über der Citadella'von Hue. der Haupt' stadt von Annam. Ebitorielles. Zroh aller Abmahnung hat die Schwei neCampagne, der säuische Wahlfeldzug, schon solche Fortschritte gemacht, daß selbst Thoi. A. HendtiekL bezweifelt, ob derselbe noch in bessere Bahnen geleitet werden könne. .Jnd'pls. Telegraph.Wirklich geistreich und elegant au?ge drückt und wahrscheinlich im Schweine stall geschrieben. Eine edle Seele ist Gen. RosecranS. Seit einiger Zeit schon betrieb er Plan mäöig die Absetzung Patrick, deS Gou vernnrö der Soldatenh'imath bei Day ton. Cr schwärzte ihn deshalb in jeder möglichen Weise bei Gen. Jranklin. dem Vorsitzer deS VerwaltunzSauSschusseS der "sohlicr, hoine" an.' Aber Jranklin liekflch nichts auf ein. Da bewirkteer schließlich die Einsetzung einer Unteesu chungScommission von Seiten bei (Ion gresseZ und lieh sich selbst jum Vorsitzer derselben machen. Da5 war edel und was dabei aus Patrick geworden wäre, trgtzdem bei der- Untersuchung nichts Schlimmes gegen ihn zu'Tage trat, lüt sich denken, wenn er der Commission nicht die Briefe vorgelegt hätte, welche Rose cran? an Jranklin geschrieben hatte. Wer Andern eine Grube grübt, fallt selbst hinein. Die demokratischen Blätter Missou. li'Z jubeln über die Nomination John S. Marmaduke's sür da Gouv,rnörSamt weil derselbe ein ausgesprochener Geg ner der Prohibition ist. Wie es der damit aussieht, zeigt folaendeS Schreiben Marmaduke's. welches derselbe an den Prohibitionsfanatiker Brooks richtete, welcher vor einem Jahre sämmtliche Be werber um das GouvervörSamt umMit theilung ihrer Ansichten in der Prohid! tionSsrage ersuchte. Der Einzige, wel cher antwortete, war Marmaduke und seine Antwort lautete, wie folgt : Sie wünschen meine Stellung hinsichtlich der Submission eines Prohibitions.Amendementi zur Verfassung dieses Staates kennen zu lerne. Die öonstitution ist vom Volke erlassen, und ihm gebührt daher auch das absolute Recht, sie nachBeliebeu zu amendircn oder zu ändern und wen Vbgcordnete just zu dem Zwecke der Sub Mission eines Prohibitions.Amendements dom Volke gewählt werden sollten, so wurde ich es für die Pflicht dcs obersten Erecutirbeamten, sowie der Eesetzzebnug halten, dem in Rede stehenden Verlangen prompt entzegenzukom men. Sollte serner ein solches Amendemint der Verlassung Missouri's wirklich einverleibt werden, so würde ich, wenn ich zu der Zeit Goudernör Ware und in Folge dessen geschwo rea hätte, die Gesetze, organische wie staturia rische, auszuführen, ohne Furcht oder Gunst, auch dieses Gesetz mit allen mir zu Gebote stehenden Mittel durchführen. Was übrigens meine persönliche Stellung anbelangt, so bin ich kein Prohiditlonift. Als Bürger diese Staates, der seine Interessen uad Wohlfahrt zu fördern sncht,würde ich gegeu das Prohibitions'Amendement stimmen, sollte es je zur Abstimmung dem Vs'ke vorgelegt werden. Ich würde aus velschiedene, Gründen so han deln. Hauptsächlich weil dasselbe antik emo. kratisch und zur H rstellung einer wirklichen Re form nicht geeignet ist. Meine Beobachtung lehrt mich, daß die sogenannte Prohib'.tion die erhofften guten Ergebnisse nicht gehabt hat Im Gegentheil ist sie sa nnzweckmäßiz, daß sie, zu der Masse dek (Zlends nud der Verbrechen, die aus der Unmäßizkeit herfließen, noch eine andere neue und zahlreiche Klasse von Uebertretera, Lügnern nd Heuchlera hinznfügt Hier haben wir also inen demokrati schen Gouvernö.'ökandidaten. in einem urdemokratischen Staate, der ob seiner Ansichten in der ProhibitionLfrage von der knutschen Presse belobt wild und dessen Ansichten bei Lichte betrachtet, um kein Haar verschieden sind, vou den An sichten der zneisten Republikaner unseres Staate? vor zwei Jahren. .
Ee ist gegen Prohibition auZ prakti scheu Gründen, aber erkennt das Recht der Mehrheit an. die Minderheit zu ver gewaltigen und ProhibitionSges'tz! zu erlassen. Ganz genau so speachm die Repudli kaner von Jndiana vor zwei Jahren. Und ist das etwa die Anschauung Derer, welche sich Iceunde der persönlichen Feei hcit nennen 5 Ist ihnen die Fca.re ebenfalls eiae praktische, oder ist sie ihnen nicht viel mehr eine Prinzipienfraze ? Ist e nicht klar, daß wenn die Deutschen sich herbei ließen, die Fage lediglich vom prallt schen Standpunkte auZ zu behandeln, sie verloren wären ? Wäre die Stellung der Freunde der persönlichen Freiheit auch nur sür einen Augenblick haltbar, wenn sie das Prinzip aufgäben, daß die Mehrheit nicht berechtigt ist. der Min derheit nach Willkür zu diktiren. daß ab solute Herrschaft sreiheitSmidrig ist. gleichviel, ob sie von einer Majorität oder von Einem ausgeübt wird ? Marmaduke aber ist Demokrat und seine Ansichten stimmen ganz mit der demokratischen ?!ationalplatform über ein.
Drahtnachrichten. AuchdaSnoch. Rew York. 10. Aug. Einer der Ofsiziere der Greeley Hilfsexpedition behauptet, daß eS über allen Zweifel feststehe, daß Dr. Pavy sich selbst daS Leben genommen habe. Er war ott?e dieS dem Tode nahe un) die Anderen warteten sehnsuchtsvoll auf seinen letzten Athemzug, um sich mit summ Fleische zu ernähren. Schließlich hebe Pavy daS nicht länger mit ansehen können, und habe sich selbst daS Leben genommen. WaS Greeley sagt. B o st o n, 10 Aug. Bei einem Jnlerview sagte heute Lieutenant Greelcy.daß die Ansicht, daß zwei Faktionen unier den Nordpolsahrern vorhanden gewesen feien, von denen die eine Besitz von den LebenS Mitteln genommen habe.vollstandig falsch sei. KiSlingbury beabsichtigte mit dem ProteuS zurückzukehrzn, wurde aderdurch den Untergang deelsjben daran verhin d?rt. Ec war auf seinen Wunsch vom Dienste entlassen worden, kehrte ab.r wieder zu demselben zurück. AlS Lock wood starb, bekam er den zweiten Platz in der Expedition. Die Nachricht in Bezug auf den Zu stand der Leiche ttiSliligbury'S war für ihn eine entsetzliche Neuigkeit. Ee fügte hinzu, daß er in den letzten Tagen geistig mehr gelitten habe, a!S während seines ganzen Aufenthaltes im Norden. Er könne. bloß wiederholen, daß wenn Men fchenfleisch gegessen worden sei. es imGe Heimen geschehen sei. Ene Untersuchung werde ja Alles ergeben. Alle seine Pa- j piere und die Tagebücher seiner Leute be fänden sich in den Händen des KeiegS depart?ments.' W i e d e r E i n e r. - C r a w 0 r d s v i l l e. 10. August. DaS Comite, welches die Bücher deS Couniy Schatzmeisters Goben untersuchte, fand ein Desiit von $28,000 vor. ,. Feuer. S t. A a u l. Minn,. 16. Auz. DaS StädtchenAnoka wurde von einer großen FeuerSbrunst heimgesucht. Der ganze GeschästSlheil ist niedergebrannt. Der Schaden beträgt über eine Million Do! lars. . New Orleans. 17. A.rgust. In Grenada Miss, wurden letzte Nacht 70 Gebäude durch Feuer zerstört. Schaden $300.000. Greenville, Tex. 1 August. Heute Morgen brach Feuer aus. da in kurzer Zeit 10 GeschäslshSuser mit einem Theile ihreS Inhalts zerstörte. Der Schaden beträgt etwa $300.000. Gemeiner Streich. A u g u st a. Me . 17. August. Von ttennebcc wird gemeldet: Grpß Ent rüstung herrscht darüber, daß von unde kannter Hand der Stein auf dem Grabe deS im Juli 1854 verstarb?,,," .stmdes Blaint's absichtlich bescl.ädiat wuide Datum der G burt und des lobt d ttindeS waren sorgfältig vermittelst t int Instrumentes entfernt. Es ist roch nicht gelungen, den Thäter aus ufinden Welchen Zw ck derselbe zu erreichen gid.ichte, läßt sich nicht einmal ver muthen. Vrr fttltfl. Ist nicht erblindet. Berlin. 17. August. Franz Lis:t schrieb einen eigenhändigen Brief an seine Freunde, worin er den Bericht, daß er erblindet sei, in Abrede stellt. Sr sagt, er könne ohne Schwierigkeit arbei ten. B i e r s ä l s ch u n g. Berlin, 16. Aug. So viele Klagen
über die Verfälschung des BlereS wer den laut, daß die bairische Regierung eine Untersuchung angeordnet hat. In Meinnizen, (soll wahrscheinlich München heißen) wurden 33 Brauer zti Geldstra fen von '200 diZ 1000 Mark verurtheilt. Drei wurden mit achtmonatlicher Haft bestraft. ' . Frankreich und C d in a. L o n d o n, 1 Aug. Dir Nachricht, daß China den ttcieg erklär hat, wird wenig Glauben beigemessen. Carl Granvillt versttht China zu bewegen, die französische Jndemnitälssorderurg zu bewilligen. Aus Madagaskar. L s n d o rylsi Aug. Von Tamatave wird unterem 2. August gemeldet : Die Franzosen werden in wenig Tagen vor rücken. Maulesel für den TranZport siid bereits angekommen. Der Vormarsch bereitet Schwierigkeiten wegen des MrngtlS au Transportmitteln. G e n. G o r d o n. London. 17. Aug. Der Mudir von Dongola hat einen Brief von Gen. Gordon datirl: tthartum, - 20. Juli. Gordon schreibt, daß AlleS ruhig in lkhartum sei. Er beabsichtige bis zur Ankunft der Ckvedition in Zkhartum zu bleiben. Die Cholera. Paris, 17. Aug. Kaum ein Tag geht vo über, ohne daß die Cholera nicht an einem neuen Plitze auftritt. In einem Dorfe bei CuerS mit bloß 37 Ein wohnern kamen in einer Nacht zwanzig Fälle vo-, wovon I mit Tod endelen. In Toulon starben rn 21 Stunden bis heule Mo-gen 0 Uhr 0, in ÄrleS 5 in Marseilles 10 P:rsonen.
SSissönachricdrea N e w 'ZI o r k. 17. August. Angekorrf men : Peter de Coninrk- von Antwer pkn. Arizona" und Australia von Liver Pool. L oii Don. 17. August. Angekommen : .Pennsylvania- von Philadelphia, Peruvian- von Montreal. Marktpreise. tät i,e n s. e t , e n -s. t . 'c : o. Z roth. 77c. m - lloa et üi v;:; gelb Me; aemisch. V.";c if c r o. 2 weih V:: jernift 34 :. t a im r l fio va oaaen Wz. tt Ic ic 10.53. Heu- f 12.00. 4$ Uten l.ij-nvc. Schult? . Spkk i.';c. eiten t2c. 64 i s ch m a l , 9' 91'.. ttet) , -ffttinilfl -.j); ftanc $t.!W-t.75; ffrtia?.5U-2.tHJ. Jier 1 tc ; im Store li:. öatter ffreiminj 2J 2lc; Dair, 17c : oun lrj o-12c. Untier Ist 12c er Pkund. Kartoffeln iitut It.OU l.'U per Brl. Deutsche Lokal Nachrichten. Hejsen.Darmttckdt. In Diedelöheinr wurde der Schneider Schneid in seinen; Hause sammt seinem jährigen Töchterchen vom Blitz erschlagen. Gesangsverein .Frohsinn" in teu-Jsenburg feierte sein öOjahriges Jubiläum. skönigretck Bayern. Vor dem Landgericht in Memmingen Werden sich 33 Bierbrauer wegen Bierpantscherei zu verantworten haben. t Dr. Richard Varthelmes; in Nürnberg. Der Schuhmachermeister Joh. Baptist Geier von V!ußbach bat sich ertränkt. t Bürgermeister Auer in Nennertshofen. Beim Besteigen des Widderstein" in Voralberg ist der Amtsrichter Jul. Henle aus Würzburg zu Tode verunglückt. Das Schwurgericht in Würzburg verurteilte die Brüder Austel aus Sachsen wegen deö bei Heustreu begangenen Raubmords an dem Sattlergesellen Kunze, Gustav Austel zum Tode, Karl Emil Äustel wegen Beihilfe zu 0 Jabren Zuchthaus. In traßbach bei chäftlarn äscherte der Blitz das Haus des Zehentmaierbauern ein, ebenso die Kirche, das WirthsHaus und 0 Bauernanwesen. In Oberbüttensölden brannte daS Anwesen des Bauern Jgn. Vraumandl, in Winberg bei Neumarkt der Frauenknecht'scheSauernhof. Durch Blitzschlag wurde in Karlshuld das Anwesen des Hansenbauern Martin Müller eingeäschert, in Kühlbach bei Aichach die Oekonomiegebäude des Frhrn. v. Bock und des Gütlers Reinhard, in Paulusbrunn das Haus des Todtengräbers, in Graben bei Fron reiten der Bauernhof des Konrad Jochum. Gewitterstürme haben in Nörd lmgen, Oettingen, Ehringen und Wal lenstein großen Schaden angerichtet. Beim Baden sind ertrunken : in Bits bei Amberg der Strumpfwirker KlemcnS LocS aus Stolzendorf in Sachsen, in der Schmuttcr bei Bäumenheim der Bahn Wärter Georg Spähn, zu Passau d Bindergesclle Ludw. Ä!aier von Obernberg, zu Schretzheim bei Dillingen der Schlosser Ehrysant Heim aus Immenstadt, zu Neu-Ofsingen Fidelis Keil. t Reichsfreiherr Maximilian von Gumppenberg-Pluerbach ; Rittergutsbe fitzer Frhr. Wilhelm von Reck auf An. tenried. In München wurden die Studirenden Josef Bergmann von Raab bürg und Graf Ludwig v. Reventlow aus Kiel wegen einer Paukcrei zu je
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